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Ferrari Luce: So clever nutzt Lidl den Wirbel um den E-Ferrari für Eigenwerbung


Lidl nutzt die Debatte um den E-Ferrari für Eigenwerbung

Die Welt der Sportwagenfans steht Kopf: Ein E-Auto von Ferrari! Und dann sieht der Luce auch noch sehr gewöhnungsbedürftig aus und kostet 550.000 Euro – mindestens. Nach der Enthüllung des Wagens wurde Ferrari nicht nur an der Börse, sondern auch im Social Web abgestraft. Lidl macht sich das auf clevere Weise zunutze.

Der erste vollelektrische Ferrari fliegt dem Sportwagenhersteller aus dem italienischen Maranello gerade ziemlich um die Ohren. Zwar können sich die Leistungsdaten – etwa bis zu 1.050 PS, mehr als 310 km/h in der Spitze, 530 Kilometer E-Reichweite und ein Sprint von null auf 100 km/h in 2,5 Sekunden – durchaus sehen lassen. Doch die Kosten – Experten rechnen bei einem Grundpreis von 550.000 Euro bei individualisierten Modellen mit mehr als 700.000 Euro – und vor allem die Optik stößt vielen Fans der Traditionsmarke übel auf. 

Der Grund: Viele stören sich daran, dass der Ferrari Luce mit seinen fünf Sitzen, dem großen Kofferraum und seinem hohen Dach eher an eine Familienkutsche erinnert als einen klassischen Ferrari, weshalb dem Unternehmen nun Verrat an der eigenen Marke vorgeworfen wird. Mancher glaubt sogar, dass Ferrari derzeit den „Jaguar-Moment“ erlebt. Der britische Sportwagenhersteller hatte sich bekanntlich Ende 2024 mit einem sehr umstrittenen Design in die Nesseln gesetzt. Der Vergleich kommt nicht von ungefähr. Im Social Web wurde der Luce bereits als „Playmobil“-Auto und „Temu-Ferrari“ bezeichnet und mit chinesischen E-Autos in einen Topf geworfen. Angefeuert wurde der Shitstorm auch von Luca Cordero Lanza di Montezemolo. „Ich kann nicht sagen, was ich wirklich denke: Ich würde Ferrari schaden. Wir riskieren die Zerstörung einer Legende“, sagt er in einem Video der italienischen Nachrichtenagentur Askanews, das auf Social Media kursiert.
Lidl nutzt die rege Debatte um den Luce geschickt, um sich mit einer augenzwinkernden Botschaft in Szene zu setzen und seine Markenpositionierung zu stärken. Auf dem aktuellen Werbemotiv des Discounters ist der Ferrari Luce neben einem Lidl-Einkaufswagen zu sehen. Der Copytext – der Ferrari wird als „Ein Wagen“, der Lidl-Einkaufswagen als „Ein schöner Wagen“ bezeichnet – kommuniziert klipp und klar, welchen Wagen Lidl seinen Followern empfiehlt. Zumal der Discounter in der Caption mit „Kostet viel Geld – Spart viel Geld“ genau auf den Punkt bringt, welche Vorteile der Lidl-Einkaufswagen gegenüber dem teuren Sportwagen mit sich bringt. 

Für Lidl hat sich die Live-Marketing-Aktion schon jetzt gelohnt. Das Werbemotiv, das Dario Ciraulo, als Teamlead Talkability für die Social-Media-Auftritt von Lidl verantwortlich, gemeinsam mit seinem Team inhouse umgesetzt hat, kommt schon jetzt auf fast 37.000 Reaktionen und gehört damit zu den meist geteilten Lidl-Posts des Jahres.

Für die Marke Lidl sind aufmerkamkeitsstarke Werbeaktionen wie diese Gold wert. Der Discounter aus der Schwarz Gruppe liefert sich bekanntlich mit Aldi einen harten Wettstreit um die Preisführerschaft in Deutschland. Mit seinem humorvollen Ferrari-Post dürfte Lidl seine Preisbotschaft in einer Zielgruppe bekannt gemacht haben, die das Unternehmen über andere Kanäle  nur schwer erreicht.

Die besten Social-Media-Reaktionen auf den Ferrari Luce

Ferrari sieht sich im Social Web derweil mit einer Flut von Memes konfrontiert, die das Elektromodell des Unternehmens teils kritisch, teils humorvoll kommentieren. Wir haben an dieser Stelle die amüsantesten Reaktionen zusammen gestellt:



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WhatsApp Business: Multi-Account-Funktion startet für Android


Meta erweitert WhatsApp Business um eine lange erwartete Funktion: Zwei Business Accounts lassen sich künftig auf einem Android Smartphone verwalten. Das müssen Unternehmen jetzt wissen.

WhatsApp bringt die Multi-Account-Funktion erstmals in die Business-App für Android. Wie WABetaInfo berichtet, können erste Betatester:innen zwei Business Accounts auf demselben Smartphone nutzen. In der regulären WhatsApp Messaging App werden mehrere Konten bereits seit 2023 unterstützt, seit 2026 endlich auch auf dem iPhone – für WhatsApp Business gab es bislang jedoch keine vergleichbare Mulit-Account-Funktion. Wer zwei Business-Nummern verwalten wollte, musste deshalb meist ein zweites Smartphone oder alternative Lösungen nutzen.


Von Plus bis Advanced:
Meta One kommt mit 4 Abovarianten

Titelgrafik mit den Logos von Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI vor hellem Hintergrund als Visualisierung von Metas neuen Plus- und Meta One-Abomodellen.
© Meta-Logos

So richtest du einen zweiten WhatsApp Business Account ein

WhatsApp rollt die Multi-Account-Funktion mit der aktuellen Android-Beta 2.24.27.5 von WhatsApp Business über den Google Play Store an erste Tester:innen aus. Nutzer:innen können über das Plussymbol neben ihrem Kontonamen einen zweiten Business Account hinzufügen. Die Einrichtung erfolgt wie gewohnt über eine zweite Telefonnummer und einen Bestätigungscode. Anschließend laufen beide Business Accounts innerhalb derselben App auf demselben Android Smartphone – ein zweites Gerät oder eine zusätzliche App sind nicht mehr erforderlich.

Screenshot der Android-Beta von WhatsApp Business. In den Einstellungen ist neben dem Kontonamen ein Plussymbol zu sehen, über das Nutzer:innen einen zweiten Business Account auf demselben Gerät hinzufügen können.
Die Android-Beta von WhatsApp Business zeigt das Pluszeichen zum Hinzufügen eines zweiten Business Accounts, © WABetaInfo

Zwischen den beiden Konten wechseln Nutzer:innen anschließend über das Drei-Punkte-Menü in der Chat-Übersicht. WhatsApp unterstützt dabei maximal zwei Business Accounts pro Gerät. Benachrichtigungen beider Konten bleiben erhalten, zum Lesen und Beantworten von Nachrichten ist jedoch ein Wechsel in den jeweiligen Account erforderlich.

Ein Smartphone statt zwei: Für wen sich die Funktion lohnt

Vor allem kleinere Unternehmen oder einzelne Abteilungen könnten von WhatsApps neuer Multi-Account-Funktion profitieren. Wer etwa zwei Business-Nummern für unterschiedliche Marken, Standorte oder Zuständigkeitsbereiche verwaltet, benötigte dafür bislang meist ein eigenes Smartphone oder eine zusätzliche App. Mit der Multi-Account-Funktion lassen sich erstmals zwei Business Accounts auf einem Android-Gerät getrennt verwalten. Für Unternehmen mit mehr als zwei Business-Nummern bleibt die Funktion allerdings nur eine begrenzte Erleichterung.

WhatsApp rollt die Multi-Account-Funktion zunächst schrittweise für Betatester:innen der aktuellen Android-Beta von WhatsApp Business aus. Deshalb wird die Neuerung auch nach der Installation des Updates nicht sofort für alle Nutzer:innen verfügbar sein. Wann Meta die Funktion in der stabilen Android-Version und für iOS veröffentlicht, hat der Konzern bislang nicht bekannt gegeben.

Die Multi-Account-Funktion fügt sich in eine Reihe neuer Business Features ein. Anfang Juni etwa führte Meta den KI-gestützten Meta Business Agent auch für WhatsApp Business weltweit ein. Unternehmen können damit Teile ihrer Kund:innenkommunikation automatisieren. Zudem sollen KI-Briefings mit ausgewählten Accounts auf WhatsApp Business kommen. Meta arbeitet außerdem daran, Unternehmen direkt innerhalb von WhatsApp auffindbar zu machen. Nutzer:innen sollen Brands künftig über die Suche nach Unternehmensnamen oder über geteilte Kontaktkarten entdecken können. Darüber hinaus testet Meta Usernames für WhatsApp. Künftig sollen Nutzer:innen und Unternehmen statt ihrer Telefonnummer einen eindeutigen Username teilen und darüber kontaktiert werden können.


Meta startet Business Agents auf Instagram
– so selbstverständlich wie eine E-Mail-Adresse?

Drei Smartphone-Ansichten zeigen die Meta Business Agents in Messenger, WhatsApp und Instagram. Die KI beantwortet Kund:innenanfragen, empfiehlt Produkte, informiert über Angebote und übergibt Gespräche bei Bedarf an menschliche Mitarbeitende.
© Meta via Canva

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Die Top 10 Advertiser auf ChatGPT – und wo die Ads auftauchen


Daten von Similarweb zeigen, welche Unternehmen zuletzt die Werbung auf ChatGPT dominiert haben. Bei den Ads stehen Tech-Unternehmen im Fokus. Außerdem sind bisher einige Länder besonders relevant für die Ausspielung.

In den KI-Antworten der großen Dienste aufzutauchen, das ist eines der wichtigsten Ziele für Publisher und Marken dieser Tage. Deshalb spielt nicht nur die GEO eine zentrale Rolle im Streben nach digitaler Sichtbarkeit, sondern längst auch die Werbung im Kontext von KI-Ergebnissen. Google beispielsweise bringt für den AI Mode immer neue Werbeformate wie Highlighted Answers oder Conversational Discovery Ads, die sogar auf Anfragen antworten. OpenAI wiederum hat für ChatGPT, den populären KI-Dienst mit über 900 Millionen wöchentlich aktiven Usern, dieses Jahr ebenfalls Werbung eingeführt. Vor wenigen Monaten wurden die Ads nach ersten Testläufen in einigen Regionen umfassend ausgerollt. Jetzt zeigt eine Similarweb-Analyse, wo die Anzeigen besonders viel ausgespielt werden und welche Marken sich damit viel Sichtbarkeit verschaffen. Dabei ist die Analyse nicht ganz uneigennützig.


„Help, I can’t escape ChatGPT Ads“:

Werbung im großen Stil ausgerollt

Smartphone Mockup mit Ad bei ChatGPT, Violett im Hintergrund
© OpenAI via Canva

ChatGPT-Werbung: Mehr Möglichkeiten für Marken

Die Werbung auf ChatGPT soll OpenAIs Umsätze nach und nach stark fördern. Laut Axios plant das Unternehmen in diesem Jahr mit rund 2,75 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz, bis 2030 sollen es 100 Milliarden US-Dollar werden. Zur Weiterentwicklung der Werbemöglichkeiten zählt derweil zum Beispiel der Ads Manager, den OpenAI kürzlich eingeführt hat. Dieser wurde in der Betaversion zunächst für Advertiser in den USA gelauncht und sorgt für Optimierungen insbesondere beim Reporting und Targeting. Als neue Targeting-Option gibt es inzwischen auch Custom Audiences, auf die der Digitalexperte Craig Graham unlängst auf LinkedIn hinwies.

Während OpenAI die Werbemöglichkeiten Schritt für Schritt ausbaut, sind für viele User, die ChatGPT Free und Go nutzen, schon Ads zu sehen. Dabei sind einige Unternehmen besonders stark vertreten.

Similarweb zeigt Top 10 der werbenden Unternehmen auf ChatGPT auf – für die vergangenen 90 Tage

Das Analyseunternehmen Similarweb zeigt auf X, welche zehn Marken in den vergangenen 90 Tagen weltweit am meisten Präsenz in den ChatGPT Ads gehabt haben. Demnach ist das Software-Unternehmen Monday.com mit 4,3 Prozent aller Ads mit Abstand auf Platz eins gelandet. Dahinter folgt JotForm mit 2,4 Prozent, ein Unternehmen, das sich auf Online-Formulare fokussiert. Platz drei geht an das E-Commerce Powerhouse Shopify mit 2,1 Prozent. Shopify arbeitet sowohl beim Abverkauf über ChatGPT als auch bei der Werbung eng mit OpenAI zusammen, ermöglicht auch den eigenen Merchants ChatGPT-Werbung zu schalten.

Komplettiert wird die Top 10 durch die Unternehmen Cursor, Resume.io, HubSpot, Aikido Security, Canva, Top10.com und Shutterstock. Es werben also Unternehmen mit Software-Kontext, digitalen Angeboten im Visual-Bereich und Cybersicherheit und dergleichen mehr besonders prominent auf ChatGPT.

Similarweb hat überdies die globale Verteilung der Ads in den vergangenen 90 Tagen aufgezeigt. Mit 70,9 Prozent sind die meisten Ads in den USA zu sehen gewesen, OpenAIs Kernmarkt. Immerhin 8,4 Prozent der Ads wurden in Kanada ausgespielt, je 7,1 Prozent im Vereinigten Königreich und in Australien. Neuseeland kommt noch auf einen Anteil von 1,5 Prozent. Für Japan (1,3 Prozent), Hong Kong (1,0 Prozent), China (0,6 Prozent), Indien (0,5 Prozent) und Singapur (0,2 Prozent) fielen die Anteile noch geringer aus.

Schon an dieser Liste ist zu erkennen, dass die EU bei den ChatGPT Ads noch keine Rolle spielt. Ein Roll-out wird für diese Region noch vorbereitet. Er könnte aber bald erfolgen, schließlich sucht OpenAI bereits Regional Manager für Ads in der EMEA-Region. Dublin, München und Paris sind hierbei als Arbeitsorte angegeben, sodass die Werbung bald auch in Deutschland starten könnte.

Dass Similarweb diese Analyse der ChatGPT Ads in den sozialen Medien anzeigt, dient nicht der Information allein. Das Unternehmen weist im Thread des Posts auf eine kommende neue Lösung für die eigene Ad Intelligence Analytics Suite hin. Darin sollen demnächst auch AI Ads erfasst werden. Für die grundsätzliche Performance von Inhalten in AI-first-Umgebungen gibt es bereits einige Analyseoptionen. Sogar Google hat endlich für die Sichtbarkeit in AI Overviews und im AI Mode die AI Performance Reports eingeführt.


Adobe, Audible und Co.

– Advertiser verraten, warum sie auf ChatGPT werben

OpenAI Branding
© OpenAI

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Claude Fable 5 länger ohne Aufpreis verfügbar – nicht alle happy


Claude User mit Bezahlabonnement können länger auf Claude 5 Fable bauen, ohne Credits zu verbrauchen. Zudem bleibt das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code vorerst erhöht.

Das jüngste Update Anthropics spaltet die Gemüter. Denn das KI-Unternehmen hat den Zugriff auf das wieder verfügbare Modell Claude Fable 5 in den Abonnements ohne zusätzliche Abrechnung via Credits zugesagt – allerdings nur für eine kurze Zeit. Während sich die einen über die Verlängerung freuen, ärgern sich andere darüber, künftig neben dem Abonnement die Credits für die Nutzung des Modells zahlen zu müssen. OpenAI reagiert mit einem Angebot für GPT-5.6 Sol.


Claude Fable 5 kommt zurück und Claude Sonnet 5 neu dazu

beigefarbener Hintergrund, eine Fünf aus Pflanzen davor
© Anthropic via Canva

Claude Fable 5 länger ohne Credit-Kosten im Abo

Auf X hat der offizielle Account von Anthropic bekanntgegeben, dass es zwei wichtige Nutzungs-Updates für Claude User gibt. Zum einen können alle, die ein Bezahlabonnement haben, das neue und nach einigen Irrungen und Wirrungen in den USA wieder umfassend verfügbare Modell Claude Fable 5 weiterhin im Abonnement nutzen, ohne Credits einsetzen und für diese extra zahlen zu müssen. Das gilt aber nur bis zum 19. Juli. Bis dahin bleibt auch das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code im Abonnement um 50 Prozent erhöht.

In den sozialen Medien fallen die Reaktionen auf die Claude Fable 5-Nutzungsbedingungen gemischt aus. Zwar freuen sich einige, dass sie noch ein paar Tage mehr direkt im Abonnement mit dem Modell arbeiten können, ohne Extrakosten einkalkulieren zu müssen. Doch viele sind frustriert. Denn nach dem 19. Juli wird das Modell nur noch mit kostenpflichtigen Usage Credits zu nutzen sein. User können im Abonnement dann ein anderes Modell nutzen, das ohne diese Zusatzkosten enthalten ist – oder die Mehrkosten in Kauf nehmen. Die Usage Credits werden im Konto über den Bereich „Zusätzliche Nutzung“ verwaltet.

Eine Reihe von Usern kommentierte Anthropics Post mit der Drohung, andere KI-Unternehmen mit ihren Modellen zu nutzen, da diese in den festgelegten Abonnements ohne Zusatzkosten bleiben.

Auf X erklärte OpenAIs Thibault Sottiaux bereits, dass das neue Vorzeigemodell des Unternehmens, GPT-5.6 Sol, ohne Aufpreis in den Abonnementvarianten der Anthropic-Konkurrenz verfügbar sein wird – zumindest für den Moment.

Auch GPT-5.6 steht jetzt weltweit umfassend zur Verfügung, nachdem es durch US-Restriktionen zunächst einer kleinen Gruppe vorbehalten war. Das Modell unterstützt ChatGPT und Codex sowie den neuen Super-Agent ChatGPT Work. Diese Dienste konkurrieren unter anderem mit Claude Code und Claude Cowork.


Wie es eigentlich zu Claude Code kam:

Anthropic erzählt Making Of

schwarzer Hintergrund, davor Terminal mit Claude Icon und Textfeldern
© Anthropic via Canva

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