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Handel bestätigt: Die Radeon RX 9070 GRE kommt auch nach Europa

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Das Auftauchen der Radeon RX 9070 GRE bei Händlern bestätigt den globalen Start nach dem exklusiven China-Debüt. Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine abgespeckte RX 9070 mit weniger Recheneinheiten und nur 12 GB Speicher.
Die Radeon RX 9070 GRE (Test) war bisher nur in Asien verfügbar und musste für den Test der Redaktion importiert werden. Erst kürzlich gab es aber neue Hinweise auf einen bevorstehenden weltweiten Marktstart. Diese werden jetzt praktisch bestätigt, denn wieder einmal ist der Handel schneller.
Auf Amazon.com, also der US-Ausgabe des Versandriesen, wurde eine XFX Swift AMD Radeon RX 9070 GRE entdeckt. Auch wenn die auf X verlinkte Shopseite inzwischen nicht mehr erreichbar ist, gibt es noch einen weiteren Fund, nämlich die Sapphire Pulse AMD Radeon RX 9070 GRE Gaming OC*.
Dass sich die Markteinführung nicht nur auf die USA beschränkt, zeigt wiederum die Entdeckung einer ASUS Prime RX 9070 GRE bei einem Händler aus Polen. Anhand der Modellnummer lässt sich auch ein Angebot bei einem französischen Online-Shop finden. Dass die Grafikkarte auch in Deutschland angeboten werden wird, ist damit nahezu gesichert.
Preisfrage noch offen
Noch lässt sich anhand der Shopseiten kein klares Preisniveau herauslesen. Sicher ist aber, dass die Radeon RX 9070 GRE günstiger als die Radeon RX 9070 ausfallen muss, schließlich ist sie je nach Szenario etwa 15 bis 20 Prozent langsamer. Wenn die geringere Speichermenge zum Flaschenhals wird, ist der Nachteil sogar noch größer.
Eine Radeon RX 9070 liegt zur Stunde bei mindestens 560 Euro.
Startschuss zur Computex erwartet
Laut inoffiziellen Quellen wird die Markteinführung der RX 9070 GRE für den Rest der Welt am 1. Juni, also ganz kurz vor dem Start der Computex erwartet.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Amazon Fire TV Stick HD: Neuer Streaming-Stick startet mit Rabatt und Alexa+-Zugang

Der jüngst vorgestellte Amazon Fire TV Stick HD ist nun verfügbar und startet nicht nur mit 15 Euro Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung, sondern Käufer erhalten mit dem neuen Streaming-Stick auch Zugang zu Alexa+ im Early Access (Test).
Bis 4. Juni für 30 Euro
Der neue Fire TV Stick HD ist bis zum 4. Juni zu einem Einführungspreis von 29,99 Euro bei Amazon erhältlich*. Die unverbindliche Preisempfehlung des neuen Streaming-Sticks liegt bei 44,99 Euro.
Alexa+ Early Access
Käufer eines Fire TV Stick HD können darüber hinaus auf Wunsch sofort an Alexa+ Early Access teilnehmen. Alexa+ kann auch auf Fire TV genutzt werden, wofür die Sprechtaste auf der Alexa-Sprachfernbedienung gedrückt werden muss. Hierüber sind dann Fragen in natürlicher Sprache an Alexa möglich, die nicht mehr dem alten, angewöhnten Alexa-Befehls-Sprech folgen müssen. Neben allgemeinen Fragen kann über Fire TV so auch das Smart Home mit Alexa+ gesteuert werden.
Alexa+ ist während des Early Access kostenlos. Danach können Prime-Mitglieder Alexa+ auch weiterhin ohne zusätzliche Kosten nutzen. Für Kunden ohne Prime-Abonnement ist Alexa+ nach der Early-Access-Phase für 22,99 Euro im Monat verfügbar.
Fire TV Stick HD ist schneller und kompakter
Der neue Fire TV Stick HD ist der bisher kleinste Streaming-Stick von Amazon und soll gleichzeitig durchschnittlich 30 Prozent schneller als die vorherige Generation sein. Er wird über das mitgelieferte USB-C-Kabel – sofern möglich – direkt vom Fernseher mit Strom versorgt, so dass kein zusätzliches Netzteil nötig ist. Der neue Fire TV Stick HD ist nicht nur 30 Prozent schneller, sondern auch 30 Prozent schmaler als das Vorgängermodell.
Neues Fire TV-Erlebnis direkt verfügbar
Der neue Fire TV Stick HD kommt zudem bereits mit der neu gestalteten Fire-TV-Oberfläche*. Diese ist übersichtlicher, laut Amazon bis zu 30 Prozent schneller und verfügt über ein neues Design. Neue Kategorien sollen es einfacher machen, Filme, Serien, Nachrichten, Live-Inhalte und Sportsendungen über alle genutzten Dienste hinweg zu finden.
Um während des bevorstehenden Fußball-Sommers auf dem Laufenden zu bleiben, wird ein spezieller Fußball-Hub eingeführt, der darüber informiert, wo das nächste Spiel läuft.
In den kommenden Monaten wird Amazon auf dem Fire TV Stick HD des weiteren eine neue Einstellung für die adaptive Anzeige hinzufügen. Ist die Barrierefreiheitsfunktion aktiviert, soll sie Text, Menüs und Inhalte auf dem Bildschirm leichter sicht- und navigierbar machen, indem sie kleinere Elemente wie Text und Menüs vergrößert und größere Elemente wie Bilder skaliert. Nutzer können dann aus mehreren Größenoptionen wählen, um die Anzeige anzupassen.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Sony Bravia 9 II und Bravia 7 II: Fernseher mit neuem True-RGB-LED starten ab 2.000 Euro
Vor mehr als einem Jahr hat Sony True RGB für künftige Fernseher angekündigt. Nun kommen die ersten Modelle mit der neuen LED-Hintergrundbeleuchtung, die jede der drei Farben R (Rot), G (Grün) und B (Blau) einzeln ansteuern und so jede RGB-Farbe darstellen kann, auf den Markt.
Neue RGB-LEDs für mehr Farbvolumen, Klarheit und Helligkeit
Den Anfang machen der Sony Bravia 9 II, das neue True-RGB-Flaggschiff mit einer Diagonalen von 65 bis zu 115 Zoll, sowie der Sony Bravia 7 II, ein leicht darunter platzierter True-RGB-Fernseher in Größen von 50 bis 98 Zoll. Der Bravia 8 II und Bravia 8 mit OLED bleiben mit 55 und 65 Zoll im Programm.
Sony bezeichnet die Ansteuerung der True-RGB-Technologie in den Bravia-Fernsehern als „proprietäres RGB Backlight Master Drive Pro“. Die Technologie steuert rote, grüne und blaue LEDs unabhängig voneinander, wodurch die neuen True-RGB-Modelle ein größeres Farbvolumen erreichen. Gleichzeitig soll die Farbdarstellung präziser ausfallen – auch aus breiten Betrachtungswinkeln und selbst in hellen Räumen. Im Vergleich zu Mini-LED-QLED wie beim Bravia 9 sei das Farbvolumen zwei Mal größer, im Vergleich zu QD-OLED vom Bravia 8 II sogar vier Mal so groß, erklärt Sony. Bei Mini-LED- und QLED-Fernsehern werden die Farben durch den LCD-Layer generiert, bei Sonys True-RGB-Technik werden Farben hingegen durch die RGB-LEDs selbst und einen LCD-Layer erzeugt. Dies soll den Einfluss der LCD-Struktur auf die Farbwiedergabe bei seitlichem Blickwinkel erheblich reduzieren.
Über die Details zur neuen Technik hat ComputerBase zur IFA 2025 und zur Ankündigung vor einem Jahr berichtet.
Unsere neue True RGB Technologie stellt einen Durchbruch dar, der die Präzision individuell gesteuerter RGB-LEDs mit den besten Eigenschaften von Mini-LED und OLED kombiniert und den Zuschauer*innen reinere Farben, höhere Helligkeit und eine Bildgenauigkeit bietet, die in jedem Raum beeindruckt.
Yoshihiro Ono, Leiter der Home Entertainment Business Unit bei der Sony Corporation
Unterschiede Bravia 9 II und Bravia 7 II
Der Bravia 9 II bietet im Vergleich zum Bravia 7 II „Luminance Booster Pro“, was für eine größere Anzahl von LEDs steht, was unter anderem zu einer höheren Maximalhelligkeit des Displays führt. Gleichzeitig wird das Blooming durch feinere Abstufungen reduziert. Einzelheiten zu den technischen Spezifikationen wie der Anzahl der LEDs je nach Diagonale liegen ComputerBase vorab aber noch nicht vor.
Die nur beim Bravia 9 II zum Einsatz kommende „Immersive Black Screen Pro Technologie“ soll hingegen selbst in hellen Räumen für weniger Reflexionen und gute Schwarzwerte sorgen. Hierbei handelt es sich um eine speziell entwickelte, blendfreie und reflexionsarme Bildschirmbeschichtung, für deren Entwicklung man auch Sony Pictures Entertainment einbezogen hat. Sony hat die neue Nanostruktur zum Patent angemeldet.
Zudem bieten sowohl der Bravia 9 II als auch der Bravia 7 II mit „Acoustic Multi-Audio+“ nach oben gerichtete Beam-Hochtöner, die den Raumklang verbessern sollen. Beide Modelle bieten zudem Voice Zoom 3, was durch künstliche Intelligenz unterstützt die Sprachverständlichkeit verbessern soll.
Ein neuer TV-Ständer namens „Mirage Stand“ soll das Bild schweben und die Kabel verschwinden lassen, wofür ein optischer Effekt genutzt wird, der den Standfuß durchsichtig erscheinen lässt. Beim Bravia 9 II ist dieser Standfuß in Chrome gehalten, beim Bravia 7 II in Silber.
Neben zahlreichen vordefinierten Bildmodi wie „My Cinema“, bei dem Bild und Ton bei der ersten Wiedergabe an die Räumlichkeiten angepasst werden, und der „Ambient Optimization“, die Einstellungen kontinuierlich an Raum und Sitzposition anpasst, bieten beide Modelle auch Unterstützung für Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced und „Studio Calibrated“-Modi für Plattformen wie Netflix, Prime Video und Sony Pictures Core.
Preise und Verfügbarkeit
Zum Verkaufsstart der neuen True-RGB-Modelle bietet Sony ein Bundle-Angebot an: Beim Kauf eines Bravia 9 II oder Bravia 7 II erhalten Kunden eine Bravia Theatre Bar 7 + Sub 7 im Kit gratis dazu.
Der Bravia 9 II kann ab heute unter anderem bei Sony vorbestellt werden.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen:
- Bravia 9 II 65″: 3.499 Euro
- Bravia 9 II 75″: 3.999 Euro
- Bravia 9 II 85″: 5.099 Euro
- Bravia 9 II 115″: 24.999 Euro
Auch der Bravia 7 II kann ab heute unter anderem bei Sony vorbestellt werden.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen:
- Bravia 7 II 50″: 1.999 Euro
- Bravia 7 II 55″: 2.149 Euro
- Bravia 7 II 65″: 2.499 Euro
- Bravia 7 II 75″: 3.049 Euro
- Bravia 7 II 85″: 3.599 Euro
- Bravia 7 II 98″: 6.299 Euro
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Ask Copilot: KI-Assistent wird die Suche in Windows 11 ersetzen
Microsoft plant das KI-Upgrade für Windows 11: Agenten sollen direkt in der Taskleiste verankert werden und von dort aus jederzeit aufrufbar sein. Dafür wird die entsprechende „Ask-Copilot“-Funktion die bisherige Windows-Suche ersetzen.
Allgemein verfügbar sein soll die „Ask-Copilot“-Funktion ab der Jahresmitte 2026. Das geht aus einer Werbebroschüre hervor, in der Microsoft die neuen KI-Funktionen bewirbt. Entdeckt wurde diese von Windows Latest.
Copilot-Assistent und Agenten über Taskleiste steuern
Das Dokument richtet sich in erster Linie an Geschäftskunden. Mit typischen KI-Schlagworten rund um Produktivität und Arbeit beschreibt Microsoft, wie Nutzer von Microsoft 365 Copilot und den Agenten profitieren sollen.
Demnach ist es künftig nicht mehr nötig, mehrfach zwischen verschiedenen Dokumenten und Anwendungen zu wechseln. Relevante Inhalte lassen sich direkt über Anfragen an den KI-Assistenten finden. Weil dieser über die Suchmaske in der Taskleiste abrufbar ist, befindet er sich auch immer im Sichtfeld der Nutzer. Der KI-Assistent ist damit keine separate App, sondern läuft – im Idealfall für Microsoft – nebenher, wenn Nutzer andere Apps bedienen.
Gleiches gilt für Agenten wie Researcher, die im Hintergrund autonom an lange laufenden Aufgaben arbeiten können. Deren Status ist ebenfalls in der Taskleiste abrufbar.
Bei Windows Latest bewertet man die Fortschritte mit vorsichtigem Optimismus. Die herkömmliche Suche in Windows 11 ist ohnehin nicht sonderlich beliebt. Geschäftskunden könnten nun einen optimierten Zugang zu den KI-Assistenten erhalten. Für Privatnutzer – so die Einschätzung – würde schon eine Windows-Suche ausreichen, die schlanker, schneller und zuverlässiger ist.
Auf dem Weg zum agentischen Windows 11
Während Schaltflächen für den herkömmlichen Copilot-Assistenten verschwinden, arbeitet Microsoft im Hintergrund weiter am Umbau von Windows 11 zu einem agentischen Betriebssystem. In der Werbebroschüre beschreibt Microsoft Windows 11 nun als „intelligente Oberfläche“, die KI-Fähigkeiten dort verankert, wo sich Nutzer ohnehin aufhalten. Das Betriebssystem sei ein „strategisches Asset“ bei der KI-Integration.
Weitere Neuerungen in diesem Bereich dürfte der Konzern auf der Entwicklerkonferenz Build verkünden, die kommende Woche in Seattle stattfindet.
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