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Apple: MacBook Pro mit M5 Pro/Max steht in Lagerhäusern bereit


Apple: MacBook Pro mit M5 Pro/Max steht in Lagerhäusern bereit

Auf das seit Oktober letzten Jahres verfügbare MacBook Pro mit M5 (Test) sollen alsbald die Varianten mit den leistungsfähigeren Chips M5 Pro und M5 Max folgen, wie Bloomberg berichtet. Entsprechend ausgestattete Apple-Notebooks in 14 und 16 Zoll stehen angeblich bereits in den Lagerhäusern für die Auslieferung bereit.

Der M5 zeigte letzten Herbst eindrucksvoll, dass die höchste CPU-Single-Core-Leistung weiterhin an Apple geht. Selbst nach dem Start von Intel Panther Lake (Test) hält Apple noch einen Vorsprung von 50 Prozent. M5 Pro und M5 Max sollen daran anknüpfen und die Leistung in die Breite bringen. Es werden unter anderem mehr CPU-Kerne, eine aufgebohrte Grafikeinheit und eine höhere Speicherbandbreite erwartet. Die Fertigung dürfte – wie beim M5 – in 3 nm bei TSMC erfolgen.

Neue Modelle bereits in Lagerhäusern

Die zugehörigen MacBook Pro in 14 und 16 Zoll laufen bei Apple intern unter den Bezeichnungen „J714“ und „J716“. Wie Bloomberg berichtet, seien die neuen Modelle zeitlich auf den Release von macOS 26.3 abgestimmt, dessen Zyklus von Februar bis März angesetzt sei. Apple habe die neuen Notebooks bereits global an Lagerhäuser ausgeliefert, um nach der Ankündigung mit dem Versand beginnen zu können.

Längere Lieferzeiten für M4-Modelle

Auf den baldigen Marktstart neuer Modelle soll auch die schwindende Verfügbarkeit der noch aktuellen Modelle mit M4 Pro (Test) und M4 Max hinweisen. Schaut man im deutschen Apple Store, ist das Basismodell des MacBook Pro 14″ sofort lieferbar, beim 16-Zoll-Modell muss man aber rund zwei Wochen warten. Längere Lieferzeiten haben vom Basismodell abweichende Konfigurationen: Mit M4 Max und Nanotextur-Bildschirm ist das Notebook erst Anfang bis Mitte März lieferbar.

Neues Studio Display in Vorbereitung

Schlecht lieferbar sei derzeit auch das Studio Display (Test), wobei dies aktuell (noch) nicht auf den deutschen Apple Store zutrifft. Auch hier soll demnächst eine neue Generation auf den Markt kommen; Bloomberg gibt die erste Jahreshälfte 2026 an.

Mehr M5-Modelle folgen

Dieses Jahr starten sollen außerdem das MacBook Air mit M5, der Mac mini mit M5 sowie der Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Ende 2026 bis Anfang 2027 soll dann das vollständig neue MacBook Pro mit OLED-Bildschirm und M6 folgen.



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Arm Flexible Access: Lizenzmodell öffnet sich mit neuer IP für größere Start-ups


Arm Flexible Access: Lizenzmodell öffnet sich mit neuer IP für größere Start-ups

Bild: Arm

Arm reduziert für Start-ups die Hürden bei der Nutzung des Lizenzmodells Arm Flexible Access, sodass jetzt auch höhere Fördersummen und Umsätze dennoch eine zunächst kostenfreie Nutzung zulassen. Außerdem stellt Arm das Gebührenmodell auf ein Angebot für alle Partner um und ermöglicht für weniger Geld unlimitierte Tape-outs.

Arm Flexible Access Entry sowie die kostenfreie Variante für Start-ups sind Lizenz­modelle, die bislang als Bindeglied zwischen dem günstigsten Flexible-Lizenzmodell „DesignStart“ und dem Komplettpaket „Standard Licensing“ fungierten. Bei Arm Flexible Access werden Lizenzgebühren für jedes lizenzierte Produkt erst nach der Entwicklung des SoCs und nicht schon vorab fällig. Flexible Access gibt Partnern Zugriff auf ein breites Spektrum an IP, darunter zahlreiche Cortex-Kerne, GPUs, Interconnects, System-Controller, Sicherheits-IP, Peripherie, Debug und Trace sowie Design-Kits. Auch Zugriff auf physische IP, Werkzeuge sowie Support erhalten Partner über die Lizenz.

Start-ups dürfen mehr Förderung erhalten

Start-ups konnten bislang kostenlos auf den Flexible Access zugreifen, sofern sie gewisse Fördersummen und Umsätze nicht überschreiten. Das sollte sicherstellen, dass das Programm tatsächlich nur von gewissen Start-ups genutzt werden kann. Die maximale Fördersumme eines Start-ups lag bislang bei 20 Millionen US-Dollar, fortan liegt das Limit aber bei 50 Millionen US-Dollar. Auch der Jahresumsatz darf mit 5 Millionen statt 1 Million US-Dollar jetzt auf höherem Niveau liegen.

Neue IP im Arm Flexible Access

Neuerdings gehört zu dem Programm mit der Ethos-U85 auch eine deutlich stärkere NPU. Damit will Arm die Künstliche Intelligenz an der Edge, also die KI direkt auf dem Endgerät des Nutzers, in breiterem Maße in den technischen Lösungen der Start-ups fördern. Die Ethos-U85 hatte Arm bereits letztes Jahr für den Flexible Access in Aussicht gestellt, als mit dem Cortex-A320 auch der erste CPU-Kern mit Armv9 Einzug hielt.

Arm Flexible Access umfasst jetzt außerdem die Corstone-320, eine Referenzplattform aus IP und Software, die unter anderem Cortex-M85 CPU, Ethos-U85 NPU und Arm Mali-C55 ISP zu einer Lösung zusammenfasst. SoC-Designer sollen damit vergleichsweise schnell AI-Edge-Lösungen für Wearables, Vision-Geräte, Sprachinterfaces und IoT-Systeme auf die Beine stellen können. Mit dem Cortex-M52 gehört zudem die laut Arm flächen- und energieeffizienteste Umsetzung der Armv8.1-M-Architektur zum Portfolio.

Ein Lizenzmodell für 85.000 US-Dollar

Wie sich an dem Programm teilnehmen lässt, hat Arm ebenfalls umgestellt. Für alle Partner gilt nun eine einzige jährliche Gebühr von 85.000 US-Dollar. Start-ups bleiben bis zu den genannten Grenzen davon ausgenommen. Bislang waren für 80.000 US-Dollar maximal drei Tape-outs pro Jahr möglich, wenn gewisse M-Prozessoren als Hauptprozessor der Gesamtlösung fungierten, ansonsten war sogar nur ein Tape-out möglich. Erst für 212.000 US-Dollar pro Jahr waren unlimitierte Tape-outs möglich. Diese Einschränkung fällt mit der jetzt einheitlichen Gebühr weg.



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MediaMarkt drückt den Preis: Google-In-Ears zum Tiefstpreis


Wenn Ihr gerade auf der Suche nach neuen In‑Ears seid oder einfach wissen wollt, warum diese Kopfhörer plötzlich für Aufsehen sorgen, solltet Ihr jetzt kurz dranbleiben. Ein seltener Preis, coole Features und ein starkes Rundumpaket machen diesen Deal spannend.

Es geht um die Google Pixel Buds Pro 2, denn sie gehören mit zu den spannendsten In-Ear-Kopfhörern für Android-Nutzer. Ein aktuelles Angebot von MediaMarkt macht es noch spannender, denn das Modell wird in verschiedenen Farben zu dem Tiefstpreis angeboten. Wer also auf der Suche nach starken ANC-In-Ears mit guter Akkulaufzeit und anderen Funktionen ist, der sollte sich dieses Angebot unbedingt mal anschauen.

Alles dabei, was gute Kopfhörer brauchen

Die zweite Generation der Pixel Buds Pro 2 liefert ein ausgewogenes Klangbild, das sowohl bei Musik als auch bei Podcasts angenehm natürlich wirkt. Das Active Noise Cancelling sorgt dafür, dass Ihr unterwegs, im Büro oder in der Bahn deutlich weniger von der nervigen Umgebung mitbekommt. Der natürliche Transparenzmodus sorgt dafür, dass Gespräche oder Durchsagen klar verständlich bleiben.

Ein besonders cooles Feature: Die Kopfhörer können plötzliche, laute Geräusche automatisch absenken, um Euer Gehör zu schützen. Selbst bei hoher Wiedergabelautstärke wird ein vorbeifahrendes Polizeiauto dadurch deutlich gedämpft und kaum mehr wahrgenommen.

Verbesserte Mikrofone liefern saubere Sprachausgabe bei Telefonaten, gesteuert wird alles über das Touchpad an den In-Ears. Technisch setzen die In-Ears auf Bluetooth 5.4 und unterstützen die Audio-Codecs AAC und SBC. Dank IPX4-Zertifizierung sind die Buds außerdem gegen Spritzwasser geschützt.

Eine enge Einbindung ins Android-Ökosystem ermöglicht Funktionen wie Fast Pair, automatisches Umschalten zwischen Geräten, und „Find my Device“. Das macht sie im Alltag besonders praktisch.

Die Pixel Buds Pro 2 punkten vor allem mit ihrer starken Ausdauer. Bis zu 12 Stunden Wiedergabezeit ohne ANC und rund 8 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung sorgen dafür, dass man problemlos durch den Tag kommt. Praktisch ist auch das Schnelladen, denn in fünf Minuten am Kabel erreicht man bereits bis zu anderthalb Stunden Musikgenuss. Werden die Kopfhörer getragen, kann das Case auch alleine geladen werden, so entsteht auch unterwegs keine Sorge um eine Lademöglichkeit.

Hochwertige Kopfhörer zum Tiefstpreis

Zwei der verfügbaren Farben sind bei MediaMarkt derzeit für 169 Euro erhältlich und bilden damit den absoluten Tiefstpreis. Gegenüber dem offiziellen UVP von 249 Euro spart Ihr also satte 80 Euro, was einem Rabatt von rund 32 Prozent entspricht. Für ein Premium‑In‑Ear‑Modell mit starkem ANC, langer Akkulaufzeit und nahtloser Android‑Integration ist das ein außergewöhnlich gutes Angebot, vor allem, weil die Pixel Buds Pro 2 erst seit kurzer Zeit auf dem Markt sind.

Tipp: Bei Amazon bekommt Ihr die Pixel Buds Pro 2 in der Farbe Moonstone ebenfalls für den gleichen Preis.

Was haltet Ihr von diesem Angebot? Würdet Ihr Euch die Google Pixel Buds für diesen Preis zulegen? Lasst es uns wissen!





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Neue S-Klasse: Drive Pilot mit Level 3 wird vorerst nicht mehr angeboten


Mercedes-Benz hat in der letzten Woche die Modellpflege der aktuellen S-Klasse angekündigt. Mittlerweile lässt sich die Luxuslimousine auch im Konfigurator zusammenstellen. Unter den auswählbaren Assistenzsystemen ist aber nicht länger der nach Level 3 agierende Drive Pilot zu finden. Mercedes-Benz hat den Wegfall bestätigt.

MB.OS zieht in die S-Klasse ein

Die neue S-Klasse sei „verfeinert bis in jedes Detail“, wie es in der Ankündigung des Herstellers heißt. Wie zuerst beim CLA setzt jetzt auch die S-Klasse auf MB.OS mit einer komplett neu gestalteten Elektrik- und Elektronik-Architektur, dem „digitalen Rückgrat des Fahrzeugs“, wie es Mercedes-Benz erklärt.

Es handelt sich um ein komplett neu gestaltetes Netzwerk aus leistungsstarken Rechnern, die über Highspeed-Ethernet mit jedem Sensor, jedem Steuergerät und jeder Funktion im Fahrzeug verbunden sind. Dieses zukunftweisende Netzwerk lässt die Limousine schneller denken und intelligenter handeln.

Mercedes-Benz

Kein Drive Pilot für Modellpflege verfügbar

Nicht dazu gehört allerdings eine Erweiterung des Drive Pilot, des bislang leistungsfähigsten Assistenzsystems von Mercedes-Benz, das das hochautomatisierte Fahren nach Level 3 mit aktuell bis zu 95 km/h ermöglicht. Da es sich um ein Level-3-System handelt, lässt sich die Fahraufgabe vollständig an das Auto übergeben, sodass auch Nebentätigkeiten erlaubt sind, ohne das Verkehrsgeschehen weiterhin im Blick zu behalten. Der Drive Pilot war zuerst in der S-Klasse und im EQS mit bis zu 60 km/h (Test) verfügbar, später folge ein Upgrade auf 95 km/h (Test).

Modellpflege der S-Klasse (Bild: Mercedes-Benz)

Gegenüber Golem hat Mercedes-Benz für die Modellpflege der S-Klasse bestätigt: „Wir haben uns bewusst dafür entschieden, Drive Pilot wie bei der Modellpflege der S-Klasse auch bei der Modellpflege des EQS nicht anzubieten. Unser Anspruch ist es, unseren Kundinnen und Kunden ein System anzubieten, das ihnen einen noch größeren Mehrwert und Komfort bietet.

Im EQS noch verfügbar

Das Aus steht dem Drive Pilot demnach auch für die bevorstehende Modellpflege des EQS bevor. Wer das aktuelle Modell der elektrischen Limousine konfiguriert, kann noch das Fahrassistenz-Paket mit Drive Pilot für 8.841,70 Euro auswählen. Aufgrund mehrerer Abhängigkeiten belaufen sich die tatsächlichen Zusatzkosten beim Basismodell EQS 450+ auf 13.792,10 Euro.

Level 3 soll mit erweiterter ODD zurückkehren

Das Ende von Level 3 bei Mercedes-Benz bedeutet das aktuelle Aussetzen des Drive Pilot aber nicht. „Wir arbeiten bereits an einer neuen Version, die sich MB.Drive Pilot nennt und eine deutlich erweiterte ODD bieten wird (z.B. 130 km/h). Damit ist unser Level-3-System dann sehr viel häufiger und auch bei unterschiedlichen Wetterbedingungen einsatzbereit.“ Die Operational Design Domain definiert, unter welchen Bedingungen sich das System nutzen lässt. Demnach will der Hersteller zunächst eine Reihe bislang bestehender Einschränkungen loswerden und den Drive Pilot auch für höhere Geschwindigkeiten auslegen, bevor ein Level-3-System wieder angeboten wird.

Der Konzern strebt bis zum Ende der Dekade das hochautomatisierte Fahren mit 130 km/h an. Das ist kein Geheimnis und bereits mehrfach so von offizieller Seite kommuniziert worden. Im Herbst 2024 wiederholte Mercedes-Benz diese Aussage erneut. Gemeinsam mit Nvidia wird auch an einer Flotte luxuriöser Level-4-Robotaxis auf Basis der S-Klasse gearbeitet.

Drive Assist Pro in Entwicklung

Die bisherigen Entwicklungserfolge hat das Unternehmen für die S-Klasse aber vorerst wieder aus dem Sortiment genommen. Der Fokus der Entwicklung liegt bei Mercedes-Benz aktuell auf dem Drive Assist Pro, der der Eigenbezeichnung „Level 2++“ entspreche. Gemeint ist Level 2, aber ohne noch selbst ans Lenkrad greifen zu müssen. Die Aufmerksamkeit muss – im Gegensatz zu Level 3 – vollständig dem Fahrgeschehen gewidmet werden, Gas, Bremse und Lenkung übernimmt aber das Auto – vom Start bis zum Ziel, deswegen „Level 2++“. Der Drive Assist Pro wird seit Ende 2025 in China angeboten, dieses Jahr sollen die USA folgen, Europa perspektivisch erst 2027.

Die Konkurrenz kann bei Level 2 mehr

Beim Fahren nach Level 2 muss Mercedes-Benz aktuell Wettbewerbern wie BMW den Vortritt lassen. Dort wird bereits in mehreren Modellen und im neuen iX3 der Autobahnassistent für freihändiges Fahren mit bis zu 130 km/h angeboten. Für den Spurwechsel genügt ein Blick in den Außenspiegel. Zum Launch vor zwei Jahren im damals neuen i5 war dafür noch eine Ausnahme­genehmigung notwendig, seit Herbst 2025 liegt BMW aber eine reguläre Zulassung der Fahrerassistenzsysteme gemäß der UN-Regelung Nr. 171 für Driver Control Assistance Systems (DCAS) vor.



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