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Gamechanger Update: OpenAI bringt Codex auf Claude-Niveau
Mit dem Update reagiert OpenAI auch auf den wachsenden Druck durch Wettbewerber:innen wie Anthropic und Tools wie Claude Code, die zuletzt stark an Relevanz gewonnen haben.
Claude Code bekommt Computer Use und steuert Prozesse selbst

Das steckt im Codex Update: Code, Design, Testing und Automatisierung in einem Workflow
Nutzer:innen können Codex jetzt direkt in ihrer Arbeitsumgebung einsetzen. Die App bedient Programme auf dem Mac eigenständig, klickt sich durch Interfaces und führt Aufgaben aus. Gleichzeitig lassen sich mehrere Agents parallel starten, die unterschiedliche Tasks im Hintergrund übernehmen, ohne den Workflow auszubremsen. Codex agiert damit nicht mehr nur auf Prompt-Basis, sondern direkt auf Systemebene. Ähnlich funktioniert auch Claude Code von Anthropic mit der Computer Use.
Parallel erweitert OpenAI auch die Integrationen massiv. Mehr als 90 Plugins verbinden Codex mit Tools wie GitHub, Slack, Notion oder JIRA und bringen die Agents direkt in bestehende Entwicklungs- und Team-Prozesse. Und auch Design- und Visualisierungsprozesse sind jetzt Teil desselben Workflows und nicht mehr ausgelagert. Die Bildgenerierung läuft direkt im Workflow und unterstützt bei Mockups oder UI-Entwürfen, während ein integrierter Browser es ermöglicht, Websites zu kommentieren, zu testen und weiterzuentwickeln, ohne den Kontext zu wechseln. Code, Design und Testing verschmelzen so in einem durchgehenden Workflow.
Codex Update bringt OpenAI zurück ins Rennen um den Dev-Standard
Nutzer:innen können Codex jetzt auch über längere Zeiträume hinweg einsetzen. Der Agent führt Aufgaben eigenständig weiter, speichert Präferenzen und nutzt vergangene Aktionen als Kontext für neue Schritte, sodass Arbeit nicht mehr bei jedem neuen Prompt neu beginnt. Statt einzelne Prompts nacheinander abzuarbeiten, können Nutzer:innen somit komplette Prozesse übergeben. Dazu gehören Pull-Request Reviews, Debugging oder die Priorisierung von Aufgaben. So werden nicht nur einzelne Tasks automatisiert, sondern ganze Abläufe verlagert.
OpenAI rollt die Updates ab sofort für die Codex Desktop App aus. Weitere Funktionen sollen auch für Nutzer:innen in der EU folgen. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb um den künftigen Standard in der Software-Entwicklung, weg von Coding Assistants hin zu Systemen, die komplette Prozesse eigenständig ausführen.
Codex Rush als Grund:
Das kostet das neue ChatGPT Pro-Abo

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Crivit, Silvercrest & Co: Kaufland übernimmt Lidl-Nonfood-Marken und startet große Kampagne
Kaufland wirbt im Westerm-Style
Erst Anfang Mai hatte Lidl seinen Non-Food-Eigenmarken am PoS eigene Themenwelten spendiert. Jetzt wird die Präsenz von Crivit, Livarno & Co noch weiter ausgebaut. Und zwar nicht bei Lidl, sondern bei der Konzernschwester Kaufland. Begleitet wird die Marken-Integration von einer großen Kampagne.
Nachdem bereits in den vergangenen Wochen Produkte der Lidl-Eigenmarken Silvercrest (Küche & Haushalt) und Crivit (Sport & Frei
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FIFA World Cup 2026: Powerade startet globale Kampagne mit Lamine Yamal und Rodrygo
Powerade launcht anlässlich der aktuellen Kampagne drei Limited Editions
Anlässlich der Fußball-WM startet die Sportgetränke-Marke Powerade eine globale Kampagne mit Fußballstars Lamine Yamal und Rodrygo Goes als Markenbotschaftern. „Power Your Fate“ feiert die Disiplin und das Durchhaltevermögen, die sportliche Erfolge möglich machen.
Die Botschaft der Kampagne „Power Your Fate“ lautet, Erfolg sei kein Zufall, sondern das Ergebnis von Disziplin, Durchhaltevermögen und konsistentem Training. Powerade positioniert sich dabei selbst als perfekten Begleiter fürs Training und Unterstützer auf dem Weg zum Erfolg. „‚Power Your Fate‘ steht für alle Athletinnen und Athleten, die jeden Tag Verantwortung für ihre Leistung übernehmen und ihr Spiel selbst bestimmen“, sagt Evelyne De Leersnyder, Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH, zu der Powerade gehört.
Die Kampagne bewirbt drei Powerade-Limited-Editions, die die zentralen Spielerpositionen im Fußball symbolisieren: Powerade Attack mit Zimtgeschmack, Powerade Midfield mit Melonengeschmack und Powerade Defend mit Hibiskusgeschmack. Die drei isotonischen Elektrolytgetränke mit Vitamin B5 sind seit dem 20. April im Handel erhältlich.
Mitarbeitende und Handelspartner im Fokus
So setzt Coca-Cola seine „Made-in-Germany“-Kampagne fort
Voriges Jahr startete Coca-Cola die Imagekampagne „Made in Germany“, mit der der Getränkeriese Mitarbeitende aus seinen 13 deutschen Produktionsbetrieben in den Mittelpunkt rückt. Jetzt setzt der Konzern den Auftritt fort. Dabei geht es auch um Fußball. …
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Google testet Agent Readiness von Websites in Lighthouse
Google definiert neue Kriterien für Agent Readiness. Die Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing prüft unter anderem WebMCP, Accessibility und llms.txt.
Mit dem Aufstieg von ChatGPT, Gemini, Perplexity und Co. rückt die Optimierung von Websites für KI-Systeme zunehmend in den Fokus. Google reagiert darauf mit der neuen Lighthouse-Kategorie Agentic Browsing. Sie soll zeigen, wie gut KI-Agents Websites verstehen, navigieren und mit ihnen interagieren können.
Die neue Kategorie wurde im Rahmen der Google I/O vorgestellt und befindet sich derzeit noch im experimentellen Stadium. Im Mittelpunkt stehen Audits zur sogenannten Agent Readiness, also der Frage, wie gut Websites für die Interaktion mit KI Agents vorbereitet sind. Das Chrome for Developers Team verweist auf LinkedIn darauf, dass sich ein Blick auf die neue Kategorie insbesondere dann lohnt, wenn die maschinelle Lesbarkeit von Websites bereits Teil der eigenen Produkt- oder SEO-Roadmap ist.
Google Marketing Live:
Die Zukunft der Werbung beginnt hier

Google definiert Kriterien für Agent Readiness
Die neue Kategorie soll zeigen, wie gut Websites für die Interaktion mit KI-Agents vorbereitet sind. Anders als die etablierten Lighthouse-Kategorien vergibt Agentic Browsing derzeit noch keinen Score zwischen 0 und 100. Stattdessen zeigt die Kategorie, welche Prüfungen bereits bestanden wurden und wo noch Optimierungsbedarf besteht. Da sich die Standards für das agentische Web noch entwickeln, setzt Google zunächst auf konkrete Signale statt auf eine finale Bewertung. Im Fokus der Audits stehen dabei folgende technische Bereiche:
- WebMCP-Integration: Lighthouse überprüft, ob Tools und Funktionen über WebMCP für KI-Agents zugänglich gemacht werden.
- Accessibility-Baum: Google betrachtet ihn als wichtiges Datenmodell für die Navigation von KI-Agents. Geprüft werden unter anderem die Kennzeichnung interaktiver Elemente, valide Rollen und Beziehungen innerhalb der Seitenstruktur sowie die Sichtbarkeit relevanter Inhalte.
- Oberflächenstabilität: Layout-Verschiebungen können dazu führen, dass Agents Elemente zwar erkennen, bei der anschließenden Interaktion jedoch nicht mehr an der erwarteten Position vorfinden.
- Maschinenlesbare Inhalte: Dazu zählt unter anderem die Verfügbarkeit einer llms.txt-Datei als maschinenlesbare Zusammenfassung einer Website.
Google weist zudem darauf hin, dass die Ergebnisse trotz deterministischer Audits schwanken können. Ursachen sind beispielsweise dynamisch registrierte WebMCP Tools, Veränderungen am Accessibility-Baum oder starke Layout Shifts. Gleichzeitig nennt der Konzern auch konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Agent Readiness: die Implementierung von WebMCP, semantisches HTML und saubere ARIA-Kennzeichnungen sowie möglichst stabile Benutzer:innenoberflächen. Noch hat Agentic Browsing keinen Einfluss auf Rankings. Die neue Kategorie macht jedoch sichtbar, welche technischen Voraussetzungen Google für die Interaktion von KI-Agents mit Websites schon untersucht.
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