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Kevin Costner bringt neues Kriegsdrama zu Prime Video


Geheime Treffen bei Kerzenlicht, verschlüsselte Botschaften und eine Nation im Ausnahmezustand. Ein neues Historienepos wirft Euch mitten hinein in eine Zeit, in der jede Information über Sieg oder Niederlage entschied.

Nach dem weltweiten Erfolg von Yellowstone und dem ambitionierten Westernepos „Horizon: An American Saga“ steht das nächste Großprojekt aus dem Hause Kevin Costner in den Startlöchern. Mit The Gray House bringt er ein neues Kriegsdrama an den Start, das ab dem 26. Februar 2026 exklusiv bei Amazon Prime Video verfügbar ist.

Eine wahre Geschichte im Schatten des Bürgerkriegs

The Gray House entführt Euch in die Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs. Im Zentrum steht ein Spionagenetzwerk, das im Herzen der Konföderation aufgebaut wurde. Was als geheime Operation beginnt, wächst zu einer mächtigen Untergrundorganisation heran. Diese Gruppe sammelt sensible Informationen und trägt entscheidend dazu bei, den Krieg zugunsten des Nordens zu wenden. Die Serie erzählt nicht nur von Schlachten, sondern von Entscheidungen im Verborgenen. Hier wird nicht mit Kanonen gekämpft, sondern mit Wissen.

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Große Namen hinter und vor der Kamera

Kevin Costner fungiert diesmal als Produzent und bleibt selbst vor der Kamera unsichtbar. Dennoch ist seine Handschrift spürbar. Opulente Bilder, historische Genauigkeit und emotionale Wucht gehören zu seinem Markenzeichen. Für die Inszenierung zeichnet Roland Joffé verantwortlich, bekannt für The Killing Fields. Auch der Cast kann sich sehen lassen. Mit dabei sind unter anderem Mary-Louise Parker, Paul Anderson, Christopher McDonald und Daisy Head.

Acht Folgen voller Intrigen und Ideale

Die Miniserie umfasst acht Episoden und setzt auf eine Mischung aus politischem Drama und persönlichem Schicksal. Statt reiner Schlachtengemälde erwarten Euch komplexe Figuren, moralische Konflikte und ein Blick auf die Mechanismen hinter den Frontlinien. Für Prime Video bedeutet The Gray House ein weiteres Prestigeprojekt im Historienbereich. Für Euch ist es die Gelegenheit, in ein Kapitel amerikanischer Geschichte einzutauchen, das selten aus dieser Perspektive erzählt wird.

Auch wenn Horizon an den Kinokassen scheiterte

Auch wenn „Horizon: An American Saga“ an den Kinokassen nicht die erhofften Erfolge feierte, hat Costner seine Vision offensichtlich nicht aufgegeben. Die geplante Saga über die Erschließung des Westens soll weitergeführt werden. Mit The Gray House zeigt Costner jedoch, dass er sein Gespür für große Erzählungen erneut einsetzt. Wenn Ihr historische Dramen mit epischem Anspruch schätzt, dürfte dieses neue Projekt genau das Richtige für Euch sein. In einer Serie dürfte der Spannungsaufbau und die Charaktertiefe der Figuren auch deutlich stärker zur Geltung kommen als in einem einzelnen Spielfilm.





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Neues Top-Modell von Google: Gemini 3.1 Pro punktet vor allem bei Logik-Aufgaben


Google hat mit Gemini 3.1 Pro ein neues Spitzenmodell vorgestellt. Vor allem im Bereich von Logik-Aufgaben verspricht man Verbesserungen. Bemerkenswert sind in dieser Hinsicht die Ergebnisse im populären ARC-AGI-2.

Mit dem ARC-Benchmark soll erfasst werden, wie KI-Modelle abstrakte Logik-Aufgaben lösen können. Es handelt sich um Aufgaben, die für Menschen vergleichsweise leicht zu lösen sind, selbst für aktuelle KI-Systeme jedoch herausfordernd sind.

Neue Spitze

Gemini 3.1 Pro erreicht im Thinking-Modus in diesem Benchmark einen Wert von 77,1 Prozent. Damit liegt man vor Anthropics neuem Spitzenmodell, Opus 4.6 sowie vor Gemini 3 Pro. OpenAIs GPT-5.2, also ein Top-Modell von Ende 2025, liegt deutlich dahinter.

Gemini 3.1 Pro im Benchmark-Vergleich
Gemini 3.1 Pro im Benchmark-Vergleich (Bild: Google)

Auch in weiteren Benchmark-Ergebnissen, die Google bereitstellt, schneidet Gemini 3.1 Pro gut ab. Generell kann es sich knapp vor Opus 4.6 und damit an der Spitze positionieren.

OpenAI hatte zuletzt mit GPT-5.3 Codex eine aktualisierte Version des Agenten-Modells vorgestellt. Die allgemeine Fassung steht noch aus. Wenn diese kommt, hätten alle Top-Entwickler die Modellpalette wieder aktualisiert. Erstaunlich ist, dass der Sprung mittlerweile binnen weniger Monate erfolgt.

Gemini 3.1 Pro über die Gemini-App verfügbar

Google klassifiziert Gemini 3.1 Pro zunächst als Vorschauversion. Nutzer können auf das Modell über die Gemini-App sowie über NotebookLM zugreifen. Entwickler haben Zugriff über die Gemini-API, Unternehmen können es via Vertex AI und Gemini Enterprise nutzen.

Gemini 3.1 Pro war bereits die Grundlage für den neuen Recherche-Modus Gemini 3 Deep Think, den Google in der letzten Woche vorgestellt hatte. Mit dem aktualisierten technischen Gerüst wurden nochmals die Agenten-Fähigkeiten optimiert. Damit habe man laut Google weitere Fortschritte bei komplexen Aufgaben aus Bereichen wie Mathematik und Coding erzielt.

Gemini-3-Modelle als Erfolgsgeschichte für Google

Die Gemini-3-Modellreihe ist für Google bislang eine Erfolgsgeschichte. Ein Aufschwung wurde im Sommer 2025 mit der Veröffentlichung der Nano-Banana-Bildmodelle erzielt. Der Start der neuen Modellgeneration befeuerte aber auch die Nachfrage nach dem Assistenten.

Rein beim Marktanteil liegt Gemini laut den Zahlen von Analysediensten wie SimilarWeb noch klar hinter ChatGPT. OpenAIs Chatbot kam im Dezember 2025 auf rund 68 Prozent des Traffics, den generative KI-Assistenten erzeugen. Geminis Anteil lag bei etwa 18 Prozent, was aber für einen klaren zweiten Platz reicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Google deutlich aufholen, in den App-Download-Charts lag Gemini zeitweise sogar vor ChatGPT.

  • Generative KI-Chatbots: Wie stark Gemini im Jahr 2025 auf ChatGPT aufgeholt hat
  • Code Red bei OpenAI: ChatGPT soll neues Modell und mehr Personalisierung erhalten

Das erhöhte den Druck auf OpenAI. Sam Altman hatte daher im Dezember einen „Code Red“ ausgerufen, um die Weiterentwicklung von ChatGPT zu beschleunigen.



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Freie E-Book-Organisation: Calibre 9.3 erhält vor allem Produktpflege


Bei der jetzt veröffentlichten Calibre-Version konzentriert sich Entwickler Kovid Goyal in erster Linie auf die Behebung verschiedener Fehler. Daneben halten jedoch auch einige wenige sinnvolle Neuerungen Einzug in die Software zur Organisation digitaler Bücher.

So wurde unter anderem die Installation unter Windows verbessert. Künftig überprüft Calibre, ob bereits laufende Instanzen der Anwendung vorhanden sind und fordert den Nutzer gegebenenfalls auf, diese vor Beginn der Installation zu beenden. Darüber hinaus wurde die Konvertierung in das von Kobo verwendete Kepub-Format optimiert. Das Seitenverhältnis des Covers bleibt unabhängig von der Einstellung in der Epub-Ausgabe erhalten.

Fokus auf Fehlerbehebungen

Das Hauptaugenmerk der Entwicklung lag jedoch auch bei der neuen Version auf der Beseitigung diverser Fehler. So wurde im Amazon-Metadaten-Download-Plugin ein Problem behoben, durch das ein falscher Serienindex von amazon.com abgerufen wurde. Zudem korrigiert Calibre 9.3 einen mit Version 9.0 eingeführten Bug, der die Ausgabe in PDB-, TCR- und zTXT-Dateien beeinträchtigte. Ebenso wurde ein Fehler bei der Seitenzählung behoben, der beim Hinzufügen eines Buches über den Befehl calibredb auftreten konnte.

Unter Windows kam es unter bestimmten Umständen vor, dass Tooltips in Calibre 9 nicht dem gewählten Farbschema folgten. Dieses Verhalten sollte künftig nicht mehr auftreten. Ebenfalls konnte es in der Vergangenheit unter Windows passieren, dass Calibre beim Beenden nicht vollständig geschlossen wurde, sofern der Treiber für drahtlose Geräte Verwendung fand. Ein eher harmloser Fehler betraf darüber hinaus ein Fehler-Popup, das erschien, wenn Calibre unter Windows mehrfach schnell hintereinander gestartet wurde.

Alle Änderungen und Verbesserungen sind den ausführlichen Release Notes zu entnehmen.

Ab sofort verfügbar

Calibre 9.3 steht ab sofort auf der Website des Entwicklers für diverse Plattformen zum Download bereit. Alternativ kann die freie Software zur E-Book-Organisation auch wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • calibre

    4,5 Sterne

    calibre ist ein kostenloser und komfortabler eBook-Verwalter, Reader und Konverter.

    • Version 9.3.0 Deutsch
    • Version 5.44.0 Deutsch
    • Version 3.48.0, Win 7 Deutsch



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Tesla und Apple planen große Veränderung


Besitzer von Apples iPhone wünschen sich im Auto einfachen Zugriff auf ihre Daten und Apps. CarPlay ermöglicht das bei vielen Herstellern. Ein prominenter Anbieter bildet jedoch bislang eine Ausnahme – arbeitet laut Bericht aber weiter an der Integration.

Dank CarPlay können iPhone-Nutzer nicht nur einfach auf ihre persönlichen Informationen im eigenen Smartphone zugreifen. Viele Entwickler bieten fürs Auto angepasste Apps an. Damit habt Ihr bequemen Zugriff auf Eure Anwendungen im bekannten Design. Ein Problem, mit dem Hersteller, die sich gegen Apples Lösung ausgesprochen haben, zu kämpfen haben. Schon im vergangenen Jahr schrieb Bloomberg-Reporter Mark Gurman, dass auch Tesla an einer Unterstützung dieser sogenannten Smartphone-Projektion arbeitet. Seitdem war es aber wieder ruhig geworden, doch nun gibt es neue Hinweise auf Fortschritte.

Tesla und Apple arbeiten weiter an CarPlay-Support

In seinem aktuellen Newsletter schreibt Gurman, dass Tesla und Apple keineswegs die Arbeit aufgegeben haben. Beide Unternehmen kooperieren, um CarPlay in den EVs von Tesla zu realisieren. Eure iPhone-Apps sollen dann in einem separaten Fenster auf dem Fahrzeug-Display genutzt werden können.

Laut dem Bericht soll CarPlay sogar ein wichtiger Aspekt im milliardenschweren Bonus von Elon Musk gewesen sein. Durch das ausgereifte Infotainmentsystem von Tesla konnte sich das Unternehmen für lange Zeit zurücklehnen. Angesichts rückläufiger Verkaufszahlen muss der Hersteller jedoch neue Käufergruppen ansprechen. Ein weiterer Grund für die engere Zusammenarbeit mit Apple.

Die Unternehmen sind bei ihren Tests aber über Hürden bei der Entwicklung gestolpert. So soll es laut Gurman Probleme bei der Zusammenarbeit zwischen Apple Maps und Teslas integrierter Kartenlösung gegeben haben. Demnach hätte sich die Navigation innerhalb der integrierten Karten-App während autonomer Fahrten nicht korrekt mit Apples App synchronisiert. Besonders sichtbar wird dieses Problem, wenn beide Kartenansichten parallel geöffnet sind.

iOS 26: Hürde für CarPlay

Apple und Tesla haben aber Lösungen für diese Problematik gefunden, die der iPhone-Hersteller als Teil eines Updates von iOS 26 integriert hat. Das wiederum führte jedoch zum nächsten Problem: Die Verbreitung des neuen Betriebssystems verläuft langsamer als in den Vorjahren. Aus Teslas Sicht gab es damit Ende 2025 nicht genügend Nutzer mit der aktualisierten Karten-App.

Mittlerweile gibt es aber erste offizielle Zeichen dafür, dass sich die Zahlen verbessern. Ab welchem Zeitpunkt die Statistik jedoch gut genug ist, um Tesla zur Vorstellung eines Updates mit der CarPlay-Unterstützung zu bringen, ist unbekannt. Laut Gurman plant der EV-Hersteller weiterhin die Einführung der Funktion.



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