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Künstliche Intelligenz

Online-Konferenz zu Spring Framework und Spring Boot: Jetzt noch Ticket sichern


Am 27. April findet die vierte Auflage der betterCode() Spring statt. Die Online-Konferenz behandelt Themen rund um das Spring Framework und Spring Boot.

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Am Vormittag stehen sichere Anwendungen mit Spring Security und die Integration von KI mit Spring AI im Fokus der betterCode() Spring. Der Nachmittag widmet sich Spring Boot und zeigt die Neuerungen von Version 4 im Zusammenspiel mit Java 25, Tipps zur Integration von Containern sowie in der Praxis bewährte Spring Boot Hacks.

Das Programm der Konferenz am 27. April bietet unter anderem folgende Vorträge:

  • 10 Tipps für entspannte Tests mit Spring Boot
  • Von 0 auf Spring AI
  • Financial Grade Security mit Spring Security und DPoP
  • Maintainable Spring Boot
  • Was gibt’s Neues bei Spring Boot und Containern?
  • Bootiful Spring Boot: A DOGumentary

Die Tickets für die betterCode() Spring kosten 299 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Teams ab drei Personen erhalten im Online-Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt.

Zwei zusätzlich buchbare Workshops vertiefen die Themen Spring AI und Spring Security. „Sichere Java-Anwendungen mit Spring Security“und „Spring AI in der Praxis: RAG, MCP und LLM-Evaluation“.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.

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(rme)



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Künstliche Intelligenz

Jonr X9 Pro im Test: Saugroboter erkennt Teppiche gut und hebt die Wischwalze an


Ausfahrbare und anhebbare Wischrolle, Station mit Absaugung, heißem Wasser und warmer Luft, außerdem tolle Navigation und Xiaomi-App – was kann der X9 Pro?

Jonr dürfte in Europa und vor allem in Deutschland bislang wenigen Menschen ein Begriff sein. Das Unternehmen gehört zu Suzhou New Ebao Technology und hat seinen Sitz in Hongkong. Mit dem Jonr X9 Pro versucht sich der Hersteller im Oberklasse-Segment bei Saug- und Wischrobotern. Dafür ist er mit seitlich ausfahrbarer und anhebbarer Wischwalze ausgestattet, die kontinuierlich mit Frischwasser besprüht und direkt nach der Nutzung mechanisch wieder abgestreift wird. Dank KI soll er Hindernissen optimal ausweichen, bei Dunkelheit nutzt der Roboter sein eigenes LED-Licht zur Aufhellung. Dazu kommt eine Station mit Staubbeutel, Waschfunktion und Heißlufttrocknung – also alles spitze?

Design: Wie gut ist die Verarbeitung des Jonr X9 Pro?

Jonr nennt für den runden Roboter Maße von 35 cm im Durchmesser und 11 cm in der Höhe. Damit ist das Modell durchschnittlich groß, aber am festen Laserturm etwas höher als die meisten Konkurrenzprodukte. Unter niedrigen Möbeln kann das aber zum Problem werden.

Der Roboter sieht mit seinem dunklen Grauton und hellerer Oberseite ausreichend hochwertig aus, an der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Auffällig: Die Oberseite dürfen Nutzer zwar vollständig abnehmen, sie wird aber nicht magnetisch, sondern nur mechanisch gehalten – wegen nicht ganz perfekter Genauigkeit wirkt das etwas weniger wertig.

Abgesehen von der Wischwalze fällt unten die ausfahrbare, aber mehr vorn statt seitlich installierte Seitenbürste ins Auge. Durch ihre Positionierung wirkt der Ausfahrbereich überschaubar. Zudem hat sie nur einen einzigen Borstenarm.

Die Station fällt naturgemäß deutlich größer aus, sie misst rund 46 x 35 x 43 cm. Im Vergleich zu vielen Konkurrenzprodukten ist aber auch das eher moderat, zudem sieht die sehr eckige Station mit ihren hintereinander angeordneten und offen zur Schau gestellten Frisch- und Abwassertanks ziemlich schick aus. Die Farbgebung mit einer Mischung aus dunklem Grau und einem warmen Bronzeton tut ihr Übriges dazu, obwohl als Material nur Kunststoff zum Einsatz kommt.

Etwas schade: Der Hersteller packt in den Lieferumfang nichts außer einem Handbuch in Papierform – nicht mal einen weiteren Beutel für die Absaugstation.

Einrichtung: Wie schnell ist der Jonr X9 Pro betriebsbereit?

Wer nach einer Jonr-App sucht, sucht vergeblich. Stattdessen erfolgt die Verbindung zwischen Smartphone und Roboter über die Xiaomi-Home-App. Zum Koppeln wird ein QR-Code genutzt, der unter der abnehmbaren oberen Abdeckung zu finden ist. App und erforderliches Nutzerkonto sind kostenfrei. Die Anleitung nennt als Voraussetzung ein 2,4-GHz-WLAN. 5 GHz wird nicht unterstützt, genauso wenig wie das WEP-Verschlüsselungsverfahren. Das ist im Jahr 2026 etwas dürftig.

Für die erste Kartierung startet der Roboter von der Station aus und fährt im Schnelldurchgang jeden erreichbaren Raum ab. Dank Lidar-Technik erstellt er sich so in wenigen Minuten eine genaue Karte seiner Umgebung. Im Test funktionierte das zwar gut, die anschließende Raumaufteilung musste aber stark nachbearbeitet werden – das dürfte jedoch weniger ein Problem des Saugers als vielmehr der Xiaomi-App sein und dank gutem Feature-Umfang konnte das im Nachgang manuell gut bearbeitet werden.

Insgesamt bietet die App gewohnt viele Einstellungsmöglichkeiten, darunter Optionen zur Teppichreinigung, Station, Hindernisvermeidung und natürlich Standards wie virtuelle Grenzen, Zeitpläne und Firmware-Updates. Im Detail bleibt die Xiaomi-App aber hinter Anbietern wie Roborock und Dreame zurück.

Navigation: Wie gut erkennt der Jonr X9 Pro Hindernisse?

Als Navigation nennt der Hersteller LDS, also laserbasierte Positionierung mittels drehendem Lidar-Sensor (Light Detection and Ranging) auf der Oberseite. Dazu kommen strukturiertes Licht und eine KI-gestützte Kamera zur Hindernis- und Kantenerkennung. Jonr wirbt mit millimetergenauer Kartierung und Erkennung von 200 Objekten. Bei schlechtem Umgebungslicht unterstützt eine Front-LED, die der Roboter automatisch zur Unterstützung der Kamera steuert.

Im Test funktionierte das insgesamt ziemlich gut. Der Roboter zieht strukturierte Bahnen, fährt zuvor Ränder ausreichend nah und verlässlich ab und hat sich auch auf mittelhohem Teppich nicht festgefahren – fast. Ernste Probleme hatte er mit Schwingstühlen. Auf deren Gestell fuhr er problemlos auf, kam aber nur schwer und teils erst nach Minuten wieder runter. Die vom Hersteller angegebene Kletterfähigkeit von 5 cm halten wir daher gelinde gesagt für übertrieben, zumal es keine sichtbaren Kletterhilfen wie bei Dreame oder Roborock gibt. Auf einem Bild dazu – echte Zahlenwerte gibt es auf der Herstellerseite kaum – werden aber für die Schwellenüberwindung auch zwei Stufen von vermutlich je 2 cm Höhe gezeigt – das entspricht schon eher der Kletterfähigkeit, die damit nur durchschnittlich ist.

Auf die Hinderniserkennung würden wir uns nicht verlassen. Sie funktioniert zwar bei etwas größeren Dingen wie einem glänzenden, niedrigen Futternapf oder einer Geldbörse, ein Kabel wurde hingegen trotz teilweiser Erkennung später aufgesaugt und ein Smartphone mit deaktiviertem Display komplett ignoriert. Das haben wir schon besser gesehen.

Reinigung: Wie gut saugt und wischt der Jonr X9 Pro?

Die maximale Saugleistung gibt der Hersteller mit 20.000 Pascal an. Das ist längst kein Spitzenwert mehr, der liegt 2026 bei 35.000+. Trotzdem macht der X9 Pro seine Sache ordentlich. Auf Hartboden gibt es wenig überraschend keine Probleme, hier wird alles an Schmutz aufgenommen. Einschränkungen gibt es in erster Linie in Ecken. Die zuvor angesprochene, scheinbar etwas kurze und nicht genug ausfahrende Seitenbürste kommt in Kombination mit der einarmigen Konstruktion der Seitenbürste oft nicht ganz bis in Ecken und entsprechend bleibt dort Schmutz liegen.

Auch auf Teppich macht der X9 Pro eine ordentliche Figur. Hier entfernt er zumindest oberflächlichen Schmutz ganz gut, aber Tierhaare haken sich gern an der Auslegeware fest, sodass der Roboter sie nicht mehr angehoben bekommt. Dann reicht die Saugkraft nicht mehr, gerade tief sitzender Schmutz ist der Endgegner – nicht nur für den Jonr, sondern für Saugroboter generell.

Für Haare setzt der Hersteller übrigens auf eine dreifache Technik gegen Verheddern. Dazu gehören ein Kamm als erste Ebene, dann eine Bürste sowie Klingen, die die Haare vor der Absaugung in der Station zerschneiden sollen. Das klappt grundsätzlich auch, vereinzelt wickeln sich trotzdem einige wenige Haare um die Rollenbürste. Gerade seitlich an den Aufhängungen der Rolle verheddern sich zudem vermehrt Haare, die regelmäßig händisch entfernt werden wollen.

Beim Wischen leistet der Roboter hingegen sehr gute Arbeit. Die ausfahrbare Wischrolle lässt aufgrund der Konstruktion zwar einige Millimeter am Rand ungewischt, ansonsten schafft er satt und gleichmäßige feuchte Bahnen und entfernt dabei auch hartnäckigeren Schmutz ordentlich und weitgehend streifenfrei. Auf Laminat ist uns allerdings schon die Feuchtigkeitszufuhr über 16 Düsen auf dem mittleren von drei Graden zu hoch, weshalb wir hier auf das Minimum gegangen sind. Die Station wäscht die Wischrolle anschließend vernünftig mit Wasser und trocknet sie mit heißer Luft.

Auffällig ist die gute Teppicherkennung mit schneller Reaktion beim Anheben und Absenken der Wischwalze um 1 cm, sodass wenig Platz am Teppichrand ungewischt bleibt. Die Walze hebt der Roboter dann auch an, fährt im Gegensatz zu vielen Konkurrenz aber nicht eine Schutzkappe darüber, wodurch gerade auf längerem Flor die Oberfläche feucht werden kann.

Insgesamt ist der X9 Pro lauter als die Konkurrenz. Das gilt fürs Saugen, aber auch fürs Wischen. Letzteres macht zudem ein leicht leierndes Surr-Geräusch – nicht wirklich schlimm, aber etwas störend. Etwas seltsam ist auch der Umstand, dass der Roboter auf Deutsch mal mit Männer-, mal mit Frauenstimme spricht.

Akkulaufzeit: Wie lange arbeitet der Jonr X9 Pro?

Der Hersteller nennt eine Akkukapazität von 5.200 mAh – das ist Durchschnitt. Offenbar haushaltet der Roboter damit aber gut, im Test schaffte er damit rund 120 m² am Stück. Dabei schafft er fast 1 m² pro Minute, was für einen Roboter mit Hinderniserkennung vergleichsweise schnell ist. Die Ladezeit bei 20 Prozent Restakku liegt bei etwa 3 Stunden.

Preis: Was kostet der Jonr X9 Pro?

Eine UVP für Deutschland nennt der Hersteller offenbar nicht. In seinem Shop wird ein aktueller Preis von 916,95 Euro sowie ein durchgestrichener Vergleichspreis von 1.840,95 Euro angezeigt. Bei Amazon kostet das Modell 900 Euro, aktuell sinkt der Preis aber durch das Anwählen eines 150-Euro-Coupons auf 750 Euro.

Fazit

Der Jonr X9 Pro bietet auf dem Papier ein modernes Konzept. Die Kombination aus ausfahrbarer und anhebbarer Wischwalze, ausfahrbarer Seitenbürste sowie Station mit Absaugung, aktiver Walzenreinigung sowie Trocknung macht auf dem Papier einen guten Eindruck. Im Test zeigte der Roboter gute Navigation, ordentliche Saug- und sehr gute Wischleistung. Probleme gab es wenige und die sind auch eher untergeordneter Natur.

Allerdings macht der Hersteller auf seiner Produktseite große Versprechen, liefert aber insgesamt kaum verwertbare Daten. Auch die Preisangabe dort ist alles andere als eindeutig: über 1800 Euro für den X9 Pro wären eine Frechheit, die aktuellen über 900 Euro immer noch zu viel und wegen des hohen „Rabatts“ wirkt das zudem wenig seriös. So bleibt unterm Strich ein eigentlich guter Roboter, der mehr am unprofessionellen Auftreten des Herstellers als unter eigenen Fehlern leidet.

Für 1800 Euro gäbe es 1,5 Sterne, für über 900 Euro immerhin 3,5 Sterne. Denn ein Ecovacs Deebot X8 Pro Omni mit Wischwalze ist mittlerweile teils schon für unter 600 Euro neu zu bekommen und es gibt wenig Gründe, dann zu einem unbekannten Jonr-Modell für 900 Euro zu greifen – obwohl es gut ist.



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Künstliche Intelligenz

BMI nur „ganz grobes Maß“: Algorithmen sagen besser voraus, wer sehr krank wird


Anlässlich des 132. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin sprachen Mediziner über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, der weit über die reine Mustererkennung hinausgeht. KI-Agenten sollen Ärzte und Pflegepersonal aktiv bei Routineaufgaben entlasten und so dem Fachkräftemangel und der zunehmenden Bürokratisierung entgegenwirken. Gleichzeitig ermöglicht moderne Technologie eine differenziertere Diagnostik, betonten die Experten.

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Künstliche Intelligenz im Klinikalltag entwickle sich von einem beratenden zu einem aktiv handelnden System. „Wir gehen den Schritt von ‘nicht nur Rat, sondern auch Tat’“, erklärte Prof. Jens Kleesiek, Direktor des Instituts für Künstliche Intelligenz in der Medizin am Universitätsklinikum Essen, auf einer Pressekonferenz zum Kongress.

Angesichts von Fachkräftemangel und administrativer Überlastung sei der Einsatz solcher Technologien unumgänglich: „Wir können die Versorgungsqualität, die Versorgungssicherheit nicht mehr garantieren, wenn wir nicht weitere Werkzeuge einsetzen.“

Als konkretes Beispiel nannte Kleesiek die „agentische KI“, die autonom komplexe Prozesse wie eine Patientenentlassung koordiniert oder das Personal warnt, wenn eine Allergie nicht korrekt in der Akte vermerkt wurde. Gleichzeitig mahnte er, dass man bei all der technologischen Unterstützung „den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten sollte“. Die Gefahr sei, blind auf die Technik zu vertrauen, ähnlich wie bei einem Navigationssystem, dem Fahrer folgen und „irgendwo in den Fluss oder in ein Feld rein“ fahren. Das Leitmotiv müsse daher klar sein, so Kleesiek: „Wir behandeln Patienten und nicht Daten.“

Die fortschreitende Digitalisierung führt auch zu einer Neubewertung etablierter medizinischer Parameter. Die Komplexität der Stoffwechselforschung reicht dabei weit in die Evolutionsgeschichte zurück, wie Prof. Michael Stumvoll vom Universitätsklinikum Leipzig ausführte. Stumvoll erinnerte daran, dass Fettgewebe eine entscheidende Entwicklung gewesen ist, um Hungerperioden zu überstehen und das energieintensive menschliche Gehirn zu versorgen. „Kein anderes Tier kann sich leisten, ein Viertel des Grundumsatzes […] in das Gehirn“ zu stecken, so Stumvoll. Dieser evolutionäre Vorteil werde in der heutigen Zeit des Überflusses zur Herausforderung.

Besonders den Body-Mass-Index (BMI) bezeichnete er als „ganz grobes Maß“, das „der Biologie der individuellen Fettverteilung, dann Beschaffenheit des Fetts überhaupt nicht gerecht“ werde. Um dies zu verdeutlichen, zog er den Vergleich zu Arnold Schwarzenegger, der zu seinen besten Zeiten als Bodybuilder „auch ein BMI von 30 gehabt“ habe, dies aber auf Muskelmasse zurückzuführen sei. Mit modernen Algorithmen könne man heute Muster „echt jenseits von BMI“ erkennen. Der Nutzen sei enorm: „Da wissen wir genau, die wird krank und zwar dann und bald und zwar blöd krank.“

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Für die Kongresspräsidentin Prof. Dagmar Führer-Sakel ist klar, dass „alte Konzepte nicht mehr reichen“. Der digitale Wandel sei eine Chance, den Fokus von einer „Reparaturmedizin“ hin zur Prävention zu verschieben. Ziel sei eine Medizin, die „partizipativ, […] individuell und ganz klar vernetzt“ gestaltet wird und in der die wachsende Datenflut als Ressource für eine präzisere und personalisierte Behandlung dient.


(mack)



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Fitnessziele erreichen mit der Apple Watch: 12 sportliche Tipps


Mit der Apple Watch kann man es schaffen, eine regelmäßige Sportroutine zu finden und seine Gesundheit zu verbessern. Mit einem Dutzend Tipps helfen wir Ihnen dabei, in Gang zu kommen.

Drei Ringe gilt es zu schließen: Mit diesem System setzt die Apple Watch den Anreiz zu mehr Bewegung – im Alltag wie beim Training. Der rote Ring („Bewegen“) steht für die bei Aktivitäten verbrannten Kilokalorien. Hier fließen alle über den Beschleunigungssensor erfassten Armbewegungen ebenso ein wie die durch Apps aufgezeichneten Workouts. Der grüne Ring („Trainieren“) protokolliert die mit Trainingseinheiten sowie intensiverer Bewegung – etwa beim schnellen Gehen – verbrachten Minuten. Der blaue Ring („Stehen“) soll daran erinnern, sich jede Stunde mindestens eine Minute lang aktiv zu bewegen. Um Ihre persönlichen Ziele festzulegen, öffnen Sie auf der Watch die App „Aktivität“, tippen auf die drei großen Ringe und dann auf „Ziele ändern“.


Die Zielvorgaben für die Ringe ändern Sie beiBedarf ganz einfach.,

Die Zielvorgaben für die Ringe ändern Sie beiBedarf ganz einfach.,

Die Zielvorgaben für die Ringe ändern Sie beiBedarf ganz einfach.

Falls Sie frisch loslegen, wählen Sie ruhig ein moderates Bewegungsziel wie 250 Kilokalorien. Sollten Sie sich ohnehin viel bewegen, können Sie ein deutlich höheres Ziel probieren, zum Beispiel 500 Aktivkalorien oder mehr. Den Wert verändern Sie schneller, indem Sie den Finger auf „+“ oder „−“ gedrückt halten. Schwebt Ihnen für einzelne Wochentage ein bestimmtes Ziel vor, tippen Sie oben rechts auf das kleine Kalender-Icon und auf „Zeitplan“. Tragen Sie nun für jeden Tag einzeln den Wert ein. Bestätigen Sie mit „Festlegen“ und fahren Sie für Trainingsziel und Stehziel ebenso fort. Zu Beginn können Sie einfach die Standardeinstellungen übernehmen: 30 Minuten für den grünen Trainieren-Ring und 12 Stunden für den blauen Stehen-Ring.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fitnessziele erreichen mit der Apple Watch: 12 sportliche Tipps“.
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