Digital Business & Startups
Die ersten 5 Sekunden des Pitchdecks: Was Investoren sehen müssen
Die Cover-Slide eines Pitchdecks wird oft nur wenige Sekunden angeschaut. Genau deshalb wird sie von vielen Foundern etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei spielt sie eine zentrale Rolle – insbesondere dann, wenn dein Pitch live auf einer Bühne stattfindet. In diesen ersten Sekunden entscheidet sich, wie aufmerksam das Publikum ist, wie gut es mental „andockt“ und ob es bereit ist, der folgenden Story zu folgen.
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Aber auch beim verschickten Pitchdeck ist die erste Slide mehr als reine Formalität. Sie ist der erste visuelle Eindruck, den Investoren vom gesamten Deck bekommen. Und wie wir alle wissen: Der erste Eindruck zählt – auch im Fundraising.
Was die Cover-Slide leisten muss (und was nicht)
Die Cover-Slide ist keine Zusammenfassung des gesamten Startups. Sie ist auch kein Impressum. Ihre Aufgabe ist deutlich klarer: Sie soll Investoren und Zuhörer emotional und rational in die richtige Ausgangslage versetzen, um zu verstehen, worum es in den nächsten Minuten gehen wird.
Man muss sich dabei vor Augen halten: Investoren haben in der Regel bereits einen kurzen Intro-Text gelesen oder wissen aus der Ankündigung, worum es grob geht. Die Cover-Slide setzt nun den visuellen Rahmen. Sie hilft dabei, das Gehörte einzuordnen und Erwartungen zu strukturieren.
Element 1: Das Bild als der schnellste Weg ins Thema
Digital Business & Startups
+++ Venture Capital +++ DTCP +++ DefenseTech +++ Ampeers Energy +++ Born +++ Impacc
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Venture Capital: Es geht weiter aufwärts +++ DTCP setzt auf DefenseTech +++ Rettung für Ampeers Energy +++ Überflieger Born ist weiter auf Expansionskurs +++ So wandelt Impacc Spenden in Beteiligungen um +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 20. Januar).
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#STARTUPTICKER
Venture Capital
+++ Aufwärtstrend! Startups aus Deutschland konnten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro Risikokapital einsammeln – das zeigt das Startup-Barometer der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. „Nachdem die Investitionen in Jungunternehmen 2022 und 2023 im Vergleich zum Rekordjahr 2021 deutlich eingebrochen waren, markiert 2025 damit das zweite Jahr in Folge mit einem deutlichen Plus. Allerdings ist die Anzahl der Finanzierungsrunden bereits im vierten Jahr in Folge rückläufig: 716 Deals bedeuten 5 % weniger Abschlüsse als 2024 (755)“, heißt es in der Analyse. Bei der Zahl der reinen Investmentrunden liegt Berlin (218) vorn. Die Startups aus der Hauptstadt sammelten 2025 rund 2,7 Milliarden Euro ein. Jungfirmen aus Bayern kommen aber auf insgesamt 3,3 Milliarden Euro (148 Investments). Wichtiger als dieses aufgesetzte regionale Kräftemessen ist aber der insgesamt positive Trend in Deutschland. Die Zahlen sind längst besser als die anhaltende schlechte Stimmung. Mehr über das Startup-Barometer
DTCP
+++ Souveräne Investments! Der Hamburger Venture-Capital-Geber DTCP legt mit „Project Liberty“ einen Fonds rund um das Boomthema DefenseTech auf. Das Zielvolumen des achten Fonds von DTCP liegt bei 500 Millionen Euro. „Ziel ist es, das Wachstum leistungsfähiger europäischer Defence-Tech- und Dual-Use-Unternehmen zu unterstützen und damit einen Beitrag zur technologischen Handlungsfähigkeit und sicherheitspolitischen Resilienz Europas zu leisten“, heißt es in einer Presseaussendung. DTCP, 2015 gegründet, verwaltet inzwischen 3 Milliarde Euro. In den vergangenen Jahren investierte das Team in über 50 Unternehmen. Zu den Hits im Portfolio des Geldgebers zählte zuletzt Cognigy (Exit an NICE für 955 Millionen). Mit dem Project Liberty-Fonds möchte das DTCP-Team nun in bis zu 30 Unternehmen aus den Segmenten DefenceTech und Dual-Use investieren (Series A bis C). Geplant sind Investments von durchschnittlich 20 Millionen Euro. Mehr über DTCP
Ampeers Energy
+++ Rettung für Ampeers Energy. Das insolvente Münchner Unternehmer Ampeers Energy kann weitermachen. „Die neue Gesellschaft wird weiterhin von den bisherigen Geschäftsführern Karsten Schmidt und Tobias Müller geführt. Im Zuge der Neuausrichtung wird die Geschäftsführung durch Maurizio Lindemann erweitert, der das Leitungsteam um seine operative und strategische Erfahrung ergänzt“, teilt das Unternehmen mit. Im Zuge der Rettung fließt „ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag durch unabhängige Finanzinvestoren in das Unternehmen“. Details dazu gibt es leider keine. Das Unternehmen, 2019 gegründet, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. Das Solarunternehmen SolarEdge und Co. investierten zuletzt eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen. Das Unternehmen Sistems und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuvor bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Insgesamt flossen bis Ende 2024 rund 23 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Ampeers Energy
Born
+++ Lesenswert: Das Berliner Games-Startup Born (früher als Slay bekannt) ist weiter auf Expansionskurs. Um die Expansion voranzutreiben, ist Gründer Fabian Kamberi Anfang des Jahres sogar nach New York gezogen. „Die USA seien das Epizentrum der Welt, wenn es um soziale Apps gehe, begründete Kamberi den Schritt“, heißt es im Handelsblatt. Die Jungfirma sammelte in den vergangenen Jahren bereits 25 Millionen US-Dollar ein – unter anderem vom bekannten amerikanischen Investor Accel. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma, 2022 von Fabian Kamberi, Jannis Ringwald und Stefan Quernhorst gegründet, gehören unter anderem Tencent, Laton Ventures, 20VC, Ilkka Paananen, Scott Belsky, Fußball-Weltmeister Mario Götze, Kevin Weil (Scribble Ventures) und der Musiker Alex Pall (The Chainsmokers). Born setzt auf Social Gaming – darunter das Spiel Pengu. (Handelsblatt) Mehr über Born
Impacc
+++ Impacc aus Hamburger wandelt Spenden in Beteiligungen an afrikanischen Startups um. „Wir wissen mittlerweile, dass es noch viele unternehmerisch denkende Menschen gibt, die skalierende Spenden interessant finden“, sagt Gründer Till Wahnbaeck. Mehr über Impacc
Startup-Radar
+++ Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: ONOX, aimed analytics, Recarbox, FORMIC und showroom.fm. Mehr im Startup-Radar
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Sinpex erhält 10 Millionen +++ Finanzspritze für Lovinn +++ ClickHouse kauft Langfuse +++ DTCP legt DefenseTech-Fonds auf (500 Millionen) +++ Ananda verkündet First Closing (73 Millionen) +++ Vanagon legt ersten Fonds auf (20 Millionen). Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Wir erleben eine Phase der selektiven Zurückhaltung
#Interview
„Deutschland braucht gerade jetzt Macher:innen mit unternehmerischem Weitblick und Haltung. Wir müssen weg von kurzfristiger Rendite-Denken hin zu langfristiger Wertgenerierung. Mut und Aktion sind wichtiger denn je“, sagt Tina Dreimann von better ventures.

„Deutschland braucht gerade jetzt Macher:innen mit unternehmerischem Weitblick und Haltung. Wir müssen weg von kurzfristiger Rendite-Denken hin zu langfristiger Wertgenerierung. Mut und Aktion sind wichtiger denn je“, sagt Tina Dreimann von better ventures.
Wenn wir globale Firmen bauen wollen, brauchen wir viel mehr VC-Kapital, und zwar dauerhaft. Sonst exportieren wir wieder die Wertschöpfung und importieren später die Produkte zurück“, sagt Stephan Heller von AQVC.
Der Business Angel Club better ventures, der unter anderem von Tina Dreimann angeschoben wurde, schart über 70 erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer um sich, die bereit sind, über 50 Millionen Euro in die Frühphasenfinanzierung von Startups zu investieren. In den vergangenen Jahren investierte das Team in aufstrebende Startups wie Kynda, Ocell, Oxyle, everdrop, roclub und Autarc.
Im Interview mit deutsche-startups.de spricht better ventures-Macherin Tina Dreimann einmal ausführlich über die aktuelle Investmentsituation in Deutschland.
Wie würdest Du Deiner Großmutter better ventures erklären?
Wir bauen die Zukunft. Wir verändern die Welt, indem wir gleichgesinnte Unternehmer:innen vereinen, um die größten Probleme unserer Zeit zu lösen – also Menschen wie Opa Walter und dich, die in der größten Krise des letzten Jahrhunderts ihr Leben selbst in die Hand genommen und die Wirtschaft neu mit aufgebaut haben.
Wie bewertest Du die aktuelle Investmentsituation in Deutschland?
Sie ist mut- und innovationsbedürftig. Wir erleben eine Phase der selektiven Zurückhaltung. Das ist gefährlich, denn wer jetzt nur auf Sicherheit setzt, verpasst die Chance, den Wandel aktiv mitzugestalten und damit individuell und als Gesellschaft erfolgreich zu sein. Deutschland braucht gerade jetzt Macher:innen mit unternehmerischem Weitblick und Haltung. Wir müssen weg von kurzfristiger Rendite-Denken hin zu langfristiger Wertgenerierung. Mut und Aktion sind wichtiger denn je. Denn Stillstand bedeutet aktuell vor allem eins: dass wir sogar zusätzliche Rückschritte in Kauf nehmen.
Mit welchen Erwartungen blickst Du auf die kommenden Monate?
Mit Energie und einer ultimativen Vision. Die großen Herausforderungen unserer Zeit – ob Klima, Gesellschaft oder KI – sind nicht kleiner geworden. Unsere Ambitionen sind dafür umso größer. Bis dato haben wir mit 100+ erfolgreichen Unternehmer:innen in 50+ Startups investiert – und das mit weit überdurchschnittlicher Performance. Nicht trotz unserer starken Werte, sondern gerade wegen ihnen. Die nächste Wachstumsphase haben wir bereits eingeleitet. Wir bauen die nächste Wirtschaft, indem wir “smart money” skalieren.
Was rätst Du Gründer:innen, die derzeit auf Kapitalsuche sind?
Fokussiert euch radikal auf eure Relevanz. Arbeitet ‚lean‘ mit Fokus auf Problem-Solution und Product-Market-Fit. Versteht eure Kunden besser als jeder andere und zeigt, dass ihr schnell lernen könnt. Mein wichtigster Rat: Vergesst nicht, dass immer in Menschen investiert wird, nicht in Pitch Decks. Beweist euren Drive, eure Resilienz und warum genau ihr das Team seid, das diese eine Herausforderung unternehmerisch mit einer klaren Vision lösen kann. Ergebnisse und Taten sprechen mehr als tausend Worte.
WELCOME TO STARTUPLAND

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Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): better ventures
Digital Business & Startups
Sinpex erhält 10 Millionen – Finanzspritze für Lovinn – ClickHouse kauft Langfuse
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Sinpex erhält 10 Millionen +++ Finanzspritze für Lovinn +++ ClickHouse kauft Langfuse +++ DTCP legt DefenseTech-Fonds auf (500 Millionen) +++ Ananda verkündet First Closing (73 Millionen) +++ Vanagon legt ersten Fonds auf (20 Millionen) +++

Im #DealMonitor für den 19. Januar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
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INVESTMENTS
Sinpex
+++ Der französische Investor BlackFin Capital Partners und Altinvestoren wie ACE Ventures und TX Ventures investieren 10 Millionen Euro in Sinpex. Das FinTech aus München, 2019 von Camillo Werdich und Jannik Metzner gegründet, bietet „automatisierte Identifikations- und Compliance-Lösungen im B2B-Umfeld“. Das frische Kapital „soll das Wachstum von Sinpex weiter beschleunigen, die Position als führende KYB Automatisierungsplattform in Europa festigen und die Expansion in andere EU-Märkte wie Frankreich und die Niederlande vorantreiben“. TX Ventures, ACE & Company, EquityPitcher, AI.Fund, Michael Stephan, Stefan Loacker und Serge Marquie investierten zuletzt 4 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Sinpex
Lovinn
+++ Ex-Parship-Macher Marc Schachtel, Daniel Thung (Gründer von Brille.de), Fredrik Harkort (Cleverly, BodyChange, ImakeYouSexy) und Detlef Soost investieren 300.000 Euro in Lovinn. Das Dating-Startup aus Kirchseeon, 2025 von Ilias Pappas (bekannt aus „Love is Blind – Germany“), Lucas Rothbauer und dem Seriengründer- und -Investor Fredrik Harkort gegründet, setzt auf persönlichen Austausch statt das Swipen von Fotos. „Bilder, Stimme und weitere Details werden erst progressiv im Chat freigeschaltet, nach einem Match und während des Schreibens“, teilt das Team zum Konzept mit. Mehr über Lovinn
MERGERS & ACQUISITIONS
ClickHouse – Langfuse
+++ Das amerikanische Unternehmen ClickHouse („Fast Open-Source OLAP DBMS“) übernimmt das Berliner Startup Langfuse, das die Leistung und Kosten von KI-Anwendungen sichtbar macht. „With ClickHouse behind us, we can invest more deeply into performance, reliability, and our roadmap that helps teams build and improve AI applications in production“, teilt das Langfuse-Team mit. Das Startup, 2022 von Clemens Rawert, Marc Klingen und Maximilian Deichmann gegründet, sammelte zuletzt 4 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Lightspeed Venture Partners. Mehr über Langfuse
VENTURE CAPITAL
DTCP
+++ Der Hamburger Venture-Capital-Geber DTCP legt mit „Project Liberty“ einen Fonds rund um das Boomthema DefenseTech auf. Das Zielvolumen des achten Fonds von DTCP liegt bei 500 Millionen Euro. „Ziel ist es, das Wachstum leistungsfähiger europäischer Defence-Tech- und Dual-Use-Unternehmen zu unterstützen und damit einen Beitrag zur technologischen Handlungsfähigkeit und sicherheitspolitischen Resilienz Europas zu leisten“, heißt es in einer Presseaussendung. DTCP, 2015 gegründet, verwaltet inzwischen 3 Milliarde Euro. In den vergangenen Jahren investierte das Team in über 50 Unternehmen. Zu den Hits im Portfolio des Geldgebers zählte zuletzt Cognigy (Exit an NICE für 955 Millionen). Mit dem Project Liberty-Fonds möchte das DTCP-Team nun in bis zu 30 Unternehmen aus den Segmenten DefenceTech und Dual-Use investieren (Series A bis C). Geplant sind Investments von durchschnittlich 20 Millionen Euro. Mehr über DTCP
Ananda Impact Ventures
+++ Der Münchner Early-Stage-Investor Ananda Impact Ventures verkündet das First Closing seines fünften Fonds (73 Millionen Euro). Geplant waren 50 Millionen. Auch in schwierigen Zeiten können etablierte VCs somit Millionen einsammeln. Die bisherige Summe ist „zugleich das größte First Closing in der 16-jährigen Firmengeschichte“ des Impact-Investors. Ananda Impact Ventures, 2009 von Johannes Weber und Florian Erber gegründet, investiert in „visionäre Gründer:innen, die skalierbare Lösungen in Bereichen wie Klima, Gesundheit, Biodiversität und soziale Inklusion entwickeln“. In den vergangenen Jahren investierte Ananda in rund 50 aufstrebende Unternehmen – darunter Jua, Differential Bio, Klim, Ovom, Quantistry, Resourcify und OroraTech. Initial investiert Ananda zwischen 1,5 und 3,5 Millionen. „In sechzehn Jahren und vier Fonds hat Ananda gezeigt, dass Impact Investing funktioniert – einschließlich der erfolgreichen Rückführung des ersten Fonds an die Investor:innen“, teilt der Investor mit. Insgesamt verwaltet das Ananda-Team derzeit 270 Millionen. Im vierten Fonds waren 108 Millionen. Mehr über Ananada Impact Ventures
Vanagon Ventures
+++ Der Münchner Frühphaseninvestor Vanagon Ventures, hinter dem Axel Roitzsch, Susanne Fromm und Sandro Stark stecken, verkündet das Final Closing seines ersten Fonds (20 Millionen Euro). Ankerinvestor ist der Fund-of-Funds-Geldgeber Allocator One. Vanagon Ventures, 2022 gegründet, investiert in „B2B-Startups, die grundlegende systemische Herausforderungen adressieren und durch Künstliche Intelligenz und DeepTech neue Geschäftsmodelle und Märkte schaffen“. Initial investiert das Team bis zu 500.000 Euro. In den vergangenen Monaten investierten die Bajuwaren in aufstrebende Startups wie Holy Technologies, 36ZERO Vision, Particula, ExoMatter, LoopID und The Landbanking Group. Insgesamt peilt das Team 30 Investments an. Ursprünglich sollte der erste Vanagon-Fonds 30 Millionen schwer werden. Die Zeiten sind aber derzeit hart. 20 Millionen sind da schon eine Ansage. Mehr über Vanagon Ventures
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Foto (oben): azrael74
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