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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Mit Automation Anywhere von manuellen Abläufen zu smarten Workflows


Manuelle Prozesse im Unternehmen sind fehleranfällig, sowie zeit- und kostenintensiv. Daher ist die intelligente Automatisierung von Arbeitsabläufen ein entscheidender Faktor für hohe Effizienz. Mit dem Tool Automation Anywhere können Sie alltägliche Routineaufgaben mittels robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) von selbst entwickelten Bots zuverlässig und fehlerfrei erledigen lassen.

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Im kompakten Praxis-Workshop RPA mit Automation Anywhere: Bots bauen, Dokumente automatisieren, KI nutzen bekommen Sie einen Einblick in die Einsatzmöglichkeiten von RPA und lernen den Umgang mit Automation Anywhere kennen. Dazu üben Sie, wie Sie eigenständig Bots erstellen und mittels Variablen, Bedingungen und Schleifen gezielt an konkrete Situationen anpassen.

Anschließend tauchen Sie in praxisnahe Anwendungsfälle der automatischen Dokumentenverarbeitung ein: Am Beispiel einer Rechnung bauen Sie eine Dokumenten-Pipeline mit Validierung auf, extrahieren deren Inhalte und übergeben diese an weitere Bots. Weiterhin erarbeiten Sie die Integration der Dokumentenautomatisierung in einen End-to-End-Prozess und lernen, wie Sie Chatbots und KI-Agenten in Ihre automatisierten Workflows einbinden können, um Texte zu analysieren, klassifizieren und Entscheidungsprozesse zu unterstützen.

Zum Abschluss machen Sie sich mit Best Practices vertraut, um stabile, sichere und skalierbare Automatisierungen zu erstellen und zu betreiben. Auf dieser Grundlage können Sie das neu gewonnene Know-how direkt ins Unternehmen mitnehmen und so Ihre Workflows zielgerichtet optimieren.

April
28.04.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 31. Mrz. 2026
September
23.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 26. Aug. 2026

Besonders geeignet ist der Workshop für IT-Fachleute und Fachbereichsmitarbeiter, die bislang noch keinen Kontakt zu RPA hatten, aber Prozesse mit KI-Integration in ihrem Betrieb systematisch automatisieren wollen. Dazu führt Marcel Altmann von der Rewion GmbH durch die Inhalte. Als Business Consultant unterstützt er Unternehmen bei der Einführung und Nutzung von RPA und Process Mining, um ihre Digitalisierung nachhaltig voranzutreiben.




(ilk)



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Künstliche Intelligenz

Anthropic nimmt testweise Claude Code aus dem Pro-Tarif


Bei Anthropic gibt es teilweise Änderungen für neue Kunden: Das KI-Unternehmen hat testweise auf einigen Webseiten Claude Code aus dem Pro-Tarif genommen. Außerdem berichtet ein Neukunde, dass er sich mit Persona identifizieren musste, einem US-Unternehmen, das Ausweisdaten und Gesicht von Personen kontrolliert.

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Eine Reihe von Nutzern haben in Blogs oder bei Reddit mitgeteilt, dass auf der Preisübersicht von Claude zum Pro-Tarif die Code-Komponente fehlt. Diese ist gerade für Entwicklerinnen und Entwickler interessant. Ein Anthropic-Manager beschwichtigt bei X, dass es sich nur um einen Test gehandelt habe, der zwei Prozent aller Neuanmeldungen betroffen habe. Ob diese zwei Prozent dennoch Zugriff auf Claude Code erhalten oder wie es insgesamt mit den Tarifen weitergeht, sagt er nicht. Eine Antwort auf eine Anfrage von heise developer steht noch aus.


Screenshot X

Screenshot X

Ein Anthropic-Manager beschwichtigt, dass nur zwei Prozent der Neukunden betroffen seien.

Viele LLM-Coding-Firmen haben den Umfang ihres Angebots in letzter Zeit begrenzt, da gerade Agenten wie OpenClaw die Kapazitäten offensichtlich an den Rand bringen: Anthropic selbst hat die Nutzung von externen Tools wie OpenClaw eingeschränkt, ähnlich wie Google für Gemini CLI. Microsoft stoppte die Neuanmeldung für GitHub Copilot Pro komplett und nahm alle rechenaufwendigen Opus-Modelle aus den Tarifen für Endanwender. Opus liefert allgemein die besten Ergebnisse zum Coden und Entwickler sind nun gezwungen, in Business-Tarife zu wechseln, was für Einzelentwickler schwierig ist.

Ein einzelner Bericht eines X-Accounts legt nahe, dass Anthropic bei ihm eine Identifizierung per US-Dienstleister Persona verlangt hat. Persona fordert ein Ausweisdokument und ein Live-Foto zur Identifizierung. Der Dienst ist durchaus umstritten; Anbieter wie Discord haben sich wieder von ihm getrennt.

In den aktuellen, heute gesichteten Datenschutzrichtlinien von Anthropic findet sich kein Hinweis auf Persona. Zu diesem Thema läuft ebenfalls eine Anfrage von heise developer bei Anthropic.

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Auch Sicherheitsforscher, deren Experimente Anthropic standardmäßig zunächst blockiert, müssen sich seit Neuestem registrieren, um weiterarbeiten zu können. Persona ist hierbei zwar nicht vorgesehen, aber ein Business-Zugang mit Organisations-ID. Auch hier werden Einzelentwickler ausgeschlossen.


(who)



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Künstliche Intelligenz

Neuer Einplatinenrechner für Edge- und IoT-Anwendungen


Mit dem OrangePi Zero 3W bringt Orange Pi einen neuen Einplatinenrechner heraus, der sich klar an Maker und Embedded-Entwickler richtet.

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Im Zentrum arbeitet der Allwinner A733, ein Achtkern-SoC mit zwei Cortex-A76-Kernen (bis 2,0 GHz) und sechs energieeffizienten Cortex-A55-Kernen. Ergänzt wird das Ganze durch eine integrierte NPU mit bis zu 3 TOPS Rechenleistung für KI-Anwendungen sowie einen zusätzlichen RISC-V-Coprozessor für Echtzeitaufgaben. Für Maker bedeutet das: Neben klassischen Linux-Anwendungen lassen sich auch lokale KI-Inferenz oder zeitkritische Steuerungen direkt auf dem Board umsetzen.

Beim Arbeitsspeicher setzt das Board auf LPDDR5 mit bis zu 16 GByte. Beim Speicher zeigt sich das Board flexibel: Neben optionalem eMMC oder UFS-Modulen steht ein microSD-Kartenslot zur Verfügung.

Für die Konnektivität gibt es Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.4, optional mit externer Antenne. Damit eignet sich das Board auch für IoT-Anwendungen oder als Edge-Gateway. Dazu kommen klassische Maker-Schnittstellen über eine 40-Pin-GPIO-Leiste mit Unterstützung für SPI, I2C, UART und PWM – also alles, was man für Sensoren, Bildschirme oder Aktoren benötigt.

Interessant ist auch die Videoausgabe: Neben Mini-HDMI (bis 4K@60fps) unterstützt das Board DisplayPort über USB-C sowie MIPI-DSI. Zwei unabhängige Displays lassen sich gleichzeitig ansteuern. Das eröffnet Einsatzmöglichkeiten für kompakte Multimonitor-Setups oder Systeme wie Infoterminals.

Auch für Kamera-Projekte stehen Anschlüsse bereit. Zwei MIPI-CSI-Schnittstellen ermöglichen den Anschluss von Kameramodulen, etwa für Bildverarbeitung oder Überwachungslösungen. In Kombination mit der integrierten NPU lassen sich hier auch KI-gestützte Anwendungen wie Objekterkennung direkt auf dem Gerät realisieren.

Als Betriebssysteme werden unter anderem Debian, Ubuntu, Android und OpenHarmony unterstützt. Zusätzlich nennt der Hersteller Kompatibilität mit gängigen KI-Frameworks wie TensorFlow oder PyTorch. Damit deckt das Board sowohl klassische Bastelprojekte als auch moderne KI-Anwendungen ab – zumindest auf dem Papier. Wie gut die Softwareunterstützung im Alltag wirklich ist, wird sich wie so oft erst zeigen, wenn die Community das Board durch die Mangel gedreht hat.

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Mit PCIe 3.0 (über FPC) steht zudem eine schnelle Erweiterungsmöglichkeit bereit, etwa für SSDs oder spezialisierte Module. Das ist in dieser Größenklasse keine Selbstverständlichkeit und könnte für Bastler spannend sein, die mehr als nur Standard-I/O benötigen.

Für Maker ergeben sich daraus einige typische Einsatzszenarien: kompakte Smart-Home-Zentralen, lokale KI-Auswertung von Sensordaten, kleine Server oder auch portable Geräte mit Display. Durch die geringe Größe könnte das Board auch in mobilen Projekten oder selbstgebauten Handhelds landen. Das Board fällt mit seinen Abmessungen von 65 × 32 mm kompakt aus und dürfte damit auch in Projekten Platz finden, bei denen ein Raspberry Pi zu groß ist.

Erhältlich ist das Board auf Amazon für 73,99 US-Dollar. Dort bekommt man auch direkt einen aktiven Kühler mit dazu.

Wer wissen will, was man mit einem Raspberry Pi Zero alles anstellen kann, sollte sich unbedingt unseren Artikel zu Hackinggadgets für die Hosentasche anschauen.


(das)



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TypeScript 7.0 Beta: Neue Go-Basis beschleunigt die Programmiersprache


Microsoft hat die Beta-Version von TypeScript 7.0 veröffentlicht. Damit rückt das erste Release mit in Go geschriebenem Compiler und Language Service immer näher. Trotz Beta-Label soll TypeScript 7.0 bereits so weit sein, dass Entwicklerinnen und Entwickler es mitunter in ihrer täglichen Arbeit einsetzen können. Es soll deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber früheren TypeScript-Versionen bringen, die eine JavaScript-Basis nutzten.

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Seit über einem Jahr arbeiten interne Microsoft-Teams gemeinsam mit Teams anderer Unternehmen – darunter Bloomberg, Canva, Figma, Google, Lattice, Linear, Miro, Notion, Slack, Vanta, Vercel und VoidZero – am Wechsel zur Go-Codebasis für TypeScript, mit antizipierten hohen Geschwindigkeitsvorteilen. Durch die Änderung soll TypeScript 7.0 oftmals rund zehnmal schneller laufen als TypeScript 6.0, wie Microsoft in der aktuellen Ankündigung erneut bestätigt. Erst vor knapp einem Monat ist TypeScript 6.0 erschienen, um eine Brücke zwischen der alten und der neuen Codebasis zu schlagen.


enterJS 2026

enterJS 2026

(Bild: jaboy / 123rf.com)

Tools und Trends in der JavaScript-Welt: Die enterJS 2026 wird am 16. und 17. Juni in Mannheim stattfinden. Das Programm dreht sich rund um JavaScript und TypeScript, Frameworks, Tools und Bibliotheken, Security, UX und mehr. Frühbuchertickets sind noch bis zum 28. April im Online-Ticketshop erhältlich.

TypeScript 7.0 lässt sich parallel zu TypeScript 6.0 installieren. Die neue Version ist darauf ausgelegt, mit dem Type-Checking- und Kommandozeilenverhalten von TypeScript 6.0 kompatibel zu sein. Jeglicher TypeScript-Code, der mit Version 6.0 sauber kompiliert wird (mit aktiviertem stableTypeOrdering-Flag und ohne das ignoreDeprecations-Flag), sollte laut Microsoft in Version 7.0 identisch kompiliert werden – nur schneller.

Dabei bringt TypeScript 7.0 die gleichen neuen Standardeinstellungen (Defaults), die seit Version 6.0 gelten. Wie der Hersteller zu bedenken gibt, ist auch Version 6.0 noch recht neu, und viele Projekte dürften sich noch darauf einstellen müssen. Beispielsweise ist nun strict standardmäßig auf true gesetzt und module verwendet im Standard esnext. Einige Deprecations, also als veraltet markierte Funktionen, geben jetzt schwerwiegende Fehler aus. Beispielsweise wird target: es5 nicht mehr unterstützt.

TypeScript 7.0 Beta lässt sich via npm installieren:

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npm install -D @typescript/native-preview@beta


Wer die neue Version auf seiner Codebasis direkt ausprobieren möchte, kann auch zur Visual-Studio-Code-Erweiterung „TypeScript (Native Preview)“ greifen.

Weitere Informationen zum Einsatz von TypeScript 7.0 Beta bietet der Microsoft-Entwicklerblog.

Siehe auch:


(mai)



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