Apps & Mobile Entwicklung
CB-Funk-Podcast #167: Gönner-Woche bei Nvidia und Sapphire macht einen auf Asus

Jan und Fabian sind diese Woche von Nvidia gleich doppelt überrascht, von AMDs neuem Ryzen-Topmodell auch nach Volkers Test unbeeindruckt, und freuen sich obendrein mit Asus, Sapphire und – oh Wunder – sogar Ubisoft. Egal, welche dieser Aussagen mehr Fragen aufwerfen mag, im CB-Funk gibt es die Antworten.
CB-Funk: Die einhundertsiebenundsechzigste Episode
Kaum zu glauben, aber da beschwert sich vor Wochen ein ComputerBase-Leser bei Jan über GeForce Now, der geht auf Nvidia zu – und es ändert sich wirklich etwas. Zugegeben, die Frucht hing für die PR auch wirklich niedrig, aber immerhin. Doch worum geht es überhaupt? Jan erklärt es Fabian direkt zum Einstieg in die Episode.
Danach geht es über Sapphire PhantomLink, Sapphires Umsetzung des „BTF-Grafikkartenanschluss“ (eigentlich GC-HPWR), über teure Hardware, die ihr gerne hättet, aber gerade nicht zu kaufen wagt noch einmal zum neuen Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition, den Volker inzwischen getestet hat.
Eine neue GeForce RTX 5070 mit 12 GB Grafikspeicher (ruhig bleiben, für Notebooks!) und die Neuauflage von Assassin’s Creed 4: Black Flag runden diese Episode ab. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!
Wir beantworten eure Fragen
Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder zu unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!
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Übersicht zu den bisherigen Episoden
Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.
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Fractal Design Pop 2 Vision: Schlichtes Aquariumgehäuse mit Lüfterblenden

Mit dem Pop 2 Vision präsentiert Fractal Design sein erstes „Fish-Tank“-Gehäuse, das mit zwei Glasseiten einen großzügigen Blick auf die Hardware bieten soll. Hinsichtlich der Ausstattung lehnt sich das Gehäuse in Teilen an den Bruder Fractal Design Pop 2 Air (Test) an und ist ähnlich diesem im Einstiegssegment angesiedelt.
Großzügige Einblicke
Das neue Pop 2 Vision zählt zur Kategorie Aquarium- oder „Fish-Tank“-Gehäuse. Sowohl das linke Seitenteil als auch die Front sind komplett aus Sicherheitsglas gefertigt, sodass ein Rundum-Einblick ermöglicht wird. Beide Glaselemente sind im Randbereich schwarz eingefärbt, was einen Vignetteneffekt erzeugt und ebenso den Blick mehr auf die verbaute Hardware lenken soll.
Das übrige Äußere tritt schlicht auf. Der Deckel ähnelt dem des Pop 2 Air und verfügt über ein mittig platziertes Lüftergitter, das zugleich als Staubfilter fungiert. Power-Button und I/O-Ports sind an der vorderen rechten Stirnseite angebracht. Wie schon beim Pop 2 Air wird abermals bei den USB-Anschlüssen gespart. Auch der USB-C-Port bietet lediglich eine Übertragungsrate von 5 Gbit/s.
Verkleidete Lüfter
Im Gehäuseinnern präsentiert das Pop 2 Vision ein klassisches Zwei-Kammer-Design, bei dem in der vorderen Kammer die komplette Hardware um Mainboard und Grafikkarte verbaut wird. Die vordere Kammer wartet mit gleich zwei Besonderheiten auf. Der Mainboard-Träger bietet nicht nur Aussparungen für rückwärtige Anschlüsse von ATX-Mainboards, sondern selbiges auch für Micro-ATX-Mainboards. Bislang wurde sich hier im gesamten Gehäusesektor lediglich auf ersteres beschränkt.
Darüber hinaus verbaut Fractal im Boden und im rechten Seitenbereich Lüfterblenden, die die Optik verbessern und die Lüfterrahmen verstecken sollen. Apropos Lüfter: Hier legt Fractal das Gehäuse abermals in zwei Varianten auf. Das „einfache“ Pop 2 Vision kommt mit vier vormontierten Lüftern im Boden und an der rechten Gehäuseseite daher, während eine RGB-Variante diese gegen bunt leuchtende Modelle ersetzt. In beiden Varianten setzen die Lüfter auf einen 3-Pin-Anschluss.
Das Netzteil und etwaige Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray versteckt. Insgesamt können drei Festplatten montiert werden. Das zugehörige Bracket nimmt entweder drei 2,5″- oder zwei 2,5″- und ein 3,5″-Laufwerk auf.
Zwar sind „Aquariumgehäuse“ vorrangig für AiO-Wasserkühlungen konzipiert, doch können ebenso Luftkühler montiert werden. Im Fractal Design Pop 2 Vision darf der CPU-Kühler maximal 172 mm in der Höhe messen. Der Grafikkarte stehen bis zu 412 mm und dem Netzteil bis zu 190 mm Platz zur Verfügung. Aufgrund der Lüfterverkleidungen können Radiatorgespanne einzig im Deckel untergebracht werden. 240- und 360-mm-Modelle dürfen maximal 400 mm in der Länge und 120 mm in der Breite messen. Bei 140- und 280-mm-Gespannen darf die Länge 390 mm und die Breite 160 mm nicht überschreiten. Die Höhe ist bei allen Modellen auf 68 mm beschränkt.
Das Fractal Design Pop 2 Vision ist ab heute verfügbar. Während das „einfache“ Pop 2 Vision lediglich in der Farbe Schwarz erhältlich sein wird, ist die RGB-Variante zusätzlich auch in der Farbe Weiß erhältlich. Die Preisempfehlungen übernimmt das Fractal Pop 2 Vision vom Namensbruder Pop 2 Air, sodass auch hier rund 90 und 100 Euro ausgerufen werden.
ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Fractal Design unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Motorola Razr 70, 70 Plus & 70 Ultra: Neue Flip-Phones variieren Preis und Leistung
Mit dem Razr 70, Razr 70 Plus und dem Razr 70 Ultra bringt Motorola gleich drei neue „Flip Phones“, die unterschiedliche Leistungsklassen und somit auch Preisklassen bedienen. Auch die beiden Displays und der Akku unterscheiden sich je nach Variante. Das Topmodell kostet 1.399 Euro, der Einstieg hingegen 869 Euro.
MediaTek oder Snapdragon
Während im Razr 70 ein MediaTek Dimensity 7450X mit 5G steckt, kommt im Razr 70 Plus ein Qualcomm Snapdragon 8s Gen 3 zum Einsatz. Im Razr 70 Ultra wird hingegen sogar der Qualcomm Snapdragon 8 Elite eingesetzt.
Das Razr 70 Ultra bietet je nach Modell 12 oder 16 GB LPDDR5X und 256 GB, 512 GB oder 1 TB internen Speicher. Beim Razr 70 Plus sind es immer 12 GB RAM und 256 GB Speicher. Das Razr 70 ist hingegen mit 8 oder 12 GB RAM und 128, 256 oder 512 GB Speicher erhältlich.
Drei verschiedene Außendisplays
Sowohl das Razr 70 Plus als auch 70 Ultra bieten ein Außendisplay mit 4,0 Zoll und 1.272 × 1.080 Pixeln. Auf diesem werden Live Updates und Video-Wallpaper unterstützt und Benachrichtigungen lassen sich unterwegs einsehen, ohne das Smartphone aufklappen zu müssen. Das Display bietet eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz und kann beim Razr 70 Ultra bis zu 3.000 cd/m² hell leuchten. Beim Plus werden bis zu 2.400 cd/m² genannt. Geschützt wird es von Corning Gorilla Glass Ceramic (Ultra) bzw. Victus (Plus). Bei beiden Modellen bietet es eine Auflösung von 1.272 × 1.080 Pixel. Mit 3,63 Zoll fällt das Außendisplay beim Razr 70 etwas kleiner aus, bietet 1.056 × 1.066 Pixel und erstreckt sich nicht über die gesamte Fläche. Mit 1.700 cd/m² wird es zudem weniger hell und mit 90 Hz fällt auch die Bildwiederholrate geringer aus. Auch hier kommt Corning Gorilla Glass Victus zum Einsatz.
Drei verschiedene Innendisplays
Das interne LTPO-AMOLED-Display des Razr 70 UItra misst 7 Zoll, bietet eine „1,5K-Auflösung“, was 1.224 × 2.992 Pixeln entspricht, und eine variable Bildwiederholfrequenz von bis zu 165 Hz. Die Spitzenhelligkeit beträgt laut Motorola bis zu 5.000 cd/m². Beim Razr 70 Plus und Razr 70 misst das AMOLED-Display hingegen 6,9 Zoll. Beim Plus-Modell bietet es ebenfalls bis zu 165 Hz, beim Razr 70 hingegen maximal 120 Hz. Als Auflösungen nennt Motorola 1.080 × 2.640 Pixel beim Razr 70 und 1.080 × 2.620 Pixel beim Razr 70 Plus. Beide Displays leuchten bis zu 3.000 cd/m² hell.
Drei Akkugrößen
Je nach Modell kommt auch ein unterschiedlicher Akku mit unterschiedlicher Ladeleistung zum Einsatz. Im Razr 70 Ultra bietet er 5.000 mAh und kann mit bis zu 68 Watt über USB-C geladen werden. Kabellos sind bis zu 30 Watt möglich. Im Razr 70 Plus bietet er hingegen 4.500 mAh und bis zu 45 und 15 Watt. Im Razr 70 fällt er mit 4.800 mAh sogar etwas größer aus als im Plus-Modell, kann aber nur noch mit bis zu 30 bzw. 15 Watt geladen werden.
Gewicht und Abmessungen
Das Gewicht und die Abmessungen der Modelle unterscheiden sich geringfügig.
IP48, Android 16 und verbessertes Gelenk für alle
Allen Modellen gemein ist die IP48-Zertifizierung gegen Staub und Wasser. Zudem hat Motorola das Titan-Gelenk verbessert, so dass es haltbarer sein soll.
Als Betriebssystem setzt Motorola auf Android 16, das mindestens 3 Jahre OS-Updates und 5 Jahre Sicherheitsupdates erhalten wird.
Die Kameras
Jedes der drei Razr-70-Modelle verfügt über zwei Kameras an der Außenseite und eine interne Frontkamera. Je nach Modell unterscheiden sich jedoch die Daten der Sensoren.
Die Razr-70-Familie bietet neue und aktualisierte Aufnahmemodi und Funktionen,
darunter:
- Ultra HDR, optimiert für Instagram
- Camcorder Rotate to Zoom: Im Camcorder-Modus können Nutzer durch eine Drehbewegung des Handgelenks während der Aufnahme hinein- und herauszoomen.
- Gruppenfoto: Mehrere Bilder lassen sich zusammenfügen, um geschlossenen Augen und unpassende Momente auf Gruppenfotos zu vermeiden.
- Frame Match: Mit Frame Match können Nutzer den gewünschten Bildausschnitt festlegen, dann das Smartphone an eine beliebige Person weitergeben, selbst ins Bild treten und diese Person die Bildschirmhilfe nachahmen lassen, um den gewünschten Ausschnitt im Hintergrund zu haben.
Motorola ist zudem die erste Marke, die Google Photos Wardrobe bietet, eine neue
Funktion, die den Kleiderschrank der Nutzer digitalisiert, Kleidungsstücke in ihrer Google-Photos-Galerie identifiziert und es ermöglicht, Outfits direkt in der App zu kombinieren,
aufeinander abzustimmen und anzuprobieren. Motorola integriert außerdem Google Photos
Memories in Daily Drops, einen personalisierten Content-Feed, der tägliche Updates liefert
und es den Nutzern ermöglicht, Lieblingsfotos zusammen mit relevanten, kuratierten
Schlagzeilen, Wetter-Updates und mehr wiederzuentdecken.
Preis und Verfügbarkeit
Das Motorola Razr 70 Ultra wird zu einem Preis von 1.399 Euro in den Farben Pantone Cocoa und Pantone Orient Blue erhältlich sein.
Das Motorola Razr 70 Plus wird zu einem Preis von 1.149 Euro in Pantone Mountain View
erhältlich sein.
Das Motorola Razr 70 wird zu einem Preis von 869 Euro in den Farben Pantone Hermatite,
Pantone Sporting Green und Pantone Bright White erhältlich sein.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Motorola unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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GeForce RTX 5070 Laptop 12 GB: 4 GB mehr VRAM kosten bei Framework 550 Euro Aufpreis

Gestern hat Nvidia die neue Variante der GeForce RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB statt nur 8 GB Grafikspeicher offiziell gemacht. Unter den gegenwärtigen Marktumständen verkommt das VRAM-Upgrade allerdings zur Alternative für eine GeForce RTX 5070 Ti Laptop GPU, wie jetzt ein erstes Angebot bei Framework untermauert.
Die RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB wird deutlich teurer
Laut Nvidia gibt es die neue Option auf 12 GB VRAM bei der Notebook-Version der GeForce RTX 5070 aus zwei Gründen: Einerseits, weil die Nachfrage seitens der Spieler bestehe. Andererseits, und das ist angesichts der nach wie vor anhaltenden Speicherkrise womöglich gar der wichtigere Aspekt, geht es aber auch darum, Boardpartnern mehr Spielraum bei der Zuweisung von GDRR7-Speichermodulen und GPUs zu geben. Denn wenn die RTX 5070 Laptop GPU wahlweise auch mit 12 GB Speicher basierend auf 3-GB-Speicherchips (GDDR7 24 Gb) verkauft werden darf, kann das potenziell den Druck auf die regulären 2-GB-Chips (GDDR7 16 Gb) senken, die in den allermeisten RTX-50-Grafikkarten zum Einsatz kommen.
Für Spieler bedeutet das aber freilich nicht, dass es bei der GeForce RTX 5070 im Notebook damit einhergehend ein kostenloses Speicher-Upgrade für Neukäufer gibt. Ohnehin bleibt die 8-GB-Variante weiterhin im Verkauf, obendrein werden die höheren Kosten im Einkauf für die für gewöhnlich pro GB Speicher teureren 3-GB-Module durchgereicht. So warnte der Notebook-Hersteller Schenker schon gestern, dass die RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB Grafikspeicher „sehr nah an das Preisniveau der bisherigen RTX 5070 Ti heranrücken“ werde.
Dass das keine Untertreibung war, unterstreicht jetzt Framework: 4 GB mehr VRAM kosten beim entsprechenden und anderweitg unveränderten Grafikmodul für den Laptop 16 konkret 550 Euro Aufpreis. Anstelle von 779 Euro, die das bekannte Modul mit einer GeForce RTX 5070 Laptop GPU und 8 GB Grafikspeicher kostet, schlägt die neue Variante mit 12 GB VRAM gleich mit 1.329 Euro zu Buche. Mit einer Verfügbarkeit ist zudem im Juni 2026 zu rechnen, wie aus dem Angebot hervorgeht.
Frische Ware, aktueller Preis
Zu bedenken ist dabei, dass die höheren Produktionskosten des 12-GB-Moduls unmittelbar anliegen, weil die entsprechenden Grafikkarten neu produziert werden und nicht auf bestehende Lagerware zurückgegriffen werden kann. Es ist insofern davon auszugehen, dass sich die Preise der anderen Grafik-Optionen in den kommenden Wochen und Monaten nach oben hin anpassen werden, sodass das Upgrade auf 12 GB bei der RTX 5070 Laptop GPU wieder im Rahmen liegt. Schenker räumte bereits ein, dass sehr wahrscheinlich „auch RTX 5070 Ti-Konfigurationen perspektivisch teurer werden, sobald ältere Lagerbestände zu früheren Einkaufskonditionen abverkauft“ seien.
Eine ähnliche Situation zeigt sich derzeit bei der Radeon RX 9070 XT Nitro+ OC PhantomLink von Sapphire. Die neue Grafikkarte mit GC-HPWR-Stromanschluss über das Mainboard kostet zum Start bei den meisten Händlern über 1.000 Euro und damit Ende April rund 250 Euro mehr als die reguläre Nitro+ ohne Phantom Link, wenngleich es auch hier schon bergauf ging. Gegenüber ComputerBase gab Sapphire verstehen, dass der Grund für die preisliche Diskrepanz in gestiegenen Kosten bei Material und Fertigung zu suchen sei, was bei einem neu eingeführten Produkt eben sofort sichtbar werde, nicht aber bei bereits eingekaufter Lagerware älterer Produkte.
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