Digital Business & Startups
+++ HeyJobs +++ Yepoda +++ Caresyntax +++ VisionHealth +++ coachbetter +++ DFB +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 3. Juni).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
HeyJobs
+++ Zahlencheck! Der Berliner Jobvermittler HeyJobs, der sich vorwiegend um nicht-akademische Berufsfelder kümmert, präsentiert sich im aktuellen Jahresabschluss weiter als verlustreiches Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2024 bei 7 Millionen – nach 9,5 Millionen bzw. 10,7 Millionen in den beiden Jahren zuvor. „Die Verringerung des Gesamtverlusts ist auf Effizienzsteigerungen, Skaleneffekte in verschiedenen Kostenbereichen sowie einen stabilen Rohertrag zurückzuführen“, teilt das Unternehmen mit. 2024 wirkten rund 335 Mitarbeitende für den Jobvermittler. Im Vorjahr waren es noch 369. Die Jungfirma konnte somit zuletzt auch bei den Personalkosten Einsparungen vornehmen. Der Umsatz lag 2024 bei 40,5 Millionen (Vorjahr: 42,2 Millionen). In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen rund 54 Millionen Euro ein. Der Aufbau des Unternehmens, 2016 gegründet, kostete bis Ende 2023 knapp 41 Millionen. Für 2025 plante das Team zuletzt mit einem „stabilen Rohertrag und einer weiterer Verringerung des Jahresfehlbetrags um rund 25 %“. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit „einer ähnlichen Entwicklung“. Somit ist HeyJobs weiter recht robust unterwegs und aufgestellt. Mehr über HeyJobs
Yepoda
+++ Ab nach Korea! Der erfolgreiche Berliner Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, eröffnet in Korea das The Yepoda Haus Seoul. „It’s a two-floor, experiential concept store in Seoul’s Seongsu district, offering a comprehensive walkthrough of each step of the K-Beauty routine in its own immersive environment of textures, scents, sounds and interactive elements“, teilt die Jungfirma mit. Bereits zuvor expandierte das Unternehmen in die Fläche und ging in hunderten Sephora-Stores vor Anker. Der Hidden Champion Yepoda erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28,9 Millionen). Das Unternehmen, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, kam dabei auf einen beachtlichen Jahresüberschuss in Höhe von 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. Zu den Investoren von Yepoda gehört unter anderem die belgische Investmentfirma Verlinvest. Mehr über Yepoda
Caresyntax
+++ Pleite! Das Berliner MedTech-Startup Caresyntax ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Michael Busching bestellt. Das Grownup (Berlin und San Francisco), 1991 von Dennis Kogan und Björn von Siemens (Urururenkel von Werner von Siemens) gegründet, möchte Kliniken und Krankenhäuser unterstützen, Operationen sicherer und effizienter durchzuführen. Symbiotic Capital, BlackRock, Aescuvest, Optum Ventures, Cure Capital, Relyens Group und Co investierten zuletzt imposante 180 Millionen US-Dollar (Eigen- und Fremdkampital) in Caresyntax. 2021 sammelte das Team bereits 130 Millionen ein. Das Unternehmen galt schon länger als Soonicorn. Ein harter Rückschlag für das ambitionierte MedTech-Segment. Es bleibt aber offenbar weiter schwierig, neue Konzepte in Medizinalltag zu etablieren. Mehr über Caresyntax
VisionHealth
+++ Pleite! Und auch das Münchner HealthTech VisionHealth ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philip Heinke bestellt. Das Unternehmen aus München, 2017 von Sabine Häußermann gegründet, entwickelt die digitale Gesundheits-App Kata, ein Produkt zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei Atemwegserkrankungen. DB Speciality Invest, also der Life-Science-Unternehmer Dietrich Bruchmann, investierte zuletzt 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 10 Millionen in VisionHealth. DB Speciality Invest hielt zuletzt 50,1 % an VisionHealth. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. HealthTech boomt derzeit, aber dennoch wird nicht jedes Konzept ein Erfolg. Mehr über VisionHealth
coachbetter
+++ Der Ball muss rollen! Erst vor wenigen Tagen verkündete das SportsTech coachbetter seine neueste Investmentrunde (8,2 Millionen). Nun ist auch der bisher „ungenannte strategische Investor“ bekannt – es ist niemand anderes als der DFB. Mit der Beteiligung an coachbetter möchte der Deutsche Fußball-Bund „gezielt das digitale Ökosystem im Fußball stärken“. Das Startup aus Zürich, 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet, bezeichnet sich als „nutzerfreundlichste Planungs- und Team-Management App für Fußballtrainer“. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma gehören Brighteye Ventures, Swiss Founders Fund, ZEN 11 Holding, Hansi Flick und Silke Flick, Paul Lambert, Julian Draxler, Uli Forte sowie Steven Nzonzi. Der DFB investierte in der Vergangenheit auch in den umtriebigen Fußballdienst One Football. Mehr über coachbetter
Invertix
+++ Bei Invertix aus München, 2025 gegründet, dreht sich alles um „Superintelligenz für erneuerbare Energien“. „Wir verkaufen Arbeitsleistung. Jeder AI-Worker hat eine Stellenbezeichnung, ein Aufgabenprofil und ein Gehalt“, erklärt Gründer Joseph Perrotta. Mehr über Invertix
Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: smao, stroya, Noreja, kursmap und Mosaic SoC. Mehr im Startup-Radar
#JOBS
Ernsting’s family
+++ Unser Job des Tages! Ernsting’s family aus Coesfeld-Lette bei Münster sucht einen Manager Digital Data Management (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass … wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind?
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Salesforce kauft Contentful +++ 4DMedical übernimmt Contextflow +++ bayshore sammelt 6,9 Millionen ein +++ Cherry Ventures, Redstone und Co. investieren in INXM +++ Visionaries Club, Outlier Grove und Co. investieren in ContextFab. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): KI
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Film-Legende Martin Scorsese setzt plötzlich auf ein deutsches KI-Startup – was steckt dahinter?
Martin Scorsese nutzt die KI des deutschen Startups Black Forest Labs. Und er sagt auch ganz genau, was er damit vorhat.
Wenn man die berühmtesten älteren Herren Hollywoods aufzählen will, fallen sicher die Namen Martin Scorsese und Steven Spielberg. Spielberg sagte zuletzt, dass er nicht willens sei, Filmleute durch KI zu überflüssig zu machen. „Ich glaube nicht, dass man die Seele ersetzen kann“, so der Filmemacher von unter anderem „Jurassic Park“, „Indiana Jones“ und „Schindlers Liste“.
Und Scorsese? Der Regisseur von „Goodfellas“, „Departed“ und „Taxi Driver“ macht jetzt gemeinsame Sache mit dem süddeutschen KI-Startup Black Forest Labs. Hollywood meets Schwarzwald! Die New York Times schreibt bereits, dass der legendäre Regisseur damit die Hype-Technologie „umarme“. Das ist nicht falsch, aber auf die Details kommt es an.
Scorsese hat nur eine Anwendung im Kopf
Scorsese erklärt in dem Werbevideo für Black Forest Labs, dass KI für ihn ein Problem lösen könne: Die Storyboards für das Team zu erstellen. Mit diesen Skizzen erklärt ein Regisseur dem Team, wie ein Bild mal aussehen soll. Mit einer KI wie der von Black Forest Labs gehe das sehr schnell.
Im Video ist zu sehen, wie Scorsese die Szene einer Kleinstadt immer weiter anpasst. Eine Straße schmaler machen – das geht mit ein paar Klicks.
Was sich aus der Geschichte also ableiten lässt: Dass einer der größten Hollywood-Regisseure (vorerst) keine KI-Bilder auf die Leinwand bringen will. Es geht ihm um KI als Hilfsmittel für den Arbeitsprozess.
Das passt zu einem Trend, den Gründerszene immer wieder beobachtet: Kein Pro- oder Kontra-KI mehr, sondern spezifische Einsatzfelder. Oft nicht für finale Produkte, sondern als Werkzeug, das im Hintergrund etwa schneller machen kann.
Wie hat das deutsche Startup Scorsese gewonnen?
Ob Scorsese Anteile an Black Forest Labs oder Geld für seinen Auftritt bekommt, ist nicht bekannt. Mit der New York Times wollte Scorsese nicht sprechen, schickte bloß ein Statement.
Allerdings ist bekannt, wer den Kontakt herstellte. Das waren zwei Investoren von Black Forest Labs, die auch Scorsese kennen: Michael Ovitz und Rick Yorn.
Yorn ist Produzent und vertritt Stars wie Leonardo DiCaprio. Ob man den bald auch mit einem KI-Startup zusammenarbeiten sehen wird? Vorher hatte Yorn schon Schauspieler Matthew McConaughey an ElevenLabs vermittelt.
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100.000 Menschen bewerben sich für skurrilen Job bei einer Erotik-Firma
Mehr als 100.000 Menschen wollen diesen Job haben: Das KI-Startup Joi AI zahlt 1760 Euro für den Test einer neuen Erotik-Audiofunktion. Das Startup ist Anbieter von „KI-Beziehungen, die emotional, intellektuell und intim erfüllen“.
KI-Unternehmen benötigen Tester und Trainer, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Bei dem Startup Joi AI aus Zypern ist diese Arbeit allerdings nicht jugendfrei: Joi AI sucht aktuell zehn „Masturbationsberater“, die eine neue Audiofunktion für Erwachsene testen sollen. Einzige Voraussetzung: ein Mindestalter von 18 Jahren. Für die Teilnahme zahlt das Unternehmen 2000 US-Dollar (rund 1760 Euro).
Aufgabe: Tagebuch zur Erfahrung schreiben
Die Stelle sei tatsächlich echt, betont das Unternehmen. Die Studie werde gemeinsam mit der Personalabteilung durchgeführt. Gesucht werden Teilnehmende unterschiedlichen Alters, Geschlechts und mit verschiedenen sexuellen Orientierungen. Die ausgewählten Bewerber sollen vier Wochen täglich geführte Audio-Sitzungen absolvieren und jede Woche kurze Berichte über ihre Erfahrungen verfassen.
joi.ai
Schon über 100.000 Bewerbungen
Laut Julie Levin, Leiterin bei Joi AI, ist das Interesse enorm. Gegenüber uns sagte sie, das Unternehmen habe bereits mehr als 100.000 Bewerbungen erhalten. Als das Unternehmen die Stellenausschreibung in sozialen Netzwerken veröffentlichte, rechnete sie zwar mit Reaktionen, aber nicht mit einer solchen Resonanz.
„Was sollen wir mit 100.000 Bewerbungen machen?“, sagte Levin. „Eigentlich müsste ich sie Gewinner nennen, weil es so ein Wettbewerb geworden ist.“
Dieses Startup steckt dahinter
Joi AI, das sich 2025 von Eva AI in Joi AI umbenannte, beschreibt sich selbst als Anbieter von „KI-Beziehungen, die emotional, intellektuell und intim erfüllen“.
Das Angebot des Startups ist als Webanwendung verfügbar und nutzt ein münzbasiertes Bezahlmodell. Für 13,99 US-Dollar pro Monat (rund 12,30 Euro) erhalten Nutzer zunächst 1.000 Münzen. Nach Angaben von PitchBook hat Eva AI seit der Gründung im Jahr 2023 schätzungsweise 4 Millionen US-Dollar (rund 3,5 Millionen Euro) eingesammelt.
Levin wollte uns weder Investoren noch Umsätze oder konkrete Nutzerzahlen nennen. Sie erklärte jedoch, dass rund 70 Mitarbeiter an dem Produkt arbeiten und die Plattform mehrere Millionen Nutzer pro Monat verzeichnet.
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Erotik-KI boomt
Der Markt für erotische KI-Angebote befindet sich derzeit im Wandel. Das Unternehmen xAI von Elon Musk ist bislang das einzige große KI-Labor, das diesen Markt aktiv bedient. Es veröffentlichte KI-Begleiterinnen in Dessous sowie einen „Spicy Mode“, der erwachsenen Nutzern freizügigere Interaktionen ermöglicht.
Auch OpenAI hatte zeitweise angekündigt, die Möglichkeiten seiner Systeme um erotische Inhalte zu erweitern. Medienberichten zufolge rückte das Unternehmen später jedoch wieder von diesen Plänen ab.
KI-Startup trifft einen Nerv
Wer sich für den Job bei Joi AI bewerben möchte, muss zunächst einen kurzen Fragebogen ausfüllen. Eine der Fragen lautet: „Was hoffst du über dich selbst zu lernen?“
„Wir erwarten, dass die Menschen etwas darüber lernen, wie Masturbation ihr Leben beeinflusst – im positiven oder negativen Sinne“, sagte Levin. „Wir wollten, dass sie darüber nachdenken.“
Zusätzlich veröffentlichte Joi AI online einen Aufruf, Bewerbungs-Screenshots zu teilen. Mehrere Nutzer veröffentlichten daraufhin ihre Antworten auf genau diese Frage. „Ich möchte Teil der Geschichte sein“, schrieb ein Kommentator. Ein anderer erklärte, er hoffe, aus einer „verborgenen Gewohnheit“ Geld verdienen zu können.
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Bewerber sind zum Großteil Männer
Nachdem Levins E-Mail-Adresse öffentlich geteilt worden war, schickten zahlreiche Interessenten ihre Lebensläufe direkt an sie. Die meisten Bewerber seien Männer in ihren Zwanzigern und Dreißigern, sagte Levin.
„Ich glaube, das ist aktuell die begehrteste Stellenausschreibung überhaupt“, sagte Levin. „Man würde erwarten, dass so etwas bei OpenAI oder Google passiert. Tut es aber nicht.“
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7 VCs mit frischem Kapital für heiße Deals
#VentureCapital
Frisches Kapital für aufstrebende Startups! Namen wie Earlybird, BMW i Ventures und neoteq ventures sollten sich alle Gründerinnen und Gründer merken. Diese Investoren haben prall gefüllte Geldspeicher und investieren somit derzeit Millionen in aufstrebende Startups.

Millionen liegen bereit! Die Kapitaltöpfe vieler deutscher Investoren füllen sich wieder! Auch in den vergangenen Wochen haben sowohl junge als auch etablierte Venture-Capital-Unternehmen wieder neue Fonds aufgelegt.
Hier ein schneller Überblick über alle neuen und etablierten Geldgeber sowie Inkubatoren und Brutkästen, die zuletzt neue Geldtöpfe oder ihren Start verkündet haben.
Neue und alte VCs mit fetten Geldtöpfen
Earlybird
+++ Der Berliner Investor Earlybird verkündete zuletzt das Final Closing seines achten Fonds (360 Millionen Euro). Trotz der derzeit schwieriges Lage ist es der „bislang größte Fonds“ in der Geschichte des Investors, der 1997 an den Start ging. Im fünften Fonds (2022) waren 350 Millionen. Insgesamt verwaltet das Team nun 2,5 Milliarden. Mit dem frischen Geld plant das Team rund 35 Investments. In der Regel investiert Earlybird initial zwischen 1 und 12 Millionen (Pre-Seed, Seed, Series A). Mehr über Earlybird
BMW i Ventures
+++ BMW i Ventures, die Beteiligungstochter des Autobauers BMW, legte zuletzt ihren dritten Fonds auf (300 Millionen US-Dollar). Insgesamt verwaltet BMW i Ventures nun 1,1 Milliarden US-Dollar. BMW i Ventures mit Hauptsitz im Silicon Valley (Mountain View), unterstützt seit 2011 junge und aufstrebende Startups. Im Portfolio des Geldgebers befinden sich Unternehmen wie Lime, RideCell, Parkopedia, Tekion, Solid Power und AutoBrains. Mehr über BMW i Ventures
Bosch Business Innovations
+++ Bosch Business Innovations, der Corporate Venture Builder der Bosch Gruppe, möchte bis 2030 mit Unterstützung von „externen Gründer:innen“ insgesamt 20 neue Startups außerhalb des Bosch-Kerngeschäfts aufbauen. Dafür nimmt der Technologiekonzern rund 200 Millionen in die Hand. Thematisch interessiert das Unternehmen sich für die drei Bereiche medizinische Fernüberwachung, softwaregesteuerte Fertigung und Carbon Capture. Mehr über Bosch Business Innovations
TT49
+++ Mit TT49 ist ein neuer Early-Stage-Investor für DeepTech-Startups am Start. Hinter dem Geldgeber steckt die Fraunhofer-Gesellschaft. TT49 tritt dabei die Nachfolge des Fraunhofer-Technologietransfer-Fonds (FTTF) an. TT49 positioniert sich als „Pre-Seed-Fonds, der sich auf die Finanzierung von Ausgründungen und Spin-offs aus der Fraunhofer-Gesellschaft sowie erstmals auch aus anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen konzentriert“. Beim First Closing sind bereits 70 Millionen Euro im Topf. Die Zielgröße liegt bei 90 Millionen. Mehr über TT49
neoteq ventures
+++ Der 2020 gestartete Kölner Frühphasen-Investor neoteq ventures verkündete zuletzt das First Closing seines zweiten Fonds. Im Topf sind inzwischen über 25 Millionen Euro (Zielgröße: 50 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte das Team rund um B.J. Park und Simon Schneider mit seinem ersten Fonds (40 Millionen schwer) in 17 Startups. neoteq investiert deutschlandweit, das Rheinland ist und bleibt dabei aber ein Schwerpunkt. Mehr über neoteq ventures
Marvelous Scito Fund
+++ Der Berliner DeepTech-Investor Marvelous, 2023 gestartet, legte zuletzt gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung den Marvelous Scito Fund auf. Der Fonds investiert „in technologieorientierte Ausgründungen und Startups in frühen Entwicklungsphasen“. Zu den Schwerpunkten gehören Advanced Materials, Waste Valorization und Robotics. Die Joachim Herz Stiftung investiert 20 Millionen Euro in den neu aufgelegten Fonds. Mehr über Marvelous
EKK & Co.
+++ Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. verkündete zuletzt das First Closing ihres dritten Fonds (EKK & Co. III Early Growth). Im Topf sind derzeit 15,1 Millionen Euro (Zielvolumen: 75 Millionen). Zuletzt investierte EKK & Co. in smartvillage. Beim Unternehmen aus München, 2018 von Lukas Koppitz und Gerd Krohn gegründet, dreht sich alles um Räume und die Services drumherum. Mehr über EKK & Co.
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Shutterstock
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