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CB-Funk-Podcast #166: Der 9950X3D2, „günstigerer“ HUDIMM-RAM und WLP-Spleens


CB-Funk-Podcast #166: Der 9950X3D2, „günstigerer“ HUDIMM-RAM und WLP-Spleens

Überraschung: Diese Woche hatten wir keinen Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition für euch. Zu den Hintergründen, aber auch dem Prozessor selbst, geht’s heute zum Start der neuen CB-Funk-Episode. Es folgen ein Ausritt auf dem HU(SO)DIMM-RAM-Riegel, der Blick auf TSMCs Halbleiter-Zukunft und die Sonntagsfrage.

CB-Funk: Die einhundertsechsundsechzigste Episode

Nanu, ein neues Ryzen-Topmodell erscheint und zum Start gibt es keinen umfassenden Testbericht auf ComputerBase?! Die Überraschung beruht auf Gegenseitigkeit, denn auch die Redaktion versteht nicht so recht, was AMD sich mit dieser Vermarktung (und dieser CPU) gedacht hat, wie Jan und Fabian im Podcast erzählen.

Im Anschluss nehmen Fabian und Jan „HU(SO)DIMM“ als vielerorts in dieser Woche als „Heilsbringer in der aktuellen Speicherkrise“ gehandelte Neuerung auseinander.

Einen tieferen (aber nicht ganz tiefen!) Blick sind auch die zahlreichen TSMC-Ankündigungen zur Zukunft der Chipfertigung wert, bevor die Sonntagsfrage zur Kühlung in eurem Eigenbau-PC inklusive scharfem Blick auf eure Wärmeleitpasten­auftragmethode diese CB-Funk-Folge abschließt. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und anhören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Crimson Desert Patch 1.04: Mehr Lager, mehr Ordnung, Schwierigkeitsgrade und Vögel


Crimson Desert Patch 1.04: Mehr Lager, mehr Ordnung, Schwierigkeitsgrade und Vögel

Der nächste große Patch hebt das Actionspiel Crimson Desert auf Version 1.04 und bringt zahlreiche Neuerungen. Ganz neu eingeführt werden Schwierigkeitsgrade. Für das eigene Heim gibt es neue spezielle Lagerplätze und Vögel können als Haustiere gehalten werden. Auch am Balancing der Bosse und der Fernsicht wurde gefeilt.

Patch 1.04.00 für Crimson Desert

Am Donnerstag ist der Patch 1.04.00 für Crimson Desert erschienen und erhielt mit dem Hotfix 1.04.01 noch kleinere Korrekturen.

Die Liste der Änderungen ist wie schon beim Patch 1.03.00 sehr lang, sodass an dieser Stelle nur auf die größeren Neuerungen hingewiesen wird.

Jetzt gibt es Schwierigkeitsgrade

Dazu zählt die Einführung von Schwierigkeitsgraden. Für Neulinge ist die Stufe „Einfach“ mit reduziertem Schaden und weniger Leben bei den Gegnern sicher nicht die schlechteste Wahl. Beim Schwierigkeitsgrad „Normal“ gibt es keine Änderungen gegenüber dem bisherigen Spielerlebnis. Für Fortgeschrittene Spieler liefert der Modus „Schwer“ neue Herausforderungen, indem unter anderem der Charakter mehr Schaden erhält, die Monster mehr einstecken können und auch schneller und aggressiver agieren.

Erst mit einem kommenden Patch sollen bereits besiegte Bosse erneut herausgefordert werden können, sodass diese im schweren Modus bezwungen werden können.

Das eigene Heim kann mehr lagern

Das eigene Haus kann im Wohnen-Modus mit neuen Lagerplätzen ausgestattet werden. Dazu zählt eine Garderobe mit 100 Lagerplätzen für Kleidung. Ein Lager für Sammelobjekte bietet sogar 1.000 Objekten Platz. Das Lebensmittellager ist für Gerichte und Zutaten bestimmt.

Neu ist auch eine Funktion zum Ändern des Grundrisses, sodass im Verlauf des Spiels ein kleines Haus etwa in ein mittleres oder großes Haus verwandelt werden kann.

Mehr Ordnung und Orientierung

Die Vielzahl der sammelbaren Objekte zwang die Entwickler schon mehrfach zu Anpassungen des Inventarsystems. Jetzt werden Gegenstände nach Kategorien geordnet und die Sortierung soll nun auch nach dem Neustart des Spiels erhalten bleiben.

Der Weltkarte wurden Filter- und Suchfunktionen spendiert. Zudem zeigt sie nun Brunnen und bereits erlangte Erinnerungsfragmente an. Durch die Anzeige der Himmelsrichtungen fungiert die Mini-Map nun als Kompass.

Vögel als Haustiere

Über eine Quest kann ein Totempfahl erlangt werden, an dem sich Futter platzieren lässt, mit dem Vögel angelockt und gezähmt werden können. Neben diesen neuen Haustieren gibt es fünf neue Katzensorten. Zudem lassen sich die Namen der Haustiere und Pferde nun nachträglich ändern.

Boss-Balancing „grundlegend überarbeitet“

Während ein Boss einen mächtigen Angriff ausführt, ist er nicht mehr immun gegen Angriffe des Spielers. Angriffsmuster einiger Bosse wurden „optimiert“ und die Häufigkeit mit der Bosse während einer Trefferserie kontern oder entkommen, sei ebenfalls angepasst worden.

Hübschere Fernsicht

Eine bessere Grafik für weit entfernte Objekte bei entsprechend hohen Grafikeinstellungen gibt es ebenfalls. Auch Charaktere sollen aus der Ferne nun besser aussehen. Für Maus und Tastatur wie auch Controller gibt es neue Voreinstellungen bei der Steuerung.

Mehr Details liefern die Patch Notes, die auf Steam in Deutsch übersetzt zu lesen sind.

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „GUN2504“ für den Hinweis zu dieser News.



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Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Piraten-Abenteuer setzt im Juli mit neuer Grafik die Segel


Knapp 13 Jahre nach erstmaligem Release erhält Assassin’s Creed 4: Black Flag am 9. Juli 2026 ein vollwertiges Remake. Das Piraten-Abenteuer stellt einen der beliebtesten Teile der Serie dar. Neben einer zeitgemäßen Raytracing-Grafik gibt es zahlreiche Physik-Verbesserungen, zusätzliche Missionen und viele weitere neue Inhalte.

Vollständiges Originalspiel mit neuen Inhalten

Black Flag verschlägt Spieler in die Karibik des goldenen Zeitalters der Piraterie. Ubisoft spricht explizit von einer „gewissenhaften Nachbildung“. Um das Jahr 1715 herum gleichermaßen auf tropischen Inseln und der rauen See angesiedelt gibt es folglich die vom Original bekannte Rahmenhandlung mit Protagonist Edward Kenway und episch inszenierte Seeschlachten. Hinzu kommen neue Geschichten zu „beliebten Charakteren“, darunter Edward Teach alias Blackbeard und der Händler Stede Bonnet.

Neu sind außerdem drei Offiziere, die Spieler im Laufe der Handlung anheuern können, um für den Kampf auf der Jackdaw Spezialfähigkeiten freizuschalten. Mit an Bord kommen zudem Haustiere, genannt werden etwa eine Katze oder ein Äffchen, und zahlreiche neue Anpassungsoptionen für die Brigg, wobei es sich maßgeblich um Skins für verschiedenste Bestandteile des Segelschiffs handelt. Überarbeitet hat Ubisoft Singapur auch die Sammel­gegenstände und Begegnungen an Land, während es zur See zehn neue Seemanns-Shantys gibt.

Das ursprünglich in eine Companion-App ausgelagerte Management-Komponente rund um „Kenways Flotte“ wurde in die Kapitänskajüte des Remakes integriert, sodass Spieler direkt im Spiel und offline ein Handelsimperium aufbauen und damit einhergehend ein passives Einkommen generieren können.

Überarbeitetes Gameplay zu Fuß und zu Schiff

Neben neuen Inhalten gibt es auch Anpassungen beim Gameplay. In den Fokus rückt Ubisoft das zentrale Kampf- und Schleichsystem sowie den serientypischen Parcours. Die Kämpfe sollen mit neuen Mechaniken zum Ausweichen, Parieren und Eliminieren dynamischer werden; hinzu kommen Schnellschuss-Aktionen für Pistolen und Wurfpfeile. Beim Klettern soll die Steuerung responsiver sein und Spielern mehr direkte Kontrolle geben, wodurch insbesondere Attentate und die Flucht zugänglicher gestaltet seien. Schleichen wird jederorts und nicht mehr nur in hohem Gras möglich sein. Dabei greift auch ein neues System zum Einfluss von Licht, Schatten und Wetter auf Edwards Sichtbarkeit, was bereits einen Hinweis auf die Raytracing-Grafik gibt.

In Seegefechten stehen Spielern auf der Jackdaw neue „Feuermethoden“ zur Verfügung. Die bekannten Angriffe mit leichten und schweren Geschossen sowie Mörsern und Kettengeschossen am Bug werden unter anderem um Schrapnellfässer und 8-Pfünder-Kanonen ergänzt. Die gegnerische Schiffe hat Ubisoft ebenfalls überarbeitet und verspricht – je nach Fraktion – abwechslungsreichere Attacken.

Die Anvil-Engine lässt ihre Muskeln spielen

Am weitesten gehen die Veränderungen bei der Grafik des Action-Adventures. Es handelt sich um ein vollständiges Remake; das technische Grundgerüst ist also ein gänzlich neues und entspricht weitestgehend dem aktuellen Serienteil Assassin’s Creed Shadows (Test). Zum Einsatz kommt dementsprechend die gegenwärtige Version der eigenen Anvil-Engine, die Ubisoft erst vor wenigen Wochen erneut in den Fokus gerückt hat – rückblickend womöglich nicht aus Zufall.

Assassin’s Creed Black Flag Resynced (Bild: Ubisoft)

Insbesondere hält mit der aktuellen Engine Raytracing Einzug. Ubisoft nennt eine vollwertig dynamische Umsetzung der globalen Beleuchtung durch Strahlenverfolgung (RTGI) und außerdem Raytracing-Reflexionen. Als Fallback für ältere und schwächere Systeme steht Software-Raytracing in abgeschwächter Form parat. Große Fortschritte verorten die Entwickler darüber hinaus bei der Darstellung des Meeres: Das Rendering von Wasser und die Wellensimulation wurden komplett neu aufgelegt. Auch hier soll das Wetter direkte Auswirkungen auf das Spielgeschehen haben, was über das aus AC Shadows bekannte Atmos-System funktioniert. Beispielsweise sollen Seegang, Wind und Wetter dafür sorgen, dass bewegliche Objekte in der Spielwelt, wie etwa Kokosnüsse am Strand oder Kanonenkugeln auf dem Schiff, dynamisch umher rollen.

Systemanforderungen für Assassin’s Creed Black Flag Resynced

Auf dem PC wird die neue Grafik mit Nvidia DLSS 4.5, AMD FSR 4 und Intel XeSS 3 garniert. Zudem gibt es Frame Generation, unbegrenzte FPS auch in Zwischensequenzen, Unterstützung für HDR- und ultraweite Monitore, einen Fotomodus und einen Ingame-Benchmark. Die System­anforderungen gliedert Ubisoft in vier Profile von niedrigen Einstellungen in Full HD bis zum Ultra-Preset in UHD.

Release am 9. Juli für PC und Konsolen

Assassin’s Creed Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli 2026 für den PC auf Steam, im Ubisoft Store und via Epic Games Store, wobei in jedem Fall ein Ubisoft-Account nötig und Denuvo-DRM integriert ist. Außerdem erscheint das Spiel für die PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Auf dem PC kostet Resynced rund 60 Euro; eine Deluxe-Edition mit zusätzlichen Skins und Ausrüstungs­gegenständen für Edward und die Jackdaw schlägt mit 70 Euro zu Buche. Vorbesteller erhalten ein weiteres Skin-Paket für den Protagonisten. Zusätzlich gibt es eine 200 Euro schwere Collectors Edition mit physischen Dreingaben.

Billboard März 2026



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007 First Light: Neue Trailer zeigen Gameplay als James Bond und Pathtracing


007 First Light: Neue Trailer zeigen Gameplay als James Bond und Pathtracing

Bild: IO Interactive

Entwickler IO Interactive hat mit einem weiteren Trailer neue Details zum Gameplay von 007 First Light bekanntgegeben. Derweil bewirbt Nvidia Pathtracing und DLSS 4.5. Das Action-Adventure mit dem noch jungen James Bond erscheint am 27. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und später für die Nintendo Switch 2.

Trailer rückt Agenten-Gameplay in den Fokus

Der neue Trailer soll verdeutlichen, wie sich 007 First Light auch abseits der Marke James Bond und des damit einhergehenden Agenten-Settings einerseits von den bekannten Hitman-Spielen und andererseits dem klassischen, linearen Action-Adventure à la Uncharted abheben will. In knapp fünf Minuten werden verschiedene Facetten des Gameplays angerissen.

Die Botschaft ist dabei erneut: Spieler werden zahlreiche Möglichkeiten und Wege an die Hand gegeben, um Level abwechslungsreich und nach eigenen Vorlieben zu absolvieren. Grundsätzlich verfügt der 26-jährige James Bond als angehender Agent des britischen Auslands­nachrichten­dienstes MI6 noch nicht über die ikonische Lizenz zum Töten, weswegen ein verdecktes Vorgehen an der Tagesordnung steht. Das kann zurückhaltendes Observieren, Schleichen und übliche Stealth-Mechaniken bedeuten; alternativ lassen sich Wachen aber auch überzeugen, hinters Licht führen, durch neu geschaffene Verbündete hintergehen oder auf die ein oder andere Art und Weise ablenken.

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Wer wiederum auf Konfrontationskurs gehen will, ist nicht nur auf Nahkämpfe oder in kursierten Passagen auf klassisches Shooter-Gameplay beschränkt, sondern darf ein Arsenal an Gadgets auf die Gegner loslassen, das Bond von Q bereitgestellt wird. Auch die Geometrie der Umgebung selbst soll zur Waffe werden, sodass die verschiedenen Level in Kombination mit einer Progression bei Waffen und Werkzeugen für Abwechslung sorgen sollen.

Mit der Lizenz zum Strahlenverfolgen

Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Insbesondere heben die Entwickler ein neues System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte hervor.

Erwähnt wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DLSS 4.5 – und zwar mit dem vollen Programm bestehend aus Upsampling, (Dynamic) Multi Frame Generation und Ray Reconstruction. Von FSR oder XeSS war zur Verkündung der offiziellen Systemanforderungen aber nicht die Rede.

Systemanforderungen für 007: First Light

Die bisher kommunizierten Anforderungen beziehen sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf klassische Rasterizer-Grafik, 007 First Light wird aber auch Pathtracing bieten, wie Technik-Partner Nvidia betont.



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