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Datenschutz & Sicherheit

Studie der Medienanstalten: Debattenkultur im Netz erodiert



Plattformen-Nutzer:innen und Social-Media-Redakteur:innen sind sich offenbar gleichermaßen einig: Die Debattenkultur im digitalen Raum verschlechtert sich zunehmend. Zu diesem Ergebnis kommt die „Transparenz-Check“-Studie der Medienanstalten. Konstruktive Debatten seien online demnach „kaum noch möglich“ und würden zum Teil gar als unwillkommen wahrgenommen. Dennoch wünsche sich eine deutliche Mehrheit der Befragten einen konstruktiven Austausch.

Mit der als negativ wahrgenommenen Diskursqualität sinkt offenbar auch die Bereitschaft, in den Kommentarspalten mitzudiskutieren. Der häufigste Grund dafür sei die aggressive Stimmung. Dementsprechend werde der respektvolle Umgang miteinander als zentral dafür angesehen, sich mehr zu beteiligen.

Zur Meinungsfreiheit im digitalen Raum liegen bei den Befragten zwei gegensätzliche Wahrnehmungen vor. Eine Gruppe versteht darunter, ohne Sorge vor Hass und Abwertung sprechen zu können. Die andere Gruppe will dagegen grundsätzlich alles ungehindert sagen dürfen. Besonders Menschen, die der AfD zuneigten, hätten das Gefühl, in ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt zu sein. Wähler:innen der Linken oder der Grünen gaben dagegen häufiger an, frei artikulieren zu können.

Vertrauen in Soziale Medien ist sehr gering

Der Studie nach gibt es zwischen den Plattformen große Unterschiede. Im Vergleich zu Instagram würden Facebook und Twitter/X als wesentlich problematischer wahrgenommen – insbesondere von ehemaligen Nutzenden der Plattformen. Die schlechte Diskursqualität dort sei demnach einer der Gründe, warum Nutzende den Plattformen den Rücken kehren.

Facebook sei die Plattform, die am zweithäufigsten genutzt werde. Gleichzeitig ist sie die meistgenutzte Plattform, auf der Nutzende journalistische Beiträge lesen und kommentieren. Trotz Klarnamen werde die Atmosphäre dort aber als „toxisch“ wahrgenommen.

Das Vertrauen in die Sozialen Medien fällt insgesamt sehr gering aus. Dennoch gibt etwa ein Drittel der Befragten an, in den Kommentaren unter journalistischen Beiträgen bei Facebook, Instagram und YouTube mitzulesen.

„Vertrauen und Laune sinken nach dem Lesen von Kommentaren“

Ein Viertel derer, die aktiv kommentieren, wollen zumeist nur ihre Meinung äußern; knapp ein Viertel von ihnen will andere überzeugen und etwa jede achte Person möchte lediglich ihren Ärger kundtun. „Insgesamt überwiegen die negativen Auswirkungen von Diskursen in den Sozialen Medien“, so ein Fazit der Studie. „Extreme Meinungen überwiegen, Vertrauen und Laune sinken nach dem Lesen von Kommentaren.“

Allerdings zeigten die durchgeführten Experimente, dass eine erkennbare Moderation entscheidend dafür sein kann, dass die Diskursqualität positiver wahrgenommen wird. Je strenger moderiert wird und je konstruktiver der Austausch ist, desto respektvoller und ausgewogener wird der Diskurs wahrgenommen. Allerdings sind die Ressourcen für ein konstruktives Community-Management oftmals knapp.

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Bei den Befragten bleibt unterm Strich eine Grundskepsis: Sie bezweifeln, dass Online-Diskurse überhaupt funktionieren und Kommentare zu neue Perspektiven führen können. Eine Mehrheit hat laut Studie das Gefühl, dass Online-Diskussionen spalten.

Desinformation und Bots

Die Anforderungen an das Community-Management sind in den vergangenen Jahren gewachsen. Verantwortlich dafür sind die steigende Zahl an Kommentaren und der zunehmend raue Tonfall. Zudem nehme der Anteil an Desinformation und Fake News zu.

Auch die Bedeutung von Bots hat die Studie unter die Lupe genommen. Insgesamt wurden vier Prozent der Kommentare als „wahrscheinliche Bot-Kommentare“ klassifiziert. Bei kontroversen Themen seien deutlich höhere Werte zu verzeichnen.

Eine Mehrheit der Befragten ist der Ansicht, aufgrund der Bot-Aktivität könnten sie sich im Netz inzwischen kaum noch mit echten Menschen austauschen.

Eine noch größere Rolle als die Bots spielen Trolle, Fake-Accounts und koordinierte Kommentar-Ströme. Diese würden laut den befragten Moderator:innen dazu genutzt, um den Verlauf von Diskussionen in Kommentarspalten gezielt zu beeinflussen.

Vorgehen der Studie

Der „Transparenz-Check“ der Medienanstalten ist dreistufig aufgebaut: Inhaltsanalyse, qualitative Tiefeninterviews und quantitative repräsentative Befragung.

Die Inhaltsanalyse zur Ermittlung der Rolle von Bots beruht auf Tausenden von Kommentaren unter insgesamt 39 Beiträgen von Bild, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit sowie auf den Plattformen Facebook, Instagram und YouTube.

Elf Tiefeninterviews haben die Forschenden mit Personen aus Social-Media-Redaktionen, aus dem Community-Management sowie mit weiteren Expert:innen durchgeführt. Die quantitative repräsentative Befragung fand mit mehr als 3000 Internetnutzenden statt.



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Datenschutz & Sicherheit

iOS 26.5, macOS 26.5 & Co. sind da: Das ist neu auf iPhones, iPads und Macs


Release-Tag bei Apple: Der Hersteller hat am Montagabend größere Updates für iPhones, Macs, iPads und Watches zum Download freigegeben. Die frische Version 26.5 der Betriebssysteme iOS, macOS, iPadOS und watchOS beinhaltet nur eine kleine Zahl an Neuerungen, dafür ist eine Funktion gravierend: Mit dem Update liefert Apples Nachrichten-App nämlich die versprochene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) für RCS nach. Das Messaging mit Android-Nutzern über Apples Standard-App soll damit zum ersten Mal mit einer durchgängigen Verschlüsselung dagegen geschützt werden, dass etwa Netzbetreiber oder andere Dritte mitlesen können.

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Die Verschlüsselung erfolgt auf Protokollebene und basiert auf der vor über einem Jahr eingeführten RCS-Spezifikation „RCS Universal Profile 3.0“. Als Kryptografie-Standard kommt das Messaging-Layer-Security-Protokoll (MLS) zum Einsatz. Apple stuft die Verschlüsselung vorerst als „Beta“ ein und verweist darauf, dass diese erst schrittweise eingeführt wird und der Konzern keine Kontrolle über den Client des Gegenübers hat. Voraussetzung ist, dass RCS 3.0 von der App des Senders wie Empfänger unterstützt wird – und auch die jeweils involvierten Netzbetreiber mit an Bord sind.

Am Montag klappte in einem kurzen Test von Mac & i der Austausch von RCS-Mitteilungen mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen einem iPhone mit iOS 26.5 im Telekom-Netz sowie einem Android-Gerät mit Android 16 und Google Messages (Beta) im Vodafone-Netz. Ein RCS-Chat mit Google Messages auf einem anderen Android-Smartphone im Telekom-Netz blieb im Unterschied dazu unverschlüsselt – Ursache unklar. Apple Nachrichten kennzeichnet die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ärgerlicherweise nur sehr unauffällig, sodass viele Nutzer übersehen dürften, ob ihre Nachrichten tatsächlich geschützt sind oder aber nicht. Sprechblasen bleiben – wie schon immer bei SMS-Messages – unverändert grün, auch wenn die durchgängige Verschlüsselung greift.


Update

11.05.2026,

19:28

Uhr

Apple betonte am Montagabend, dass für RCS-Messaging mit E2EE auf Android-Seite die jüngste Version von Google Messages erforderlich ist. Die Verschlüsselung soll standardmäßig aktiviert sein und wird „automatisch im Laufe der Zeit für neue und bestehende RCS-Chats eingeschaltet“. Apples Liste mit Mobilfunkanbietern zufolge unterstützen in Deutschland aktuell die Telekom, O2 sowie 1&1 verschlüsselte RCS-Chats – nicht aber Vodafone.

iOS 26.5 liefert ein neues Wallpaper „Pride Luminance“ mit und bereitet in ersten Regionen die Einführung von Werbung in Apple Karten vor. Dazu gehören neue Vorschläge für Orte in der Umgebung, dort sollen letztlich auch die Werbebanner erscheinen. In Deutschland ist davon vorerst nichts zu sehen. In watchOS 26.5 beseitigt Apple außerdem zwei Bugs. Kleinere Neuerungen gibt es in der Erinnerungen-App für als dringend markierte To-dos sowie beim Verbinden mit Apple-Peripherie: Stöpselt man eine Magic-Keyboard-Tastatur zum ersten Mal per Kabel an iPhone oder iPad, wird dadurch zugleich das Bluetooth-Pairing hergestellt.

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Die neue Version soll auch Sicherheitslücken beseitigen, erste Details dazu liefert Apple gewöhnlich im Laufe des Abends nach. Parallel zu iOS, iPadOS, macOS und watchOS hat Apple auch tvOS und visionOS 26.5 zum Download freigegeben sowie die Software-Version 26.5 für HomePods. Überdies gibt es einen Patch für iOS und iPadOS 18 mit Version 18.7.9 sowie Updates für macOS 15 Sequoia (15.7.7) und macOS 14 Sonoma (14.8.7). Ebenfalls verfügbar: iOS 17.7.11, 16.7.16 und 15.8.8.


(lbe)



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iOS 26.5 Release: Das ist neu auf iPhones, iPads und Macs


Release-Tag bei Apple: Der Hersteller hat am Montagabend größere Updates für iPhones, Macs, iPads und Watches zum Download freigegeben. Die frische Version 26.5 der Betriebssysteme iOS, macOS, iPadOS und watchOS beinhaltet nur eine kleine Zahl an Neuerungen, dafür ist eine Funktion gravierend: Mit dem Update liefert Apples Nachrichten-App nämlich die versprochene Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) für RCS nach. Das Messaging mit Android-Nutzern über Apples Standard-App soll damit zum ersten Mal mit einer durchgängigen Verschlüsselung dagegen geschützt werden, dass etwa Netzbetreiber oder andere Dritte mitlesen können.

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Die Verschlüsselung erfolgt auf Protokollebene und basiert auf der vor über einem Jahr eingeführten RCS-Spezifikation „RCS Universal Profile 3.0“. Als Kryptografie-Standard kommt das Messaging-Layer-Security-Protokoll (MLS) zum Einsatz. Apple stuft die Verschlüsselung vorerst als „Beta“ ein und verweist darauf, dass diese erst schrittweise eingeführt wird und der Konzern keine Kontrolle über den Client des Gegenübers hat. Voraussetzung ist, dass RCS 3.0 von der App des Senders wie Empfänger unterstützt wird – und auch die jeweils involvierten Netzbetreiber mit an Bord sind.

Am Montag klappte in einem kurzen Test von Mac & i der Austausch von RCS-Mitteilungen mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen einem iPhone mit iOS 26.5 im Telekom-Netz sowie einem Android-Gerät mit Android 16 und Google Messages (Beta) im Vodafone-Netz. Ein RCS-Chat mit Google Messages auf einem anderen Android-Smartphone im Telekom-Netz blieb im Unterschied dazu unverschlüsselt – Ursache unklar. Apple Nachrichten kennzeichnet die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ärgerlicherweise nur sehr unauffällig, sodass viele Nutzer übersehen dürften, ob ihre Nachrichten tatsächlich geschützt sind oder aber nicht. Sprechblasen bleiben – wie schon immer bei SMS-Messages – unverändert grün, auch wenn die durchgängige Verschlüsselung greift.


Update

11.05.2026,

19:28

Uhr

Apple betonte am Montagabend, dass für RCS-Messaging mit E2EE auf Android-Seite die jüngste Version von Google Messages erforderlich ist. Die Verschlüsselung soll standardmäßig aktiviert sein und wird „automatisch im Laufe der Zeit für neue und bestehende RCS-Chats eingeschaltet“. Apples Liste mit Mobilfunkanbietern zufolge unterstützen in Deutschland aktuell die Telekom, O2 sowie 1&1 verschlüsselte RCS-Chats – nicht aber Vodafone.

iOS 26.5 liefert ein neues Wallpaper „Pride Luminance“ mit und bereitet in ersten Regionen die Einführung von Werbung in Apple Karten vor. Dazu gehören neue Vorschläge für Orte in der Umgebung, dort sollen letztlich auch die Werbebanner erscheinen. In Deutschland ist davon vorerst nichts zu sehen. In watchOS 26.5 beseitigt Apple außerdem zwei Bugs. Kleinere Neuerungen gibt es in der Erinnerungen-App für als dringend markierte To-dos sowie beim Verbinden mit Apple-Peripherie: Stöpselt man eine Magic-Keyboard-Tastatur zum ersten Mal per Kabel an iPhone oder iPad, wird dadurch zugleich das Bluetooth-Pairing hergestellt.

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Die neue Version soll auch Sicherheitslücken beseitigen, erste Details dazu liefert Apple gewöhnlich im Laufe des Abends nach. Parallel zu iOS, iPadOS, macOS und watchOS hat Apple auch tvOS und visionOS 26.5 zum Download freigegeben sowie die Software-Version 26.5 für HomePods. Überdies gibt es einen Patch für iOS und iPadOS 18 mit Version 18.7.9 sowie Updates für macOS 15 Sequoia (15.7.7) und macOS 14 Sonoma (14.8.7). Ebenfalls verfügbar: iOS 17.7.11, 16.7.16 und 15.8.8.


(lbe)



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BSI-Studie: Hohe Betroffenheitsquote bei Cyberkriminalität


Jeder neunte Internetnutzer in Deutschland (11 Prozent) wurde im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminalität. Das geht aus dem aktuellen Cybersicherheitsmonitor 2026 (CyMon) hervor, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) veröffentlicht wurde. Insgesamt war bereits mehr als jeder Vierte (27 Prozent) in seinem Leben schon einmal von Straftaten im digitalen Raum betroffen.

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Die Studie besteht vor allem aus einer repräsentativen Umfrage unter 3060 Personen ab 16 Jahren, die im Januar 2026 bundesweit interviewt wurden.

Besonders häufig schlagen Kriminelle beim Onlineshopping zu: Der Betrug beim Online-Einkauf ist mit 22 Prozent das am weitesten verbreitete Delikt unter den Betroffenen. Darauf folgen der unberechtigte Fremdzugriff auf Online-Accounts (14 Prozent), Betrug beim Onlinebanking (13 Prozent) sowie Phishing-Angriffe (12 Prozent). Für die Opfer bleiben die Taten selten ohne Konsequenzen: Fast neun von zehn Betroffenen (88 Prozent) erlitten einen Schaden – bei einem Drittel (33 Prozent) handelte es sich dabei um handfeste finanzielle Verluste. Zu den weiteren Schäden zählen Vertrauensverluste in Onlinedienste (29 Prozent) und verlorene Zeit (23 Prozent).

Trotz der hohen Betroffenheitsquote verhalten sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher im digitalen Raum unzureichend geschützt. Die Studie verzeichnet einen anhaltenden Trend zur Sorglosigkeit. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) hält ihr persönliches Risiko, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, für gering oder ausgeschlossen. Dementsprechend informieren sich lediglich 14 Prozent regelmäßig über Cybersicherheit, während 40 Prozent sich nur hin und wieder damit beschäftigen.

Auch bei der aktiven Prävention gibt es Nachholbedarf. Von 19 vorgeschlagenen Schutzmaßnahmen sind der Mehrheit lediglich starke Passwörter und Antivirenprogramme überhaupt bekannt, die letztlich von 46 beziehungsweise 40 Prozent genutzt werden. Als Gründe für die mangelnde Absicherung nannten viele ein trügerisches subjektives Sicherheitsgefühl (27 Prozent) oder empfinden die Maßnahmen als zu kompliziert (23 Prozent) und überfordernd (23 Prozent).

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Kommt es zu einem Angriff, erstatten 32 Prozent der Opfer Anzeige bei der Polizei, während 35 Prozent den Betreiber des jeweiligen Dienstes kontaktieren. Stefanie Hinz, Vorsitzende des ProPK, betonte bei der Vorstellung der Studie, dass Cyberkriminalität durch gefälschte E-Mails oder Betrug beim Einkauf längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sei. BSI-Präsidentin Claudia Plattner forderte, Cybersicherheit müsse im Alltag „einfacher, präsenter und verständlicher werden“. Sie nahm dabei auch die Industrie in die Pflicht: „Hersteller und Anbieter digitaler Geräte und Anwendungen müssen sichere Produkte und Dienste zum Standard machen.“


Update

11.05.2026,

14:23

Uhr

In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass 40 Prozent erst dann aktiv nach Informationen suchen, wenn es bereits zu einem Problemfall gekommen ist. Richtig ist, dass 40 Prozent sich nur gelegentlich damit beschäftigen. Das BSI hat seine Angaben berichtigt.


(dmk)



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