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Auch noch Zen 7?: AMD will AM5 bis mindestens 2029 mit neuen CPUs versorgen


Auch noch Zen 7?: AMD will AM5 bis mindestens 2029 mit neuen CPUs versorgen

Bild: AMD

Bis dato hatte AMD für den Sockel AM5 Support „bis ins Jahr 2027 und darüber hinaus“ versprochen. Zur Computex 2026 wird jetzt es jetzt konkreter, wenn vielleicht auch mit konkreten Ende: „Bis inklusive 2029“ heißt es zur Messe in Taiwan. Und nicht nur das, auch „neue Architekturen“ werden erwähnt. Ein Hinweis auf Zen 7?

Obwohl seit 2022 abgelöst, lebt auch der Sockel AM4 noch immer – neue Architekturen hat er nach Zen 3 (Ryzen 5000) aber nicht mehr erhalten, lediglich neue Zen-3-CPUs. Aber auch im 10. Jahr nach seinem Ersteinsatz ist der Sockel AM4 auf diesem Weg am Leben.

AM5: Support bis 2029 auch mit neuen Architekturen

Dass AMD die Zusage zum AM5-Support jetzt auf mindestens 2029 ausdehnt (das 8. Jahr nach der Premiere im Jahr 2022), überrascht daher erst einmal nicht. Allerdings spricht AMD in diesem Zusammenhang auch vom Support neuer Architekturen bis 2029 – und das könnte durchaus bedeuten, dass nach Zen 6 im Jahr 2027 für Desktop-PCs – welche allerdings auch bereits eine neue Architektur ist und den Umstand schon komplett erfüllt – auch noch Zen 7 im Jahr 2029 auf Sockel AM5 erscheint. Bis dato war davon ausgegangen worden, dass Zen 7 mit dem Wechsel auf DDR6 einen neuen Sockel bekommt.

AMD confirms its long-term commitment for the AM5 platform with drop-in upgrade support and new architectures planned through 2029, delivering substained value and confidence for gamers to invest and upgrade.

Hintergründe unbekannt

Ins Detail geht AMD zur Messe aber wenig überraschend nicht. So könnte auch eine Änderung der Roadmap, die Zen 7 im sockelbaren Desktop-PC erst für 2030 ansetzt, dafür gesorgt haben, dass AM5 noch bis inklusive 2029 alle Neuvorstellungen erhalten wird.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Radeon RX 9070 GRE im Test


Unverhofft kommt manchmal oft: Es gibt eine neue Gaming-Grafikkarte! Die AMD Radeon RX 9070 GRE, die sich mit ihren 12 GB VRAM zwischen der Radeon RX 9060 XT und der RX 9070 platziert. Im Test gibt es keine Überraschung, dafür ein Déjà-vu: Denn ComputerBase hatte vor 11 Monaten schon die identische China-Version im Test.

AMD Radeon RX 9070 GRE im Test

2026 ist ein trauriges Jahr für PC-Gaming mit Blick auf die Preise und Produktneuvorstellungen: Nvidia hat den eigentlich für Anfang des Jahres geplanten Super-Refresh für GeForce RTX 5000 gestrichen, AMD hat vermutlich mehrere geplante Modelle des RDNA-4-Portfolios gar nicht erst herausgebracht. Wenig verwunderlich titelte ComputerBase erst vor wenigen Wochen bei der Aktualisierung des Grafikkartenparcours „Denn für das Jahr 2026 sind derzeit keine Releases von AMD, Nvidia oder auch Intel in Sicht.“

Aber ja, so kann man sich irren. Kaum waren die Zeilen geschrieben und der Artikel erschienen, hat AMD ziemlich überraschend eine neue RDNA-4-Grafikkarte angekündigt. Wobei „neu“ relativ ist, denn eigentlich gibt es die Grafikkarte bereits seit ziemlich genau einem Jahr. Nur eben nicht in Deutschland beziehungsweise außerhalb von Asiens. Die Rede ist von der Radeon RX 9070 GRE, von der die Redaktion bereits im Juli 2025 ein chinesisches Exemplar getestet hatte.

Ohne Änderungen 1:1 die bekannte GRE

Es gibt schon seit langer Zeit Gerüchte darüber, dass die Radeon RX 9070 GRE auch in Europa erscheinen könnte. Die Gerüchteküche sprach von einer angepassten Version mit einem 16 GB anstatt nur einem 12 GB großen VRAM. Gut möglich, dass die Speicherpreise am Ende dagegen standen.

Die deutsche Radeon RX 9070 GRE ist damit schlussendlich komplett identisch mit der chinesischen Radeon RX 9070 GRE.

Dennoch stellt sich natürlich die Frage, wie sich die Radeon RX 9070 GRE im neuen Grafikkarten-Testparcours schlägt. Wie viel schneller ist die Grafikkarte als eine RX 9060 XT (Test)? Und wie viel liegt sie hinter einer RX 9070 (Test) zurück? Das sind nur zwei der Fragen, die auf den nächsten Seiten geklärt werden.

Darüber hinaus spielt der Preis eine wichtige Rolle und entscheidet darüber, wie sich die „deutsche GRE“ im aktuellen Markt einordnet. 559 Euro lautet AMDs Preisempfehlung, die damit 70 Euro niedriger ist als bei der Radeon RX 9070. Doch ob das ausreichend ist, um am Ende ein gutes Produkt zu sein, klärt der Test.

Custom-Designs von PowerColor und Sapphire im Test

ComputerBase hat in diesem Artikel zwei Custom-Designs im Test:

  1. Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper im Test, die sich komplett an AMDs Referenzvorgaben hält.
  2. Die Sapphire Radeon RX 9070 GRE Pulse OC im Test, die von Haus aus übertaktet ist.

Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (links) und Sapphire (rechts)
Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (links) und Sapphire (rechts)
Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (unten) und Sapphire (oben)
Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (unten) und Sapphire (oben)

Die Technik der Radeon RX 9070 GRE im Detail

Die europäische Radeon RX 9070 GRE ist technisch bezüglich der Spezifikationen völlig identisch zur chinesischen GRE – es ist schlicht dieselbe Grafikkarte. Die Anzahl der Compute Units ist gleich, die Taktraten ebenso, die Leistungsaufnahme ist identisch und das Feature-Set entspricht dem aller anderen RDNA-4-Grafikkarten: So sind zum Beispiel FSR Upscaling 4.1, FSR Frame Generation 4 und auch FSR Ray Reconstruction verfügbar.

Die Radeon RX 9070 GRE setzt auf 48 aktive Compute Units, was in 3.072 FP32-Recheneinheiten resultiert. Das sind 14 Prozent weniger als bei der Radeon RX 9070, wobei die „GRE“ dies mit einem zumindest nach offiziellen Angaben um 11 Prozent höheren Chiptakt fast komplett ausgleichen kann – die theoretische Rechenleistung ist bei der Radeon RX 9070 GRE daher gerade einmal 5 Prozent niedriger als bei der Radeon RX 9070. Einen Gleichstand gibt es bei der Board Power: Sowohl die GRE als auch die „Vanilla“ dürfen sich 220 Watt genehmigen.

Deutlich größere Unterschiede gibt es beim Speicherunterbau. Das fängt beim Infinity Cache an, der auf der Radeon RX 9070 GRE von 64 MB auf 48 MB schrumpft – das heißt die „GRE“ muss häufiger den Weg zum VRAM gehen, weil Daten nicht im schnellen Cache liegen. Dessen Speicherinterface wurde allerdings von 256 Bit auf 192 Bit und die Speichergeschwindigkeit von 20 Gbps auf 18 Gbps reduziert. Die Radeon RX 9070 GRE hat damit eine um 33 Prozent geringere Speicherbandbreite als die Radeon RX 9070. Das ist ein großer Unterschied.

Mehr als 12 GB VRAM gibt es nicht

Der Einschnitt hat auch zur Folge, dass der Speicherausbau selbst um ein Drittel kleiner ausfällt: Radeon RX 9070 XT, Radeon RX 9070 und Radeon RX 9060 XT gibt es ausschließlich oder optional mit 16 GB, die Radeon RX 9070 GRE dagegen nur mit 12 GB. Technisch wären bei identischer Performance per „Clam-Shell“ auch ein Ausbau mit 24 GB machbar gewesen, aber AMD hat sich anders entschieden – nun, mit Blick auf die aktuellen Preise überrascht das nicht.

AMD Radeon RX 9000 – Die Spezifikationen

PowerColor Reaper und Sapphire Pulse OC im Detail

Bei der PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper handelt es sich um ein Custom-Design, das mit einem eigenen PCB und einem eigenen Dual-Slot-Kühlsystem daherkommt, sich davon abgesehen aber komplett an die Spezifikationen AMDs hält. Es ist davon auszugehen, dass die Grafikkarte zur AMD-UVP verkauft wird.

Die Sapphire Radeon RX 9070 GRE Pulse OC setzt dagegen einen drauf: Auch hier gibt es einen eigenen Kühler. Zusätzlich werden aber auch der Takt und die maximal erlaubte Leistungsaufnahme erhöht. Hier ist entsprechend mit einem kleinen Aufpreis zu rechnen.

Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper
Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper
Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper
Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper
Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (links) und Sapphire (rechts)
Radeon RX 9070 GRE von PowerColor (links) und Sapphire (rechts)

Einmal Standard, einmal ein wenig mehr

PowerColor hat die Grafikkarte auf maximale Kompatibilität optimiert. Mit knapp 30 cm ist sie zwar nicht klein, für moderne Gehäuse stellt sie aber keinerlei Problem dar. Dass der Kühler nur zwei Slots breit ist und die Höhe der Grafikkarte gerade einmal elf cm beträgt, kann in kleinen Gehäusen definitiv von Vorteil sein.

Die Optik sowie Haptik sind nichts Besonderes, jedoch fühlt sich die Radeon RX 9070 GRE Reaper nicht „billig“ an. Für ein kostenoptimiertes Design ist die Verarbeitung ordentlich. Drei im Durchmesser 86 mm messende Axial-Lüfter halten die Grafikkarte auf niedrigen Temperaturen. Auf dem Desktop schalten die Lüfter für einen lautlosen Betrieb ab.

Die Sapphire-Grafikkarte ist mit 29 cm zwar leicht kürzer, wirkt aufgrund des 2,5-Slot-Kühlers und der Breite von 13,5 cm aber dennoch deutlich wuchtiger. Aber auch das sollte nur in den wenigsten Gehäusen ein Problem darstellen. Die Verarbeitung sowie Haptik wirken dagegen billiger als beim Konkurrenzmodell, die Radeon RX 9070 GRE Pulse OC setzt primär auf Plastik.

Zwei im Durchmesser 100 mm messende Lüfter sorgen für die nötige Frischluft. Auch diese stellen bei niedrigen Temperaturen ihren Betrieb ein. Eine RGB-Beleuchtung gibt es bei keinem der beiden Modelle.

Die Sapphire Radeon RX 9070 GRE Pulse OC

Die PowerColor Radeon RX 9070 GRE Reaper hält sich an die AMD-Spezifikationen. Die Sapphire Radeon RX 9070 GRE Pulse OC zieht die Specs dagegen ein wenig an. Mit 2.920 MHz gibt es 130 MHz mehr Takt (auch wenn die offiziellen Taktangaben bei RDNA 4 kaum Aussagekraft haben) und mit 240 Watt darf 20 Watt mehr elektrische Leistung aufgenommen werden. Auf beiden Grafikkarten kann das Power Limit um bis zu zehn Prozent erhöht werden. Ein zweites, anders konfiguriertes BIOS gibt es auf beiden Modellen nicht.

Testsystem und Testmethodik

ComputerBase nutzt für Grafikkarten-Tests mit dem Ryzen 7 9800X3D einen der aktuell schnellsten Gaming-Prozessoren. Auch die restliche Hardware sowie die Software sind darauf optimiert, die höchste Spieleleistung abliefern zu können. Details dazu folgen weiter unten in einer Tabelle. Alle folgenden Grafikkarten-Artikel werden auf diesem System basieren. Darüber hinaus wird das Testsystem bei regulären Spiele-Benchmark-Tests zum Einsatz kommen.

Sämtliche Benchmarks wurden mit aktuellen Treibern auf moderner Hardware neu erstellt, zusätzlich kommen neben älteren auch ein paar der neuesten Spiele zum Einsatz. Der neue Testparcours wurde darauf ausgelegt, sinnvolle Ergebnisse für alle aktuellen Gaming-Grafikkarten zu produzieren, und eignet sich damit sowohl für High-End-Beschleuniger wie die GeForce RTX 5090 als auch für langsame Exemplare wie die GeForce RTX 5060.

ComputerBase hat die Radeon RX 9070 GRE über drei Tage ausführlich getestet. Zum Einsatz kam das folgende Testsystem.

Als Prozessor wird die schnellste Gaming-CPU verwendet: der AMD Ryzen 7 9800X3D (Werkseinstellung). Er verrichtet auf einem MSI MPG X870E Carbon WIFI seinen Dienst. 48 GB Speicher (2 × 24 GB DDR5-6000, 30-38-38-96) stehen dem Prozessor zur Verfügung. Als Betriebssystem ist Windows 11 25H2 mitsamt allen verfügbaren Updates auf einer NVMe-SSD (PCIe 4.0) installiert. Resizable BAR ist auf allen Grafikkarten aktiviert. Wie unter Windows 11 auf modernen Systemen mit aktuellen BIOS-Versionen üblich, ist damit die Kernisolierung (VBS) plus Speicher-Integrität (HVCI) automatisch angeschaltet. Als Netzteil fungiert ein Asus ROG Thor Platinum III mit 1.200 Watt, das mit einem 12V-2×6-Stecker daherkommt. Falls die Grafikkarte so einen Anschluss bietet, wird er entsprechend genutzt.

AMD Ryzen 7 9800X3D
AMD Ryzen 7 9800X3D

Beim Gehäuse setzt die Redaktion auf ein Fractal Design Torrent, das einen maximalen Luftfluss bietet. Es wird die werkseitig verbaute Lüfterbestückung verwendet. Die Drehzahlen wurden aber deutlich reduziert, um die Lautstärke in Zaum zu halten. Genauere Details dazu und zum Testsystem allgemein finden sich in der folgenden Tabelle.

Treiber für die Grafikkarten

Als Treiber kam für Radeon-Grafikkarten der Adrenalin 26.3.1 zum Einsatz. Bei den GeForce-Beschleunigern wurde der GeForce 596.21 installiert. Intels Arc-Grafikkarten wurden wiederum mit dem 8629 getestet.

Die getesteten Grafikkarten

Der Testparcours eignet sich für alle aktuellen Gaming-Grafikkarten

Der Testparcours muss auf allen aktuellen Gaming-Grafikkarten funktionieren, was gar nicht so einfach ist. Denn ob ein Spiel auf einer Radeon RX 7600 oder auf einer GeForce RTX 5090 läuft, macht nun mal einen großen Unterschied aus. Doch auch bei den schnellsten Grafikkarten gibt es Unterschiede, die Radeon RX 9070 XT ist eben keine GeForce RTX 5070 Ti und keiner hat etwas davon, wenn erstere in Ultra HD gerade mal 30 FPS oder weniger abliefert. Aus diesem Grund nutzt die Redaktion durchweg Super-Resolution-Techniken wie AMD FSR, Nvidia DLSS oder Intel XeSS in der Super-Resolution-Ausführung standardmäßig im Testparcours. Je nach Spiel kommt entweder der Quality-Modus oder die native Auflösung in Verbindung mit dem Upsampling-Algorithmus zum Einsatz. Welcher Modus genau in welchem Spiel genutzt wird, findet sich in der folgenden Tabelle.

Upsampling ist qualitativ aber sehr verschieden, vor allem DLSS 4(+) und FSR 4(+) sind der Konkurrenz weit voraus. Sogar so weit, dass beide Technologien im Quality-Modus meistens besser aussehen als mit nativer Auflösung inklusive der spieleigenen Kantenglättung und selbst im Performance-Modus noch vergleichbare Ergebnisse abliefern. DLSS 3, XeSS 2 und allen voran FSR 3.1 können diesbezüglich nicht im Ansatz mithalten. Die die qualitativen Ergebnisse von FSR 3.1 derart weit gegenüber DLSS 4 und FSR 4 zurück liegen kennzeichnet die Redaktion entsprechende Grafikkarten, die mit dieser Technologie arbeiten müssen – da FSR 4 nicht offiziell unterstützt wird. Da in den Reviews Grafikkarten getestet werden, arbeiten alle GPUs mit derselben Render-Auflösung. Auf Frame Generation verzichtet die Redaktion derzeit noch im Parcours, DLSS/FSR Ray Reconstruction sind dagegen, wenn vorhanden und Leistungsvorteile gegeben sind, aktiviert.

Grafikkarten-Tests auf ComputerBase

Unterstützt ein Spiel Hardware-Raytracing gibt es für diesen Titel einen separaten Rasterizer-Lauf, der wohlgemerkt Software-Raytracing wie bei fast allen Unreal-Engine-5-Spielen (Lumen) enthalten kann sowie einen Lauf mit Hardware-Raytracing. Pathtracing nimmt in dem Parcours dagegen keine Rolle ein. Details zu den verwendeten Grafikeinstellungen in den einzelnen Games finden sich in der nächsten Tabelle.

Die genutzten Spiele und die Grafikdetails



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Astral GeForce RTX 5090 Edition 20: Asus bringt noch eine RTX 5090 mit 800 W und AMOLED


Astral GeForce RTX 5090 Edition 20: Asus bringt noch eine RTX 5090 mit 800 W und AMOLED

Bild: Asus

Nach der Asus ROG GeForce RTX 5090 Matrix Platinum Edition (Test) hat Asus auf der Computex in Taipeh eine weitere RTX 5090 mit bis zu 800 Watt TDP vorgestellt – 200 Watt über der offiziellen Obergrenze. Die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 ist dicker als die bekannte Astral, schwarz-gelb und bietet ein OLED-Display.

Noch eine 800-Watt-Grafikkarte zum 20. Jubiläum

Kein neues Topmodell in Sicht und dann feiert Republik of Gamers (ROG) auch noch 20. Jubiläum? Für Nvidia war das wohl Anlass genug, nach der Asus ROG Matrix und der MSI Lightning Z eine weitere GeForce RTX 5090 über die eigentlich fix definierte TDP-Obergrenze von 600 Watt gehen zu lassen. Wie bei der ROG Matrix wird das durch die Kombination von 12V-2×6 an der Grafikkarte und den GC-HPWR-Anschluss („BTF“) gelöst.

Im deutlich angepassten Astral-Design

Die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 kommt im von der Astral-Serie bekannten Design, fällt mit 4,7 zu 3,8 Slot aber noch dicker aus. Dafür soll sie laut Asus-Webseite einen Zentimeter schmaler sein. Ob das wirklich so ist, bleibt abzuwarten.

Astral GeForce RTX 5090 Edition 20

Das generelle Design mit den vier Lüftern ist von der Astral bekannt, die Edition 20 erweitert es um ein gebogenes AMOLED-Display am Ende der Grafikkarte, das auch abgenommen werden kann. Das Farbschema ist Schwarz/Gelb und auf der Rückseite sitzt eine Backplate aus Glas – auch sie lässt sich entfernen.

Auch die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 bietet bis zu 800 Watt TDP
Auch die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 bietet bis zu 800 Watt TDP (Bild: Asus)

Viele Fanartikel mit im Karton

Der vermutlich astronomisch hohe Preis bringt Käufer nicht nur in den Besitz dieser Grafikkarte, sondern auch von einer ganzen Reihe an Merchandise-Artikeln:

  • ROG Edition 20 Graphics Card Holder
  • ROG Velcro Hook & Loop
  • ROG Magnet
  • ROG Graphics Card Keycap
  • ROG PCB Ruler
  • ROG Edition 20 Thank You Card
  • ROG Edition 20 Sticker
  • ROG Edition 20 Collective Coin



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Asus ROG Mainboards: Enthusiast trifft auf Ultra-Enthusiast


Asus präsentiert zur Computex 2026 zwei neue Mainboards für den Sockel AM5. Keines der beiden spricht preisbewusste Käufer an, kommen sie doch beide aus der Crosshair-Serie des Herstellers, die üblicherweise die Speerspitze des Portfolios darstellt. Beide Sondereditionen sollen vor allem über ihre Optik punkten.

Das ROG Crosshair 2006 geht optisch zu den Anfängen zurück

Bereits vor zwei Wochen zeigte Asus die Sonderedition ROG Crosshair 2006 vorab und zog damit viel Aufmerksamkeit auf sich.

ROG Crosshair 2006

Während es sich auf technischer Seite „nur“ um ein Crosshair X870E Dark Hero handelt, ist es vor allem das Erscheinungsbild, das nostalgische Käufer ansprechen soll. Kupfer-Optik und RAM-Slots in blauem und weißen Plastik wecken Assoziationen zum namensgebenden Jahr 2006 und erinnern explizit an das erste Crosshair-Mainboard für den Sockel AM2. Auch das ursprüngliche ROG-Logo findet seinen Weg auf die Platine im Retro-Look.

Mit 20+2+2 Power Stages, hochwertigen Kondensatoren, fünf M.2 Slots, WiFi 7, sowohl 5 Gbit als auch 10 Gbit LAN sowie den Q‑Design-Komfortfunktionen für den Zusammenbau ist das Mainboard bereits üppig ausgestattet. Hinzu kommt noch ein 2 Zoll großes OLED-Display mit exklusiven Animationen für das Sondermodell. Wem das alles nicht reicht, der bekommt von Asus auf der Computex aber noch einen saftigeren Brocken vorgesetzt.

Das ROG Crosshair X870E Edition 20 geht noch eine Spur weiter

Mit dem ROG Crosshair X870E Edition 20 wird eines der teuersten AM5-Boards des Herstellers in Schwarz und Gold neu aufgelegt. Als Basis wurde augenscheinlich das ROG Crosshair X870E Glacial herangezogen, wie der Aufbau der Kühlkörper und die Abdeckungen verraten. Dieses Luxusbrett im E-ATX-Format rangiert sogar noch über der „Extreme“-Variante des X870E Crosshair und schlägt im Preisvergleich mit über 1.000 Euro zu Buche.

Die technische Basis ist praktisch schon als Overkill zu bezeichnen: Die Spannungsversorgung setzt auf ein 24+2+2 Phasendesign, das selbst extrem übertaktete 16-Kerner mit stabiler Spannung versorgen soll. Es sollen bis zu neun M.2 SSDs Verwendung finden, wobei wie beim Glacial hier von der Nutzung einer Adapterkarte für den PCIe-Slot auszugehen ist.

ROG Crosshair X870E Edition 20

Der besondere Clou der Jubiläumsedition: Das Board kommt von Haus aus mit einer integrierten AIO-Kühlung, die mit einem Vollkupferblock sowohl CPU als auch Spannungswandler kühlt. Wie das Bild zeigt, wird sie von einem geradezu gigantischen Display bedeckt. Selbst vor dem Hintergrund eines E-ATX-Boards wirkt die ROG Ryujin 360 Edition 20 riesig.

Es handelt sich hierbei tatsächlich um zwei 6,67 Zoll große Displays, die zu einer Einheit vereint wurden. Die Displayeinheit ist schwenkbar und soll zusammen mit der Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 synchronisierbar sein.

Asus bleibt Preise und ein Releasedatum schuldig

Zu keinem der beiden Boards gibt es konkrete Informationen in Bezug auf Preis oder Marktstart. Bei den „Edition 20“-Produkten spricht Asus vage von „im Verlauf des Jahres 2026“. Für das Crosshair 2006 gibt es keine weitere Aussage, aber ein Marktstart vor dem Crosshair X870E Edition 20 scheint wahrscheinlich.

Bezüglich der Preise werden sich beide Boards mit Sicherheit oberhalb der Platinen einfinden, auf denen sie basieren. Das Crosshair X870E Dark Hero (als Basis für das Crosshair 2006) ist ab ab 675 Euro zu finden. Das Crosshair X870E Glacial (als Basis für das Crosshair 20 Edition) hingegen startet ab 1.043 Euro



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