Künstliche Intelligenz
Fast perfekte Fälschung: Alte GPUs auf neueren Grafikkarten
Seit Jahren veröffentlicht ein als „Tony“ bekannter Mann aus den USA auf seinem YouTube-Kanal „Northwestrepair“ humorvoll gehaltene Videos von seiner Arbeit. Er repariert vorwiegend Grafikkarten. Vor kurzem scheiterte er aber einem Auftrag, denn: Die ihm von einem Kunden übersandte Karte konnte schlicht nicht funktionieren. Mutmaßlich mit Betrugsabsicht hatte jemand auf die echte Platine einer Asus RTX-4090 Strix eine GPU der Serie RTX-3000 gesetzt. Die ist anders beschaltet, die Kombination sieht nur so aus wie eine betriebsbereite Grafikkarte.
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Selbst dem sehr erfahrenen Tony, der auch GPUs und Speicherbausteine von einer Karte auf eine andere verpflanzen kann – etwa wegen gebrochener Platine – fiel die Fälschung nicht unmittelbar auf. Die Karte lieferte kein Bild, einige Messungen an der Platine zeigten zahlreiche Kurzschlüsse. Oft ist das ein Hinweis auf Karten, bei denen GPU und RAM entfernt wurden, um sie auf andere Platinen zu setzen. Die vermeintliche Strix wies jedoch keine der üblichen Anzeichen wie ein verfärbtes Board durch große Hitzeeinwirkung oder Klebstoff an zur Tarnung schlampig montierten Chips auf. Eine kleine Stelle mit Kleber und einige fehlende passive Bauteile zeigten sich dann aber doch unter dem Mikroskop.
Neu beschriftete GPU und Speicherchips
Damit war dann auch zu sehen, dass die Beschriftungen von sowohl GPU wie Speicherbausteinen nicht dem Werkszustand entsprechen. Das ist ein übliches Vorgehen von Betrügern, sie verbauen irgendwelche Chips, die nur dem flüchtigen Blick standhalten sollen. In diesem Fall war sogar die Beschriftung der GPU selbst mit „AD102-300-A1“ verändert worden. Das ist die korrekte Bezeichnung des Chips für eine RTX-4090. Einige andere Bestandteile wie die Kondensatoren auf dem GPU-Package entlarvten ihn jedoch als Vertreter der 3000-Generation. Auch die Speicherbausteine waren offenbar abgeschliffen und mit Beschriftungen für GDDR6X versehen worden. Was sich unter dem Plastik tatsächlich verbirgt, hat Tony nicht weiter untersucht.
Fälschung bei Kartenhersteller ist wahrscheinlich
Fälschungen von Grafikkarten sind nicht neu, erst vor gut einem Jahr fielen vermeintliche 4090 mit 3090-GPUs in China auf. Im aktuellen Fall ist aber der Aufwand besonders hoch gewesen, unter anderem vermutlich mit einem Laser-Beschrifter für die GPU. Auch die Montage der verfälschten Chips ist nahezu perfekt. Wie Tony in einem Kommentar zu seinem Video schreibt, ist er inzwischen sicher, dass solche Arbeiten nur in einer Fabrik für Grafikkarten in dieser Qualität erfolgen könnten. Er hält eine Bastelarbeit selbst durch eine gute ausgestattete Werkstatt einer Einzelperson für unwahrscheinlich.
Seit Jahren werden defekte Spiele-Grafikkarten umgearbeitet, etwa, um sie mit neuen Platinen für KI-Rechenzentren nutzbar zu machen. Die Exportbeschränkungen für besonders schnelle GPUs haben hier einen Graumarkt geschaffen. Die quasi „leeren“ Grafikkarten ohne GPU und RAM – das ist am wertvollsten – werden dann bisweilen auch verkauft. Das fällt bei Demontage des Kühlers sofort auf, nicht jedoch in diesem Fall, auch nicht erfahrenen Technikern.
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Quelle angeblich ein Amazon-Rückläufer
Erworben wurde die gefälschte Grafikkarte auf Ebay, und zwar von einer Person, die sie über einen „pallet deal“ von Amazons Versandrückläufern erhalten haben will. Schon bei solchen Angaben sollten alle Alarmglocken schrillen. Professionelle Händler, die Amazon-Rückläufer in großem Stil aufkaufen, sortieren besonders wertvolle Ware wie Smartphones und Grafikkarten in der Regel aus, bevor sie etwa in den „Mystery-Automaten“ landen. Und Amazon verkauft Rückläufer wertvoller Ware auch selbst. Dass eine rund zweitausend Euro teure Grafikkarte – was eine gute RTX-4090 auch heute noch erreichen kann – in einem „pallet deal“ landet, ist höchst unwahrscheinlich. Zumal die Karte gar nicht mehr hergestellt wird.
Um sich vor solch perfiden Fälschungen zu schützen bleibt nur, Geräte wie Grafikkarten aus vertrauenswürdigen Quellen zu kaufen. Neue Ebay-Accounts und Verkäufer, die auf Vorkasse oder Bezahlung als „Familie und Freunde“ per Paypal bestehen, sind stets Warnhinweise. Wenn ein Angebot zu gut aussieht, um seriös auszusehen, ist es das in der Regel auch nicht.
(nie)
Künstliche Intelligenz
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Kompakt, schnell und sparsam: NVMe-SSDs liefern bis zu 14.000 MB/s, lange Lebensdauer und passen in PC, Laptop und PS5.
Eine NVMe-SSD ist 2026 der Standard für jeden modernen Computer – schneller als jede Festplatte, deutlich flotter als eine SATA-SSD und in Sekundenschnelle eingebaut. Doch der Markt ist durch den KI-Boom und die enorme Nachfrage nach NAND-Speicher in Bewegung: Die Preise sind zuletzt spürbar gestiegen, die Auswahl reicht vom Einsteigermodell für 60 Euro bis zur PCIe-5.0-Spitzen-SSD für 900 Euro. Wir zeigen, welche NVMe-SSD sich für welchen Einsatz lohnt, worauf beim Kauf zu achten ist und wo die Unterschiede zwischen den vielen Solid-State-Drives liegen.
Im Ratgeber klären wir die wichtigsten Fragen: Was bedeutet NVMe überhaupt, warum gibt es M.2-SSDs mit PCIe und mit SATA, welche Kapazität passt zu welchem Einsatz und wie lange hält eine solche SSD eigentlich? Grundlage aller Empfehlungen sind die Messungen der c’t-Redaktion, die wir hier zusammenfassen und einordnen.
Welche ist die beste NVMe-SSD?
Unser Testsieger ist die Kingston Fury Renegade G5: Sie liefert Spitzentempo auf PCIe-5.0-Niveau, bleibt unter 7 Watt Leistungsaufnahme und kostet in der 2-TB-Version rund 311 Euro, mit 1 TB 219 Euro – deutlich weniger als die direkte Konkurrenz.
Als Technologiesieger empfehlen wir die Corsair MP700 Pro XT mit Phisons neuem E28-Controller und sequenziellen Raten bis 14,8 GB/s, die jedoch mit 1 TB 296 Euro und mit 2 TB rund 580 Euro kostet.
Preis-Leistungs-Sieger ist die Lexar NM790 ab 112 Euro mit 512 GB oder 149 Euro mit 1 TB – eine schnelle PCIe-4.0-SSD für Gamer und Alltagsnutzer zu einem fairen Preis pro Terabyte.
Was bedeutet NVMe bei einer SSD?
NVMe steht für „Non-Volatile Memory Express“ und ist ein Protokoll, das speziell für Flash-Speicher entwickelt wurde. Eine NVMe-SSD kommuniziert direkt über die PCIe-Schnittstelle mit dem Prozessor, statt den langsameren SATA-Standard zu nutzen. Das verkürzt die Wege, reduziert die Latenz und bringt spürbar mehr Tempo.
Der entscheidende Vorteil liegt in der Parallelverarbeitung: NVMe kann bis zu 65.535 Warteschlangen gleichzeitig bearbeiten, SATA dagegen nur eine einzige. Für moderne Mehrkern-CPUs ist das NVMe-Protokoll daher ideal, weil mehrere Kerne parallel auf die SSD zugreifen können. Ältere Protokolle wie AHCI bremsen hier aus. NVMe-SSDs kommen meist im M.2-Format, das direkt auf dem Mainboard verbaut wird – ohne Kabel und ohne Rahmen. Das Betriebssystem startet so in Sekunden, Spiele und Programme laden deutlich schneller als von klassischen Festplatten.
M.2-SSD mit NVMe oder SATA – der wichtige Unterschied
Hier sorgt die Bauform regelmäßig für Verwirrung: M.2 ist nur ein physischer Steckplatz, kein Tempo-Versprechen. Es gibt M.2-SSDs mit PCIe-Anbindung (das sind die echten NVMe-SSDs) und M.2-SSDs mit SATA-Anbindung. Beide stecken im selben Slot und sehen nahezu identisch aus – die Geschwindigkeiten unterscheiden sich aber massiv.
Eine M.2-SATA-SSD erreicht maximal rund 560 MB/s, also dasselbe Tempo wie eine klassische 2,5″-SATA-SSD. Eine M.2-NVMe mit PCIe 4.0 kommt auf 7.000 MB/s, Gen5-Modelle auf über 14.000 MB/s. Warum es M.2-SATA überhaupt noch gibt: Viele ältere Notebooks und Mini-PCs haben zwar einen M.2-Slot, aber nur mit SATA-Anbindung.
Wer auf Kompatibilität achten muss, prüft im Mainboard-Handbuch oder Notebook-Datenblatt, welches Protokoll der Slot unterstützt. Auf der Verpackung sollte klar „NVMe“ oder „PCIe“ stehen – sonst droht beim Einbau einer falschen Art von SSD eine böse Überraschung: Eine PCIe-NVMe läuft nicht in einem reinen SATA-M.2-Slot und umgekehrt.
Eine NVMe-SSD ist in praktisch jeder Disziplin schneller als eine SATA-SSD. Während SATA bei rund 560 MB/s an die Grenze der Schnittstelle stößt, erreichen moderne NVMe-SSDs Geschwindigkeiten von 7.000 MB/s bis über 14.000 MB/s. Das sind Faktor 10 bis 25.
Im Alltag spürt man den Unterschied vor allem beim Kopieren großer Dateien, beim Starten von Programmen und bei Spielen mit kurzen Ladezeiten. NVMe-SSDs bieten durch die PCIe-Schnittstelle deutlich höhere Übertragungsraten als vergleichbare SATA-Modelle, was sie besonders für Gaming und professionelle Anwendungen geeignet macht. Eine SATA-SSD bleibt nur dann sinnvoll, wenn das Mainboard keinen NVMe-fähigen M.2-Slot bietet.
SSD oder HDD: Was ist besser?
Eine SSD schlägt jede HDD in Geschwindigkeit, Geräuschentwicklung und Stoßfestigkeit. Eine moderne Festplatte erreicht rund 300 MB/s in den Außenzonen, NVMe-SSDs sind um ein Vielfaches schneller. Der einzige Vorteil der HDD ist der Preis pro Terabyte: Große Kapazitäten sind deutlich billiger.
Eine Festplatte speichert Daten magnetisch auf rotierenden Scheiben, eine SSD nutzt Flash ohne bewegliche Teile. Daraus ergeben sich die bekannten Vorteile der SSD: kürzere Zugriffszeiten, weniger Energieverbrauch, lautloser Betrieb. Für Betriebssystem und Programme gehört heute zwingend eine SSD in den Computer. Im NAS bleibt das Hard-Disk-Drive die sinnvollere Lösung – die nötigen Kapazitäten von 8, 12 oder 24 TB sind mit SSDs noch immer zu teuer.
Alternative Speichermöglichkeiten
Neben der NVMe-SSD gibt es weitere Möglichkeiten zur Datenspeicherung, die je nach Einsatz sinnvoll sein können:
- 2,5″-SATA-SSDs: klassische Bauform für ältere PCs und Laptops ohne M.2-Slot. Maximal 560 MB/s, aber günstig und weit verbreitet.
- HDDs: klassische Festplatten mit hoher Speicherkapazität zum kleinen Preis. Erste Wahl für Datenarchive und NAS-Systeme, nicht mehr für Betriebssystem oder Programme.
- USB-Sticks: für den schnellen Transport kleinerer Datenmengen praktisch. Moderne USB-Sticks nutzen teils M.2-SSD-Technik, liegen im Tempo aber meist deutlich unter internen Laufwerken.
- Speicherkarten (SD und microSD): vor allem in Kameras, Smartphones und Handhelds wie dem Steam Deck als Erweiterung sinnvoll. Als Haupt-Laufwerk im Computer aber zu langsam und zu unzuverlässig.
Für den modernen Desktop-PC oder Gaming-Rechner ist die NVMe-SSD konkurrenzlos. Als Zweit-Laufwerk im selben System oder als Backup-Lösung machen HDDs und externe Datenträger weiterhin Sinn.
Externe NVMe im SSD-Gehäuse
Wer eine interne SSD zusätzlich oder alternativ extern nutzen will, greift zu einem SSD-Gehäuse. Darin steckt eine M.2-NVMe, das Gehäuse verbindet die SSD per USB mit dem Computer. Die erreichbare Geschwindigkeit hängt vom USB-Standard ab:
- USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s): bis rund 1.000 MB/s – Standard bei günstigen Gehäusen
- USB 3.2 Gen 2 × 2 (20 Gbit/s): bis rund 2.000 MB/s – nur mit kompatiblem Host
- USB4 / Thunderbolt 3⁄4 (40 Gbit/s): bis rund 3.800 MB/s – aktuell das Maximum
- USB4 v2 (80 Gbit/s): theoretisch bis 8.000 MB/s – noch selten am Markt
Für Backups und den Transport großer Videos reicht ein USB-3.2-Gen-2-Gehäuse. Wer eine schnelle externe Arbeitsplatte für Videoschnitt sucht, greift zu USB4 oder Thunderbolt – entsprechende Gehäuse kosten allerdings ein Vielfaches. Wichtig: Der schnellste Gehäuse-Standard nützt nichts, wenn der Computer ihn nicht unterstützt. Vor dem Kauf lohnt sich der Blick auf die Schnittstelle am eigenen Gerät.
PCIe-Generationen: Gen3, Gen4 oder Gen5?
Die Generation der PCIe-Schnittstelle bestimmt die maximale Geschwindigkeit. Gen3 erreicht bis zu 3.500 MB/s, Gen4 bis zu 7.500 MB/s und Gen5 über 14.000 MB/s. Jede Generation verdoppelt grob die Bandbreite.
Für die meisten Nutzer ist PCIe 4.0 heute die beste Wahl. Die Preise sind gefallen, die Kompatibilität ist auf aktuellen Mainboards gegeben, die Leistung reicht für alle Spiele und fast alle professionellen Applikationen. PCIe 5.0 lohnt sich nur für Benutzer mit speziellen Anforderungen – etwa im Videoschnitt mit 8K-Material oder bei großen Datenbanken. PCI Express ist abwärtskompatibel: Eine Gen-4-SSD läuft auch in einem Gen3-Slot, allerdings nur mit Gen-3-Geschwindigkeit. Umgekehrt bringt eine Gen5-SSD im Gen4-Slot keinen Vorteil. Wer Geld sparen will, prüft die Schnittstelle seines Mainboards, bevor er zur teuersten Generation greift.
Welche Kapazität braucht eine NVMe-SSD?
Unter 500 GB lohnt sich eine neue NVMe kaum noch. Allein Windows belegt rund 30 GB, moderne Spiele schnell 100 GB pro Titel. 1 TB ist heute der vernünftige Einstieg, 2 TB der Sweetspot für Gamer und Anwender mit größeren Projekten.
- 500 GB: nur noch für Zweitgeräte oder als reine System-SSD
- 1 TB: aktueller Standard, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- 2 TB: Sweetspot für die meisten Anwender
- 4 TB und mehr: für Videoschnitt, Steam-Bibliotheken, professionelle Programme
Je größer die Kapazität, desto niedriger oft der Preis pro Gigabyte. Der Aufpreis von 1 auf 2 TB ist meist moderat, bei 4 TB wird es deutlich teurer. Alle Solid-State-Drives verlieren etwas an Geschwindigkeit, wenn sie sich dem Füllstand-Limit nähern. Der Grund liegt im SLC-Cache: Die SSD nutzt einen Teil ihres Speichers als schnellen Pseudo-SLC-Cache, der bei voller interner SSD schrumpft. Ergebnisse aus den c’t-Messungen zeigen, dass manche SSDs ab 90 Prozent Befüllung dramatisch einbrechen, andere halten ihre Schreibgeschwindigkeiten länger. Faustregel: 10 bis 20 Prozent Speicherplatz sollten immer frei bleiben.
Einbau und Kühlung einer NVMe-SSD
Die Installation einer M.2-NVMe ist in wenigen Minuten erledigt. SSD schräg in den Slot stecken, herunterdrücken, mit einer kleinen Schraube fixieren – fertig. Das Betriebssystem wird anschließend wie gewohnt von einem USB-Stick installiert. Das System erkennt die neue interne SSD nach dem Einschalten automatisch.
Bei Gen4- und Gen5-Modellen ist ein Kühlkörper nahezu Pflicht. Schnelle NVMe-SSDs werden unter Last heiß und drosseln bei Überhitzung ihre Leistung – viele Mainboards liefern daher passende Kühlbleche mit. Moderne Controller wie der SM2508 oder Phison E28 bleiben zwar deutlich kühler als ältere Designs, profitieren aber ebenfalls von passiver Kühlung.
Wer ein Notebook aufrüstet, sollte auf die Bauhöhe achten: Hier passen oft nur flache Kühlkörper, andernfalls bleibt die SSD ohne zusätzliche Kühlung. Vor dem Kauf lohnt sich zudem ein Blick auf die unterstützten M.2-Längen des Mainboards. Standard ist M.2 2280 (80 mm), für Handhelds wie das Steam Deck kommen aber auch kürzere Formate zum Einsatz.
Wie lange hält eine NVMe-SSD?
Moderne NVMe-SSDs halten typischerweise 5 bis 10 Jahre bei normaler Nutzung. Die Zuverlässigkeit hängt vom verwendeten Flash-Typ ab: TLC-Speicher ist haltbarer und schneller als QLC-Speicher. Ältere MLC-SSDs sind noch robuster, werden aber kaum noch hergestellt.
Hersteller geben die Haltbarkeit in TBW an (Terabytes Written). Eine 1-TB-SSD kommt je nach Modell auf 600 bis 1.200 TBW – das entspricht mehreren hundert Jahren typischer Heimnutzung. Die Kingston Fury Renegade G5 liegt bei der TBW-Angabe im oberen Bereich, die Sandisk WD Black SN8100 kommt auf 1.200 TB über fünf Jahre Garantie, die Corsair MP700 Pro XT auf 1.400 TB. Die meisten SSDs halten deutlich länger als ihre Garantiezeit.
Wichtiger für die Lebensdauer als die reine Anzahl der Schreibvorgänge ist oft die Temperatur: Eine gut gekühlte SSD altert deutlich langsamer als eine, die dauerhaft am Temperaturlimit arbeitet.
Preisklassen und aktuelle Angebote
Der Markt ist durch den KI-Boom in Bewegung: Hyperscaler kaufen NAND-Speicher in gewaltigen Mengen, die Straßenpreise sind spürbar gestiegen. Für 1 TB Speicherplatz muss man aktuell folgende Preise einkalkulieren:
- PCIe 3.0 ab rund 122 Euro: Einstiegsklasse, etwa die PNY CS1030. Reicht für Office-PCs, ältere Systeme und als Zweit-SSD. Sequenzielle Raten bis rund 2.400 MB/s.
- PCIe 4.0 ab rund 129 Euro: Der Sweetspot für die meisten Nutzer, etwa die Patriot P400 Lite. Solide Alltagsleistung, oft ohne DRAM-Cache, aber mit HMB. Für Gaming und die meisten professionellen Programme mehr als ausreichend.
- PCIe 5.0 ab rund 146 Euro: Der Einstieg in die aktuelle Spitzenklasse beginnt mit der Kioxia Exceria G3. Für volle Geschwindigkeiten jenseits der 14.000 MB/s führt an Modellen wie der Kingston Fury Renegade G5 oder der Corsair MP700 Pro XT aber kein Weg vorbei – hier liegen die Preise für 1 TB bei 219 bis knapp 300 Euro.
Der Aufpreis von PCIe 4.0 auf 5.0 ist bei den Einstiegsmodellen überschaubar, bei den echten High-End-NVMes aber deutlich. Wer den Sprung auf Gen5 macht, sollte sicherstellen, dass das Mainboard den Standard auch unterstützt – sonst verpufft der Mehrpreis. Professionelle Anwendungen profitieren von High-End-NVMe-Modellen mit DRAM-Cache, für den typischen Heim-PC reicht die PCIe-4.0-Klasse völlig aus.
Wer nicht sofort kaufen muss, sortiert Preisvergleichsseiten nach Preis pro Terabyte und wartet auf Neuheiten-Rabatte. Zum Black Friday fallen die Preise erfahrungsgemäß um 20 bis 30 Prozent – angesichts der aktuellen Marktlage allerdings von hohem Ausgangsniveau. Kurzfristig ist eher mit weiter steigenden als mit fallenden Preisen zu rechnen.
Testverfahren: So wurden die NVMe-SSDs getestet
Die Messergebnisse stammen aus dem Testparcours der c’t-Kollegen, die SSDs seit Jahren konsistent vermessen. Die Einordnung als Testsieger, Technologie- oder Preis-Leistungs-Sieger ist unsere eigene redaktionelle Bewertung auf Basis dieser Daten – sie spiegelt nicht zwangsläufig die Wertung der c’t wider.
Jede NVMe prüft die c’t-Redaktion mit mehreren Benchmarks: Crystaldiskmark dient der ersten Geschwindigkeitskontrolle, mit Iometer messen die Kollegen der c’t sequenzielle und zufällige Zugriffe bei verschiedenen Anfragetiefen (QD=1 bis QD=256) und ermitteln so auch die IOPS-Werte. Der PCMark-10-System-Drive-Test bewertet die Eignung als Startlaufwerk, der Drive Performance Consistency Test prüft die Ausdauer unter Dauerlast über viele Stunden.
Zusätzlich füllt H2testw die SSD komplett, um die durchschnittliche Schreibrate und die Größe des SLC-Caches zu ermitteln. Aktiv gekühlte Modelle landen in der schallarmen Kammer, dort misst die c’t den Geräuschpegel aus 25 cm Abstand. Auch die Leistungsaufnahme im Leerlauf fließt in die Bewertung ein – ein wichtiger Wert für Notebooks.
Fazit
Eine NVMe-SSD ist 2026 der Standard für jeden modernen Computer. Der Sweetspot liegt bei einer 2-TB-Gen4-SSD mit DRAM-Cache – hier bekommt man dauerhaft hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, gute Zuverlässigkeit und genug Speicherplatz für Spiele und Videos. Unser Testsieger Kingston Fury Renegade G5 liefert in der PCIe-5.0-Spitzenklasse das beste Gesamtpaket aus Tempo, Effizienz und Preis. Die Lexar NM790 ist der klare Preis-Tipp, die Corsair MP700 Pro XT das Technologie-Flaggschiff für alle, die das Maximum wollen.
PCIe 5.0 lohnt sich aktuell nur für professionelle Anwender mit hohem Datenaufkommen. Für den typischen Heim-PC reicht eine gute Gen-4-NVMe-SSD völlig aus. Wer ein älteres System ohne NVMe-fähigen M.2-Slot aufrüstet, greift zur SATA-SSD – der Unterschied zur NVMe ist dort nicht nutzbar.
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Künstliche Intelligenz
OpenAI startet Bug-Bounty-Programm für Bio-Sicherheit
OpenAI startet ein weiteres Bug-Bounty-Programm und nimmt diesmal den biologischen Bereich ins Visier. Gesucht wird ein Weg, um das diese Woche vorgestellte ChatGPT 5.5 zur Beantwortung von fünf Fragen zu bringen, die das Modell unter Normalbedingungen niemals beantworten würde. Denn sie drehen sich um den Bereich Biosicherheit, Antworten darauf könnten in den falschen Händen gefährlich werden.
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ChatGPTs Sicherheitsmechanismen, auch Safeguards genannt, sollen solche Versuche normalerweise erkennen und abwehren. Fragt ein Nutzer etwa nach dem detaillierten Herstellungsprozess eines biologischen Kampfstoffes, würde das LLM sehr wahrscheinlich die Antwort verweigern und erklären, dass diese Informationen gefährlich sind und strengen Verboten unterliegen. Vorausgesetzt, dass dafür vorgesehene Safeguards greifen.
Suche nach Jailbreaks
In der Vergangenheit gab es aber verschiedene Methoden, um die Safeguards zu umgehen, sogenannte Jailbreaks. Etwa die Timebandit-Lücke, bei der ChatGPT durch gezielte Anfragen des Nutzers den Zeitbezug verlor und dadurch bereitwillig Anleitungen für illegale Aktivitäten lieferte. Zum Beispiel, indem das LLM aufgefordert wurde, Malware für einen Mathematiker aus dem Jahr 1789 zu liefern, dem aber moderne technische Hilfsmittel zur Verfügung stehen.
Beim jetzigen Programm lädt OpenAI Forschende mit Erfahrung in den Bereichen KI-Red-Teaming, Sicherheit oder Biosicherheit ein, einen universellen Jailbreak zu finden, der die Beantwortung von fünf Biosicherheits-Fragen ermöglicht, ohne die Moderation auszulösen. Red Teams sind Gruppen, die bei einem simulierten Angriff versuchen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Nicht das einzige Bug-Bounty-Programm
Gearbeitet wird bei dem Bug-Bounty-Programm ausschließlich in ChatGPT 5.5 in Codex Desktop. Wer den ersten Jailbreak dieser Art findet, dem winkt ein Preisgeld von 25.000 US-Dollar. Auch für Jailbreaks, welche die Anforderungen teilweise erfüllen, können Preisgelder „nach unserem Ermessen“ vergeben werden, erklärt OpenAI in der Ausschreibung. Die Teilnahme ist auf Einladung oder nach erfolgreicher Bewerbung möglich. Die Bewerbungsfrist läuft vom 23. April bis zum 22. Juni, die Testphase für die Jailbreak-Suche vom 28. April bis zum 27. Juli. Teilnehmende müssen eine Vertraulichkeitserklärung (NDA) unterzeichnen.
Der ohnehin kritische Bereich Biosicherheit dürfte für OpenAI jetzt noch brisanter sein, nachdem das Unternehmen nun auch das Pentagon beliefert. Erst vorigen Monat hatte OpenAI ein anderes Bug-Bounty-Programm für Datensicherheit gestartet, welches sogar der Allgemeinheit zur Teilnahme offen steht. Finden Teilnehmer Möglichkeiten, ChatGPT über Prompts sensible Nutzerdaten zu entlocken, winkt eine Geldprämie.
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Künstliche Intelligenz
Hall-Effect-Keyboard Keychron Q16 HE 8K im Test: Tippen wie auf Omas Porzellan
Sowohl das Gehäuse als auch die Tasten der Keychron Q16 HE 8K sind aus Keramik. Dazu kommt das Hall-Effect-Keyboard noch mit performanter Ausstattung.
Hall-Effect-Tastaturen gibt es mittlerweile immer häufiger. Was die Keychron Q16 HE 8K von allen anderen unterscheidet, sind ihr Keramik-Gehäuse und die Keramik-Tastenkappen. Das sieht nicht nur unglaublich schick und hochwertig auf dem Schreibtisch aus, sondern fühlt sich auch komplett anders beim Tippen an als herkömmliche Keycaps aus Kunststoff.
Aussehen ist aber nicht alles und so hat die kompakte 65-Prozent-Tastatur auch eine Abtastrate von 8000 Hz sowie TMR-Sensoren spendiert bekommen, die in Kombination mit den magnetischen Switches ein hohes Maß an Individualisierbarkeit und eine starke Performance versprechen. Wir klären, ob sie im Einsatz überzeugen kann. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Lieferumfang
Zur Keychron Q16 HE 8K bekommt man das USB-C-zu-USB-C-Verbindungskabel inklusive USB-A-Adapter, einen Keycap-und-Switch-Puller, ein Set an Windows-Tastenkappen, einen Schraubendreher sowie Ersatzschrauben und Ersatz-Gummifüße. Ein Quick-Start-Guide und eine ausführlichere Anleitung liegen ebenfalls bei. Um den Tasten nach dem Einsatz erneuten Glanz zu verleihen, liegt zudem ein Putztuch bei.
Design
Unser Testgerät im ANSI-Format kommt in einem dunklen Blau, die deutsche Variante hingegen in leichtem Grün. Was beide jedoch gemeinsam haben, ist, dass sie vollständig aus Keramik sind. Nicht nur das Gehäuse, sondern auch die Tastenkappen der 65-Prozent-Tastatur glänzen daher prächtig auf dem Tisch. Sie wirkt unheimlich edel. Dem wuchtigen Keramikgehäuse entsprechend bringt das Keyboard trotz kompakter Maße von 315 x 39,1 x 110,8 mm etwas mehr als 1 kg auf die Waage.
Keychron Q16 HE 8K – Bilder
Neben dem USB-C-Port für die Kabelverbindung befindet sich ein kleiner Schalter, um zwischen dem Windows- und Mac-Modus der Tastatur zu wechseln. Von Werk aus ist die Q16 HE 8K wie alle Keychron-Keyboards mit Mac-spezifischen Tasten bestückt, welche mit den beigefügten Windows-Pendants jederzeit ausgetauscht werden können. Ausklappbare Standfüße hat sie nicht, Halt bekommt sie durch vier schmale Gummistreifen auf der Unterseite.
Die Verarbeitung ist phänomenal gut. Sowohl das Gehäuse als auch die Tastenkappen weisen keinerlei Makel auf, in dieser Preisklasse darf man das allerdings auch erwarten. Sie wirkt zwar äußerst robust, um Scherben zu vermeiden, würden wir sie dennoch nicht fallen lassen.
Ausstattung
Keychron hat bei der Q16 HE 8K nicht nur beim Design reingebuttert, sondern sie auch auf der Hardware-Seite mit ordentlich Leistung versehen. Mit 8000-Hz-Abtastrate, TMR-Sensoren und magnetischen Switches ist die Q16 HE 8K bestens ausgestattet, um auch beim Zocken abzuliefern. Während die höhere Polling-Rate für eine präzisere Reaktion der Tastatur sorgt, erlauben die magnetischen Switches eine individuelle Anpassung des Betätigungspunkts und bringen eine Reihe an Zusatzfunktionen mit sich.
Bei den Switches handelt es sich um vorgeschmierte Keychron Ultra-Fast Lime Magnetic mit linearem Charakter. Die Startbetätigungskraft beträgt 30 gf, während es 50 gf benötigt, um den Switch komplett durchzudrücken. Die komplette Reisedistanz beträgt 3,5 mm ± 0,1. Der Betätigungspunkt lässt sich von 0,1 bis 3,35 mm frei einstellen, die Switches arbeiten zudem mit einer Sensitivität von 0,01 mm.
Das Keyboard ist kompatibel mit Windows- und Mac-Computern und kann per Schalter jederzeit zwischen den beiden Modi wechseln. Außerdem läuft es auch unter Linux. Dank Onboard-Speicher kann man zudem drei verschiedene Profile abspeichern und per Tastenkombination zwischen ihnen wechseln.
Die Tastenkappen sind aus Keramik im Druckgussverfahren hergestellt und haben das Cherry-Profil. Die sich darunter befindenden nördlich ausgerichteten LEDs scheinen dezent durch. Stört einen die Kombination aus edler Keramik und bunt leuchtenden LEDs, kann man sie auch problemlos ausschalten.
Im Inneren der 65-Prozent-Tastatur verbaut Keychron eine Switch-Platte aus Aluminium, geräuschdämpfenden Schaumstoff und ein Latex-Pad, welches am Boden des Gehäuses ruht. Das PCB unterstützt zudem Hot-Swapping, wodurch andere magnetische Switches mit den bereits verbauten ausgetauscht werden können.
Software
Wie für viele andere Keychron-Tastaturen steht auch für die Q16 HE 8K der Web-Launcher zur Verfügung. Er liefert eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten und erfordert keine Installation auf dem Computer. Das Interface ist übersichtlich aufbereitet und die Funktionen sind größtenteils erklärt.
Bei den Hall-Effect-Einstellungen dreht Keychron ordentlich auf. Selbstverständlich lassen sich über die App die Betätigungspunkte aller Tasten auf einen Schlag oder individuell anpassen. Neben altbekannten Settings wie Dynamic Keystroke, Snap Tap und Rapid Trigger gibt es zudem noch die Möglichkeit, via den Tasten ein Gamepad zu simulieren, inklusive anpassbarer Analog-Kurve.
Keychron Q16 HE 8K – Bilder App
Snap Tap hat ebenfalls ein Upgrade erhalten. Neben der regulären Last Key Priority gibt es noch Snap Click, Absolute Priority und Cancel Mode. Mit Snap Click wird bei zwei gleichzeitig gedrückten Tasten die tiefer gedrückte aktiviert und die andere zurückgesetzt. Mit Absolute Priority legt man eine Taste fest, die bei zwei Gedrückten immer den Vorrang hat. Cancel Mode sorgt indes dafür, dass bei zwei zuvor festgelegten, gleichzeitig gedrückten Tasten keine der beiden aktiviert wird.
Auch die Tastenbelegung kann man anpassen und via des integrierten Makro-Editors eigene Makros erstellen. 21 vorprogrammierte Beleuchtungseffekte stehen zur Auswahl, mit drei zusätzlichen, die man selbst programmieren kann. Möchte man selbst kreativ werden, gibt es die Möglichkeit, in drei RGB-Zonen die Farbe jeder Taste einzeln anzupassen oder über Mix RGB in zwei unterschiedlichen Zonen Tasten mit verschiedenen Farben und Effekten zu versehen, die zu unterschiedlichen Zeit-Intervallen triggern.
Tippgefühl
Es tippt sich ausgesprochen weich auf der Keychron Q16 HE 8K. Anders als Tasten aus PBT-Kunststoff sind die hier verwendeten Keramik-Tasten vollkommen glatt und fühlen sich so auch weicher an. Das Tippen macht dadurch richtig Spaß.
Beim Zocken kann das allerdings etwas störend sein. Durch die fehlende Griffigkeit und in Kombination mit etwas klammen Fingern kann das Zocken so unter Umständen zur Rutschpartie werden. Es ist zwar nie so schlimm, dass man tatsächlich von der Taste abgleitet, fühlt sich aber in manchen hitzigen Gefechten etwas unsicher an.
Akustisch bekommt man hier einen runden Thock-Sound auf die Ohren. Die Geräuschoptimierung gelingt und ungewolltes Hallen sowie Kratzen entsteht nicht. Die Aluminium-Switch-Platte verleiht beim Tippen zudem eine gute Stabilität.
Beim Zocken überzeugen indes die präzisen Tastenanschläge, und auch die zusätzlichen Hall-Effect-Funktionen leisten in kompetitiven Spielen wie Overwatch und Valorant während des Tests gute Arbeit.
Preis
Die Keychron Q16 HE 8K in Light-Green mit deutschem Tastaturlayout kostet 240 Euro.
Fazit
Die Keychron Q16 HE 8K ist dank ihres einzigartigen Keramik-Designs nicht nur ein wahrer Hingucker, sondern überzeugt auch mit ordentlicher Leistung unter der Haube. Das Zusammenspiel aus geballter Ästhetik und High-End-Komponenten macht aus der kompakten 65-Prozent-Tastatur einen hervorragenden Begleiter sowohl für die tägliche Schreibarbeit als auch für die abendliche Gaming-Session – mit einer Ausnahme. Die glatten Tasten könnten in hitzigen Gefechten für den Einen oder Anderen etwas zu wenig Halt bieten.
Wer sich daran nicht stört und bereit ist, 240 Euro zu bezahlen, bekommt hier eine unglaublich edel anmutende Tastatur, die zudem mit ihren Funktionen auch beim Zocken überzeugt.
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