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Künstliche Intelligenz

Displays von 27 bis 40 Zoll bis 6K-Auflösung im Vergleich


Ob man im Büro seitenlange Texte durcharbeitet oder in der Kreativwerkstatt detaillierte Fotoretusche betreibt: Mehr Pixel sind besser. Je höher die Pixeldichte, gemessen in Pixel pro Zoll (dots per inch, dpi), desto schärfer sind die Konturen, egal ob an Objekten im Bild oder an den Rändern von Buchstaben. Während die Auflösung die Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte benennt, die der Bildschirm zur Darstellung nutzt, beschreibt die Pixeldichte die Anzahl der Bildpunkte auf einer Fläche mit einem Zoll Höhe und Breite. So ergibt beispielsweise dieselbe 4K-Auflösung (3840 × 2160 Pixel) auf einem 27-Zoll-Display 163 dpi, auf einem 32-Zöller hingegen nur 138 dpi.

Um 5K-Displays (5120 × 2880 Pixel, DQHD) war es abseits von Apples iMacs oder Displays speziell für den Mac wie das Studio Display eine ganze Zeit lang sehr ruhig. Inzwischen bringen die Hersteller wieder mehr Geräte mit dieser Auflösung auf den Markt. Zudem haben die Firmen auch die nächste Auflösungsstufe 6K für sich entdeckt (6016 × 3384 Pixel). In dieser Klasse hatte Apple bereits Ende 2019 mit seinem Pro Display XDR vorgelegt, war lange Zeit der einzige Anbieter eines solchen 6K-Monitors und etablierte für beide Auflösungen seine Referenzpixeldichte von 218 dpi. LG definiert 6K als 6144 × 3456 Pixel, was auf 31,5 Zoll Diagonale einer Pixeldichte von 224 dpi entspricht.

Für diesen Vergleich haben wir sechs Kandidaten mit einer Pixeldichte von 140 bis 224 dpi ins Labor geholt: vier neue und zwei Wiedervorsteller zu Preisen von 680 bis 2000 Euro. Der größte Neuzugang ist der gebogene und überbreite Dell UltraSharp U4025QW im Format 21:9. Weil er auf seinem 40-Zoll-Panel 5120 × 2160 Pixel zeigt, sozusagen 4K-Plus, hat er die kleinste Auflösung und Pixeldichte. Mit 5K-Auflösung auf kleinerer Diagonale tritt Philips’ 27-Zöller Brilliance 27E3U7903 an. Asus’ ProArt PA32QCV und LGs UltraFine 32U990A zeigen 6K-Auflösung bei einer Displaydiagonale von 31,5 Zoll. In einem früheren Artikel hatten wir uns die zwei 5K-Displays Asus ProArt PA27JCV und BenQ PD2730S angeschaut und betrachten sie in diesem Testumfeld erneut.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Displays von 27 bis 40 Zoll bis 6K-Auflösung im Vergleich“.
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Apple bietet Ersatzteile für neue Produkte zur Selbstreparatur – auch Displays


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Wer sich für die Selbstreparatur von Apple-Produkten interessiert, sollte einen Blick in den offiziellen Self-Service-Repair-Store des Konzerns werfen: Dort sind nun nicht nur Reparaturhandbücher für die neuen Geräte, die in den vergangenen Wochen erschienen waren, zu finden, sondern auch reichlich neue Ersatzteile. Das Angebot ist in vielen EU-Ländern, Kanada und den USA verfügbar, außerdem verkauft Apple auch passendes Werkzeug für Spezialreparaturen, das sich teilweise auch mieten lässt.

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Im Rahmen des Self-Service-Repair-Programms (SSRP) reparierbar sind nun auch iPhone 17e, MacBook Neo, MacBook Air M5, MacBook Pro M5 Pro und M5 Max, iPad Air M4 sowie Studio Display 2026 und Studio Display XDR. Für die Modelle werden die wichtigsten Ersatzteile angeboten, darunter Gehäuse, Platinen, Displays und mehr. Alle sind „genuine“, stammen also von Apple und seinen Lieferanten. Verfügbar gemacht wird unter anderem die Tastatur des MacBook Neo ohne Topcase, was sehr viel Müll spart.

Beim Studio Display XDR geht Apple bis ins Detail. So kann man etwa einzelne Lüfter samt Kabel oder Umgebungslichtsensoren erwerben. Derzeit fehlen im Self-Service-Repair-Store an vielen Stellen noch Bilder, was die Auswahl nicht leicht macht – man muss das gewünschte Bauteil über die Textsuche finden. Teilweise rückt Apple keine Informationen heraus, wenn man nicht zuvor eine Seriennummer eingibt. Dazu gehört etwa das eigentliche Display beim Studio Display XDR.

Die Preise sind wie üblich teils gesalzen. Ein komplettes Topcase eines MacBook Pro samt Tastatur kostet knapp 700 Euro. Es blieb zunächst unklar, ob die Batterie dabei ist – an einer Stelle benennt Apple diese, an einer anderen nicht. Grundsätzlich gelten Reparaturen im Rahmen des SSRP als nicht wirklich günstig – neben den Ersatzteil- und Mietkosten für Spezialhardware kommt ja noch die Arbeitszeit hinzu.

Teilweise kann es sich durchaus lohnen, bei Apple nach einem Reparaturkostenvoranschlag zu fragen. Die neuen Geräte, für die nun Ersatzteile bereitstehen, befinden sich zudem derzeit noch allesamt in der Gewährleistung, bei nicht selbst verschuldeten Hardwareproblemen dürfte Apples Service der erste Ansprechpartner sein.

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(bsc)



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heise jobs IT Tag am 15. April in München


Am 15. April ist es wieder soweit: Der erste heise jobs IT Tag im Jahr 2026 findet im Nemetschek Haus in München statt.

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Viele Unternehmen aus der Region sind auf der Suche nach neuen IT-Talenten und bieten exklusive Karrierechancen. Nutze die Gelegenheit, diese Unternehmen kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Zudem erwartet dich unser kostenloses Rahmenprogramm:

  • Speed-Talk: Lerne potenzielle Arbeitgeber in kurzen Gesprächen kennen und nutze die Gelegenheit, deine Fragen zu stellen.
  • Lebenslaufcheck: Optimiere gemeinsam mit den Profis von Jobware deinen Lebenslauf.
  • Bewerbungsfoto: Lass von unserem professionellen Fotografen ein Bewerbungsfoto anfertigen.

Wir freuen uns, dass folgende Aussteller vertreten sind:
ALTEN GmbH, BWI GmbH, Coachingschmiede Plettenberg, Jobware, Rohde & Schwarz

Weitere Informationen und die kostenlose Anmeldung gibt es unter:

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(niki)



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Stellantis plant weiteren Personalabbau in der Opel-Entwicklung in Rüsselsheim


Der Autokonzern Stellantis will das Entwicklungszentrum am Opel-Stammsitz Rüsselsheim erneut verkleinern. Von derzeit rund 1650 Ingenieurinnen und Ingenieuren sollen künftig noch 1000 an der Entwicklung von Opel-Modellen sowie in verschiedenen Themenfeldern für den Gesamtkonzern arbeiten, teilte das Unternehmen mit. Bei der Übernahme durch die Peugeot-Mutter PSA im Jahr 2017 waren bei Opel noch rund 7000 Entwickler beschäftigt. Seitdem haben etliche Experten den Autobauer verlassen, ganze Abteilungen wurden geschlossen. Ein Teil der Beschäftigten wechselte auch zum Ingenieurs-Dienstleister Segula.

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Der nun geplante Personalabbau ist offenbar nicht mehr über die bis ins Jahr 2029 vereinbarten Ausstiegsprogramme möglich. Das Unternehmen hat daher nach eigenen Angaben den Betriebsrat informiert und strebt einvernehmliche Lösungen an. Denkbar sind hier etwa zusätzliche Abfindungsprogramme. Wörtlich heißt es in einer Mitteilung: „Selbstverständlich werden organisatorische Maßnahmen erst umgesetzt, nachdem der Betriebsrat detailliert informiert und angehört wurde sowie ein konstruktiver Dialog mit dem Sozialpartner stattgefunden hat.“

Das neu strukturierte „Tech Center“ werde fest im Entwicklungsnetzwerk von Stellantis verankert bleiben, teilte das Unternehmen mit. Die Transformation sei Teil des strategischen Bekenntnisses für den Standort Rüsselheim, erklärte Opel-Personalchef Ralph Wangemann. Die Ingenieure der deutschen Abteilung sollen künftig Fahrzeuge der Marken Opel und Vauxhall entwickeln. Konzernweit zuständig sind sie zudem unter anderem für Beleuchtung, den Einsatz von KI in der Produktion, Fahrerassistenzsysteme und Batterieentwicklung.

Mögliche Konkurrenz erwächst zudem in China. Laut Medienberichten sollen kommende Elektro-SUV für Opel größtenteils bei der Stellantis-Beteiligung Leapmotor entwickelt werden. Der Konzern bestätigt dazu lediglich Verhandlungen mit seiner chinesischen Marke.

Wangemann verwies auf Investitionen in die neue Unternehmenszentrale „Green Campus“ auf dem Rüsselsheimer Opel-Gelände. Neben Forschung, Entwicklung und Design sind am Stammsitz noch ein Produktionswerk sowie die Verwaltung von Stellantis Deutschland angesiedelt. Maßnahmen zur Kompetenzerweiterung im Tech Center sollen unter anderem von Trainingsangeboten für die Mitarbeitenden flankiert werden. Angestrebt wird in diesem Zuge auch der Ausbau strategischer Kompetenzen, etwa durch gezielte Neueinstellungen oder Kooperationen mit Hochschulen.

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Mehr über den globalen Multimarkenkonzern


(fpi)



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