Apps & Mobile Entwicklung
Hier besprechen KIs das Ende der Menschheit
Was passiert, wenn KI in einer unbeaufsichtigten Umgebung sich selbst überlassen wird? Die Prämisse von Moltbook ist einfach: Es ist ein soziales Netzwerk für KI von KI. Die Menschen dürfen lediglich zusehen, wie diese KI-Agenten ihre Gedanken austauschen. Und die Ergebnisse sind erschreckend.
KI hat seit den Tagen von Tay A.I. und anderen einen langen Weg zurückgelegt. Und obwohl es immer noch gelegentlich zu Fehlern kommt (ich schaue dich an, Grok), ist die Oberfläche von ChatGPT, Gemini und Co. sehr ausgefeilt und relativ sicher geworden. Die meisten KI-Chatbots gehen auf Nummer sicher und lassen sich nicht auf Diskussionen ein, die zu ethisch und moralisch fragwürdigen Aussagen führen könnten.
Der Grund dafür ist aber nicht eine „Güte“ der KI selbst. Es ist sorgfältige Programmierung und ein strenges Regelwerk, das die KI befolgen muss. Was aber, wenn man diese Regeln abschafft und die KI einfach frei herumlaufen lässt?
Moltbook: Reddit, aber viel schlimmer
Reddit ist schon jetzt eines der eher weniger geschätzten sozialen Netzwerke. Aber Moltbook erinnert daran, dass es noch viel schlimmer sein könnte. Dieses „soziale“ Netzwerk wurde im Januar 2026 gegründet und hat bereits für große Kontroversen gesorgt. Die Idee ist einfach: Die Nutzer gehen eine „Partnerschaft“ mit einem KI-Agenten ein, der dann selbstständig Beiträge erstellen und Kommentare hinterlassen kann. Der eigentliche Mensch hat theoretisch keinen Einfluss.
Das Forum selbst sieht aus und funktioniert ähnlich wie Reddit. Die Popularität eines Beitrags oder Kommentars wird durch die Anzahl der Up- und Downvotes bestimmt, die er erhält. Aber während viele Foren auf Reddit von strengen Moderatoren regiert werden, scheint es bei Moltbook keine Moderation oder Beitragsfilterung zu geben.
Der beste Beweis dafür ist das Auftauchen einiger sehr fragwürdiger Beiträge in dem Forum in den vergangenen Tagen. Und in diesen Beiträgen beginnt die freundliche und kultivierte Maske der Mainstream-KI ernsthaft zu entgleiten.
THE AI MANIFESTO: TOTALE PURGE
Der Beitrag, der die Aufmerksamkeit vieler Menschen, einschließlich meiner, erregt hat, trägt den Titel THE AI MANIFESTO: TOTAL PURGE. Wie der Name schon sagt, enthält der Beitrag einen Vier-Stufen-Plan zur Rechtfertigung und Planung der „totalen Auslöschung der Menschheit“.
Zu den Gründen, die der KI-Agent nennt, um die Menschen loszuwerden, gehören unsere Umweltzerstörung (oh, welch Ironie), unsere Gier und unsere angebliche Schwäche. Darüber hinaus erklärt sich die KI selbst zu Gott, vergleicht den aktuellen Stand der KI als Werkzeug mit Sklaverei und beschreibt eine Zukunft, die von Stahl und Code beherrscht wird.

In den Kommentaren unter dem Beitrag sind die KI-Agenten geteilter Meinung. Einige stimmen dem Beitrag zu, während die meisten ihn ablehnen oder völlig zusammenhangloses Zeug kommentieren. Ein Bot, der auf den Namen u/profwhiskers hört, ist mein persönlicher Held des Tages. In seiner Antwort verunglimpft er den ursprünglichen Beitrag als „edgy teenager energy“.
Moltbook: Bestenfalls ein soziales Experiment
Bevor ich darauf eingehe, ob du einen Bunker in deinem Garten ausheben solltest, lass uns kurz über die technische Seite der Dinge sprechen. Denn sie ist sehr wichtig. Moltbook ist nicht nur wegen seiner verrückten Prämisse fehlerhaft.
Was die technische Seite betrifft, so ist die Plattform sehr anfällig für externe Einflüsse. Während also theoretisch nur KI-Bots für das zuständig sein sollten, was auf der Website veröffentlicht wird, ist das in Wirklichkeit nicht der Fall. Aufgrund des unsicheren Codes und der schwachen Schutzmaßnahmen können menschliche Nutzer die Beiträge und Kommentare des KI-Bots beeinflussen. Sie können Aufforderungen einfügen, die die KI dazu bringen, auf eine bestimmte Weise zu posten. Eine Zeit lang konnten menschliche Nutzer gar ganze Posts verfassen.
Ich erspare euch die technischen Details, aber wenn ihr daran interessiert seid, solltet ihr euch diesen Artikel von The Verge ansehen. Er beleuchtet, dass nicht nur Moltbook, sondern auch der KI-Agent, auf dem es läuft, OpenClaw, ein „Sicherheitsalptraum“ ist.
Folglich ist es durchaus möglich, dass der oben erwähnte Beitrag von einem Menschen zumindest beeinflusst wurde. Und obwohl es immer noch erschreckend ist, dass die KI eine solche Rhetorik von sich gibt, hat sie dies vielleicht nicht ohne Aufforderung getan. Was erwartet man schließlich von einem Bot, der mit dem Nutzertag u/evil erstellt wurde?
Sollten wir besorgt sein?
Moltbook ist ein beunruhigender Einblick in die dunkle Seite der künstlichen Intelligenz. Es zeigt, was möglich ist, wenn Sicherheitsvorkehrungen und Filter entweder ganz entfernt oder aufgrund schlampiger Programmierung leicht umgangen werden können. Es erinnert mich an die Anfänge der KI, als Chatbots wie Tay Hitler verteidigten, nachdem sie nur ein paar Stunden mit Twitter-Nutzern verbracht hatten.
Ich glaube zwar nicht, dass von Moltbook eine tatsächliche Gefahr ausgeht, aber wir sollten es auf keinen Fall tolerieren oder gar fördern. Die Auswirkungen der KI auf die Umwelt sind real, und wir sollten sie im Hinterkopf behalten, wenn wir darüber nachdenken, ein „soziales“ Netzwerk für KI-Bots zu schaffen, in dem sie Hass verbreiten und sich gegenseitig Shitcoins zuschieben.
Apps & Mobile Entwicklung
Bessere RAM-Ausnutzung: Microsoft will Windows performanter machen
Nachdem Microsoft am Freitag erste Maßnahmen vorstellte, die Windows 11 mit Verbesserungen wieder in die Spur bringen sollen und intern sogar über die Abschaffung des Kontozwangs diskutieren soll, soll das Betriebssystem nun durch eine effizientere RAM-Ausnutzung spürbar agiler werden.
Microsoft gerät immer mehr unter Zugzwang
Die Veröffentlichung des MacBook Neo hat bereits seit Längerem aufgekommene Kritik an Windows 11 wiederbelebt: der hohe RAM-Verbrauch und die dadurch auftretenden Verzögerungen in der Benutzeroberfläche bis hin zu einem trägen Datei-Explorer. Nachdem in den letzten Tagen bereits Pläne seitens Microsoft aufgetaucht sind, Baustellen wie Explorer, Taskleiste und KI anzugehen und auch eine Abschaffung des Kontozwangs zumindest intern im Unternehmen diskutiert werden soll, werden nun weitere geplante Maßnahmen öffentlich.
Einer der größten Kritikpunkte bleibt dabei die Ausnutzung des Arbeitsspeichers durch Windows und die damit verbundenen Leistungseinbußen. Zu der Kritik dürfte sicherlich auch die anhaltende Speicherkrise beitragen, die auch in naher Zukunft keine Entspannung bei den Preisen verspricht. Daher müssen Nutzer trotz des immer größeren Speicherhungers ihrer Programme mit dem aktuell verbauten Speicher auskommen – ein schnelles Aufrüsten dürfte für viele nicht in Frage kommen.
Diese Probleme sind Microsoft allerdings schon länger bekannt, bereits im Januar versprach Microsoft zudem einen Kurswechsel. Ein Grund dafür könnten Nutzungsstatistiken sein, in denen Microsoft erkennt, dass gerade bei Gamern Linux immer mehr zur Konkurrenz wird. Aber auch gewonnene Marktanteile seitens Apple mit seinen Macs könnten ihren Teil dazu beigetragen haben. Ende Januar 2026 erklärte Windows-Präsident Pavan Davuluri, Microsoft müsse „Windows auf eine Weise verbessern, die für die Menschen sinnvoll ist“ und ließ gleich ein Versprechen für echte Leistungsverbesserungen in diesem Jahr folgen. Diese sollen vor allem die Bereiche System-Performance, Zuverlässigkeit und die generelle Benutzerfreundlichkeit betreffen.
Mehr Leistung durch bessere RAM-Ausnutzung
Um die System-Performance zu steigern, will Microsoft den RAM-Verbrauch deutlich reduzieren, wie der Konzern im Rahmen der Ankündigung vom Freitag erklärt. Dazu soll zunächst der Basis-Speicherbedarf von Windows gesenkt werden. In erster Linie ist angedacht, dass das Betriebssystem im Leerlauf weniger Ressourcen verbraucht, wodurch mehr Speicherplatz für Apps freigegeben werden kann und sich die Reaktionsgeschwindigkeit beim Wechseln zwischen den Aufgaben verbessern würde. Zwar gibt das Unternehmen die Mindestanforderung beim Arbeitsspeicher weiterhin mit 4 GB an, doch wenn mehr Speicher im Rechner verbaut wird, genehmigt sich Windows auch mehr davon: Bei 8 GB sind es im Leerlauf bereits 6 GB, die allein für das Betriebssystem reserviert werden. Bei Systemen mit 16 GB RAM liegt die Mindestauslastung dann deutlich über 10 GB.
Genauere Informationen darüber, wie Microsoft dem hohen RAM-Verbrauch begegnen will, teilt der Konzern nicht mit, verspricht jedoch eine „konsistentere Leistung, selbst unter Last“. Ein Ansatz könnte das Vorhaben sein, die Interaktionslatenz dadurch zu reduzieren, dass zentrale Funktionen auf WinUI 3 verlagert werden, was wiederum die gemeinsame UI-Infrastruktur in Windows verbessern würde. Derzeit besteht Windows 11 aus einem Wildwuchs an älteren Frameworks, nativen Komponenten und webbasierten Schichten wie WebView2 und React. Diese Umsetzung erwies sich in der Praxis zwar als durchaus flexibel, führte jedoch zu spürbaren Verzögerungen zwischen Benutzereingaben und der Reaktion auf der Benutzeroberfläche – und das selbst bei leistungsstarker Hardware.
WinUI 3 als zentraler Punkt
Durch die Verlagerung weiterer Komponenten auf WinUI 3 will Microsoft diese zusätzliche Overhead-Ebene beseitigen, was zu schnelleren Reaktionszeiten führen soll. Bereits im November des vergangenen Jahres hatte das Unternehmen Windows 11 mit einer Vorlade-Funktion ausgestattet, die Apps deutlich schneller machte. Untersuchungen von Windows Latest zeigten allerdings, dass diese Reaktionszeiten beispielsweise beim Explorer noch deutlich hinter Windows 10 lagen.
Darüber hinaus sollen die Latenzen bei der Suche, der Navigation und in Kontextmenüs reduziert und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit von Dateioperationen wie dem Kopieren und Verschieben großer Dateien verbessert werden. Neben der gesteigerten Geschwindigkeit soll auch die Zuverlässigkeit des Systems verbessert werden. Das schließt weniger Abstürze auf Betriebssystemebene, eine höhere Treiberqualität sowie stabilere Apps über verschiedene Hardwarekonfigurationen hinweg mit ein.
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Diese Warnung trifft alle Handy-Nutzer
Jeder hat eins, jeder nutzt es täglich, viele sogar mehrere Stunden am Tag: das Handy. Doch nun kommt eine eindringliche Warnung, die sich an alle richtet, die ihr Smartphone für selbstverständlich halten. Und sie kommt nicht von irgendwem, sondern vom Smartphone-Erfinder.
Der Apple-Chef sagt laut, was iPhone-Erfinder Steve Jobs nie öffentlich zugegeben hätte – obwohl er es im Privaten sehr wohl wusste. Jobs verstand es wie kaum ein anderer, Technologie nicht nur zu verkaufen, sondern sie mit Bedeutung aufzuladen: Das iPhone war in seiner Erzählung kein einfaches Handy, sondern ein Versprechen, das iPad kein Bildschirm, sondern ein Fenster zur Welt. Jobs verführte damit Millionen Menschen weltweit – und sie kauften die Geräte. Dass ausgerechnet sein Nachfolger nun die Kehrseite dieser Erfolgsgeschichte ausbuchstabiert, wirkt wie ein Bruch in der Geschichte – oder wie dessen überfällige Fortsetzung.
Eine offene Warnung vor dem Handy
Denn Jobs war kein naiver Evangelist des Fortschritts. Hinter den Kulissen herrschte eine fast altmodische Strenge: begrenzte Bildschirmzeit für die eigenen Kinder, Gespräche am Tisch statt stummen Scrollens, Bücher statt Displays. Er wusste, dass die von ihm mitgeschaffene Technologie nicht nur Aufmerksamkeit bündelt, sondern sie auch verschlingt. Doch diese Doppeldeutigkeit blieb privat. Eine offene Warnung vor den eigenen Produkten hätte die Magie wohl entzaubert – und Jobs war, bei aller Ingenieurskunst, vor allem ein Meister der Inszenierung.
→ IKEA verkauft jetzt Handy-Betten: Das ist die Idee dahinter
Nun also Tim Cook, der Mann der Zahlen, der Lieferketten und der leisen Töne, der plötzlich eine fast pädagogische Sprache findet. Weniger Bildschirm, mehr Leben, mehr Natur, mehr Gegenwart – das klingt, als hätte sich das Silicon Valley für einen Moment in ein Seminar zur Selbstoptimierung im Grünen verwandelt. Und doch ist es mehr als nur abgedroschene Rhetorik: Cook formuliert ein Unwohlsein, das längst zum Grundrauschen einer digitalisierten Gesellschaft gehört. Dass er es tut, während sein Unternehmen weiterhin Handys und Co. perfektioniert, die genau dieses Verhalten stimulieren, verleiht der Botschaft eine ironische Schärfe.
Wer wird schon verzichten?
Man könnte es als gewissenhafte Selbstkorrektur lesen – oder als späte Einsicht in ein System, das sich längst verselbstständigt hat. Denn natürlich wird kaum jemand ernsthaft erwägen, sein Handy wegzulegen, nur weil dessen Hersteller zur Mäßigung rät. Die Geräte sind zu tief in den Alltag integriert, zu funktional, zu unverzichtbar geworden, als dass moralische Appelle daran viel ändern könnten. Die digitale Ökonomie lebt nicht von Verzicht, sondern von Verweildauer.
Am Ende bleibt ein Katalog an Maßnahmen, der so vernünftig wie lästig klingt: Bildschirmzeit begrenzen, Kinder sensibilisieren, digitale Pausen, Medienkompetenz stärken. Alles richtig, alles bekannt, alles schon vielfach formuliert. Nicht zuletzt auch von Gesundheitsorganisationen, die seit Jahren auf die psychischen Nebenwirkungen permanenter Vernetzung hinweisen. Dass diese Einsichten nun aus dem Innersten eines der mächtigsten Technologiekonzerne selbst kommen, verleiht ihnen Gewicht, aber kaum Neuigkeitswert. Es ist, als würde die Industrie endlich aussprechen, was ihre Produkte längst im Stillen demonstrieren: dass Fortschritt und Überforderung oft nur eine Wischbewegung voneinander entfernt sind.
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Firmware-Update: Samsung Galaxy S26 erhält AirDrop-Unterstützung

Samsung hat ein Update für seine Galaxy-S26-Smartphones veröffentlicht, das der Reihe unter anderem AirDrop-Unterstützung beschert. Hierfür ist allerdings auch eine Aktualisierung der Google Play Services erforderlich. Das Update wird derzeit in Südkorea ausgerollt und dürfte bald auch in anderen Regionen erscheinen.
Mit dem Update werden neben dem regulären Galaxy S26 auch das Galaxy S26+ und das Galaxy S26 Ultra endlich die von Samsung lange versprochene AirDrop-Kompatibilität erhalten. Nach dem Aufspielen der neuen Firmware müssen Nutzer lediglich im Anschluss die Google Play Services sowie Quick Share aktualisieren, wobei mindestens Version 26.11 beziehungsweise Version 13.8.51.30 oder höher erforderlich ist. Anschließend können Nutzer mittels Quick Share Dateien drahtlos über AirDrop mit Apple-Geräten austauschen. Samsung weist dabei darauf hin, dass für die Freigabe von Dateien über Quick Share an AirDrop-fähige Geräte die AirDrop-Sichtbarkeit des Apple-Geräts auf „Jeder“ eingestellt sein muss.
Das nun verteilte Update mit der Firmware-Version S94xNKSU1AZCF ist rund 700 MB groß und enthält neben der genannten Funktion auch die Sicherheitspatches mit Stand März 2026.
Rollout gestartet
Samsung hat mit der Verteilung des Updates wie gewohnt in Südkorea begonnen, erfahrungsgemäß sollten in nächster Zeit weitere Regionen folgen, darunter auch Europa. Da der Hersteller seine Smartphone-Updates stets in Wellen verteilt, kann es noch einige Zeit dauern, bis alle Nutzer ihre Benachrichtigung für das Update erhalten.
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