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eufyCam C38 & eufy Video Doorbell S4: Wi-Fi-6-Kamera und 360-Grad-Video-Türklingel ohne Abos


eufyCam C38 & eufy Video Doorbell S4: Wi-Fi-6-Kamera und 360-Grad-Video-Türklingel ohne Abos

Bild: Anker

Auch bei der Marke eufy von Anker gibt es zur CES 2026 Neuvorstellungen im Bereich Smart Home. Neben der eufy Video Doorbell S4 stellt das Unternehmen mit der eufyCam C38 eine neue Kamera für den Innen- und Außenbereich vor.

Video-Türklingel eufy Video Doorbell S4

„360° Sichtfeld“ mit Farb-Nachtsicht

Vier Jahre nach der eufy Video Doorbell Duo bringt eufy mit der neuen eufy Video Doorbell S4 eine neue Video-Türklingel auf den Markt, die vor allem auf den aktuellen Stand der Technik gehoben wurde. Die neue Video-Türklingel soll ein „360-Grad-Sichtfeld“ mit 180 Grad an horizontalem und vertikalem Blickwinkel bieten, um ein optimales Tracking vor der Haus- beziehungsweise Wohnungstür zu gewährleisten. Dabei soll auch das KI-Tracking 2.0 mit automatischem Zoom helfen, das Gesichter erfasst und diese verfolgt. Die eufy Video Doorbell S4 soll relevante Aktivitäten in Echtzeit zuverlässig erkennen, verfolgen und fokussieren.

eufy Video Doorbell S4 (Bild: Anker)

Damit auf den Aufnahmen auch alles gut zu erkennen ist, verbaut eufy eine 3K-Kamera mit 9 Megapixeln und 24 FPS. Sie soll auch nachts bei wenig Umgebungslicht mit Dual-PIR, Radar und KI-gestützten Algorithmen mit einer Farb-Nachtsicht zeigen, was vor der Tür passiert. Die Einbindung in das lokale Netzwerk erfolgt über Dualband-WLAN nach Wi-Fi 6. Die Video-Türklingel bietet 64 Gigabyte internen Speicher. Ihre Abmessungen betragen 50,8 × 167,0 × 38,6 mm.

Batterie, Klingeldraht oder Solar

Über ein Zwei-Wege-Audiosystem kann man über die Video-Türklingel auch über das Smartphone Kontakt zu Personen vor der Tür aufnehmen. Für die Stromversorgung der Video-Türklingel hat der Nutzer verschiedene Möglichkeiten und kann je nach Gegebenheit zwischen dem Batteriebetrieb, verbunden über den Klingeldraht, oder einem optional erhältlichen Solarpanel wählen.

eufy Video Doorbell S4 (Bild: Anker)

Preis und Verfügbarkeit

Die eufy Video Doorbell S4 soll im Laufe des ersten Quartals 2026 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 279,99 Euro in den deutschen Handel kommen.

Neue Sicherheitskamera eufyCam C38

Ebenfalls neu ist die eufyCam C38, die Anker auf der CES 2026 zeigt. Der große Bruder der unlängst enthüllten C35 kann im Innen‑ und Außenbereich eingesetzt werden und verfügt über ein „360-Grad-KI-Tracking“. Die Kopfeinheit der Kamera kann um 70 Grad geneigt und um 360 Grad ge dreht werden. Durch die „PureColor‑Vision“ sollen Aufnahmen auch bei wenig Licht von einer natürlichen Bilddarstellung in Full-HD-Auflösung mit Farbe profitieren. Scheint die Sonne, sorgt das im Lieferumfang enthaltene Solarpanel für die Energieversorgung.

eufyCam C38 (Bild: Anker)

Lokale Speicherung mit microSD oder Homebase

Die C38 wird es auch als Kit mit vier Kameras geben, die dann zusammen mit der eufy Homebase Mini ausgeliefert werden. Über sie ist eine lokale Speicherung der Aufnahmen ohne Abokosten möglich. Die C38 selbst verfügt aber auch über einen microSD-Kartenslot.

eufyCam C38 (Bild: Anker)

IP66 für den Außenbereich

Die C38 ist nach IP66 gegen Staub und Wasser geschützt, kann also problemlos auch im Außenbereich eingesetzt werden. Sie wird in den Farben Weiß, Schwarz und Grün in den Handel kommen.

Einen Preis und den Termin für die Verfügbarkeit der C38 in Deutschland hat eufy noch nicht genannt.



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FIFA & TikTok tüten zur WM 2026 fetten Deal ein


FIFA und TikTok – zwei Marken, die aus gutem Grund kritisch gesehen werden. Trotzdem könnte ihr WM-Deal 2026 genau das liefern, was moderner Fußball braucht: Aufmerksamkeit. Worum es geht und warum ausgerechnet dieser Pakt überraschend gut funktionieren könnte, lest Ihr hier.

Auf den ersten Blick klingt es wie ein Marketing-Stunt und die nächste Chance der FIFA, Geld zu verdienen: Die FIFA und TikTok bauen ihre Zusammenarbeit zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 deutlich aus. Doch hinter der nüchternen Pressemitteilung steckt mehr als nur ein Sponsoring-Logo und ein paar Social-Clips. Es ist ein strategischer Deal, der ziemlich genau zeigt, wie sich Sport, Medien und Aufmerksamkeit verändert haben – und weiter verändern werden.

FIFA und TikTok machen gemeinsame Sache

TikTok wird im Rahmen der bis Ende 2026 laufenden Vereinbarung zur ersten „bevorzugten Plattform“ der FIFA. Komplett neu ist das erst einmal noch nicht: Bereits bei der Frauen-WM 2023 arbeiteten beide Seiten zusammen, laut FIFA mit enormer Reichweite. Die WM 2026 soll nun deutlich tiefer in die Plattform integriert werden.

Kernstück ist dabei ein offizieller „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026“-Hub auf TikTok. Dort bekommt Ihr Inhalte gebündelt und ergänzt um praktische Infos zu Spielplänen, Tickets und Übertragungen. Hinzu kommen interaktive Elemente wie Filter, Sticker oder Gamification-Features, die TikTok-typisch zur Teilnahme animieren sollen.

Ein weiterer Baustein ist ein globales Creator-Programm. Sehr ausgewählte TikTok-Creator erhalten Zugang zu Trainingseinheiten, Pressekonferenzen, Mixed Zones und weiteren Bereichen hinter den Kulissen. Zusätzlich dürfen sie auf Material aus dem FIFA-Archiv zurückgreifen, um daraus plattformspezifische Kurzvideos zu bauen. Der Fokus liegt klar auf vertikalen Clips, Reactions auf einstige Highlights, Stimmungen und Kultur rund um das Turnier.

Wichtig ist hier die Abgrenzung: Um komplette Live-Übertragungen ganzer Spiele geht es ausdrücklich nicht. Die zentralen Medienrechte bleiben bei den etablierten TV- und Streaming-Partnern. TikTok soll diese nicht ersetzen, sondern ergänzen. Bedeutet für Euch: Keine Bange, die TV-Übertragungen haben mit diesem TikTok-Deal nichts zu tun. Alle 104 Spiele liegen in Deutschland bei Telekom bzw. MagentaTV, 60 Spiele davon seht Ihr im Free-TV bei ARD und ZDF.

Allerdings ist insgesamt betrachtet auch die Rolle der Sendeanstalten Teil des Deals. Offizielle Rechteinhaber dürfen TikTok nutzen, um Clips, zusätzliche Inhalte oder punktuell auch Live-Ausschnitte zu verbreiten. Gleichzeitig verpflichtet sich TikTok, gegen illegale Streams vorzugehen und die wertvollen Live-Rechte zu schützen. Aus einem simplen Content-Deal wird so bestenfalls ein strategisches Zusammenspiel zwischen Plattform, Verband und klassischen Medien.

Eine erste Einordnung: Ein Deal, der auf den zweiten Blick funktioniert

Eine unheilige Allianz zwischen der FIFA, die seit Jahren für Korruptionsskandale und fragwürdige Turniervergaben steht, und TikTok, einer Plattform, die regelmäßig wegen Datenschutz, politischem Einfluss und ihrer Suchtmechanik kritisiert wird, wirkt erst einmal schwer verdaulich. Sympathiepunkte sammelt hier keiner. Und trotzdem folgt dieser Deal einer ziemlich klaren Logik.

Der entscheidende Begriff lautet: Second Screen. Real Talk: Oft schalte ich eine 45 Minuten lange Netflix-Folge ein und hänge nach drei Minuten bereits am Handy. Kaum jemand schaut heute noch 90 Minuten Fußball, ohne parallel aufs Smartphone zu schauen. Das ist keine Ausnahme mehr, sondern der Normalzustand. Genau hier setzt TikTok an. Während das Spiel auf dem großen Bildschirm läuft, liefert die App Highlights, Reaktionen, Memes, schnelle Einordnungen, Fan-Stimmen und Blicke hinter die Kulissen. Sie füllt Pausen, Leerlaufphasen und Nachspielzeiten mit Emotion und Kontext – und hält die Aufmerksamkeit im WM-Kosmos hoch.

Der vielleicht cleverste Aspekt: TikTok soll das klassische Fernsehen nicht verdrängen, sondern stärken. Als gigantischer Aufmerksamkeitstrichter. Laut TikTok-Angaben steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer:innen ein Live-Spiel einschalten, deutlich, nachdem sie zuvor Sportinhalte auf der Plattform gesehen haben. Die Strategie zielt klar darauf ab, junge Zielgruppen – darunter explizit auch mehr Frauen – überhaupt erst wieder für lineare Übertragungen zu gewinnen.

Eine Infografik erklärt den Deal zwischen FIFA und TikTok.
Vor allem beim jungen, weiblichen Publikum will die FIFA mit diesem Deal punkten. Bildquelle: KI-generiert mit NotebookLM

Natürlich bleibt dabei ein Risiko. Die extreme Fokussierung auf kurze, emotionale Clips kann das Spiel fragmentieren. Fußball lebt auch von Spannungsbögen, taktischer Tiefe und Geduld – all das passt nur bedingt zur Logik viraler Kurzvideos. Ob dabei langfristig mehr Verständnis oder nur mehr Reizüberflutung entsteht, müssen wir abwarten.

Fazit: Zähneknirschend sinnvoll

Ich sage es nicht gerne, aber dennoch: Ja, man muss weder die FIFA mögen noch TikTok vertrauen, um anzuerkennen, dass dieser Deal strategisch klug ist. Er akzeptiert eine Realität, die viele Sportverbände meines Erachtens lange ignoriert haben: Unsere Zeit ist begrenzt, Aufmerksamkeit fragmentiert – und linearer TV-Konsum gerade in der Gen Z nicht mehr selbstverständlich. Als Second-Screen-Plattform könnte TikTok daher genau die Lücke füllen, die sich seit einigen Jahren bei der schönsten Nebensache der Welt auftut.

Deswegen feiere ich immer noch keine FIFA ab, und werde das Turnier vielleicht sogar komplett boykottieren. Gründe dafür gibt es aktuell genug! Aber mit neutralem Blick scheint mir das eine kluge Nummer zu sein, die bestenfalls neue Fans vor den Fernseher bringt, und auch alle anderen Fans mit mehr Content und Informationen rund ums Spiel füttert.

Was meint Ihr? Ist TikTok der logische Social-Media-Begleiter für die WM – oder der nächste Schritt in Richtung Ausverkauf und oberflächlicher Fußball-Häppchen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.



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Aus der Community: Ab Februar heißt es Fotowettbewerb mal zwei


Der Community-Fotowettbewerb startet in das Jahr 2026, doch dieses Mal erwarten die User zwei Wettbewerbe im Monat. Während es den typischen Wettbewerb gibt, in dem der Sieger des Vorangegangenen das Thema des Neuen bestimmt, startet Anfang des Monats Februar ein zweiter, bei dem die Community für das Thema abgestimmt hat.

Monatlicher Fotowettbewerb

Dieser findet wie gewohnt ab dem 21. jeden Monats statt und läuft 9 Tage. Der mehrmalige Gewinner K P K hat sich mit 56 Stimmen gegenüber dem Zweitplatzierten und seinen 43 Stimmen klar absetzen können.
Platz drei konnte sich der User Langschschläfer sichern, mit 40 Stimmen bei der ersten Teilnahme. Seit seiner Registrierung im Jahr 2008 ist er immerhin auf stolze vier Beiträge gekommen – Glückwunsch zu diesem Rekord und dem wohlverdienten dritten Platz.

Eine etwas ungewöhnlichere Interpretation kam von dem User Micha, die für viele erst nach seiner Aufklärung Sinn ergaben:

Es zeigt Spitzen, auch im metaphorischen Sinn : die Spitze des Kommunismus und des Kapitalismus.

Micha

Und die Foto-Challenge

Dieser erstmalig im Februar stattfindende Wettbewerb wurde mit dem Hintergedanken ins Leben gerufen, dass die ComputerBase-User selbst Vorschläge einreichen konnten und anschließend abstimmen. Ein Vorteil ist, dass die Themen wesentlich früher feststehen und der Fotograf dadurch mehr Zeit hat, ein aktuelles Foto zu schießen.
Denn für einige User waren die 20 Tage beim herkömmlichen Wettbewerb zu kurz, und so wurde des Öfteren auf ein Foto aus dem Archiv zurückgegriffen.

So beschreibt es der Initiator lowrider20 dann auch treffend:

Das es vorweg klar ist: Dies hier soll NICHT unseren CB-Fotowettbewerb ersetzen oder irgendwie an diesen anknüpfen!

Und warum das Ganze, wenn es doch schon einen Fotowettbewerb gibt? Damit JEDER die Chance erhält, sein Wunschthema hier zu sehen. Deswegen stimmen wir alle über das Thema ab. Und somit ist es egal, ob man Gelegenheitsknipser oder Vollprofi ist. Somit kann jeder sehen, was bei SEINEM Thema möglich ist. Und bitte auch aktiv teilnehmen und fleißig Bilder einsenden.

lowrider20

Abstimmung für Januar 2026
Abstimmung für Januar 2026

Weitere Vorschläge sind im jeweiligen Thread noch gerne gesehen.

Die Redaktion wünscht allen aktiven und passiven Teilnehmern viel Spaß bei dem alten und dem neuen Wettbewerb.

Teilnahmebedingungen und Abstimmung

Jedem registrierten Community-Mitglied ist die Teilnahme mit einem einzelnen, eigens aufgenommenen, beliebig alten Bild erlaubt, das in noch keinem vorherigen Fotowettbewerb eingereicht oder anderweitig im ComputerBase-Forum veröffentlicht wurde. Aufnahmen mit dem gleichen Motiv eines bereits veröffentlichten Bildes aus leicht abgeänderter Perspektive sind unerwünscht. Nicht gestattet sind überdies Zeichnungen, gemalte oder per KI generierte Bilder sowie Renderings. Einmal eingereichte Bilder können nicht mehr ausgetauscht werden.

Nach Einsendeschluss startet eine mehrtägige Abstimmung zu allen, maximal aber den ersten 40 eingereichten Bildern, an der alle Leser mit Forum-Nutzerkonto teilnehmen dürfen. Um die Anonymität der Fotografen zu wahren, werden die Fotos durch lowrider20 auf maximal 3.840 Pixel in Höhe und Breite verkleinert und die EXIF-Daten entfernt. Bei dem herkömmlichen Wettbewerb, darf der zum Ende des Monats feststehende Gewinner erneut über das Monatsthema der nächsten Runde entscheiden, während im [CBFFC] ComputerBase Forum Foto Challenge die Community weiterhin über die zukünftigen Fotos entscheidet. Die Redaktion wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!

Als kleiner Hinweis, weil die Nachfrage nach einer höheren Auflösung und Qualität der Bilder beim Abspeichern kam: Da sich auch viele User die Wettbewerbe mit dem Smartphone anschauen, bleibt die Größenbegrenzung bei 3.840 Pixeln auf der langen Seite. Bei bis zu 40 Bildern, die geladen werden müssen, verringern sich die Zeit für den Seitenaufbau und das Datenvolumen.

  • CBFFC Foto Challenge: dein bestes Handyfoto
  • (Monatsthema) Der CB-Fotowettbewerb Januar 2026 – Uhren (Zeitmesser)



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Ecovacs Premium-Saugroboter im Preissturz: Jetzt unter 400 Euro!


Ein Premium-Saugroboter mit 21.000-Pa-Saugkraft für weniger als 400 Euro? Was etwas utopisch klingt, ist aktuell bei Amazon erhältlich. Der Ecovacs Deebot T50 Pro Omni fällt hier gerade nämlich auf einen neuen Tiefpreis.

Der Saugroboter mit Wischfunktion von Top-Hersteller Ecovacs bietet nicht nur eine ausgezeichnete Saugleistung, sondern kann auch mit weiteren Premium-Features, wie einer ausfahrbaren Seitenbürste, punkten. Vergleichbare Modelle kosten zudem nicht selten 800 Euro oder sogar noch mehr. Dank eines aktuellen Deals, gibt’s den T50 Pro Omni der zweiten Generation jetzt allerdings schon für 398,97 Euro bei Amazon – wodurch Ihr satte 56 Prozent spart.

Ecovacs T50 Pro Omni reduziert: Irre Deal oder reine Abzocke?

Technisch reiht sich das Ecovacs-Modell definitiv im unteren High-End-Bereich ein. Mit einer Saugleistung von satten 21.000 Pa, zwei rotierenden Wischmopps, von denen sich einer ausfahren lässt. Zusätzlich bietet das Gerät eine präzise AIVI-Navigation und bringt somit alles mit, um es auch mit deutlich kostspieligeren Geräten aufzunehmen. Hinzu kommt noch eine Absaugstation, die Euch die meiste Arbeit abnimmt. Hier werden unter anderem die Wischmopps nach getaner Arbeit mit 75°C heißem Wasser ordentlich durchgespült. Zudem wird auch das Reinigungsmittel automatisch zugeführt.

Da Ihr Euch hier die zweite Generation des Ecovacs T50 Pro Omni schnappt, bekommt Ihr zudem die höhere Saugleistung, die beim ersten Modell noch mit 15.000 Pa angegeben war, während Ihr dennoch von der ultraflachen Bauweise (81 mm) profitiert. Die UVP des Saugroboters liegt bei 899 Euro. Amazon senkt den Preis jetzt allerdings auf 398,97 Euro. Dadurch erhaltet Ihr nicht nur den bisherigen Bestpreis geboten, sondern spart im Vergleich zum nächstbesten Nicht-Drittanbieter-Angebot (628,52 Euro) auch noch richtig Geld. Amazon bietet somit einen Premium-Saugroboter zum Mittelklasse-Preis. Allerdings gilt der Deal nur noch bis zum 21. Januar.

Ist der Deal interessant für Euch? Oder ist Euch der Preis-Leistungs-Knaller noch zu teuer? Lasst es uns wissen!





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