Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Beliebtes Apple-Gadget im Preissturz: Spart über 40 Prozent!


Apple bietet nicht nur richtig starke Alternativen zu Windows und Android, sondern hat mit einigen Gadgets einen echten Mehrwert geschaffen. Hierzu zählen auch die beliebten AirTags. Die smarten Tracker gibt es jetzt im Viererpack besonders günstig.

In unserem Haushalt lebt eine Person (ich möchte jetzt keine Namen nennen), die täglich mehrfach ihr Handy sucht. Geht es Euch ähnlich oder habt Ihr Eure Geldbörse schon einmal im Kühlschrank entdeckt, liegt das nicht unbedingt an unsichtbaren Kobolden, sondern eher daran, dass Ihr Dinge einfach verlegt. In einem solchen Fall bietet das Apple-Gadget die optimale Lösung. Denn die smarten Tracker lassen sich nicht nur einfach einrichten, sondern zeigen Euch auch, ob das Portemonnaie im Mülleimer verschwunden ist oder doch geklaut wurde. Jetzt gibt es die Apple AirTags erstmals für weniger als 18 Euro pro Stück.

Die kleinen Bluetooth-Ortungschips nutzen eine Ultrabreitband-Technologie, um ein möglichst präzises Ergebnis zu liefern. Über einen integrierten Lautsprecher könnt Ihr zudem einen Ton ausgeben lassen, der mögliche Diebe aufschreckt oder Euch hören lässt, wo Euer gesuchtes Objekt liegt. Zur Ortung nutzen die AirTags die „Wo ist?“-App Eures iPhones. Bedeutet, dass sie nur mit Apple-Smartphones kompatibel sind. Dennoch ist die Installation recht simpel: Ihr bringt die Tracker an der gewünschten Stelle, etwa am Schlüsselbund, am Smartphone, in Eurer Geldbörse oder im Reisekoffer, an und schon könnt Ihr sie in der App registrieren.

Apple-typisch kosten die Gadgets allerdings eine ordentliche Stange Geld. Das aktuell angebotene Viererpack gibt es nur selten für weniger als 90 Euro. Allerdings hat der Hersteller mittlerweile die zweite Generation auf den Markt gebracht, wodurch die Vorgänger jetzt einen regelrechten Preissturz erleben. MediaMarkt verlangt für die AirTags im Multipack nur noch 69,99 Euro – günstiger waren die Tracker nie. Das entspricht einem Einzelpreis von rund 17,50 Euro und einer Ersparnis über 45 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Könnt Ihr mit dem Elektrofachmarkt nicht viel anfangen, bekommt Ihr das Angebot auch bei Amazon.

Lohnt sich der Deal?

Preislich seid Ihr hier wirklich günstig unterwegs. Das nächstbeste Angebot schlägt mit rund 80 Euro zu Buche. Verlegt Ihr ständig Eure Wertgegenstände oder kennt jemanden, bei dem das der Fall ist, sind die Tracker eine echte Bereicherung. Das größte Problem ist hier, dass die AirTags nur mit iOS-Geräten kompatibel sind. Allerdings bieten sie im direkten Vergleich zu anderen smarten Trackern den größten Funktionsumfang und können eine hohe Reichweite abdecken.

Etwas universeller gestalten sich die Ugreen FineTrack Duo im Viererpack, die Ihr bei Amazon jetzt für 29,99 Euro erhaltet. Diese sind sowohl für iOS- als auch Android-Smartphones konzipiert, bieten jedoch weniger Features und überbrücken zudem nur kürzere Distanzen, als es bei den AirTags der Fall ist. Preislich sind die Ugreen-Tracker jedoch eine spannende Alternative.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Sind die AirTags spannend für Euch oder greift Ihr lieber zu günstigeren Varianten? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Darum empfehlen wir diese 3 Over-Ear-Modelle


Homeoffice klingt entspannt, bis der Laptoplüfter aufdreht, die Nachbarn bohren und das Mikrofon bei kleinsten Geräuschen spinnt. Gute Kopfhörer machen hier den Unterschied. Wir haben drei Modelle herausgesucht, die genau dafür gebaut sind.

Der Markt für Over‑Ear‑Kopfhörer entwickelt sich rasant, und einige Modelle setzen sich durch besonders starke Ausstattung und moderne Technik ab. Gerade fürs Homeoffice sind Geräte gefragt, die gutes Noise-Cancelling, klare Sprachübertragung und hohen Tragekomfort kombinieren. Drei aktuelle Kopfhörer erfüllen diese Anforderungen besonders überzeugend, und genau diese schauen wir uns im Detail an.

Sony WH-1000XM5 – Premium-Noise-Cancelling

Der erste ideale Home-Office-Kopfhörer ist ein Modell von Sony, das für sein hochwertiges Noise-Cancelling bekannt ist. Es geht um das Modell „WH-1000XM5“, das mit super Bewertungen glänzt. Besonders ist hier, dass zwei spezielle Noise-Cancelling-Prozessoren verbaut sind, die Umgebungsgeräusche super ausblenden. Für Meetings oder Telefonate sind an jeder Ohrmuschel je zwei Mikrofone verbaut, die kontinuierlich Geräusche aus allen Richtungen analysieren. Die integrierte Precise‑Voice‑Pickup‑Technologie sorgt dafür, dass deine Stimme bei Anrufen klar und deutlich übertragen wird.

Außerdem bringt der Kopfhörer noch einige smarte Funktionen mit, wie Speak-to-chat oder die Trageerkennung, bei der die Musik beim Abnehmen der Kopfhörer automatisch pausiert wird. Alle Funktionen sowie einen Equalizer, das Noise-Cancelling und mehr lassen sich angenehm via Sony-Headphones-App steuern und personalisieren. Der Akku hält bis zu 30 Stunden, und 3 Minuten Laden bieten 3 Stunden Musik-Konsum oder Meeting-Wahnsinn.

Bose Quiet Comfort Ultra – für Komfort und schönen Klang

Dieses Modell verfolgt einen anderen Ansatz, denn hier stehen Tragekomfort und Klangqualität im Vordergrund. Der QuietComfort Ultra der zweiten Generation gehört zu den bequemsten Over‑Ear‑Kopfhörern am Markt. Mit nur 250 Gramm Gewicht, weichen Ohrpolstern aus synthetischem Leder und einer flexiblen, angenehm gepolsterten Bügelkonstruktion lässt sich der Kopfhörer problemlos über viele Stunden tragen. Auch das kompakte Transportetui bleibt leicht und macht den Ultra unterwegs unkompliziert.

Für den Klang setzt Bose auf eine ausgewogene Abstimmung, die besonders bei längeren Hörphasen angenehm bleibt. Das Noise-Cancelling arbeitet zuverlässig und schafft eine ruhige Umgebung, in der Musik und Stimmen klar zur Geltung kommen. Die integrierten Mikrofone erfassen deine Stimme sauber, sodass auch längere Meetings entspannt möglich sind. Mit bis zu 30 Stunden Akkulaufzeit hält der QuietComfort Ultra locker einen kompletten Arbeitstag plus Feierabend durch. Über USB‑C ist der Akku in rund drei Stunden wieder voll, und eine 15‑minütige Schnellladung reicht bereits für mehrere Stunden Wiedergabe.

Soundcore Space One Pro – Preis-Leistungs-Tipp

Der Soundcore Space One Pro zeigt sehr deutlich, wie viel Technik heute auch in der Mittelklasse steckt. Genau das macht ihn so interessant: Er liefert solide Ausstattung zu einem Preis, der deutlich unter dem vieler Konkurrenzmodelle liegt.

Klanglich setzt Soundcore auf eine warme, zugängliche Abstimmung, die sich für Musik, Videos und den Arbeitsalltag gleichermaßen eignet. Das ANC arbeitet zuverlässig und filtert typische Umgebungsgeräusche gut heraus, ohne dass du dafür tief in die Tasche greifen musst. Die Bluetooth‑5.3‑Verbindung bleibt stabil, und wer möchte, kann den Kopfhörer auch klassisch per 3,5‑mm‑Klinke nutzen. Ein echtes Highlight ist die Akkulaufzeit: Bis zu 40 Stunden mit ANC und sogar bis zu 60 Stunden ohne Geräuschunterdrückung sind in dieser Preisklasse außergewöhnlich stark.

Wie findest du diese Angebote? Mit welchem würdet Ihr euer Homeoffice upgraden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Marken-Relaunch bei WD: „G-Drive“ ersetzt „Sandisk Professional“


Marken-Relaunch bei WD: „G-Drive“ ersetzt „Sandisk Professional“

Bild: Western Digital

Nachdem sich WD wieder von Sandisk getrennt hat, müssen noch einige Marken angepasst werden. Während sich Sandisk jüngst von den SSD-Marken „WD_Black“ und „WD Blue“ getrennt hat, schickt WD im Gegenzug „Sandisk Professional“ in Rente und setzt voll auf die Marke „G-Drive“ für die externen Speicher der Profiserie.

Der Markenname G-Drive „löst ab sofort alle SanDisk Professional Produkte ab“, erklärt WD in einer Pressemitteilung. Der Hersteller spricht von einem Relaunch der Marke G-Drive, die fortan „als Dachmarke für das externe Storage-Portfolio im Bereich Content Creation und kreative Professionals“ dient. Vor allem externe Laufwerke und Mehrfach-RAID-Systeme zählen dazu.

G-Drive Logo
G-Drive Logo (Bild: WD)

Der Übergang von „Sandisk Professional“ zu „G-Drive“ soll bis Ende Februar abgeschlossen sein, heißt es weiter. Es wird aber versichert, dass bestehende Produkte der Marke Sandisk Professional „weiterhin vollständig von WD unterstützt“ werden und der nach wie vor geltenden Garantie unterliegen. Derweil habe die Auslieferung von Produkten mit dem neuen Branding bereits begonnen.

G-DRIVE steht bereits seit Jahren für zuverlässige und leistungsstarke Speicherlösungen mit hoher Kapazität, die für ambitionierte Anwender:innen als auch Profis konzipiert sind. Mit der Bündelung unseres Creator-Storage-Portfolios unter der Marke führen wir diese Tradition fort und kombinieren sie mit den Innovationen von WD. Ziel ist es, Kreativschaffenden durch eine umfangreiche Produktauswahl die passenden Werkzeuge für ihre Projekte bereitzustellen – in der Qualität und Zuverlässigkeit, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Uwe Kemmer, Director EMEA Field Engineering bei WD

Im letzten Jahr vorgestellte Produkte wie das G-Drive, das G-Drive Project oder die neuen G-RAID-Lösungen erhalten jetzt schlicht das neue Logo mit dem großen „G“, wenn sie nicht schon ein solches trugen.

Bildvergleich: G-Drive früher mit der Marke „Sandisk Professional“ (Bild: WD) Jetzt trägt das G-Drive das „G“ der Marke G-Drive (Bild: WD)



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

One Piece Staffel 2 startet in wenigen Wochen


Eine Serie hat vor zweieinhalb Jahren still und heimlich Streaminggeschichte geschrieben. Sie trotzte Vorurteilen, sprengte Erwartungen und sammelte dreistellige Millionenwerte. Jetzt steht das nächste Kapitel kurz bevor und Ihr dürft Euch wieder auf hohe See begeben.

Vor zweieinhalb Jahren setzte Netflix alles auf eine Karte. Eine Realverfilmung eines Kultmangas sollte funktionieren, obwohl das Genre zuvor eher für Enttäuschungen bekannt war. Was folgte, war ein Überraschungserfolg, der sich inzwischen zu einer der beliebtesten Fantasyserien der Plattform entwickelt hat.

Staffel 1: Vom Wagnis zum Publikumsliebling

Als One Piece im August 2023 bei Netflix startete, war die Fallhöhe enorm. Die Vorlage von Eiichiro Oda gehört zu den meistverkauften Mangareihen der Welt. Eine Live-Action-Umsetzung hätte leicht zur Karikatur werden können. Stattdessen lieferte Staffel 1 eine überraschend stimmige Mischung aus Abenteuer, Humor und emotionaler Charakterarbeit. Die Eastblue-Saga wurde nicht einfach nacherzählt, sondern mit Tempo, opulenten Sets und viel Liebe zum Detail inszeniert. Die Strohhutbande bekam Raum, um als Team zu wachsen. Besonders die Dynamik zwischen Ruffy, Nami und Zorro sorgte für viele der stärksten Momente.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Die Zahlen sprechen für sich. Bis Ende 2025 sammelte die Serie über 104 Millionen Views. Auch bei Kritikerportalen schnitt sie bemerkenswert gut ab. Auf Rotten Tomatoes erreichte Staffel 1 hohe Zustimmungswerte bei Kritikern und Publikum. Gelobt wurden vor allem die werknahe Umsetzung, das Production Design und der Mut, den exzentrischen Ton der Vorlage beizubehalten. Auch bei IMDb bewegt sich die Serie im oberen Bewertungsbereich für Fantasyproduktionen. Viele User heben hervor, dass es der Serie gelingt, selbst Nicht-Manga-Fans abzuholen. Kritische Stimmen gibt es ebenfalls. Manche bemängeln das Erzähltempo oder einzelne Effekte. Insgesamt überwiegt jedoch klar der positive Eindruck.

Ab auf die Grandline für die Strohhutbande

Am 10. März 2026 startet Staffel 2 mit acht neuen Episoden. Und diesmal geht es dorthin, wo die Legenden entstehen. Die Strohhutbande verlässt den Eastblue und segelt in Richtung Grandline. Monkey D. Ruffy, gespielt von Iñaki Godoy, führt seine Crew weiter in unbekannte Gewässer. An seiner Seite bleiben Nami, Zorro, Lysop und Sanji. Doch die See wird rauer. Neue Inseln, stärkere Gegner und vor allem die geheimnisvolle Baroque-Firma stellen die Bande vor ganz andere Herausforderungen. Die neue Staffel adaptiert die Alabasta-Saga. Der große Höhepunkt dieser Geschichte wird zwar noch auf sich warten lassen, doch schon jetzt zeichnen sich epische Konfrontationen ab.

One Piece Staffel 2 startet am 10. März bei Netflix
One Piece Staffel 2 startet am 10. März bei Netflix Bildquelle: KI-generiert

Neue Gesichter, größere Bedrohungen

Besonders spannend wird das Debüt von Chopper. Dazu kommen Figuren wie Vivi, Smoker, Nico Robin und Sir Crocodile. Mit jedem Neuzugang wächst nicht nur die Crew, sondern auch die politische Dimension der Geschichte. Gerade Sir Crocodile verspricht einen Antagonisten, der strategischer und gefährlicher agiert als viele Gegner zuvor. Die Serie bewegt sich damit zunehmend von einer klassischen Piraten-Odyssee hin zu einer komplexeren Machtdynamik.

Das Abenteuer geht weiter

Noch bevor Staffel 2 startet, ist Staffel 3 bereits in Produktion. Ein Release im Sommer 2027 gilt als wahrscheinlich. Netflix baut hier also langfristig auf eines seiner erfolgreichsten Fantasyprojekte. Wenn Ihr Staffel 1 vielleicht nur nebenbei geschaut habt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein Rewatch. Denn die Grandline wartet nicht. Und sie ist alles andere als ein ruhiges Gewässer, wie Ihr in Staffel 2 bald feststellen werdet.



Source link

Weiterlesen

Beliebt