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Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?


Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?

Bild: Pexels/Serhii Barkanov

Citroën hat eine vollelektrische Neuinterpretation des Kleinwagens 2CV, auch bekannt als „Ente“, offiziell angekündigt. Dieses voraussichtlich in Europa gefertigte E-Auto soll Gerüchten zufolge 2028 erscheinen und unter 15.000 Euro kosten.

Der französische Autohersteller Citroën hat ein neues Elektroauto bestätigt, das sich am ikonischen 2CV orientieren wird. Mit der Ankündigung einer Stromer-Variante der „Ente“ folgt Citroën augenscheinlich einem aktuellen Trend, Pkw-Klassiker wie den Fiat 500 oder Renault 5 E-Tech als vollelektrische Neuauflagen wiederaufleben zu lassen.

Neue „Ente“ soll Mobilität zugänglicher machen

Schon die Originalversion des Citroën 2CV, der im Jahr 1948 auf den Markt kam, sollte Mobilität erschwinglich für die breite Masse machen und dabei gleichsam praktisch, vielseitig und im Design unverkennbar sein. Dies gilt auch für das neue Elektroauto, das „den Geist des legendären 2CV in die Zukunft transportiert“, wie es in einer Pressemitteilung von Citroën-Mutterkonzern Stellantis heißt.

Demnach hat sich der französische Automobilhersteller mit der Retro-Neuauflage der „Ente“ das Ziel gesetzt, die gerade entstehende Kategorie preisgünstiger und kleiner E-Autos anzutreiben. Dabei soll die Stromer-Variante des Citroën 2CV trotz kompakter Abmessungen mit guter Bewegungsfreiheit überraschen, aber trotzdem dem prägenden Stil des großen Vorbildes treu bleiben. Mit dem Ami hat das Unternehmen bereits ein Kompaktfahrzeug im Programm, wobei sich der neue 2CV voraussichtlich oberhalb davon positionieren wird.

„Der ursprüngliche 2CV wurde nie mit dem Ziel entwickelt, zur Ikone zu werden. Er wurde es, weil er den Menschen Freiheit gegeben hat. Der neue 2CV wird genau diesen Geist weitertragen – nicht durch Nostalgie, sondern durch eine zeitgemäße Neuinterpretation von Einfachheit und Zugänglichkeit. […] So wie das Original einst Mobilität demokratisiert hat, soll der neue 2CV die Elektromobilität für eine neue Generation neu begehrenswert machen.“

Citroën-CEO Xavier Chardon

Preis unter 15.000 Euro und Marktstart 2028?

Weitere offizielle Details zum neuen Citroën 2CV sollen im Oktober 2026 auf dem Pariser Autosalon bekannt gegeben werden. In einem kurzen Teaser-Video ist lediglich die Silhouette des kommenden 2CV zu erkennen, worin eine Form in Anlehnung an das Original und rundliche Scheinwerfer zu erkennen sind. Ob das Stoffdach des Vorbildes eine Rückkehr erfährt, offenbart das Teaser-Video jedoch nicht.

Gerüchten zufolge soll die neue „Ente“ in Italien hergestellt werden, unter 15.000 Euro kosten und ab dem Jahr 2028 auf den Markt kommen, wie Frandroid schreibt. Zudem soll das kompakte E-Auto komplett in Europa produziert werden und die Neuinterpretation des Citroën 2CV wird auch primär für den europäischen Markt entwickelt. Der französische Autobauer hat die neue „Ente“ hierbei im Rahmen von Stellantis-Strategieplans FaSTLAne 2030 vorgestellt.



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Galaxy Unpacked July 2026: Samsung Galaxy Z Fold 8 und Flip 8 kommen am 22. Juli



Samsung bereitet den Launch von Galaxy Z Fold 8 und Galaxy Z Flip 8 für den 22. Juli ab 15 Uhr deutscher Zeit vor. Das geht aus einer Ankündigung des Events hervor, das dieses Mal in London abgehalten wird. Auch neue Smartwatches soll es geben.



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Assassin’s Creed Black Flag Resynced im Technik-Test (PC)


Morgen, am 9. Juli erscheint mit Assassin’s Creed Black Flag Resynced die Neuauflage des 13 Jahre alten Serien-Klassikers für PC, Xbox und PlayStation. Sobald das Spiel auf Steam, im Ubisoft Store und im Epics Games Store verfügbar ist, startet der Community-Benchmark. Erste Tests und Analysen gibt es aber schon heute.

Die Technik im Überblick

Die große Überraschung“ lautete vor 13 Jahren der Titel des Tests von Assassin’s Creed 4: Black Flag auf ComputerBase, und das war nicht nur, aber überwiegend im positiven Sinne gemeint. Und Spieler sahen das ähnlich: Bis heute gilt der 4. Teil als einer der beliebtesten und auch erfolgreichsten der Serie.

13 Jahre später hat Ubisoft den Teil der Serie generalüberholt. Der neue Teil ist mehr als nur ein Remake, das mit aktueller Technik glänzt: Er wurde auch um neue Gameplay-Mechaniken und Missionen ergänzt – sozusagen ein „Remake+“. Weitere Details zum Inhalt gab es schon in der Vergangenheit auf ComputerBase:

  • Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Piraten-Abenteuer setzt im Juli mit neuer Grafik die Segel

In diesem Artikel soll es um die Technik der PC-Version gehen, die ab dem 9. Juli für 59,99 Euro auf Steam, im Ubisoft Store und im Epic Games Store zur Verfügung steht. Etwas unter 60 GB wiegt der Download.

ComputerBase lag für den Test vorab die Ubisoft-Connect-Variante vor, der Day-1-Patch war bereits eingespielt.

Hinweis: Urlaubsbedingt fällt der Test nicht so umfangreich aus wie üblich, er vermittelt aber dennoch einen ersten Eindruck zur Technik und deren Leistungsfähigkeit auf Systemen vom High-End-Gaming-PC bis zum Gaming-Handheld.

Diese Technik bietet die Neuauflage

Ubisoft hat das Spiel auf die aktuelle Version der eigenen Anvil-Engine portiert, die vor etwas über einem Jahr in Assassin’s Creed Shadows (Test) optisch zu begeistern wusste. Und auch Black Flag Resynced kann sich absolut sehen lassen.

Das nachfolgende Video zeigt den integrierten Benchmark in Ultra HD bei maximalen Details (Preset Extrem Hoch, Raytracing Erweitert, DLSS Qualität (DLSS 3!, siehe unten)):

Die nachfolgende Tabelle gibt einen kompakten Überblick über das Technik-Gerüst der PC-Version von Black Flag Resynced:

Die technischen Merkmale

Einstellungen und Presets

Um die Grafikqualität und deren Anforderungen an die eigene Hardware anpassen zu können, bietet Black Flag Resynced das auch von Shadows bekannte, sehr umfangreiche Optionsmenü.

Auf dem Reiter „Anzeige“ können die Auflösung, VSync, aber auch ein optionales FPS-Limit sowie Upscaling und Frame Generation konfiguriert werden. Auch lässt sich einstellen, wie stark nachgeschärft werden soll.

Die Grafikoptionen im Reiter „Anzeige“

Auf dem Reiter „Skalierbarkeit“ finden sich die Raytracing- sowie alle weiteren Grafik-Qualitätseinstellungen, die sich einzeln oder aber über 10 (!) Presets anpassen lassen:

  • Extrem Hoch
  • Sehr Hoch
  • Hoch
  • Mittel
  • Niedrig
  • Sehr Niedrig
  • Extrem Niedrig
  • Handheld Hoch
  • Handheld Medium (sic!)
  • Handheld Niedrig

Die Grafikoptionen im Reiter „Skalierbarkeit“

Upscaling-Anomalien

Die Version, die ComputerBase vorab zum Testen erhalten hat, soll seit vergangener Woche bereits den Day-1-Patch enthalten haben (Version 1.0.2), der die Leistung verbessert und viele Fehler behoben hat. Nicht behoben hat er allerdings ein Problem beim Upscaling mit Nvidia DLSS:

  1. Nvidia DLSS nutzt in Version 1.0.2 in den Stufen DLAA Native, Qualität und Balanced das Preset E, das heißt DLSS 3 statt DLSS 4. Kann das stimmen? Wohl eher nicht, denn bei DLSS Performance wird wiederum Preset M verwendet – also DLSS 4.5. Allem Anschein nach liegt in den höheren Presets noch ein Fehler vor, der DLSS 3 statt DLSS 4 zum Einsatz kommen lässt.
    DLSS Performance nutzt Preset M, also DLSS 4.5, aber DLSS „Native“, Quality und Balanced nutzen nur Preset E, also DLSS 3

Beim Upscaling mittels XeSS liegt kein echtes Problem vor, aber es ist wohl nicht das, was Intel gerne hätte. XeSS 2 bietet im Menü analog zu DLSS und FSR die Stufen „Natives AA“, „Qualität“, „Ausgeglichen“ und „Leistung“ an. Eigentlich sollte die Skala aber bei „Ultra Qualität“ beginnen, das seit XeSS 1.3 „Qualität“ bei DLSS und FSR entspricht.

Die Probe aufs Exempel zeigt dann auch: Hinter XeSS „Qualität“ steckt „Ultra Qualität“, denn die Leistung liegt auf demselben Niveau wie mit FSR Qualität. Ubisoft hat die XeSS-Stufen im Spiel also so benannt, als hätte es den Wechsel in der Bezeichnung bei Intel mit XeSS 1.3 nicht gegeben.

Hinter „XeSS Qualität“ steckt „XeSS Ultra Qualität“, deshalb bietet es dieselbe Leistung wie FSR Qualität – so sollte es sein, auch wenn es nicht Intels Nomenklatur seit XeSS 1.3 entspricht

Hardware-Raytracing

Assassin’s Creed Black Flag Resynced bietet optional Hardware-Raytracing, zur Wahl stehen „Aus“, „Standard“ und „Erweitert“:

  • Aus: Hardware-Raytracing inaktiv
  • Standard: Raytracing Global Illumination (RTGI, globale Beleuchtung via RT)
  • Erweitert: RTGI + Raytracing-Reflexionen

Wie hochwertig die Effekte, sofern aktiviert, ausfallen, bestimmt wiederum das globale Preset („Allgemeine Voreinstellung“), das auch alle anderen Grafikeinstellungen betrifft (siehe oben).

Auch in Bezug auf Raytracing gibt es noch eine „Anomalie“ zu vermelden: Auf allen getesteten Systemen konnte Raytracing „Erweitert“ aktiviert werden, nur auf dem MSI Claw 8 EX AI+ mit Intel Arc G3 Extreme (Test) war bei Standard Schluss – die Reflexionen blieben dem Gaming-Handheld verwehrt.

Allem Anschein nach erkennt das Spiel die brandneue Plattform falsch, denn leistungstechnisch gibt es dafür keinen Grund, zumal der langsamere AMD Ryzen AI Z2 Extreme im ROG Xbox Ally X die Reflexionen nutzen darf.

Eindrücke zur Grafikqualität

Maximale Qualität + RT vs. Sehr niedrige Qualität

Das nachfolgende Video zeigt die Grafik in UHD (DLSS Quality) einmal mit maximalen Einstellungen und einmal mit sehr niedrigen Einstellungen im integrierten Benchmark des Spiels im direkten Vergleich:

Maximale Qualität + RT vs. Maximale Qualität

Das nachfolgende Video vergleicht die Grafikqualität in Ultra HD (DLSS Quality) mit dem Preset „Extrem Hoch“ einmal mit vollständigem Raytracing und einmal ohne:

Benchmarks

Die nachfolgenden Benchmarks wurden in Vorbereitung auf den Community-Benchmark zu Assassin’s Creed Black Flag Resynced, der zum Launch des Titels am 9. Juli starten wird, erstellt. Es kam ein Testsystem mit aktuellem Windows 11 25H2 und den jeweils aktuellsten Treibern zum Einsatz.

Als CPU wurden der Ryzen 7 9850X3D als aktuelles Gaming-Flaggschiff und der Ryzen 5 7500F als weniger potente, wenn auch alles andere als langsame Alternative genutzt. Es kamen Grafikkarten von Nvidia, AMD und Intel zum Einsatz.

Darüber hinaus kamen die beiden aktuellen Top-Gaming-Handhelds MSI Claw 8 EX AI+ mit Intel Arc G3 Extreme und Xbox ROG Ally X mit AMD Ryzen AI Z2 Extreme zum Einsatz.

Die folgenden Einstellungen wurden in den Auflösungen UHD, WQHD und Full HD genutzt:

  • maximale Details: Allgemeine Voreinstellung „Extrem Hoch“ + Raytracing-Modus „Erweitert“
  • niedrige Details: Allgemeine Voreinstellung „Sehr Niedrig“ + Raytracing-Modus „Aus“

Maximale Details stellt das Maximum dar, niedrige Details noch nicht das Minimum: Das Preset „Extrem niedrig“ rangiert noch unter „Sehr niedrig“.

GPU-Benchmarks in UHD

Mit maximalen Details und unter Einsatz von DLSS Quality (aktuell noch DLSS 3, siehe oben) kratzt die GeForce RTX 5090 in UHD an der 100-FPS-Marke. Die GeForce RTX 5070 Ti liegt bei 64 FPS, 2 FPS vor der Radeon RX 9070 XT.

Werden die Details deutlich reduziert (Preset „Sehr Niedrig“ statt „Extrem hoch“, RT aus), legen die FPS fast durch die Bank weg um circa 80 Prozent zu – werden also annähernd verdoppelt. Nur der RTX 5090 gelingt das nicht, sie steigt von 99 auf 161 FPS. An einem CPU-Limit kann das nicht liegen, denn wie die nachfolgenden Benchmarks zeigen, sind bei geringerer Auflösung auch über 200 FPS möglich – die CPU kann also mehr als 161 FPS liefern.

UHD

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

GPU-Benchmarks in WQHD

Beim Wechsel auf WQHD fällt auf, dass das Feld zusammenrückt. Das liegt vorrangig daran, dass die Nvidia-Grafikkarten relativ gesehen verlieren, denn zwischen Radeon RX und Intel Arc bleiben die Abstände sehr ähnlich. Die Radeon RX 9070 XT kann sich jetzt wiederum vor die GeForce RTX 5070 Ti setzen.

WQHD

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

GPU-Benchmarks in FHD

In Full HD verstärkt sich das Bild: Radeon und Arc verhalten sich wie gewohnt, aber die GeForce-Karten lassen weiter Federn. Die RX 9070 XT legt von WQHD zu FHD bei maximalen Details um 20 Prozent zu, bei der GeForce RTX 5090 sind es lediglich 8 Prozent, bei der GeForce RTX 5070 Ti sind es 11 Prozent. Die Radeon schiebt sich im Ergebnis sowohl mit maximalen, als auch insbesondere mit minimalen Details vor die GeForce.

Full HD

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc G3 Extreme

      MSI Claw 8 EX AI+, 35 W

    • AMD Ryzen AI Z2 Extreme

      Xbox ROG Ally X 25 W

    • GeForce RTX 5090

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9070 XT

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070 Ti

      9850X3D, DDR5-6000

    • GeForce RTX 5070

      9850X3D, DDR5-6000

    • Radeon RX 9060 XT 16 GB

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc B580

      9850X3D, DDR5-6000

    • Intel Arc G3 Extreme

      MSI Claw 8 EX AI+, 35 W

    • AMD Ryzen AI Z2 Extreme

      Xbox ROG Ally X 25 W

Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

In Full HD sind auch die beiden Gaming-Handhelds in den Benchmarks vertreten: Das aktuelle Topmodell MSI Claw 8 EX AI+ mit Intel Arc G3 Extreme erreicht mit maximalen Details mit FSR Quality 27 FPS, das Bild ruckelt stark. Mit sehr niedrigen Details ohne RT sind wiederum flüssige 56 FPS drin. Die Benchmarks wurden bei maximal erlaubten 35 Watt TDP im Akkubetrieb gemessen.

Für den Ryzen AI Z2 Extreme geht es knapper zu, mit 43 FPS mit sehr niedrigen Details ohne Raytracing lässt sich der Titel aber ebenfalls spielen.

CPU-Benchmarks

Für die bisherigen Benchmarks wurde mit dem Ryzen 7 9850X3D (Test) das aktuelle Ryzen-Gaming-Topmodell genutzt. Wie sieht es beim Wechsel auf einen deutlich langsameren Ryzen 5 7500F aus?

Es zeigt sich: Das Spiel benötigt beim Einsatz hoher Details und Raytracing ein gewisses Maß an CPU-Leistung, solange durch niedrige Auflösungen und/oder den Einsatz extrem aggressiver Upscaling-Modi bei hoher Qualität aber keine Jagd auf deutlich über 144 FPS (Hertz) gemacht wird, sollte die CPU aber in der Regel nicht der limitierende Faktor sein.

Erstes Fazit

Assassin’s Creed Black Flag Resynced ist ein sehr schönes „Remake+“, die aktuelle Anvil-Engine liefert ab. Dank vielfältiger Upscaling- und mannigfaltiger Grafik-Optionen inklusive gleich 10 Presets lässt sich das Spiel zudem sehr gut an die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechners anpassen. Und es muss beileibe nicht das höchste Preset sein, damit Black Flag Resynced auch optisch Spaß macht.

Sofern die Version mit „Day-1-Patch“ („Day-1-Titel-Update“, Version 1.0.2), die ComputerBase vorab zur Verfügung stand, wirklich dem Stand entspricht, den PC-Spieler am 9. Juli nutzen können, trüben aktuell allerdings noch (kleinere) technische Probleme das Gesamtbild. Der größte Fauxpas ist sicherlich, dass DLSS Performance zwar Preset K (DLSS 4.5) nutzt, alle anderen DLSS-Modi hingegen nur Preset E (DLSS 3).

Nervig, aber nicht den Spielspaß trübend sind die vielen Schreibfehler im Menü. Im Spiel selbst könnte es wiederum noch vereinzelt dazu kommen, dass statt deutscher französische Untertitel zu sehen sind. Und die Erkennung „kompatibler“ Treiber gilt es auch noch zu verbessern.

Nervig: Ob GeForce, Radeon oder Arc, trotz aktuellstem Treiber beschwert sich das Spiel über eine zu alte Version
Nervig: Ob GeForce, Radeon oder Arc, trotz aktuellstem Treiber beschwert sich das Spiel über eine zu alte Version

Davon abgesehen machen die ersten Schritte in Black Flag Resynced definitiv Lust auf mehr! Wie das Spiel auf euren Systemen läuft, wollen wir ab Freigabe des Spiels am 9. Juli zusammen mit euch noch detaillierter herausfinden. Der nächste ComputerBase Community-Benchmark steht an.

ComputerBase hat Assassin’s Creed Black Flag Resynced von Publisher Ubisoft zum Testen erhalten. Das Spiel wurde unter NDA zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

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Xbox-Kahlschlag: Bei id Software muss die Hälfte der Belegschaft gehen


Xbox-Kahlschlag: Bei id Software muss die Hälfte der Belegschaft gehen

Die große Umstrukturierung der Xbox-Sparte bleibt nicht bei Ankündigungen. Nur zwei Tage nach der bestätigten Streichung Tausender Stellen berichtet ein langjähriger Mitarbeiter von id Software, dass Microsoft bereits rund die Hälfte des Doom-Studios entlassen hat.

Rund die Hälfte von id Software betroffen

Die ersten Folgen des angekündigten Xbox-Umbaus werden sichtbar. Michael Maynard, der nach eigenen Angaben mehr als 20 Jahre bei id Software beschäftigt war, berichtet auf LinkedIn von umfangreichen Entlassungen bei dem Doom-Entwickler. Demnach sei er Teil einer Gruppe gewesen, die ungefähr 50 Prozent der Belegschaft ausmachte und ihren Arbeitsplatz verloren habe.

Maynard arbeitete nach eigenen Angaben seit der Entwicklung von Rage (2011) für das Studio und war bis Doom: The Dark Ages (2025) an den Spielen des Unternehmens beteiligt. In seinem Beitrag verweist er auf die Arbeit an Doom, Doom Eternal und Doom: The Dark Ages.

Xbox habe nun entschieden, dass die Hälfte des Teams nicht mehr benötigt werde. Eine offizielle Zahl der bei id Software gestrichenen Stellen nennt Microsoft bislang nicht. Die Angabe von rund 50 Prozent stammt direkt von Maynard und lässt sich vorerst nicht überprüfen.

Beitrag von Michael Maynard
Beitrag von Michael Maynard (Bild: LinkedIn)

Xbox beginnt mit dem angekündigten Stellenabbau

Microsoft hatte am 6. Juli 2026 eine umfassende Neuausrichtung der Xbox-Sparte angekündigt. Zum Start sollen rund 1.600 Stellen wegfallen. Im weiteren Verlauf des Fiskaljahres ist ein Abbau von insgesamt mehr als 3.000 Arbeitsplätzen im Gaming-Bereich vorgesehen.

Xbox-Chefin Asha Sharma hatte die Maßnahmen mit einem notwendigen Neustart der Sparte begründet. Neben dem Stellenabbau sollen Hierarchien reduziert und Ressourcen stärker auf Projekte mit höherer Priorität konzentriert werden. Gleichzeitig trennt sich Microsoft von mehreren Studios oder überführt sie in unabhängige Strukturen.



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