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Intel Arc: Neuer GPU-Treiber „8425“ ist für zwei neue Spiele optimiert

Intels vorläufig aktuellster GPU-Treiber „8331“ war bereits am 3. Dezember des letzten Jahres erschienen und hatte damit bereits einige Wochen auf dem Buckel, doch jetzt gibt es einen Nachfolger. Der „32.0.101.8425“ ist die neueste Iteration für Arc-Grafikkarten, der laut Release Notes für zwei neue Spiele optimiert ist.
Unbekannte Optimierungen für zwei Spiele
Dabei handelt es sich um Arknights: Endfield und Hytale. Arknights: Endfield erscheint am 22. Januar und kann im Epic Store kostenlos heruntergeladen werden – es handelt sich um ein Free-to-Play-Spiel. Das Spiel stammt von einem chinesischen Entwickler und wird als „Action-Rollenspiel mit Fabriksimulationselementen“ beworben. Hytale dagegen ist am 13. Januar in den Early Access gestartet und kann ab 24 US-Dollar beim Entwickler selbst gekauft werden. Hytale ist ein Action-Adventure mit Sandbox- und Rollenspiel-Elementen, das von Minecraft inklusive identischem Grafikstil inspiriert worden ist.
- Hytale wiederbelebt: Das „Zelda-Minecraft-Mashup“ startet im Early Access
Genauere Details zu den Optimierungen gibt Intel nicht an. Es ist auch unklar, ob der 32.0.101.8425 spezielle Anpassungen für die Spiele inklusive Performanceverbesserungen mit sich bringt oder ob die Spiele nur auf Kompatibilität getestet worden sind. Laut offizieller Release Notes wurden darüber hinaus auch ein paar Fehler beseitigt.
Auch kleine Software-Fehler wurden beseitigt
So soll die neueste Softwareversion einen Absturz in der Pragmata-Sketchbook-Demo auf Grafikkarten des Typs Arc B (Battlemage) sowie CPUs der Core Ultra Series 2 mit Arc-GPU beheben. Dieser konnte beim Starten der Demo auftreten und sorgte für einen Crash der Applikation. Weitere Anpassungen für Probleme mit Spielen und anderer Software bringt der 32.0.101.8425 nicht mit sich, es gibt jedoch noch eine Änderung bei der eigenen Intel-Software. So konnte es mit älteren Treiber-Versionen passieren, dass der Wirkungsbereich der Variable-Refresh-Rate von Monitoren falsch angezeigt wurde. Mit der neuen Version wurde das Problem behoben.
Der 32.0.101.8425 kann entweder direkt bei Intel oder aus dem ComputerBase-Downloadarchiv heruntergeladen werden. Der Treiber ist rund 1,2 Gigabyte groß und kompatibel mit Windows 10 sowie Windows 11 in der 64-Bit-Ausführung. Neben den Arc-Grafikkarten für Desktop-PCs und Notebooks werden auch die in Prozessoren integrierten GPUs ab der Meteor-Lake-Serie unterstützt.
Downloads
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4,1 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
- Version 32.0.101.8425 Deutsch
- Version 31.0.101.2140 WHQL Deutsch
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Berühmte Smartphone-Marke vor dem Aus » nextpit
Smartphones mit Technik aus der Oberklasse zu einem kleinen Preis. Mit diesem Plan wollte OnePlus überzeugen, doch das gelang nur über kurze Zeit. Nun setzt der hinter dem Hersteller stehende Oppo-Konzern auf einen radikalen Schritt.
OnePlus gehörte längst nicht mehr zu den Pionieren, als der Hersteller 2014 mit dem OnePlus One sein erstes Smartphone vorstellte. Und doch konnte man den zu diesem Zeitpunkt etablierten Branchengrößen, allen voran Apple, HTC, LG und Samsung, Marktanteile abspenstig machen: Neben Technik aus der Oberklasse wurde auf cleveres Marketing gesetzt, etwa auf eine Android-Version, die zusammen mit der Cyanogen-Community entwickelt wurde.
Der Erfolg des Startups sorgte für Interesse etablierter Hersteller. Schließlich übernahm Oppo das Startup. Doch mit der zunehmenden Größe wuchsen die Probleme. Zuletzt blieben die Umsätze deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Erwartungen seit längerem nicht erfüllt
Selbst aus Indien, einem der wichtigsten Märkte, kamen schlechte Nachrichten. Im Mai 2024 erklärten 4.500 Einzelhändler, dass sie keine weiteren Modelle von OnePlus verkaufen würden. Als Grund wurden eine zögerliche Bearbeitung von Garantiefällen und niedrige Margen genannt. Insgesamt gingen die Auslieferungen im Jahr 2024 um mehr als 20 Prozent zurück, von etwa 17 Millionen auf 13 bis 14 Millionen. Auch die Märkte in Europa und den USA entwickelten sich nicht wunschgemäß. Bereits ab 2020 musste OnePlus sein Personal in Deutschland, Frankreich und Großbritannien reduzieren.
Der hinter der Marke stehende Oppo-Konzern versuchte zwar, dem Abwärtstrend entgegenzutreten, und investierte 2022 noch einmal 14 Milliarden Dollar. Die erhoffte Wende konnte damit jedoch nicht eingeleitet werden, sodass Oppo nun die Reißleine zieht. Selbst bereits fertig entwickelte Hoffnungsträger wie das OnePlus Open 2 Foldable oder das kompakte, aber leistungsstarke OnePlus 15s werden nicht mehr erscheinen, wie Android Headline erfahren hat.
Probleme nicht nur bei OnePlus
Allerdings kämpft Oppo nicht nur bei OnePlus mit Problemen. Zuletzt wurde auch die Konzerntochter Realme wieder eingegliedert, eine Marke, die hierzulande für günstige Modelle bekannt war. Offenbar setzt dem Hersteller der Erfolg des Konkurrenten Xiaomi zu. Und nicht nur diesem. Auch ASUS wird sich vom Smartphone-Markt zurückziehen.
Immerhin müssen sich die Besitzer aktueller OnePlus-Smartphones dem Anschein nach keine Sorgen machen: Oppo wird sowohl die versprochenen Android-Updates als auch Sicherheitsaktualisierungen ausliefern.
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Fractal Design Pop 2 Air RGB im Test
Mit dem Pop 2 Air führt Fractal Design die im Jahr 2022 ins Leben gerufene Einstiegsserie fort. Auf das Wesentlichste beschränkt, bietet das Gehäuse im Test ein äußerst rundes Paket. Doch aufgepasst: Neben gelungenen Neuerungen werden jedoch auch tolle Aspekte des Vorgängers abgeschafft.
Das Fractal Design Pop 2 Air RGB im Detail
Ohne große Vorankündigung führt Fractal Design die Pop-Serie mit dem Pop 2 Air fort. Wie schon das Fractal Design Pop (Test) ist auch der neue Spross im Einstiegssegment angesiedelt. ComputerBase hat das Einstiegsmodell in der Variante „Pop 2 Air RGB“ mit Glasseitenteil und RGB-Lüftern zum UVP von 99,99 Euro inklusive Lüfter getestet.
- Sehr gute Verarbeitungsqualität
- Tolle manuelle RGB-Steuerung
- Gelungene Anpassungen an Front und Deckel
- Verzicht auf jedwede Komfortfeatures
- Langsame USB-Schnittstellen
- Lüfter setzen auf 3-Pin-Anschluss
- Teilweise Alltagseinschränkungen
- Laute Lüfter
Farben und Varianten
Während der Vorgänger im Jahr 2022 in drei Größen mit insgesamt elf Modellen aufgelegt wurde, stampft Fractal die Produktpalette beim Pop 2 deutlich ein. Zur Auswahl steht lediglich eine Größe mitsamt drei Ablegern. Auch auf eine Dämmoption wird fortan verzichtet und die Farboptionen sind gegenüber dem ursprünglichen Pop deutlich beschnitten. Neben mehreren weißen Varianten gab es zudem Modelle mit farbigen Akzenten. Beim neuen Pop 2 wird die Farbe Weiß einzig in einer Variante geboten.
Die drei Modelle unterscheiden zunächst einzig anhand des linken Seitenteils. Hier kann zwischen einer geschlossenen Seite oder einem Glasseitenteil gewählt werden. Die übrige Ausstattung ist bei allen Ablegern identisch, mit Ausnahme dessen, dass die RGB-Variante drei beleuchtete Frontlüfter bietet.
Äußeres Erscheinungsbild
Äußerlich übernimmt das Pop 2 sehr viel von seinem Vorgänger. Neben dessen Gehäuseform wird dabei auch die Hexagon-Frontstruktur übernommen. Gerade letztere dient zugleich als neues Aushängeschild, wobei das Frontelement deutlich vergrößert wird. Konnten zuvor lediglich zwei Lüfter in der Front montiert werden, sind es durch die Anpassung nunmehr drei Lüfter. Diese Neuerung hat jedoch auch zur Folge, dass der versteckte 5,25″-Laufwerksschacht unterhalb des Frontgitters ersatzlos weichen musste. Je nach Nutzungsverhalten ist dies ein herber Verlust zugunsten einer stärkeren Belüftung – oder eben auch nicht.
Das linke Seitenteil ist in der dem Test vorliegenden Variante (Pop 2 Air RGB) vollflächig aus Glas gefertigt, das leicht abgedunkelt ist. Schlicht geht es auch am Heck weiter. Abgesehen von einer Kunststoffverkleidung für die Schrauben der Erweiterungsschächte ist nichts Besonderes zu nennen, was ebenso auf das rechte Seitenelement zutrifft. Am Gehäuseboden sitzt der einzige (richtige) Staubfilter und schützt das Netzteil.
Auch die Deckelpartie wird vom Vorgänger aufgegriffen und zeitgenössisch angepasst. Wie schon in der Front wird hier von zuvor zwei möglichen auf nun drei mögliche Lüfter aufgestockt. Der Lufteinlass ragt infolgedessen weiter in Richtung Front. Das magnetische Mesh-Gitter wird durch ein massives Lochblech ersetzt, das plan und sauber eingefasst wurde und sich optisch sehr gut einfügt.
Auf vorderer Höhe zum Lochgitter sitzt an der rechten Seite das I/O-Panel. Es bietet je einen USB-A- und USB-C-Anschluss sowie den obligatorischen Audio-Stecker. Ein Blick auf das Datenblatt zeigt, dass die USB-Anschlüsse auf Kostendiät sind, denn beide bieten lediglich einen Datendurchsatz von 5 Gbps (USB 3.0 alias 3.1 Gen 1 alias 3.2 Gen 1). Schön ist hingegen, dass der Power-Knopf in der RGB-Variante in den Farben der Frontlüfter leuchtet. Wo bei den Solid- und TG-Ablegern ein Reset-Knopf sitzt, bietet die RGB-Variante außerdem eine manuelle Beleuchtungssteuerung.
Ist diese bei vielen günstigen Gehäusen zumeist mit nur einem Knopf zum Durchschalten der Beleuchtungsmodi gedacht, bietet das Fractal Pop 2 Air RGB zwei Knöpfe, mit denen neben der Modiwahl auch die Farbe per Knopfdruck gewählt werden kann – simpel und gut gelöst. In Summe stehen 6 Farben und 4 Modi zur Wahl – also 24 Varianten.
Die äußere Verarbeitung ist tadellos und lässt abgesehen von der Kunststofffront keinesfalls ein Einstiegsgehäuse vermuten. Alle Bauteile schließen bündig, scharfe Kanten oder ähnliche Makel sind keine zu finden.
Innenaufbau und Alltagserfahrungen
Während der Systemmontage zeigt sich anders als außen an gleich mehreren Stellen, dass das Gehäuse das Entry-Segment bedient, was keineswegs als Manko zu werten ist, dessen man sich jedoch bewusst sein muss.
Die Entnahme der Front offenbart zum Beispiel, dass diese als ein Bauteil gefertigt ist. Ohne dedizierten Staubfilter hält die löchrige Front zumindest einen kleinen Teil des Staubs auf, doch erschwert die verwinkelte Bauweise des Frontelements die Reinigung. Die dahinter liegenden Lüfter kommen ohne eine Halterung oder ein Bracket daher und werden von innen verschraubt, was vor allem bei bereits verbauter Hardware äußerst umständlich ist. Im vorliegenden Fall musste für den Lüfterwechsel neben der Grafikkarte auch die vordere Luftmulde demontiert werden.
Während die meisten Fractal-Geschwistergehäuse auf eine werkzeuglose Montage der Seitenteile mitsamt Push-Pins setzen, kommen beim Pop 2 Air einfache (kleine) Rändelschrauben zum Einsatz. Dem Glasseitenteil fehlt zudem eine Mulde oder Lasche zum besseren Entnehmen, da ansonsten unweigerlich das Glas betatscht wird, was unschöne Stellen hinterlässt.
In der Hardware-Kammer gibt es mit der vorderen Luftmulde keine Besonderheiten. Es wird – gelinde formuliert – auf alle aktuellen Annehmlichkeiten und Features verzichtet. Unter anderem wird so beispielsweise auf einen Grafikkartenhaltearm, gummierte Kabeldurchlässe und Aussparungen für rückwärtige Mainboard-Anschlüsse verzichtet.
Auch hinter dem Mainboard-Träger geht es schlicht vonstatten. Für das Kabelmanagement stehen einige Ösen sowie zwei Klettbinder zur Verfügung. Am Boden befindet sich ein Festplatten-Bracket, das eine 3,5“- und eine 2,5″-Festplatte aufnimmt. Zwei weitere der letzten Gattung können direkt am Mainboard-Tray befestigt werden. Hier befinden sich kleine Pins, auf die Laufwerke gesteckt werden können.
Hardware-Einbau
Die Montage des Systems geht auch ohne etwaige Komfort-Features sehr gut von der Hand. Alle Bauteile lassen sich mühelos an ihren Ort platzieren. Auch die I/O-Kabel sind in ausreichender Länge vorhanden. Ein Hinweis gilt indes den oberen CPU-Stromanschlüssen. Da die Deckelpartie nicht entnommen werden kann, sollten die Stecker wenn möglich bereits vor der vollständigen Montage angeschlossen werden, da es sonst mitunter etwas fummelig werden kann.
Das Kabelmanagement ist etwas spärlich ausgeführt, aber aufgrund des großzügigen Platzangebotes noch handhabbar. Je nach Position stehen rund 23 bis 35 mm Platz bis zur Gehäusewand zur Verfügung.
Abgesehen von fehlenden Features steht das Fractal Pop 2 Air (RGB) auch im Innern äußerst solide da. Verarbeitungsmakel sind keine ausfindig zu machen und auch die Materialqualität und Verwindungssteifigkeit stimmen. Eine schönere Lösung zum Öffnen des Seitenglases wäre jedoch wünschenswert.
Belüftungsoptionen

Klassisch schlicht tritt das Pop 2 Air auch bei den Lüftern auf. Die primäre Belüftung erfolgt über die Front, die wie das Heck auf 120-mm-Lüfter beschränkt ist. Im Deckel können hingegen auch 140-mm-Modelle verbaut werden. Ungemein schade ist, dass Fractal Design nicht aus seinen „Fehlern“ der ersten Pop-Generation gelernt hat und auch dreieinhalb Jahre später ab Werk noch 3-Pin-Lüfter verbaut. Sogar die RGB-Lüfter der teuersten Variante setzen auf einen 3-Pin-Stecker – äußerst schade.
Nutzer einer AiO-Wasserkühlung sind gemäß Handbuch einzig auf die Nutzung im Deckel (und Heck) beschränkt. Die Front wird aufgrund der vorderen Luftführung offiziell nicht unterstützt. Wird diese wie auch der untere Festplattenkäfig entnommen, hat aber auch hier eine AiO-Kühlung Platz. Dies hätte indes Auswirkung auf die maximale Grafikkartenlänge.
Im Deckel muss bei der Verwendung von 360-mm-Radiatoren auf hohe Mainboard- oder RAM-Kühlkörper geachtet werden. Für 280-mm-Modelle ist der Platz zur Mainboard-Auflage zu gering, sodass eine Nutzung nicht möglich ist. Im vorliegenden Fall beträgt der Abstand von der 140-mm-Bohrung gerade einmal knappe 26 mm, was die meisten AiO-Kühlungen bereits ausschließt.
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Samsung leert die Lager: QLED-TV endlich günstig!
Ein neuer TV soll her, aber Ihr möchtet nicht zu viel ausgeben? Dann könnt Ihr bei Samsung jetzt ein starkes Angebot zu einem aktuellen QLED-Modell finden. Die 65-Zoll-Variante ist dank einer Aktion sogar so günstig wie nie zuvor.
Beim Hersteller Samsung bekommt Ihr gerade eine Aktion geboten, durch die Ihr bei bestimmten Produkten 5 Prozent zusätzlich sparen könnt. Was sich nicht nach wirklich viel anhört, kann in Verbindung mit ohnehin schon guten Preisen jedoch zum echten Schnäppchen-Tipp avancieren. Das beste Beispiel liefert der aktuelle QLED-4K-TV von Samsung „QEF1“. Diesen gibt es mit 65 Zoll jetzt zum bisher günstigsten Preis.
Bestpreis für Samsung-TV: Dieser Deal lohnt sich!
In der Regel sind Samsung-Fernseher nicht unbedingt billig. Die Einsteigermodelle gibt es zwar ab und an im Angebot bei hiesigen Discountern, echte QLED-Qualität kann Euch aber auch 1.000 Euro und mehr kosten. Etwas anders ist das beim QEF1. Dieser bietet eine kosteneffiziente Variante, wenn Ihr die Paneltechnologie schon immer einmal ausprobieren wolltet. Das 65-Zoll-Modell war in den vergangenen Wochen allerdings mit Preisen jenseits der 600 Euro auch kein wirklicher Schnapper. Aufgrund der aktuellen Samsung-Aktion fällt das Angebot jetzt allerdings auf 550,05 Euro für den QEF1 und erreicht damit einen neuen Bestpreis.
Auf der Produktseite seht Ihr einen Preis über 579 Euro. Allerdings versteckt sich hier auch die Information zur Aktion und Ihr seht den Deal-Preis anschließend im Warenkorb. Ist Euch das noch etwas zu teuer oder möchtet Ihr einfach eine kleinere Variante, könnt Ihr Euch die 50-Zoll-Version ebenfalls zum Bestpreis schnappen. Hierfür verlangt Samsung jetzt nur noch 379,05 Euro.
Samsung QLED QEF1 (2025): Das bietet der 4K-Fernseher
Neben einer hohen Auflösung, ist natürlich das QLED-Panel besonders interessant. Es sorgt für eine tolle Bildqualität mit hohen Kontrasten und hervorragenden Farben. Der QEF1 bietet somit einen günstigen Einstieg in die QLED-Welt. Dank Quantum HDR, HDR 10+ und HLG wird das Bild zusätzlich aufgewertet. Ein 4K AI Upscaler sorgt zudem dafür, dass auch ältere Inhalte in entsprechender Qualität dargestellt werden können. Drei HDMI-, ein USB- und ein LAN-Anschluss sind auf der Rückseite angebracht.
Als Betriebssystem kommt Samsung Tizen zum Einsatz, das mit einem eigenen Web Store und zahlreichen Apps aufwartet. Für Gamer dürfte vor allem der ALLM (Auto-Low-Latency-Mode) interessant sein. Da es sich jedoch um einen Einsteiger handelt, müsst Ihr bei diesem Preis auch einige Abstriche vornehmen. Neben dem schwächelnden Sound, bietet das Panel nur 50 Hz. Das ist für ein Modell von 2025 etwas gering, stört beim Serien und Filme schauen allerdings nicht wirklich. Seid Ihr allerdings auf der Suche nach einem Marken-Fernseher und möchtet in den QLED-Genuss kommen, während Ihr Euren Geldbeutel schont, solltet Ihr diesen Deal nicht verpassen. Allerdings gilt das Angebot nur noch bis zum 04. Februar.
Was haltet Ihr von dem Samsung-Fernseher? Ist das Angebot interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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