Apps & Mobile Entwicklung
Aquarius 8000 Flex & Corona: Endorfy-Gehäuse steht quer oder längs

Was das Aquarius 8000 für ein Gehäuse ist, verrät der Name ziemlich eindeutig: Es handelt sich um einen Glaskasten im Aquariums-Design, der also von zwei Seiten Einblick ins Innere gewährt. Er kann seitlich vom Nutzer, aber auch seitlich zum Nutzer aufgestellt werden.
Im Aufbau folgt das Gehäuse an sich gängigen Konventionen. Einzige Ausnahme: Das I/O-Panel wird an die Seite gesetzt. Das bietet die Möglichkeit, auch das Seitenteil frontal zum Betrachter hin auszurichten, die Formgebung des Towers unterstützt diesen auch in Produktbildern herausgestellten Ansatz.
Konventioneller Aufbau mit Platz
Das Netzteil und bis zu fünf Festplatten werden in einem separaten Abteil sowie hinter dem Mainboard versteckt. Ein Volumen von rund 61 Litern lässt dabei auch Platz für sehr lange Netzteile bis zu einer Länge von 330 Millimetern beziehungsweise 475 Millimetern ohne HDD-Käfig.
Praktisch ergeben sich daraus, wie ein Blick am Markt zeigt, keinerlei Einschränkungen. Das gleiche gilt für CPU-Kühler mit einer Höhe von bis zu 179 Millimetern und Grafikkarten. In beiden Fällen gibt es aktuell keine Produkte, die zu Kollisionen führen würden.
Die Kühlung erfolgt über bis zu zehn 120- oder 140-mm-Lüfter, die sich auf Heck, Deckel, das rechte Seitenteil und die Blende des Netzteils verteilen, wobei Luft durch das umlaufende Mesh-Gitter von außen angesaugt werden kann. Staub wird über Mesh-Elemente gefiltert, einen herausnehmbaren Filter besitzt das Aquarius 8000 lediglich an der Unterseite. Seitlich kann ein 360-mm-Radiator, im Deckel maximal ein 420-mm-Modell verbaut werden. Lüfter und Leuchtmittel steuert ein integrierter Hub. Ob Lüfter mitgeliefert werden, hängt von der Modellvariante des Gehäuses ab.
Preis und Varianten
Die im Handel für rund 99 Euro erhältliche Basisversion des Aquarius 8000 trägt den Zusatz „Flex“, was Flexibilität suggerieren soll. Gemeint ist nur: Man kann sich die Lüfter selbst aussuchen, denn mitgeliefert werden keine. Für rund 130 Euro bietet Endorfy aber auch das Modell als „Corona“ an, das vier beleuchtete Lüfter der gleichnamigen Serie (200 bis 1.600 U/Min) besitzt.
Apps & Mobile Entwicklung
Für Schüler und Studenten: Dell bringt neues XPS 13 ab 799 Euro nach Deutschland

Dell bringt das neue XPS 13 für Schüler und Studenten ab 799 Euro nach Deutschland. Bislang stand noch nicht fest, ob Dells für Nordamerika angekündigter „Back to School“-Rabatt auch hierzulande zum Tragen kommen wird. In den USA wird die Antwort auf das Apple MacBook Neo inklusive Rabatt ab 599 US-Dollar vor Steuern angeboten.
Rabattaktion läuft bis 31. Oktober
Das geht aus einer deutschen Pressemitteilung hervor, die die deutsche Pressestelle heute der nächtlichen Ankündigung des neuen XPS 13 im Rahmen der Computex nachgereicht hat. Demnach gilt das Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende von Hochschulen bis zum 31. Oktober dieses Jahres. Dell stellt aber klar, dass Studenten oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt haben. Lediglich Schüler sind nach der Frist davon ausgeschlossen.
Exklusives Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie an Studierende von Hochschulen. Angebot gültig bis 31.10.2026. Jeder Student oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen hat das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt.
Dell
Regulärer Preis bleibt unbekannt
Den regulären Preis des XPS 13 hat Dell Deutschland hingegen weiterhin nicht bekannt gegeben. „Die Preise werden zum Marktstart bekanntgegeben“, heißt es vom Hersteller. Dieser ist für den weiteren Sommer geplant. Für die USA hatte Dell einen regulären Preis von 699 US-Dollar vor Steuern genannt, während das „Back to School“-Angebot bei 599 US-Dollar startet.
Das MacBook Neo bleibt günstiger
Das MacBook Neo kostet in den USA ebenfalls 599 US-Dollar – ohne Rabatte. Der Preis für den Bildungssektor liegt hingegen bei lediglich 499 US-Dollar vor Steuern. In Deutschland belaufen sich die Startpreise auf 699 Euro respektive 599 Euro. Mit Rabatt muss man für das neue XPS 13 somit 200 Euro mehr als bei Apple auf den Tisch legen.
XPS 13 soll besseres Gesamtpaket bieten
Dell brüstet sich beim XPS 13 hingegen mit einem besseren Gesamtpaket und umfangreicheren Upgrade-Optionen. Das Notebook lässt sich mit Intel Wildcat Lake und Panther Lake bestücken, der RAM reicht von 8 GB bis 32 GB und die SSD kann maximal 1 TB groß sein. Darüber hinaus verbaut Dell ein bis zu 120 Hz schnelles 13,4-Zoll-Display mit 2.560 × 1.600 Pixeln, 100 Prozent DCI-P3 und Touch-Unterstützung. Alle weiteren Details sind dem Artikel zur Ankündigung des XPS 13 zu entnehmen.
Apps & Mobile Entwicklung
OLED-Monitore von Asus ROG: RGB-Stripe, neue GaN-Technik und der erste OLED für eSports

Bei den neuen OLED-Monitoren für Spieler setzt Asus auf Displays aus dem Hause LG. Der ROG Swift OLED PG32UCWM nutzt das neue RGB-Stripe-Layout, während der ROG Strix OLED XG32UQWMS das nicht bietet, dafür aber heller leuchtet. Den ersten eSports-OLED-Monitor mit 24,5 Zoll bildet der ROG Strix OLED XG259QWPG Ace.
ROG Swift OLED PG32UCWM
In Taiwan zeigt Asus mit dem PG32UCWM einen neuen OLED-Monitor der 32″-Klasse. Dabei kommt „Tandem OLED RGB Stripe Pixel“ zum Einsatz, also das jüngste OLED-Panel von LG mit optimierter Pixelstruktur für verbesserte Schriftdarstellung. Der Verzicht auf weiße Subpixel bedeutet allerdings eine reduzierte Helligkeit, was auch an HDR True Black 400 zu erkennen ist, während viele andere Neuheiten bereits nach True Black 500 oder besser zertifiziert sind. Die Oberfläche des Panels wird als „TrueBlack Glossy“ beschrieben.
Nativ werden 3.840 × 2.160 Pixel mit 240 Hz dargestellt. Im Dual-Mode gibt es alternativ 1.920 × 1.080 mit 480 Hz. Dank DisplayPort 2.1a mit vollen 80 Gbit/s (UHBR20) und HDMI 2.1 sind die Datenmengen kein Problem. Einen USB-C-Port mit 90 Watt gibt es ebenfalls.
GaN-Technik für weniger Abwärme
Bei der internen Stromversorgung setzt Asus neuerdings auf das Halbleitermaterial Galliumnitrid (GaN), wie es zum Beispiel auch bei leistungsstarken Ladegeräten genutzt wird. Damit werde die Energieeffizienz verbessert und die entstehende Abwärme verringert. Am Messestand gab es einen direkten Vergleich mit Messwerten. Die Temperaturdifferenz betrug 12 °C zugunsten des GaN-Moduls.
Zusammen mit dem kleineren Schwestermodell PG27UCWM, das auch „RGB Stripe“ bietet, soll der ROG Swift OLED PG32UCWM im dritten Quartal 2026 erscheinen. Preise wurden noch nicht genannt.
ROG Strix OLED XG259QWPG Ace
Als ersten 24,5″-OLED-Monitor für eSports bewirbt Asus den ROG Strix OLED XG259QWPG Ace. Sein „TrueBlack Glossy Tandem WOLED Panel“ liefert 1.920 × 1.080 Pixel mit 540 Hz und einer nochmals reduzierten Reaktionszeit von 0,02 ms. Dieses Modell bietet DisplayHDR True Black 600, aber noch nicht das neue RGB-Layout. Die neue GaN-Technik bei der Stromversorgung ist aber ebenfalls gesetzt. Das gilt auch für die „TrueBlack Glossy“-Schutzfolie.
Informationen zu Preis und Verfügbarkeit stehen noch aus.
ROG Strix OLED XG32UQWMS
Auch beim dritten Neuling setzt Asus auf ein OLED-Panel von LG statt auf QD-OLED von Samsung. Der ROG Strix OLED XG32UQWMS löst mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf und besitzt eine native Bildwiederholrate von 240 Hz. Im Dual-Mode gibt es Full HD mit 480 Hz wie beim PG32UCWM. Mit diesem teilt er aber nicht das neue RGB-Subpixel-Design. Dafür leuchtet er etwas heller und erreicht HDR True Black 500.
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 und ein USB-Hub zu finden. Auch zu diesem Modell liegen noch keine Angaben zum Marktstart vor.
Apps & Mobile Entwicklung
20 Jahre Republic of Gamers: Asus stellt zahlreiche „Edition 20“-Produkte vor
Zum 20. Jubiläum der ROG-Marke fährt Asus eine Reihe von Jubiläumsprodukten auf. Die Produktvielfalt ist groß. Neben der bereits in einem separaten Artikel vorgestellten Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 ist vom Monitor, über Netzteil und Peripherie sowie Gaming-Stuhl bis hin zu einem Rollkoffer alles dabei.
Allen Produkten gemein ist dabei das in Schwarz und Gold gehaltene Erscheinungsbild, zudem sind sie alle als Enthusiastenprodukte im obersten Regal des Herstellers angesiedelt. Neu sind die „Edition 20“-Produkte dabei nicht immer, es handelt sich teilweise um bereits Bekanntes, das einen neuen Farbanstrich erhalten hat. Beim Mainboard (in Kombination mit dessen AIO-Kühlung) und Netzteil gibt es aber Neuerungen.
ROG Swift OLED PG27AQWP-G Edition 20
Mit dem ROG Swift OLED PG27AQWP-G Edition 20 hat Asus eines der aktuellen OLED-Flaggschiffe in die Reihe der Jubiläumsprodukte mit aufgenommen. Der Monitor setzt auf ein 26,5 Zoll großes WOLED Panel von LG, das mit 2.560 × 1.440 Pixeln auflöst und bietet in dieser Auflösung 540 Hertz.
Alternativ kann auf einen Modus mit reduzierter Auflösung (720p) zurückgegriffen werden, wodurch extrem schnelle 720 Hertz erreicht werden. Wie schon das reguläre Modell kommt auch hier eine transparente Rückwand zum Einsatz, die Einblick in Teile des Innenlebens erlaubt.
Im ComputerBase-Test konnte der Monitor überzeugen und verdiente sich eine Empfehlung als einer der besten 1440p-Monitore auf dem Markt. Allerdings ist bereits der Preis des regulären Modells vergleichsweise hoch und auch das spiegelnde Display dürfte nicht jedem User entgegenkommen.
ROG Crosshair X870E Edition 20
Auch aufseiten der Mainboards bietet Asus ein aktuelles Top-Modell als Sonderedition an. Mit dem ROG CROSSHAIR X870E EDITION 20 wird eines der teuerste AM5-Boards des Herstellers in Schwarz und Gold neu aufgelegt. Als Basis wurde scheinbar das ROG Crosshair X870E Glacial herangezogen, wie der Aufbau der Kühlkörper und Abdeckungen verrät. Dieses Luxusbrett im E-ATX-Format rangiert sogar noch über der „Extreme“-Variante des X870E Crosshair und schlägt mit über 1.000 Euro zu Buche.
Das Board kommt von Haus aus mit einer integrierten AIO-Kühlung, die mit einem Vollkupferblock sowohl CPU als auch Spannungswandler kühlt. Wie das Bild zeigt, wird sie von einem geradezu gigantischen Display bedeckt. Selbst vor dem Hintergrund eines E-ATX-Boards wirkt die ROG RYUJIN 360 EDITION 20 riesig. Es handelt sich tatsächlich um zwei 6,67 Zoll große Displays, die zu einer Einheit fusioniert wurden. Die Displayeinheit ist schwenkbar und soll zusammen mit der Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 synchronisierbar sein.
ROG Thor 3000W Titanium III Edition 20
Aus der Netzteilreihe ROG Thor kommt ein Sondermodell, das mit 3.000 Watt Leistung bis zu vier RTX 5090 versorgen können soll. Asus wirbt hier mit „Server Grade“ MOSFETs und patentierter Spannungsstabilisierung. Ein magnetisch gehaltenes OLED-Display lässt sich auch abnehmen und zeigt Metriken der Stromversorgung an.
Gehäuse, PCs, Router und Peripherie
Weitere gezeigte Produkte kommen aus den Bereichen Gehäuse, Mini-PC und Peripherie. Das ROG GR20 Edition 20 ist ein offenes Showcase, das die verbaute Hardware einfach an die frische Luft setzt. Dabei können vielfältige Montagevarianten genutzt werden – vertikale, horizontale oder angewinkelte Lösungen sind möglich.
Beim Mini-PC ROG NUC 16 Edition 20 finden eine RTX 5090 (mobile), das Intel-Flaggschiff Core Ultra 9 290HX Plus sowie 128 Gigabyte Arbeitsspeicher Platz in einem Drei-Liter-Gehäuse. Näheres zum NUC kann in einem separaten Inhalt erfahren werden.
Der ROG G1000 Edition 20 ist ein Desktop-PC, der das Farbschema in einem exklusiven Gehäuse samt holographischem „AniMe“-Display aufgreift. Aufseiten der Technik kommen ein AMD Ryzen 9 9950X3D2 sowie eine RTX 5090 Astral zum Einsatz. Genaue Angaben zum Mainboard oder dem Netzteil macht Asus nicht, beim RAM und Storage werden „bis zu“ 128 GB respektive 4 TB genannt.
Mit dem ROG Rapture GT-BE98 Pro Edition 20 wird auch ein Router aus der ROG-Serie als Sonderedition aufgelegt. Abseits der neuen Farbgebung unterscheidet sich der Router im Spinnendesign nicht vom regulären Modell.
Die ROG Harpe II Extreme Edition 20 ist eine Gaming-Maus, die auf den neuen Aimpoint Pro 65K Sensor von Asus ROG setzt. Sie verfügt über optische Microswitches, die für bis zu 100 Millionen Klicks ausgelegt sein sollen. Die Mausfüße bestehen aus Gorilla Glass von Corning. Der Maus sollen darüber hinaus 20 „premium accessories“ sowie eine Präsentationsbox beiliegen.
Die dazu passende mechanische Tastatur ist die ROG Azoth Extreme Edition 20. Sie verfügt über ein Chassis aus gefrästem Aluminium, Carbonfüße und einen OLED-Touchscreen. Als wäre das noch nicht luxuriös genug, spendiert Asus der Tastatur darüber hinaus auch noch Akzente aus echtem 999er Gold. Wem das noch immer zu viel Ware von der Stange ist, der kann sich außerdem noch ein Set von „Mystery Key Caps“ zulegen, bei dem zufällig verschiedene ROG-Produkte als Tastenkappen aufgelegt werden.
Gaming-Stuhl und Accessoires
Auch ein Stuhl gehört zum Portfolio der Jubiläumsprodukte. Beim ROG Destrier Edition 20 legt Asus den hauseigenen Gaming-Stuhl im entsprechenden Farbschema neu auf. Neuerungen gegenüber dem normalen Modell sucht man hier vergebens.
Zu Guter Letzt bilden ein Rucksack, ein Hartschalenrollkoffer, eine Sammelfigur sowie das Brettspiel „In Search of Lapuntu“ den Abschluss des physischen Portfolios. Doch auch auf Softwareseite gibt es noch etwas: Die hauseigene Software Armoury Crate wird dieses Jahr in einer Sonderedition angeboten, die sich an das Farbschema anpasst. Auf dem ROG NUC 16 Edition 20 und ROG G1000 Edition 20 sind diese bereits vorinstalliert.
Keine genauen Informationen zum Release
Asus macht für keines der gezeigten Produkte genaue Angaben was den Release-Zeitraum oder auch Preise angeht. Viele der Produkte sind wohl limitiert und sollen „im Laufe des Jahres 2026“ erscheinen. Preislich ist von spürbaren Aufschlägen zu den Basismodellen zu rechnen.
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenPetra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview







