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Dual-Laser von AtomStack Kraft im Test


Von Lasercuttern geht eine besondere Faszination aus: Keiner bleibt unberührt, wenn ein unsichtbarer Strahl starres Holz mit Sub-Millimeter-Präzision durchschneidet oder filigrane Muster in Metall graviert. Gleichzeitig ist es eine Technik, die gerade Anfängern Respekt einflößt.

Dass ein Laser blind machen kann, wissen alle – und wer noch nie mit einem Lasercutter gearbeitet hat, ist zunächst überwältigt von den vielen Einstellungen und Parametern, die es zu beherrschen gilt.

  • Günstiger Einstiegslaser zum Gravieren und Schneiden
  • Mit Dioden- und IR-Laser gleichzeitig arbeiten
  • Mehr Funktionen mit AtomStack Studio

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Gut also, dass AtomStack das Kraft-Gerät mit einer Software, die auch Anfängern den Einstieg erleichtern soll, liefert. Wie gut das in der Praxis funktioniert, haben wir uns angeschaut.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Dual-Laser von AtomStack Kraft im Test“.
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Mit verrückten Gadgets und Klimaanlagen-Tuning gegen die Hitzewelle | c’t uplink


Der heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle zum Selberaufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c’t uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen, und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran, seine Monoblock-Klimaanlage effizienter zu bekommen, und berichtet von seinen Erfahrungen.

Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweisen der Bautypen und darüber, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind.

Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking gerade noch ganz verrückte Gadgets im Test, angefangen bei einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen fürs Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c’t uplink. Bleibt cool!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Zu Gast im Studio: Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking
Host: Keywan Tonekaboni
Produktion: Tobias Reimer

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► Kühl durch die Hitze: Mythen und Fakten rund um die Klimaanlage 
► Billige Klimaanlage aus dem Baumarkt im Test: Abkühlung für unter 200 Euro 
► Klimaanlagen-Tuning: Mehr Kühlleistung dank Fensterdurchführung und Isolierung 
► Mobile Split-Klimaanlage im Praxistest: Midea PortaSplit sorgt für kühle Sommer 
► Die Klimaanlage fürs Bett im Test: Kühler schlafen in heißen Nächten 
► Sonnenschutzfolien: Einfacher Hitzeschutz für jedes Fenster 

► heise+ Expertentalk: Mobile Klimageräte – Tipps für den Kauf und Betrieb 

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(ktn)





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Kommentar: Chatkontrolle – Abstimmen, bis das Ergebnis stimmt


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Nun also doch: Nach einer bisher beispiellosen Scharade und unter tätiger Mithilfe der Europäischen Volkspartei (EVP) haben die EU-Kommission und die Mitgliedsländer eine erneute Verlängerung der Ausnahmeregelung für die „freiwillige“ Chatkontrolle durchgedrückt. Unter der Fahne des Kinderschutzes geht die Überwachungsmaßnahme kurz vor der Sommerpause doch noch durch das Parlament – und das trotz einer erneuten Mehrheit der Gegenstimmen.

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Im Parlament hat sich damit dreimal eine Mehrheit gegen diese Verlängerung ausgesprochen. Sie ist dank einiger Winkelzüge und Hintertürchen in der Geschäftsordnung aber trotzdem nicht vom Tisch. Diese Europäische Union bringt sich damit in Erklärungsnot, warum sie mehr sein soll als nur eine Simulation von Demokratie.


Ein Kommentar von Volker Briegleb

Ein Kommentar von Volker Briegleb

In 20 Jahren im Newsroom von heise online hat Volker Briegleb schon so manchen Trend kommen und auch wieder verschwinden sehen. Ist nicht sicher, ob das Internet oder Hertha BSC die größte Enttäuschung seines Lebens ist.

Konzerne wie Meta oder Google machen es seit Jahren: Sie suchen auf ihren Plattformen nach Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch. Dabei scannen sie auch private Chats. Weil das gegen EU-Datenschutzregeln verstößt, sollte die befristete Ausnahmeregelung diese Praxis weiter ermöglichen, solange noch um eine solide rechtliche Basis gerungen wird. Besonders strittig dabei: Das von Kommission und Staaten gewünschte „Client Side Scanning“ direkt auf dem Gerät, um Verschlüsselung zu umgehen.

Wir erinnern uns: In einem seltenen Moment der Rebellion hatte sich das Parlament im März dem Wunsch von Kommission und Rat verweigert, die Ausnahmeregelung erneut bedingungslos zu verlängern – und das sogar zwei Mal. Das Parlament zeigte sich allerdings kompromissbereit und verlangte zusätzliche Sicherungen, um die Grundrechte der Europäer zu schützen. Schließlich geht es hier um Eingriffe in die private Kommunikation. Stichwort: Briefgeheimnis.

Schon im März hatte es die EVP mit einem Trick versucht und nach der ersten Ablehnung eine erneute Abstimmung erzwungen. Doch das Parlament blieb standhaft und erteilte der Chatkontrolle auch im zweiten Durchgang eine Abfuhr – mit dem Ergebnis, dass die Ausnahmegenehmigung für Big Tech im April tatsächlich endete.

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Mit diesem Ergebnis eines demokratischen Prozesses hätte die Angelegenheit eigentlich erledigt sein müssen. Doch anstatt sich nun in den stockenden Verhandlungen über eine saubere und grundrechtskonforme Lösung verstärkt zu engagieren, greifen Kommission, Länder und EVP ganz tief in die Trickkiste – und können dabei auf die tatkräftige Unterstützung von Parlamentspräsidentin Roberta Metsola zählen.

Ob Metsola mit dieser Scharade gegen die Geschäftsordnung des Parlaments verstoßen hat, wie einige Abgeordnete meinen, wird im Nachgang zu klären sein. Und immerhin hat das Parlament sich erneut für Änderungen ausgesprochen, die den Plattformen den Zugriff nur auf unverschlüsselte Chats erlauben und Client Side Scanning untersagen sollen. Damit liegt der Ball wieder beim Rat: Die Länder müssen nun entscheiden, ob sie die Änderungen akzeptieren oder die Geschichte nochmal in einen Vermittlungsausschuss geht.

Unabhängig davon bleibt der fatale Eindruck, dass eine europäische Machtelite das Parlament so lange vortanzen lässt, bis sie ihren Willen bekommt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ihr ganz persönliches Projekt der Netzkontrolle im Namen des Kinderschutzes seit nunmehr über 15 Jahren vorantreibt, sei klar gesagt: Wer mit einem Parlament so umgeht, verwirkt jedes Recht, mit dem Finger auf Autokraten in Washington oder Budapest zu zeigen. „Unsere Demokratie“ ist dann keinen Deut besser.


(vbr)



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Flughafen: Gesichtserkennung beschleunigt Abfertigung | heise online


Flughäfen können künftig eine komplett digitale Abfertigung anbieten, damit Passagiere schneller zum Gate kommen. Die Nutzung ist für die Fluggäste aber freiwillig. Der Bundesrat akzeptierte ein Gesetz, das der Bundestag Ende Juni beschlossen hatte. Es schafft den rechtlichen Rahmen dafür, dass Flughäfen und Airlines bestimmte Daten aus Reisepässen und Personalausweisen auslesen.

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Bislang müssen Fluggäste an den verschiedenen Reisepunkten im Flughafen unterschiedliche Dokumente wie Ausweis, Ticket oder Bordkarte vorlegen. Bei dem digitalen Verfahren soll zu Beginn im Flughafen ein Foto erstellt werden – dann kann man per Gesichtserkennung die Stationen wie Einchecken, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und Boarding durchlaufen, ohne Dokumente zu zeigen. Ausgenommen sind die Grenzkontrollen durch die Bundespolizei.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) zeigte sich sicher, dass das neue Verfahren sehr viel Zeit sparen kann – nach seiner Schätzung bedeutet es rund 1,1 Millionen Stunden weniger Wartezeit pro Jahr und eine Entlastung von etwa 63 Millionen Euro jährlich. Das sei Teil einer Entlastungsoffensive: „Wir wollen schneller planen, digitaler arbeiten und unnötige Bürokratie konsequent abbauen“, erklärte Schnieder in Berlin. „So entlasten wir Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen.“

Mit dem neuen Verfahren wird es Airlines erlaubt, die Daten von EU-Bürgern einmal zu Beginn der Reise zu registrieren. Die Datenübernahme kann per App oder an Selbstbedienungsautomaten geschehen. Auch Menschen aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz dürfen teilnehmen. Die Daten müssen spätestens drei Stunden nach Abflug gelöscht werden. Die herkömmliche Abfertigung soll als gleichwertiges Verfahren erhalten bleiben.

Die Branche verspricht sich schnellere Prozesse und geringeren Personalbedarf. Das Gesetz schafft nur die Rechtsgrundlage, die Umsetzung bleibt Sache der Beteiligten. Einzelne Pilotprojekte gibt es beispielsweise am Flughafen Berlin oder für US-Reisende bei der Lufthansa in Frankfurt.

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(afl)



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