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iScooter i8M im Test: Kompakter E-Scooter mit ABE, Luftreifen & App für 199 Euro


Der iScooter i8M will als Einsteiger-E-Scooter mit Straßenzulassung und 8,5-Zoll-Luftreifen punkten. Er kostet nur 199 Euro.

E-Scooter mit deutscher Straßenzulassung für unter 200 Euro sind selten. Der iScooter i8M will diese Lücke füllen. Für 199 Euro tritt er als günstige Einstiegsvariante an und zielt auf preisbewusste Pendler sowie Gelegenheitsfahrer.

Der i8M positioniert sich leicht unterhalb des Schwestermodells iScooter i9M, das für rund 259 Euro zu haben ist. Die Unterschiede betreffen vor allem vier Bereiche: Reifen (8,5 Zoll statt 10 Zoll), Akku (187 Wh statt 270 Wh), offizielle Reichweite (20–25 km statt 25–30 km) und Gewicht (13 kg statt 14 kg). Beide Modelle treten in Deutschland als ABE-Versionen mit 20 km/h Höchstgeschwindigkeit, 120 kg Traglast und IPX4-Spritzwasserschutz an. Ob das Gesamtpaket überzeugt, klärt dieser Test.

Aufbau, Optik & Verarbeitung

Der Aufbau geht zügig: Lenksäule hochklappen, Verriegelung schließen, Lenker aufsetzen, vier Schrauben festziehen – fertig. Der Lieferumfang fällt schlicht aus. Mit dabei sind Scooter, Bedienungsanleitung, sechs Schrauben inklusive zwei Ersatzschrauben, T-Hex-Schlüssel, Ladegerät und EU-Netzkabel. iScooter legt außerdem einen Ersatzschlauch bei. Wir empfehlen das Tragen eines Helms bei jeder Fahrt.

Optisch erinnert der i8M an längst vergangene Zeiten. So sahen E-Scooter vor fünf Jahren fast alle aus: schmaler Lenker, Display direkt im Lenker integriert, sehr minimalistisches Auftreten. Der Metallrahmen wirkt nüchtern, statt auffällig. Klare Linien, eine rutschfeste Trittfläche und ein klassisches Pendlerlayout ohne Spielereien prägen das Bild. Eine Premium-Anmutung sucht man vergebens.

Immerhin ist die Kabelführung ordentlich gelöst, im verriegelten Zustand klappert nichts auffällig. Der IPX4-Spritzwasserschutz reicht für den Alltagseinsatz aus, längere Fahrten im starken Regen sollte man trotzdem meiden. Mit 120 kg Traglast trägt der i8M auch schwerere Fahrer.

Der kleine E-Scooter überzeugt beim Klappmechanismus. Verriegelung öffnen, Lenksäule absenken, Haken am Heck einrasten lassen – schon liegt das Faltmaß bei kompakten 115 × 44 × 48 cm. Damit passt der i8M in jeden Kofferraum. Mit nur 13 kg Eigengewicht trägt er sich angenehmer als der 14 kg schwere i9M und lässt sich an der Lenkstange sicher hochheben.

Lenker & Display

Der Lenker fällt schmaler aus als bei modernen E-Scootern. Die genoppten Lenkergriffe wirken eher einfach und sind nicht ergonomisch geformt. Der Vorbau lässt sich nicht in der Höhe verstellen und die Lenker können nicht geklappt werden. Trotzdem reichen Lenkerhöhe und Trittbrett auch für größere Fahrer aus.

Rechts sitzt der Daumenhebel für die Beschleunigung. Er bietet einen angenehmen Widerstand, sitzt nicht zu stramm – auch nach längeren Fahrten ermüdet der Daumen kaum. Auf der linken Seite befindet sich der kombinierte Bremshebel.

iScooter i8M

Das Display ist schön in die Mitte des Lenkers integriert. Es zeigt die Basisdaten: Akkuanzeige, aktuelle Geschwindigkeit und Fahrstufen. Auch bei direktem Sonnenlicht bleibt es ablesbar – wenn auch schwer. Die Logik der einzigen Taste ist schlicht: lang drücken für Ein/Aus, einmal drücken fürs Licht, doppelt für den Moduswechsel, dreifach für den Wechsel zwischen km/h und mph.

Das StVZO-konforme LED-Lichtsystem mit Frontscheinwerfer und Rücklicht hängt am Stromkreislauf. Die Lichtleistung reicht eher fürs Gesehenwerden als fürs schnelle Fahren auf dunklen, unbeleuchteten Wegen. Eine Bremslichtfunktion fehlt – das Rücklicht leuchtet beim Bremsen also nicht zusätzlich auf. Auch Blinker sucht man vergeblich. Wer Wert auf höhere Sicherheit legt, findet in unserer Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten passende Lösungen.

App

Die iScooter-App steuert beim i8M nur Grundfunktionen. Dazu gehören Fahrmodus wechseln, Batteriestand in Prozent anzeigen, sperren und entsperren sowie das Licht ein- und ausschalten. Besondere Zusatzfunktionen wie Navigation, detaillierte Fahrstatistiken oder ein Sicherheitspaket mit Alarmfunktion bietet sie aber nicht. Im Vergleich zu Apps von Segway oder Navee bleibt iScooter klar im Einsteigerbereich.

Fahren

Der i8M fährt mit Frontantrieb. Die Produktseite nennt 500 Watt Nennleistung. Die ABE-Datenbestätigung weist jedoch nur 0,42 kW Nennleistung aus – also 420 Watt, während die offizielle Beschleunigungsangabe bei 1–3 Sekunden auf 20 km/h und die Steigfähigkeit bei 20 bis 25 % liegt.

iScooter i8M

Im Test wirkt der Motor erstaunlich schwach. Bei 85 kg Zuladung auf flachem Asphalt benötigt der i8M recht lange, bis er die 20 km/h erreicht. Einen derart kraftlosen Antrieb hatten wir schon länger nicht mehr im Test. Wer bergauf fährt, muss schon bei etwa 10 Prozent Steigung mit dem Fuß mittreten. Der i8M ist eindeutig kein Kraftpaket.

Eine Besonderheit ergibt sich daraus: Der schwache Motor verhindert, dass das Vorderrad beim Beschleunigen auf losem Untergrund durchdreht – ein typisches Problem von Frontantrieben. So gleicht der i8M ungewollt einen Nachteil seiner Bauart aus.

Die 8,5-Zoll-Luftreifen reichen für die Stadt und Asphalt aus. Eine Federung gibt es nicht. Für normale Stadtfugen, Flickstellen und kleine Bordsteinkanten reicht der i8M noch. Auf grobem Kopfsteinpflaster, schlechten Wegen oder rauem Belag verliert er aber schnell an Komfort und Ruhe. Ein wirklich weiches Fahrgefühl darf man nicht erwarten.

iScooter i8M

Trotzdem fährt sich der kleine E-Scooter angenehm kompakt. Die Spurtreue ist gut, die Lenkreaktionen bleiben gelassen. Er passt eher als günstiger Kurzstrecken-Scooter denn für längere tägliche Fahrten.

Bremsen

Der i8M nutzt zwei unabhängige Bremssysteme. Beide werden über den kombinierten Bremshebel gleichzeitig aktiviert. Vorn bremst er elektrisch über die Motorbremse, hinten mechanisch über eine Scheibenbremse mit 81 mm effektivem Durchmesser und 110 mm Außendurchmesser. Das Bremsgefühl wirkt gut dosierbar und berechenbar. Das System erfüllt den Alltagseinsatz, liefert aber keine besondere Reserve.

Akku

Im i8M steckt ein 36-V-Akku mit 5,2 Ah und 187 Wh Kapazität. Damit gehört er zu den kleinsten Akkus im aktuellen E-Scooter-Markt. Die offizielle Reichweite liegt bei 20 bis 25 km, gemessen im Labor bei 100 Prozent Ladung, 70 kg Fahrergewicht und konstanten 15 km/h.

In der Praxis fällt die Reichweite deutlich geringer aus. Bei 85 kg Zuladung, gemischter Stadt-Fahrt mit Stop-and-Go, kühlem Wetter und konstanten 20 km/h erreichen wir realistisch nur 10 bis 15 km. Damit eignet sich der i8M nur für kurze Strecken. Wer mehr Reichweite benötigt, sollte eher zum i9M oder einem anderen Modell greifen.

Das mitgelieferte 42-V/1,5-A-Ladegerät füllt den Akku in gut vier Stunden komplett auf – etwas schneller als beim i9M.

Preis

Auf der offiziellen deutschen iScooter-Seite kostet der i8M 199 Euro. Der i9M liegt mit 259 Euro 60 Euro darüber. Achtung beim Kauf: Bei „Nichtgefallen“ akzeptiert iScooter eine benutzte Rückgabe nur innerhalb von 30 Tagen und bei unter 10 km Kilometerstand.

Fazit

Der iScooter i8M bedient preisbewusste Käufer, die einen kompakten und leichten Stadt-Begleiter für kurze Strecken suchen. Mit nur 13 kg Eigengewicht und einem Faltmaß von 115 × 44 × 48 cm gehört er zu den platzsparendsten ABE-zertifizierten E-Scootern am Markt. Schlichtes Display, solide Bremse und einfache App erfüllen ihren Zweck.

Die Schwachpunkte wiegen aber schwer. Der Motor ist erstaunlich kraftlos. An Steigungen ab 10 Prozent muss der Fahrer mittreten. Die fehlende Federung und die kleinen 8,5-Zoll-Reifen machen Fahrten auf rauem Untergrund unbequem. Die reale Reichweite von 10 bis 15 km enttäuscht. Blinker und Bremslicht fehlen ebenfalls.

Wer einen günstigen Zubringer-Scooter für kurze Wege im flachen Stadtverkehr sucht, bekommt mit dem i8M einen passenden Begleiter. Für längere Pendelstrecken oder hügeliges Gelände lohnt sich der Aufpreis von 60 Euro auf den i9M.



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177 Petabyte pro Rack: Microns größte SSD ist da


Mitte letzten Jahres zeigte Micron seine SSD-Serie „6600 Ion“ mit besonders hohen Kapazitäten für Rechenzentren. Jetzt hat das Unternehmen die Kapazität verdoppelt: Bis zu 245 TByte pro Laufwerk sind geboten. Die Ions setzen noch auf PCIe 5.0 mit vier Lanes, auch wenn Micron wie auch andere Hersteller schon PCIe-6-SSDs im Angebot hat.

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Bei der Ion 6600 ist das höchste Tempo gar nicht nötig, weil sie mit Quadruple Level Cells (QLC) arbeitet, also vier Bits pro Zelle speichern kann. Das lässt sich im Vergleich zu TLC oder anderen NAND-Bauformen nur vergleichsweise langsam beschreiben, aber noch flott lesen. Für die 245-TByte-Version gibt Microns Datenblatt (PDF) 13,7 GByte pro Sekunde beim Lesen und 3 GByte/s beim Schreiben an. Beides gilt für sequenzielle Zugriffe. Beim zufälligen Schreiben von 4K-Blöcken kommt die Ion nur auf 42.000 IOPS, viele PC-SSDs schaffen hier viel mehr.

Aber darum geht es bei Microns neuen Laufwerken, die in den Formfaktoren U.2 oder E3.L gebaut sind, auch gar nicht: Sie sind für besonders hohe Kapazitäten pro Rack in Rechenzentren gedacht. Dabei sollen sie große Datenmengen vorwiegend lesend schnell zur Verfügung stellen. Ein naheliegendes Anwendungsszenario sind Trainingsdaten für KI-Modelle. Gegenüber Festplatten sind solche SSD nicht nur schneller, sondern sie fassen mehr Daten bei geringerer Leistungsaufnahme.

Die 245-TByte-SSD benötigt laut Micron nur 30 Watt im Betrieb, was die Hälfte von Festplatten gleicher Gesamtkapazität ausmachen soll. Für fünf Jahre Dauerbetrieb gibt es Garantie, dabei darf das Laufwerk einmal pro Tag komplett vollgeschrieben werden – was rein rechnerisch gerade so klappt. Mit optimierten Storage-Racks lassen sich beeindruckende Kapazitäten erreichen. Micron gibt hier 4,9 Petabyte pro Höheneinheit, oder knapp 177 Petabyte für eine komplettes Rack an (36U). Mit Festplatten soll ein ganzer Schrank nur 31,7 Petabyte fassen können.

Laut Microns Ankündigung der SSD wird sie bereits ausgeliefert. Preise nennt das Unternehmen nicht. Angesichts der aktuellen Kosten für die Vorgängerserie 6500 Ion dürfte das 245-TByte-Modell leicht im massiv sechsstelligen Bereich landen. Microns Beispiel eines Racks mit 720 der Laufwerke dürfte dann grob überschlagen einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Da solche Geräte aber meist direkt vom Hersteller über Rahmenverträge oder im Projektgeschäft von spezialisierten Dienstleistern verkauft werden, sind große Rabatte nicht unwahrscheinlich.

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Neues reCAPTCHA erschwert Google-freie Android-Nutzung


Für Nutzer Google-freier Android-Versionen könnten reCAPTCHAs künftig zum Problem werden. Betreiber Google stellt das System um: Zum Schutz gegen KI-Bots sollen in bestimmten Fällen QR-Codes die Bilderrätsel ersetzen, vor denen Internetnutzer bislang häufig stehen, wenn sie sich auf einer Website als Menschen verifizieren sollen. Unter Android erfordern die neuen QR-Code-reCAPTCHAs Google-Play-Dienste – die gibt es regulär nur in der von Google bereitgestellten, offiziellen Android-Version.

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Die Neuerung ist Teil von Googles neuer Plattform „Google Cloud Fraud Defense“, die der Konzern im April vorstellte und als „nächste Evolution“ seiner Recaptcha-Technologie bezeichnet. Die Plattform soll nicht mehr nur menschliche Nutzer von klassischen Bots unterscheiden, sondern auch KI-Agenten erfassen. Neben einem Dashboard für Agententraffic, einer Richtlinien-Engine und neuen Kommunikationsprotokollen führt der Konzern auch Änderungen bei den altbekannten Bilderrätseln ein: Bei verdächtigen Vorgängen, etwa einer riskanten Bestellung, werden künftig QR-Codes angezeigt, die mit dem Smartphone gescannt werden müssen.

Bei Android-Geräten müssen dafür laut einer Supportseite allerdings Google-Play-Dienste installiert sein. Das kann für Nutzer von Google-freien Android-Versionen zum Problem werden, denn hier sind die proprietären Google-Dienste nicht vorhanden. Auffällig ist, dass die Seite schon lange vor der Präsentation von Google Cloud Fraud Defense online war. Das Portal Piunikaweb machte darauf aufmerksam, dass sie schon seit mindestens Oktober 2025 im Internet Archive zu finden ist. Google dürfte also bereits wesentlich länger im Hintergrund an der Neuerung gearbeitet haben.

Die Google-Play-Dienste stehen schon länger für ihre Übermittlung von Telemetrie-Daten an Google in der Kritik, denn Nutzer können die Datenübermittlung nicht richtig einschränken. Eine Alternative sind Google-freie Android-Systeme, etwa /e/OS oder LineageOS. Allerdings laufen viele Apps ohne die Google-Play-Dienste nicht richtig, denn über die Jahre hat Google mehr und mehr grundlegende Funktionalitäten vom eigentlich quelloffenen Android-Betriebssystem in seine proprietären Google-Dienste verlagert. Eine möglicher Workaround sind die microG-Dienste, die die Funktionen und APIs der Google Play Dienste nachempfinden. Auch wenn es deutlich eingeschränkter passiert, kommunizieren diese Dienste allerdings mit den Google-Servern. Zudem erfordert microG Signature-Spoofing, was zu einem Sicherheitsrisiko werden kann.

/e/OS kommt standardmäßig mit microG, die Macher wollen einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Privatsphäre ermöglichen und setzen auf eine kontrollierte Implementierung. Die Macher von LineageOS lehnen diesen Schritt wegen des Signature Spoofings ab, hier kann microG aber nachinstalliert oder gleich der inoffizielle Fork „LineageOS for microG“ genutzt werden.

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iX-Konferenz: Software und KI-Projekte praxisnah testen


Die Online-Konferenz betterCode() Testing von iX und dpunkt.verlag am 8. Juni 2026 widmet sich der Frage, wie sich Softwarequalität sichern lässt, wenn KI immer mehr Code erzeugt und sich die Entwicklungsprozesse drastisch ändern. Ergänzend zum Konferenztag bieten mehrere Online‑Workshops Gelegenheit, einzelne Themen praxisnah zu vertiefen.

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Mit der zunehmenden Verbreitung von KI‑gestützter Entwicklung stehen Teams vor neuen Herausforderungen. Code entsteht schneller, stammt teilweise aus automatisierten Systemen und ist nicht immer vollständig nachvollziehbar. Die betterCode() Testing 2026 greift diese Veränderungen auf und zeigt, welche Rolle Testing, Testautomatisierung und menschliche Expertise in modernen Entwicklungsprozessen spielen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Testerinnen, Testmanager, Testautomatisierer und Quality Engineers.

Die Veranstalter haben zusammen mit dem Testexperten und Podcaster Richard Seidl als Beirat das Programm mit sechs Vorträgen und einer Paneldiskussion zusammengestellt:

  • Richard Seidl: Schluss mit Qualitätstheater – Was Testing im KI‑Zeitalter wirklich braucht
  • Maud Schlich: Exploratives Testen schlau einsetzen
  • Benjamin Hummel: Copiloten für Agenten: Qualitätssicherung in der Ära der Coding Agents
  • Dehla Sokenou: Let’s play! Gamification und Qualitätssicherung – ein perfektes Match
  • Florian Fieber: Kollaborative Intelligenz: Menschliche Tester im Zeitalter der KI
  • Richard Seidl (Panel-Moderation): So funktioniert Testautomatisierung in der Praxis – wirklich?

Neben dem Konferenztag gibt es mehrere Online‑Workshops, in denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzelne Themen intensiver in der Praxis einüben:

  • Teststrategie reloaded mit Richard Seidl (12. Juni 2026, halbtags)
  • So geht’s: Exploratives Testen schlau einsetzen mit Maud Schlich (18. Juni 2026, ganztags)
  • Let’s play! Gamification selbst anwenden mit Dehla Sokenou (19. Juni 2026, halbtags)

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Die betterCode() Testing 2026 findet vollständig online im Browser statt. Während der Veranstaltung können sich Teilnehmende und Referenten per Chat und Video austauschen. Nach der Veranstaltung erhalten sie Zugriff auf die Aufzeichnungen der Vorträge und die Präsentationen.

Tickets gibt es bis zum 18. Mai 2026 zum Frühbuchertarif für 249 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.), danach 299 Euro. Der Ticketshop berechnet für Teams automatisch einen Mengenrabatt bei der Anmeldung. Schülerinnen, Schüler, Studierende und Hochschulangehörige erhalten auf Anfrage ebenfalls einen Nachlass. Der ganztägige Online-Workshop kostet 549 Euro, die halbtägigen je 399 Euro.

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