Künstliche Intelligenz
Breiter Protest gegen Angriff auf Informationsfreiheit
Gegen den Plan der schwarz-roten Koalition, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes drastisch zu beschneiden, hagelt es Protest. Ein breites Bündnis aus 110 Organisationen, Vereinen und Medienhäusern hat sich mit dem offenen Brief „Hände weg vom IFG! – Retten Sie die Informationsfreiheit“ direkt an die Koalitionsspitzen gewandt und fordern ein Einlenken.
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Die Reform, die keine ist
CDU, CSU und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag von 2025 eine IFG-Reform mit Mehrwert angekündigt. Diese Zusage entpuppe sich nun als faktische Abschaffung eines der wichtigsten demokratischen Kontrollinstrumente, heißt es in dem offenen Brief.
Seit zwei Jahrzehnten sichert das IFG der Bevölkerung das Recht, staatliche Dokumente ohne Angabe von Gründen einzusehen. Diese Errungenschaft steht nun vor dem Aus. Das würde laut der Allianz nicht nur die Aufdeckung von Korruption erschweren, sondern auch fatal die Pressefreiheit beschneiden.
Die Kritik richtet sich vor allem gegen die Pläne der Koalition, dass für IFG-Anfragen künftig ein „berechtigtes Interesse“ nachgewiesen werden soll. Ferner sollen juristische Personen wie Redaktionen oder Umwelt- und Verbraucherschutzverbände ganz von der Antragstellung ausgeschlossen werden.
Darüber hinaus kritisieren die Unterzeichner des offenen Briefs, dass grundsätzlich geschwärzte Namen sowie der Wegfall des bisherigen Kostendeckels von 500 Euro behördliche Intransparenz zementiere und eine Aufsicht von außen unmöglich mache.
Bürger für mehr Transparenz
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Der wachsende Widerstand beruft sich auch auf die Stimmung in der Bevölkerung. Laut dem Datenbarometer des Bundesbeauftragten für die Informationsfreiheit fordern 83 Prozent der Bürger mehr statt weniger Transparenz von den Behörden.
Bereits im Vorjahr hatte eine Petition mit rund 400.000 Unterschriften einen ersten Angriff auf das IFG abgewehrt. Dass die Koalition unter der Federführung von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den Vorstoß nun unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus erneut forciert, werten Sprecher des Bündnisses als besorgniserregend. Ein solcher Schritt b das ohnehin sinkende Politikvertrauen weiter.
Zu den treibenden Kräften hinter dem Appell gehören der Chaos Computer Club (CCC), LobbyControl, Transparency International, FragDenStaat, Wikimedia und Abgeordnetenwatch.de. Auch die Journalistenverbände DJV und dju gehören zu den Unterzeichnern. Die beteiligten Organisationen kündigen für die kommenden Monate einen intensiven Kampf um den Erhalt des Auskunftsrechts an.
(vbr)
Künstliche Intelligenz
Britisches Filmunternehmen will Film mit KI-Darstellerin produzieren
Tilly Norwood hat bereits für einige Furore gesorgt, als vor einigen Monaten ihr erstes Musikvideo vorgestellt wurde: Die Dame ist nämlich nicht real – wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt. Jetzt soll sie in einem Spielfilm die Hauptrolle spielen.
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Misaligned (etwa: falsch ausgerichtet) soll das Werk heißen. Derzeit arbeite das britische KI-Studio Particle 6 an der Vorbereitung, berichtet das Branchenmagazin Broadcast International.
Der Film soll ein Comedy-Drama werden, das im „Tillyverse“ angesiedelt ist – einer surrealen, digitalen Welt. Darin versucht die Protagonistin Tilly, angestachelt von einem Bot aus dem Dark Web, menschliche Züge zu entwickeln. Laut Particle 6 soll Misaligned eine hybride Produktion werden, an der menschliche Regisseure, Autoren und KI-Spezialisten zusammen arbeiten.
Witzig, chaotisch und selbstreflexiv
Dabei werde auch KI selbst thematisiert. „Der Film wird sehr witzig, chaotisch und selbstreflexiv sein – sehr Tilly-mäßig“, beschreibt Particle-6-Chefin Eline van der Velden. „Aber darunter geht es um etwas Tieferes über Identität, Performance und unsere sehr menschlichen Ängste über KI. Und ja, die Kunst wird ganz sicher das Leben imitieren.“
Particle 6 hat Tilly Norwood im vergangenen Jahr vorgestellt und wurde dafür harsch kritisiert. Van der Velden hält dagegen: „KI kann hochwertiges narratives Filmemachen unterstützen, aber nur mit einem erheblichen Maß an menschlichem Handwerk, Können, Urteilsvermögen und Zeit. Das ist keine Einschränkung der Technologie. Das ist der Punkt. Im kommenden Jahrzehnt werden diejenigen Filmemacher erfolgreich sein, die es schaffen, jahrzehntelange Erfahrung im Geschichtenerzählen mit den neuen Werkzeugen zusammenzubringen“.
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(wpl)
Künstliche Intelligenz
Wie viel gibt die Firma für Tokens aus? Viele Chefs wissen es auch nicht
Mit der Ausbreitung verbrauchsbasierter Abrechnung bei KI wird in den Unternehmen die Frage nach den Tokenkosten immer drängender: Rund einem Drittel der Führungskräfte fällt es laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft KPMG aber schwer, die Kostenstrukturen hinter der KI-Nutzung ihres Unternehmens zu durchschauen. Fast ein Viertel (23 Prozent) berichtet demnach auch von Schwierigkeiten mit nutzungsabhängigen Kosten, und 42 Prozent gestanden ein, insgesamt nur über einen teilweisen Überblick bei den KI-Ausgaben zu haben.
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Viele Firmen haben laut den KPMG-Zahlen aber auch reagiert und setzen auf mehr Monitoring. Jeweils über die Hälfte gab an, Dashboards zur Überwachung der KI-Kosten zu nutzen (53 Prozent) sowie Kostenprüfungen in die Genehmigungsverfahren für KI-Projekte zu integrieren (54 Prozent). Unternehmen, die solche Maßnahmen ergreifen, gaben auch deutlich häufiger an, einen nachweisbaren ROI (Return on Investment) mit ihren KI-Ausgaben erzielt zu haben – nämlich 15 Prozent statt nur 3 Prozent. Nimmt man Unternehmen mit und ohne dedizierte KI-Kostenkontrolle zusammen, können im Schnitt 7 Prozent einen messbaren Ertrag der künstlichen Intelligenz feststellen. Zugleich steht aber fast jeder Vierte (24 Prozent) unter dem Druck, den Wert für Investoren nachzuweisen.
Trotz teils unklarer Kosten und Rendite bleibt KI aber das Top-Thema für Investitionen. 79 Prozent der Führungskräfte nennen sie als zentralen Bereich für neue Ausgaben. Allerdings sieht KPMG Zeichen dafür, dass die Unternehmen nun die Experimentierphase hinter sich gelassen haben und pragmatischer auf die Technologie blicken. So hätten auch fast die Hälfte (49 Prozent) wegen Kostenbedenken bereits in ihrer KI-Strategie Projekte gebremst, pausiert oder verkleinert.
Günstige Alternativen gefragt
Mit 22 Prozent zieht eine wachsende Zahl auch günstigere KI-Modelle in Betracht. Ein prominentes Beispiel dafür ist Brian Armstrong, Chef der Kryptobörse Coinbase. Er machte kürzlich öffentlich, dass sein Unternehmen mit quelloffenen chinesischen Modellen wie GLM 5.2 und Kimi K2.7 experimentiere, die deutlich günstiger als die Frontiermodelle der US-Anbieter Anthropic und OpenAI seien. Berichten nach setzen manche große US-Unternehmen auch zunehmend auf Kostenkontrolle, gedeckelte Tokenbudgets oder gar auf die Sperre bestimmter Modelle.
„KI ist mittlerweile ebenso sehr eine Priorität im Finanzmanagement wie im Technologiebereich. Das eigentliche Risiko besteht nicht darin, in KI zu investieren, sondern darin, dies ohne Kostentransparenz und ohne Verständnis für die wirtschaftlichen Aspekte der KI zu tun“, resümiert Rob Fisher, Global Head of Advisory bei KPMG, die Umfrage. Befragt wurden den Angaben nach mehr als 2.000 Führungskräfte aus 20 Ländern in Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50 Millionen US-Dollar.
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(axk)
Künstliche Intelligenz
Dolby-Atmos-Soundbar Klipsch Flexus Core 300 im Test: Top-Klang bei Film & Musik
Dank Dirac-Live-Einmessung überzeugt die Klipsch Flexus Core 300 nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Musik. Was sie sonst noch bietet, zeigt der Test.
Die Flexus Core 300 ist das aktuelle Top-Modell von US-Audio-Spezialist Klipsch. Standardmäßig bietet sie ein 5.1.2-Set-up mit Unterstützung der beiden 3D-Sound-Formate Dolby Atmos und DTS:X. Für die digitale Soundverarbeitung setzen die Amerikaner auf die Expertise von Onkyo und in puncto Raumakustik auf die vom schwedisch-dänischen Unternehmen Dirac entwickelte Technik. Die Klipsch Core 300 ist die erste Soundbar mit integrierter Dirac‑Live‑Raumkalibrierung, die bislang nur in hochwertigen AV-Receivern zum Einsatz kam. Dieses professionelle Einmesssystem analysiert den Raum an drei verschiedenen Messpositionen und optimiert daraufhin Frequenzgang, Laufzeiten und Pegel aller Lautsprecher.
Was die Klipsch Flexus Core 300 sonst noch kann, zeigt der ausführliche Testbericht.
Design und Verarbeitung
Bilder: Klipsch Flexus Core 300
Die Klipsch Flexus Core 300 ist die erste Soundbar mit integrierter Dirac‑Live‑Raumkalibrierung. Dieses professionelle Einmesssystem analysiert den Raum an drei verschiedenen Messpositionen und optimiert daraufhin Frequenzgang, Laufzeiten und Pegel aller Lautsprecher.
Mit Abmessung von 137,2 × 7,8 × 12,6 cm (B/H/T) fällt sie recht groß aus, während 8,5 kg Eigengewicht sie für eine Einzel-Soundbar recht schwer, dafür aber auch stabil machen. Zudem deutet es auf ordentliche Bassreserven hin. Das Format passt gut zu großen Fernsehern, kann aber bei kleinen TVs das Bild unten leicht verdecken. Die Optik ist zurückhaltend und vor allem auf Funktion ausgelegt. Das kantige Design wirkt eigenständig. Oben sitzen seitliche Metallgitter, in der Mitte eine Abdeckung in dunkler Holzoptik. Vorn und an den Seiten nutzt Klipsch Stoff. Das Metalllogo ragt vorne rechts sichtbar in die Front – außergewöhnlich.
Tasten auf der Oberseite ermöglichen eine Grundbedienung ohne App, ein Display gibt es leider nicht. Die Verarbeitung ist solide, die ganze Soundbar wirkt hochwertig. Die beiliegende Fernbedienung besteht zwar nur aus Kunststoff, liegt mit ihren deutlichen Rundungen aber gut in der Hand und wirkt nicht billig.
Anschlüsse und Ausstattung
Für den Anschluss des Fernsehers steht ein HDMI-Anschluss mit eARC parat. An einen weiteren HDMI-Eingang kann man eine Spielkonsole, Streaming-Box oder Blu-ray-Player anschließen. Zusätzlich sind ein optischer Digitaleingang und ein Sub-Out für einen frei wählbaren externen Subwoofer vorhanden. Den ebenfalls vorhandenen USB-C-Anschluss kann man für Firmware-Updates oder zum Abspielen von MP3- oder WAV-Dateien nutzen. Da Firmware-Updates auch über die App durchgeführt werden können, ist primär die zweite Option nützlich.
Wird ein USB-Stick mit MP3-Dateien eingesteckt, leuchten im Matrix-LED-Display an der Vorderseite die Buchstaben USB. Danach spielt die Soundbar die Songs ab. Mit der App kann man allerdings nicht den Inhalt durchsuchen, sondern nur vor- und zurückspulen.
Für die kabellose Verbindungsaufnahme gibt es Bluetooth mit AAC-Codec und WLAN. Über letzteres unterstützt die Klipsch-App die Dienste Apple Air Play, Google Cast, Spotify und Tidal. Außerdem bietet die Soundbar noch eine Ethernet-Schnittstelle.
Die Klipsch Flexus Core 300 unterstützt die 3D-Tonformate Dolby Atmos und DTS:X, sowie Dolby Digital, DTS Digital Surround und Dolby Digital Plus. 13 Treiber baut Klipsch in den Klangriegel ein: vier nach vorn gerichtete 2,25-Zoll-Treiber, ein 0,75-Zoll-Hochtöner mit Horn und zwei seitlich abstrahlende 2,25-Zoll-Treiber. Für Höheneffekte kommen zwei integrierte 4-Zoll-Upfiring-Tieftöner zum Einsatz, und für den Bass integriert sie links und rechts zwei Dual-4-Zoll-Subwoofer. Mit diesem Set-up soll die Flexus Core 300 einen Frequenzbereich von 43 Hz bis 20 kHz spielen.
Aufbau, Inbetriebnahme, Steuerung im Alltag
Die Einrichtung gestaltet sich unkompliziert: HDMI-Kabel vom TV auf den eARC-Anschluss stecken, Strom anschließen und mit der Klipsch Connect Plus-App mit dem Netzwerk über WLAN verbinden. Der letzte Schritt entfällt, wenn man ein Ethernet-Kabel mit der Soundbar verbunden hat. Für einen zuverlässigen Betrieb ist die Ethernet-Verbindung die erste Wahl, hauptsächlich dann, wenn man mehrere Funknetzwerke mit unterschiedlicher SSID betreibt. Denn dann kann es passieren, dass sich das Smartphone in einem anderen Funknetz als die Soundbar befindet, was zu Verbindungsproblemen führen kann.
Nun erfolgt die Dirac-Live-Einmessung mit dem mitgelieferten Mikrofon, das rückseitig an die Soundbar angeschlossen wird. Die Klipsch Connect Plus App führt durch den gesamten Einmessprozess. Dabei geben alle Lautsprecher nacheinander Testsignale aus, die vom Mikrofon erfasst und präzise ausgewertet werden.
Die gesamte Prozedur dauert nur wenige Minuten und sollte in jedem Fall durchgeführt werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Kalibrierung ist eine vollständig geräuschfreie Raumumgebung – bereits leise Störgeräusche verhindern den Messvorgang; die App bricht in diesem Fall mit einer Fehlermeldung ab und fordert zur Wiederholung auf.
Die Dirac‑Korrektur reduziert störende Raumresonanzen, gleicht Frequenzauslöschungen aus und stimmt alle Komponenten kohärent aufeinander ab. Das Ergebnis: ein präziser Bass, klare und verständliche Dialoge sowie ein homogenes Klangbild – selbst in akustisch schwierigen Umgebungen.
Klangqualität
Bei Film und Fernsehen fällt als Erstes der kräftige Bass auf. Als Standalone-Soundbar liefert die Core 300 für diese Klasse spürbaren Tiefgang und Druck. Im Test zeigt sich, dass die Soundbar nicht nur wie vom Hersteller versprochen bis 43 Hz, sondern tatsächlich sogar bis rund 37 Hz runterspielt – enorm! Dank leichter Überhöhungen bei etwa 50 und 40 Hz erweckt das in den meisten Fällen den Eindruck, dass ein separater Subwoofer nicht zwingend nötig ist. Da aber der „Punch“ unter 50 Hz deutlich nachlässt, empfiehlt sich ein Sub spätestens bei Musikrichtungen wie Hip-Hop oder für intensiven Filmgenuss. Das gibt bei sehr tiefen Effekten und hoher Lautstärke noch einmal deutlich mehr Fundament, was wir mit dem Einsatz des 12-Zoll-Wireless Sub 200 bestätigen können.
Dialoge werden klar und gut verständlich wiedergegeben. Dennoch bietet die Klips Flexus 3000 auch einen Dialogmodus, der mit den Einstellungen Low, Mid und High die Sprachverständlichkeit noch einmal deutlich verbessert. Das merkt man etwa, wenn die Protagonisten undeutlich sprechen.
Der Dolby-Atmos-Effekt ist deutlich hörbar. So werden Höheninformationen wie Regen, Hall oder generelle Geräusche von oben dank passender Reflexion angedeutet, allerdings bleibt der 3D-Eindruck ohne zusätzliche Rear-Lautsprecher etwas eingeschränkt. Die passenden Rears standen uns für diesen Test nicht zur Verfügung. Dennoch ist das Klangerlebnis bei Atmos-Titeln, wie sie etwa auf Netflix angeboten werden, durchaus beeindruckend.
Das Abspielen von Musik gehört traditionell nicht zu den Stärken einer Soundbar. Bis auf wenige Modelle wie die KEF Xio hört sich Musik meist etwas flach, wenig dynamisch und undifferenziert an. Doch Klipsch liefert mit der Flexus Core 300 ein Modell, das zwar nicht ganz so gut wie die KEF Xio aufspielt, der aber schon sehr nahekommt.
Preis
Regulär kostet die Klipsch Flexus Core 300 knapp 1200 Euro. Aktuell ist sie bei vielen Händlern für rund 900 Euro im Angebot. Wer auf maximalen Bass Wert legt, muss für den Subwoofer Flexus Sub 200 noch einmal etwa 570 Euro investieren. Mit passenden Rears verteuert sich die Rechnung um weitere 200 Euro oder 400 Euro.
Fazit
Mit der Flexus Core 300 liefert Klipsch eine Soundbar, die bereits ohne externen Subwoofer einen guten Bass bietet. Auch in puncto Klangdynamik weiß die Flexus Core 300 zu überzeugen. Die außergewöhnlich guten Klangeigenschaften sind zu einem Teil sicher auch der Dirac Live-Einmessung geschuldet. Dabei überzeugt die Soundbar nicht nur bei Filmen, sondern auch bei Musik. Sie erreicht zwar nicht ganz das Niveau einer KEF Xio, ist davon aber nicht weit entfernt. Aktuell ist sie für rund 900 Euro im Angebot – gemessen an dem Preis für die KEF Xio ein echtes Schnäppchen.
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