Künstliche Intelligenz
GoPro wankt, Kamera-Markt boomt – die Fotonews der Woche 23/2026
Manchmal reicht ein Blick in die Quartalszahlen, um zu verstehen, wie ernst die Lage ist. GoPro hat in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC „erhebliche Zweifel“ am eigenen Fortbestand geäußert – und das ist keine Floskel. Im ersten Quartal 2026 sank der Umsatz um 26 Prozent auf 99 Millionen Dollar, der Kameraabsatz brach um 29 Prozent ein. Die Bruttomarge stürzte von 32,1 auf katastrophale 4,3 Prozent ab, der Nettoverlust belief sich auf 81 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Als GoPro 2014 an die Börse ging, war das Unternehmen fast vier Milliarden Dollar wert. Heute sind es 200 Millionen.
Weiterlesen nach der Anzeige
(Bild: heise )
GoPro – Vom Kult zum Sanierungsfall?
Lange Zeit war GoPro das Synonym für „Action“ schlechthin – ohne den kleinen Würfel auf dem Helm war kein Mountainbike-Video komplett. Nun aber hat das Unternehmen in seinen Quartalsunterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC etwas formuliert, was Aktionären die Tränen in die Augen treibt: „substantial doubt“ an der eigenen Fortführungsfähigkeit. Auf Deutsch: Man weiß in San Mateo gerade nicht so genau, ob es das Unternehmen in der bisherigen Form in zwölf Monaten noch geben wird.
Die Gründe sind eine fast lehrbuchhafte Mischung: sinkende Stückzahlen, ein gnadenloser Preiskampf mit DJI und Insta360 sowie – und das ist die unerwartete Pointe – die derzeit explodierenden Preise für Speicherchips. Wenn der NAND-Flash teurer wird, schmerzt das einen Hersteller, dessen Marge ohnehin schon dünn ist. Im ersten Quartal stand unter dem Strich erneut ein Verlust, und das Management deutet bereits an, Geschäftsbereiche „signifikant zu reduzieren, umzustrukturieren oder einzustellen“. Das klingt nach Vokabular, das man als Mitarbeiter ungern in einem Meeting hört.
Ob am Ende ein Käufer einsteigt, eine Restrukturierung kommt oder GoPro doch noch die Kurve kriegt, ist offen. Klar ist nur: Wer noch eine Hero im Schrank hat, sollte sie gut behandeln, sie könnte irgendwann Sammlerwert bekommen.
c’t Fotografie Zoom In abonnieren
Ihr Newsletter mit exklusiven Foto-Tipps, spannenden News, Profi-Einblicken und Inspirationen – jeden Samstag neu.
E-Mail-Adresse
Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
CIPA-Zahlen: Der Rest der Branche feiert
Weiterlesen nach der Anzeige
Während GoPro also den Notarzt ruft, sieht es in den Bilanzen der klassischen Kamerahersteller erstaunlich rosig aus. Die jüngsten Statistiken der japanischen Camera & Imaging Products Association (CIPA) für April zeigen erneut Wachstum, sowohl bei Stückzahlen als auch beim Wert. Besonders Kompaktkameras legen weiter zu, und das ist tatsächlich keine Nostalgie-Statistik mehr, sondern ein handfester Trend: Die Generation TikTok hat die kleinen Knipsen als stilbildendes Lifestyle-Accessoire entdeckt, was Fujifilm seit Monaten mit Lieferzeiten quittiert, die an die Pandemie-Jahre erinnern.
Spannend ist allerdings ein Detail: Innerhalb der Spiegellosen ging eine Kategorie zurück – die günstigeren APS-C-Einsteigermodelle verlieren Anteile zugunsten von Vollformat. Mit anderen Worten: Wer eine „richtige“ Kamera kauft, greift inzwischen direkt zur teureren Variante. Das mag den Branchenumsatz freuen, lässt aber die Frage offen, wo eigentlich der Nachwuchs herkommen soll, wenn der Einstieg immer teurer wird. Vielleicht ja über die wiedererstarkten Kompakten – ein hübscher Kreislauf.
Neue Regeln bei den Sony World Photography Awards
Pünktlich zum 20. Geburtstag werden bei den Sony World Photography Awards 2027 ein paar Regeln neu sortiert. Es gibt überarbeitete Kategorien, neue Preisstrukturen und – wenig überraschend – verschärfte Hinweise zum Umgang mit KI-generierten Inhalten. Wer sich noch an den Eldagsen-Eklat von 2023 erinnert, genau dort hat Sony offenbar dazugelernt. Eingereicht werden kann ab sofort, und für ambitionierte Hobbyfotografen lohnt sich der Blick in die „Open“-Kategorie, in der einzelne Bilder zählen – keine ganzen Serien wie bei den Profis.
Achtjähriger gewinnt mit dem Handy
Apropos Demokratisierung der Fotografie: Bei den World Food Photography Awards 2026 hat ein achtjähriger Junge namens Ariel Owliaei den Hauptpreis in seiner Altersklasse gewonnen – aufgenommen mit einem Smartphone. Und seien wir ehrlich: Wer schon einmal versucht hat, ein appetitliches Foto von Spaghetti Bolognese hinzubekommen, ohne dass es aussieht wie eine Tatortaufnahme, weiß, dass das keine Kleinigkeit ist.
Die Awards zeigen einmal mehr, dass das beste Bild eben nicht aus der teuersten Kamera kommt, sondern vom Fotografen mit dem besten Auge. Eine beruhigende Botschaft in einer Woche, in der die Branche zwischen Quartalszahlen, Insolvenzängsten und Speicherpreis-Diskussionen kurz vergessen hatte, worum es eigentlich geht: ums Bild.
Amerikas verborgene Wildnis
Der IMAX-Film „American Amazon“, der im November 2026 weltweit startet. Vier Jahre lang dokumentierte Fotograf Mac Stone die Sümpfe und Wälder im Südosten der USA – eine biologische Schatzkammer, die kaum jemand kennt. 2000 Jahre alte Zypressen, Schwarzbären und die sozialsten Greifvögel der Welt: Stone zeigt, dass man nicht ins Amazonasgebiet reisen muss, um Wildnis zu erleben. Sein gleichnamiges Buch bei teNeues ist vorbestellbar und ab Ende Juni erhältlich.
Lesen Sie auch
(tho)
Künstliche Intelligenz
Bots übernehmen Internet früher als gedacht
Eigentlich sollte die Bot-Apokalypse für das Web erst nächstes Jahr stattfinden, allerdings sind die automatisierten Helfer ihrem Zeitplan voraus. Jetzt hat Matthew Prince verkündet, dass es im Netz aktuell mehr HTML-Traffic durch Bots gibt als durch echte Menschen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Prince leitet das IT-Sicherheitsunternehmen Cloudflare, das die Infrastruktur und den Datenverkehr von Websites gegen Angriffe schützt – er kann also auf recht valide Daten zugreifen. Die Bot-Übernahme hat er eigentlich erst für Ende, dann für Anfang 2027 vorhergesagt. Er macht für die Planübererfüllung vor allem den Anstieg von agentic traffic verantwortlich, das sind Abrufe durch KI-Agenten. Seine aktuelle Feststellung hat er in einem Beitrag auf X öffentlich gemacht.
Insgesamt führen die Menschen (noch)
Empfohlener redaktioneller Inhalt
Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Inhalt geladen.
Auf der Analyseseite von Cloudflare sind Bots aktuell für etwa 57 Prozent des HTML-Datenverkehrs verantwortlich – für HTTP-Requests, die HTML-Inhalte ausliefern. Die gesamte Menschheit kommt dagegen nur auf 43 Prozent. Wann genau die Maschinen das Web übernommen haben, kann Prince nicht genau sagen: Die Datenlage sei etwas schwammig, aber irgendwann in den letzten Monaten sei es wohl passiert.
Bei der Gesamtzahl aller HTTP-Requests liegt das Team aus Fleisch und Blut aber weiterhin vorn: Laut den Cloudflare-Daten sind die Menschen noch für 66 Prozent aller Anfragen insgesamt verantwortlich – also wenn es nicht nur um HTML-Inhalte geht.
Weiterlesen nach der Anzeige
Bot, Mensch, Wayne
Aber vielleicht ist es am Ende auch völlig egal, wer nun einen HTML-Request anstößt. In einem Blog-Eintrag vom April 2026 geht Thibault Meunier von Cloudflare darauf ein, was die Bots aktuell so machen. Demnach sind nicht mehr nur einfache Skripte und Crawler im Netz unterwegs, sondern die KI-Agenten übernehmen für den Menschen komplexe Aufgaben. Es sei eh kaum ein Unterschied, ob nun ein Bot Konzerttickets bucht oder ein Mensch, so Meunier.
Website-Betreiber sollen sich lieber nicht mehr um die Identität der Nutzer oder „Nutzer“ kümmern, sondern das konkrete Verhalten und die Absichten der Besucher bewerten. Und wer weiß, irgendwann können die Bots vielleicht auch das Konzert miterleben, für das sie die Tickets gekauft haben – und die Menschheit hat dann endlich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.
(str)
Künstliche Intelligenz
Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX
Elon Musks Unternehmen SpaceX wird in den kommenden Jahren jeden Monat 920 Millionen Dollar von Google für vermietete Rechenleistung kassieren. Google braucht die Computerkapazität für seine Dienste mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinbarung läuft von Oktober dieses Jahres bis Ende Juni 2029. In einem ähnlichen Deal bezieht auch die KI-Firma Anthropic für 1,25 Milliarden Dollar pro Monat in einem mehrjährigen Deal Rechenleistung von SpaceX.
Weiterlesen nach der Anzeige
Musk ließ in SpaceX seine eigene KI-Firma xAI aufgehen, für die mehrere Rechenzentren gebaut wurden. Nach der vor einigen Wochen bekanntgegebenen Abmachung mit Anthropic erklärte er, dass für die KI-Aktivitäten von SpaceX eines der Rechenzentren ausreiche. Bei xAI und nun SpaceX wird der KI-Chatbot Grok entwickelt, der weniger genutzt wird als ChatGPT von OpenAI, Anthropics Claude und Googles Konkurrenzsoftware Gemini.
Indem Musk Anthropic und Google dringend benötigte Rechenleistung vermietet, hilft er den Unternehmen zugleich im Wettbewerb mit dem Konkurrenten OpenAI, gegen den er als einstiger Mitgründer seit Jahren eine Fehde führt. KI-Infrastruktur ist teuer: Google stellte allein für dieses Jahr Kapitalinvestitionen von bis zu 190 Milliarden Dollar in Aussicht, die vor allem in Rechenzentren gehen sollen.
SpaceX kann das Geld gut gebrauchen
SpaceX will kommende Woche an die Börse gehen und strebt dabei eine Gesamtbewertung von 1,7 Billionen Dollar sowie Rekordeinnahmen von 75 Milliarden Dollar an. Die reinen Geschäftszahlen von SpaceX stehen in einem krassen Kontrast zu dem angestrebten Börsenwert – die Anleger sollen eher für die Hoffnung auf künftige Erfolge zahlen. So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Allein schon die Vermietung der Rechenzentren wird diese Zahlen deutlich aufbessern.
Lesen Sie auch
(nie)
Künstliche Intelligenz
TK-Markt 2025: DSL verliert massiv, Gigabit- und Glasfaser-Boom hält an
Die Bundesnetzagentur zieht Bilanz: Rasant wachsende Datenmengen und der Glasfaserausbau treiben den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel an. Das zeige der am Freitag veröffentlichte Jahresbericht Telekommunikation 2025. Das digitale Leben der Menschen in Deutschland verlagert sich demnach beständig in Richtung Hochgeschwindigkeitsnetze und internetbasierte Kommunikation. Getragen wird diese Entwicklung von einer weiterhin hohen Investitionsbereitschaft der TK-Unternehmen.
Weiterlesen nach der Anzeige
Insgesamt flossen im vergangenen Jahr laut dem Report rund 15,3 Milliarden Euro an Sachinvestitionen in die Infrastruktur. Der Wert ist genauso hoch wie 2024. Der Fokus lag dabei weiterhin auf dem Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetze, um dem stetig wachsenden Datenhunger gerecht zu werden.
Besonders deutlich wird der Strukturwandel beim Blick auf die stationären Internetanschlüsse. Verbraucher verlangen nach immer höheren Bandbreiten, langsame Leitungen werden zum Auslaufmodell. Die Zahl der Verträge mit einer maximalen Download-Geschwindigkeit von unter 100 MBit/s schrumpfte im Vergleich zu 2024 von 17,1 auf 15,2 Millionen. Im Gegenzug kletterte die Anzahl der schnelleren Anschlüsse von 21,5 auf 23,6 Millionen. Drei Millionen Haushalte und Unternehmen nutzen inzwischen echte Gigabit-Geschwindigkeiten von mindestens 1000 MBit/s, nachdem es im Vorjahr erst 2,5 Millionen waren.
Schleichender Abschied vom Kupferkabel
Als stärkster Motor dieser Dynamik erwies sich 2025 die echte Glasfaser. Die Zahl der aktiv genutzten FTTH- und FTTB-Anschlüsse kletterte innerhalb von zwölf Monaten um mehr als eine Million auf 6,4 Millionen. Damit wächst auch der Anteil der Glasfaser am deutschen Festnetz-Breitbandmarkt spürbar von 13,7 auf 16,5 Prozent. Dieser Erfolg geht zulasten der klassischen DSL-Technologie, deren Marktanteil im gleichen Zeitraum von 61,1 auf 58,5 Prozent zurückging.
Innerhalb der Glasfaser-Kategorie dominiert die Variante FTTH, bei der die Leitungen direkt bis in die Wohnung führen, mit 5,2 Millionen aktiven Anschlüssen. Die restlichen 1,2 Millionen entfallen auf FTTB-Verbindungen, die im Keller enden. Rechnet man die bereits verlegten, aber noch nicht aktivierten Leitungen hinzu, ist das Potenzial deutlich größer: Die Zahl der vorbereiteten FTTH-Anschlüsse lag Ende 2025 bei 7,1 Millionen, bei FTTB waren es 3,3 Millionen.
Parallel zum Netzausbau stiegen die übertragenen Datenmengen. In den deutschen Festnetzen rauschten 2025 enorme 175 Milliarden Gigabyte (GB) durch die Leitungen. Umgerechnet bedeutet das, dass ein durchschnittlicher Breitbandanschluss pro Monat rund 376 GB an Daten verbraucht – ein Plus von 54 GB gegenüber dem Vorjahr. Im Mobilfunk stieg das mittlere Datenvolumen pro aktiver SIM-Karte und Monat um 13 Prozent auf rund 8,4 GB. Insgesamt verarbeiteten die inländischen Mobilfunknetze im Laufe des Jahres ein Datenvolumen von 10,9 Milliarden GB.
Messenger-Boom: Chats vs. SMS
Weiterlesen nach der Anzeige
Dieser massive Datenstrom erklärt sich nicht zuletzt durch ein verändertes Kommunikationsverhalten, das die klassische Telefonie und die gute alte SMS immer weiter an den Rand drängt. Die Zahl der herkömmlichen Gesprächsminuten im Festnetz brach von 57 auf 47 Milliarden ein. Auch im Mobilfunk gab es einen Rückgang von 148 auf 132 Milliarden Minuten.
Demgegenüber boomen Messenger- und Videokonferenzdienste. 19,6 Milliarden reine Sprachanrufe wurden 2025 über solche internetbasierten Apps gestartet, was einem Plus von elf Prozent entspricht und ein Gesamtvolumen von 198 Milliarden Minuten generierte. Dazu kamen 9,5 Milliarden Videoanrufe mit zusammen 188,5 Milliarden Minuten. Bei den Kurznachrichten zeigt sich die Verschiebung noch drastischer: Während das SMS-Aufkommen von 5,2 auf 2,9 Milliarden Nachrichten abstürzte, wurden über WhatsApp, iMessage, Signal & Co. 913,5 Milliarden Sofortnachrichten versandt. Das entspricht etwa 13 Nachrichten pro Nutzer an jedem Tag.
Fast 100.000 Bestandsdatenabfragen täglich
Ein zentrales Werkzeug für Sicherheitsbehörden und die Verfolgung von Rechtsverstößen stellt die Bestandsdatenauskunft dar, über die TK-Anbieter Informationen zu ihren Kunden herausgeben müssen. Das zugehörige zentrale Auskunftssystem verzeichnete voriges Jahr eine anhaltend hohe Relevanz, da die Abfragen von Polizei, Zoll und Justizbehörden zur Identifizierung von Anschlussinhabern fester Teil der täglichen Ermittlungspraxis sind.
2025 beantwortete die Regulierungsbehörde insgesamt rund 35,11 Millionen Ersuchen nach Bestandsdaten über das automatisierte Auskunftsverfahren (AAV). Dies entspricht durchschnittlich etwa 96.200 Ersuchen pro Tag. 2022 liefen dagegen „nur“ 23 Millionen Abfragen über das System. 2021 hatten sich Bund und Länder auf Bestimmungen geeinigt, mit denen die Regeln für die Auskunft an die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts angepasst und teils etwas eingeschränkt werden sollten.
Die Zahl der schriftlichen Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung belief sich im vorigen Jahr auf 39.628. Das ist ein Anstieg von etwa sechs Prozent im Vergleich zu 2024. Nach dem deutlichen Rückgang des Aufkommens 2023 verzeichnet der Regulierer hier so „eine negative Trendumkehr“.
Lisia Mix-Bieber vom Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) warnt, dass die Zahlen der Bundesnetzagentur zum Glasfaserausbau die angespannte Marktlage beschönigten. Hohe Kosten, Verdrängungswettbewerb und fehlende Planungssicherheit belasteten die Branche. Erstmals seit zehn Jahren stagnieren die Investitionen der Wettbewerber. Da die Deutsche Telekom diese Lücke nicht füllen könne, fordert der Breko investitionsfreundliche Rahmenbedingungen von der Politik. Zudem kritisiert Mix-Bieber den mangelnden Wettbewerb im Mobilfunk, wo große Netzbetreiber weiter dominierten.
(nie)
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenPetra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEnttäuschung für die Forschung: Asteroid 2024 YR₄ wird den Mond klar verfehlen
