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„Create anything from any input“: Google launcht Gemini Omni


Gemini Omni startet: Mit Googles neuem multimodalem KI-Modell können Nutzer:innen Videos direkt im Gemini Chat per Spracheingabe bearbeiten, erweitern und remixen. Das neue multimodale Modell verbindet dabei viele Funktionen aus Googles Video-KI Veo und den Bild-Editing-Fähigkeiten von Nano Banana innerhalb eines Systems.

UPDATE

Auf der I/O 2026 hat Google Gemini Omni jetzt offiziell angekündigt. Laut Google handelt es sich um das bislang ambitionierteste multimodale KI-Modell des Konzerns für generative Medien und funktioniert „wie Nano Banana, nur für Videos“. Nutzer:innen können Clips per Spracheingabe verändern, Szenen erweitern, neue Charaktere hinzufügen oder komplett neue Abläufe generieren. Gleichzeitig kombiniert Omni Text, Bilder, Audio und Video innerhalb eines Systems und soll physikalische Zusammenhänge, Stilrichtungen und Storytelling deutlich besser verstehen als bisherige Modelle.

Gemini Omni bringt multimodale KI-Funktionen für Text, Bilder, Audio und Video, © Google

Mit Gemini Omni Flash startet parallel das erste Modell der neuen Omni-Familie weltweit für Nutzer:innen der Google AI Plus-, Pro- und Ultra-Abos in der Gemini App sowie in Google Flow. Zusätzlich integriert Google das KI-Modell kostenlos in YouTube Shorts und YouTube Create. Entwickler:innen und Enterprise-Kund:innen sollen in den kommenden Wochen Zugriff über APIs erhalten.


I/O 2026:
Neues KI-Suchfeld läutet eine neue Google Search-Ära ein

Bühne der Google I/O 2026 in Mountain View mit großem I/O-Logo auf einer minimalistischen Präsentationsfläche während der Vorstellung neuer KI- und Gemini Updates.
© Google

Dieser Beitrag erschien erstmals am 11. Mai 2026.


Der Name Omni verspricht viel: Gemini Omni könnte Googles bisher leistungsfähigstes KI-Visual-Modell werden. Noch gibt es keine offizielle Bestätigung dazu, dass dieses überhaupt geplant ist, geschweige denn vor dem Roll-out steht. Doch die könnte im Rahmen der nahenden I/O am 19. und 20. Mai folgen. Dass kurz zuvor Hinweise auf den Test mit einem neuen Videomodell aufgetaucht sind, passt zum Timing. Der Reddit User Zacatac_391 informierte im Subreddit r/GeminiAI über seine Entdeckung. Dabei teilte er einen Screenshot, der ihm bei der Nutzung des Modells Gemini Flash in der Gemini App den Einsatz des Modells Gemini Omni vorschlug.

Gemini Omni: New video model?
by
u/Zacatac_391 in
GeminiAI

Mit dem Modell sollen mehrere Videobearbeitungsmöglichkeiten direkt im Gemini Chat ermöglicht werden, während die Kreation von Videos beispielsweise mithilfe von Templates stärker vereinfacht wird. Das erinnert an Fähigkeiten, die Googles Videomodell Veo 3.1 ebenso bietet, aber auch an Einsatzoptionen, die das KI-Bildgenerierungsmodell Nano Banana 2 inzwischen ermöglicht. Gemini Omni könnte sie verbinden. Und Zacatac_391 ist nicht der einzige User, der das Modell schon entdeckt hat.


Nach Sora-Aus:

Google pusht KI-Videogenerierung mit günstigem Veo 3.1 Lite

KI-Visuals nebeneinander vor dunklem Hintergrund, Schriftzug zu Veo 3.1 Lite
© Google via Canva

Gemini Omni taucht vereinzelt auf: Erster Test überzeugt Creator

Im Subreddit haben einige User ebenfalls berichtet, Gemini Omni beim Einsatz von Gemini schon gesehen zu haben. Wir selbst konnten im Test noch nicht darauf zugreifen. Doch auch der Publisher TestingCatalog berichtete jüngst von der Entdeckung des Modells im UI String für Gemini. In diesem Kontext tauchte Omni nahe dem Toucan genannten Videogenerierungsmodell auf Basis von Veo auf. Vorstellbar ist laut Autor Alexey Shabanov, dass Google mit Omni KI-Generierungsfähigkeiten der Veo- und Nano Banana-Modelle zusammenführt. Möglicherweise würde Omni dann eher ein Gemini-Modell darstellen und keine Nachfolgeversion von Veo 3.1.

Der Publisher konnte kurz darauf einen Test mit dem neuen Modell ausführen, der aber wie viele erste Tests von Usern im Subreddit schnell Nutzungs-Credits aufbrauchte. Im Test konnte das Modell die Prompt-Vorgaben größtenteils sehr genau umsetzen und sogar eine bessere Sound-Qualität als Veo 3.1 sowie passende Hintergrundmusik liefern.

Das leistungsstarke Modell Gemini Omni verspricht noch bessere KI-Videokreationen, die zahlreiche User – von Creatorn bis zu Brand Marketern – an Google und Gemini binden könnten. Allerdings steht die offizielle Ankündigung des Modells weiterhin aus. Wir blicken also gespannt auf die I/O kommende Woche und erwarten große Neuigkeiten, vielleicht auch zu Gemini Omni.


Nano Banana 2 ist da:

Googles schnellstes KI-Bildmodell mit Gemini-Weltwissen

Nano Banana 2-Schriftzug, einzelne KI-generierte Bilder
© Google via Canva

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Ipsos-Studie: So viel künstliche Intelligenz vertragen Marken wirklich


Auf den ersten Blick macht KI Kampagnen qualitativ besser.

Wann wird KI in der Werbung akzeptiert, wann nicht? Macht KI-Kampagnen besser oder schlechter? Und für welche Branchen wird das Thema Kennzeichnung besonders wichtig? Dieser und weiteren Fragen geht die aktuelle Ipsos-Studie „Wie viel KI verträgt Ihre Marke?“ nach.

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KI-Support aus dem All: Aus xAI wird SpaceXAI


Das KI-Unternehmen xAI hinter der Plattform X heißt jetzt SpaceXAI. Pünktlich zur Umbebenennung gibt es neue AI-Optionen für User und Developer.

Was einst Twitter war, heißt heute X. Die Social-Media-Plattform des kontroversen Eigners und kurzzeitigen Billionärs Elon Musk gehört seit 2025 unter das Dach des KI-Unternehmens xAI. Dieses zeichnet auch für die Entwicklung des KI-Bots Grok und der gleichnamigen Modelle wie Grok 4.1 oder 4.5 und Grok Imagine Video 1.5 verantwortlich. Nach der Übernahme von xAI durch Musks SpaceX vor wenigen Monaten ist jetzt das Rebranding des KI-Unternehmens abgeschlossen: aus xAI wird SpaceXAI.

Für SpaceX und SpaceXAI haben Elon Musk und Co. große Pläne, die die KI-Entwicklung selbst außerhalb dieser Welt vorantreiben sollen.


xAI übernimmt X:

Musk verschmilzt KI-Kompetenz mit Plattformmacht

Logo von xAI (links) und X (rechts) auf schwarzem Hintergrund mit Lichtverlauf und feinem Gitternetzmuster – die Logos sind weiß und modern stilisiert, getrennt durch eine vertikale Linie.
© MrHerii – Own work – Wikipedia.de, CC BY-SA 4.0 (bearbeitet via Canva)

Neue KI-Features und AI Support aus dem All: Viel los bei SpaceX und SpaceXAI

SpaceXAI kündigte kurz nach der Umbenennung direkt einige Feature Updates an. Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von 21 neuen KI-Stimmen für Grok via API. Damit können User insgesamt 26 mehrsprachige Stimmoptionen nutzen, um ihr Dienste mit natürlich klingenden KI-Stimmen zu versehen. Sie sind verfügbar in der Voice Agent API und Text to Speech API sowie im neuen Voice Agent Builder. Kürzlich hat SpaceXAI diesen zur Erstellung menschlich klingender KI-Voice-Agents ohne Coding-Vorkenntnisse gelauncht.

Für die KI-Entwicklung soll SpaceXAI künftig Support von SpaceX erhalten. Das Unternehmen, dessen Börsengang im Juni für Furore und rasante An- und Abstiege der Preise an der Börse sorgte, hat gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) bereits angegeben, eine Million Satelliten im All einrichten zu wollen, die zukünftig als extraterrestrisches Datencenter die Bedarfe für das Computing auf der Erde unterstützen könnten. Noch ist das aber Zukunftsmusik, die Verbindung von xAI, SpaceX und X zeigt in diesem Kontext aber, was technologisch möglich sein könnte.

Derweil ist und bleibt X eine der beliebtesten Websites der Welt. Nach Daten von Similarweb belegt die Plattform Platz sechs der meistbesuchten Websites im Juni 2026.





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Spendenwerbung : Warum auch Hilfsorganisationen für das negative Afrika-Bild verantwortlich sind


Ein Plakat von Brot für die Welt

Die Marketing-Regel, dass drastische Bilder besser verkaufen, gilt leider auch für die Werbung von Hilfsorganisationen. Aus Sicht von Till Wahnbaeck hat das schlechte Image, das Afrika hierzulande genießt, auch damit zu tun. Der Ex-Chef der Welthungerhilfe, der inzwischen über seinen gemeinnützigen Venture-Capital-Fonds Impacc Start-ups in Afrika unterstützt, denkt in seinem Gastbeitrag über alternative Formen der Spendenwerbung nach.

Aufgeblähter Bauch, schmerzverzerrte Kinderaugen und Fliegen im Gesicht: So sah Hilfswerbung in den 1990ern und 2000ern aus. Und ja, sie hat f

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