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Darum sind die KI-Brillen von XGIMI so genial


Las Vegas wird aktuell zum Tech-Paradies. Die CES hat geladen und tausende nehmen an der Messe teil. Auch XGIMI ist hier zu finden. Das Unternehmen hat jedoch eine Ankündigung gemacht, mit der vorab niemand gerechnet hatte.

XGIMI ist bekannt für seine Beamer und Projektoren. Nun soll jedoch neben den Horizon- und MoGo-Modellen eine ganz neue Richtung eingeschlagen werden. Dafür hat der Hersteller eine neue Marke ins Leben gerufen und sie auf der CES 2026 offiziell präsentiert. Was es mit MemoMind auf sich hat und worauf Ihr Euch freuen könnt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

MemoMind – Die Zukunft von KI-Wearables?

KI-gesteuerte Wearables, wie smarte Ringe oder Smartwatches, gibt es zuhauf. Eines der Trendprodukte der vergangenen Jahre war allerdings auf der Nase von Benutzern zu finden. Die Rede ist natürlich von sogenannten AI Glasses (KI-Brillen). XGIMI beweist mit seinen Projektoren bereits seit 2013, dass sie wissen, worauf es bei guter Bild- und Soundqualität ankommt. Mit MemoMind möchte XGIMI diese Expertise nutzen und smarte Brillen auf dem Markt etablieren, die nicht nur über einen hohen Tragekomfort verfügen, sondern auch weitere Vorteile bieten – vor allem im Alltag.

Nahansicht einer Brille von Memomind
XGIMI legt mit den MemoMind-Brillen einen hohen Wert auf Tragekomfort. Bildquelle: XGIMI / MemoMind

Das Line-up soll aus drei verschiedenen Modellen bestehen: Memo One, Memo Air Display und einer dritten, bisher nicht bekannten Version, die zu einem späteren Zeitpunkt das Licht der Welt erblicken soll. In allen Fällen handelt es sich um leichte Brillen, die sowohl mit Voll- als auch mit Halb-Rahmen-Gestellen präsentiert werden. XGIMI hat sich zudem an modernen Modellen orientiert und bietet neben stylischen „Nerd“-Brillen mit eckiger Form auch runde oder halbrunde Designs.

Die KI-Unterstützung soll zudem im Hintergrund passieren. Bedeutet, dass Ihr nicht mit irgendwelchen Sprachanfragen zugemüllt werdet, sondern der Support dezent genutzt werden kann, während Ihr Euch auf die Szenerie konzentriert. Hierzu zählen beispielsweise Übersetzungen, Zusammenfassungen, Erinnerungen oder Notizen, welche die Brille direkt für Euch anfertigen kann. XGIMI gibt zudem an, dass der Akku den gesamten Tag halten soll und das beiliegende Case für eine noch längere Laufzeit von bis zu einer Woche sorgt. Auf eine Kamera verzichten ebenfalls beide Brillen.

Perfekt für Brillenträger

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die MemoMind-Brillen auch Gläser mit Stärke unterstützen. Der Hersteller verspricht einen „vollen Support“. Während andere Modelle an dieser Stelle also limitierter sind, möchte XGIMI wirklich jeder Person die Möglichkeit bieten, die smarten Brillen zu nutzen.

Mit einem geringen Gewicht, bei der Memo Air Display sind es nur 28,9 Gramm, zählen die AI Glasses zu den leichtesten auf dem Markt. Vor allem beim täglichen Tragen ist das ein ungemeiner Vorteil. Ich bin selbst Brillenträger und weiß, wie anstrengend es sein kann, wenn ein riesiger Klotz auf der Nase sitzt.

Unterschiede der Memo One und Memo Air Display

Die Grundfunktionen der beiden MemoMind-Modelle sind ähnlich. Allerdings gibt es doch einige Differenzen, die XGIMI auf der CES präsentierte. Die Memo One gilt als „Allround“-Modell. Sie bietet ein Display auf beiden Linsen, nutzt die Modi Audio, Visuell sowie KI und verfügt über integrierte Lautsprecher. Mit einem Gewicht von circa 40 Gramm ist sie zudem etwas schwerer als die Memo Air Display. Die Memo One ist für den alltäglichen Gebrauch konzipiert und unterstützt Euch hier mit verschiedensten KI-Funktionen über mehrere LLMs, wie etwa OpenAI, Azure und Qwen.

Zwei Personen mit Brille stehen sich gegenüber, während ein Text angezeigt wird, der durch die Brille überzeugt wird.
Über das Display könnt Ihr jederzeit Notizen oder Übersetzungen live einsehen. Bildquelle: XGIMI / MemoMind

Das leichtere Modell setzt auf eine „Monokulare“ Version des Displays. Dadurch sitzt dieses nur in einer Linse – nicht in beiden. Einen integrierten Lautsprecher gibt es nicht, wodurch auch die auditive Unterstützung ausbleibt. Das ist vor allem bei Funktionen, wie der Übersetzung, wichtig, da Ihr diese zwar noch auf der Linse seht, aber nicht mehr hören könnt. Ein Mikrofon wurde dennoch verbaut, um Eure Befehle an die Brille direkt zu übermitteln. Die Memo Air Display ist insbesondere für simplere Aufgaben konzipiert und eignet sich vor allem für Menschen, die gerne etwas Unterstützung im Alltag benötigen, aber auch Wert auf ein leichtes Design legen.

Kosten und Verfügbarkeit der MemoMind-Brillen

Im Vergleich zur Konkurrenz sind die MemoMind-Modelle deutlich dezenter und zeichnen Eure Umgebung visuell nicht auf. XGIMI legt einen hohen Wert auf Komfort und ein klares Bild, während die KI ihre Arbeit im Hintergrund erledigt. Das Ganze schlägt sich preislich ebenfalls nieder. Die Memo One und Memo Air Display werden auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals präsentiert. Möchtet Ihr sie selbst ausprobieren, findet Ihr den Stand in der „Venetian Expo – Galileo 1005“ vom 5. bis 9. Januar. Die Vorbestellungen sollen in Kürze verfügbar sein. Als Preis gibt XGIMI für die Memo One rund $599 an.

Damit zahlt Ihr für die Brille jedoch nicht immens viel. Die Sehhilfen sind ohnehin schon recht teuer – auch ohne KI-Funktionen. Dadurch ist das Allround-Modell tatsächlich günstiger, als man denkt. Wie viel die Air Display und das ominöse dritte Modell kosten sollen, wann der offizielle Release stattfindet und wie lange Ihr auf die Brillen warten müsst, hat XGIMI bisher jedoch nicht kommuniziert. Sobald es hier neue Informationen gibt, findet Ihr sie aber natürlich auf nextpit.

Was haltet Ihr von den Smart Glasses? Lasst es uns wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit XGIMI.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Das steckt in Apples neuen M5-Laptops


Am zweiten Tag der „Apple Experience“ hat der iPhone-Hersteller Updates für seine beiden beliebten MacBooks vorgestellt. Wie beim iPhone 17e stecken auch beim MacBook Air und Pro die Neuheiten im Inneren.

Das Frühjahrsfest bei Apple geht in die zweite Runde. Nach der Vorstellung des iPhone 17e und iPad Air stellt das Unternehmen jetzt Updates für das MacBook Air und Pro vor. In beiden beliebten Laptops stecken ab sofort M5-Prozessoren. Bereits im vergangenen Jahr hatte Apple das Basismodell des Pro aktualisiert, bis dato gab es aber keinen M5 Pro oder M5 Max. Neben reinen Performance-Verbesserungen dank der neuen Chips, gibt es aber noch weitere Verbesserungen.

MacBook Pro: M5 jetzt überall

Seit dem kleinen Update Ende 2025 war das MacBook Pro mit M5, M4 Pro und M4 Max verfügbar. Die beiden High-End-Modelle gab es also noch nicht mit passenden M5-Varianten. Das ändert sich jetzt mit dem Update.

Geblieben ist die Namensgebung der Pro- und Max-Chips. Unterschiede gibt es aber in der Architektur der neuen Prozessoren. So steckt im M5 Pro eine CPU mit bis zu 18 Kernen, die sich maximal aus 6 Super Cores und 12 Performance Cores zusammensetzt. Von den Effizienzkernen des M4 Pro und früher ist keine Rede mehr.

Die GPU des M5 Pro bietet bis zu 20 Kerne mit Apples Neural Accelerator, der etwa bei AI-Aufgaben hilfreich sein können. Im M5 Max steigt die Zahl der GPU-Kerne auf bis zu 40. Die Max-CPU hat immer 18 Kerne mit ebenfalls 6 Super Cores und 12 Performance Cores.

Apple spricht davon, dass die Grafikperformance um bis zu 50 Prozent höher ist als beim M4 Pro und M4 Max. Das MacBook Pro ist weiterhin im 14- und 16-Zoll-Format verfügbar und kann jeweils mit M5 Pro oder Max konfiguriert werden. Ein 16-Zoll-Modell mit dem regulären M5-Chip (ohne Pro oder Max) gibt es weiterhin nicht.

Der interne Speicher des neuen MacBook Pro beginnt bei mindestens 1 TB und kann je nach gewählter CPU auf bis zu 8 TB erweitert werden. Laut Apple sind die SSDs ab sofort bis zu doppelt so schnell wie zuvor. Beim Arbeitsspeicher sind je nach Modell 24 bis 128 GB konfigurierbar.

Pro-Modelle mit neuem Wi-Fi-Chip

Apple hat dem neuen MacBook Pro mit M5 Pro und Max außerdem den hauseigenen N1-Chip spendiert. Dieser sorgt unter anderem dafür, dass es nun mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 kompatibel ist.

Die sonstigen Änderungen am neuen MacBook Pro mit M5 Pro und Max sind minimal. Neu im Vergleich zum M4 ist die Möglichkeit, die Mikrofone auf Stimmisolierung oder breites Spektrum zu schalten. Damit sollen Anrufe je nach Situation klarer klingen. Eine ähnliche Funktion gibt es bereits seit einiger Zeit in Apples AirPods.

An der Akkulaufzeit gibt es laut Apple nur geringfügige Veränderungen. So hält der Akku im 16-Zoll-Modell mit M5 Max beim kabellosen Surfen für bis zu 16 Stunden. Ein M4 Max schaffte nur 14 Stunden. Videostreaming ist laut Apple jetzt für bis zu 22 Stunden möglich; zuvor waren es 21 Stunden. Beim M5 Pro hingegen gibt es keine Veränderungen. Hier schafft der 16-Zöller weiterhin bis zu 17 Stunden beziehungsweise 24 Stunden.

Die Preise für das MacBook Pro mit M5 Pro beginnen bei 2.499 Euro für das 14-Zoll-Modell, der 16-Zöller kostet mindestens 2.999 Euro. Die neuen Apple-Laptops können ab dem 4. März vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt eine Woche später am 11. März.

Apple hat außerdem die Einstiegspreise für das MacBook Pro erhöht. Mit dem normalen M5-Chip werden ab sofort mindestens 1.899 Euro fällig. Dafür bekommt Ihr jedoch auch eine 1-TB-SSD statt zuvor nur 512 GB. Alle Varianten sind in Space Schwarz und Silber erhältlich.

Das MacBook Air mit M5-Chip
Das MacBook Air mit M5-Chip Bildquelle: Apple

MacBook Air ab sofort mit M5 und mehr Speicher

Veränderungen gibt es aber auch beim sehr beliebten MacBook Air. Es ist weiterhin im 13- und 15-Zoll-Format erhältlich. Im Inneren steckt ab sofort jedoch ein M5-Chip. Der iPhone-Hersteller bewirbt vor allem die Performance der neuen Grafikeinheit mit Neural Accelerator. Diese soll unter anderem dafür sorgen, dass die AI-Performance im Vergleich zum direkten Vorgänger bis zu 4-Mal so hoch ist.

Apple verdoppelt beim neuen Air ebenfalls den ab Werk verfügbaren internen Speicher auf jetzt 512 GB. Auf Wunsch sind jetzt auch 4 TB möglich, beim alten M4 waren es maximal 2 TB. Der Arbeitsspeicher beginnt weiterhin bei 16 GB, optional sind 24 und 32 GB konfigurierbar.

Das MacBook Air erhält ebenfalls Apples N1-Chip. Hier kann also auch mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 gefunkt werden. Die Akkulaufzeiten haben sich laut Apple nicht verändert. Es sollen weiterhin bis zu 18 Stunden Videostreaming oder bis zu 15 Stunden drahtloses Surfen möglich sein.

Die Preise für das MacBook Air mit M5 beginnen ab sofort bei 1.199 Euro. Das sind 100 Euro mehr als zuvor, aber hier wächst die SSD wie bereits erwähnt von 256 GB auf 512 GB. Das neue Air kann ebenfalls ab dem 4. März vorbestellt werden; es ist ab dem 11. März verfügbar. Es ist wie gehabt in den Farben Himmelblau, Silber, Polar­stern und Mitternacht verfügbar.

Zwei neue Studio Displays

Passend zu den neuen Macs hat Apple auch zwei neue Bildschirme vorgestellt. Sie gehören beide in die Studio-Display-Reihe, am oberen Ende gibt es nun jedoch das Studio Display XDR. Beide Varianten verfügen ab sofort über zwei Thunderbolt-5-Ports und zwei USB‑C Anschlüsse mit bis zu 10 Gbit/s.

Beim regulären Studio Display gibt es technisch keine weiteren großen Veränderungen im Vergleich zum Vorgänger aus dem Jahr 2022. Es verfügt weiterhin über ein 5K-Display mit 5.120 × 2.880 Pixeln mit maximal 60 Hertz und 600 Nits. Optional kann es mit Nano­texturglas geordert werden. Die Preise beginnen bei 1.699 Euro.

Das neue Studio Display XDR von Apple
Das neue Studio Display XDR von Apple Bildquelle: Apple

Die wirkliche Neuheit ist das Studio Display XDR. Diese Variante bietet ebenfalls die 5K-Auflösung mit 5.120 × 2.880 Pixeln. Es benutzt jedoch eine Hintergrundbeleuchtung mit Mini-LED und 2.304 Zonen. Im SDR-Betrieb sind bis zu 1.000 Nits möglich. Es beherrscht jedoch auch einen HDR-Modus mit 2.000 Nits. Außerdem beträgt die maximale Bild­wieder­hol­rate des XDR-Modells 120 Hertz. Es kann ebenfalls mit dem Nano­texturglas konfiguriert werden.

Für diese Pixelflut verlangt Apple jedoch mindestens 3.499 Euro. Beide Modelle des Studio Displays können ebenfalls ab dem 4. März 2026 vorbestellt werden. Der Postbote klingelt aber frühestens ab dem 11. März an Eurer Tür.



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MacBook Neo mit A18 Pro: 699 Euro für 13″ IPS, 8+256 GB und Chip des iPhone 16 Pro


Apple hat das MacBook Neo vorgestellt. Das neue Einsteiger-MacBook kommt mit A18-Pro-SoC aus dem iPhone 16 Pro, 8 GB RAM, 256 GB SSD und einem 13-Zoll-Display. Das Neo positioniert sich damit technisch deutlich unter einem MacBook Air, was auch am Preis deutlich wird: Das MacBook Neo startet ab 699 Euro.

Neo orientiert sich stark am Air

Die Gerüchte der letzten Wochen haben recht behalten: Apple hat heute tatsächlich ein kleineres und günstigeres MacBook unter dem Namen „Neo“ vorgestellt. Das MacBook Neo kommt ausschließlich in 13 Zoll und verfügt wie auch die größeren Brüder über eine Tastatur ohne Ziffernblock. Die Funktionstasten hat Apple ebenfalls in den Formfaktor bekommen, dafür aber auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichtet.

Das verwundert jedoch bei einem Blick auf die Abmessungen wenig: Das MacBook Neo unterscheidet sich nur um wenige Millimeter in der Dicke, nur um einen Zentimeter in der Breite und Tiefe vom aktuellen MacBook Air mit M5-Chip. Das Gewicht ist mit 1,3 Kilogramm identisch.

Neues Trackpad ohne Force Touch

Das Trackpad hat Apple unterdessen dennoch abgeändert: Beim Neo verzichtet der Konzern auf eine drucksensitive („Force Touch“) Umsetzung, sondern nutzt nur noch ein „Multi-Touch“-Trackpad, auf dem aber weiterhin Gesten und Zeigersteuerungen möglich sein sollen. Touch ID gibt es in der Basisvariante zudem nicht mehr, dafür muss zu einem Modell mit mehr Speicher gegriffen werden.

Stereolautsprecher mit an Bord

Wie auch schon beim MacBook Air wandern die Lautsprecher an eine andere Stelle. Anders als beim Air sind diese nun nicht mehr zwischen Scharnier und Display, sondern sollen links und rechts neben dem Trackpad von den Seiten Ton wiedergeben. Damit unterstützt auch das MacBook Neo Stereosound.

Zwei neue, zwei bekannte Farben

Optisch ist das Gehäuse an das MacBook Air angelehnt und orientiert sich daher auch an dessen Farben. Apple bietet das MacBook Neo in Silver, blauem Indigo, das an „Mitternacht“ erinnert, Rosa und gelbem Zitrus an. Die Tasten auf der vollwertigen Tastatur sind zudem in einem farblich angepassten Pastellton gehalten: Apple setzt beim Neo auf helle, farbige statt nur schwarz-monotone Tasten.

GIF MacBook Neo (Bild: Apple)

Display: 13″-IPS mit hoher Auflösung

Das Display schrumpft gegenüber dem MacBook Air auf 13 Zoll, behält aber eine hohe Pixeldichte von 219 PPI bei, die nur leicht zum Air mit 224 PPI abfällt. Verbaut hat Apple ebenfalls ein IPS-Panel und verzichtet wie beim Air auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Dafür fällt die Helligkeit mit 500 cd/m² gleich aus. Laut den Spezifikationen fehlt jedoch die Unterstützung für die True-Tone-Technologie, so nennt Apple die Displayfähigkeit, den Weißwert automatisch an das Umgebungslicht anzupassen. Am oberen Rand des Displays sitzt zudem keine Notch, aber dennoch eine 1080p-Kamera für Videochats.

SoC: Leistung des iPhone 16 Pro

Im Inneren werkelt statt eines M-Series-SoC ein A18 Pro. Zum ersten Mal in der Geschichte nutzt der Konzern für ein MacBook damit einen iPhone-Chip. Der bisher aus dem iPhone 16 Pro bekannte Chip verfügt über 2 × Performance-Kerne und 4 × Effizienz-Kerne. Die GPU ist mit fünf Kernen gegenüber dem iPhone 16 Pro mit sechs Kernen beschnitten worden.

Dem A18 Pro stehen ausschließlich 8 GB an Arbeitsspeicher zur Seite. Ein Modell mit 16 GB bietet Apple nicht an. Allerdings haben Nutzer die Wahl zwischen 256 GB und 512 GB Speicher. Ob es sich hierbei um eine NVMe-SSD handelt, spezifiziert der Konzern heute noch nicht, es könnte sich also auch um einen langsameren iPhone-Speicher handeln. Das Neo kann wie die M4-MacBooks über Wi-Fi 6E und Bluetooth 6 kommunizieren.

Anschlüsse: Kein MagSafe, USB-C teils mit 2.0

Wer stattdessen lieber auf physische Verbindungen setzt, kann beim günstigsten MacBook in Apples Portfolio auf zwei USB-C-Anschlüsse sowie einen Kopfhöreranschluss zählen. Das magnetische MagSafe hat es nicht ins Neo geschafft, genauso wenig ein HDMI-Anschluss. Wie die technische Dokumentation zudem verrät, ist nur der hintere USB-C-Anschluss mit USB 3 (10 GBit/s) angebunden und unterstützt einen DisplayPort-1.4-Ausgang (UHD @ 60 Hz). Die zweite Buchse kann das MacBook zwar auch aufladen, jedoch nur mit USB 2 (0,48 GBit/s) Daten übertragen.

MacBook Neo
MacBook Neo (Bild: Apple)

Kürzere Akkulaufzeit und langsameres Laden als beim Air

Wie für Apple üblich, spricht der Konzern von einer Akkulaufzeit „für den ganzen Tag“. Konkret soll der Akku des MacBook Neo rund 11 Stunden beim drahtlosen Durchhalten. Die Akkulaufzeit soll damit kürzer als beim MacBook Air ausfallen, wo Apple 15 Stunden angibt. Schnelles Laden des auf 36,5 Wattstunden stark verkleinerten Akkus wird unterdessen vom Neo nicht unterstützt, jedoch normales Laden mit 20 Watt.

Preis und Verfügbarkeit

Das Neo wird ab 699 Euro erhältlich sein. Zum Einstiegspreis gibt es 256 GB Speicher und kein Touch ID. Wer den nicht erweiterbaren Speicher größer bemessen möchte, muss für 512 GB mit 799 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen. Bei der Version mit mehr Speicher gibt es dann auch Touch ID.

Ein Netzteil ist wie auch schon bei allen M5-MacBooks nicht im Lieferumfang enthalten, dafür ein farblich nicht abgestimmtes weißes USB-C-Kabel.

Das MacBook Neo kann ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert werden soll es dann kommende Woche ab dem 11. März.

Das MacBook Neo reiht sich damit zu vielen neuen Kollegen bei Apple ein: So wurden ein neues iPhone 17e, ein iPad Air mit M4-Chip, ein MacBook Air mit M5-Chip wie auch neue MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips sowie mit „neuen“ Super Cores vorgestellt.



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Speicherplatz günstiger sichern: SanDisk‑Highlights im Preissturz


Mehr Daten, mehr Möglichkeiten – aber auch mehr Bedarf an zuverlässigem Speicher. Wir zeigen, welche externen Lösungen heute wirklich überzeugen, worin sie sich unterscheiden und welche Ihr gerade bei MediaMarkt mit saftigem Rabatt abstauben könnt.

Externe Speichermedien sind deshalb längst mehr als nur ein Notnagel: Sie erweitern Smartphones, Kameras und Laptops, schützen wichtige Daten und machen Workflows flexibler. Doch die Auswahl ist groß – von winzigen microSD‑Karten über robuste USB‑Sticks bis hin zu ultraschnellen SSDs. Jede Lösung hat ihre eigenen Stärken, Geschwindigkeiten und Einsatzbereiche. Zeit dafür, dass wir uns mal passende Speichermöglichkeiten anschauen, die Ihr gerade für weniger Geld als sonst abstaubt.

SanDisk Ultra Dual Drive Go – flexibler 2-in-1-Speicher

Der SanDisk Ultra Dual Drive Go ist gerade in verschiedenen Speichergrößen reduziert erhältlich und bietet damit eine der flexibelsten Möglichkeiten, Daten zwischen Smartphone, Tablet und Laptop zu übertragen. Durch die Kombination aus USB‑C und USB‑A funktioniert der Stick praktisch an jedem Gerät, ohne dass ein Adapter nötig wäre.

Die 1‑TB‑Version kostet 114,99 Euro und eignet sich für große Foto‑ und Videoarchive. 512 GB gibt es für 64,44 Euro – eine solide Mittelklassegröße für Projekte und Medien. 256 GB liegen bei 33,99 Euro und decken den Alltag mit Dokumenten, Fotos und kleineren Videos gut ab. Dank kompakter Bauform, schnellen Transferraten und vielseitigen Anschlüssen sind alle Varianten praktische Begleiter. Die aktuellen Preise machen sie besonders attraktiv.

SanDisk Extreme Portable SSD — schnelle, robuste Lösung

Die SanDisk Extreme Portable SSD mit 1 TB kombiniert hohe Geschwindigkeit mit einem besonders robusten, alltagstauglichen Design. Mit einer Bewertung von 4,7 Sternen aus 400 Rezensionen zählt sie zu den Bestsellern im Sortiment. Sie richtet sich vor allem an Nutzerinnen und Nutzer, die große Datenmengen schnell und sicher transportieren möchten.

Das himmelblaue Modell ist nicht nur optisch auffällig, sondern auch nach IP‑Standard gegen Wasser und Staub geschützt. Dadurch eignet es sich ideal für Reisen, Outdoor‑Einsätze oder den mobilen Arbeitsalltag. Dank der schnellen NVMe‑Technologie und USB‑C‑Anbindung lassen sich große Foto‑ und Videodateien, Projektordner oder Backups in wenigen Sekunden übertragen. Die kompakte Bauform sorgt dafür, dass die SSD problemlos in jede Tasche passt, während das gummierte Gehäuse Stöße und Erschütterungen zuverlässig abfedert. Insgesamt bietet die 1‑TB‑Variante eine starke Mischung aus Leistung, Haltbarkeit und Mobilität. Auch hier sind unterschiedliche Speichergrößen bei MediaMarkt im Angebot.

SanDisk Extreme Pro UHS‑I SDXC 1 TB — maximale Kapazität

Die SanDisk Extreme Pro UHS‑I SDXC mit 1 TB Speicherplatz richtet sich an alle, die große Datenmengen zuverlässig und ohne Wartezeiten auf Kamera, Drohne und Co. sichern müssen. Mit bis zu 200 MB/s Lesegeschwindigkeit und 140 MB/s Schreiben eignet sich die Karte perfekt für hochauflösende Foto‑Serien, 4K‑Videoaufnahmen und professionelle Workflows, bei denen jede Sekunde zählt.

Dank der robusten Bauweise ist sie temperaturbeständig, stoßfest, wasserfest und röntgensicher – ideal für Outdoor‑Shootings, Reisen oder anspruchsvolle Produktionsumgebungen. Die UHS‑I‑Technologie sorgt dafür, dass auch lange Aufnahmesessions stabil laufen.

Mit 1 TB Kapazität bietet die Karte genug Platz für umfangreiche Projekte, ohne ständig wechseln zu müssen. Eine zuverlässige Wahl für Fotografinnen, Videografinnen und alle, die maximale Performance in einem kompakten Format suchen. Bei MediaMarkt steht die Speicherkarte ebenfalls in mehreren Speichergrößen rabattiert bereit.

Wie gefallen Euch die Angebote? Würdet Ihr euren Speicher mit SanDisk-Produkten upgraden? Lasst es uns doch gerne in den Kommentaren wissen.





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