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Dokureihe von Vivalu: Ay Yildiz setzt auf echte Geschichten statt „Stadtbild“-Polemik
Kunstsammler Selim Varol kommt im ersten Teil der Dokureihe „Echte Geschichten statt Bilder im Kopf“ zu Wort.
Wie ist es wirklich, als Mensch mit Migrationshintergrund in Deutschland seinen Weg zu finden? Mobilfunkanbieter Ay Yildiz und Agentur Vivalu wollen mit einer neunteiligen Dokureihe ein Zeichen gegen Vorurteile und Pauschalaussagen in der Migrationsdebatte setzen. Die erste Folge ist bereits erschienen.
Der zentrale Gedanke hinter der Kampagne: In gesellschaftlichen Debatten über Migration (auch angeheizt durch Merz‘ „Stadtbild“-Aussage im Oktober 2025) stünden zu oft Pauschalaussagen und Vorurteile anstelle von echten Schicksalen im Vordergrund, so Ay Yildiz und Vivalu. Daran wollen die Culture Agentur und der Mobilfunkanbieter etwas ändern, indem sie in der Dokureihe „Echte Geschichten statt Bilder im Kopf“ Menschen mit türkischem Migrationshintergrund zu Wort kommen lassen. Die Protagonisten kommen aus Bereichen wie Musik, Politik, Medizin, Sport, Kultur und Unternehmertum und erzählen von ihrem Lebensweg, Hürden, aber auch Erfolgen.
Der erste Teil der Dokureihe ist bereits am 25. April erschienen. Dort kommt Kunstsammler Selim Varol zu Wort und erzählt von seinem beruflichen Weg und davon, wie er zur Kunst gekommen ist. „Man muss einfach daran arbeiten, präsent zu sein, seine Geschichte zu erzählen und diese negativen Beispiele beiseite zu schaffen. Und einfach zu seiner Identität zu stehen und auch dafür zu stehen, dass man alles dadurch, dass man da ist, bunter macht“, erklärt Varol über das Leben in Deutschland als Kind türkischer Gastarbeiter. Die nächsten acht Teile der Serie werden im Zeitraum von April bis Oktober nach und nach erscheinen.
Akquisition
Vivalu übernimmt Strategieberatung Sindholm
Die Düsseldorfer Agenturgruppe Vivalu erweitert ihr Leistungsspektrum. Ab sofort gehört auch die Strategieberatung Sindholm zum Angebot. Vivalu übernimmt 100 Prozent der Anteile an Sindholm. …
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Drei Schritte zum Erfolg: Ihr Marketingbudget ist eine Katastrophe? Hier ist die Lösung!
Mark Ritson
In Zeiten der multiplen Krisen und KI-Transformation werden Marketingbudgets in aller Regel eher gekürzt als aufgestockt. Wie man als Marketingverantwortlicher heutzutage dennoch zu einem sinnvollen Budget kommt, erklärt Markenexperte Mark Ritson in seiner Talking-Head-Kolumne anhand von drei Schritten.
Heston Blumenthal, der britische Starkoch, war vor dreißig Jahren besessen von einer schlichten Frage: Warum sind Pommes frites so oft so schlec
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Kampagne für Helles: Paulaner und Thjnk feiern das Miteinander
Dass Bier Menschen zusammenbringen kann, soll die neue Paulaner-Kampagne zeigen.
Paulaner startet eine deutschlandweite 360-Grad-Kampagne für sein Paulaner Münchner Hell. Die Kampagne von Thjnk München soll Miteinander und Gemeinschaft feiern und so die Beliebtheit und Vielseitigkeit des Paulaner Hellbiers betonen.
Die Kampagne bewirbt die Biersorte Paulaner Münchner Hell, indem sie das Hellbier als idealen Begleiter für gemeinsame Momente und Begegnungen im echten Leben feiert. Die Themen Gemeinschaft und Miteinander empfindet Paulaner als heutzutage besonders aktuell: Zwar sind wir digital theoretisch ständig vernetzt, doch sehnen sich viele Menschen nach mehr Begegnungen im echten Leben. Als Ermöglicher genau solcher Begegnungen positioniert sich Paulaner: Die Kampagnenmotive zeigen Momente, in denen Menschen gemeinsam ein Bier genießen und so aus Fremden Freunde werden – und das abseits des aus der Werbung bekannten Paulanergartens.
Auch nach Dry January
Paulaner bewirbt erstmals all seine alkoholfreien Biere in einer Kampagne
Ob im „Dry January“ oder darüber hinaus – immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, auf Alkohol zu verzichten. Diesen Trend haben nun auch Paulaner und Thjnk aufgegriffen und mit „Wir sind mal so frei“ eine Kampagne gestartet, die die Freiheit von Alkohol, aber auch von gesellschaftlichen Zwängen feiert. …
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WhatsApp stoppt Support für alte Android-Versionen
Update nötig: WhatsApp läuft bald nicht mehr auf Android 5. Betroffene User sollten ihre Daten sichern und auf neuere Geräte wechseln. Denn neue Features setzen inzwischen aktuellere Systeme voraus.
Ältere Android-Geräte verlieren bald den Zugriff auf einen der beliebtesten Messenger weltweit. WhatsApp zieht die Systemanforderungen an und kappt den Support für ältere Android-Versionen. Ab dem 8. September 2026 läuft die App nicht mehr auf Geräten mit Android 5.0 und 5.1, künftig wird mindestens Android 6 vorausgesetzt, wie WABetaInfo berichtet. Die Umstellung trifft aber vor allem Märkte, in denen ältere Geräte noch verbreitet sind, etwa in Teilen von Asien, Afrika oder Südamerika.
WhatsApp macht Platz für neue Features
Geräte mit Android 5 verlieren den Zugriff vollständig, sobald WhatsApp die neue Mindestversion durchsetzt. Wer den Messenger weiter nutzen will, muss das Betriebssystem aktualisieren oder auf ein neueres Gerät wechseln.
Hinter der Entscheidung stehen technische Anforderungen, denn neue Funktionen greifen auf aktuelle Systemressourcen zurück. Ältere Android-Versionen lassen sich damit nur eingeschränkt unterstützen.
Gleichzeitig gewinnt WhatsApp Spielraum für neue Features. Dazu zählen etwa Notification Bubbles, die Chats als schwebende Icons einblenden. Solche Funktionen setzen aktuelle Android-Standards voraus.

Diese Android-Geräte verlieren bald den Zugriff
WhatsApp informiert betroffene User direkt in der App über die Umstellung. Gleichzeitig empfiehlt die Messaging App, Chats rechtzeitig zu sichern. Backups lassen sich über Google Drive oder lokal auf dem Gerät speichern. Für iOS User ändert sich nichts. WhatsApp bleibt weiterhin auf Geräten mit iOS 15.1 oder neuer verfügbar.

Meta testet WhatsApp Plus mit Exklusiv-Features:
Was das Abo bietet und kostet

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