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Core Ultra 400 „Nova Lake“: Vorläufige Spezifikationen der Desktop-Modelle aufgelistet


Core Ultra 400 „Nova Lake“: Vorläufige Spezifikationen der Desktop-Modelle aufgelistet

Bild: Intel

Angeblich aus einer SKU-Liste für Intels Partner stammen umfangreiche Informationen zur Ausstattung von Intel Nova Lake-S für den Desktop. Die Core Ultra 400 sollen allesamt 24 PCIe-5.0-Lanes und zweimal Thunderbolt 5 bieten. Fünf Die-Konfigurationen machen es kompliziert.

Fünf Package-Varianten

Beschrieben werden fünf Variationen der Dies respektive Packages von Nova Lake-S. In der kleinsten Variante gibt es einen einzelnen Die mit 4 Performance-Kernen (Coyote Cove) und keinem Effizienz-Kern (Arctic Wolf). Eine Stufe höher gibt es 4P + 8E und darüber 8P + 16E, beide ebenfalls als Single-Die. Das erste Dual-Die-Package kombiniert 8P + 16E mit Zusatzcache. Letzterer wurde im Vorfeld als „big Last Level Cache“ (bLLC) gehandelt. Für die Spitzenmodelle wird eine Version mit 8P + 16E + bLLC im Doppelpack beschrieben. Damit könnten die 288 MB bLLC gemeint sein, die schon lange in der Gerüchteküche kursieren.

Angebliche Die-Varianten bei Nova Lake-S
Angebliche Die-Varianten bei Nova Lake-S (Bild: VideoCardz)

Das sollen alle Nova Lake-S gemein haben

Allen Modellen werden vier zusätzliche LPE-Kerne (Low Power Efficiency) zugesprochen. Zudem sollen alle je 24 PCIe-5.0-Lanes und zweimal Thunderbolt 5 liefern. Auch die NPU6 sowie eine Grafikeinheit mit zwei Xe3-Kernen seit stets gesetzt. Nur in einem Fall soll die GPU inaktiv sein (F-Modell), dazu mehr weiter unten.

Beim Speicher ist wie gewohnt ein Dual-Channel-Interface zu erwarten, das allerdings schnelleren DDR5 mit bis zu 8.000 MT/s unterstützen soll – das erfuhr ComputerBase aber auch schon Anfang März.

Nova Lake-S: Modelle im Überblick

Auch wenn noch keine konkreten Produktnamen der Core Ultra 400 an dieser Stelle genannt werden, liegt nun eine Liste der mutmaßlichen Modellvarianten mit einigen Eckdaten vor. An der Spitze steht das Flaggschiff mit insgesamt 52 Kernen, die anhand zahlreicher Leaks inzwischen als gesichert gelten. Diese Dual-Die-Variante mit Zusatzcache sowie eine abgespeckte 44-Kern-Ausführung sollen eine TDP von 175 Watt besitzen. Die 175 Watt konnte ComputerBase vor einigen Wochen bereits zuerst nennen.

Vorläufige Produktpalette (SKUs) für Nova Lake-S – Daten nicht bestätigt

Darunter wird es verwirrend, denn bei den Core Ultra 9 und Core Ultra 7 wechseln sich demnach Varianten mit Dual-Die und bLLC sowie mit Single-Die ohne bLLC ab. An anderer Stelle soll ein Core Ultra 5 schon einmal mehr Kerne als ein Core Ultra 7 bieten. Die oben angesprochene Ausführung mit inaktiver GPU wird mit der Kennung MS2KF aufgeführt.

Das untere Ende bildet ein Core Ultra 3 bei dem nur 6 Kerne (2P + 4LPE) arbeiten sollen. Abseits der High-End-Modelle werden TDP-Klassen von 125 Watt, 65 Watt und 35 Watt beschrieben.

Soviel war zuvor bekannt

Die vorherigen Gerüchte haben zusammenfassend das folgende Bild geliefert, das in vielen Punkten zu den neuen Gerüchten passt.

  • Core Ultra 9 4xxK, 52 Kerne (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 9 4xxK, 42 Kerne (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 28 Kerne (8P+16E+4LPE(?)), 144 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 24 Kerne (8P+12E+4LPE(?)), 144 MB bLLC

Serienfertigung in Q4

Im vierten Quartal soll Nova Lake die Massenfertigung erreichen. Es bleibt abzuwarten, ob noch in diesem Jahr erste Modelle eingeführt werden oder erst Anfang 2027 erscheinen. Nova Lake-S bringt den neuen Sockel LGA 1954 sowie Chipsätze der 900-Serie (Z990 und Co.) mit sich. Zumindest alte CPU-Kühler sollten aber noch passen.

Im Notebook als Nova Lake-HX soll es wiederum keine 52 Kerne geben, wie es jüngst aus verlässlicher Quelle hieß.



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2-nm-GAA-Chips aus Japan: Weitere Milliarden für Rapidus‘ große Chipfertigungs-Vision


Rapidus will westliche Firmen anlocken, die bei ihnen Chips produzieren lassen. Bis dahin braucht es aber weiter Geld vom Staat, der das Projekt in gutem Glauben mit weiteren Milliarden finanziert. Quasi ist Japan und der Steuerzahler Besitzer der Halbleiterfabrik, die nun auch noch Packaging anbieten will.

Weitere 4 Mrd. USD vom Staat

Noch einmal umgerechnet vier Milliarden US-Dollar bringt der Staat auf und hebt das eigene Investitionsvolumen auf in Summe umgerechnet rund 16 Milliarden US-Dollar an, rechnet Bloomberg aus. Dass die Fabriken damit de facto Japan gehören – vor allem wenn irgend etwas nicht funktioniert –, war Ende Februar schon Schwarz auf Weiß besiegelt worden.

Finanziert wird damit auch die Rapidus Chiplet Solutions (RCS), das zweite Projekt neben der Chipfertigung, das in der letzten Woche die Eröffnung feierte. In der Erprobung wurden unter anderem 600mm square RDL interposer panel gefertigt, die für zukünftige Produkte die Basis beim Packaging übernehmen könnten.

Eröffnung von Rapidus Analysis Center and Rapidus Chiplet Solutions
Eröffnung von Rapidus Analysis Center and Rapidus Chiplet Solutions (Bild: Rapidus)

Massive Zweifel am Erfolg bleiben

Während einige Analysten nach wie vor eine Chance für Rapidus im Markt sehen, bleibt mit nüchternem Blick auf die Fakten große Skepsis angebracht.

Ein Jahr nach dem Start der Produktion auf der Pilotlinie sucht der Hersteller weiterhin händeringend Kundschaft weit über den Niveau von Fujitsu, der als japanischer Hersteller eine kleine Menge Chips aus dem japanischen Projekt abnehmen soll.

Am Wochenende machten Meldungen die Runde, dass vor allem westliche Hersteller mit einer Kapazität von bis zu 30.000 Wafer im Monat angelockt werden sollen. Rapidus lockt mit der 2-nm-GAA-Fertigung – moderner geht es quasi nicht. Doch der Teufel steckt im Detail.

Denn nur mit frühen PDKs, aber kaum verlässlichen Informationen darüber, was die Fertigung kann, wird sich kein Hersteller dazu entschließen, ein großes Chip-Projekt auf die neue Fertigung auszulegen.

Viele namhafte Hersteller wechseln nicht einmal von TSMC zu Samsung oder Intel, weil ihnen das dort Gebotene nicht ausreicht. Bei Rapidus kaufen sie die sprichwörtliche Katze im Sack. Und so sind es am Ende insbesondere japanische Analysten, die das Projekt im eigenen Land wohl sehr realistisch einordnen:





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Keychron V6 Ultra 8K: 100%-Tastatur mit Extratasten will cremig klingen


Keychron V6 Ultra 8K: 100%-Tastatur mit Extratasten will cremig klingen

Bild: Keychron

Die Keychron V6 Ultra 8K ist eine Vollformat-Tastatur mit Extratasten, neuen Tastern für cremigen Klang in drei Varianten und Schalldämpfung. Preislich liegt sie im Mittelfeld. Darüber hinaus soll neue Firmware die Laufzeiten im kabellosen Betrieb erhöhen. Kleinere Layouts liefern andere Varianten, weniger Ausstattung ebenfalls.

Die V6 Ultra bietet alle normalen Tasten einer Tastatur sowie zusätzlich vier Extratasten über dem Nummernblock und einen Drehregler, für den die F-Reihe etwas dichter zusammenrücken muss. Drei normale Funktionstasten werden zudem umbelegt, sie schalten nun etwa das Mikrofon stumm. Wer das nicht mag, kann Tastenbelegungen über eine Web-App ändern.

Andere Open Source Firmware für die Laufzeit

Unterbau der Tastatur ist die quelloffene ZMK-Firmware, die mehr Laufzeit im kabellosen Betrieb über Bluetooth 5.3 oder 2,4-GHz-Funk mit maximal 8.000 Hz verspricht. Hier soll ein 4.000-mAh-Akku für Laufzeiten von maximal 660 Stunden ohne Tastenbeleuchtung sorgen. Tastenbeleuchtung verringert auch hier die Laufzeit: Mit LEDs auf niedrigster Stufe sinkt die Laufzeit bereits auf 200 Stunden.

Für klangliche Optimierungen sollen insgesamt sechs Materialschichten sorgen. Neben dem Spitzenmodell „Ultra“ gibt es die V6 auch als 8K ohne Akku und mit vereinfachter Geräuschdämpfung sowie Tastern und als Basismodell „Max“ mit Gateron-Tastern, dreilagiger Geräuschdämpfung, aber kabellosem Betrieb mit 1.000 Hz.

Keychron V6 Ultra
Keychron V6 Ultra (Bild: Keychron)
Keychron V-Serie im Vergleich
Keychron V-Serie im Vergleich (Bild: Keychron)

Signale erfassen Keychrons neue Silk-POM-Taster. Ihre wichtigste Eigenschaft steckt im Namen: Alle Kunststoff-Teile bestehen aus Polyoxymethylen, das für cremigen, tiefen Klang und gute Gleiteigenschaften sorgen soll. Verfügbar sind sie in roter, brauner und gelber Banana-Version, die einen besonders klaren Druckpunkt besitzt. Dazu kommen verbesserte Stabilisatoren für größere Tasten, die sich besser eindrücken und weniger Spiel haben sollen.

Keychron V6 Ultra (Bild: Keychron)

Varianten und Verfügbarkeit

Aktuell ist die V6 Ultra 8K nur im Keychron-Webshop auf Amazon* im deutschen Layout zur Preisempfehlung von rund 140 Euro gelistet. Im Keychron-Store gibt es das Modell nur in US-ANSI-Ausführung. Dort finden sich zudem weitere Varianten im 96%-, 80%- und 75%-Layout. Daneben bietet Keychron die Tastatur auch in Schwarz oder Weiß als Teil der Q-Reihe an, die andere Materialien zur Geräuschdämpfung und ein Aluminiumgehäuse einsetzt.

Preise starten zwischen 85 und 95 Euro für die V-Modelle in der Ultra-Ausführung, die Q-Tastaturen kosten zwischen 270 und 280 Euro. Die Preisdifferenz zur ISO-Variante ist damit erheblich, aber normal und auch bei anderen Tastaturen in ähnlichen Bereichen: für das amerikanische Tastenlayout gibt es einen riesigen Markt, die deutsche Variante ist regionsspezifisch.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Treiber + Patch: Jetzt läuft Crimson Desert auch auf Intel Arc


Treiber + Patch: Jetzt läuft Crimson Desert auch auf Intel Arc

Wie versprochen haben die Entwickler von Crimson Desert die Unterstützung von Grafikkarten der Familie Intel Arc nachgereicht. Mit dem Patch 1.03.00 hält diese Einzug. Intel hatte zuvor seinen Treiber für das Spiel angepasst.

Auch wenn Grafikkarten von Intel einen sehr geringen Marktanteil besitzen, war die fehlende Unterstützung im Open-World-Actionspiel Crimson Desert eine große Überraschung. Das Spiel wollte zu Beginn nicht einmal starten, wenn Intel Arc im System steckte.

Vor rund drei Wochen kündigten die Entwickler an, dass Support für Intel Arc bald nachgereicht wird. Mit dem kürzlich veröffentlichten Patch 1.03.00 ist dies nun passiert. Die Kompatibilität wie auch die Performance sollen im Laufe der Zeit noch verbessert werden.

[PC] Unterstützung für Intel Arc-GPUs wurde hinzugefügt. Die Kompatibilität und Leistung auf verschiedenen Intel-GPUs werden schrittweise weiter optimiert.

Aus den Patch Notes 1.03.00 von Pearl Abyss

Den Grundstein dafür legte allerdings bereits ein neuer Treiber von Intel. Der Grafiktreiber 32.0.101.8629 WHQL für Intel Arc (Download am Ende der Meldung) ermöglichte sogar noch vor dem Patch das Spielen von Crimson Desert auf Intel-Grafikkarten wie User auf Reddit berichteten. In den Release Notes (PDF) zum neuen Intel-Treiber wird das aber nicht einmal mit einer Silbe erwähnt. Allerdings kam es zu einigen Darstellungsfehlern. Ob diese mit dem Patch behoben sind, ist unklar.

Ohnehin schien die Kooperation zwischen den Entwicklern des Spiels und Intel im Vorfeld nicht optimal zu laufen. Ein Sprecher von Intel meldete sich zwischenzeitlich zu Wort und gab Pearl Abyss die Schuld daran, dass Crimson Desert zum Start kein Intel Arc unterstützte, während Intel angeblich mehrmals seine Hilfe angeboten hatte.

Das bringt der Patch außerdem

Die Unterstützung von Intel Arc ist nur einer von vielen Punkten in den Release Notes zum Patch 1.03.00. Als wichtigste Neuerung hervorgehoben werden unter anderem neue Optionen für die Anzeige der Waffen und die minimale Schriftgröße. Hinzu kommen Optimierungen für Steuerung und User-Interface sowie neue Fähigkeiten für den Charakter.

ComputerBase hatte sich die technische Seite von Crimson Desert direkt zum Start am 18. März im Detail angesehen. Neben der seinerzeit fehlenden Unterstützung von Intel Arc gab es diverse grafische Probleme, die nun hoffentlich nach und nach mit Patches behoben werden.

  • Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „GUN2504“ für den Hinweis zu dieser News.

Downloads

  • Intel Arc & Xe Grafiktreiber

    4,1 Sterne

    Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.

    • Version 32.0.101.8629 WHQL Deutsch
    • Version 31.0.101.2141 WHQL Deutsch
    • +5 weitere



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