Apps & Mobile Entwicklung
Deutsche Telekom: Neue Mobilfunktarife starten mit Roaming-Jahresvolumen

Die Deutsche Telekom hatte am 8. Januar neue Mobilfunktarife vorgestellt, die sich ab heute buchen lassen. Neu ist in erster Linie das Roaming-Jahresvolumen für die Ländergruppen 2 und 3, das in allen Tarifabstufungen in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung gestellt wird. Bei den Plus-Karten gibt es hingegen einen Aufpreis.
Die neuen MagentaMobil-Tarife werden unverändert in den Größen XS, S, M, L und XL mit identischem Datenvolumen zu den zuletzt im März 2025 aktualisierten Tarifen angeboten. Das bedeutet: 20 GB für XS, 30 GB für S, 50 GB für M, 100 GB für L und unlimitiertes Datenvolumen im XL-Vertrag. Auch die Preise belässt die Telekom auf bekanntem Niveau: In der genannten Reihenfolge werden (aufgerundet) 30, 40, 50, 60 und 85 Euro pro Monat aufgerufen – bei regulär zwei Jahren Vertragslaufzeit.
Roaming-Jahresvolumen für Ländergruppen 2 und 3
Was hingegen angepasst wurde, sind die Inklusivleistungen. Jeder Tarif verfügt neuerdings über ein Roaming-Jahresvolumen, das sich in den Ländergruppen 2 und 3 außerhalb der EU nutzen lässt. Das Jahresvolumen steht jedes Kalenderjahr ohne Aufpreis neu zur Verfügung und kann passend zum individuellen Reisezeitraum flexibel eingesetzt werden. Je nach Tarif liegt das Jahresvolumen bei 2 GB (XS), 4 GB (S), 10 GB (M), 25 GB (L) oder 50 GB (XL).
Bis zur letzten Generation MagentaMobil hatte die Telekom lediglich im größten XL-Tarif ein Datenvolumen von monatlich 5 GB für die Ländergruppen 2 und 3 zur Verfügung gestellt. Mit jetzt 50 GB pro Jahr anstelle von 12 × 5 GB (60 GB) gibt es für die Kunden im teuersten Tarif – je nach persönlicher Anforderung und Nutzungsweise des Roamings – potenziell eine Verschlechterung.
Plus-Karten werden ab dritter SIM teurer
Das Roaming-Jahresvolumen gilt auch für die Plus-Karten, also für die zusätzlichen SIM-Karten mit jeweils eigener Rufnummer, sodass sich zum Beispiel Familienmitglieder und Freunde vergleichsweise günstig mit denselben Leistungen versorgen lassen. Die erste Plus-Karte als Ergänzung der Hauptkarte kostet unverändert 19,95 Euro pro Monat. Für die zweite und jede folgende Plus-Karte verlangt die Telekom jetzt 14,95 statt 9,95 Euro.
Multi-SIM ab L-Tarif enthalten
Nicht zu verwechseln sind die Plus-Karten mit der Multi-SIM, die die Rufnummer der Hauptkarte haben. Im L-Tarif ist unverändert eine Multi-SIM erhalten, im XL-Tarif sind es zwei. Diese lassen sich zum Beispiel für ein Tablet oder eine Smartwatch nutzen. Nur in den Tarifen L und XL gibt es außerdem wieder eine Telefonie-Flatrate in die EU, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Türkei.
Unlimitiertes Datenvolumen mit Plus-Karte
Darüber hinaus lässt sich mit der Buchung einer Plus-Karte wieder unlimitiertes Datenvolumen ab dem M-Tarif freischalten. Und bei einer MagentaEINS-Verknüpfung, also wenn der Hauptnutzer auch einen Festnetzvertrag bei der Telekom gebucht hat, gilt diese Regelung bereits ab dem S-Tarif.
Die neuen Tarife sind mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar. Die Bereitstellung kostet einmalig 39,95 Euro für die Hauptkarte, 19,95 Euro für die erste Plus-Karte, 14,95 Euro für weitere Plus-Karten und die Plus-Karte Data sowie 9,95 Euro für die Plus-Karte Kids & Teens (6 bis 17 Jahre).
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Was für Samsung-Nutzer jetzt möglich ist
Galaxy-Nutzer können sich freuen: Samsung bringt ein neues Feature, das den Alltag ein gutes Stück einfacher macht – und geht damit einen Schritt, den so konsequent bisher kaum ein anderer Hersteller gewagt hat.
Wer sein Samsung Wallet schon für Kreditkarten, Passwörter oder den digitalen Autoschlüssel nutzt, wird sich beim neuen Feature sofort heimisch fühlen. Samsung macht das Smartphone damit zum echten Alltagshelfer. Das hat das mit Eurer Haustür zu tun.
Samsung-Nutzer erhalten neue Funktion
Hände voller Einkaufstüten, und der Schlüssel verbuddelt sich natürlich genau in diesem Moment tief in der Jackentasche. Kennt jeder. Samsung kennt es offenbar auch und hat eine passende Antwort direkt ins Smartphone eingebaut. Mit dem neuen Digital Home Key für Samsung Wallet tippt Ihr Euer Galaxy-Gerät einfach kurz ans Schloss, und die Tür geht auf.
Das Feature ist seit März verfügbar. Bisher ließ sich mit Samsung Wallet schon das Auto aufschließen. Jetzt zieht das Zuhause nach. Und technisch ist das Ganze ziemlich spannend aufgestellt: Unter der Haube stecken der neue Standard „Aliro„, NFC, UWB sowie der Smart-Home-Standard Matter. Voraussetzung ist ein kompatibles Smart Lock (Bestenliste), das Ihr zunächst über die Samsung SmartThings App einrichtet.
Für die Kommunikation zwischen den Geräten setzt Samsung auf Matter, den aktuellen globalen Smart-Home-Standard, der dafür sorgt, dass Produkte verschiedener Hersteller problemlos miteinander klarkommen. Ist alles eingerichtet, landet der digitale Schlüssel direkt im Samsung Wallet.
Aliro und Samsung Knox: Das können Nutzer erwarten
Zum Öffnen der Tür gibt es je nach Schloss und Smartphone gleich mehrere Optionen. Per NFC reicht es, das Handy kurz ranzuhalten. Genau wie beim kontaktlosen Bezahlen. Wer ein Gerät mit UWB-Chip hat, kann die Tür sogar öffnen, ohne das Smartphone überhaupt ans Schloss zu tippen: Die Ultra-Wideband-Technologie erkennt, wenn Ihr Euch nähert, und entsperrt automatisch. Und wer von unterwegs jemandem die Tür aufmachen will, kann das zusätzlich per Fernsteuerung über die App erledigen.
Beim Thema Sicherheit fährt Samsung gleich mehrere Lagen auf. Die Basis bildet Aliro, ein Kommunikationsprotokoll der Connectivity Standards Alliance, das speziell für sichere und herstellerübergreifend kompatible digitale Schlösser entwickelt wurde. Dank Aliro funktioniert der digitale Schlüssel nicht nur mit Samsung-eigenen Produkten, sondern auch mit Schlössern von Partnern wie Aqara, Nuki, Schlage und Xthings.
Die Schlüssel selbst werden direkt auf dem Gerät gespeichert und durch Samsung Knox geschützt. Dabei handelt es sich um Samsungs hauseigene Sicherheitsplattform, zertifiziert nach dem strengen EAL6+-Standard. Dieses Niveau entspricht in etwa dem, was in Bankkarten oder Reisepässen steckt. Das Schlüsselbund in der Jackentasche kann da jedenfalls nicht mithalten.
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iOS 26.4 steht vor der Tür: Diese Änderungen erwarten iPhone-Nutzer nächste Woche

Seit fast zwei Jahren warten iPhone-, iPad- und Mac-Nutzer auf die neue Siri. Auch mit iOS 26.4 wird sich daran nichts ändern, wie der aktuelle Release-Kandidat zeigt. Doch dafür hat Apple im neuen Update neue Emojis, neue Funktionen in Apple Music sowie weitere kleine Neuerungen und Verbesserungen eingebaut.
Neue Emojis
Erwarten können Nutzer mit iOS 26.4 acht neue Emojis, darunter eine Posaune, Schatztruhe, verzerrtes Gesicht, haariges Wesen, Kampfwolke, Orca, Erdrutsch und einen Balletttänzer. Zusätzlich wird es die Balletttänzer auch in allen erdenklichen Hautfarben und Geschlechtern geben, genau wie die Skating-Personen. Mit den acht neuen Emojis wagt Apple den Sprung und aktualisiert das eigene Emoji-Set auf Emoji-Version 17.0, die erst im Juli 2025 gezeigt wurde. Der damals vorgestellte von beiden Seiten angebissene Apfel hat es übrigens nicht in die finale Version von Emoji 17 geschafft.
Wie steht die ComputerBase-Community zu den neuen Emojis? Seht ihr Bedarf an einem „haarigen Wesen“ oder der „Kampfwolke“? Seht ihr schon einen Einsatzzweck für einen der Emojis?
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Super! Ich wollte schon immer eins der acht Emojis nutzen.
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Sieht nett aus, aber wirklich gebraucht habe ich keines der neuen Emojis.
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Finde, die Emojis hätten schöner sein können.
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Ich brauch weder neue Emojis, noch finde ich sie schön.
Die Emoji werden von Android 16 mit QPR3 bereits unterstützt, sodass auf vielen Pixel-Smartphones, die neuen acht Emojis angezeigt werden können. Auf anderen Plattformen, Smartphones und Apps kann bis zu einem Update gegebenenfalls ein Fragezeichen statt der neuen Emojis angezeigt werden. Bei Windows 25H2 ist dies beispielsweise noch der Fall.
Neues in Apple Music
Neben neuen Emojis hat Apple zudem einige Neuheiten für Apple Music im Gepäck. Der Streaming-Dienst erhält ein neues Design für Alben und Wiedergabelisten, Nutzer können nun offline Musik aufzeichnen, und sobald eine Internetverbindung steht, versucht das iPhone, die Musik zu erkennen. In der App werden dann zudem zukünftige Konzerte angezeigt, mehrere Songs werden gleichzeitig in eine Playlist hinzugefügt werden können – und neue Widgets für die Ambient-Musik wie Regen oder Waldgeräusche gibt es mit dem Update ebenfalls.
Die neue Funktion, um Playlists per KI-Agenten zu erstellen, testet Apple unterdessen exklusiv in den USA, und sie wird damit hierzulande mit dem Update noch nicht zur Verfügung stehen.
Playlist Playground (beta) generates a playlist from your description, complete with a title, description, and tracklist
Apple über Playlist Playground
Mehr Anpassungsmöglichkeiten für Liquid Glass
Liquid Glass wird mit dem Update auf iOS 26.4 unterdessen anpassungsfreudiger, denn über die Bedienungshilfen lässt sich der HDR-Effekt und damit der teils als Blendung wahrgenommene Schimmer unter dem Finger deutlich reduzieren. Die Option zur Reduzierung von Bewegungen soll bei Liquid Glass noch stärker Bewegungen reduzieren.
Sonstiges
Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer kleinerer Anpassungen, die mit iOS 26.4 Einzug halten werden, wie Apple bereits bekannt gegeben hat.
- Die Tastatur funktioniert nun besser für Schnellschreiber, sie soll weniger Eingaben verschlucken.
- Bei Kauffreigaben innerhalb einer Apple-Familie muss nun nicht mehr eine Zahlungsmethode geteilt werden. Jedes Familienmitglied kann nun eine eigene Zahlungsmethode verwenden.
- Freeform erhält Premium-Inhalte und wird Teil des Apple-Creator-Studio-Abos
Verfügbarkeit
iOS 26.4 ist bereits als Release-Kandidat für alle Beta-Tester verfügbar. In der Regel entspricht der Release-Kandidat ziemlich genau der Version, die in wenigen Tagen für alle iPhone-Nutzer erwartet wird. Wann Apple iOS 26.4 offiziell ausrollen wird, ist noch unklar, es dürfte jedoch kommende Woche der Fall sein.
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Neuer Roborock-Saugroboter macht auf sich aufmerksam
Wischroboter, die wirklich sauber machen. Klingt eigentlich selbstverständlich, oder? In der Praxis sieht’s aber leider oft ganz anders aus. Ecken bleiben schmutzig, Kanten werden kaum berührt, und hartnäckige Flecken überstehen den Roboter-Durchgang locker unbeschadet.
Roborock will das mit dem Saros 20 Sonic jetzt besser machen. Der neue Saugroboter ist nämlich das erste Modell mit der brandneuen VibraRise-5.0-Technologie, die verändert, wie der Mopp mit dem Boden arbeitet.
VibraRise 5.0: Endlich auch in den Ecken
Vieles dreht sich beim neuen Saros 20 Sonic um die neue Wischtechnologie. Der Mopp vibriert satte 4.000 Mal pro Minute und drückt dabei mit 14 N auf den Boden. Hartnäckiger Schmutz, der einem normalen Wischvorgang locker trotzt? Kein Problem mehr. Aber der eigentliche Clou: Der Mopp fährt seitlich aus dem Gehäuse heraus. Damit soll der Roboter tatsächlich bis an Kanten und in Ecken kommen.
Saugen und Wischen lassen sich unabhängig voneinander steuern. Über Teppiche fährt der Saros 20 Sonic einfach drüber, ohne dass der nasse Mopp Schaden anrichtet. Und Bürste und Mopp werden dafür separat angehoben.

Obendrauf gibt’s eine Saugkraft, die selbst hochflorige Teppiche nicht ins Schwitzen bringt, ein flaches Gehäuse, das unter fast jedes Möbelstück passt, und eine Ladestation, die die Reinigung des Roboters gleich mit übernimmt.
36.000 Pa und starke Navigation
Beim Saugen legt der Saros 20 Sonic ebenfalls ordentlich vor: 36.000 Pa Saugkraft reichen, um Schmutz aus Ritzen, Fugen und tiefen Teppichfasern zu ziehen. Damit er wirklich überall hinkommt, baut Roborock auf ein besonders flaches Gehäuse. Denn der Saros 20 Sonic ist gerade mal 7,98 Zentimeter hoch. Niedrige Sofas, Bettrahmen, enge Schränke? Kein Thema.

Das AdaptiLift Chassis 3.0 sorgt zusätzlich dafür, dass der Roboter Hindernisse bis 8,8 Zentimeter Höhe selbstständig überwindet. Türschwellen, Kabel oder Spielzeug auf dem Boden bringen ihn also ebenfalls nicht aus dem Rhythmus.
Preis und Verfügbarkeit
Den Roborock Saros 20 Sonic gibt’s ab sofort in Schwarz und Weiß für 1.549 Euro (UVP) und bis zum 1. April mit 200 Euro Einführungsrabatt. Bei Media Markt ist er im „Complete“-Paket für 1.399 Euro erhältlich. Inklusive zwei Mopps, drei Staubbeuteln, einer DuoDivide-Hauptbürste, zwei Filtern und einer Reinigungslösung im Gesamtwert von rund 100 Euro.
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