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Hands-on-Tipps für Subscription Growth im Publishing


Subscription Growth wird zum strategischen Muss für Publisher, um im KI-Zeitalter überleben zu können. Thomas Tauchner von JENTIS zeigt dir im kostenfreien Webinar am 20. Mai, wie du datenbasiert Abonnementeinnahmen generierst und dich für die Zukunft des Publishings aufstellst. [Anzeige]

Subscription Marketing hat sich in Medienhäusern inzwischen zu einem Must-have entwickelt. Denn allein auf den Traffic von Google können sich Publisher aufgrund großer Algorithmus-Updates, KI-Einschnitten wie AI Overviews und AI Mode und den damit verbundenen Veränderungen für User kaum verlassen. Das Geschäftsmodell über Anzeigen bietet nur eine eingeschränkte Planungssicherheit. Deshalb tritt Subscription Growth als Faktor auf den Plan, der relevanter denn je ist. Im dedizierten Webinar zum Thema erklärt JENTIS CEO Thomas Tauchner als Analytics- und Search-Experte am 20. Mai ab 15 Uhr, wie du planbaren Umsatz und Unabhängigkeit zurückgewinnen kannst, wenn du dein Abogeschäft neu aufsetzt.

Direkt zum kostenfreien Webinar

Was dich im Webinar erwartet: So gelingt der Weg zur Subscription mit Daten und Funnel-Plan

Subscriptions wachsen nicht von selbst. Sie brauchen Kampagnen, die effizient konvertieren, und dafür braucht es Daten, auf die man sich verlassen kann. Wer mit lückenhaften Signalen arbeitet, die falschen User anspricht oder Conversions nicht sauber attribuiert, zahlt drauf: mit verlorenem Budget und ausbleibendem Wachstum. Gleichzeitig bieten Subscription-Modelle für Publisher große Potentiale, um dauerhaft Umsatz generieren, zentrale Touchpoints für engagierte User bereitstellen und das Geschäftsmodell zukunftsfähig gestalten zu können. Wie das im Detail funktioniert, kannst du im Deep Dive Webinar zum Thema erfahren.

Darin wird aufgezeigt, wo im Subscription Funnel besonders oft Datenlücken entstehen, was das konkret kostet und was sich verändert, wenn die Grundlage stimmt. Thomas Tauchner zieht auch Parallelen zum E-Commerce – einer Branche, die viele dieser Herausforderungen früher durchlaufen hat und aus der sich einiges übertragen lässt.

Konkret lernst du im Webinar:

  • Warum Subscription Growth im Publishing heute präzisere Daten braucht als noch vor wenigen Jahren
  • Wo im Subscription Funnel typische Datenlücken entstehen und wie sie Conversion und Budgeteffizienz beeinträchtigen
  • Warum fehlerhafte Attribution und unvollständige Signale zu schlechteren Kampagnenentscheidungen führen
  • Wie Publisher mit einer sauberen Datenbasis mehr Abonnent:innen gewinnen und nachhaltiger wachsen

Du kannst am 20. Mai kostenfrei dabei sein und dich auf eine Zukunft mit mehr Möglichkeiten zur Geschäftsoptimierung einstellen – die weniger Abhängigkeit von Google, ChatGPT und Co. beinhaltet.

Sichere dir deinen kostenlosen Zugang zum Webinar




(* = Pflichtfeld)






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E-Commerce: Wieso Such- und Kaufprozesse zunehmend verschmelzen


Konsumentinnen und Konsumenten nutzen im Kaufprozess zahlreiche verschiedene Plattformen.

Konsumentinnen und Konsumenten nutzen eine Vielzahl von Kanälen im Kaufprozess. Das zeigt eine aktuelle Befragung von Deloitte und TikTok. Gleichzeitig finden Inspirationssuche, Recherche und Käufe zunehmend auf den gleichen Plattformen statt. Doch was bedeutet das für Marken?

In einer globalen Erhebung haben TikTok und die Unternehmensberatung Deloitte 5000 Konsumentinnen und Konsumenten dazu befragt, wie sie Kaufentscheidungen treffen und wo sie Käufe tätigen. Die Ergebnisse zeigen, dass Informationen von Social Media, klassische Suchmaschinen und KI-Tools zunehmend kombiniert werden, um Kaufentscheidungen zu treffen. Social-Media-Plattformen wie TikTok spielen entlang der gesamten Customer Journey eine Rolle. Dabei entdeckt die Mehrheit der Befragten (58 Prozent) Produkte zufällig auf TikTok, während 38 Prozent dort gezielt nach Kaufinspiration suchen. Auch für Recherche und Vergleiche von Produkten, oder um herauszufinden, wo ein Produkt zu kaufen ist, wird TikTok genutzt.

Dabei führt die Suche auf TikTok häufig tatsächlich zu einer Kaufentscheidung: 83 Prozent derer, die TikTok zur Inspiration nutzen und sogar 86 Prozent derer, die dort Produkte recherchieren, kaufen anschließend ein Produkt. „Unsere Daten zeigen, dass Kaufentscheidungen deutlich schneller entstehen“, erklärt Jenny Fernandez, Head of Research & Insights, TikTok Europe & Israel. „Die klassische Trennung zwischen Inspiration und Kauf löst sich zunehmend auf.“ Für Marken ist es also lohnenswert, auf Social Media präsent zu sein, um von passiv scrollenden oder aktiv suchenden Nutzern gefunden werden zu können.

Auch KI-Tools werden im Kauf- und Rechercheprozess zunehmend eingesetzt, wenn auch noch deutlich seltener als Social-Media-Plattformen: 16 Prozent der Befragten nutzen KI für Inspiration, 15 Prozent für Recherchezwecke. 76 Prozent der KI-Nutzer finden die Informationen, die künstliche Intelligenz liefert, bei der Entscheidungsfindung hilfreich. Viele der Befragten vertrauen jedoch nicht allein auf KI: 76 Prozent geben an, dass sie Erfahrungsberichten von realen Menschen stärker vertrauen als KI-Antworten. Während KI also für die Organisation und Eingrenzung von Optionen genutzt wird, wechseln viele Konsumentinnen und Konsumenten vor dem Kauf wieder zurück zu Social Media, um von den Berichten realer Nutzer zu profitieren.

Bilanz nach einem Jahr

Wie erfolgreich ist TikTok Shop wirklich?

Vor einem Jahr startete der deutsche TikTok-Shop – mit dem Anspruch, den Onlinehandel zu verändern. Wie viel davon ist nach einem Jahr Realität?

Die Plattformen, auf denen dann der tatsächliche Kauf getätigt wird, sind nach wie vor vielfältig, doch es zeigt sich eine deutliche Verschiebung hin zu Social Commerce: 41 Prozent derer, die auf TikTok nachsehen, wo sie etwas kaufen können, tätigen ihren Einkauf danach direkt im TikTok-Shop. Mit 39 Prozent folgt jedoch dicht dahinter der stationäre Handel. Auch Online-Marktplätze (34 Prozent) und Händler- und Markenwebseiten (26 Prozent) werden weiterhin regelmäßig genutzt.
„Die Customer Journey ist heute hochgradig vernetzt. Kaufentscheidungen entstehen selten innerhalb eines einzigen Kanals, sondern durch eine Abfolge digitaler und physischer Touchpoints“, fasst Virginie Briand, Partnerin bei Deloitte, die Ergebnisse zusammen. Für Marken sei es dementsprechend wichtig, entlang des gesamten Kaufprozesses präsent zu sein, insbesondere dort, wo früh im Prozess Orientierung gesucht werde.



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Rabattaktion am Puls der Zeit: Lidl verlost 33.000 Tankgutscheine über seine App


Lidl macht mit einem Gewinnspiel den Tank voll

Während Deutschland auf den Tankrabatt von 17 Cent wartet, handelt Lidl. Der Lebensmittelriese verlost in dieser Woche 33.000 Shell-Tankgutscheine im Wert von jeweils 150 Euro. Die dürften schnell vergriffen sein, auch ohne die begleitende Kampagne.

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in Deutschland aktuell so sehr wie die hohen Tankpreise. Das registriert auch Lidl. Der Lebensmittelhändler mit Sitz in Bad Wimpfen verlost in dieser Woche Tankgutscheine von Shell im Wert von 150 Euro. Die insgesamt 33.000 Exemplare sind bundesweit einlösbar. Die Rabattaktion soll auf das Spar-Versprechen des Discounters einzahlen und Haushalte bei den Spritkosten entlasten.

Die Regierung hat zwar vor einer Woche beschlossen, die Energiesteuer auf Diesel und Benzin ab Mai für zwei Monate um 17 Cent zu senken. Doch ob diese Ersparnis wirklich komplett bei Autofahrerinnen und -fahrern ankommt, ist offen. Die Mineralölkonzerne sind grundsätzlich in ihrer Preisgestaltung unabhängig. Unklar ist auch, wie die zweite Maßnahme der Koalition greift: eine Entlastungsprämie von 1000 Euro, die Konzerne und Mittelständler ihren Beschäftigten steuerfrei auszahlen können. An der Idee gibt es massive Kritik von Verbänden und Unternehmen.

Man muss kein Prophet sein, um zu ahnen, dass der Run auf die Lidl-Aktion gewaltig sein dürfte. Sie ist einfach, schnell umgesetzt und mit nur zwei Bedingungen verknüpft. Wer bei der Rabattaktion teilnehmen will, muss in der laufenden Woche für mindestens 50 Euro einkaufen und den Gewinnspiel-Coupon in der Lidl-Plus-App aktivieren. Das dürfte auch Nicht-Kunden in die Filialen des Discounters treiben. Insgesamt investiert der Händler hier rund fünf Millionen Euro.

Die Tochter der Schwarz-Gruppe bewirbt das Gewinnspiel auf ihren Social-Media-Kanälen. Hinzu kommen Online-Banner, Print-Anzeigen sowie Radio-Spots. Medien wie Bild berichten prominent darüner. Die gesamte Kampagne ist vollständig inhouse entstanden.





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Kampagne zum Sponsoring: So feiert Barilla seine Pasta-Partnerschaft mit der Formel 1


Dass Pasta Menschen an einen gemeinsamen Tisch – oder ein Auto – bringen kann, zeigt die aktuelle Barilla-Kampagne.

Eine Formel-1-Rennstrecke der 1970er Jahre, ein italienischer Koch und ein Topf Pasta, der aus Rivalen Freunde werden lässt: Die globale Kampagne „Wie Familie“ von Barilla und Le Pub Milan lässt ein fast vergessenes Stück italienische Kulturgeschichte wieder aufleben. Ab heute ist sie auch in Deutschland zu sehen.

Heutzutage verfügen bei der Formel 1 alle Teams über eigene Caterer, die für das leibliche Wohl der Teammitglieder sorgen. In den 1970ern sah die Situation noch etwas anders aus: Oft war keine Zeit für mehr als ein kaltes Sandwich zwischendurch. Hier kommt Luigi Montanini, genannt „Pasticcino“, ins Spiel: Als erster Koch in den Fahrerlagern der Formel 1 zauberte er mit nichts weiter als zwei Kochplatten, ein paar Töpfen und wenigen Zutaten (darunter natürlich auch italienische Pasta) einfache, wärmende Mahlzeiten für Mechaniker, Ingenieure und Fahrer, die diese häufig in den Boxen an zerlegten Autos sitzend zu sich nahmen. Während auf der Rennstrecke erbitterte Rivalität zwischen Teams und Fahrern herrschte, kam man hier zusammen und genoss eine gemeinsame Mahlzeit.

Die Erkenntnis, dass gutes Essen Differenzen überwinden und Menschen zusammenbringen kann, steht im Zentrum der Barilla-Kampagne „Wie Familie“. Die italienische Nudelmarke hat den Anspruch, mit ihren Produkten Menschen nicht nur satt zu halten, sondern Momente der Gemeinschaft zu schaffen. Schließlich kamen auch schon auf den Rennstrecken der 70er Fahrer und Mechaniker nicht nur wegen des Essens zusammen, sondern um einen Moment der Ruhe, Freundschaft oder sogar Familiengefühl zu erleben. Und in Zeiten, in denen wir digital ständig vernetzt, aber im echten Leben oft isoliert sind, ist diese Botschaft aktueller denn je.
Auch Paolo Barilla, Vice Chairman der Barilla Group und selbst ehemaliger Formel-1-Fahrer, bestätigt die verbindende Kraft einer gemeinsamen Mahlzeit: „Es war das Essen, das diese Momente der Verbundenheit geschaffen hat – ein einfacher Teller Pasta, der Menschen selbst fern von Zuhause ein Gefühl von Heimat gab.“ Die Verbindung zwischen der Formel 1 und Barilla besteht bereits seit vergangenem Jahr – seit April 2025 ist Barilla offizieller „Pasta-Partner“ der Formel 1 und darf neben und rund um die Rennstrecken werben. Diese Partnerschaft sowie die aktuelle Kampagne verbinden dabei zwei wichtige Aspekte der italienischen Kultur: Pasta und Rennsport.

Partnerschaft mit der Formel 1

Barilla wird zur schnellsten Pasta der Welt

Barilla und die Formel 1 gehen künftig gemeinsam auf die Strecke. Der Pasta-Hersteller und die Rennserie haben am Freitag eine auf mehrere Jahre ausgelegte Partnerschaft verkündet. Dass es diese jetzt gibt, dürfte mit der Vergangenheit eines Familienmitglieds und Topmanagers des italienischen Nudelherstellers zusammenhängen.

Ein 30-sekündiger Kampagnenspot versetzt die Zuschauenden zurück auf eine Rennstrecke der 1970er, als ein junger und einsamer Fahrer eingeladen wird, mit seinem Team einen Teller Barilla-Pasta in der Boxengasse zu genießen – auch der zerlegte Rennwagen als Tisch darf natürlich nicht fehlen. In einem weiteren, etwas längeren Clip, erzählt Luigi Montanini selbst seine Geschichte. Eine Mischung aus nachgestellten Szenen und echten Fotos von damals lassen seine Erzählungen lebendig werden.
Unter dem Titel „Tastes Like Family“ ist die von der Agentur Le Pub Milan entwickelte globale Kampagne bereits im vergangenen Sommer angelaufen. Sie wird für verschiedene Märkte adaptiert, in Deutschland ist sie seit dem 20. April über CTV, Online Video und auf Social Media zu sehen. Neben Le Pub war auch die italienische Produktionsfirma BRW Filmland an der Kampagne beteiligt.



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