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Garmins bildschirmloser Tracker geleakt: Whoop sollte besorgt sein


Garmin nimmt es endlich mit Whoop auf. Ein zufälliges Leck hat das „Cirqa“ enthüllt, ein mysteriöses, bildschirmloses Smartband, das sich an Nutzer richtet, die tiefgehende Gesundheitsdaten ohne die Ablenkung durch ein leuchtendes Display wünschen. Sollte Whoop besorgt sein?

Es ist unbestreitbar, dass Whoop den Markt für bildschirmlose Wearables dominiert. In den letzten Jahren sind jedoch immer mehr Konkurrenten auf den Plan getreten. Während die früheren Alternativen wie das Amazfit Helio Strap wie solide Konkurrenten aussahen, haben wir noch keine große Marke gesehen, die Whoop herausfordert – bis jetzt. Garmin könnte sich als der größte Konkurrent erweisen.

Garmin’s bildschirmloser Tracker bald auf dem Markt?

Auf der kanadischen Website von Garmin tauchte versehentlich eine Anzeige für ein neues Gerät auf. Bevor die Marke das Angebot entfernte, wurde ein Reddit-Nutzer einen Screenshot des Eintrags gespeichert und öffentlich geteilt.

Das kommende Gerät trägt den Namen Cirqa Smart Band und ist ein Wearable für das Handgelenk. Die Details deuten darauf hin, dass es in zwei Bandgrößen (S/M und L/XL) und in den Farben Schwarz und Französisch-Grau erhältlich sein wird.

Ein separater Bericht des the5krunner Blogs enthüllt die genauen Abmessungen dieser Bandoptionen. Die kleinere Größe passt für Handgelenke mit einem Umfang von 120 bis 200 mm, während die größere Größe 145 bis 240 mm abdeckt.

Garmin Cirqa Smart Band screenless wearable
Das Cirqa Smart Band von Garmin wird es in zwei Größen geben. Bildquelle: Reddit / Garmin

Besonders interessant ist, dass es sich nach den wenigen verfügbaren Informationen eher um einen Fitness-Tracker ohne Bildschirm als um eine weitere Smartwatch zu handeln scheint. Es sieht aus wie Garmins lang erwarteter Whoop-Konkurrent, der sich an Sportler und Fitness-Enthusiasten richtet, die Wearables mit Display zu sperrig und störend finden.

Ist dies der wahre Whoop-Rivale von Garmin?

Die kürzlich von Garmin eingeführten Funktionen könnten für die Existenz dieses Geräts sprechen. Letztes Jahr führte das Unternehmen das Food and Lifestyle Tagging ein, mit dem Benutzer Aktivitäten wie Nahrungsaufnahme, Nickerchen und andere Wellness-Kennzahlen aufzeichnen können. Diese Daten werden dann verwendet, um Einblicke in die Erholung und das allgemeine Wohlbefinden zu geben, was dem entspricht, was man von einer Smartwatch erwarten würde.

Darüber hinaus ist wenig über das Cirqa Smart Band bekannt. Der Auflistung nach zu urteilen, sollte es jedoch bald enthüllt werden. Durchgesickerte Details deuten darauf hin, dass es in 4-5 Monaten auf den Markt kommen wird, obwohl Garmin es auch früher ankündigen könnte.

Würdet Ihr das Cirqa-Band von Garmin dem Whoop vorziehen? Teilt uns Eure Meinung mit.





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Mit diesem Update hat niemand gerechnet


Apple hat überraschend ein neues Modell seiner beliebten AirPods angekündigt. Während sich am Äußeren nur wenig ändert, bringt das Update der Kopfhörer eine Reihe von Features, die dem bisherigen Modell gefehlt haben.

Die AirPod-Familie ist nicht nur bei Apple-Nutzern beliebt. Jetzt gibt es ein überraschendes Update bei einem Modell, mit dem aber selbst in der Apple-Welt kaum jemand gerechnet hat. Während den meisten Nutzern vor allem die In-Ear-Kopfhörer bekannt sind, gibt es auch noch die AirPods Max. Diese Over-Ear-Modelle befinden sich am oberen Ende der Preisskala. Das ändert sich auch bei der nun vorgestellten Variante nicht. Im Gegensatz zum Minimal-Update im September 2024, das den Kopfhörern vor allem einen USB-C-Anschluss spendierte, gibt es aber nun endlich eine Reihe neuer Features.

AirPods Max 2: Modellpflege à la Apple

Im Inneren der neuen AirPods Max 2 arbeitet Apples eigener H2-Chip, der bereits seit einiger Zeit in den AirPods Pro zum Einsatz kommt. Dieser Chip ist auch verantwortlich für die neuen und verbesserten Funktionen der Over-Ear-Kopfhörer. So verspricht das Unternehmen etwa eine „1,5-mal effektivere“ aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Das bedeutet, dass störende Umgebungsgeräusche, zum Beispiel im Flugzeug oder in der Bahn, stärker reduziert werden können.

Neu hinzugekommen ist außerdem das seit den AirPods Pro 2 bekannte „Adaptive Audio“. Dabei reagieren die Kopfhörer automatisch auf Umgebungsgeräusche und reduzieren diese gezielt. Das neue Feature arbeitet auch zusammen mit der Konversationserkennung, die dem Vorgänger ebenfalls fehlte. Wie beim Vorgänger erfolgt die Verbindung mit dem Smartphone oder Laptop jedoch entweder via Bluetooth oder USB-C. Letzteres dient auch zum Laden der Kopfhörer.

Apples AirPods Max 2 sind in fünf Farben erhältlich
Apples AirPods Max 2 sind in fünf Farben erhältlich Bildquelle: Apple

Selbstverständlich verspricht Apple einen verbesserten Klang. Der iPhone-Hersteller spricht auch von „Audioaufnahmen in Studioqualität“. Dank verringerter Latenz sollen die Kopfhörer zudem besser für Spiele geeignet sein.

Ein weiteres Feature, welches den alten Over-Ear-Kopfhörern fehlte, ist die Live-Übersetzung. Diese ist mit den AirPods Max 2 ebenfalls ab sofort möglich und erlaubt Euch Unterhaltungen ohne Sprachbarrieren. Die ebenfalls neue Stimmisolation soll bei Telefonaten oder FaceTime-Anrufen dem Gegenüber darüber hinaus eine bessere Qualität Eurer Stimme übermitteln. Dabei werden Umgebungsgeräusche in Eurer Nähe unterdrückt, während Eure Stimme priorisiert wird.

Wie bei den AirPods Pro erkennen die Max 2 Eure Kopfbewegungen. Damit könnt Ihr auf Siri-Anfragen antworten, indem Ihr mit Eurem Kopf leicht nickt oder Euren Kopf schüttelt. Die Digital Crown kann jetzt außerdem als Kamerafernbedienung zur Aufnahme von Fotos genutzt werden.

Keine Änderungen am Zubehör und Akkulaufzeit

Während die internen Komponenten und Features damit in vielen Details auf den Stand der AirPods Pro gebracht werden, sind einige Kritikpunkte auch bei den AirPods Max 2 weiterhin gültig. So gibt es keine neue Hülle. Der altbekannte „Schutz“ ist weiterhin verbesserungswürdig, da viele Teile der Kopfhörer ungeschützt bleiben. Im geschlossenen Zustand sind die Over-Ear-Modelle ebenfalls noch recht groß, ein kompakteres Zusammenfalten erlaubt Apple nicht.

Die Akkulaufzeit der AirPods Max 2 gibt Apple mit bis zu 20 Stunden mit aktiver Geräusch­unter­drückung an. Die neuen Kopfhörer sind in den Farben Blau, Violett, Mitternacht, Polarstern und Orange verfügbar. Sie können ab dem 25. März zum Preis von 579 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt Anfang April. Ein genaueres Datum nannte Apple bislang nicht.



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Turris 620: Tryx‘ erster CPU-Luftkühler hat zwei Türme und ein 5“-Display


Turris 620: Tryx' erster CPU-Luftkühler hat zwei Türme und ein 5“-Display

Bild: Tryx

Nach ersten AiO-Kühlern mit großem Display und Gehäusen steigt Newcomer Trxy auch in den Markt für CPU-Luftkühler ein: Der Turris 620 ist ein üppiger Twin-Tower-Kühler mit riesigem Display. Der Preis liegt hoch, rund 140 Euro verlangt der Hersteller für das Modell. Im Vergleich zur Konkurrenz soll das aber wenig sein.

Asymmetrisch und mit Offset-Option

Tryx Turris 620 (Bild: Tryx)

Im Kern greift der Tryx auf bekannte Ideen zurück: Heatpipe und Halterung verschieben die beiden Kühltürme über und hinter den Prozessor, um dem ersten Erweiterungsslot und den RAM-Modulen mehr Raum zu geben. Speichermodule dürfen dabei 45 bis 55 Millimeter hoch sein. Woher kommt die Varianz? Beide 120-mm-Lüfter sind an Schienen befestigt. Das vordere Exemplar, das nicht vom Deckel überragt wird, kann dadurch in der Höhe in mehreren Rasten verstellt werden, was die Gesamthöhe des Kühlers auf bis zu 175 Millimeter anhebt.

Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer (Bild: Tryx)

Je nachdem, ob der Kühler auf einer CPU von Intel oder AMD zum Einsatz kommt, lässt sich der Kühler ohne extra Offset-Kit geringfügig in Relation zum Retention-Modul versetzen.

Lüfter mit abweichender Drehzahl

Die Lüfter drehen zwischen 500 und 1.850 Umdrehungen pro Minute, der mittlere allerdings 50 U/Min langsamer – der Drehzahlunterschied soll Dröhnen verhindern, auch Noctua setzt auf dieses Prinzip. Die Gesamtlautstärke gibt Tryx mit 32,5 dB(A) an, die Leistungsfähigkeit mit einer TDP von 280 Watt. Verbaut werden kann der Kühler auf aktuellen Sockeln von Intel und AMD. Bei Intel kommt ein eigenes Retention Kit zum Einsatz, bei AMD wird auf das Kit des Sockels gesetzt.

Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer
Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer (Bild: Tryx)

Großes 5-Zoll-Display auf dem Deckel

Auf dem Kühlturm sitzt, das ist die zweite Besonderheit, ein mit Magneten befestigtes Bildschirmmodul. Das IPS-Display löst mit 1280 × 720 Pixeln auf und verfügt über eine Diagonale von 5 Zoll.

Über die Kanali-Software des Herstellers können Videos, Bilder oder GIFs mit bis zu 500 Megabyte Größe angezeigt werden. Parallel dazu lassen sich am linken Rand auch Systeminformationen ausgeben, drei Telemetriedaten darf der Nutzer wählen. Laut Hersteller ist ein Dual-Core-Chip im Display integriert, um unabhängig vom Betriebssystem arbeiten zu können und die Rechenlast zu verringern.

Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer (Bild: Tryx)

Preis: Relativ niedrig

Der in Schwarz und Weiß erhältliche Kühler ist ab sofort für 139,90 Euro bei Caseking verfügbar*. Auf den Kühler selbst gewährt Tryx eine Garantie von 6 Jahren, auf das Display sind es 3 Jahre.

Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer
Tryx Turris 620: Der erste CPU-Luftkühler vom Newcomer (Bild: Tryx)

Den für einen CPU-Luftkühler ambitionierten Preis begründet der Hersteller mit dem Konkurrenten: Die Leistung des Kühlers solle zwischen
Noctua NH-D15 G1 und NH-D15 G2 (Test) liegen, die das Segment anführen. Die Preisempfehlung des G1 werde aber knapp unterboten – bei besserer Ausstattung, lautet das Argument, mit dem Tryx für sich wirbt; denn bei Noctua gibt es kein Display. Im Handel kostet der Noctua NH-D15 G2 aktuell ebenfalls rund 140 Euro.

Der Test folgt in Kürze

ComputerBase liegt bereits ein Muster des Tryx Turris 620 in Weiß zum Testen vor. Ein umfangreicher Testbericht folgt in Kürze.

ComputerBase hat die Informationen zum Turris 620 vor Hersteller Tryx erhalten. Diese wurden unter NDA zur Verfügung gestellt. Die einzige Vorgabe war der frühstmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die Meldung fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Hier gibt’s das Nothing Phone 4a Pro direkt deutlich günstiger


Beim Händler Gomibo könnt Ihr das flammneue Nothing Phone (4a) Pro direkt günstiger vorbestellen. Dort gibt’s das Gerät jetzt nämlich für deutlich unter dem UVP. Alle Infos gibt’s hier in diesem Artikel.

Nothing hat das (4a) Pro gerade erst offiziell vorgestellt, schon purzeln bei Gomibo die Preise. Aktuell läuft zwar noch die Vorbestellerphase, wer aber ohnehin vorgehabt hat, sich das neue Flaggschiff des Herstellers zu sichern, sahnt jetzt direkt einen ziemlich guten Deal ab.

Das Nothing Phone (4a) Pro: Das steckt drin

Das Nothing Phone (4a) Pro unterscheidet sich optisch deutlich vom 4a. So steckt es beispielsweise in einem Gehäuse aus Aluminium und verzichtet auf die transparente Optik. Das AMOLED-Display mit 6,83 Zoll löst mit 1,5 K auf. Die Bildwiederholrate von 144 Hz sorgt für flüssige Übergänge und schnelle Reaktionen bei der Benutzung. Fotos knipst Ihr mit einer 3-fach-Kamera (50+50+8 Megapixel). All Eure Schnappschüsse und Dateien bekommt Ihr auf 256 GB internem Speicher unter. Noch mehr Infos zum Nothing Phone 4a und 4a Pro lest ihr hier in unserem Vorstellungsartikel.

So viel zahlt Ihr bei Gomibo

Wie eingangs bereits erwähnt, wirft Nothing einen UVP in Höhe von 549 Euro für das 4a Pro mit 256 GB SSD und 12 GB RAM-Speicher in den Ring. Beim Händler Gomibo zahlt Ihr aktuell aber nur 510 Euro, was mit Blick auf den Preisvergleich direkt den besten Preis im Netz markiert. Das nächstbeste Angebot liegt bei 549 Euro und damit deutlich darüber.

Wer sich also das neueste Flaggschiff von Nothing direkt zum Marktstart sichern will, sollte nicht allzu lange zögern. Gomibo selbst markiert die 510 Euro nicht mal als Angebot, wie lange der Preis also noch gilt, ist ungewiss. Die Lieferzeit wird aktuell mit zwei Wochen angegeben, für den Versand kommen noch 1,95 Euro obendrauf.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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