Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Amazon verkauft beliebte Logitech MX Keys Mini Tastatur mit 20 Prozent Rabatt


Die Logitech MX Keys Mini ist aktuell für kurze Zeit zu einem ziemlich günstigen Preis bei Amazon erhältlich. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sein Setup aufzuwerten, sollte sich dieses Angebot also nicht entgehen lassen.

Logitech steht für Qualität – und genau deshalb sind die Produkte des Herstellers normalerweise alles andere als Schnäppchen. Gelegentlich tauchen jedoch echte Angebote auf, wie das aktuelle zur MX Keys Mini. Für unter 60 Euro kommt Ihr jetzt an die beliebte Tastatur, wir schauen genauer hin.

MX Keys Mini: Darum ist die Tastatur so beliebt

Die MX Keys-Reihe zählt zweifelsohne zu den beliebtesten Tastaturen für Büroarbeit. Dafür gibt es mehrere Gründe. Einerseits dürfte das minimalistische Design viele Menschen ansprechen. Vor allem die Mini-Serie, ohne NUM-Pad, nimmt kaum Platz weg und nutzt zudem keine unnötigen Bedienelemente. Die leicht eingewölbten Tasten ermöglichen einen flüssigeren Schreibübergang und die Switches können ohne großen Druck bedient werden, was die Gelenke schont.

Eine „Diktierfunktion“ gibt es ebenfalls, mit der Ihr verschiedene Eingaben automatisieren könnt. Da es sich hierbei um ein spezielles Modell für Apple-Geräte handelt, habt Ihr die Möglichkeit, die Tastatur mit mehreren Mac-Computern oder iPads gleichzeitig zu verbinden. Allerdings eignet sie sich auch prima für Windows etc. Ein weiterer Grund für die Beliebtheit ist zudem die Ausdauer der Bluetooth-Tastatur. Denn bis zu 10 Tage Laufzeit bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung verspricht Logitech. Schaltet Ihr diese aus, sind es sogar bis zu 5 Monate.

Darauf solltet Ihr vor dem Kauf unbedingt achten

Amazon verhökert die Funk-Tastatur gerade für nur 59,99 Euro statt 74,90 Euro. Der Versandriese bietet Euch damit den aktuellen Bestpreis an, Ihr bekommt die Tastatur also aktuell nirgendwo günstiger.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Logitech-Tastatur zu diesem Preis interessant für Euch? Wünscht Ihr Euch mehr solcher Deals? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

ChatGPT, Codex und Browser verbinden: OpenAI will ChatGPT zur Super-App umbauen


ChatGPT, Codex und Browser verbinden: OpenAI will ChatGPT zur Super-App umbauen

OpenAI will eine Super-App für den Desktop bereitstellen, die neben ChatGPT noch den Agenten Codex und den Atlas-Browser in sich vereint, berichtet das Wall Street Journal. Das Ziel ist, das Nutzererlebnis mit OpenAIs Diensten zu erleichtern.

Es geht bei dieser Super-App also vor allem darum, sämtliche Angebote von OpenAI in einem Angebot zu vereinen. ChatGPT ist und bleibt der Branchenprimus unter den KI-Assistenten, mit weiteren Diensten hatte man aber kaum Erfolg.

Nun soll eine vereinheitlichende App die Entwicklung beschleunigen und die Dienste straffen. Ein Schwerpunkt soll laut dem Bericht des Wall Street Journal auf Agenten liegen, also den autonom handelnden KI-Assistenten, die eigenständig Aufgaben erfüllen. Der Codex-Agent hat bislang noch eine eigene App.

Zu viele Dienste lenken ab

Dass OpenAI sich mehr fokussieren will, wurde zuletzt mehrfach verkündet. Nebenprojekte will man zugunsten des Kerngeschäfts eindampfen, erklärte die für Apps verantwortliche Direktorin Fidji Simo letzte Woche bei einem internen Meeting mit Mitarbeitern, berichtete das Wall Street Journal. Software-Entwicklung und das Geschäft mit Unternehmenskunden sollen künftig im Mittelpunkt stehen. Offenkundig ist es die Konkurrenz von Anthropic, die zu einem Strategiewechsel führt.

Bislang verfolgte OpenAI eher den Plan, zahlreiche Einzelprojekte zu starten. Sam Altman sprach in diesem Kontext von vielen kleinen Startups innerhalb von OpenAI. Der Erfolg ist aber überschaubar. So wurde etwa der KI-Browser Atlas im Oktober 2025 mit großen Ambitionen als Chrome-Konkurrent vorgestellt, seitdem stockt aber die Weiterentwicklung. Und einen bemerkenswerten Anklang hat der Browser auch nicht gefunden.

Ähnlich sieht es aus mit der Sora-App, die man im September 2025 als eine Art TikTok für Sora-Inhalte präsentiert hat. Neugierig waren Nutzer zumindest am Anfang: Für kurze Zeit stand die App auf Platz 1 der Download-Charts. Von Urheberrechtsstreitigkeiten abgesehen, spielt die Sora-App seitdem aber auch praktisch keine Rolle mehr.

Interessant wird es, wie es mit der Hardware-Sparte weitergeht. OpenAI entwickelt gemeinsam mit dem ehemaligen Apple-Designer Jony Ive ein neues AI-Gadget.

OpenAIs Organisation soll teilweise chaotisch sein

Die Vielzahl an Projekten sorgte bei OpenAI teils für chaotische Umstände. Bei allen Teams sind Computing-Kapazitäten die knappe Ressource und teilweise kurzfristig sowie „in letzter Minute“ von einem Projekt zum anderen geschoben. Ebenso unübersichtlich wurde OpenAIs Organisationsstruktur im Lauf der Zeit. Der KI-Videogenerator Sora lief etwa unter der Forschungsabteilung, obwohl für den Dienst eine Standalone-App entwickelt wurde.

In dem Mitarbeiter-Meeting in der letzten Woche fiel auch wieder der Begriff Code Red, auch wenn dieser nicht so prominent platziert wurde, wie es noch im Dezember der Fall war. Damals wollte Chef Sam Altman die Weiterentwicklung von ChatGPT forcieren.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Nicht nur fürs iPhone: Apple plant günstigeren Schutz


Apple plant einen neuen Schutz für alle Eure Geräte, der zusätzlich sogar die Kosten reduzieren kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein iPhone, iPad, einen Mac oder eine Apple Watch handelt.

Es kann jedem einmal passieren: Ein falscher Griff und das teure Technik-Gadget rutscht Euch aus der Hand und landet ungebremst auf dem Boden. Schnell kann so ein Ausrutscher mehrere hundert Euro kosten. Um die Kosten für derartige Unfälle zu reduzieren, bietet Apple selbst das sogenannte AppleCare an. Eine besondere Version davon ist bereits im vergangenen Jahr in den USA gestartet. Nun gibt es Anzeichen dafür, dass das sogenannte AppleCare One schon bald auch in der Europäischen Union starten könnte.

AppleCare One: Rundumschutz für alle Apple-Geräte

Wie MacRumors berichtet, hat sich Apple in der EU das entsprechende Markenzeichen für das neue Versicherungspaket registriert. Das deutet darauf hin, dass der iPhone-Hersteller eine Ausweitung des Angebots plant. In den USA ist AppleCare One bereits im Juli 2025 gestartet. Es beinhaltet dabei alle bekannten Dienstleistungen von AppleCare+.

Der Clou des neuen Angebots ist, dass Ihr für einen monatlichen Beitrag von rund 20 US-Dollar drei Apple-Geräte absichern könnt. Jedes weitere kostet 6 Dollar im Monat. Das sind aktuell umgerechnet rund 17,50 Euro plus etwaige Steuern; pro Gerät also rund 6 Euro im Monat. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Geräte es sich handelt. Das Paket umfasst außerdem den Schutz bei Diebstahl und Verlust.

Ein Blick auf die aktuellen Kosten für die regulären AppleCare-Angebote zeigt, dass sich das bei mehreren versicherten Apple-Geräten schnell lohnen kann. So liegen die Kosten für AppleCare+ mit Diebstahl und Verlust für ein normales iPhone 17 bei rund 12 Euro im Monat. Eine Apple Watch, für die es im regulären AppleCare aber keinen Schutz bei Dieb­stahl und Verlust gibt, kostet 4,49 Euro im Monat.

Neuer Schutz vor allem bei mehreren Geräten sinnvoll

AppleCare One ist also insbesondere dann sinnvoll, wenn Ihr bereits mehrere Geräte mit Apples Versicherung Euer Eigen nennt. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass das 60-Tage-Limit für das Hinzufügen eines Geräts entfällt. Produkte können bis zu vier Jahre alt sein und der Versicherung hinzugefügt werden, sofern sie in einem guten Zustand sind. Ihr könnt Geräte dadurch entspannter hinzufügen und entfernen.

Beim Start in den USA gab es jedoch auch Berichte über Probleme mit AppleCare One. Dazu gehörten beispielsweise Nutzer von geteilten Geräten, etwa einem Mac, der von mehreren Anwendern benutzt wird. Da die Versicherung an einen Apple Account gebunden ist, kam es vor, dass Geräte mit mehreren angemeldeten Konten regelmäßig aus dem Schutz entfernt wurden.

Wie teuer AppleCare One in der EU genau sein wird, ist bislang unbekannt. Ein exakter Zeitplan fehlt ebenfalls bislang. Der neue Schritt ist aber ein gutes Zeichen dafür, dass Apple den neuen Schutz möglicherweise schon bald auch hierzulande anbieten könnte.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Musiker gesteht Betrug: 12 Mio. US-Dollar Streaming-Tantiemen mithilfe von KI-Bots


Dass sich mit KI mittlerweile leicht Musik für den Alltagsgebrauch erstellen lässt, dürfte nicht neu sein. Gleiches, wenn mittels KI-Bots die Streaming-Zahlen künstlich erhöht werden. In Kombination kann daraus ein durchaus lukratives Modell entstehen – das für einen US-Musiker nun schwerwiegende Folgen hatte.

Der aus North Carolina stammende Musiker Michael Smith (nicht zu verwechseln mit dem Musiker Michael W. Smith, bekannt für seine christlich-ausgerichtete Musik) hat in einem Gerichtsverfahren eingeräumt, die Streaming-Dienste Spotify, Apple Music, Amazon Music sowie YouTube Music im Rahmen einer aufwendig geplanten und groß angelegten Aktion um Tantiemen in Millionenhöhe betrogen zu haben.

Hierfür ließ er hunderttausende KI-generierte Musikstücke erstellen, die anschließend auf den Plattformen hochgeladen und veröffentlicht wurden. Parallel setzte er automatisierte KI-Bots ein, um die Titel milliardenfach abzuspielen. Laut Gerichtsunterlagen soll Smith zwischen 2017 und 2024 gemeinsam mit einem nicht namentlich genannten Musik-Promoter sowie dem Geschäftsführer eines KI-Musikunternehmens die Streamingzahlen „seiner“ Stücke gezielt und betrügerisch erhöht haben.

Bots, Bots, wir brauchen Bots

Den FBI-Ermittlungen zufolge war sich Smith bewusst, dass ein einzelner Song eines eher unbekannten Künstlers mit einer Milliarde Streams sofort aufgefallen wäre und die Schutzmechanismen der Plattformen aktiviert hätte.

Um eine Entdeckung zu vermeiden, stellte er sicher, dass die eingesetzten Bots ausschließlich über virtuelle private Netzwerke (VPN) auf die Dienste zugriffen. Gleichzeitig achtete er darauf, dass einzelne Titel keine auffällig hohen Abrufzahlen erreichten. Bereits 2018 forderte Smith in einer E-Mail bei seinem damaligen Komplizen zusätzliche Bots an: „Um bei den Verantwortlichen keinen Verdacht zu erregen, brauchen wir eine MENGE an Inhalten mit geringen Streamzahlen“, schrieb der mittlerweile 54-Jährige. Anschließend generierte er zufällige Künstler- und Songnamen, damit die Audiodateien den Eindruck erweckten, von realen Künstlern zu stammen und nicht von einer künstlichen Intelligenz erstellt worden zu sein.

Den Unterlagen zufolge unternahm Smith darüber hinaus kaum Versuche, seine Aktivitäten weiter zu verschleiern, etwa durch das Einbinden anderer Songs beim Abspielen. Der starke Fokus auf die eigenen Inhalte dürfte letztlich mit dazu beigetragen haben, dass der Betrug aufflog.

Milliarden Streams für Millionen US-Dollar

In der Hochphase setzte Smith nach Angaben der Ermittler deutlich über 1.000 Bots ein, um die Abrufzahlen seiner Musik künstlich zu steigern. Dabei kamen 52 Cloud-Service-Konten mit jeweils 20 Bot-Konten zum Einsatz. Jedes dieser Konten konnte täglich mehr als 600 Songs streamen, was insgesamt über 660.000 Streams pro Tag ergab. Bei einem durchschnittlichen Lizenzsatz von rund einem halben US-Cent pro Stream resultierten daraus Einnahmen von über 3.000 US-Dollar täglich beziehungsweise fast 100.000 US-Dollar pro Monat. Smith gab an, dass sich seine jährlichen Einnahmen in dieser Zeit auf rund 1,2 Millionen US-Dollar beliefen. In einer E-Mail aus dem Februar 2024 soll er zudem damit geprahlt haben, „seit 2019 über 4 Milliarden Streams und 12 Millionen US-Dollar an Tantiemen“ generiert zu haben.

Täter geständig, Strafmaß folgt im Sommer

2024 wurde Smith wegen Verschwörung zum Telekommunikationsbetrug, Telekommunikationsbetrug sowie Verschwörung zur Geldwäsche angeklagt, wobei auf jeden dieser Anklagepunkte jeweils eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft steht. Anders als in Deutschland, wo Strafen häufig zu einer Gesamtstrafe zusammengeführt werden, werden diese in den USA bei verschiedenen Delikten oft kumulativ, also nacheinander („consecutive“), und nicht gleichzeitig („concurrent“) verbüßt.

Um eine geringere Strafe zu erreichen, bekannte sich Smith inzwischen im Anklagepunkt der Verschwörung zum Telekommunikationsbetrug schuldig und erklärte sich bereit, 8.091.843,64 US-Dollar aus seinen illegalen Einnahmen zurückzuzahlen. Dadurch würde sich seine Höchststrafe auf fünf Jahre Freiheitsentzug reduzieren. Das endgültige Strafmaß soll am 29. Juli dieses Jahres verkündet werden. Seinen Kopf hat Smith damit aber noch lange nicht aus der Schlinge gezogen. Auch wenn das FBI angab, in der Sache nicht mehr gegen ihn zu ermitteln, stehen immer noch die nicht versteuerten Einnahmen im Raum.



Source link

Weiterlesen

Beliebt