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Yougov-Studie zum Fußballsommer: Kann die FIFA-WM 2026 zum Markenmagneten werden?
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Mexiko und Kanada statt
Langsam rückt sie näher, die FIFA-Fußball-WM 2026 – und wird auch hierzulande stärker wahrgenommen. Ein aktueller Report von Yougov Sport zeigt: Vor allem jüngere Zielgruppen sind offen für das Turnier und reagieren sensibel auf Marken im WM-Umfeld.
Offenbar entfaltet das Großevent auf dem amerikanischen Kontinent langsam seine Wirkung. Für den Report „FIFA World Cup 2026 Global Brand H
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Tim Cook gibt CEO-Posten bei Apple ab: Das ist der Neue
In wenigen Monaten wird Tim Cook seine Rolle als CEO von Apple verlassen und eine neue Aufgabe im Konzern übernehmen. Ihm folgt Hardware-Chef John Ternus nach, der im Herbst direkt große Neuigkeiten präsentieren könnte.
Dieser Machtwechsel ist bedeutend für die Tech-Welt. Apples CEO Tim Cook wird ab September 2026 als Executive Chairman des Board of Directors weitermachen. Die Rolle des Apple-Chefs nimmt dann ein anderer ein: John Ternus. Dieser ist Senior Vice President of Hardware Engineering und soll über den Sommer in die neue Position eingeführt werden. Tim Cook betont, welche Fähigkeiten Ternus mitbringt:
[…] John Ternus has the mind of an engineer, the soul of an innovator, and the heart to lead with integrity and with honor. He is a visionary whose contributions to Apple over 25 years are already too numerous to count, and he is without question the right person to lead Apple into the future. I could not be more confident in his abilities and his character, and I look forward to working closely with him on this transition and in my new role as executive chairman.
Cook selbst folgte 2011 als CEO auf den weltberühmten Steve Jobs, der noch nach seinem Tod eng mit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 verknüpft ist. Unter Cook entwickelte sich Apple enorm. Der Unternehmenswert an der Börse stieg von rund 350 Milliarden auf über vier Billionen US-Dollar. Auch der Jahresumsatz hat sich seither beinahe vervierfacht und lag 2025 bei rund 416 Milliarden US-Dollar. Cook, der bereits seit 1998 für Apple arbeitet, leitete als CEO zum Beispiel den Launch der Apple Watch, der AirPods, von Apple Music und Apple TV sowie den Start der Apple Vision Pro. Sobald Cooks Nachfolger gestartet ist, dürften viele weitere Neuheiten folgen – womöglich auch schon davor.
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Sein halbes Leben bei Apple: John Ternus tritt in große Fußstapfen
John Ternus startete nur zwei Jahre nach Tim Cook bei Apple, 2001. Da er heute 50 Jahre alt ist, arbeitet er schon knapp sein halbes Leben für den Tech-Konzern – was bereits für eine große Verbundenheit spricht. 2013 wurde er Vice President des Hardware Engineering Teams, 2021 Teil des Executive Teams. Ternus selbst war ein wichtiger Teil der Entwicklung des iPads und der AirPods und er verantwortet die Weiterentwicklung der Kernprodukte iPhone und Mac. Er war auch verantwortlich für den Launch des MacBook Neo, das die MacBook Experience für mehr User bereitstellen soll, da das Gerät günstiger als das klassische MacBook ist. Dieses Produkt wurde aus 60 Prozent recyceltem Material und mit 45 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt. Damit ist es ein Musterbeispiel für den Fokus von John Ternus, der nicht zuletzt auf Nachhaltigkeits- und Verlässlichkeitsaspekten in der Produktentwicklung liegt, wie Apple betont.
Today we welcomed MacBook Neo to the family.
Post to reveal one final delightful experience.
— Apple (@Apple) March 4, 2026
Ab 1. September wird John Ternus dann als CEO agieren und dem Board of Directors beitreten, während Johny Srouji bereits ab sofort als Chief Hardware Officer eingesetzt wird. Für Ternus stehen nun ein ereignisreiches Frühjahr und ein turbulenter Sommer bevor. Ab dem 8. Juni wird Apple im Jahr des eigenen 50-jährigen Jubiläums im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) zentrale Updates vorstellen. Erwartet werden die Vorstellung von iOS 27, neue Hardware-Produkte aus der Mac-Reihe und vor allem Neuheiten für die KI-Entwicklung. Siri soll beispielsweise mithilfe von Googles Gemini zu einem AI Chatbot à la ChatGPT umgewandelt werden.
Der Start von Siri als dedizierter Chatbot könnte aber ebenso wie der Roll-out von iOS 27 erst im Herbst erfolgen. Das würde für John Ternus die erste große eigene Produktvorstellung bedeuten. Als ehemaliger Hardware-Chef könnte er dann außerdem den Start der neuen iPhone Foldables präsentieren, die im Herbst 2026 kommen sollen. Das dürfte nur der Beginn einer rasanten Entwicklung der Produkte sein, die in diesen Jahren enger denn je an KI-Komponenten geknüpft sein wird.
[…] We believe John is the best possible leader to succeed Tim and as he transitions to CEO we know his love of Apple, his leadership, deep technical knowledge, and relentless focus on creating great products will help lead Apple to an extraordinary future,
meint Arthur Levinson, Apples Non-Executive Chairman, der ab dem 1. September zum Lead Independent Director wird.
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Nach 15 Jahren: Apple-Chef Tim Cook tritt ab – Hardware-Boss wird Nachfolger
Apple-CEO Tim Cook hört auf
Tim Cook machte Apple nach dem Tod von Mitgründer Steve Jobs 2011 zu einer Geldmaschine. Sein Nachfolger wird nun unter anderem Umwälzungen durch Künstliche Intelligenz meistern müssen.
Apple bekommt nach 15 Jahren einen neuen Chef: John Ternus, der bisher für Hardware zuständig war, rückt an die Spitze vor. Sein Vorgänger Tim Cook, der 2011 die Führung vom legendären Mitgründer Steve Jobs übernahm, wird Vorsitzender des Verwaltungsrates. Der Wechsel soll am 1. September vollzogen werden.
KI-Zukunft
Die Entscheidung für Ternus ist auch eine strategische Weichenstellung in der Chefetage. Cook wurde von Jobs Ende der 90er Jahre als Lieferketten-Experte an Bord geholt und galt als jemand, der für das reibungslose Funktionieren des Mega-Konzerns sorgte. Ternus ist ein Technologie-Spezialist, der tief in die Entwicklung verschiedener Apple-Geräte involviert war.
Die Berufung von Ternus – und nicht etwa von Software-Chef Craig Federighi – signalisiert, dass Apple auch in der anbrechenden KI-Ära seinen Technik-Wurzeln treu bleiben will. Rivalen wie Google und Samsung werben mit immer neuen KI-Funktionen für ihre Smartphones. Apple tat sich bisher schwer, eine bereits 2024 angekündigte bessere Version seiner Sprachassistentin Siri mit Künstlicher Intelligenz auf den Markt zu bringen. Die Kunden scheint das jedoch nicht zu stören: Apple stieß mit dem iPhone im vergangenen Jahr den langjährigen Smartphone-Marktführer Samsung vom Thron.
Apple-Höhenflug unter Cook
Unter Cooks Führung stieß Apple unter anderem ins Geschäft mit Computer-Uhren und einer Datenbrille vor und verdiente immer mehr Geld mit Geräten wie iPhones und Mac-Computern. Zugleich zog er Apples Elektroauto-Projekt nach Milliarden-Investitionen den Stecker.
Das Wachstum des Apple-Geschäfts unter Cook war enorm. Im Geschäftsjahr 2011, in dem er wenige Wochen vor Jobs‘ Krebstod an die Spitze rückte, machte Apple knapp 26 Milliarden Dollar Gewinn bei gut 108 Milliarden Dollar Umsatz. Im vergangenen Geschäftsjahr blieben in der Kasse 112 Milliarden Dollar Gewinn bei Erlösen von rund 416 Milliarden Dollar. An der Börse ist Apple mehr als vier Billionen Dollar wert.
Apples Trump-Flüsterer
Zuletzt fiel es dem 65-jährigen Cook zu, Kontakte zu US-Präsident Donald Trump zu pflegen. Unter anderem gab es einen gemeinsamen Auftritt, bei dem Cook dem US-Präsidenten eine Glas-Plakette mit einem Ständer aus Gold überreichte. Unter den oft liberal eingestellten Apple-Fans – und auch in Teilen der Belegschaft – gab es einige Kritik dafür.
Allerdings zeigte sich insbesondere in Trumps zweiter Amtszeit – mit zum Teil erratisch wirkenden Entscheidungen etwa über Importzölle und Ausnahmen davon – wie unerlässlich für ein US-Unternehmen ein freundliches Verhältnis zum Weißen Haus und zum Präsidenten ist. Cook gelang es unter anderem, anfängliche Forderungen nach einer schnellen iPhone-Produktion in den USA wieder verstummen zu lassen. Wie es aussieht, wird Cook Ternus den heiklen Umgang mit dem Weißen Haus auch weiterhin abnehmen: Er werde mit Politikern rund um die Welt interagieren, teilte Apple mit.
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„Kandidat der Kontinuität“
Mit Ternus entschied sich Apple erneut für einen Nachfolger aus den eigenen Reihen. Unter seiner Führung schaffte es Apple in den vergangenen Jahren unter anderem, ultrakompakte Technik wie die AirPods-Ohrhörer zu bauen und mehr Rechenleistung in Geräte zu integrieren. Er sei ein „Kandidat der Kontinuität“, sagte Technologie-Analyst Patrick Moorhead. Die Apple-Aktie reagierte auf die Ankündigung mit einem hauchdünnen Minus von 0,5 Prozent im nachbörslichen Handel.
Ternus‘ Nachfolger als Hardware-Chef wird Johny Srouji, der bisher die Chipentwicklung führte. Dank der Entwicklung eigener Halbleiter konnte Apple Intel-Chips aus seinen Mac-Computern verbannen. Die Macs bekamen mit den eigenen Chips längere Laufzeiten und konnten auf einer gemeinsamen Plattform mit den iPhones laufen. Dass für Srouji die neue Job-Bezeichnung Chief Hardware Officer geschaffen wurde, dürfte darauf hinweisen, dass er die bisherige Verantwortung für die Chip-Entwicklung behält, während er nun auch für andere Aspekte der Geräte-Technik zuständig sein wird.
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