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Künstliche Intelligenz

CBP nutzte Werbedaten für Handy-Überwachung


Die US-Grenzschutzbehörde Customs and Border Protection (CBP) hat systematisch Standortdaten aus Alltags-Apps genutzt, die aus dem Real-Time-Bidding-System (RTB) der Online-Werbeindustrie stammen. Das belegt ein internes Dokument des Department of Homeland Security (DHS), das die Investigativ-Plattform 404 Media per Informationsfreiheitsanfrage veröffentlicht hat.

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Bei dem 404 Media vorliegenden Dokument handelt es sich um eine sogenannte Privacy Threshold Analysis – eine Datenschutz-Bewertung, die das DHS bei der Einführung neuer Technologien durchführen muss. Darin heißt es wörtlich: „RTB-basierte Standortdaten werden aufgezeichnet, wenn eine Anzeige geschaltet wird.“ In der Vergangenheit gab es schon mehrere Fälle, bei denen Standortdaten verkauft wurden und so unter anderem Klinikbesuche offenlegten.

Beim Real-Time-Bidding findet bei jeder Werbeeinblendung in einer App eine automatische Auktion statt, bei der Werbetreibende um Anzeigenplätze bieten. Dabei werden Gerädedaten einschließlich des Standorts übertragen. Überwachungsfirmen können diesen Prozess beobachten und die Daten abschöpfen – für die Nutzer unsichtbar.

Die Standortdaten werden über sogenannte Advertising IDs (AdIDs) einem Gerät zugeordnet. Diese eindeutigen Kennungen, die Apple und Google für personalisierte Werbung eingeführt haben, enthalten zwar keine Namen oder Telefonnummern, ermöglichen aber ein präzises Bewegungstracking über längere Zeiträume.

404 Media konnte solche Datenströme unter anderem auf Candy Crush, Tinder, Grindr, Tumblr und MyFitnessPal zurückführen. Die App-Entwickler wissen in vielen Fällen nicht, dass ihre Anwendungen als Datenquelle dienen, da die Erfassung über die eingebettete Werbeinfrastruktur läuft.

CBP bezeichnete die Nutzung als Pilotprojekt, das von 2019 bis 2021 lief und bei der Analyse grenzüberschreitender Kriminalität helfen sollte. Eine spätere Untersuchung des DHS-Generalinspekteurs kam jedoch zu dem Ergebnis, dass CBP, die Einwanderungsbehörde ICE und der Secret Service die Daten illegal für operative Zwecke einsetzten. Ein CBP-Beamter soll das System genutzt haben, um Kollegen ohne dienstlichen Anlass zu überwachen.

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Bereits 2020 hatte das Wall Street Journal erstmals über den Kauf kommerzieller Standortdaten durch CBP und ICE berichtet. Die FTC untersagte dem Datenanbieter Venntel später den Verkauf von Standortdaten, die ohne ausreichende Einwilligung erhoben worden waren.

Trotz der dokumentierten Verstöße setzen US-Behörden den Einkauf fort. ICE erwarb demnach ein System namens „Webloc“, welches ganze Stadtviertel nach Mobiltelefonen scannen und Geräte bis zu mutmaßlichen Wohnadressen zurückverfolgen kann. In öffentlichen Beschaffungsdokumenten sucht die Behörde zudem aktiv nach weiteren Ad-Tech-Datenquellen.

Dass solche Werkzeuge auch für besonders sensible Zwecke einsetzbar sind, zeigte ein früherer Bericht von 404 Media: Demnach lassen sich damit auch Besuche an Abtreibungskliniken nachverfolgen. Ein richterlicher Beschluss ist dafür nicht erforderlich, da die Daten frei auf dem Markt erhältlich sind.

Rund 70 US-Abgeordnete um Senator Ron Wyden haben den DHS-Generalinspekteur kürzlich in einem gemeinsamen Schreiben zu einer erneuten Untersuchung aufgefordert. Eine 2023 ausgesprochene Empfehlung, verbindliche Richtlinien für den Umgang mit kommerziellen Standortdaten zu schaffen, sei bis heute nicht umgesetzt.

„Indem sie sich weigern, Überwachungsunternehmen und zwielichtige Datenbroker auszuschließen, arbeiten die großen Tech-Unternehmen effektiv mit der gesetzlosen Gewalt- und Terrorkampagne der ICE zusammen“, sagte Wyden gegenüber 404 Media. ICE blockiere zudem Aufklärungsbemühungen des Kongresses: Eine angesetzte Anhörung zum Webloc-Kauf sei einen Tag vorher ohne Begründung abgesagt worden. Wyden empfiehlt allen Handy-Nutzern, Adblocker zu installieren, die AdID zu deaktivieren (iOS: Einstellungen, Datenschutz & Sicherheit, Tracking deaktivieren, unter Android: Einstellungen, Google, Alle Dienste, Werbung, Werbe-ID löschen) und Global Privacy Control im Browser zu aktivieren.

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(vza)



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Bezos-Rakete setzt Satellit in falscher Umlaufbahn ab


Die leistungsstarke Schwerlastrakete „New Glenn“ des Weltraumunternehmens Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat bei ihrem dritten Start einen Satelliten in der falschen Umlaufbahn abgesetzt. Die genauen Hintergründe seien vorerst noch unklar, teilte Blue Origin mit. „Wir untersuchen das derzeit und werden ein Update geben, wenn wir detailliertere Informationen haben.“

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Die „New Glenn“ war zuvor planmäßig vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet – und das erstmals mit einer zuvor bereits verwendeten Raketenstufe. Diese Raketenstufe landete nach dem Start auch diesmal wieder auf einer Plattform im Atlantik. Der Satellit namens „Blue Bird 7“ sei dann allerdings in einer zu niedrigen Umlaufbahn abgesetzt worden, wie auch der Hersteller AST SpaceMobile bestätigte.

Die „New Glenn“-Rakete hatte es beim Erstflug im Januar 2025 direkt ins All geschafft. Beim zweiten Flug rund zehn Monate später hatte die Rakete zwei Mars-Orbiter der US-Raumfahrtbehörde Nasa ins All gebracht. In Zukunft will Blue Origin mit der „New Glenn“-Rakete dem Unternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk Konkurrenz machen, das aktuell die kommerzielle Raumfahrt dominiert.

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(afl)



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Mercedes CLA 350 EQ im Test: Lädt schneller, als du tankst


Ende 2023 stellte Mercedes das „Concept CLA Class“ vor, das einen Ausblick auf den nächsten CLA für 2025 geben sollte, aufgebaut auf der neu entwickelten „Mercedes-Benz Modular Architecture“ MMA. Mit hohen Ladeleistungen und niedrigen Verbräuchen sollte er sich für den Langstreckenbetrieb empfehlen. Lektionen aus dem Konzept „Vision EQXX“ sollten von dort in die Serie finden. Ebenso wichtig wie Effizienz und Ladeleistung war für normale Autofahrer jedoch: Das seriennahe Konzeptauto sah einfach super aus. Tests zeigen: Mercedes löste alle Versprechen ein.


VW Golf Rad

VW Golf Rad

Das gelungene Design ist umso bemerkenswerter, als es mit einem ausgezeichneten cW-Wert von 0,21 kommt. Die Mercedes-Seifenstücke wie der EQS liegen mit ihren Rekord-niedrigen cW-Werten von 0,20 nur wenig darunter. Ein bisschen was fürs Herz muss ein Auto bieten, wenn es Erfolg haben soll. Daran haperte es bei den Seifenstücken leider. Sie standen wie Bleibatterien bei den Händlern. Den CLA dagegen kaufen viele Vorbesteller blind ohne Probefahrt. Unser Test des CLA 250+ zeigte bereits das Potenzial im Winter, hier folgt der Test des CLA 350 4matic im März.

  • Der Mercedes CLA EQ wurde ein großer Wurf.
  • Wir testen nach dem 250+ im Winter nun den 350 4matic.
  • Wieder beeindrucken sowohl Verbrauch als auch Ladeleistung.
  • Wieder nerven leider Software-Zicken.

Wir testeten den schnell rechnenden Ladeplaner, erfuhren eine maximale Ladeleistung von 350 kW (kein Tippfehler, Mercedes gibt 320 kW an), erlebten typische Ladestopps von 5 Minuten und mussten zum Schluss kommen: Dieses Auto lädt auf den allermeisten Strecken schneller, als du tankst, denn beim Tanken muss man drinnen bezahlen (zusätzliche Minuten), während dieser Benz mit Plug and Charge nur an- und abgesteckt wird (zusätzliche Sekunden). Obwohl ein Tank größere Autonomie bietet, wird es angesichts von Ladeleistung, Ladeplaner, Ladestationsdichte und menschlichem Pausenbedürfnis schwierig, da noch einen Vorteil für den Benzintank zu erdichten. Gerade treue Leser wissen, dass ich das nur zu gern tun würde.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Mercedes CLA 350 EQ im Test: Lädt schneller, als du tankst“.
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Montag: Eröffnung der Hannover Messe 2026, Raumsonde Voyager 1 im Stromsparmodus


Bei der Eröffnung der Hannover Messe 2026 versucht Bundeskanzler Merz, Zuversicht zu verströmen, während die Industrie auf echte Reformen hofft. Derweil bewirbt Brasiliens Präsident die Erneuerbaren. Das Partnerland der Industriemesse will der Europäischen Union dabei helfen, die Energiekosten zu senken und ihre Industrie zu dekarbonisieren. Energie ist auch das Problem von Voyager 1. Die NASA musste jetzt ein weiteres Messinstrument der bereits seit 14 Jahren im interstellaren Raum fliegenden Sonde abschalten, da der Leistungspegel nach einem regulären Flugmanöver unerwartet gefallen ist. Doch es gibt Hoffnung auf eine Reaktivierung. Derweil hat ein fehlerhaftes Edge-Update die Paste-Funktion im Kontextmenü von Microsoft Teams außer Gefecht gesetzt. Nutzer haben offenbar Probleme mit dem Einfügen von Bildern, Text und URLs. Das hat Microsoft mittlerweile bestätigt. Ein Fix soll jetzt schrittweise ausgerollt werden, doch Tastaturkürzel funktionieren weiterhin – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Die weltweit wichtigste Industriemesse mit mehr als 3000 Ausstellern ist in Hannover gestartet. Diesjähriges Partnerland der Hannover Messe ist Brasilien, entsprechend eröffnete sie Bundeskanzler Friedrich Merz zusammen mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva am Sonntagabend. Prägend sind in diesem Jahr die Themen KI und Robotik, die für Industrie und Gesellschaft große Chancen bieten, aber auch der Bereich Rüstung. Auf der Eröffnungsveranstaltung hob der brasilianische Präsident hingegen hervor, wie wichtig erneuerbare Energien für nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum sind. Die Messe ist für Fachbesucher sowie Interessierte noch bis zum 24. April geöffnet: Merz und Lula eröffnen Hannover Messe 2026 zwischen KI-Zuversicht und Reformdruck.

Die Stromversorgung der Raumsonde Voyager 1 wird fast 49 Jahre seit Beginn der Mission immer prekärer. Nach einem regulären Flugmanöver war der Leistungspegel der Sonde überraschend gefallen, sodass die Gefahr bestand, dass sich einige Komponenten aus Sicherheitsgründen selbst abschalten könnten. Deshalb hat die NASA kurzfristig das Messinstrument für geladene Teilchen mit niedriger Energie abgeschaltet, um Strom zu sparen. Es gibt jedoch Hoffnung, dass dieses in den nächsten Monaten wieder reaktiviert werden kann, wenn es nach den Stromsparplänen der NASA geht. Denn das Voyager-Team will einige Teile verschiedener Geräte durch energiesparendere Alternativen ersetzen, wodurch Kapazitäten frei werden sollen: NASA schaltet weiteres Instrument der ersten Voyager-Sonde zum Stromsparen ab.


Erde und Mond

Auf diesem Bild wurde der Mond künstlich aufgehellt, damit er über der hellen Erde zu sehen ist. (Bild: NASA/JPL)

Wer in Microsoft Teams auf dem Desktop Inhalte per Rechtsklick einfügen will, schaut ins Leere: Die Paste-Option im Kontextmenü ist ausgegraut und nicht anwählbar. Betroffen sind sowohl Windows– als auch macOS-Nutzer der Desktop-Anwendung in Version 26072.519.4556.7438. Zahlreiche IT-Administratoren berichten von Nutzerproblemen mit dem Einfügen von Bildern, Text und URLs. Neuinstallation der App oder Löschen des Caches brachten keine Besserung. Microsoft hat die Ursache inzwischen identifiziert: Eine Code-Regression in einem kürzlichen Update des Microsoft-Edge-Browsers löste demnach den Fehler aus. Allerdings ist die Zwischenablage selbst nicht betroffen, sodass die gewohnten Tastenkürzel weiterhin funktionieren: Einfügen per Rechtsklick funktioniert in Microsoft Teams nicht mehr.

Ebenfalls nicht mehr funktionieren wird Sideloading mit Amazons neuer Generation von Fire TV Sticks, zumindest für die allermeisten Nutzer. Auf Amazons Produktseite für den neuen Fire TV Stick HD wird ein entsprechender Hinweis angezeigt. Davor hatte es bereits Anzeichen gegeben, dass Sideloading unter dem neuen Fire-TV-Stick-Betriebssystem Vega OS erheblich strenger behandelt wird. Ausnahmen gibt es nur für Entwickler. Amazon hatte den neuen Kurs beim Sideloading bereits im Herbst klargemacht. Hintergrund waren massive Probleme mit Piraterie-Apps, die sich in der Regel nur per Sideloading installieren lassen. Amazon ist gegen eine Reihe solcher Apps vorgegangen, aber Sideloading bleibt in Fire OS grundsätzlich erlaubt, anders als im neuen Vega OS: Amazons neue Fire TV Sticks verhindern Sideloading.

Das Piraten-Abenteuer „Windrose“ beginnt mit einem gestrandeten Piratenkapitän, der auf einer einsamen Insel überleben muss. Gleichzeit schwört er auf Rache, aber dafür braucht er eine Mannschaft und ein Boot. Danach steht der eigenen Freibeuter-Karriere nichts mehr im Wege. Windrose ist ein kooperatives Survival-Action-RPG für eins bis acht Spieler, das vor ein paar Tagen in einer ersten Early-Access-Version auf Steam erschienen ist. Zwar erinnern insbesondere die Spielmechaniken an „Valheim“, den Pandemie-Hit von 2021, aber die Grafik hebt sich deutlich vom Wikinger-Survival-Vorbild ab. Windrose verbindet das erfolgreiche Spielprinzip von Valheim mit dem Spaß einer bunten Piratenwelt und ist eine sehr gelungene Umsetzung der Piraten-Fantasie: Piraten-Rollenspiel „Windrose“ überzeugt mit Rum und Säbel.

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Einmal hinter dem Steuer des eigenen Piratenschiffs stehen: Windrose erfüllt diese Fantasie eindrucksvoll. (Bild:

Fabian Scherschel/Screenshot Windrose

)

Auch noch wichtig:

  • Psychisch krank und potenziell gefährlich? Bund und Länder bauen ihre Frühwarnsysteme auf – mit Datenaustausch, Fallmanagement und Risikoanalyse. Es ist staatliches Bedrohungsmanagement: Psychisch kranke Personen mit Risikopotential.
  • Zum zweiten Mal messen sich in Peking zahlreiche Roboter bei einem Halbmarathon. Die Unterschiede zum ersten Rennen sind deutlich. Der Stand der Technik: Humanoide Roboter beim Halbmarathon in Peking schneller als Menschen.
  • Fachkräftemangel und Co. gefährden laut Internistenkongress die Versorgungsqualität. KI soll es richten, doch der Mensch muss stets im Mittelpunkt stehen. Denn allein der BMI sei „ganz grobes Maß“: Algorithmen sagen besser voraus, wer sehr krank wird.
  • Für den selben Steckplatz und kompatibel zu bisherigen DIMMs: Für Intel-CPUs soll es bald billigere Speichermodule geben. Fraglich ist die Leistung von HUDIMM: billigere Speichermodule für Intel-Mainboards.
  • Die VW-Tochter Moia will den ÖPNV mit autonomen Shuttles retten und verlangt staatliche Förderung. Der Konzern prüft auch den Einstieg von Investoren und will den Fahrermangel stoppen: Moia fordert Milliarden für autonome Shuttle-Flotten.
  • Eine Studie zeigt, wie rasant klassische Medien in den USA an Boden verlieren. Podcaster wie Joe Rogan und Late-Night-Talker übernehmen das Informationsmonopol: US-Wähler setzen auf Influencer statt auf Nachrichten und sagen Bye-bye TV-News.
  • Warum sollte man Windows 11 auf einem 150-Euro-Einplatinenrechner einrichten? Weil es geht. Wie, zeigen wir in diesem Video: Windows 11 auf dem Radxa Dragon Q6 installieren.
  • Lange galt Datenschutz als Bremse für die Wissenschaft. Neue EU-Leitlinien schaffen Klarheit bei KI-Einsatz, breiten Einwilligungen und dem Zweckbindungsdogma: Wie die DSGVO als Daten-Turbo für die Forschung Innovationen beschleunigen soll.
  • Die US-Regierung nimmt Gespräche mit dem sanktionierten KI-Hersteller Anthropic auf, auch um über die Nutzung von Claude Mythos Preview zu beraten: Anthropic und US-Regierung wieder im Gespräch über Zusammenarbeit.
  • Ransomware-Banden setzen auf KI und das Darknet, um kritische Infrastruktur zu treffen. Ermittler in Koblenz agieren zunehmend proaktiv: Ransomware-Angriffe fordern Ermittler heraus.
  • Canon baut eine Kamera, die im Dunkeln besser sieht als eine Katze, Ricoh feiert die GR-Serie und ein Fotograf zeigt, wie vergänglich selbst Weiße Haie sind. Das sind die Fotonews der Woche 16/26: Canons Nachtsicht-Wunder und ein Hai-Flüsterer.
  • NRW meldet Rekord an Datenschutzbeschwerden. Gesetze werden übereilt verabschiedet, Grundrechtsschutz bleibt oft auf der Strecke, heißt es im Tätigkeitsbericht: NRW-Datenschutzbeauftragte warnt vor Datennutzung um jeden Preis.
  • OpenAI bietet mit GPT-Rosalind ein biologisches Sprachmodell für Target Discovery und Genomik. Vorerst ist es nur für US-Firmenkunden verfügbar: KI-Modell GPT-Rosalind von OpenAI speziell für Biologieforschung.


(fds)



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