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Europaweite Kampagne: Kia baut dem neuen EV2 eine emotionale Bühne


Kia feiert in der Kampagne für den neuen EV2 die ersten Male

Erste Male können prägend sein. Das erste Wort, der erste Arbeitstag, die erste Ausfahrt. Kia feiert solche Momente in der Launchkampagne für den neuen EV2. Dass der Spot gute Laune macht, liegt allerdings nicht nur am elektrischen Kompakt-SUV.

Schon nach den ersten Takten muss man grinsen: „Gimme Some Lovin“. Jake (John Belushi) und Elwood (Dan Aykroyd) performen mit der Band im Bob’s Country Bunker den legendären Song der Spencer Davis Group. Eine Szene, die sich seit dem ersten Sehen tief ins eigene Gedächtnis eingegraben hat.

Derzeit verknüpft Kia den Klassiker mit neuen Bildern. Sie erzählen von den vielen ersten Malen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens erlebt. Das erste Wort. Der erste Roadtrip. Das erste Abenteuer. „The Power of Firsts“ ist eine Kampagne, die auf Emotionen setzt und die neugierig auf den neuen Kia EV2 machen will.
Der City-SUV ist für die Hyundai-Tochter mit Sitz in Frankfurt einer der wichtigsten Produktneuheiten in diesem Jahr. Er ist das Einstiegsmodell in die Elektrowelt der Marke. Ein Türöffner, einer der zeigt, wie leicht der Umstieg auf die E-Mobilität sein kann. „Der EV2 stellt in der Kia-Modellpalette einen wichtigen Schritt hin zu einem breiteren Zugang zur Elektromobilität dar“, sagt David Hilbert, Marketingdirektor von Kia Europe. Das erste Mal, Sie wissen schon. Dafür bleibt das Modell unter der 30.000 Euro Marke. Er tritt gegen Wettbewerber wie den Cupra Raval, den Škoda Epiq oder den Renault R4 an.
Gerade deshalb wählen Kia und Innocean Berlin einen anderen Weg in der werblichen Kommunikation. Statt das Produkt in allen möglichen Varianten zu präsentieren, positioniert die Kampagne den Kleinwagen als einen Wegbereiter für unterschiedliche erste Male. Es sind leichte und wiedererkennbare Geschichten, die Kia dabei erzählt. „Mit ‚The Power of Firsts‘ wollen wir das menschliche Erlebnis in den Mittelpunkt stellen“, erklärt Hilbert.

Das Motto der Kampagne hat noch einen weiteren Aspekt, wie Gabriel Mattar sagt: „Eine Kampagne dieser Art ist zugleich auch für Kia ein ‚First‘. Sie entwickelt sich im Laufe der Zeit weiter, von einem traditionellen Film zu einem zweiten Kapitel in den sozialen Medien, und ist ein Beleg für das ständige Streben nach Innovation und Inspiration in allem, was Kia tut“, sagt der CCO von Innocean Berlin.

Die erste Phase der europaweiten Multichannel-Kampagne prägt ein Hauptspot, der unter anderem im Fernsehen und auf digitalen Plattformen ausgespielt wird. Hinzu kommen Produktfilme, Print, digitale Inhalte und Social-Media-Content etwa auf Instagram, TikTok und Pinterest.

Ergänzungen in Deutschland

In Deutschland spielen weitere Kanäle eine zentrale Rolle. Radio beispielsweise und seit dieser Woche ist der EV2 auch auf Plattformen wie Leasingmarkt.de und Mobile.de sichtbar. Ebenso nutzt Kia 3D-Out-of-Home (3DOOH). Durch spezielle dreidimensionale Effekte scheint der EV2 aus dem Display herauszufahren. Unter anderem nutzt die Marke Flächen in München, Düsseldorf, Hamburg und Berlin.

Kia nutzt die Eröffnung des neuen Terminals 3 als Fläche für seinen neuen Stromer

Bei der Eröffnung des neuen Terminal 3 am Frankfurter Flughafen am 23. April wird der EV2 ebenfalls präsent sein. Der junge Stromer wird auf zwei Promotion-Flächen am Check-in zu erleben sein. „Deutsche lieben Reisen und das Entdecken neuer Destinationen, genau wie die weitgefasste Zielgruppe des Kia EV2 – vom Fahranfänger bis zum Empty Nester. Somit sehen wir einen perfekten Match, um nicht nur Aufmerksamkeit zu generieren, sondern auch emotional für den Kia EV2 und die Marke Kia zu begeistern“, sagt Martin Stier, Director Product Management & Marketing bei Kia Deutschland. Gestaltet hat den Airport-Auftritt unter dem Motto „‚Kia EV2. A match for you.“ das Designstudio Blackspace. Bei der Adaption der europäischen Kampagne hat Kia Deutschland zudem mit Innocean Frankfurt sowie der Mediaagentur Havas Media zusammengearbeitet.

Zweite Phase startet im Sommer

Das alles ist erst der Auftakt. Im Sommer tritt die Launchkampagne in eine zweite Phase ein. Sie wird durch Kooperationen mit Content-Kreatoren aus verschiedenen Disziplinen erweitert. Jeder von ihnen wird auf ein prägendes persönliches „erstes Mal“ zurückblicken. Der EV2 wird dabei in ihre jeweiligen Beiträge integriert. „Gimme Some Lovin“ ist dann hoffentlich bei dem ein oder anderen Creator auch wieder dabei.



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„Alles nur geklaut“ : Mit diesem Prinzen-Coversong bringt KFC jetzt Döner in seine Filialen


KFC bringt den Krispy Kebab nach Deutschland

Döner Kebap gilt in Deutschland als eines der populärsten Streetfoods – omnipräsent, vielfältig variiert und kulturell fest verankert. Genau daran dockt KFC nun an. Die Fast-Food-Kette bringt eine eigene Version dieses Kultgerichts in seine Restaurants.

Der sogenannte „Krispy Kebab“ startet am 21. April in Deutschland und ist dort nur für eine begrenzte Zeit erhältlich. Produktseitig bl

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Googles neue Suche in Chrome: AI Mode neben Websites


Ideal für Produktvergleiche und Follow-up-Fragen, problematisch für Publisher: Googles neue Search Experience erlaubt die Parallelnutzung von AI Mode und Websites in einer Ansicht.

Mit einer brandneuen Sucherfahrung möchte Google das Tab Hopping beenden. In Chrome können User den AI Mode einfach parallel zu geöffneten Websites oder Suchergebnissen laufen lassen und Fragen stellen sowie die Konversation weiterführen. Das verschlankt Rechercheprozesse und hilft bei Vergleichen und Planungen. Für Publisher können sich indes Nachteile ergeben. Ohnehin bietet Google den Usern derzeit viele neue Touchpoints für die AI-Nutzung, die hilfreicher und persönlicher denn je wird – vom AI Mode über die Personal Intelligence bis hin zu Nano Banana.


Google startet Skills in Chrome:

Die besten Prompts als One-Click Tool immer wieder nutzen

Buntes Gemini Interface mit Skills von Google, Textfeld mit Text und Emojis, Rezeptbild im Hintergrund
© Google via Canva

So funktioniert die neue Suche in Chrome: KI-natives Browsing für mehr Übersichtlichkeit

Die neue Google-Suche in Chrome bringt den AI Mode als Paralleloption zur Web-Erfahrung. Das heißt, User können einen geöffneten Link direkt neben dem AI Mode öffnen und müssen nicht zwischen Tabs hin- und herwechseln. In diesem Kontext soll die Suchintention aus der Konversation mit dem AI Mode beibehalten werden, während die User Seiten öffnen, Details oder Produkte vergleichen und unmittelbar Fragen an den KI-Modus stellen. Das erinnert an AI-first Browser wie Comet von Perplexity und Atlas von OpenAI.

Google rollt diese neue Option zunächst in den USA aus, kündigte aber einen Roll-out für weitere Regionen für demnächst bereits an. Robby Stein, Vice President of Product für Google Search, sieht in der Entwicklung einen Gamechanger gerade für den Produktvergleich über verschiedene Seiten hinweg.

Zusammen mit Mike Torres, Vice President of Product für Chrome, gibt er im Blog-Beitraf auf The Keyword ein Beispiel: Wenn User im Web nach einer Kaffeemaschine suchen, die ihrem Designstil entspricht und Cafè Latte machen kann, können sie die Angaben einfach im AI Mode eingeben und passende Suchergebnisse öffnen. Zu diesen können sie dann Fragen im AI Mode stellen, ohne zum Tab mit dem Modus oder einer Suchseite zurückwechseln zu müssen.

Die Parallelnutzung der Suche und Web-Inhalte kann das konzentrierte Arbeiten oder Recherchieren im Internet fördern. Für Publisher kann aber genau dieser für User und Suchende nützliche Aspekt zum Problem werden, wie auch der SEO-Experte Glenn Gabe auf Threads betont. Immerhin animiert der Modus dazu, Nachfragen zu Produkten oder Inhalten nicht auf der Website der Publisher nachzugehen, sondern mithilfe des AI Mode. Zudem können User durch diese Art der Suche kürzer auf geklickten Seiten verweilen und mehr Paralleloptionen aufrufen, die der AI Mode vorschlägt. Außerdem ist es vorstellbar, dass die User ihre Aufmerksamkeit, da mit dem AI Mode geteilt, nur bedingt den aufgerufenen Seiten zuwenden – was auch für Ads auf der Seite gelten mag. Und die sind für viele Publisher weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodells.

Suche lässt sich um vorherige Tabs und Dokumente erweitern

Des Weiteren führt Google eine Option ein, mit der die Nutzer:innen des AI Mode noch mehr Kontext zur Suche hinzufügen können. Über das „Plus“-Menü in der Suchbox oder im Bereich neuer Tabs sowie das „Plus“-Menü im AI Mode können sie bereits besuchte Tabs, aber ebenso Bilder und Dateien wie PDFs als zusätzlichen Suchkontext ergänzen. Wer zum Beispiel bereits in vielen Tabs nach kinderfreundlichen Wanderrouten gesucht hat, kann diese einfach hinzufügen und nach ähnlichen Ergebnissen in unterschiedlichen Regionen suchen.

Überhaupt lässt Google zahlreiche User inzwischen über mehr und mehr Zugänge mithilfe der eigenen KI-Systeme agieren, von der Suche bis zur Prozessoptimierung. In diesem Kontext hat das Unternehmen kürzlich nicht allein den Chrome Browser mit diversen neuen Features wie dank Skills wiederverwendbaren Prompts und vertikalen Tabs für mehr Übersicht versehen, sondern auch die Google App für Windows optimiert. Diese lässt sich jetzt per Tastenkombination, Alt und Leerzeichen, direkt auf dem Desktop als Sparrings-Partner:in mit integriertem AI Mode nutzen. Auf dem Mac ist unterdessen endlich die Gemini App angekommen, die User beispielsweise zur unmittelbaren KI-Fotogenerierung mit Nano Banana nutzen können.

Wer Googles KI-Bildmodell Nano Banana 2 nutzt, kann neuerdings dank der Verknüpfung mit der Google Personal Intelligence hochpersonalisierte Visuals erstellen lassen. Denn Google kann in diesem Kontext auf Google Photos und persönliche Details aus Google Apps zugreifen. So lässt sich beispielsweise als Prompt angeben: Erstelle ein Bild von mir in London, das meine Persönlichkeit widerspiegelt.

Auch diese Funktion kommt zunächst in die USA, für Google AI Plus, Pro und Ultra. Bald soll sie aber umfassend ausgerollt werden, ebenso für Gemini in Chrome. In einem erweiterten Roll-out befindet sich unterdessen die Personal Intelligence bereits, die den AI Mode mit Gmail, Google Photos und anderen Diensten verbindet, um die Suche so persönlich wie nie zuvor zu gestalten. Dabei geben User aber zusehends mehr persönliche Details preis, die Google künftig für sich nutzen könnte.


Google Chrome bekommt Vertical Tabs und Immersive Reading für mehr Übersicht

Vertical Tabs bei Chrome, Textfelder mit Buttons, Textansicht
© Google via Canva





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HOW-TO : Transformation im KI-Zeitalter: Fünf Ansätze für ein neues Marketing-Operating-Model


KI verändert Aufgaben, Prozesse und Rollen im Marketing. Wie gelingt es CMOs, ihre Organisationsstruktur zukunftsfähig aufzustellen, sowie die Dynamik und Komplexität dieser Transformation aktiv zu gestalten? Das erklärt der Gastbeitrag von Holger Schmitz, Practice Lead Organisation & Transformation bei Diffferent.

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