Apps & Mobile Entwicklung
Apple-Gerüchte: iPhone 17e und neues iPad-Basismodell bahnen sich an

Bei Apple bahnen sich neue Einsteigermodelle für iPhone und iPad an. Das iPhone 17e soll Gerüchten zufolge bereits in zwei Wochen vorgestellt werden, ein neues iPad kurz darauf folgen. Den neuen Produkten gemein sollen neue Prozessoren und Netzwerkchips von Apple sein. Das iPad könnte erstmals Apple Intelligence unterstützen.
iPhone 17e noch für Februar erwartet
Die Macwelt erwartet die Vorstellung des iPhone 17e am 19. Februar, also am Donnerstag in nicht einmal zwei Wochen. Das wäre ungewöhnlich für das Unternehmen, denn üblicherweise stellt Apple neue Produkte an einem Montag, Dienstag oder auch mal Mittwoch vor. Im Dunstkreis der Gerüchte hat ComputerBase auch die erste Märzwoche als möglichen Starttermin vernommen, das wäre dann allerdings parallel zur Mobilfunkmesse MWC in Barcelona – ebenfalls eher ungewöhnlich für Apple.
Ein Launch noch im Februar sei dennoch wahrscheinlich, meldet 9to5mac, auch unter Berücksichtigung der Ankündigung des iPhone 16e am 19. Februar 2025 würde diese Angabe passen.
C1X, N1, A19 und MagSafe sollen einziehen
Der Nachfolger des iPhone 16e (Test) soll der japanischen Seite Macotakara zufolge ein neues Apple-Modem und einen neuen Netzwerkchip erhalten. Nachdem das iPhone 16e das erste Apple-Smartphone mit der In-house-Entwicklung C1 war, soll das iPhone 17e das C1X aus dem iPhone Air (Hands-on) erhalten. Auch der für Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread zuständige N1 soll Einzug halten.
Für mehr Leistung soll hingegen der A19 sorgen, der Prozessor aus dem iPhone 17 (Test). In Kombination mit 8 GB RAM wäre das Smartphone damit erneut für Apple Intelligence zugelassen. Ebenfalls Einzug halten soll das magnetische Laden via MagSafe, das dem iPhone 16e fehlt. Ob das auch für Ultrabreitband gilt, ist derzeit nicht bekannt.
iPad mit A18 und Apple Intelligence
Apples KI-Aufgebot soll auch in das iPad-Basismodell einziehen. Das letzten März auf den Markt gebrachte iPad mit A16 (Test) ist zwar zum Apple Creator Studio kompatibel, aber nicht zu Apple Intelligence. Der für dieses Frühjahr erwartete Nachfolger soll die KI-Suite über den Einsatz des A18 und erstmals 8 GB RAM jedoch ermöglichen.
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EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC: HPs Flip mit Stift, der in 30s für 2h Arbeitszeit lädt

Die Flaggschiffserie HP EliteBook 8 G2 werden in neuester Generation angeführt von einem Flip-Modell, welches es nur mit Intel gibt. Ohnehin erstreckt sich dort die Auswahl über vier Varianten, mit AMD Ryzen AI gibt es immerhin aber auch noch die gängigen 14- und 16-Zoll-Modelle.
Vier Varianten für Intel Core Ultra
HP bringt den Refresh der neuen EliteBook 8 in vollem Umfang mit Intel Core Ultra. So gibt es neben dem HP EliteBook 8 Flip G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC auch die Produkte
HP EliteBook 8 G2i 13-inch Notebook Next Gen AI PC, HP EliteBook 8 G2i 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2i 16-inch Notebook Next Gen AI PC.
Die beiden 13,3-Zoll-Lösungen mit stets einem 1200p-Display sind einzigartig und nur mit Intel-CPUs verfügbar. Der RAM ist hier immer verlötet, kann dennoch auch bis zu 64 GByte LPDDR5X-8533 umfassen. In der 14- und 16-Zoll-Variante gibt es auch Produkte, die klassischen SO-DIMM als DDR5-6400 nutzen.
Die Besonderheit beim Flip in der 13-Zoll-Ausführung ist der optionale HP Nested Pen, ein rechts mittig im Gehäuse unter der Tastatur versenkbarer Stift. Der soll laut HP das Prädikat „World’s longest battery life for a garaged pen” halten und sich binnen 30 Sekunden für eine weitere Arbeitszeit von zwei Stunden aufladen lassen.
Die sonstige Ausstattung und vor allem die Anschlüsse wie drei Mal USB-C, zwei davon via Thunderbolt 4 realisiert, sind über alle vier Modellserien identisch – bis auf die Ausnahme, dass es einen LAN-Port nur beim 14- und 16-Zoll-Modell gibt. Optional ist bei allen ein SIM-Karten-Slot und auch Smartcard-Reader.
In 14 und 16 Zoll auch mit AMD Ryzen AI 5 und 7 (Pro/non-Pro)
HP ist aber auch seit Jahren ein Anbieter von Notebooks mit AMD Ryzen. Und so kommen die beiden gängigsten Serien in 14 und 16 Zoll als langlaufende Begleiter auch mit neuen AMD Ryzen AI in den Handel, die unter der Bezeichnung HP EliteBook 8 G2a 14-inch Notebook Next Gen AI PC und HP EliteBook 8 G2a 16-inch Notebook Next Gen AI PC verfügbar werden.
Die Unterschiede insbesondere bei der Ausstattung sind dabei gegenüber den Intel-Varianten gar nicht besonders groß: Je nach Modell gibt es bis zu 64 GByte RAM, mal alas DDR5-5600 oder verlötetem LPDDR5X-8533. Die Bildschirme sind identisch und bieten auch hier wahlweise 1.920 × 1.200 Pixel oder in der besten Konfiguration 2,5K mit 120 Hz. Viele der Anschlüsse sind zudem ebenfalls gleich, auch in diesem Jahr rüstet HP die AMD-Notebooks wieder mit Intel Thunderbolt 4 in Form von gleich zwei USB-C-Ports mit 40 Gbps aus, über die dann auch USB Power Delivery und DisplayPort 2.1 geboten wird. Auch Wi-Fi 7 wird geboten, hier allerdings ohne Intel, denn MediaTek stellt den Chip.
Verpackt wird das Ganze letztlich auch im gleichen Gehäuse wie die Intel-Versionen. Die 14-Zoll-Variante ist 316 mm × 222 mm × 15,5 mm groß und 1,45 Kilogramm schwer, die 16-Zöller bringen es auf 359 mm × 250 mm × 15,5 mm Kantenlängen bei 1,75 Kilogramm.
Die HP EliteBook 8 G2 Next Gen AI PC sollen ab April ausgeliefert werden. Wie üblich nicht alle und alle Konfigurationen von AMD und Intel auf einmal, es dürfte sich vielmehr über Wochen hinziehen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotelübernachtungen wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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EliteBook 6 G2q: HPs 28-Stunden-Langläufer setzt auf Qualcomms neue SoCs
Mit dem EliteBook 6 G2q hat HP zur Imagine in New York ein Notebook mit Qualcomm Snapdragon X2 unterhalb des auf der CES präsentierten EliteBook X G2 vorgestellt. Zum mutmaßlich niedrigeren Preis sind Parallelen zum größeren X-Modell zahlreich vorhanden.
HP EliteBook 6 G2 mit q, i und a
Die volle Bezeichnung der neuen Qualcomm-Snapdragon-X2-Variante lautet „HP EliteBook 6 G2q Next Gen AI PC“. Wie beim größeren Modell X G2 gibt es mit „HP EliteBook 6 G2i 14” Notebook Next Gen AI PC“ und „HP EliteBook 6 G2a 14” Notebook Next Gen AI PC“ auch noch zwei Schwestermodelle.
Der kleine Unterschied in der Bezeichnung ist dabei durchaus relevant: q steht für Snapdragon-X2-Chips von Qualcomm, i für Intel- und a natürlich für AMD-Prozessoren. Die Intel- und AMD-Varianten sind dabei auch als 16-Zoll-Modelle verfügbar, die Qualcomm-Version hingegen nicht. Dafür ist sie neu, während die anderen Plattformen im Kern auf einer G1-Serie basieren.
Das EliteBook 6 G2q im Überblick
Die Konfigurationsmöglichkeiten des neuen EliteBook 6 G2q sind umfassend. Los geht es beim kleinen Sechs-Kern-Qualcomm-Chip (Snapdragon X2 Plus, X2P‑64‑100), 16 GByte verlötetem LPDDR5X-8533 und einer 256 GByte großen SSD.
Diese Basiskonfiguration lässt sich über zehn (Snapdragon X2 Plus, X2P‑42‑100) auch auf zwölf Kerne (Snapdragon X2 Elite, X2E‑80‑100) ausbauen, der RAM in den Konfigurationen von 16, 24, 32 und auch 64 GByte mit bis zu LPDDR5X-9600 beschleunigen. Die SSD wiederum kann auf bis zu 2 TB ab Werk wachsen, Windows 11 Pro ist auf dieser stets vorinstalliert.
Viel Auswahl beim Display
Wahlfreiheit gibt es auch beim verbauten 14-Zoll-Display. Die Basisversion bietet als LCD nur 62,5 Prozent Abdeckung des sRBG-Raums und geringe 300 Nits, zieht dafür aber entsprechend wenig Energie. Diesen Bildschirm gibt es auch als Touch-Version.
Weitere Optionen umfassen den Wechsel zu OLED oder auch WLED mit deutlich besserer Farbbraumabdeckung und bis zu 800 Nits Helligkeit. In fünf von sechs Varianten bleibt die Auflösung aber bei 1.900 × 1.200 Bildpunkten, was auf 14 Zoll für viele Nutzer genug und zudem akkuschonend ist. Nur eine Option bietet 2.560 × 1.600 Pixel bei zudem 120 Hz als WLED-Version mit 400 Nits und hoher Abdeckung der Farbräume. Viele Display-Optionen erinnern an das EliteBook X G2q/i/a.
Zur weiteren Ausstattung gehört ein Qualcomm-WLAN-Chip und eine Full-HD-Kamera mit 5 Megapixeln. Als Anschlüsse gibt es zwei Mal USB-A, zwei Mal USB-C mit bis zu 40 Gbps inklusive USB Power Delivery und DisplayPort-2.1-Funktionalität, auch HDMI 2.1 ist als vollständiger Anschluss, LAN als klappbarer Port sowie eine Kopfhörerbuchse verbaut. Optional gibt es noch einen Nano-SIM-Slot und einen Smartcard-Reader.
In „slim“ oder „ultra slim“ verfügbar
Das neue EliteBook 6 G2q wird in zwei unterschiedlichen Chassis angeboten, was auch Auswirkungen auf die verbaute zusätzliche Hardware hat. Während Länge und Breite mit 315 mm × 222 mm gleich bleiben, ist die „Ultra Slim“-Variante maximal 17,2 mm hoch, bei der regulären Version sind es 19,4 mm. Nur die dickere Variante des 1,36 Kilogramm schweren Notebooks kann aber beispielsweise einen NFC-Controllerchip oder 5G via X72 von Qualcomm anbieten.
Verfügbarkeit ab Juli
Das große Problem der neuen Qualcomm Snapdargon X2 ist seit der Vorstellung im September 2025 die Verfügbarkeit, auch die Ankündigung erster Notebooks im Januar hat daran nichts geändert: Die zur CES 2026 vorgestellten Produkte sucht man ebenfalls noch vergebens.
Dass das HP EliteBook 6 G2q also erst ab Juli verfügbar wird, überrascht in dem Zusammenhang nicht. Aber immerhin gibt es jetzt ein konkretes Datum. Weil Snapdragon X Gen 1 im Juni 2024 erschienen war, sind zwischen beiden Generationen am Ende wirklich zwei Jahre ins Land gestrichen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotelübernachtungen wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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HP Z8 Fury G6i: Workstation mit bis zu vier RTX PRO 6000 und 86-Kern-Xeon

Mit der Workstation Z8 Fury G6i kehrt HP in diesem Jahr zurück auf den Markt der ausgewachsenen Desktop-Workstation-PCs. Bis zu vier Nvidia RTX PRO 6000 Max-Q mit je 96 GB GDDR7 können in dem Rechner an einem Intel Xeon der 600er-Serie betrieben werden. Mit separatem Seiten-Panel ist Platz für noch größere Grafikkarten.
HP bietet wieder ausgewachsene Workstations an
Zuletzt umfasste HPs Desktop-PC-Workstation Portfolio im Wesentlichen vergleichsweise kompakte bis sehr kompakte Systeme mit iGPU oder maximal einer dedizierten Grafikkarte in den Serien Z1 und Z2 (Tower/Mini). Nur in der Z4-Serie konnten auch zwei Grafikkarten von Nvidia parallel betrieben werden. Die neue Serie HP Z8 Fury G6i geht jetzt in die Vollen.
Bis zu 4 × RTX Pro 6000 und 86-Kern-Xeon
Maximal bis zu vier Nvidia RTX Pro 6000 Max-Q mit jeweils 96 GB GDDR7 können in dem System auf Intel-Xeon-600-Basis (Details) mit jeweils PCIe 5.0 x16 betrieben werden – nur die RTX Pro 6000 ohne Zusatz Max-Q ist in Nvidias Portfolio aktuell noch schneller. Sie wird ebenfalls in der Z8 Fury G6i angeboten, dann allerdings nur einzeln verbaut.
Alternativ stehen Konfigurationen mit vier RTX Pro 5000, RTX Pro 4500 oder RTX Pro 4000 zur Wahl. Für China gibt es die Option auf dreimal Nvidia A800.
Auch bei den Intel Xeon 600 „Granite Rapids“ gibt es auf Wunsch das Topmodell, den Xeon 698X mit 86 Kernen (172 Threads).
Weitere Merkmale
Die Stromversorgung erfolgt über ein oder zwei 1.700-Watt-Netzteile. Sind zwei Netzteile verbaut, können diese redundant oder in Kombination betrieben werden. Bei vier RTX Pro 6000 Max-Q unter Volllast verbleiben im redundanten Modus noch 500 Watt für die restlichen Komponenten (4 × 300 Watt für die Grafikkarten = 1.200 Watt). Die TDP des größten Xeon beträgt 350 Watt.
Bis zu 16 RDIMM-Module mit jeweils bis zu 128 GB Kapazität und damit 2 TB in Summe können konfiguriert werden. Die Plattform von Intel unterstützt sogar bis zu 256 GB große Module mit zusammen dann 4 TB Kapazität.
Optional ist für die neue Workstation das neue HP Max Side Panel verfügbar – ein linkes Seitenteil, das das Volumen des Towers um 15 Prozent anwachsen lässt und damit auch den Einsatz breiterer (Consumer-)Grafikkarten erlaubt.
Verfügbar ab April
Die neue HP Z8 Fury G6i Workstation soll ab April direkt über HP erhältlich sein. Preise sollen erst kurz vor dem Marktstart bekanntgegeben werden. Der Maximalausbau dürfte sich der 100.000-Euro-Marke annähern.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von HP im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und Hotelübernachtung wurden von HP getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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