Apps & Mobile Entwicklung
Amazon: Neue Smart-TVs starten mit bis zu 450 Euro Rabatt

Auf dem Amazon Devices & Services Event 2025 Ende September hatte das Unternehmen mehrere neue Smart-TVs vorgestellt – sowohl Modelle der QLED-Serie als auch der günstigeren Fire-TV-2- und Fire-TV-4-Serie. Nun starten die neuen Fernseher auch in Deutschland in den Verkauf – mit Rabatt.
Zum Start gewährt Amazon einen Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von bis zu 450 Euro. So kostet die 75-Zoll-Variante des Fire TV Omni QLED zum Start 999,99 Euro statt 1449,99 Euro.
Neue Generation mit hellerem QLED
Die neue Omni-QLED-Serie soll im Vergleich zum Vorgänger (Test) über ein 60 Prozent helleres Display verfügen, das darüber hinaus beinahe doppelt so viele Dimming-Zonen bieten soll. Dies soll gleichsam für hellere Weißtöne und klarer abgegrenzte Schwarztöne sorgen. Die Farbe des Fernsehers kann automatisch an das Licht im Raum angepasst werden. Neben Dolby Vision wird auch HDR10+ Adaptive unterstützt. Ein verbesserter Prozessor soll für eine 40 Prozent höhere Leistung sorgen, was auch die Navigation schneller werden lässt. Die Serie wird mit 50, 55, 65 und 75 Zoll angeboten.
Mithilfe der integrierten Omnisense-Technologie schaltet sich der Fernseher ein, sobald jemand den Raum betritt und zeigt Fotos oder Kunstwerke an. Verlässt man den Raum wieder und wird keine Person mehr erkannt, wird der Bildschirm ausgeschaltet. Omnisense kommt auch bei der Interaktive-Kunst-Funktion zum Einsatz, die vom Omni Mini-LED-QLED (Test) bekannt ist. Bewegen sich Nutzer im Raum, wird die Darstellung des Kunstwerks auf dem Fernseher angepasst. Serien und Filme lassen sich wie bisher zudem per Sprachbefehl an Alexa starten.
Fire TV 2-Serie und Fire TV 4-Serie
Die neue Fire-TV-2-Serie liefert HD-Qualität auf 32 oder 40 Zoll, während die neue Fire-TV-4-Serie 4K-Auflösung auf wahlweise 43, 50 oder 55 Zoll bietet. Beide Produktreihen verfügen über dünnere Rahmen und sind dank des neuen Quad-Core-Prozessors 30 Prozent schneller als die Vorgänger. Die Fire-TV-2- und 4-Serie unterstützen zudem erstmals auch die Omnisense-Technologie. Mit Dialog-Boost können Nutzer die Lautstärke der Gespräche erhöhen, ohne die Hintergrundgeräusche zu verstärken.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Intel Arc Pro B70: Erste Bilder der neuen Workstation-Grafikkarte

Die jüngst durchgesickerten Eckdaten zu Intels neuer Profigrafikkarte Arc Pro B70 werden jetzt durch Bilder untermauert. Diese zeigen ein Dual-Slot-Design mit Radiallüfter und blauer Backplate. Eine 8-Pol-Buchse dient der Stromversorgung.
Die Arc Pro B70 im Intel-Design ist deutlich länger als die B50 und besitzt größere Lüftungsöffnungen. Ob sie auch größer als die B60 ausfällt, lässt sich mangels genauer Abmessungen noch nicht sagen.
Während die B60 mit PCIe 5.0 x8 auskommt, soll die B70 mit PCIe 5.0 x16 die volle elektrische Anbindung des Steckplatzes nutzen. Zumindest beim Intel-Design mit 230 Watt Board-Power kommt ein 8-Pin-Stecker zum Einsatz. VideoCardz spekuliert aber über Partner-Designs mit 12V-2×6-Anschluss, wenn diese die für die Serie anvisierten bis zu 290 Watt ausnutzen. Die Arc Pro B60 Dual mit 400 Watt nutzt diesen Stromanschluss ebenfalls.
B70 und B65 sollen in Kürze vorgestellt werden
Zusammen mit der Arc Pro B65 soll die Arc Pro B70 am 25. März von Intel vorgestellt werden. VideoCardz beruft sich bei diesen Informationen auf durchgesickertes Material von Intel. Beide Modelle sollen den „Big Battlemage“-Chip BMG-G31 sowie 32 GB GDDR6-Speicher nutzen. Allerdings soll bei der Zahl der aktiven Rechenkerne ein großer Abstand herrschen: Die B70 werde 32 Xe-Kerne bieten, während es bei der B65 nur 20 seien.
Nachfolgend stehen die bisher genannten Spezifikationen im Überblick sowie im Vergleich zu Arc Pro B60 und B50:
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Crimson Desert unter Linux im Test
Crimson Desert ist vollgepackt mit Technik. Doch Schatten zeichnet unter Windows nicht nur Raytracing. Wie sieht es unter Linux aus? Überraschend schlecht: Out-of-the-Box will der Titel kaum laufen, aber manuelle Eingriffe helfen immerhin mit Radeon RX. Wie schlagen sich Nvidia und Intel? Der Test.
Erfahrungsberichte
AMD Radeon RX
AMDs Grafikkarten sind bekannt dafür, unter Linux in Spielen zuletzt ohne große Probleme zu laufen. Selbst neue Spiele funktionieren oft ab Release problemlos. Doch bei Crimson Desert ist es anders.
- Linux (Mesa 26) vs. Windows 11 im Test: Aktuelle Gaming-Benchmarks mit Radeon RX & GeForce RTX
Auf einem aktuellen Arch-Linux-System mit Kernel 6.19.8, Mesa 26.0.3 und KDE Plasma 6.6.3 gibt es mit Proton Experimental erstmal nur ein schwarzes Bild. Das Hauptmenü lädt zwar, aber zeigt an der Stelle bereits Grafikfehler. Der Versuch in das Spiel zu laden, führt im Anschluss zum besagten schwarzen Bild. Auch der Wechsel auf Proton-CachyOS bringt an der Stelle keine Abhilfe. Die Lösung an der Stelle: Proton Hotfix. Damit lässt sich Crimson Desert starten, allerdings muss man auf Features wie Raytracing und FSR 4 verzichten.
Doch die Redaktion hat weiter recherchiert und getestet. Dabei zeichnete sich wenige Stunden nach offiziellem Spiel-Release eine Lösung ab: Notfall-Patches für VKD3D sollen für bessere Kompatibilität mit Crimson Desert sorgen. ComputerBase hat kurzerhand VKD3D mit den Patches selbst kompiliert und die neue Version in Proton-CachyOS eingefügt.
Da AMD selbst vor einigen Tagen die direkte Bereitstellung der aktuellsten FSR-4-Datei eingestellt hat, musste diese nun aus dem aktuellen Windows-Treiber extrahiert werden und im Präfix-Verzeichnis von Crimson Desert eingefügt werden.
Das Resultat weiß zu begeistern: Crimson Desert funktioniert mit einer AMD Radeon RX 9070 XT mit dem selbst gebastelten VKD3D und FSR-Datei unter Linux samt FSR 4.1 und Ray Regeneration. Doch wie sieht die Performance aus?
Aufgrund der fehlenden Out-of-the-Box-Lösung für Spieler hat die Redaktion an der Stelle auf Benchmarks verzichtet und liefert nur ein paar Eindrücke zum Vergleich mit Windows:
Mit dem „Filmisch-“ Preset, aktivem Raytracing und FSR 4 in Quality-Auflösung sind es unter Windows 108,1 FPS im Schnitt und 93,0 bei den 1%-Lows. Mit Linux hingegen werden nur etwa 68,8 FPS erreicht und die Lows betragen sogar nur 58,8 FPS. Insgesamt lässt sich das Spielgeschehen gerade noch als flüssig bezeichnen. Auch grafisch gibt es Probleme: Während FSR 4.1 durchaus gut aussieht und dem Spiel zuträglich ist, führt es aktuell noch zu leichten Grafikfehlern. Flackernde Bodentexturen verirren sich das eine oder andere Mal auf den Bildschirm.
Mit Ray Regeneration samt Performance-Upsampling sieht das Ganze schon besser aus unter Linux: Die Performance unterscheidet sich hier nur noch leicht von Windows. Während bei Microsoft im Schnitt 71 FPS anfallen und 62,9 FPS bei den 1%-Lows möglich sind, erreicht Crimson Desert unter Linux im gleichen Szenario 61,4 FPS im Schnitt und 53,7 FPS im Low.
Alles in allem ist Crimson Desert unter Linux mit AMD spielbar und auch die neuesten Technik-Features sind nutzbar. Doch die Notwendigkeit einer manuellen Anpassung schmälert den Spielspaß.
Hier dürfte sich die Tage aber Besserung für Spieler einstellen, sobald die Patches normal in Proton einfließen. Interessant ist auch der Blick auf ProtonDB: Denn nicht alle Spieler scheinen Probleme zu haben, die Spielerfahrung hängt daher extrem vom System und vom Softwarestand ab.
Nvidia GeForce RTX
Auch Nvidias GeForce bereitet Probleme. Mit dem Treiber 595.45.04 kommt es bei Nutzung einer RTX-50-Karte sowohl mit Proton Experimental als auch aktuellem Proton-CachyOS zu Bildfehlern im Hauptmenü und einem Einfrieren beim Ladevorgang.
Interessant wird es allerdings beim Griff zur Vor-Vorgänger-Generation: Crimson Desert lädt und läuft problemlos mit einer RTX 3070 Ti. Die Performance selbst ist aufgrund der schwachen Hardware zwar niedrig, doch zeigt sich, dass die Kompatibilität mit älteren Karten besser ist als mit der neuesten Generation.
Auch ein Blick auf ProtonDB bestätigt das Bild. Während Nutzer mit aktuellen RTX-50-Grafikkarten über Probleme berichten, schreiben Spieler mit älteren Karten von guter Spielbarkeit. Die Nutzung des um aktuelle VKD3D-Dateien ergänzten Protons bringt für RTX-50 derzeit keine Abhilfe.
Intel Arc
Crimson Desert mag Intel unter Windows nicht und verweigert gar den Dienst. Doch wie sieht es unter Linux aus?
Auch in diesem Punkt kann das freie Betriebssystem leider keine Wunder bewirken und Crimson Desert startet auch auf dieser Plattform mit einer Grafikkarte vom Typ Intel Arc nicht.
Allerdings erscheint keine Warnmeldung, sondern der Bildschirm wird und bleibt einfach schwarz. Auch das Verbergen der Intel-GPU mit force_vk_vendor=-1 hilft nicht weiter. Allem Anschein nach liegt in diesem Fall wirklich ein technisches Problem vor.
Fazit
Crimson Desert (Windows-Technik-Test) hinterlässt unter Linux zum Start einen überraschend schlechten Eindruck.
Während Linux-Gaming mit Windows-Titeln mittlerweile sehr zuverlässig funktioniert, ist Crimson Desert zum Start eine der berühmten Ausnahmen. Kurzum: Gerade wer mit den eigentlich unter Linux gut eingebundene AMD Radeon unterwegs ist, wird um Basteleien kurz nach Release nicht herumkommen – oder wartet auf das Einfließen der Patches in zukünftige Proton-Versionen.
Auch Spieler mit Nvidia GeForce haben es nicht leicht: Wer eine ältere Grafikkarte aus der RTX-30- oder RTX-40-Reihe besitzt, könnte mit Crimson Desert unter Linux durchaus glücklich werden, wenn auf eine alternative Proton-Version ausgewichen wird. RTX-50-Besitzer gucken hier in die Röhre. Bei Intel gilt wie auch unter Windows: Das Spiel verweigert den Dienst.
Alles in allem wirft der Titel ein schlechtes Licht auf Linux-Gaming (mit Windows-Spielen). Immerhin funktionieren moderne AMD-Features wie FSR 4.1 und Ray Regeneration, was für zukünftige Titel hoffen lässt.
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Sony: Mark Cerny spricht von Frame Generation auf der PlayStation

Sony nutzt mit PSSR Next seit neuestem ein Derivat von FSR 4.1 auf der PlayStation 5 Pro als Upscaling-Technologie. Die Version ist als „Project Amethyst“ unter einer Zusammenarbeit zwischen AMD und Sony entstanden, wird schlussendlich aber noch an die eigene Hardware mit verschiedenen Datenformaten angepasst.
Auch Frame Generation ist in Zusammenarbeit entstanden
Wie Mark Cerny, Lead System Architect der PlayStation 5 (Pro) und der künftigen PlayStation 6, in einem Interview mit Digital Foundry bekanntgegeben hat, wird es bei Upscaling auch nicht bleiben. Sony plant wenig verwunderlich genauso mit Frame Generation auf der PlayStation.
Sonderlich mehr Details dazu verrät Cerny jedoch nicht. Genauso wie PSSR Next und FSR 4.1 soll Frame Generation jedoch auf FSR Frame Generation basieren, denn auch dessen neueste Version, die auf einem neuronalen Netzwerk basiert, ist in Zusammenarbeit zwischen AMD und Sony entstanden.
Frame Generation frühestens 2027 – und auf welcher Konsole?
Allzu schnell wird es Frame Generation jedoch nicht auf der Sony-Konsole geben, denn dieses Jahr soll es diesbezüglich keine weiteren Updates geben. Cerny spricht von „PlayStation Plattforms“, womit vermutlich die PlayStation 6 und dann eventuell zukünftige Handheld-Konsolen und beziehungsweise oder die PlayStation 5 Pro gemeint sind. Bei letzterem gibt es vermutlich das größte Fragezeichen. Ein etwaiger Release auf der normalen PlayStation 5 sollte ausgeschlossen werden.
Da die Veröffentlichung noch in weiter Ferne zu liegen scheint, kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass Sonys zukünftige Frame Generation möglicherweise gar nicht mehr auf dem aktuellen FSR Frame Generation AI basiert, sondern bereits auf dessen Nachfolge-Technologie, die für RDNA 5 entwickelt wird. Damit hätte sich ein Release auf der PlayStation 5 Pro vermutlich jedoch erledigt. RDNA 5 wird auf Radeon RX, Xbox Project Helix und eben der PlayStation 6 mit unter anderem deutlich erweiterten AI-Fähigkeiten erwartet.
In Kürze soll das vollständige Interview mit Mark Cerny bei Digital Foundry erscheinen. Dieses fokussiert sich unter anderem auf PSSR Next und die Unterschiede zwischen einer nativen Integration und dem System-Level-Override (das Äquivalent zum Treiber-Toggle auf Radeon-RX-Grafikkarten).
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