Apps & Mobile Entwicklung
DeepL: Echtzeit-Sprachübersetzung mit Voice-to-Voice nun Realität

Das KI-Übersetzungstool DeepL hat mit DeepL Voice-to-Voice eine neue Produktreihe vorgestellt, die eine Sprachübersetzung in Echtzeit per mündlicher Kommunikation ermöglicht. Der Einsatz ist insbesondere in virtuellen Meetings vorgesehen, sodass Teams weltweit mühelos über Sprachbarrieren hinweg zusammenarbeiten können sollen.
Kommunikation ohne menschlichen Übersetzer
Gespräche in unterschiedlichen Sprachen sollen damit künftig vollständig ohne Dolmetscher auskommen. DeepL Voice-to-Voice ermöglicht es, ganz natürlich in der eigenen Sprache zu sprechen, während das Gesagte beim Empfänger präzise übersetzt wird. Laut CEO Jarek Kutylowski kombiniert DeepL hierfür die bekannten eigenen Sprachmodelle mit der ebenfalls eigenen, bewährten KI-Übersetzungstechnologie, um insbesondere Unternehmen eine barrierefreie Kommunikation zu ermöglichen.
Die neue Technologie fußt dabei auf fünf zentralen Eckpfeilern:
- Voice for Meetings soll eine Echtzeit-Übersetzung auf Plattformen wie Microsoft Teams und Zoom ermöglichen, wobei Teilnehmer in ihrer Muttersprache sprechen, während die Empfänger die Inhalte in ihrer jeweils gewählten Sprache hören. Das Early-Access-Programm soll im Juni dieses Jahres starten, eine Registrierung ist ab sofort möglich.
- Voice for Conversations richtet sich primär an den mobilen Einsatz, geht jedoch darüber hinaus und soll eine plattformübergreifende Übersetzung bieten, insbesondere für Szenarien, in denen die Installation von Apps nicht praktikabel oder zulässig ist.
- Mit Gruppenkonversationen will DeepL den mehrsprachigen Austausch in Trainings, Coachings und Workshops erleichtern, indem Teilnehmer per QR-Code direkt dem Gespräch beitreten und dank Multi-Device-Zugang gleichzeitig Echtzeit-Übersetzungen empfangen können. Diese Funktion soll ab dem 30. April verfügbar sein.
- Darüber hinaus ermöglicht die Voice-to-Voice-API Unternehmen, die Sprachübersetzung direkt in interne Anwendungen sowie kundenorientierte Tools zu integrieren; hier hat das Early-Access-Programm bereits begonnen, eine Registrierung ist weiterhin möglich.
- Ergänzend sollen neue Optimierungsfunktionen sicherstellen, dass spezifische Terminologie wie Branchenbegriffe, Produktnamen oder Eigennamen auch bei schneller oder technischer Sprache präzise erkannt und entsprechend verarbeitet, also bei Bedarf nicht übersetzt werden. Bestehende DeepL-Glossare werden dafür in DeepL Voice integriert, um eine einheitliche Terminologie über alle Gespräche hinweg zu gewährleisten. Diese Funktion soll ab dem 7. Mai verfügbar sein.
Großes Sprachpaket bereits zum Start vorhanden
DeepL richtet die neue Technologie auch auf eine einfache Zugänglichkeit für kleinere Teams aus. Das Self-Service-Modell erlaubt es Unternehmen, die Lösung im Rahmen eines kostenlosen Testzeitraums unmittelbar zu implementieren und zu erproben, bevor der Einsatz ausgeweitet wird. Zum Start von Voice-to-Voice wird bereits eine breite Auswahl an Sprachen unterstützt, darunter alle 24 offiziellen EU-Sprachen sowie Arabisch, Bengalisch, Hebräisch, Norwegisch, Tagalog, Thailändisch und Vietnamesisch. Insgesamt soll DeepL Voice zum Start mehr als 40 Sprachen abdecken.
DeepL will komplette Infrastruktur für Übersetzungen erschaffen
Parallel zum Launch von Voice-to-Voice entwickelt DeepL sein Kernprodukt, das nach eigenen Angaben weltweit von über 200.000 Teams sowie Millionen von Einzelnutzern genutzt wird, zur nächsten Generation der Übersetzungsplattform weiter. Ziel ist der Aufbau einer End-to-End-Übersetzungsinfrastruktur für moderne Unternehmen. Damit sollen Ineffizienzen klassischer Übersetzungsmanagements beseitigt werden, die nach Ansicht des Unternehmens häufig auf langsamen, starren und manuellen Prozessen beruhen und entsprechend hohe Kosten verursachen. „Globale Unternehmen haben heute kein reines Übersetzungsproblem mehr; sie haben ein strukturelles Problem im Betriebsablauf. Heutige Sprachlösungen lassen sich oft nicht schnell genug skalieren und bremsen so das Wachstum“, erklärt Jarek Kutylowski das Vorhaben.
Apps & Mobile Entwicklung
Gaming-PCs im Eigenbau: Wie tragt ihr eigentlich Wärmeleitpaste auf der CPU auf?
Letzte Woche ging es in der Sonntagsfrage um die Hersteller der Wahl-Hardware eurer Gaming-PCs im Eigenbau. Noch nicht mit dabei waren sämtliche Komponenten, die im Rechner zu einem angenehmen Betriebsklima beitragen. Heute wird das nachgeholt. Und wie genau tragt ihr eure Wärmeleitpaste eigentlich auf der CPU auf?
Wie kühlt ihr euren Eigenbau-Gaming-PC?
Immer wieder fragt die Redaktion sonntags nach, welche Grafikkarten-Klasse im heimischen Gaming-Rechner verbaut ist, wie hochauflösend die Bildschirme sind oder wie viel Speicherplatz verbaut ist. Selten geht es abseits der Spezifikationen auch um die Hersteller eurer Wahl-Komponenten. Ganz anders diese Woche: Heute stehen mit eineinhalb Jahren Abstand wieder die Fabrikanten von sieben zentralen Bestandteilen eines Gaming-PCs im Fokus.
Aussagekräftig sind solche Fragen aber natürlich nur, wenn beim Kauf auch eine entsprechende Auswahl bestand, weil der Rechner komplett selbst konfiguriert und zusammengebaut wurde. Die bereits vor sieben Tagen gestellte Frage, ob das bei euch der Fall ist, wird heute also gleich noch einmal eingebettet.
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Ja, mein Gaming-PC ist selbst konfiguriert und zusammengebaut.
Historie: 95,1 %
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Nein, aber ich habe einen Gaming-PC.
Historie: 1,9 %
-
Nein, ich habe ein Gaming-Notebook.
Historie: 0,8 %
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Nein, ich habe gar keinen Gaming-Computer.
Historie: 2,3 %
Wer bei dieser Umfrage nicht mit „Ja“ geantwortet hat, für den ist die heutige Sonntagsfrage an dieser Stelle leider tatsächlich schon vorbei. Eine Enthaltung bei den nächsten sechs Umfragen liefert das Ergebnis, wie die PC-Bastler abgestimmt haben.
Von welchen Herstellern kommen die Gehäuselüfter im Eigenbau-PC?
Los geht es als Multiple-Choice-Umfrage mit den Gehäuselüftern. Die Antwortmöglichkeiten orientieren sich an den im Preisvergleich gelisteten Anbietern, berücksichtigen aber der Übersichtlichkeit halber nicht alle Hersteller.
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AeroCool
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Akasa
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Alpenföhn
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Alphacool
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Antec
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Arctic
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Asus
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
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DeepCool
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Endorfy
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Fractal Design
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HAVN
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ID-Cooling
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Inter-Tech
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Jonsbo
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Lian Li
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Mars Gaming
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Montech
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MSI
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Noctua
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Noiseblocker
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NZXT
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Phanteks
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Scythe
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Sharkoon
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SilverStone
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Thermalright
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Thermaltake
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Xilence
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Zalman
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anderer Hersteller
Wer stellt eure CPU-Kühler, AiOs oder Custom-WaKüs her?
Weiter geht es mit der Kühlung des Prozessors. Der Standardfall ist weiterhin der CPU-Luftkühler. Zuletzt gaben im Herbst immerhin rund 40 Prozent der ComputerBase-Community an, die eigene Hardware zumindest teilweise auch mit Wasser zu kühlen. Los geht es dennoch mit dem klassischen Luftkühler: Von welchem Hersteller stammt eurer, falls ihr einen habt?
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Alpenföhn
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AMD
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Arctic
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
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DeepCool
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Inter-Tech
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Endorfy
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ID-Cooling
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Intel
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Jonsbo
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LC-Power
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Mars Gaming
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Montech
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Noctua
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NZXT
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PCCooler
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Scythe
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Sharkoon
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SilverStone
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Thermalright
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Thermaltake
-
Xilence
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Zalman
-
anderer Hersteller
Gerne könnt ihr in den Kommentaren ausführen, um welches Modell mit welcher Bauart es sich handelt und wie zufrieden ihr damit seid. Wer wiederum auf dem Prozessor eine All-in-One-Wasserkühlung im Einsatz hat, darf sich enthalten und in der nächsten Frage wählen: Von welchem Hersteller stammt die AiO, falls vorhanden?
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Alpenföhn
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Alphacool
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Antec
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Arctic
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ASRock
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Asus
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Azza
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
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Cougar
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DarkFlash
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DeepCool
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EK Water Blocks
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Endorfy
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Enermax
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Fractal Design
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Damdia
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Gigabyte
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ID-Cooling
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Jonsbo
-
LC-Power
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Lian Li
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Mars Gaming
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Montech
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MSI
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NZXT
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Phanteks
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Raijintek
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Sapphire
-
Sharkoon
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SilverStone
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Thermalright
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Thermaltake
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Tryx
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Valkyrie
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Zalman
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anderer Hersteller
Falls ihr wiederum eine eigens konfigurierte und zusammengebaute Custom-Wasserkühlung betreibt, dürft ihr nachfolgend antworten, von welchen Herstellern die Komponenten stammen.
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Alphacool
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Aqua Computer
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Aquatuning
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Barrow
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Bitspower
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Bykski
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Corsair
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EK Water Blocks
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Hardware Labs
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Koolance
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Monsoon
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Nanoxia
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Laing
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Phanteks
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Phobya
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Raijintek
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Singularity Computers
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Stealkey Customs
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Thermal Grizzly
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Thermaltake
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Watercool
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XSPC
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anderer Hersteller
Gerne dürft ihr in diesem Fall auch in den Kommentaren erzählen, wie genau euer WaKü-Setup aussieht – oder gleich Bilder teilen.
Wie wird welche Wärmeleitpaste aufgetragen?
Egal ob Luftkühler oder Wasserkühlung, die Lücke zwischen Kühler und CPU muss überbrückt werden. Am üblichsten ist für diese Anwendung weiterhin die klassische, nicht elektrisch leitfähige Wärmeleitpaste. Falls ihr eine solche verwendet, von welchem Hersteller stammt sie?
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AeroCool
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Alpenföhn
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Alphacool
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Arctic
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Arctic Silver
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be quiet!
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Cooler Master
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Corsair
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Cryorig
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Deep Cool
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EC360
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EK Water Blocks
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Endorfy
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Gelid
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Iceberg
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Kerafol
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Kolink
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LC-Power
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Noctua
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Phanteks
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Polartherm
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Prolimatech
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Scythe
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SstarTech
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Thermal Grizzly
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Thermal Hero
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Thermalright
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Thermaltake
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Zalman
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anderer Hersteller
Abschließend gibt es eine beliebte Glaubensfrage: Wie tragt ihr die Wärmeleitpaste auf dem Heatspreader des Prozessors auf? Kleiner Klecks, mehrere Kleckse, ein Kreuz oder gar glatt gestrichen?
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Wochenrück- und Ausblick: Pragmata im Doppel-Test und ein Disney-Shooter

Mit Pragmata hat Capcom eine neue IP veröffentlicht. Das Actionspiel weiß bei der Presse zu gefallen und auch auf ComputerBase ist das Interesse hoch. Die zwei Tests sind in der vergangenen Woche auf viel Aufmerksamkeit gestoßen.
Pragmata im doppelten Test
Der erste Pragmata-Artikel behandelt rein das Thema Rasterizer-, Ray- sowie Pathtracing-Grafik. In dem Spiel sind die optischen Unterschiede pro Stufe erstaunlich groß. Raytracing hat gegenüber Rasterizer-Optik klare Vorteile, allen voran gibt es weniger Artefakte und wegwischen lassen sich die Reflexionen auch nicht. Zugleich kostet Raytracing nicht viel Performance. Doch auch Raytracing hat ziemliche Schwierigkeiten in dem Spiel, hier schafft Pathtracing inklusive DLSS Ray Reconstruction effektiv Abhilfe. Pathtracing ist klar die schönste Art, Pragmata zu spielen. Doch hat das zwei Nachteile: Auf AMD Radeon läuft Pathtracing überhaupt nicht – das sollte so nicht sein. Und auf GeForce RTX kostet es sehr viel Leistung. Am Ende ist es das aber dennoch wert.
Bei dem zweiten Artikel handelt es sich dann um den klassischen Benchmark-Test zu Pragmata. Grafikkarten-Benchmarks stehen im Fokus, die mit Rasterizer-, Raytracing- und Pathtracing-Grafik durchgeführt worden sind. Mit Raster- und Raytracing-Optik zeigt das Spiel eine gute Performance, wobei AMD Radeon und Nvidia GeForce gleich schnell agieren. Abseits der Benchmarks wird auch die Upsampling-Qualität mit DLSS 4, DLSS 4.5, FSR Upscaling 4.1 sowie FSR Upscaling 3.1 analysiert.
Meistgelesene Tests & Berichte
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Bericht -

Test -

Test -

Test
Bei den Meldungen steht ein Bericht von Bloomberg im Fokus, laut dem Epic in Zusammenarbeit mit Disney an einem Extraction-Shooter mit Disney-Figuren arbeitet. Beim Gameplay orientiert sich Epic demnach am aktuellen Steam-Hit Arc Raiders, das das Genre in leicht zugänglicher Form präsentiert. Bereits zum Jahresende soll das Spiel erscheinen und den zuletzt schwächelnden Epic-Zahlen wieder Aufschwung verleihen. Intern seien allerdings Bedenken geäußert worden, die „nicht besonders originellen Spielmechaniken“ und dem knappen Zeitrahmen entspringen. Einige Mitarbeiter, die mit Bloomberg sprachen, zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass das Spiel bis zum Start Spaß machen werde.
Podcast
Im Podcast diese Woche unterhalten sich Fabian und Jan über Pragmata mit dem Fokus auf die Grafikqualität und die Unterschiede mit Ray- sowie Pathtracing. Zudem geht es um unvernünftige 9-GB-Grafikkarten und eure Lieblings-Hersteller für die Hardware im eigenen Gaming-PC.
Im Laufe der nächsten Woche stehen wie gewohnt mehrere neue Tests auf der To-Do-Liste. Unter anderem wird der Ryzen 9 9950X3D2 und damit AMDs neue Consumer-Flaggschiff-CPU erscheinen. Diese wird natürlich Thema auf ComputerBase sein – aber wird es auch einen Test geben?
Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!
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Neue alte Einstiegs-Grafikkarte: Was dürfte die „neue“ GeForce RTX 3060 12 GB kosten?

Nvidia bringt die GeForce RTX 3060 12 GB von Anfang 2021 zurück auf den Markt, daran bestehen aktuell kaum noch Zweifel. Ihr Ziel dürfte es sein, einen niedrigen Preispunkt wirtschaftlich zu erschließen. Aber was sollte die Grafikkarte eurer Meinung nach kosten? Und was wird Nvidia am Ende verlangen?
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