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Google bringt Workspace Intelligence für Docs, Gmail und Slides


Statt zwischen Gmail, Docs, Drive und anderen Tools zu wechseln, greifen diese Google-Dienste künftig ineinander. Du kannst im Chat einfach sagen, was du brauchst – eine Präsentation, ein Meeting, eine Auswertung – und Gemini zieht sich die passenden Infos aus deinen Mails, Dateien und Projekten zusammen und setzt es direkt um. E-Mails werden automatisch priorisiert, Aufgaben vorgeschlagen, Dokumente entstehen aus bestehenden Inhalten. Gleichzeitig kommt ChatGPT jetzt zu Google Sheets und Excel. Tabellen lassen sich per Spracheingabe erstellen, analysieren und aktualisieren – inklusive Formeln und Auswertungen. Alle Details zu den Neuerungen und dem Google-Arbeitsalltag von morgen im Überblick.


Google ergänzt SEO Best Practices für zusätzliche Snippet Links in der Suche

violetter Hintergrund, davor Snippet-Mockup mit Textlinien und Read More CTA
© Google via Canva

Google Workspace Intelligence verknüpft jetzt alles

Mit Geminis Personal Intelligence hat Google Anfang des Jahres bereits begonnen, Daten im privaten Kontext KI-gestützt zu vernetzen. Workspace Intelligence überträgt dieses Prinzip nun auf den Arbeitsalltag und dient als verbindende Ebene, die Nutzer:innen ihren gesamten Business-Kontext zugänglich macht. Im Post erklärt das Unternehmen:

We believe AI should help you get things done. It should understand what projects are most important and how to prioritize work.

Gemini greift auf Inhalte aus Gmail, Docs, Drive, Slides und weiteren Workspace Apps zu und verknüpft sie mit externen Datenquellen, um deinen Arbeitskontext zu erfassen und relevante Informationen zusammenzuführen. So entsteht ein vernetztes Gesamtbild deiner Arbeit, in dem Inhalte nicht mehr isoliert stehen, sondern im Zusammenhang verarbeitet werden können. Kalender, Docs, Gmail und Drive greifen dabei erstmals systematisch ineinander und bündeln Informationen app-übergreifend. Im Blog beschreibt Google das als „einheitliches Echtzeit-Verständnis für automatisiertes Arbeiten“. Konkret übernimmt Workspace Intelligence drei zentrale Funktionen:

  • Informationsbeschaffung: Workspace Intelligence aggregiert automatisch relevante Inhalte aus E-Mails, Chats, Dateien und dem Web, sodass Nutzer:innen nicht mehr aktiv suchen müssen.
  • Situationsbewusstsein: Gemini erkennt Prioritäten, Deadlines und Zusammenhänge und hebt relevante Aufgaben hervor.
  • Personalisierung: Workspace Intelligence analysiert Schreibstil, Kommunikationsverhalten und Formatierungspräferenzen, um Outputs individuell anzupassen.

Dabei lernt Workspace Intelligence aktiv aus bisherigen Arbeitsmustern und kann Tonalität, Struktur und Arbeitsweise der Nutzer:innen nachbilden.

Ask Gemini im Google Chat

Mit Ask Gemini integriert Google eine intelligente Befehlszeile direkt in Google Chat. Du formulierst einfach dein Ziel und Gemini übernimmt die Umsetzung im Hintergrund. Die KI greift auf den gesamten Workspace-Kontext zu und orchestriert Workflows über mehrere Tools hinweg. Dazu gehören:

  • Dokumente und Präsentationen automatisch erstellen
  • Meetings koordinieren und Zeitfenster abstimmen
  • Dateien anhand von Beschreibungen finden
  • Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg ausführen
  • externe Tools wie Asana, Jira oder Salesforce integrieren

Im Alltag wird das besonders im E-Mail Management wertvoll. Die neue AI Inbox in Gmail priorisiert Inhalte, fasst E-Mail-Verläufe zusammen und schlägt konkrete To-dos vor. Nutzer:innen sollen so schneller aufholen und direkt ins Handeln kommen, wie Google in einem Post zu den neuen Inbox-Funktionen betont.

Die Funktion wird aktuell im Gemini-Umfeld ausgerollt und steht zunächst nur Workspace Enterprise Plus Nutzer:innen in Gemini Alpha zur Verfügung.


Googles Pomelli kommt endlich nach Deutschland:
KMU Marketing Tool mit AI Power

Pomelli-Schriftzug vor verschwommenem Hintergrund mit Interface samt Elementen
© Google via Canva

Docs, Sheets und Slides sind jetzt KI-gestützte Workspaces

Auch Google Docs, Sheets und Slides werden mit Gemini kontextsensitiver und stärker miteinander verknüpft. Inhalte entstehen nicht mehr isoliert, sondern auf Basis vorhandener Daten, Kommunikationsverläufe und Unternehmensrichtlinien

In Docs erstellt Gemini Texte, ergänzt visuelle Inhalte und verarbeitet Feedback aus Kommentaren direkt. So übernimmt die KI zunehmend Teile der Kollaboration und reagiert sofort auf Feedback. In Sheets geht Google noch einen Schritt weiter. Neben der Erstellung und Analyse von Tabellen per natürlicher Sprache lassen sich jetzt auch externe Datenquellen einbinden. Mit dem neuen Sheets Canvas entstehen daraus interaktive Anwendungen direkt auf Datenbasis, etwa:

  • Dashboards zur Visualisierung von KPIs
  • Heatmaps für Muster und Trends
  • Kanban-Boards für operative Prozesse
  • individuelle Mini-Apps für datengetriebene Workflows

Google beschreibt die neuen Funktionen in Sheets, insbesondere den Sheets Canvas, als Übergang von statischen Tabellen hin zu interaktiven Anwendungen direkt auf Basis von Unternehmensdaten.

Auch in Slides automatisiert Google die Erstellung von Präsentationen. Gemini generiert vollständige, bearbeitbare Decks aus bestehenden Inhalten und richtet sie an Markenrichtlinien und Designvorgaben aus. Die Funktion befindet sich aktuell im Roll-out und soll in den kommenden Wochen breiter verfügbar werden. Weitere Details zu zusätzlichen Workspace-Neuerungen von der Cloud Next findest du in der offiziellen Übersicht im Workspace Blog.

ChatGPT Plugin für Google Sheets und Excel

Neben Gemini zieht auch ChatGPT weiter in den Google-Kosmos ein. OpenAI hat jüngst Add-ons in Google Sheets und Excel integriert. Diese Integration wurde auch von OpenAIs Ryan Brewer auf X vorgestellt und erlaubt es, Nutzer:innen, Tabellenkalkulationen per natürlicher Sprache zu erstellen, zu analysieren und zu aktualisieren – ohne manuell Formeln zu schreiben oder Tools zu wechseln.

Statt Formeln und Funktionen manuell einzugeben, beschreibst du einfach, was du brauchst. ChatGPT erstellt auf Basis deiner Prompts vollständige Sheets inklusive Formeln, wertet Daten über mehrere Arbeitsblätter hinweg aus und fasst die wichtigsten Erkenntnisse verständlich zusammen. Auch bestehende Tabellen lassen sich direkt überarbeiten, strukturieren und in Echtzeit anpassen. Dabei bleibt der Prozess transparent: ChatGPT zeigt, was passiert, verweist auf konkrete Zellbezüge und fragt vor Änderungen nach Bestätigung. Das können die ChatGPT Plugins konkret:

  • komplette Tabellen inklusive Formeln aus Beschreibungen erstellen
  • Daten über mehrere Arbeitsblätter hinweg analysieren und zusammenfassen
  • Fehler in Formeln erkennen und verständlich erklären
  • Muster und Trends identifizieren
  • Tabellen bereinigen, strukturieren und vereinheitlichen
  • Änderungen transparent machen und begründen

Die Integrationen stehen als Add-ons in Google Sheets und Excel zur Verfügung. In der Beta sind die Integrationen weltweit für Pro- und Plus-Nutzer:innen sowie für Nutzer:innen von ChatGPT Business, Enterprise und Edu verfügbar. Zusätzlich stehen sie Lehrkräften und dem Schulbereich (K–12, also Grund- bis Oberstufe) zur Verfügung. Gerade für datengetriebene Workflows entsteht damit eine neue, smarte und dialogbasierte Form der Interaktion mit Tabellenkalkulationen.





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OpenAI startet ChatGPT Lockdown Mode: Aber nicht für alle


Der Lockdown Mode für ChatGPT soll User vor Gefahren wie Prompt Injections bewahren und hochsensible Inhalte schützen. Zudem kommt die Kennzeichnung „Erhöhtes Risiko“ für Funktionen in ChatGPT, Codex und Atlas.

Je umfangreicher KI für dich arbeitet, desto größer werden auch die Risiken. Wer zum Beispiel regelmäßig mit ChatGPT und Codex von OpenAI arbeitet und dabei auf agentische Fähigkeiten setzt, muss damit rechnen, dass die Prozesse potentiell mehr Angriffsfläche für bösartige Interaktionen bieten. Wenn konversationelle KI-Systeme wie ChatGPT etwa im Web suchen und mehrere Touchpoints im Digitalraum passieren, können sie Opfer von sogenannten Prompt Injections werden. Dabei versuchen Dritte – oder deren KI-Agents – das KI-System zu täuschen und mit eigenen, bösartigen Anweisungen zu versorgen. Auf diese Weise sollen sensible Inhalte extrahiert werden, von User-Daten bis hin zu Geschäftsgeheimnissen.

Um dieser Gefahr zu begegnen, startet OpenAI eine Art Abschottungsmodus für ChatGPT. Dieser ist aber zunächst limitiert. Darüber hinaus werden Risikowarnungen für die eigenen Dienste eingeführt, die aufzeigen, welche Zugriffe oder Funktionen risikoreich sind.


ChatGPT erreicht 1 Milliarde App User schneller als TikTok und YouTube

ChatGPT App auf Smartphone
© Zulfugar Karimov – Unsplash

Das ist ChatGPT Lockdown: Optional und für eine kleine Gruppe

„Für die meisten Nutzer:innen ist er nicht notwendig,“ erklärt OpenAI im eigenen Blog Post zum neuen Lockdown Mode für ChatGPT. Es handelt sich um eine optionale Sicherheitseinstellung, die User über die Einstellungen im Bereich der erweiterten Sicherheit bei Bedarf aktivieren können. Der Lockdown Mode ist für die Kontotypen ChatGPT Enterprise, ChatGPT Edu, ChatGPT für das Gesundheitswesen und ChatGPT für Lehrkräfte verfügbar, allerdings erscheint er nur bei einer kleinen Gruppe von Usern. Das sind besonders sicherheitsbewusste und sicherheitsbedürftige User, etwa „Führungskräfte oder Sicherheitsteams in renommierten Organisationen“. Wer genau Zugriff erhält, ist nach OpenAIs Kriterien nicht völlig klar. Im Hilfebereich heißt es zur neuen Lösung:

Lockdown Mode is rolling out to eligible personal accounts, including Free, Go, Plus, and Pro, and self-serve ChatGPT Business accounts. If you do not see Lockdown Mode in your settings, it may not be available for your account yet.

Der Lockdown Mode ist dafür da, die Interaktionen von ChatGPT mit externen Diensten zu beschränken. Auf diese Weise sollen Datenexfiltrationen durch Prompt Injection verhindert, zumindest aber verringert werden. Nicht alle Risiken können aber eliminiert werden. Verstecken sich bösartige Codes in hochgeladenen Elementen, kann es trotz des Modes zur Prompt Injection kommen. Verringert wird das Risiko aber, weil im Lockdown Mode kein Web Surfing möglich ist (abgesehen von zwischengespeicherten Inhalten), keine Bildbereitstellung aus dem Web – auch wenn weiterhin Bilder kreiert werden können –, kein Deep Research und Agent Mode, kein Datei-Download und kein Canvas Networking.

Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI, Grafik mit Icons
Der Lockdown Mode schränkt die ChatGPT-Fähigkeiten im Umgang mit externen Elementen bewusst ein, © OpenAI

Lockdown Mode lässt Admins Spielraum

Im Lockdown Mode nutzt OpenAI die Konversationen weiterhin für das KI-Training, während grundlegende Funktionen in der Konversationen, aber auch bei Codex nicht eingeschränkt werden sollen. Der App-Zugriff ist bei persönlichen Accounts größtenteils gegeben, Erweiterungen wie Finances in ChatGPT sind nicht verfügbar. In verwalteten Workspaces geben die Einstellungen und Rollen die Zugriffe auf Apps, MCPS und Konnektoren vor, wobei Admins vorgeben können, welche kritischen Elemente auch im Lockdown Mode benötigt werden. Admins können zudem eine personalisierte Rolle für den Lockdown Mode erstellen und Mitglieder sowie Gruppen hinzufügen. Im Hilfebereich finden sie noch mehr Möglichkeiten zur Verwaltung der Lockdown-Option.

Dieser Schutzmechanismus soll in den nächsten Monaten umfassend bereitgestellt werden. Bis dahin können sich die User, gerade bei ChatGPT Business-Modellen, auf „Datensicherheit auf Unternehmensniveau“ von OpenAI berufen. Derweil erkennt das KI-Unternehmen in den Prompt Injections kein akutes Riesenproblem, sieht jedoch die Möglichkeit, dass sich die böswilligen Zugriffsversuche mit fortschreitender KI-Technik zu einem größeren Problem als bisher entwickeln könnten.

Fundierte Entscheidungen zu Risiken treffen: Warnungen zu erhöhten Risiken in OpenAIs Diensten

Wer im Agent Mode arbeitet oder beispielsweise den Netzwerkzugriff beim Coding Agent Codex aktiviert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Einstellung das Risiko in Bezug auf Prompt Injections und Co. erhöht. Damit User selbst entscheiden können, ob sie etwaige Risiken bei der Nutzung der OpenAI-Produkte eingehen möchten, vereinheitlicht das Unternehmen die Risikowarnungen. Künftig wird bei ChatGPT, Codex und im Atlas Browser das Label „Erhöhtes Risiko“ bei Funktionen integriert, die ein solches Risiko aufweisen. Neben dem Label erscheint eine kurze Übersicht über Risikofaktoren, Nutzungshinweise und weiterführende Informationen.

So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI, Warnung im Codex Interface
So sieht das Warn-Label bei Codex aus, © OpenAI

Diese Sicherheitswarnhinweise könnte OpenAI zukünftig aber auch wieder entfernen. Das soll der Fall sein, wenn die Sicherheitsfortschritte für die allgemeine Nutzung so groß sind, dass kaum noch ein Risiko besteht.

Allgemein gilt, unabhängig vom Unternehmen und Tool Stack, dass die User reflektiert und informiert an die Nutzung herangehen sollten, gerade wenn sie mit sensiblen Daten oder Geschäftsinterna arbeiten. Eine Risikoabwägung gehört im KI-Zeitalter ebenso zum Nutzungsalltag wie die Auswahl der jeweils passenden Tools und Funktionen.


ChatGPT und Codex im Fokus:

OpenAI steht wohl vor Super-App

weiße Pixel auf schwarzem Hintergrund, sie zeigen eine Weltkugel und einen alten PC, Textfeld darum
© OpenAI via Canva

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WM-Kampagne erinnert an „Hurz!“-Sketch: Netto-Gesicht Kerkeling jagt Giulia Gwinn den Schreck ihres Lebens ein


Giulia Gwinn wirbt für Netto

Mit seinem Sketch „Hurz„, der am 4. Juli 1991 in der Comedyserie „Total Normal“ im Ersten lief, schrieb Hape Kerkeling TV-Geschichte. In der WM-Kampagne von Netto, die Kerkeling in seinen berühmtesten Rollen zeigt, wird unter anderem diese schräge Szene des Komikers gewürdigt. Die Leidtragende ist keine Geringere als Giulia Gwinn.
Das hat sie offenbar überhaupt nicht kommen sehen: Als Mirowlaw Lem alias Hape Kerkeling bei der im Netto-Werbefilm dokumentierten WM-Grillparty urplötzlich in Anlehnung an den legendären „Hurz!“-Ausruf sehr laut und schrill „Wurst!“ ruft, fällt der Kapitänin der deutschen Fußball-Nationalelf beinahe die Grillzange aus der Hand. Dass Netto und sein kürzlich vorgestellter neuer Markenbotschafter Kerkeling ausgerechnet diesen Sketch für die WM-Kampagne ausgewählt haben, erstaunt nicht. Denn der sicher nicht unbeabsichtigte Schreckmoment dürfte dafür sorgen, dass neben Grillmeisterin Gwinn auch die TV-Zuschauenden wachgerüttelt werden und die Werbebotschaft von Netto nicht ungehört verpufft. 
Denn genau darauf kommt es Netto an. Der Discounter der Edeka-Gruppe ist zwar kein Sponsor der deutschen Herren-Nationalelf, die ab dieser Woche in den USA, Kanada und Mexiko um den Weltmeistertitel kämpft. Netto ist seit diesem Frühjahr aber sehr wohl Sponsoringpartner des Deutschen Fußball-Bundes – und zwar offizieller Ernährungspartner der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Gemeinsam mit der prominenten Kapitänin der DFB-Frauen und Kerkeling, der in der Kampagne auch als Horst Schlämmer und Gisela zu sehen ist und damit gleich mehrere seiner bekannten Kult-Rollen wieder aufleben lässt, will sich das Unternehmen pünktlich zur WM für die Grillsaison in Stellung bringen. 
Ansprechen wollen Netto und seine Agenturpartner Philipp und Keuntje (Kreation) und Initiative (Media) offenbar jeden, der im weitesten Sinne etwas mit Fußball und Gartenpartys anfangen kann. „Grillen bringt unterschiedliche Menschen zusammen – genau das greifen wir in unserer neuen Kampagne auf“, sagt Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto Marken Discount. „Mit Hape Kerkeling und Giulia Gwinn haben wir zwei Persönlichkeiten, die sehr unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und gemeinsam zeigen, wie vielfältig, gut und preisattraktiv unser Grillsortiment ist“, so Stylianou weiter. 

Mit Basketball-Star Andi Obst

Hape Kerkeling wirbt urkomisch für Netto

Netto hat ein neues Testimonial an Land gezogen. Für den Discounter rührt künftig kein Geringerer als Hape Kerkeling die Werbetrommel. Im ersten TV-Spot schlüpft er in die Rolle des „Gerd Müse“ – kurz G. Müse. Dass er in einem Netto-Markt dann ausgerechnet auf Basketball-Weltmeister Andi Obst trifft, ist natürlich kein Zufall.

Damit die Botschaft auch ankommt, spielt Netto beinahe auf der gesamten Mediaklaviatur. Neben klassischen TV-Spots und OOH-Großflächen werden Werbefilme im Connected TV und im Addressable TV geschaltet. Ergänzend sollen kurze Online-Formate sowie Social-Media-Maßnahmen auf Instagram, Facebook und TikTok für zusätzliche Reichweite sorgen. Flankiert wird die Kampagne von aufmerksamkeitsstarken Platzierungen in den bundesweit über 4.430 Netto-Filialen. Dabei spielt wenig überraschend auch die Netto-App als Kundenbindungsinstrument eine Rolle. So profitieren Nutzer der Netto-plus-App  nicht nur von persönlichen Coupons und Payback-Punkten, sondern sichern sich ab einem Einkaufswert von 30 Euro auch einen DFB-Fan-Beutel.



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