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Digital Business & Startups

+++ Kaia Health +++ Sword Health +++ LiveEO +++ Native Instruments +++ OOTB.NRW Award +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Live im STARTUPLAND: Patrick Löffler (givve) +++ Kaia Health: Ein Exit (285 Millionen) zum Hingucken +++ LiveEO setzt zum großen Sprung an +++ Musikfirma Native Instruments ist insolvent +++ Eventtipp: OOTB.NRW Award +++

+++ Kaia Health +++ Sword Health +++ LiveEO +++ Native Instruments +++ OOTB.NRW Award +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 3. Februar).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND is where the future begins.

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Live im STARTUPLAND: Patrick Löffler (givve)

+++ Das 2010 gegründete FinTech givve kümmert sich um Benefits wie steuerfreie Sachbezüge. 30.000 Unternehmen setzen derzeit auf givve. Patrick Löffler kennt Leistung, Druck und Rückschläge aus zwei Welten: dem Profisport und dem Unternehmertum. Nach seiner Karriere in der deutschen Snowboard-Nationalmannschaft gründete er 2010 das FinTech givve. Mehr als 30.000 Unternehmen setzen derzeit auf givve und wickeln jährlich über 5,8 Millionen Transaktionen ab. Sein Thema im STARTUPLAND: The 2% CEO – Building a Startup, a Culture and a Life That Can Take a Punch.

#STARTUPTICKER

Kaia Health
+++ Großer Exit im HealthTech-Segment! Das Unternehmen Sword Health aus Portugal übernimmt das Münchner Health-Startup Kaia Health. Der Kaufpreis beträgt 285 Millionen US-Dollar. Kaia Health, 2016 von Konstantin Mehl und Manuel Thurner gegründet, entwickelt digitale Therapien für chronische Erkrankungen (Rückenschmerzen, COPD). Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 100 Millionen Euro in Kaia Health. Balderton Capital hielt zuletzt rund 17,6 % an Kaia Health. Hedosophia war mit 15,6 % an Bord. Auf Heartcore Capital entfielen knapp 12,7 %. Optum Ventures hielt vor der Übernahme 10,7 %. Die Gründer Konstantin Mehl und Manuel Thurner waren vor dem Exit noch mit 7,9 % bzw. 7,1 % beteiligt. Mehr über Kaia Health

LiveEO
+++ Ein mutiger Strategiewechsel! LiveEO aus Berlin wertet mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Satellitenbilder aus. Ein Thema dabei ist die Überwachung von Infrastruktur. Nun setzt das Team zum ganz großen Sprung an und steigt in die Satellitenproduktion. So möchte das Unternehmen, das zuletzt 10 Millionen Umsatz erwirtschaftete, seine Abhängigkeit von externen Satellitendiensten senken. LiveEO beschäftigt derzeit 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen sammelte bislang 59 Millionen Euro von Investoren ein. Der Londoner DeepTech-Investor MMC Ventures hält derzeit rund 17 % an LIveEO. Auf den DeepTech & Climate Fonds (DTCF) entfallen 12 % und auf btov Partners 8 %. (HandelsblattMehr über LiveEO

Native Instruments
+++ Pleite! Das Berliner Musikunternehmen Native Instruments ist insolvent. Das Unternehmen, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. 350 Mitarbeitende wirkten zuletzt für Native Instruments. Zuletzt wollten Bridgepoint Group und Bain Capital Native Instruments übernehmen, wie heise online berichtet. (heise online) Mehr über Native Instruments

OOTB.NRW Award
+++ Eventtipp: Ab sofort können sich Startups mit digitalen Geschäftsmodellen aus NRW für den OOTB.NRW Award bewerben! „Gesucht werden mutige Tech-Gründer:innen mit digitalen Geschäftsmodellen, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft verändern“, so das Team. Der Wettbewerb wird vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW initiiert, von NRW.BANK mit einem Gesamtpreis von 50.000 Euro gesponsert und von der Founders Foundation ausgerichtet. Die besten Teams pitchen am 18. Juni beim großen Finale auf der Hinterland of Things Konferenz in Bielefeld vor Investor:innen, Entscheider:innen und Medien. Bewerben können sich Startups mit Sitz in NRW, die zwischen Januar 2023 und Ende Dezember 2025 gegründet wurden. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 28. Februar 2026. Jetzt bewerben

StartupsToWatch
+++ In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören die drei Startups NetBird aus Berlin, smatch aus Hamburg und Co-reactive aus Düsseldorf. Mehr in StartupsToWatch

Startup-Radar
+++ Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: foom, Colibri, Marble Imaging, Donnerstag.ai und YOUL. Mehr im Startup-Radar

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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5 neue Startups: MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems, addressable value


#Brandneu

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems und addressable value.

5 neue Startups: MimoSense, Mercura, rebe, Agentic Systems, addressable value

Bei deutsche-startups.de ist wieder Startup-Zeit! Wir zeigen euch heute junge Unternehmen, die in den letzten Wochen und Monaten gegründet wurden – und solche, die sich gerade erst aus dem Stealth-Mode herausgewagt haben. Noch mehr spannende Neugründungen warten in unserem Newsletter Startup-Radar auf euch.

MimoSense
MimoSense aus Darmstadt, von Romol Chadda und Omar Ben Dali aus der Taufe gehoben, arbeitet an einer multimodalen, hochsensitiven Sensorfolie als “digitale Haut” für Medizin und Maschinenbau. “Our innovative technology combines various sensing principles into a single, highly versatile sensor”, erläutert die junge Firma.

Mercura
Das Münchner Startup Mercura, von Lukas Bock, Stefan Zheng und Sean Sdahl an den Start gebracht, setzt auf ein „KI-basiertes Betriebssystem für Hersteller und Fachgroßhändler in Branchen wie Baustoffe, Elektrotechnik und Gebäudetechnik (HVAC)“. 

rebe
Bei rebe aus Berlin dreht sich alles um Secondhand-Mode. Das Startup bietet eine “Plattform, die Secondhand-Mode so einfach, vertrauenswürdig und angenehm macht wie den Neukauf”. Wir machen “nachhaltigen Konsum massentauglich, ohne Kompromisse bei Nutzererlebnis, Ästhetik und Verlässlichkeit”, erklärt die von Simon Streblow und Erika Rid gegründete Firma.

Agentic Systems
Hinter Agentic Systems aus Hürth, von Heike Baur-Wagner, Frank Dolibois, Marcelo Emmerich und Axel Schmiegelow ins Leben gerufen, verbirgt sich eine “agentische KI-Platform, mit der Ihr Unternehmen in der Welt von ChatGPT & Co gefunden wird und verkaufen kann”. “Our Agentify platform enables direct agentic bookings, from customer interactions with AI to your reservation system”, heißt es auf der Seite.

addressable value
Die noch frische Berliner Firma addressable value , von Steven Lewandowski und Stefan Krumnow auf die Beine gestellt, hilft “B2B-SaaS-Unternehmen dabei, den konkreten Wert ihrer Lösung sichtbar zu machen”. “Mit unserem Value Framework und unserer Software werden die Retention, Upsells und das Alignment im gesamten Unternehmen gesteigert”, verspricht das Startup.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Große Versprechen, fragwürdiges Kleingedrucktes: Verbraucherzentrale klagt gegen Finns Auto-Abo



Große Versprechen, fragwürdiges Kleingedrucktes: Verbraucherzentrale klagt gegen Finns Auto-Abo
Der Auto-Abo-Anbieter Finn wirbt mit günstigen Preisen. Parallel steigt die Zahl der Kunden-Beschwerden, Verbraucherschützer klagen.



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Digital Recovery: Cyber-Resilienz für Start-ups


#Gastbeitrag

Gerade junge Start-ups agieren unter enormem Innovationsdruck und haben bei Cyberangriffen oft nur eine vergleichsweise dünne IT-Abwehrlinie. Im Zeitalter von Ransomware ist fehlende Cyber-Resilienz für Start-ups mehr als ein Betriebsrisiko: Sie wird schnell zur Existenzfrage.

Digital Recovery: Cyber-Resilienz für Start-ups

Gerade junge Start-ups agieren unter enormem Innovationsdruck und haben bei Cyberangriffen oft nur eine vergleichsweise dünne IT-Abwehrlinie. Im Zeitalter von Ransomware ist fehlende Cyber-Resilienz für Start-ups mehr als ein Betriebsrisiko: Sie wird schnell zur Existenzfrage. Denn ohne sofortige Datenwiederherstellung und eine wirklich resilient aufgebaute Backup-Architektur kann eine einzige Attacke ausreichen, um digitale Traumstarts abrupt zu beenden.

Cyber-Resilienz für Start-ups: Schutz jenseits klassischer Backups

Die wachsende Bedrohung durch Ransomware trifft gerade Start-ups empfindlich. Während große Unternehmen spezialisierte IT-Sicherheitsteams beschäftigen, kämpft die Start-up-Szene oft noch mit limitierten Ressourcen. Genau hier setzt Digital Recovery an: Mit cyber-resilienten Konzepten, Immutable-Backup-Technologien und einem Incident-Response-Team gelingt es, Start-ups weitreichend gegen Ausfälle durch Verschlüsselungstrojaner zu schützen. Was auf dem Papier einfach klingt, wird in der Krisenrealität zur Überlebensfrage.

Ransomware-Datenrettung: Wenn ein Backup nicht genügt

Die Zahlen sind alarmierend: Immer häufiger gelingt es Angreifern, nicht nur die Produktivdaten, sondern direkt sämtliche Backups zu infizieren. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und zeigt, was unter Cyber-Resilienz für Start-ups wirklich zu verstehen ist. Ein cyber-resilientes Backup bleibt auch dann unangreifbar, wenn herkömmliche Sicherungen kompromittiert wurden. Erfahrungswerte von Digital Recovery belegen, dass Datenwiederherstellung auch nach schwerwiegenden Attacken möglich bleibt, etwa durch forensisch abgesicherte Sicherungskopien, die nicht nachträglich manipuliert werden können.

Immune Backup-Architektur für junge Unternehmen

Eine moderne Architektur muss heute weit mehr leisten als früher. Immutable-Backup-Lösungen verhindern nachweislich die nachträgliche Veränderung oder Verschlüsselung von Sicherungsdateien. Digital Recovery setzt unter anderem auf diese Technologie und bietet jungen Unternehmen bestmögliche IT-Notfallhilfe. Das Ziel: Im Fall der Fälle kann nicht nur schnell reagiert, sondern mit hoher Erfolgschance eine vollständige Datenwiederherstellung umgesetzt werden. Gerade für Start-ups, deren Geschäftsmodell oft auf Echtzeitdaten basiert, ist diese Fähigkeit von existenzieller Bedeutung.

Incident Response als Schlüssel zur IT-Sicherheit für Start-ups

Ein umfassender Incident-Response-Ansatz entscheidet heute über den Fortbestand von Unternehmen nach einem Cyberangriff. Start-ups profitieren bei Digital Recovery von klar definierten Prozessen: von der fachlichen Analyse eines Angriffs bis hin zur gerichtsfesten Beweissicherung. Das Unternehmen verfügt über ein internationales Expertenteam und eigene Recovery-Labore, um in Echtzeit reagieren zu können. Damit wird Cyber-Resilienz für Start-ups zum strategischen Vorteil, der auch gegenüber Investoren und Partnern Vertrauen schafft.

Was hinter dem SIRIS Backup-Check steckt

2025 öffnete Digital Recovery ihren kostenfreien SIRIS Backup-Check für mittelständische und größere Unternehmen und gibt damit erstmals einen strukturierten Einblick in die reale Backup-Resilienz. Für Start-ups bietet diese Initiative die seltene Gelegenheit, professionelle Bewertungen und konkrete Handlungsempfehlungen für ihre IT-Architektur zu erhalten. Einen besseren Einstieg in das Thema Cyber-Resilienz für Start-ups gibt es kaum. Angesichts der wachsenden Bedrohungslage und immer raffinierterer Angriffsmethoden gehört Cyber-Resilienz für Start-ups heute zu den entscheidenden Wettbewerbsfaktoren. Wer frühzeitig investiert, verschafft sich mehr als Schutz: Er bewahrt die betriebliche Handlungsfähigkeit, Reputation und Geschäftsziele.

Mehr Informationen und Details zur individuellen Cyber-Strategie unter www.digitalrecovery.com/de.

Foto (oben): Digital Recovery PHD GmbH



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