Apps & Mobile Entwicklung
Google Pixel Watch endlich wieder mit verlässlichen Daten
Spielt Ihre Smartwatch mit Ihren Gesundheitsdaten? Die letzten Updates haben dazu geführt, dass Pixel Watch-Nutzer überhöhte Schrittzahlen und fehlende Messwerte haben. Glücklicherweise hat Google bestätigt, dass endlich eine Lösung auf dem Weg ist.
Wenn sich eure Google Pixel Watch in letzter Zeit seltsam verhält oder nervige Fehler auftreten, dann bildet ihr euch das nicht ein. Google hat bestätigt, dass das jüngste Sicherheitsupdate vom März 2026 mehrere Bugs in seine Smartwatches eingeführt hat. Das Unternehmen verspricht eine Lösung, damit die Uhren wieder zuverlässig funktionieren.
Google-Wearables haben aufgehört, Kalorien und Schritte genau zu zählen
Google hat das Sicherheitsupdate März 2026 Anfang des Monats an berechtigte Pixel-Watch-Modelle verteilt. Kurz nachdem die Nutzer das Update installiert hatten, traten zahlreiche Fehler auf. Zu den häufigsten Problemen gehören fehlende Gesundheitsdaten wie SpO2 und Hauttemperatur. Andere betreffen völlig ungenaue Schätzungen des Kalorienverbrauchs und Schrittzähler, die entweder keine Schritte registrieren oder die Zahlen dramatisch aufblähen, manchmal sogar verdoppeln oder verdreifachen.
Daher sind viele betroffene Nutzer unsicher, ob sie ihrer Uhr vertrauen oder auf andere Methoden zur Erfassung der täglichen Aktivität umsteigen sollen, während sie auf eine angemessene Lösung warten.
Endlich gibt es einen Fix für Pixel-Watch-Bugs
Die gute Nachricht ist, dass Google die Probleme eingeräumt hat. Im Fitbit-Community-Forum (via 9to5Google) hat das Unternehmen bestätigt, dass es die Ursache des Kalorienzielfehlers gefunden hat und bereits an einer Lösung arbeitet. Die Korrektur sollte in den nächsten Tagen für alle Nutzer verfügbar sein.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann das manuelle Zurücksetzen des Kalorienziels in der Fitbit-App als vorübergehende Lösung dienen und genauere Ziele wie das verbleibende Kaloriendefizit wiederherstellen.
Viele Nutzer haben auch berichtet, dass dieser Ansatz oder das Löschen des Cache der Fitbit-App auf dem Telefon und der Uhr und der anschließende Neustart der Geräte die überhöhten Schrittzahlen ebenfalls korrigiert haben. Ein Nutzer berichtete: „Kann als OP bestätigen, dass das Problem bei mir seit Freitagabend (GMT) behoben ist.“
Es kann jedoch sein, dass das Problem nicht sofort für alle Nutzer behoben ist. Einige müssen möglicherweise den Cache in der Fitbit-App löschen und ihre Pixel Watch neu starten, um Verbesserungen zu sehen.
Leider ist die Pixel Watch nicht das einzige betroffene Gerät. Nutzer von Pixel Phones haben nach dem gleichen Sicherheitsupdate vom März ebenfalls Probleme gemeldet, darunter Probleme mit dem Always-On-Display. Bislang wurde noch keine endgültige Lösung für diese Probleme veröffentlicht.
Angesichts dieser auffälligen Fehler, die sich weiterhin auf Googles Geräte auswirken, beginnen einige Nutzer, den Qualitätssicherungsprozess des Unternehmens in Frage zu stellen. Sie fordern für die Zukunft ausgefeiltere Software-Updates.
Gehört ihr zu denen, die von diesen Fehlern betroffen sind? Teilt uns eure Erfahrungen in den Kommentaren unten mit.
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Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf

Razer legt das Gaming-Notebook Razer Blade 16 neu auf und wechselt dabei überraschend zurück zu Prozessoren von Intel. Erst im letzten Jahr war das Razer Blade 16 (2025) (Test) dem Razer Blade 14 (Test) ins AMD-Ryzen-Lager gefolgt. In Ermangelung neuer GPUs bleibt es bei RTX 5000 Laptop GPUs, allerdings mit 5 Watt mehr TGP.
+5 Watt für zwei GPUs
Obwohl es bei GeForce RTX 5090, 5080 und 5070 Ti Laptop GPU bleibt, bewirbt Razer die beiden größeren Ausbaustufen im Trailer mit „Mehr Grafik-Leistung“. Die Auflösung findet sich im Datenblatt: Statt 135 + 25 Watt (Dynamic Boost 2.0) stehen den mobilen GeForce jetzt 140 + 25 Watt zur Verfügung. Bei der RTX 5070 Ti Laptop GPU bleibt es bei 115 + 25 Watt. Maximal erlaubt Nvidia für 5090/5080 Laptop GPU 150 + 25 Watt.
Der in Benchmarks zu erwartende Leistungsunterschied aus den fünf Watt mehr TGP ist verschwindend gering, wie die TGP-Skalierungs-Tests der Redaktion schon vor einem Jahr gezeigt haben.
Punkte pro Watt (3DMark Time Spy, Graphics Score)
Mit Intel Core Ultra 300 statt Ryzen AI 400
Panther Lake-H ohne X-iGPU
Als Prozessor kommt im 2026er Modell der Intel Core Ultra 9 386H, ein Panther-Lake-Prozessor ohne große iGPU (die es im Razer Blade 16 nicht braucht) zum Einsatz. Wie AMD Ryzen AI 300 „Strix Point“ im Vorjahresmodell bietet er zwar nur acht PCIe-Lanes zur Anbindung der Grafikkarte, sie sind mit Stand 5.0 zu 4.0 aber doppelt so schnell.
Thunderbolt 5 & 4 und längere Laufzeit
Mit dem Wechsel der Plattform geht der Tausch zweier Schnittstellen einher: Statt zweimal USB 4 bietet das neue Razer Blade 16 an diesen USB-C-Ports einmal Thunderbolt 5 und einmal Thunderbolt 4. Die restlichen Schnittstellen sind identisch geblieben. Das gilt auch für das Chassis und dessen Gewicht.
Gestiegen sein soll trotz identischem Akku die Laufzeit: Bis zu 13 Stunden Office-Nutzung und bis zu 15 Stunden Videowiedergabe verspricht Razer. Beim Vorgänger hieß es weniger differenziert „bis zu 11 Stunden“.
Helleres OLED
Das 16 Zoll große WQXGA-OLED-Display (2.560 × 1.600 Pixel) bietet weiterhin 240 Hertz und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent ab. Es leuchtet im SDR- und im HDR-Modus aber jeweils 100 cd/m² heller: Bis zu 500 respektive bis zu 1.100 cd/m² werden erreicht.
Konfigurationen und Preise
Laut Razer ist das Blade 16 (2026) in den folgenden Konfigurationen geplant, zur Stunde lassen sich aber nur drei der fünf auf der deutschen Webseite von Razer auswählen. Gegenüber den direkten Vorgängern steigt der Preis – die Basisversion mit RTX 5070 Ti Laptop GPU kommt wahrscheinlich erst mit Zeitversatz.
Die Vorjahresmodelle mit Ryzen AI 300 werden indes nicht ganz vom Markt verschwinden. Mit GeForce RTX 5060 und 5070 Laptop GPU wird Razer sie einer Übersicht zufolge weiter anbieten.
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Panther Lake und Xeon 600: Intels Prozessoren fürs kleine und große Geschäft starten

Intel hat den Startschuss für Panther Lake im Geschäftsumfeld, und, wenn noch mehr Leistung benötigt wird, auch die Xeon 600 gegeben. Fortan ist so die breite Masse des Marktes mit neuen Produkten adressiert, die von relativ günstigen Notebooks mit vielen Sicherheitsmechanismen bis zum Quasi-Server mit 86-Kern-CPU reichen.
Für Intel ist in der Regel jedes Frühjahr einer der wichtigsten Zeiträume im Jahr, denn dann gibt es nach den Consumer-Updates auch die Neuheiten für das Geschäftsumfeld. In diesem liegt eine Menge Geld, Firmen müssen letztlich ständig ihre IT-Infrastruktur erneuern oder auch nur die Angestellten mit neuen Notebooks ausrüsten. Die bekommen natürlich keine klassische Consumer-Hardware, sondern Pro-Versionen von gewissen Lösungen – oft sind diese dabei aber quasi identisch, es sind bestimmte Kniffe an der Plattform, die das Ganze dann professioneller aufstellen.
Intel Core Ultra 3 mit vPro fürs Business
Da wäre zum Auftakt die neue Intel Core Ultra Series 3, nun auch für Business-PCs. Dahinter stecken die gleichen Prozessoren der Familie Intel Panther Lake, die das Unternehmen bereits vorgestellt hat, allerdings sind es nur neun Modelle, statt der 14 vorgestellten CPUs für Consumer-Lösungen. Es fehlen dabei aber letztlich eigentlich keine CPUs, denn die grundlegenden Konfigurationen werden alle abgedeckt, es gibt nur nicht so viele Quasi-Doppelungen wie im regulären Portfolio.
Intel betont bei der Vorstellung aber, dass die Lösungen nicht nur Consumer-Chips in Business-Verkleidung seien. Das Hard- und Softwarepaket muss von den OEMs direkt passend darauf ausgelegt sein, nur so können die vPro-Features auch genutzt werden. Aber das lohnt sich in der Regel auch für die Hersteller dieser Lösungen, denn im Geschäftsumfeld lässt sich so etwas in der Regel auch teurer verkaufen.
Als Zielgruppe hat Intel wie üblich auch Aufrüster älterer Generationen im Blick. Im Schnitt sei das Notebook dort vier Jahre alt – diese Zahl nennen Unternehmen durchaus gern. Mit einer entsprechend alten Lösung sind die Leistungsgewinne und Boni deshalb umso größer. Und trotzdem sollen die Notebooks auch noch bis zu 27 Stunden durchhalten, wirbt Intel.
Xeon 600-WS startet ab 499 US-Dollar
Heute starten dann auch endlich die Intel Xeon 600 aus der Workstation-Familie. Bereits im Februar enthüllt, gibt es insgesamt elf Modelle, an der Spitze steht der Xeon 698X mit 86 Kernen und 336 MB großem L3-Cache. Mehr Kerne und Cache sind letztlich der wesentliche Vorteil gegenüber den Vorgängern.
Intel Core Series 3 alias Wildcat Lake in Kürze
Die finale Präsentation des Tages zeigt am Ende auch einen Ausblick auf die Lösung, die eigentlich schon zur CES 2026 erwartet wurde, dann vor Ort aber nur unter der Hand vorkam. Wildcat Lake als Core Series 3 (ohne Ultra) wird in Kürze debütieren, ein erstes Bild zeigt den „Low Cost Panther Lake“, der ebenfalls in Intel 18A gefertigt wird.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Intel im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Dieser neue Ecovacs-Roboter reinigt da, wo andere nicht hinkommen
Wenn es um Saugroboter geht, gehört Ecovacs längst zur Spitze des Marktes. Jetzt überträgt der Hersteller seine Erfahrung erstmals auf ein neues Einsatzgebiet: den Pool. Mit dem ULTRAMARINE P1 bekommen Poolbesitzer schon für unter 550 Euro Unterstützung bei der Reinigung.
Der Ecovacs ULTRAMARINE P1 ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich und startet zu einer UVP von 549 Euro. Damit positioniert sich das Modell im Vergleich eher im günstigeren Segment – überraschend für eine etablierte Marke wie Ecovacs. Doch nicht nur der Preis macht ihn spannend: Auch technisch hat der Poolroboter einiges zu bieten. Alles, was Ihr über den neuen Helfer wissen solltet, erfahrt Ihr hier.
Ecovacs ULTRAMARINE P1: Leistung, Filter und Navigation des Poolroboters
Zunächst ist der Ecovacs ULTRAMARINE P1 mit 18 m³/h Leistung wirklich stark. Dadurch soll er zusammen mit dem zweistufigen Filtersystem sowohl grobe als auch feine Verschmutzungen effektiv aus dem Wasser entfernen können. Um auch Schmutz von Böden und Wänden zu lösen, verfügt der Roboter zudem über vier Bürstenrollen. Gut zu wissen: Der Poolroboter wurde so gebaut, dass er eine lange Zeit euer treuer Helfer sein kann. Ein 10-stufiges System schützt die Technik vor Wasser, Rost und sonstigem Verschleiß.
Darüber hinaus ist Ecovacs‘ erster Poolreinigungsroboter mit einem cleveren Navigationssystem ausgestattet. Position und Bewegung werden permanent bestimmt, damit der Roboter die effizienteste Route finden kann. Mit einer Aufladung kann er dabei bis zu drei Stunden am Stück arbeiten. Laut Ecovacs kann er somit Pools mit bis zu 180 Quadratmeter Grundfläche reinigen. Der ULTRAMARINE P1 kann somit nicht nur Standard-Privatpools saubermachen, sondern auch größere Schwimmbecken.
Steuerung, Reinigungsmodi und Preis
Die Steuerung geht denkbar einfach per App. Insgesamt könnt ihr hier zwischen je drei Reinigungsmodi und Leistungsstufen auswählen. Praktisch: Es lassen sich auch Zeitpläne einstellen mit Uhrzeiten, zu denen der Roboter von selbst auf Putzfahrt geht. Je nachdem, welcher Bereich am schmutzigsten ist, könnt ihr entweder nur den Boden oder die Wände samt Wasserlinie reinigen lassen. Oder den gesamten Pool in einem Rutsch. Der Androide benötigt kein Kabel und kann alle möglichen Oberflächen reinigen – von Fiberglas bis Stein. Außerdem kommt er mit sämtlichen Poolformen zurecht, ob oval, rechteckig oder ungleichmäßig geformt.
Ab sofort ist der Ecovacs ULTRAMARINE P1 im Handel erhältlich und kostet 549 Euro (UVP). Bei Amazon ist er aktuell vorrätig und in sechs bis sieben Tagen versandfertig. In einigen anderen Shops ist er bereits ausverkauft.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Ecovacs.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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