Künstliche Intelligenz
Meta erhöht Preise für Meta Quest
Ab dem 19. April 2026 gelten neue Preise für die marktführenden VR-Brillen Meta Quest 3S und Meta Quest 3. Die neuen Preise sehen in Deutschland wie folgt aus:
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- Meta Quest 3S (128 GB): 360 Euro statt 330 Euro
- Meta Quest 3S (256 GB): 470 Euro statt 440 Euro
- Meta Quest 3 (512 GB): 620 Euro statt 550 Euro
An den Preisen für Quest-Zubehör ändert sich nichts. Als Grund für die Preiserhöhung nennt Meta den „weltweiten Preisanstieg bei wichtigen Komponenten, insbesondere Speicherchips“. Dadurch seien die Kosten für die Entwicklung leistungsfähiger VR-Hardware deutlich gestiegen, heißt es im offiziellen Blog. Andere Hardware-Produkte, allen voran Metas erfolgreiche Smart Glasses, sind von der Preiserhöhung nicht betroffen.
Speicherkrise: Eine ganze Branche unter Druck
Die Preisänderungen kommen nach umfangreichen Entlassungen in der VR-Sparte, die Teil eines breiteren Strategiewechsels hin zu mehr wirtschaftlicher Nachhaltigkeit ist, die auch höhere Preise für kommende VR-Brillen einschließen könnte.
Um Zweifel am eigenen VR-Engagement zu zerstreuen, schreibt Meta, dass es weiterhin in VR investieren wolle und darin die „Zukunft des Computers“ sehe. Die Firma verfüge über eine langfristige Roadmap mit neuer Hardware und Erlebnissen. Die Preisanpassung solle helfen, diese Pläne umzusetzen.
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Tabelle der weltweiten Preisanpassungen für Quest 3S und 3.
(Bild: Meta)
Die Speicherkrise setzt derweil auch andere Hersteller von Unterhaltungselektronik unter Druck. Sowohl Sony als auch Microsoft haben bereits die Preise ihrer Spielkonsolen erhöht, und auch Valve spürt die Auswirkungen. Wann die im November angekündigten Geräte Steam Machine, Steam Frame und der Steam Controller erscheinen, ist weiterhin unklar. Ursprünglich war der Start für Anfang 2026 geplant, inzwischen spricht Valve nur noch von einer Markteinführung im Jahr 2026.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: NIS-2-Richtlinie im Unternehmen umsetzen
Mit der NIS-2-Richtlinie erhöht die Europäische Union die Anforderungen an die IT-Sicherheit zahlreicher Unternehmen. Damit sind Betriebe verpflichtet, technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, Risikomanagement- Melde- und Nachweis prozesse einzuführen sowie die Verantwortlichkeiten auf Führungsebene festzulegen.
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NIS-2-Anforderungen zielgerichtet umsetzen
Im Workshop NIS 2 in der Praxis umsetzen erfahren Sie in einem strukturierten Überblick, welche Anforderungen der NIS-2-Richtlinie für Ihre Organisation relevant sind. Dabei werden Sie selbst aktiv und ermitteln mithilfe einer Gap-Analyse Ihren individuellen Handlungsbedarf.
Anschließend entwicklen Sie konkrete Maßnahmenpläne für Ihre IT-Landschaft und lernen, wie Sie Risiken systematisch behandeln, Sicherheitsvorfälle korrekt melden und Governance-Strukturen effektiv stärken. Ebenfalls bekommen Sie wertvolle Hinweise, wie Sie die notwendigen Maßnahmen nicht nur regelkonform, sondern sinnvoll und nachhaltig in Ihre IT- und Sicherheitsstrategie integrieren. Somit können Sie direkt nach dem Workshop mit der zielgerichteten Umsetzung der NIS-2-Anforderungen in Ihrem Unternehmen starten.
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Juli 15.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 17. Jun. 2026 |
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November 10.11.2026 |
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Von Erfahrungen aus der Praxis profitieren
Lernen Sie von einem erfahrenen Profi: Dr. Christoph Wegener unterstützt Unternehmen seit über 25 Jahren als Berater für Informationssicherheit, Datenschutz und Open Source. Mit Fokus auf der Konzeption und Bewertung von sicherheitsrelevanten Prozessen verknüpft er fundiertes Fachwissen des IT-Rechts mit der technischen Umsetzung in der Praxis und zeigt, wie sich die NIS-2-Pflichten rechtssicher und praxistauglich erfüllen lassen.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
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Der Workshop richtet sich an Informationssicherheitsbeauftragte, Compliance- und Datenschutzverantwortliche sowie IT-Führungskräfte, die sich auf die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in ihrer Organisation vorbereiten wollen.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
„Factorio“: Mit Version 2.1 endet die aktive Weiterentwicklung
Das kommende Update 2.1 wird der letzte große Patch für „Factorio“ sein, hat Entwickler Wube Software in einem Blogeintrag mitgeteilt. Danach will das tschechische Studio zur Langzeitpflege der Sci-Fi-Fabriksimulation wechseln.
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Im Blog-Eintrag schreibt das Studio, nach dem Update 2.1 werde man sich auf Bugfixes, Plattformkompatibilität und Modding-Verbesserungen konzentrieren. „Wir sind der Meinung, dass wir einen guten Punkt erreicht haben, um die aktive Gameplay-Entwicklung abzuschließen“, heißt es darin.
Update 2.1 soll Komfort-Verbesserungen, kleinere neue Features, Bugfixes und Spielpolitur enthalten. Neue Planeten, Feinde oder Forschungsbäume werde es nicht geben. Das Studio gibt sich insgesamt mit dem aktuellen Stand des Spiels zufrieden, Progression und Balance stimmten weitgehend.
Ende Juni als Experimental
Nach einer abschließenden Closed-Beta-Phase soll 2.1 bis Ende Juni als Experimental-Version bereitgestellt werden. Wer das Update testen möchte, muss es über Steam manuell aktivieren. Die Testphase vor dem Release soll Mod-Autoren ausreichend Zeit geben, ihre Mods für den noch nicht terminierten finalen Release von 2.1 anzupassen.
„Factorio“ erschien im Februar 2016 im Early Access und wurde im August 2020 als Version 1.0 veröffentlicht. Im Oktober 2024 erhielt das Spiel mit dem Release von „Space Age“ und dem 2.0-Update eine große Erweiterung: „Space Age“ fügte vier neue Planeten hinzu, die jeweils eigene Mechaniken mitbringen.
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„Factorio“ gehört zu den ersten und erfolgreichsten Fabriksimulationen – viele sehen in dem Titel den Urvater des Genres, dem heute Dutzende Spiele nacheifern. Aus der Vogelperspektive errichten Spieler Fabriken, Fließbänder und Logistikketten, um Rohstoffe zu High-Tech-Produkten zu verarbeiten. Das Spiel ist bekannt für seine kompromisslose Komplexität. Im Gegensatz zum ebenfalls beliebten „Satisfactory“ spielt zudem die Verteidigung der Basis gegen Alien-Viecher eine wichtige Rolle.
Wube arbeitet eigenen Angaben zufolge bereits an neuen Spielprototypen, nennt dazu bisher aber keine weiteren Details.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Bluetooth-Lautsprecher namens „Bomb“: Flugzeug macht über dem Atlantik kehrt
In den USA musste ein Flugzeug umdrehen und zum Startflughafen zurückkehren, weil der Name eines Bluetooth-Geräts als Sicherheitsrisiko gewertet wurde und das Gerät trotz mehrmaliger Aufforderung nicht ausgeschaltet wurde. Das berichtet die Nachrichtenseite NJ.com unter Berufung auf die für den Betrieb von Flughäfen zuständige Port Authority of New York and New Jersey sowie Berichte von Betroffenen. Flug 236 von United Airlines mit 190 Passagieren an Bord war demnach am Samstag vom Flughafen Newark in Richtung Palma de Mallorca gestartet und Stunden später zurückgekehrt.
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Laut einem weiteren Medienbericht war es ein 16-jähriger Passagier, der den gefunkten Namen seines Bluetooth-Lautsprechers „Bomb“ genannt und das Gerät nicht ausgeschaltet hat.
Genervt von „kleinem Witz“
Wie NJ.com unter Berufung auf verschiedene Berichte zusammenfasst, war das Flugzeug etwa eine Stunde in der Luft, als die Passagiere per Durchsage aufgefordert wurden, alle Bluetooth-Geräte sofort auszuschalten. Auf Reddit hat ein angeblich betroffener Mitreisender ausgeführt, dass mehrere weitere Warnungen gefolgt seien, verbunden mit der Drohung, dass andernfalls ein Rückflug nötig sein würde. Der wurde schließlich durchgeführt und in Newark mussten die Passagiere aussteigen und erneut die Sicherheitskontrollen durchlaufen. Erst Stunden später konnte das Flugzeug demnach wieder starten. Es habe Mallorca schließlich erreicht.
Das Flugportal AirLive berichtet unter Berufung auf Mitschnitte der Kommunikation von Fluglotsen, dass der 16-Jährige seinem Bluetooth-Lautsprecher den Namen „Bomb“ als Scherz gegeben habe. Der Name seines Lautsprechers sei auf den Geräten seiner Mitreisenden und der Crew aufgetaucht.
Weiteren Berichten zufolge habe die Crew Flugreisende aufgefordert, ihre Geräte abzuschalten. Während die meisten Mitreisenden der Aufforderung zum Abschalten ihrer Geräte nachgekommen seien, sei der Begriff „Bomb“ aber nicht aus der Geräteliste verschwunden. In der Kabine hätten viele nur gemeint, dass dieser „kleine Witz“ allen an Bord die Reise verdorben habe, heißt es auf Reddit. United Airlines hat gegenüber US-Medien nur erklärt, dass der Flug zurückgekehrt sei, um einem möglichen Sicherheitsproblem nachzugehen.
(mho)
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