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Im Test vor 15 Jahren: Sparkles GeForce GTX 560 Ti war schneller als die GTX 570


Im Test vor 15 Jahren: Sparkles GeForce GTX 560 Ti war schneller als die GTX 570

Die Sparkle GeForce GTX 560 Ti (Test) sonderte sich von der Masse durch stark angehobene Taktraten und einen Kühler mit lila Lüftern ab. Im Test konnte sie mit brachialer Leistung und einer relativ geringen Lautstärke unter Last glänzen, musste in puncto generelle Lüftersteuerung und Leistungsaufnahme aber zurückstecken.

Mehr Takt als Brechstange

Bei der Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC setzte der Hersteller auf das PCB des Referenzdesigns mit kleinen Veränderungen. Auffallend anders gegenüber dem Referenzdesign war der verbaute Arctic Cooling TwinTurbo-Pro-Kühler, der drei Slots belegte und optisch durch die zwei lila 85-mm-Lüfter herausstach.

Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC

Vier Heatpipes transportierten die Abwärme der GPU von einem Kupferblock zu den Aluminiumlamellen. Von außen nicht sichtbar, aber der wohl größte Unterschied zu herkömmlichen GeForce GTX 560 Ti waren die Taktraten. Während das Referenzdesign mit 823 MHz auf der GPU und 2.004 MHz auf dem Speicher taktete, hob Sparkle die Taktraten auf 1.000 MHz auf der GPU und 2.400 MHz auf dem Speicher an.

Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC

Ob die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC damit attraktiv für Interessenten war, blieb zum Testzeitpunkt unklar. Der Hersteller hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine unverbindliche Preisempfehlung veröffentlicht und auf dem freien Markt war die Grafikkarte ebenso wenig erhältlich. Laut dem ComputerBase-Preisvergleich lag der Preis ab April 2011 bei 229,90 Euro, womit sie der UVP des Referenzdesigns entsprach.

Leistung auf dem Niveau einer GeForce GTX 570

Die Ergebnisse in den Benchmarks gaben Sparkles Ansatz zu extremen Taktraten recht: Die Grafikkarte war im Durchschnitt nicht nur 20 Prozent schneller als das Referenzdesign, sondern ließ sogar eine GeForce GTX 570 um 2 Prozent hinter sich. Damit war die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC unangefochten die schnellste GeForce GTX 560 Ti.

Performancerating

    • Sparkle Calibre GTX 560 Ti

    • Nvidia GeForce GTX 570

    • AMD Radeon HD 6950

    • MSI GTX 560 Ti TFII OC

    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti

    • AMD Radeon HD 6870

    • ATi Radeon HD 5850

    • AMD Radeon HD 6850

    • Nvidia GeForce GTX 460

Einheit: Prozent, Arithmetisches Mittel

Die hohe Leistung machte sich zum Teil auch in den B-Noten bemerkbar. Während die Lautstärke unter Last relativ gut ausfiel, war die Lüftersteuerung generell unausgereift und sorgte im Leerlauf für viel unnötigen Lärm. Mit den üblichen Programmen zur Lüftersteuerung ließen sich die Lüfter im Leerlauf nicht bändigen. Durch die Übertaktung stieg zudem die Leistungsaufnahme der Grafikkarte enorm an, sodass unter Last gute 60 Watt mehr aufgenommen wurden als mit dem Referenzdesign. Die GPU-Temperaturen waren hingegen kein Problem – der große 3-Slot-Kühler sorgte trotz der Übertaktung für niedrige Temperaturen. Wenig überraschend war das Übertaktungspotenzial der Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC quasi null – die Grafikkarte wurde bereits ab Werk an der absoluten Obergrenze betrieben.

Fazit

Sparkle schaffte es, die schnellste GeForce GTX 560 Ti auf den Markt zu bringen. Die enorme Leistung war attraktiv, wobei die hohe Lautstärke im Leerlauf ein Wermutstropfen war. Angesichts der hohen Leistung(saufnahme) war die Sparkle Calibre GTX 560 Ti Super OC eher mit einer GeForce GTX 570 zu vergleichen, die im Leerlauf aber deutlich leiser war. Daher blieb ihr eine Empfehlung verwehrt.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Neue Speicherarchitektur: „Dreaming“ hilft ChatGPT beim Erinnern


OpenAI führt mit „Dreaming“ eine neue und weiterentwickelte Speicherarchitektur für ChatGPT ein, die gespeicherte Erinnerungen auch über längere Zeiträume hinweg einbeziehen kann. Dadurch soll die Arbeit mit dem Chatbot präziser werden und zugleich besser skalieren. Davon sollen künftig auch Nutzer ohne Abonnement profitieren.

Speicherfunktion nun wesentlich leistungsfähiger

OpenAI bezeichnet die im April 2024 eingeführte und seither kontinuierlich ausgebaute Memory-Funktion als zentrale Grundlage für die Personalisierung von ChatGPT. Sie ermöglicht es dem System, Informationen über Nutzer wie Vorlieben, Projekte oder Anforderungen über mehrere Gespräche hinweg zu berücksichtigen, sodass neue Unterhaltungen nicht jedes Mal wieder bei Null beginnen müssen. Anfangs beschränkte sich die Funktion darauf, dass Anwender ChatGPT gezielt anweisen konnten, bestimmte Informationen dauerhaft zu speichern. Rund ein Jahr später wurde die Speicherlösung um die Analyse früherer Gespräche im Hintergrund erweitert. Dabei erstellt das System automatisch relevante Erinnerungen, ohne dass Nutzer jede Information ausdrücklich speichern müssen. Auf diese Weise konnte ChatGPT bereits deutlich stärker personalisierte Antworten liefern.

Nun hat OpenAI die zugrunde liegende Speicherarchitektur erneut überarbeitet und basiert künftig vollständig auf der weiterentwickelten Dreaming-Technologie. Laut OpenAI arbeitet diese nicht nur effizienter, sondern auch präziser, leistungsfähiger und besser skalierbar als bisherige Ansätze. Gleichzeitig sollen Erinnerungen dynamisch aktualisiert werden, damit veraltete Informationen nicht dauerhaft erhalten bleiben.

Erinnerungen lassen sich nun Aktualisieren

Ein zentrales Element der neuen Architektur ist das sogenannte Memory Summary, über das Anwender nachvollziehen können, welche Informationen ChatGPT über sie gespeichert hat. Gleichzeitig lassen sich Erinnerungen ergänzen, korrigieren oder gezielt steuern. Nutzer können beispielsweise festlegen, welche Themen ChatGPT künftig berücksichtigen oder ansprechen soll.

OpenAI nennt dabei drei Kernziele für ein leistungsfähiges Speichersystem: relevante Informationen und Zusammenhänge langfristig bewahren, persönliche Präferenzen und Einschränkungen zuverlässig berücksichtigen sowie Erinnerungen an zeitliche Veränderungen anpassen und aktuell halten. Als Beispiel nennt das Unternehmen Reiseplanungen: Während frühere Systeme möglicherweise dauerhaft gespeichert hätten, dass ein Nutzer an einen bestimmten Ort reist, soll Dreaming künftig erkennen, wenn die Reise abgeschlossen ist und die entsprechende Erinnerung aktualisieren.

Darüber hinaus soll die neue Architektur den Umgang mit bestehenden Kontexten verbessern. Nutzer könnten dadurch etwa bei Produktempfehlungen auf bereits bekannte Informationen verweisen, anstatt ihre gesamte Ausgangssituation erneut schildern zu müssen.

Speicherfunktion nun für alle Anwender

Gleichzeitig hebt OpenAI die technischen Fortschritte hinter dem System hervor. Demnach konnte der erforderliche Rechenaufwand auf ein Fünftel reduziert werden, wodurch sich die neue Funktion erstmals auch für Nutzer ohne Abonnement bereitstellen lässt. Parallel dazu erhöht OpenAI die verfügbare Speicherkapazität für Plus- und Pro-Abonnenten.

Die Einführung der neuen Dreaming-Funktion startet zunächst in den USA und soll in den kommenden Wochen auf weitere Länder und Nutzergruppen ausgeweitet werden.



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Alien: Isolation 2: Erster Trailer zur extra­terrestrischen Horror-Fortsetzung


Alien: Isolation 2: Erster Trailer zur extra­terrestrischen Horror-Fortsetzung

Bild: SEGA

Zwölf Jahre alt wird Alien: Isolation diesen Herbst. Bald soll es jetzt einen zweiten Teil des Horror-Abenteuers im Weltall geben. Auf dem Summer Game Fest haben Sega und Creative Assembly erstmals einen vollständigen Trailer gezeigt.

Der Xenomorph ist zurück

Knapp anderthalb Jahre nach der offiziellen Bestätigung der Entwicklung hat Creative Assembly erstmals einen ausführlicheren Blick auf Alien: Isolation 2 gewährt. Konkrete Details zur Handlung verrät das gezeigte Material aber noch nicht. Präsentiert werden in erster Linie eine düstere Atmosphäre und natürlich der ikonische Xenomorph.

Der Trailer deutet zugleich Veränderungen beim Schauplatz an. Statt ausschließlich durch die engen Korridore einer Raumstation zu schleichen, verschlägt es Spieler augenscheinlich auf einen abgelegenen Kolonie-Planeten. Zu sehen sind stürmische Außenbereiche, Industrieanlagen und weitläufigere Umgebungen. Inwiefern die Fortsetzung auch ohne das permanent klaustrophobischen Kammerspiel des Originals funktionieren kann, bleibt spannend: Der Reiz von Alien: Isolation wurde wesentlich von der bedrückenden Stimmung auf der räumlich diskreten Sevastopol-Raumstation gespeist, einem unaufhaltsamen Jäger beinahe chancenlos ausgeliefert zu sein. Laut Creative Director Al Hope soll Alien: Isolation 2 aber genau hier anknüpfen.

It’s been 12 years since we released the first Alien Isolation, and we’re continuing what we started, creating an authentic new chapter which builds on that core Isolation experience of escaping the terrifying, unkillable, relentless Alien.

Al Hope, Creative Director

Die Entwicklung eines Nachfolgers wurde erstmals im Oktober 2024 anlässlich des zehnten Geburtstags des Originals bestätigt. Seitdem hatten sich Creative Assembly und Sega weitgehend bedeckt gehalten. Erst vor einigen Wochen erschien ein kurzer Teaser, der erstmals konkrete Lebenszeichen des Projekts lieferte.

Release weiterhin offen

Einen Veröffentlichungs­termin nannten Sega und Creative Assembly noch nicht. Nach der nun erfolgten Enthüllung ist in den kommenden Monaten aber wahrscheinlich mit weiteren Details zu Handlung, Gameplay und Erscheinungsdatum zu rechnen. Fest steht bereits, dass Alien: Isolation 2 für den PC, die PlayStation 5, Xbox Series X|S und auch die Nintendo Switch 2 erscheinen soll.

Billboard März 2026



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Legacy of the Dark Knight: Lego Batman landet mit erstem DLC auf der Switch 2


Im Herbst geht es für die gelungene Lego-Version von Batman auf die Switch 2. Gleichzeitig treten der Joker und Harley Quinn im ersten DLC auf den Plan und überziehen Gotham City mit jeder Menge erwartbarer Verwüstung.

Ab 18. September auf der Switch 2

Dass es Lego Batman noch 2026 auf die Nintendo-Konsole schafft, war bereits klar. Nun hat der Port einen Termin bekommen: Am 18. September startet Legacy of the Dark Knight auf der Switch 2. Spieler können dort ein gutes Lego- und ein gutes Batman-Spiel erwarten. Spieler sind jedenfalls begeistert: Auf Steam fallen mittlerweile 96 Prozent aller Wertungen positiv aus. Die Kombination aus Lego-Humor, einem tollen Querschnitt aller Batman-Epochen und erweitertesmGameplay, das zwar immer noch recht leicht, aber vielfältiger ist, mit einer tollen offenen Welt ergibt eine Menge Unterhaltung.

Mit Problemen ist trotz der relativ schwachen Hardware nicht zu rechnen. Erstens läuft auch ein Grafik-Blockbuster wie Indiana Jones und der große Kreis (mit kleinen Abstrichen) gut auf der Konsole, zweitens dürfte Lego Batman kein schwieriger Patient werden. Das Spiel braucht trotz hübscher Grafik auf dem PC weniger Leistung als befürchtet, sagt der Technik-Test von ComputerBase – und hat gutes Frame Pacing. Das spricht für einen soliden technischen Unterbau und beste Voraussetzungen für einen Port.

DLC bringt Story und mehr

Zeitgleich erscheint auf allen Plattformen der erste DLC, die „Mayhem Collection“. Sie stellt den Joker und Harley Quinn in den Mittelpunkt. Beide werden im Mayhem-Modus mit eigenen Fähigkeiten, Werkzeugen und Takedowns zu spielbaren Charakteren. Was der Modus beinhaltet, ist noch unklar. Dem Namen und seinen Protagonisten folgend werden Spieler aber wahrscheinlich Gotham City in Schutt und Legobausteine zerlegen dürfen.

Darüber hinaus soll der DLC neue Story-Missionen enthalten, in denen die beiden Schurken erneut aus dem Arkham Asylum ausbrechen. Neue Skins für bereits bekannte Charaktere, Gegenstände für die Batcave und ein weiteres Batmobil sind ebenfalls Teil des DLCs. Nach aktuellem Stand wird der DLC noch nicht einzeln angeboten, sondern nur im Rahmen der Deluxe-Edition von Lego Batman. Das Upgrade auf diese Version, die weitere kosmetische Extras enthält, kostet rund 25 Euro.



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