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Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad


Ade, simpler Texteditor: Microsoft integriert Bilder-Darstellungen in Notepad

Bild: Microsoft

Microsoft will den Funktionsumfang des Windows-Editors (engl. „Notepad“) erweitern. Laut Informationen von Windows Latest soll dieser bald in der Lage sein, auch Bilder darstellen zu können. Interne Quellen bei Microsoft haben demnach diesen Plan bestätigt.

Hinweise auf eine Bilder-Integration in den Texteditor liefert bereits die aktuelle Windows-Insider-Version. Ist diese installiert, lässt sich im Editor der „Neu-im-Editor“-Reiter öffnen. Bei den Updates, von denen Microsoft offiziell berichtet, handelt es sich um verbesserte Schreib-Tools sowie die Einführung einer Tabellenfunktion; Bilder werden noch nicht erwähnt.

Auf dem im Neuigkeiten-Menü dargestellten Screenshot ist aber bereits ein Bilder-Symbol zu erkennen, direkt im Editor fehlt die Option allerdings noch. Den Quellen von Windows Latest zufolge sind Bilder Teil des Markdown-Supports, den Microsoft in den letzten Jahren eingeführt hat.

Einestellungen in Notepad, mit denen sich Textformatierungen und KI deaktivieren lassen.
Einestellungen in Notepad, mit denen sich Textformatierungen und KI deaktivieren lassen.

Auf die Performance sollen die Bilder nur einen „minimalen“ Einfluss haben. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit, die Bilder sowie andere Optionen in den Einstellungen zu deaktivieren.

Microsoft will den Texteditor aufrüsten

Das Ziel von Microsoft ist klar: Man will Notepad aufwerten. Indem der Editor grundlegende Textformatierungen sowie Markdown unterstützt, ist es möglich, optisch ansprechendere Texte zu erstellen. Unvermeidlich war für Microsoft zudem die KI-Integration: Mit den Copilot-Funktionen ist es nun etwa direkt im Editor möglich, Texte zu generieren oder zusammenfassen zu lassen.

Laut Windows Central handelt es sich offenkundig um einen Versuch, Notepad auf ein Niveau zu bringen, das vergleichbar sei mit Apples Notes-App. Der Haken sind aber die Reaktionen der Nutzer: Begeistert sind nur wenige. Als Microsoft neue Textformatierungsfunktionen im Juni 2025 ankündigte, wurde in den Kommentaren in der ComputerBase-Community etwa diskutiert, warum Microsoft erst WordPad einstellt, nur um dann Notepad mit neuen Funktionen aufzublasen.

  • 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Es ist also im Kern wieder der Bloatware-Vorwurf, mit dem Windows 11 generell zu kämpfen hat.

Markdown-Sicherheitslücke in Notepad

Schwung bekam die Diskussion nochmals mit dem Februar-Patchday. Microsoft meldete, dass eine Sicherheitslücke in Notepad mit der CVE-Einstufung 8,8 geschlossen wurde. Angreifer konnten Nutzer dazu verleiten, in einer in Notepad geöffneten Markdown-Datei auf einen bösartigen Link zu klicken. Dadurch war es möglich, Remote-Dateien zu laden und auszuführen.

In sozialen Medien wurde daraufhin Microsofts generelle Notepad-Strategie erneut deutlich kritisiert, berichtet Futurism. Der Tenor: Statt Nutzern ein einfaches Tool für das Öffnen von Textdateien anzubieten, verwandele Microsoft „Notepad in ein langsames, mit Funktionen überladenes Chaos, das wir nicht brauchen“, erklärt etwa ein Entwickler auf X.



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LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?


LG TV im Lesertest: Wie schlägt sich ein OLED-Display nach mehreren Jahren Dauerbetrieb?

Bild: eRacoon

In seinem Lesertest „365 Tage OLED im 12h Dauerbetrieb pro Tag“ fühlt Community-Mitglied eRacoon seit mehreren Jahren der Frage auf den Zahn: Wie verhält sich das OLED-Display bei diesem Dauereinsatz. Welche Nachteile entstehen oder gibt es überhaupt Nachteile nach so einem langen Einsatz?

Die Vorgeschichte

Bereits im Juli 2023 startete eRacoon seinen Leserartikel zu seinem LG OLED48C1, den er sich im Juni 2022 gekauft hatte. Da der Monitor regelmäßig für längere Zeit läuft, stellte sich hier natürlich die übliche Frage: gibt es Einbrenneffekte?

Der LG ist in diesem Fall kein klassischer Monitor, sondern ein 48 Zoll großer TV, der als Monitor-Ersatz dient. Bedingt durch eine Home-Office-Tätigkeit ergab sich schon am Anfang eine theoretische Laufzeit von 180 Tagen in einem Jahr, die Betriebszeit am Tag liegt bei ungefähr zehn Stunden. Hinzu kam noch die private Nutzung, die den Betriebszähler fleißig weiter laufen ließ.

In Summe ergaben sich so für die ersten 380 Tage eine Laufzeit von 4.553 Stunden, was schon als stolze Leistung bezeichnen werden kann. Der Autor dieser Zeilen kommt bei seinem privaten Laptop auf 4.889 Stunden in zwei Jahren. Ausgelesen wurde hierbei die Betriebsstunden der SSD.

Was beachtet eRacoon im Betrieb?

Um ein Einbrennen zu verhindern, hat sich eRacoon verschiedene Gewohnheiten antrainiert und Einstellungen vorgenommen. So schaltet er zum Beispiel den Monitor jedes Mal, wenn er den Arbeitsplatz verlässt, nicht aus, sondern wechselt über die F1-Taste in den Blackscreen Modus, in dem „einfach“ nur ein schwarzes Bild angezeigt wird.

Zusätzlich ist teilweise die Taskleiste ausgeblendet, sodass auch hier nur eine geringe bis gar keine Chance besteht, dass sich entsprechende Symbole einbrennen können. Des Weiteren laufen mehrere Hintergrundbilder abwechselnd durch, wobei diese alle per Bildbearbeitungsprogramm abgedunkelt sind. Sie sind dann einerseits nicht störend, andererseits „ist das deutlich angenehmer als dieses gigantische ’schwarze Loch‘ vor sich zu haben“, so der Autor des Leserartikels. .

Der vierte Punkt ist, dass der Monitor 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche am Stromnetz hängt, sodass der LG eigene Pixelrefresh immer arbeiten kann.

Weiteres zum Monitor

Darüber hinaus gibt es keine Auffälligkeiten. Den Stromverbrauch kann eRacoon schlecht einschätzen, er liegt mit teilweise 75 W aber im Rahmen und nach eigener Aussage würde es ihn wundern, wenn es wesentlich mehr ist, als die beiden LED Monitore, die durch diesen ersetzt wurden.

Ergebnis nach mehreren Jahren

Mit der beschriebenen Nutzungsart haben sich im Laufe der Jahre noch keine Probleme ergeben. Eine Erkenntnis, die im Gegensatz zu seinem Samsung Galaxy S20 Ultra (Test) steht. Das Smartphone-Display zeigt nach zwei Jahren und regelmäßiger Nutzung der Teams-App bereits Anzeichen vom Einbrennspuren.

14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet
14.317h = 596,5 Tage eingeschaltet (Bild: eRacoon)

Der LG-TV läuft somit nach über 14.300 Stunden immer noch problemlos im regelmäßigen Betrieb.

Und wie sind eure Erfahrungen?

Wie ist ansonsten die Lage in der Community: Habt ihr selbst bereits Probleme mit OLED-Displays bemerkt?

OLED und Einbrennen: Wie sind eure Erfahrungen?
  • Ich habe am TV/Monitor keine Probleme

  • Ich habe am TV/Monitor Probleme

  • Ich habe am Smartphone keine Probleme

  • Ich habe am Smartphone Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds keine Probleme

  • Ich habe am Tablet/Handhelds Probleme

  • Ich nutze hauptsächlich IPS oder TN Panels

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie im entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben vorgestellten Lesertests im Überblick:



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Erster Teaser enthüllt: Jetzt beginnt der wahre Targaryen-Krieg



Ein Drache durchschneidet den Himmel, Schiffe zersplittern im Feuer, und in Königsmund flackert die Macht wie eine Kerze im Sturm. Westeros steht nicht mehr am Abgrund. Es ist bereits gefallen und eine Serie nähert sich einem Höhepunkt.

Der Beitrag Erster Teaser enthüllt: Jetzt beginnt der wahre Targaryen-Krieg erschien zuerst auf nextpit.



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Wochenrück- und Ausblick: Die Community katapultiert DLSS im Blindtest an die Spitze


Wochenrück- und Ausblick: Die Community katapultiert DLSS im Blindtest an die Spitze

Die Offenlegung des jüngsten Blindtest-Vergleichs von DLSS 4.5, FSR AI und Nativ + TAA hat diese Woche die meisten Leser angezogen. Die Community durfte abstimmen und hat sich ohne Wissen über die verwendeten Upsampling-Technologien eindeutig für DLSS 4.5 entschieden. Weitere Themen der Woche betrafen mal wieder die KI-Engpässe.

Analog zum Smartphone-Kamera-Blindtest hat die Redaktion das Konzept auf eine Reihe von Spielszenen ausgeweitet und die Community „im Blindflug“ aktuelle Upsampling-Technologien bewerten lassen, ohne dass diese ersichtlich waren.

Upsampling vor Spiel und HDD

Die Offenlegung des Blindtests hat sich diese Woche vor die Benchmarks und Analysen zu Star Trek: Voyager – Across the Unknown und den Test der Seagate IronWolf Pro 32 TB geschoben.

Was bei welcher Spielszene zum Einsatz kam, ist seit Dienstag dieser Woche bekannt. Insgesamt 6.747 Stimmen sind von der Community abgegeben worden, 3.249 Stimmen respektive 48,2 Prozent der Stimmen entfielen auf Nvidia DLSS 4.5. Die Upsampling-Technologie hat es geschafft, in allen sechs Spielen als Gewinner mit den meisten „Das gefällt mir am besten“-Stimmen hervorzugehen. Nativ und AMD FSR Upscaling AI kamen mit 24 und 15 Prozent auf einen deutlich geringeren Anteil von Stimmen mit der Aussage das ist „die beste Bildqualität“.

Manche Grafikkarten werden wieder günstiger

Engpässe und davon abgeleitet hohe Preise für Grafikkarten, Arbeitsspeicher, SSD/HDD-Storage und mehr sind Auswirkungen der massiven Investitionen in stetig mehr und größere KI-Rechenzentren. Die „Komponentenfresser“ sorgten zuletzt für drastische Entwicklungen im Consumer-Segment. Es gibt hin und wieder aber auch ausgewählte gute Nachrichten: Erste AMD– und Nvidia-Grafikkarten werden wieder günstiger.

Bei Nvidia bleibt die Aussicht trüb

Das zeigt eine Analyse der jüngsten Preisentwicklungen von AMD- und Nvidia-Grafikkarten, die es unter den Tagesmeldungen auf den ersten Platz geschafft hat. Allgemein betrachtet bleiben die Preise hoch, aber vor allem bei AMD ist ein Trend nach unten zu erkennen. Im grünen Lager von Nvidia müssen Käufer hingegen weiterhin ein seit Januar stagnierendes Preishoch oder gar noch höhere Preise hinnehmen. Nur bei der GeForce RTX 5080 mit 16 GB sank der Median in den vergangenen drei Wochen spürbar.

CB-Funk-Podcast #156

Das Mitwirken der Community im Upsampling-Blindtest stand diese Woche auch im Fokus des ComputerBase-Podcasts. In CB-Funk-Podcast #156: sprechen Wolfgang und Jan darüber, wie es überhaupt zum ersten Blindtest dieser Art kam, was es dabei zu beachten gab und wie beide zu den Ergebnissen stehen.

Mehr Upsampling, Galaxy-S26-Event, MWC-Vorbereitungen

Die bevorstehende Woche steht nach aktueller Planung im Zeichen weiterer Upsampling-Analysen. Darüber hinaus hat sich die Redaktion im Test mit dem Honor Magic 8 Pro auseinandergesetzt. Apropos Smartphones: Am 25. Februar hält Samsung das nächste Unpacked-Event für die Galaxy-S26-Serie in San Francisco ab. ComputerBase wird das Event pünktlich zur Ankündigung mit Inhalten begleiten. Und für nächsten Samstag steht dann auch schon die Anreise zum diesjährigen Mobile World Congress an.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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