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Bill Gates’ TerraPower darf ersten Atomreaktor bauen


TerraPower darf im US-Bundesstaat Wyoming sein erstes kommerzielles Kraftwerksprojekt umsetzen. Die US-Atomaufsichtsbehörde NRC erteilte die Baugenehmigung nach einem weniger als 18 Monate dauernden Prüfverfahren. Es ist die erste US-Genehmigung für den Bau eines kommerziellen Atomreaktors seit fast zehn Jahren.

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Das erste Kraftwerk wird „Kemmerer Unit 1“ heißen und ist nach der gleichnamigen Stadt in Wyoming benannt, in deren Nähe es gebaut werden soll. Laut TerraPower handelt es sich um einen natriumgekühlten Reaktor mit einer elektrischen Leistung von rund 345 Megawatt. Anders als größere, konventionelle Kernkraftwerke, die Wasser zur Kühlung verwenden, kommt hier flüssiges Natrium zum Einsatz.

Ergänzt wird das Design durch einen Energiespeicher auf Basis geschmolzener Salze. Dieser kann Wärme aufnehmen und bei Bedarf zusätzliche Energie bereitstellen. So lässt sich die Leistung der Anlage für bis zu fünf Stunden auf bis zu 500 Megawatt steigern, etwa bei Spitzenlast im Stromnetz.

Herkömmliche große Atomkraftwerke liegen typischerweise bei rund 1 bis 1,5 Gigawatt elektrischer Leistung. Neuere Reaktorkonzepte setzen hingegen bewusst auf kleinere Leistungsklassen. Sie sollen günstiger und schneller zu bauen sein, sich zu größeren Blöcken zusammenschalten lassen und sich leichter in bestehende Stromnetze integrieren, die von schwankender Wind- und Solarstromproduktion geprägt sind.

Für die nächsten Jahre hat das Unternehmen ehrgeizige Ziele: „Wir müssen zeigen, dass der zehnte Reaktor nur halb so viel kostet wie der erste“, sagt TerraPower-CEO Chris Levesque im Gespräch mit Bloomberg. Das Unternehmen plane, bis 2035 international zehn oder mehr Kraftwerke zu bauen.

Ein prominenter US-Abnehmer wird Meta sein, das sich bereits Strom aus mehreren Reaktoren für seine KI-Rechenzentren gesichert hat. Neben Meta investieren auch Google, Amazon und Microsoft in Kernkraftwerke. TerraPower-Mitgründer Bill Gates selbst hat nach US-Medienberichten über eine Milliarde US-Dollar in das Unternehmen investiert.

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Kemmerer Unit 1 läuft auf Basis eines speziellen Brennstoffs namens HALEU (High-Assay Low-Enriched Uranium). Dabei handelt es sich um ein Uran, das bis knapp unter 20 Prozent angereichert wird, während heutige Kernkraftwerke meist Brennstoff mit rund 3 bis 5 Prozent Anreicherung verwenden. Entwickler versprechen sich davon eine effizientere Nutzung des Brennstoffs. HALEU wird bislang überwiegend in Russland produziert, weshalb die USA derzeit versuchen, eigene Produktionskapazitäten aufzubauen.

Der technische Prüfprozess durch die US-Atomaufsichtsbehörde war jetzt vergleichsweise kurz. US-Präsident Donald Trump hatte die Atomaufsicht zuvor per Dekret angewiesen, die Genehmigungsverfahren für neue Reaktoren deutlich zu beschleunigen und auf etwa 18 Monate zu begrenzen. Damit soll der Ausbau der Kernenergie in den USA beschleunigt werden. Der Bau des Kraftwerks soll in den nächsten Wochen beginnen und 2030 abgeschlossen sein. Die Inbetriebnahme ist für 2031 geplant.


(tobe)



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Enttäuschung für die Forschung: Asteroid 2024 YR₄ wird den Mond klar verfehlen


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der erdnahe Asteroid 2024 YR4 wird kurz vor Weihnachten 2032 auch den Mond verfehlen und stellt damit auch über diesen Umweg keine Gefahr mehr für die Erde dar. Das haben zwei Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop James Webb ergeben, die im Februar viel früher möglich wurden als erwartet, hat die Europäische Weltraumagentur ESA jetzt publik gemacht. Eigentlich hatte es geheißen, dass der Himmelskörper erst in mehreren Jahren wieder beobachtet und Gewissheit über dessen Bahn im Jahr 2032 erlangt werden könnte. Im Februar habe es aber nun eine unerwartete Gelegenheit gegeben, seine Bahn genauer zu ermitteln. Die Messungen haben demnach ergeben, dass der Asteroid den Mond um mehr als 20.000 km Entfernung verfehlen wird.

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Wie die ESA erläutert, ist 2024 YR4 im Februar aus der Perspektive des modernsten Weltraumteleskops vor Sternen vorbeigeflogen, deren Position dank des Weltraumteleskops Gaia sehr präzise bekannt war. Trotz der Daten sei es aber eine enorme Herausforderung gewesen, einen der lichtschwächsten Asteroiden wiederzufinden. Gelungen ist das mit der Nahinfrarotkamera (NIRCam). „Jahrzehnte an Ingenieursarbeit, internationaler Zusammenarbeit und Innovationen in der Wissenschaft, Technik und bei planetarer Verteidigung gipfelten in der Nutzung des leistungsstärksten robotergesteuerten Weltraumteleskops der Menschheit, das von vielen Nationen gebaut wurde, um einen entfernten Staubfleck in der Leere zu entdecken und eine Frage von universeller Bedeutung für alle Bewohner unseres Planeten zu beantworten“, fasst die ESA jetzt zusammen.

2024 YR4 hat Anfang 2025 wochenlang für Aufsehen gesorgt, nachdem der Asteroid am 27. Dezember 2024 kurz nach seinem jüngsten Rendezvous mit der Erde entdeckt wurde. Folgebeobachtungen haben dann ergeben, dass ein Einschlag des Asteroiden bei seinem übernächsten Rendezvous mit unserem Heimatplaneten nicht ausgeschlossen werden konnte. Mehrere Wochen und damit ungewöhnlich lange stand der Asteroid deshalb an der Spitze der Listen von ESA und NASA mit den aktuell gefährlichsten Himmelskörpern. Erst vor einem Jahr haben die Beobachtungsdaten dann ergeben, dass der Erde keine Gefahr durch den etwa 60 Meter großen Himmelskörper droht.

Nachdem eine Gefahr für die Erde ausgeschlossen werden konnte, rückte aber in den Fokus, dass der Asteroid immer noch den Mond treffen könnte. Auch da galt es aber immer noch als deutlich wahrscheinlicher, dass beide Objekte sich verfehlen. Nachdem der Asteroid aber vorerst nicht mehr mit unseren Instrumenten beobachtet werden konnte, lag die ermittelte Wahrscheinlichkeit einer Kollision bei 4,3 Prozent. In der Forschung wurden trotz dieser sehr geringen Wahrscheinlichkeit fleißig die Daumen gedrückt, denn solch ein Einschlag mit derart viel Vorlaufzeit wäre eine einzigartige Gelegenheit für die Wissenschaft gewesen. Jetzt ist es klar, dass das nicht passieren wird.


(mho)



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Project Helix spielt PC-Spiele: Microsoft teast neue Konsolengeneration


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Die neue Xbox-Generation entsteht unter dem Codenamen „Project Helix“: Die neue Xbox-CEO Asha Sharma beginnt ihre neue Amtszeit mit einer großen Ankündigung. Die neue Konsole soll neben Xbox-Spielen auch PC-Titel spielen, bestätigte Sharma. Entsprechende Hinweise gibt es schon seit Monaten.

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Sharmas X-Post ist eher ein Teaser als eine volle Ankündigung der Next-Gen-Konsole von Microsoft. Es ist zumindest eine Bestätigung, dass überhaupt noch eine neue Xbox auf den Markt kommt – Microsoft hat mit der Series X/S eine durchwachsene Konsolengeneration durchlebt und sich zuletzt mehr dem Spiele-Publishing als den Hardware-Verkäufen verschrieben. Entsprechend hatten einige Fans die Befürchtung, dass es gar keine neue Xbox mehr geben wird.

Wahrscheinlicher war aber jederzeit das Konzept, das Sharma nun bestätigt: Eine Xbox, die gewissermaßen auch ein richtiger PC ist. Die aktuelle Xbox läuft zwar streng genommen bereits mit einem Windows-Betriebssystem, kann aber lediglich Xbox-Spiele nativ abspielen. Project Helix kann also sowohl Spieleauswahl als auch Einsatzszenarien im Vergleich zur aktuellen Xbox massiv erweitern – und hätte einen klaren Mehrwert gegenüber der Playstation. Zusätzlich würde die Xbox mit Gaming-PCs und der Steam Machine konkurrieren.

Der Nachteil für Microsoft: Man verliert ein wenig die Kontrolle über das Xbox-Ökosystem, zumal voraussichtlich auch unabhängige PC-Stores wie Steam, GOG oder Epic Games unterstützt werden dürften. Kaufen Spieler über diese Stores ihre Spiele, bekäme Microsoft im Gegensatz zum Xbox Store keine direkte Provision.

Noch hat Sharma nicht bestätigt, dass die kommende Xbox tatsächlich auch für anderen PC-Stores offen sein wird. Es gilt aber als wahrscheinlich, weil Microsoft bereits für seinen Handheld-PC Xbox Ally mit den Betreibern alternativer Stores zusammenarbeitet. Und wenn die nächste Xbox tatsächlich mit vollwertigem Windows-Betriebssystem auf den Markt kommen sollte, dann würden Bastler wohl ohnehin einen Weg finden, mögliche Schranken zu umgehen.

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Ansonsten ist über die kommende Xbox noch nicht viel bekannt. Klar ist immerhin, dass der Chip wieder von AMD stammen wird: Beide Firmen haben im vergangenen Sommer ihre Partnerschaft verlängert. Kürzlich sagte AMD-Chefin Lisa Su, AMD sei bereit, die Chips für einen möglichen Next-Gen-Release der Xbox 2027 zu stellen. Ob die nächste Microsoft-Konsole aber wirklich im kommenden Jahr erscheint, ist unklar – die Speicherkrise macht es derzeit enorm schwer, Komponenten für Spiele-Hardware zu vertretbaren Preisen einzukaufen.

Interessant ist Sharmas Ankündigung auch im Hinblick auf einen Strategiewechsel von Sony: Der Playstation-Hersteller hat sich kürzlich laut einem Bloomberg-Bericht entschieden, seine Eigenproduktionen nicht mehr auf dem PC zu veröffentlichen. Möglicherweise möchten die Japaner so verhindern, dass künftige Eigenproduktionen wie „Wolverine“ und der nächste „God of War“-Ableger künftig auf einer Xbox spielbar werden.


(dahe)



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GPT-5.4 ist da: Native Computer-Steuerung und bessere Effizienz für Profis


Kaum zwei Tage nach dem Start von GPT-5.3 Instant – OpenAIs Reaktion auf das von vielen Nutzern als zu geschwätzig empfundene GPT-5.2, welches praktisch gleichzeitig mit Anthropic Opus 4.6 erschien – legt das Unternehmen erneut nach: GPT-5.4 ist da, und dieses Mal will OpenAI gleich mehrere Fronten auf einmal bespielen.

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GPT-5.4 soll kein inkrementelles Update sein, sondern bislang getrennte Modell-Linien zusammenbringen – Reasoning, Coding und Wissensarbeit in einem einzigen Frontier-Modell. Laut OpenAI löst GPT-5.4 dabei auch GPT-5.3-Codex-Spark als empfohlenes Modell für Entwickler ab.

Das wohl auffälligste Novum: GPT-5.4 ist das erste allgemeine OpenAI-Modell mit nativen Computer-Use-Fähigkeiten. Agenten können damit eigenständig Desktop-Umgebungen navigieren, Maus und Tastatur steuern und komplexe Arbeitsabläufe über mehrere Anwendungen hinweg ausführen – ohne spezialisiertes Zusatzmodell.

Auf OSWorld-Verified, dem Standard-Benchmark für agentische Desktop-Steuerung per Screenshot, erreicht GPT-5.4 75 Prozent und übertrifft damit sowohl den menschlichen Referenzwert von 72,4 Prozent als auch Opus 4.6, das bei seiner Veröffentlichung 72,7 Prozent erzielte und damit damals die Messlatte gesetzt hatte. GPT-5.2 lag noch bei 47,3 Prozent.

Ähnlich das Bild bei BrowseComp, dem Benchmark für hartnäckige mehrstufige Web-Recherche: Opus 4.6 hatte hier mit 84,0 Prozent einen klaren Vorsprung gegenüber GPT-5.2 (65,8 Prozent) markiert. GPT-5.4 erreicht nun 82,7 Prozent – knapp dahinter, aber die Pro-Variante übertrifft Opus 4.6 mit 89,3 Prozent deutlich.

Auf dem GDPval-Benchmark, der Agenten-Leistungen in 44 Berufsfeldern misst, hatte Opus 4.6 bei seiner Veröffentlichung GPT-5.2 um rund 144 Elo-Punkte übertroffen – eine der auffälligsten Lücken zwischen den Modellen. GPT-5.4 schließt diese jetzt: Mit einer Gewinnrate von 83 Prozent gegenüber Branchenexperten übertrifft es GPT-5.2s 70,9 Prozent deutlich. Ein direkter Elo-Vergleich mit Opus 4.6 steht noch aus, da beide Unternehmen leicht unterschiedliche GDPval-Varianten berichten.

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Besonders bei Tabellenkalkulationen zeigt sich der Fortschritt: Auf einem internen Benchmark für Investment-Banking-Modellierungsaufgaben erzielt GPT-5.4 87,3 Prozent gegenüber 68,4 Prozent bei GPT-5.2. OpenAI gibt zudem an, die Halluzinationsrate deutlich gesenkt zu haben: Einzelne Aussagen sollen 33 Prozent seltener falsch sein als bei GPT-5.2, vollständige Antworten 18 Prozent seltener Fehler enthalten.

Auf ARC-AGI-2, dem Benchmark für abstrakte Mustererkennung, setzt GPT-5.4 die deutlichsten Ausrufezeichen: GPT-5.4 in der Pro-Variante erreicht 83,3 Prozent, gefolgt von Googles Gemini 3.1 Pro (Preview) mit 77,1 Prozent, GPT-5.4 in der Standard-Variante mit 73,3 Prozent und Opus 4.6 mit 68,8 Prozent.

Auf Humanity’s Last Exam – einem multidisziplinären Reasoning-Test aus Wissenschaft, Recht und Philosophie – kommt GPT-5.4 laut OpenAI auf 52,1 Prozent, die Pro-Variante auf 58,7 Prozent. Gemini 3.1 Pro liegt je nach Variante bei 51,4 respektive 44,4 Prozent, Opus 4.6 nur bei etwa 35 Prozent.

Beim Coding-Benchmark Terminal-Bench 2.0 hatte Opus 4.6 zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung mit 65,4 Prozent alle anderen Frontier-Modelle angeführt. GPT-5.3-Codex hatte die Spitzenposition mit 77,3 Prozent übernommen und liegt damit knapp über GPT-5.4, das 75,1 Prozent erreicht.

Beide Modelle bieten jetzt ein 1-Millionen-Token-Kontextfenster – aber mit unterschiedlichen Ansätzen. OpenAI betont ausdrücklich, dass dies für Codex eine experimentelle Funktion ist, die nicht standardmäßig aktiviert ist. Auch bei Opus 4.6 gilt laut unabhängigen Analysen: Größerer Kontext bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse – die Prefill-Latenz kann bei 1M Token über zwei Minuten betragen, bevor das erste Output-Token erscheint.

In der Hacker-News-Diskussion bestätigen Nutzer das aus eigener Erfahrung: Mehrere berichten, dass Codex bei vollem Kontext-Fenster den Faden verliere. Als vielversprechendsten Anwendungsfall nennen sie das Reverse Engineering von Code, bei dem große Mengen dekompilierten Codes gleichzeitig analysiert werden müssen. Wichtig für Entwickler: Prompts mit mehr als 272.000 Input-Token werden zum doppelten Input-Preis und 1,5-fachen Output-Preis für die gesamte Session abgerechnet.

Neu eingeführt mit GPT-5.4 wird „Tool Search“. Statt alle Tool-Definitionen von Anfang an in den Prompt zu laden, ruft GPT-5.4 sie bei Bedarf dynamisch ab. In Tests mit 36 MCP-Servern und 250 Aufgaben reduzierte das den Token-Verbrauch um 47 Prozent bei gleicher Genauigkeit. Das ist ein erheblicher Kostenvorteil für tool-intensive Anwendungen.

GPT-5.4 Thinking zeigt in ChatGPT künftig einen Vorab-Plan seiner Denkschritte an. Nutzer können während der Antwortgenerierung eingreifen und die Richtung korrigieren, ohne von vorne anfangen zu müssen. Das Modell soll zudem bei langen Aufgaben besser den Kontext früherer Gesprächsschritte im Blick behalten.

GPT-5.4 Thinking steht ab sofort für Plus-, Team- und Pro-Nutzer in ChatGPT bereit und löst GPT-5.2 Thinking ab. GPT-5.2 Thinking bleibt noch drei Monate als Legacy-Option verfügbar und wird am 5. Juni 2026 abgeschaltet. In der API ist das Modell unter gpt-5.4 verfügbar, die Pro-Variante als gpt-5.4-pro.

Beim Preis hat OpenAI gegenüber Anthropic einen Vorteil: Opus 4.6 kostet 5 US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token, GPT-5.4 liegt mit 2,50 US-Dollar und 15 US-Dollar deutlich darunter. Hinzu kommt, dass Anthropic den Kontext-Aufpreis bereits ab 200.000 Token erhebt, OpenAI erst ab 272.000 Token. OpenAI argumentiert zudem, die höhere Token-Effizienz von GPT-5.4 reduziere den tatsächlichen Verbrauch zusätzlich.

OpenAI und Anthropic überbieten sich derzeit in einem Tempo, das selbst Branchenbeobachter kaum noch mitverfolgen können. Während Anthropic-Chef Dario Amodei mit dem Pentagon über KI-Einsatz in autonomen Waffensystemen streitet – und OpenAI in die dadurch entstandene Vertragslücke springt –, liefern sich beide Unternehmen parallel ein Benchmark-Gefecht, bei dem die Zahlen schneller steigen als das Verständnis dafür, was sie bedeuten.

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(vza)



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