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Ecovacs-Saugroboter rutscht auf unter 400 Euro
Wer die zeitaufwendige Bodenpflege größtenteils abgeben möchte, findet aktuell bei Amazon eine spannende Gelegenheit. Dort ist ein Saugroboter von Ecovacs inklusive Wischfunktion und All-in-One-Station deutlich im Preis gesenkt. Durch einen Rabatt von 50 Prozent fällt der Preis auf unter 400 Euro.
Ecovacs gehört seit Jahren zu den führenden Marken im Bereich smarter Haushaltshelfer. Für den Deebot T50 Omni Gen 2 werden üblicherweise rund 800 Euro fällig, doch Amazon reduziert den Preis momentan massiv. Dadurch spart Ihr etwa 350 Euro im Vergleich zum unverbindlichen Verkaufspreis. Welche Ausstattung der Reinigungsroboter mitbringt und ob sich das Angebot tatsächlich lohnt, zeigt ein genauer Blick.
Hohe Saugkraft, intelligente Wischtechnik und automatische Pflege
Der Deebot T50 Omni Gen 2 ist noch nicht lange erhältlich, weshalb der starke Preisnachlass besonders überrascht. Mit einer Saugleistung von bis zu 21.000 Pascal reinigt er sowohl harte Böden als auch Teppiche gründlich. Eine ausfahrbare Seitenbürste erreicht selbst schwer zugängliche Ecken, während eine spezielle Hauptbürste effektiv verhindert, dass sich Haare verfangen.
Neben dem Saugen übernimmt das Gerät auch die Nassreinigung: Zwei rotierende Wischmops beseitigen selbst hartnäckige, angetrocknete Verschmutzungen. Erkennt der Roboter Teppichflächen, hebt er die Wischmops automatisch an, sodass Textilböden trocken und sauber bleiben. Dank moderner 3D-Hinderniserkennung navigiert der Saugroboter sicher durch Eure Wohnräume und weicht Möbeln sowie herumliegenden Gegenständen zuverlässig aus. Die mitgelieferte All-in-One-Station nimmt Euch zusätzlich fast die komplette Wartung ab. Sie füllt frisches Wasser nach, sammelt den Schmutz ein, reinigt die Wischmops selbstständig und trocknet sie anschließend, um Geruchsbildung und Schimmel zu vermeiden. Bei besonders stark verschmutzten Bereichen kehrt der Roboter automatisch zurück und reinigt diese erneut.
Starker Deal mit hohem Sparpotenzial
Amazon reduziert den Preis des Ecovacs Deebot T50 Omni Gen 2 aktuell um 50 Prozent auf nur noch 399 Euro. Für einen Saugroboter dieser Klasse inklusive vollautomatischer Reinigungsstation ist das ein äußerst spannendes Angebot. Der Versand erfolgt kostenfrei, sodass keine zusätzlichen Kosten entstehen. Wie lange der reduzierte Preis verfügbar bleibt, ist nicht bekannt – wer Interesse hat, sollte daher nicht allzu lange zögern.
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Neue Intel-Chipsätze: Z990 bringt endlich PCIe 5.0, Z970 als „neue“ Option

Intels kommende CPU-Generation Nova Lake-S wird einen neuen Sockel und Mainboards mit neuen Chipsätzen mitbringen. Die Eckdaten zu Z990, Z970, B960, Q970 und dem Workstation-PCH W980 sind bereits durchgesickert. Dabei scheinen Z990, Q970 und W980 die einzigen echten Neuheiten zu sein: Diese bieten erstmals überhaupt PCIe 5.0.
Schon bei den Intel-Chipsätzen für LGA 1851 hatte „Jaykihn“ richtig gelegen, sodass die Informationen zu den Nachfolgern für LGA 1954 unter Vorbehalt als authentisch einzustufen sind. Demzufolge plant Intel mit fünf Chipsatzmodellen: B960, Z970, Z990, Q970 und W980. Ein Modell der H-Serie fehlt diesmal, das soll es in der neuen Generation nicht mehr geben.
Während der Z990 das Desktop-Flaggschiff Z890 beerbt, ist der Z970 ein neues Modell zwischen den Stühlen. Dieser bietet die gleiche Funktionalität wie der B960 hat diesem aber die Unterstützung von Übertaktungen voraus. Ansonsten sind B960 und Z970 nicht nur untereinander, sondern auch mit dem älteren B860 identisch. Neu ist nur der Wechsel bei der Chipsatzanbindung: Die früheren vier DMI-Lanes (Gen 4) wurden auf zwei halbiert, die aber doppelt so schnell sind (Gen 5). Der Durchsatz bleibt so aber unverändert.
Erstmals PCIe 5.0 nativ vom Chipsatz
Die echten Neuerungen gibt es dann erst bei den „größeren“ Modellen. Sowohl der Z990 als auch der W980 bieten erstmals von sich aus 12 PCIe-5.0-Lanes, beim Q970 sind es noch deren 8. Zuvor gab es PCIe 5.0 ausschließlich von der CPU. Im Gegenzug sinkt allerdings die Anzahl der PCIe-4.0-Lanes in gleichem Maße. Die neuen Chipsätze bieten also insgesamt nicht mehr, aber zum Teil doppelt so schnelle PCIe-Verbindungen. Augenscheinlich gibt es vonseiten der Nova-Lake-CPUs noch zusätzliche PCIe-5.0-Lanes für Massenspeicher (Storage).
Die nachfolgende Tabelle vergleicht die neuen Intel-Chipsätze der 900-Serie mit ihren Vorgängern. Änderungen sind farblich markiert. Wie immer ist dabei zu beachten, dass die Anzahl der vom Chipsatz gebotenen Lanes zusätzlich zu denen der CPU bereitgestellt werden. Der Prozessor bietet von sich aus direkt bereits 16 PCIe-5.0-Lanes für die Grafikkarte und 8 Lanes für Storage – in der Tabelle in der Spalte „PCIe 5.0 Lane Config (CPU)“ vermerkt.
Nova Lake startet Ende 2026
Erst vor wenigen Wochen hatte Intel offiziell erklärt, dass Nova Lake für Ende 2026 im Zeitplan sei. Mit Nova Lake-S wird der Desktop-Markt voraussichtlich als Core Ultra 400 bedient.
An der Spitze stehen bei Nova Lake-S Gerüchten zufolge bis zu 52 Kerne (16P + 32E + 4 LPE), darunter Varianten mit 42, 28 und 24 Kernen. Aktuell ist bei 8+16 (24) Kernen Schluss. Zusätzlich soll es vier Modelle mit großem Zusatz-Cache wie bei den X3D-CPUs von AMD geben. Wie Intel das umsetzen wird, darüber liegen noch keine gesicherten Informationen vor. Aktuell gehen Gerüchte davon aus, dass der angepasste CPU-Tile dafür viel größer wird. Bis zu 288 MB sind dann in doppelter Form im Core Ultra 9 4xx im Gespräch:
- Core Ultra 9 4xxK, 52 Kernen (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 9 4xxK, 42 Kernen (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 28 Kernen (8P+16E+4LPE), 144 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 24 Kernen (8P+12E+4LPE), 144 MB bLLC
Tape-Out erfolgt, Fertigung unklar
Den Tape-out, also die Fertigstellung der Belichtungsmasken für die Fertigung, soll Nova Lake bereits im November 2025 genommen haben. Ein Start Ende des Jahres ist damit möglich. In welcher Fertigung Nova Lake kommt, auch darüber gibt es noch keine gesicherten Informationen. Wahrscheinlich ist, dass Intel einige Teile selbst, aber für andere erneut auch TSMC nutzen wird. Ob Intel 18A oder schon Intel 18A-P nutzt, steht ebenfalls noch in den Sternen.
Laut Noctua werden Kühler für LGA 1700/1851 auch auf LGA 1954 passen.
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Google warnt WhatsApp-Nutzer: Deaktiviert diese Funktion sofort
WhatsApp ist die am weitesten verbreitete Messaging-Plattform der Welt, was ihre Absicherung zu einer ständigen Herausforderung für Meta macht. Experten warnen nun, dass eine bestimmte Funktion sofort deaktiviert werden sollte, um Ihr Konto zu schützen. Das ist der Grund dafür.
Obwohl Meta immer wieder neue Verbesserungen für WhatsApp herausbringt, reichen diese Updates nicht immer aus. Ein schwerer Sicherheitsfehler blieb monatelang ungelöst, bevor er teilweise behoben wurde. Laut Googles Project Zero haben Angreifer eine wichtige App-Funktion ausgenutzt, die Nutzer gefährdet, wenn sie aktiviert bleibt.
Erhöhtes Risiko für Android-Nutzer
Schon im November letzten Jahres wies Googles Project Zero auf eine kritische Schwachstelle in WhatsApp hin, wie von MalwareBytes berichtet. Das Problem entsteht durch den automatischen Download von Mediendateien – Fotos, Videos und Dokumente – auf Android-Geräten. Diese als „Zero-Click Media“-Angriff bekannte Schwachstelle wird als hochgradig gefährlich eingestuft und wurde von Hacker-Gruppen in gezielten Kampagnen eingesetzt. Das Ausmaß der Sicherheitslücke ist jedoch so groß, dass jeder Benutzer dieser Schwachstelle ausgeliefert ist.
Berichten zufolge attackieren die Angreifer das WhatsApp-Konto eines Opfers, indem sie einen seiner Kontakte ausnutzen. Sie erstellen dann einen Gruppenchat mit dem Opfer und senden bösartige Mediendateien, wie Bilder oder Videoclips. Wenn der automatische Download aktiviert ist, werden diese Dateien automatisch auf dem Gerät des Opfers gespeichert. Sie enthalten Ausführungscode, der sowohl das WhatsApp-Konto als auch das Gerät selbst gefährdet.
Meta veröffentlichte Ende letzten Jahres eine Korrektur, aber Google bestätigte, dass die Lücke damit nicht vollständig geschlossen wurde. Das hatte zur Folge, dass der Fehler noch mehrere Monate lang ausgenutzt werden konnte. Ende Januar teilte Meta mit, dass endlich ein „umfassender Fix“ ausgeliefert worden sei.
Wie ihr euer WhatsApp-Konto schützen könnt
Auch nach der jüngsten Korrektur von Meta ist unklar, wie viele Nutzer betroffen sein könnten. Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen Experten nach wie vor, das automatische Herunterladen von Medien in WhatsApp zu deaktivieren.
Hier geht’s zur Anleitung:
- Öffnet WhatsApp auf dem Handy.
- Tippt auf das Drei-Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke.
- Wählt Einstellungen.
- Tippt auf Speicher und Daten.
- Wählt unter Automatischer Mediendownload zwischen mobilen Daten und Wi-Fi.
- Deaktiviert die Dateitypen, die ihr am automatischen Herunterladen hindern möchtet.
- Tippt auf die Schaltfläche „Zurück“, um die Änderungen zu speichern.
Darüber hinaus ist es ratsam, sich nicht an ungeprüften Gruppenchats zu beteiligen und keine Dateien zu öffnen, die verdächtig erscheinen.
Lasst ihr die Funktion zum automatischen Herunterladen von Medien in WhatsApp aktiviert oder deaktiviert ihr sie zur Sicherheit zu lieber? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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Aqua Computer Ampinel: 12V-2×6-Schutz ab 16:00 Uhr für 100 Euro erhältlich
Nach der Vorstellung des Aqua Computer Ampinel zum Schutz des 12V-2×6-Grafikkartensteckers ist es ruhig um das Produkt geworden. Der geplante Marktstart zum November 2025 ist nicht erfolgt, doch nun gibt es endlich Neuigkeiten. Ab dem heutigen Tag soll es soweit sein, für 100 Euro kann der Ampinel bestellt werden.
Ab dem 9. Februar um 16:00 Uhr kann das Ampinel gekauft werden
Interessenten werden aufhorchen, denn das Produkt war ursprünglich für 80 Euro angekündigt worden, was einer Preiserhöhung von 20 Euro entspricht. Als Grund nennt Aqua Computer einen mittlerweile „deutlich erweiterten Funktionsumfang und den damit verbundenen zusätzlichen Entwicklungsaufwand“. Das soll auch einer der Gründe für die Verschiebung um etwas mehr als drei Monate gewesen sein. An der eigentlichen Hardware hat sich seit der Vorstellung nichts mehr geändert, Software und Firmware sollen hingegen verbessert worden sein.
Anders als der konkurrierende WireView Pro II von Thermal Grizzly (Test) beherrscht der Ampinel „Load Balancing“, kann also ungleiche Stromstärken über die einzelnen Pins des 12V-2×6-Kabels in einem gewissen Umfang ausgleichen. Dieses kann konfiguriert und auf Wunsch gänzlich abgestellt werden.
Die Software ermöglicht umfangreiche Konfiguration und Überwachung
Ampinel kommt mit einer optionalen Software, die für die Schutzfunktion nicht notwendig ist, aber für eine einfachere Überwachung und Konfiguration des Tools hilfreich sein soll. Dort lassen sich auch die Schutzfunktionen im Detail konfigurieren, um festzulegen, wann der Ampinel auf welche Art und Weise warnen beziehungsweise reagieren soll.
Der Aqua Computer Ampinel soll ab heute um 16:00 Uhr direkt beim Hersteller für 100 Euro gekauft werden können. Es wird zwei verschiedene Versionen geben (Typ A und Typ B), je nachdem, wie herum der 12V-2×6-Stecker auf der eigenen Grafikkarte platziert ist. Aqua Computer hat einen Direktlink zum Kauf bereitgestellt, der aktuell jedoch noch nicht funktioniert. Anders als beim WireView Pro II bietet Aqua Computer beim Einsatz des Tools keine erweiterte Garantie auf die Grafikkarte an.
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