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Digital Business & Startups

KI statt Mitarbeiter: Ich gründete allein – mein KI-Rat ersetzt 15 Rollen


Aaron Sneed hat „The Council“ gegründet, eine Gruppe von 15 maßgeschneiderten GPTs, die ihm bei der Führung seines Unternehmens helfen.

Aaron Sneed hat „The Council“ gegründet, eine Gruppe von 15 maßgeschneiderten GPTs, die ihm bei der Führung seines Unternehmens helfen.
Michelle Bruzzese for BI

 

Dieser Essay basiert auf einem Gespräch mit Aaron Sneed, einem 40-jährigen Gründer eines Verteidigungstechnologie-Unternehmens mit Sitz in Florida. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit bearbeitet.

Als ich mein Unternehmen als Solopreneur gründete, wurde mir klar, dass ich nicht das Geld hatte, um Anwälte, Personalvertreter und eine Reihe anderer Unternehmen zu bezahlen. Also schuf ich mithilfe von KI etwas, das ich „The Council” nenne.

Der Rat, der sich aus allen KI-Agenten zusammensetzt, hilft mir, etwa 20 Stunden pro Woche zu sparen – und das ist eine sehr konservative Schätzung. Alle Arten von allgemeinen Unternehmens-, Personal-, Rechts- und Finanz-KI-Agenten haben einen Sitz im Rat. Insgesamt nutze ich 15 benutzerdefinierte Agenten, darunter einen Stabschef-Agenten, zur Verwaltung meiner Arbeitslast.

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Ich nutze seit mindestens einem Jahrzehnt automatisierte Tools

Ich arbeite seit mindestens 10 Jahren an autonomen Plattformen, die selbstständig Entscheidungen treffen. Deshalb habe ich mich sehr schnell für kommerzielle große Sprachmodelle und KI-Tools begeistert, als diese auf den Markt kamen.

Ich verwende hauptsächlich die Plattform von Nvidia als Basis-Hardware für technische Prototypen und Experimente. Ich nutze deren GPUs, und da ich deren Hardware gekauft habe, bieten sie mir kostenlosen Zugang zu ihrer KI-Software. Darüber hinaus basiert mein Rat auf der ChatGPT-Business-Plattform von OpenAI, die benutzerdefinierte GPTs und Projekte verwendet.

Insgesamt besteht mein KI-Rat aus folgenden Mitgliedern:

  • Stabschef-Agent
  • HR-Agent
  • Finanzagent
  • Buchhaltungsagent
  • Agent für Recht, Kommunikation und PR
  • Sicherheits- und Compliance-Agent
  • Technischer Mitarbeiter
  • Qualitätsbeauftragter
  • Agent für Lieferkette
  • Schulungsbeauftragte
  • Fertigungsagent
  • Agent für Geschäftssysteme
  • Agent für Einrichtungen
  • Agent für den Außendienst
  • IT- und Datenagent

Jeder Mitarbeiter hat unterschiedliche Befugnisse

Mein Stabschef-Agent ist wichtig, da er die Stimme ist, die anhand von Parametern wie Risiken, Problemen und Chancen Prioritäten setzt.

Der Rat umfasst einen Stabschef-KI-Agenten, einen Rechts-KI-Agenten, einen Personal-KI-Agenten und weitere.

Der Rat umfasst einen Stabschef-KI-Agenten, einen Rechts-KI-Agenten, einen Personal-KI-Agenten und weitere.
Michelle Bruzzese for BI

Ich habe meinem Stabschef mitgeteilt, welche Modelle bei Entscheidungen Vorrang haben. Beispielsweise erhalten alle rechtlichen, Compliance- oder sicherheitsrelevanten Angelegenheiten eine höhere Priorität. Daher weise ich den Stabschef an, diesen Modellen Vorrang vor allen anderen zu geben.

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Ich habe meine KI-Agenten darauf trainiert, sich zu widersetzen und nicht einfach „Ja” zu sagen

Ich möchte keine Gruppe von Ja-Sagern. Ich habe sie bewusst darauf trainiert, mir zu widersprechen, da ich gelernt habe, dass sie von Natur aus mit mir übereinstimmen wollen. Sie sollen meine Theorien überprüfen, um mir bei der Erreichung meiner Ziele zu helfen.

Also habe ich einen runden Tisch mit all meinen KI-Agenten eingerichtet, an dem ich beispielsweise ein Dokument mit einer Ausschreibung in den Chat stellen kann und alle Agenten gleichzeitig ihre Meinung dazu äußern. Ich nutze diesen runden Tisch als Präventionsmaßnahme gegen Halluzinationen und Wissenslücken.

Das Training hört nie wirklich auf, denn wenn ich die Modelle nicht kontinuierlich trainiere, erhalte ich nicht die Ergebnisse, die ich mir wünsche oder brauche. Ich brauche etwa zwei Wochen, um meine Agenten auf das Erfahrungsniveau zu trainieren, das sie benötigen, damit ich ihnen vertrauen kann. Am Anfang habe ich länger gebraucht, um ein Ergebnis zu erzielen, als wenn ich es einfach selbst gemacht hätte, weil ich mich nicht richtig auf das Training konzentriert hatte.

Durch das Training meiner KI-Agenten bin ich ein besserer Prompter geworden

Die Modelle sind besser geworden, und meine Prompting-Fähigkeiten ebenfalls. Ich habe ein besseres Verständnis dafür, welche Informationen in einem Agenten enthalten sein sollten, zum Beispiel eine Governance-Struktur für Prioritäten. Ich habe eine Reihe von Dateien, die diese Anforderungen umsetzen, um das Risiko von Halluzinationen und falschen oder schlechten Informationen zu minimieren.

Alle KI-Unternehmen haben unterschiedliche Leitfäden für das Prompt-Engineering. Ich empfehle, sich die Zeit zu nehmen, diese durchzusehen, da es viele Benutzerfehler gibt, die die Arbeit mit KI verlangsamen.

Es braucht Zeit, bis die Agenten gut funktionieren. Viele Unternehmen werden versuchen,zu schnell und zu viel KI einzusetzen, ohne zu verstehen, wie man sie richtig nutzt, und diese Unternehmen könnten sich langfristig selbst schaden.

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KI hat Rollen ersetzt – aber nicht das menschliche Urteilsvermögen

Ich bin für viele dieser Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht ausreichend qualifiziert, aber ich bin auch gezwungen, sie zu übernehmen, weil ich mich selbst finanziert habe.

Insbesondere mit meinem Rechtsvertreter habe ich gelernt, wo die Grenzen der praktischen Anwendung von KI-Tools liegen. Ich habe einen Anwalt und nutze meinen Rechtsvertreter, um einige Vorarbeiten zu erledigen, bevor ich meinem Anwalt Dokumente für ein Patent, einen Rechtsstreit oder ähnliches übergebe.

KI-Agenten anstelle von Mitarbeitern – so stellt sich Speed die Zukunft vor.

KI-Agenten anstelle von Mitarbeitern – so stellt sich Speed die Zukunft vor.
Michelle Bruzzese for BI

Als ich mein Modell trainierte, um mir bei der Verwendung von Fakten und Daten zur Erstellung eines Falles zu helfen, hatte ich viele Informationen zusammengestellt und fand, dass das, was mein Rechtsvertreter erstellt hatte, für mich als Nicht-Jurist gut klang. Dann legte ich all diese Informationen meinem Anwalt vor, und er sagte, dass sie technisch und sachlich korrekt seien, aber dass wir diese Informationen nicht preisgeben wollten, da sie unsere Karten offenlegen würden.

Seine juristischen Kenntnisse haben mir klargemacht, dass mein Agent zwar meiner Meinung nach korrekt und ideal war, aber dennoch keinen Anwalt mit seinem menschlichen Kontext, seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten ersetzen kann.

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Im Idealfall hätte ich einen Personalverantwortlichen, einen Rechtsberater und so weiter – und jeder hätte seinen eigenen KI-Agenten, der ihm zur Seite steht. So stelle ich mir die Zukunft vor.

 





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Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross, Boller Battle treten vor die Löwen


#DHDL

Die Löwen brüllen wieder! An diesem Montag geht es bei Vox erneut in “Die Höhle der Löwen”. In der aktuellen Folge pitchen Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross und Boller Battle.

Tanera Skin, Drum Revolution, Boggl, Davy Barkmo, VentiCross, Boller Battle treten vor die Löwen

In der erfolgreiche VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) dreht sich in der mittlerweile 19. Staffel wieder alles um spektakuläre Geschäftsideen, außergewöhnliche Pitches und umkämpfte Deals. Zur Löwen-Jury gehören in dieser Frühjahrs-Staffel der Regal-Löwe Ralf Dümmel, die Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, der Sales-Löwe Carsten Maschmeyer, die Beauty-Löwin Judith Williams, die Familien-Löwin Dagmar Wöhrl und der Startup-Löwe Frank Thelen.

Die DHDL-Startups der Woche

Tanera Skin aus Berlin
Mit Tanera Skin bringt Gründerin Isabelle Stortz (28) ein Startup in die Höhle, das sich einem Hautproblem widmet, über das viele Betroffene kaum sprechen: Reibeisenhaut, medizinisch Keratosis Pilaris genannt. Schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Menschen sind davon betroffen. „Reibeisenhaut haben Millionen Menschen und trotzdem gibt es kaum Produkte, die wirklich darauf zugeschnitten sind. Mit Tanera Skin möchte ich Betroffenen endlich Lösungen geben, die speziell für dieses Hautbild entwickelt wurden“, so Isabelle Stortz. Die 28-jährige Gründerin kennt das Problem aus eigener Erfahrung. Seit ihrer Kindheit leidet sie selbst an der Verhornungsstörung, bei der zu viel Keratin die Poren verstopft und kleine, raue Erhebungen sowie rote Punkte, vor allem an Oberarmen und Beinen, entstehen. Lange suchte sie vergeblich nach geeigneten Produkten und beschloss schließlich, selbst eine Lösung zu entwickeln. Mit Tanera Skin will sie eine spezialisierte Hautpflegemarke für Betroffene aufbauen. Ihr erstes Produkt ist ein speziell entwickelter Peeling-Handschuh aus biologisch abbaubarer Viskose. Durch eine besondere Webart verändert sich das Material bei Kontakt mit Wasser, wird fester und soll so abgestorbene Hautschüppchen gezielt lösen, ohne die Haut zusätzlich zu reizen. Perspektivisch plant die Gründerin außerdem ergänzende Pflegeprodukte wie Cremes mit Wirkstoffen wie Salicylsäure oder Urea. In der „Höhle der Löwen“ bietet Isabelle Stortz 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile an, um die Produktentwicklung auszubauen und Tanera Skin als Marke international zu skalieren. Judith Williams zeigt Bein und testet Tanera Skin direkt am eigenen Körper. Die Beauty-Expertin prüft das Produkt mit geschultem Blick und macht Isabelle Stortz ein Angebot, mit dem sie nicht gerechnet hat. Aber auch Carsten Maschmeyer ist von der starken Gründerin überzeugt 

Drum Revolution aus Berlin
Für einen Moment wird die Höhle zur Musikbühne und für Ralf Dümmel geht ein Kindheitstraum in Erfüllung. Als Gründer Andreas Schneid (44) sein Startup Drum Revolution vorstellt, darf der Investor selbst zu den Drumsticks greifen. Als Kind wollte der Investor unbedingt Schlagzeug lernen – doch statt eines Drumsets bekam er damals eine elektronische Orgel. In der Höhle bekommt er nun seine zweite Chance. Drum Revolution ist ein Computerspiel, das Musiklernen und Gaming verbindet. Gespielt wird nicht mit Controller oder Tastatur, sondern mit echten Drumsticks an einem elektronischen Schlagzeug. Nur wer die richtigen Trommeln und Becken trifft, steuert die Spielfigur durch die Level und lernt dabei ganz nebenbei Schlagzeug. Der Gründer hat selbst über 20 Jahre als professioneller Musiker und Schlagzeuglehrer gearbeitet. Mit seinem Spiel will er Menschen den Zugang zur Musik erleichtern – besonders Kindern oder Einsteigern, die sich mit klassischem Unterricht schwertun. Neben Rhythmusgefühl trainiert das Spiel auch Koordination, Motorik und Konzentration. „Mit Drum Revolution möchte ich möglichst vielen Menschen den Zugang zum Schlagzeug ermöglichen. Man konzentriert sich auf das Spiel – und merkt dabei gar nicht, dass man ganz nebenbei ein Instrument lernt.“ Um die Lernsoftware weiterzuentwickeln und mehr Menschen zu erreichen, benötigt Andreas Schneid 150.000 Euro und bietet acht Prozent seiner Firmenanteile an.

Battle-Pitch: Boggl aus Dortmund & Davy Barkmo aus Winnenden
Im Battle treten zwei Startups direkt gegeneinander an und haben jeweils 60 Sekunden Zeit, um das Löwenrudel von ihrer Idee zu überzeugen. Nur wer dieses Battle gewinnt, erhält weitere Zeit mit den Löwinnen und Löwen und damit die Chance auf den wichtigen Deal. David Tenné (29) und Morice Ziegler (28) möchten mit einem innovativen Hunde-Fressnapf, der als Intelligenzspielzeug fungiert, überzeugen. Julia Davids (42) und Cornelia Puffer (46) präsentieren mit BOGGL ebenfalls ein Beschäftigungsspielzeug für Hunde. Wer hat am Ende die Nase vorn?

VentiCross aus Stuttgart
Besser schlafen, freier atmen: Mit ihrem Startup VENTICROSS wollen die Gründer Ignasi Selga (46), Carolin Abraham (44) und Heidi Depner (40) ein Problem lösen, das Millionen Menschen betrifft – eine eingeschränkte Nasenatmung. Diese führt häufig dazu, dass Betroffene durch den Mund atmen, schnarchen oder schlechter schlafen. Ihre Lösung: ein kleiner, kaum sichtbarer Nasendilatator aus medizinischem Silikon. Das Produkt wird direkt in die Nasenöffnungen eingesetzt und weitet diese sanft von innen, sodass mehr Luft durch die Nase strömen kann – ganz ohne Medikamente oder Nasensprays. Die Idee entstand aus eigener Betroffenheit: Ingenieur Ignasi Selga leidet selbst unter verengten Nasenöffnungen und nutzt seit Jahren verschiedene Hilfsmittel, um besser atmen zu können. Doch viele Produkte sind unbequem oder von außen sichtbar. Mit VENTICROSS hat das Gründerteam deshalb eine unauffällige Alternative entwickelt. Für ihre Nasendilatatoren bieten die Gründer 15 Prozent ihrer Firmenanteile für 50.000 Euro an. Überzeugt das kleine Produkt auf ganzer Linie oder wird die Luft für das Gründertrio am Ende doch dünn?

Boller Battle aus Hamburg
Die Löwen sind nicht nur bei Deals konkurrenzfähig, sondern auch am Spieltisch: Mit Boller Battle wird die Höhle kurzerhand zur Wettkampf-Arena. Die Gründer Philip und Caroline Kirchhof präsentieren eine mobile Game-Show auf Rädern, die die klassische Bollerwagentour neu erfindet. Ihr Konzept: ein umgebauter Bollerwagen, ausgestattet mit Kühlstation, ausziehbarer Spieltheke und verschiedenen Mini-Games, die Gruppen unterwegs gegeneinander spielen können. Ob Junggesellenabschied, Geburtstag oder Teamevent – bei einer dreistündigen Tour treten bis zu zwölf und mehr Personen in unterschiedlichen Spielen gegeneinander an. Von Quizrunden bis Geschicklichkeitsspiele wird der Spaziergang zum interaktiven Wettbewerb. In der Höhle bleibt es nicht bei der Theorie: Die Investoren müssen selbst ran und liefern sich ein überraschend ehrgeiziges Duell. Schnell wird klar: Auch abseits von Millionen-Deals sind die Löwen hochgradig kompetitiv. Das Geschäftsmodell des Gründer-Paars ist zweigeteilt: In den Städten Hamburg und Essen vertreiben sie Boller Battle selbst, während sie in weiteren Städten auf ein Lizenzsystem setzen. Partner übernehmen dort den Betrieb vor Ort und zahlen eine Gebühr pro Nutzung. So wächst das Konzept bereits über mehrere Standorte hinweg. „Wir machen aus einer einfachen Bollerwagentour ein echtes Erlebnis – mit Wettbewerb, Spaß und Teamgeist“, so Philip Kirchhof. Viel Spaß hatten die Löwen, doch überzeugt Boller Battle auch als Investment-Case? Für 200.000 Euro bieten sie 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer



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14 millionenschwere Investments, die alle mitbekommen haben sollten


#DealMonitor

Investment-Bilanz für den März: Im vergangenen Monat zählten wir 14 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 450 Millionen Euro bewegt wurden. Darunter Upvest, Dash0, Flink, Qdrant, Midas und Entrix.

14 millionenschwere Investments, die alle mitbekommen haben sollten

Unser Investmentrückblick auf den März 2026: Auch im vergangenen Monat konnten einige Startups, Scaleups und Grownups wieder üppige Millionenbeträge einsammeln. Manche dieser Unternehmen kennt in der Startup-Szene quasi jeder, andere wiederum fliegen trotz bekannter Investoren und millionenschwerer Investmentbeträge weiter unter dem Szene-Radar. Hier die größten Finanzierungsrunden der vergangenen Wochen, es geht dabei um rund 450 Millionen Euro.

Die größten Investsments

Upvest 
+++ Sapphire Ventures, Tencent, Bessemer Venture Partners und BlackRock investieren 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) in Upvest. Mehr über Upvest

Dash0
+++ Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital investieren 110 Millionen US-Dollar in Dash0. Mehr über Dash0

Flink
+++ Btomorrow Ventures, das Investmentvehikel des Tabakkonzerns BAT, Prosus und andere Altinvestoren investieren 100 Millionen US-Dollar in Flink. Mehr über Flink

Qdrant
+++ Der französische DeepTech-Investor AVP, Bosch Ventures, Unusual Ventures, Spark Capital und 42CAP investieren 50 Millionen US-Dollar in Qdrant. Mehr über Qdrant

Midas 
+++ Der New Yorker Investor RRE Ventures, Creandum, Framework Ventures, HV Capital, Ledger Cathay, Franklin Templeton, Coinbase Ventures, M1 Capital, Anchorage Digital, FJ Labs, North Island Ventures und GSR investieren 50 Millionen US-Dollar in Midas. Mehr über Midas

Entrix
+++ Die französische Großbank BNP Paribas (Solar Impulse Venture Fund), der Versicherungskonzern Allianz, der belgische Junction Growth Investors, der belgische Geldgeber Korys (Colruyt Family Office), der Berliner Venture Capitalist AENU, das Berliner Unicorn Enpal, der Hamburger Investor Abacon Capital und die Arvantis Group aus München investieren 43 Millionen Euro in Entrix. Mehr über Entrix

UniverCell
+++ DeepTech & Climate Fonds (DTCF) und der European Innovation Council (EIC) Fund investieren 30 Millionen Euro in UniverCell. Mehr über UniverCell

Lio
+++ Der amerikanische Investor Andreessen Horowitz (a16z), SV Angels, 20VC (Harry Stebbings) und Y Combinator investieren 30 Millionen US-Dollar in Lio (früher als askLio bekannt). Mehr über Lio

cargo.one
+++ Der amerikanische Geldgeber Bessemer Venture Partners und Co. investieren 20 Millionen US-Dollar in cargo.one. Zudem übernimmt das portugiesische Unternehmen Cargofive (Lissabon). Mehr über cargo.one

Interloom
+++ Der englische Investor DN Capital, UiPath-Investor Bek Ventures (früher Earlybird Digital East Fund) und Altinvestor Air Street Capital investieren 16,5 Millionen US-Dollar in Interloom. Mehr über Interloom

Kewazo
+++ Schooner Capital, Chevron Technology Ventures, Asahi Kasei, Benson Capital, Mana Ventures, Gaingels, Atlas Ventures, True Ventures und Cybernetix Ventures investieren eine zweistellige Millionensumme (vermutlich 15 Millionen US-Dollar) in Kewazo. Mehr über Kewazo

WeSort.AI
+++ Der niederländische Investor Infinity Recycling, der Berliner Geldgeber Green Generation Fund (GGF), vent.io und SPRIND investieren 10 Millionen Euro in WeSort.AI. Mehr über WeSort.AI

Wellster HealthTech
+++ Der britische Growth Debt-Geldgeber Claret Capital investiert erneut in Wellster HealthTech. „Insgesamt wurde die bestehende Finanzierungslinie mit Claret Capital Partners auf 10 Millionen Euro erweitert“, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Wellster Healthtech

Cellbricks
+++ Der englische Investor Silicon Roundabout Ventures (SRV), SPRIND, ACT Venture Partners und weitere Geldgeber investieren 10 Millionen Euro in Cellbricks Therapeutics. Mehr über Cellbricks

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Foto (oben): KI



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Digital Business & Startups

Delta Labs bekommt 4,4 Millionen – Covalo erhält 3,5 Millionen – Penemue sammelt 1,7 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Delta Labs bekommt 4,4 Millionen +++ Covalo erhält 3,5 Millionen +++ Penemue sammelt 1,7 Millionen ein +++ Lobby sammelt 2,2 Millionen ein +++ Finanzspritze für Verrano +++ afreshed übernimmt etepetete +++

Delta Labs bekommt 4,4 Millionen – Covalo erhält 3,5 Millionen – Penemue sammelt 1,7 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 2. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Covalo 
+++ Der französische B2B-Investor Hi inov sowie die Altinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF) und seed + speed Ventures investieren 3,5 Millionen Euro in Covalo (früher als Chemberry bekannt). Das Startup aus Zürich, 2021 von Timo von Bargen und Yann Chilvers gegründet, positioniert sich als „B2B-Plattform, die Konsumgüterherstellern dabei hilft, die besten Lieferanten für Inhaltsstoffe, Dienstleistungen und Verpackungen zu finden“. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen die „Weiterentwicklung vom Marktplatz-Pionier zur vertrauenswürdigen Dateninfrastruktur der Branche vorantreiben“. Mehr über Covalo

Penemue 
+++ Nicht genannte Investoren investieren 1,7 Millionen Euro in Penemue. Das Startup aus Freiburg im Breisgau, von Jonas Navid Mehrabanian Al-Nemri, Sara Egetemeyr und Marlon Lückert gegründet, kämpft gegen Hatespeech. „Zu den Kundinnen zählen unter anderem Clubs der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga, Akteur*innen der Bundespolitik, Konzerne, Medienhäuser, Organisationen, sowie Artists und Influencer aus Deutschland und Europa“, teilt das Team mit. Mehr über Penemue

Lobby
+++ Der Schweizer Geldgeber Founderful investiert 2,2 Millionen US-Dollar in Lobby. Das Startup aus Zürich, 2025 von Romy Abbrederis, Alex Mugrauer und Muhammad Abdullah gegründet, setzt auf ein Ki-basiertes Buchungssystem. „Instead of manually checking availability, creating and sending proposals, following up, and entering data into the reservation system, Lobby automates the entire booking workflow“, heißt es zum Konzept. Mehr über Lobby

Verrano
+++ Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, Weber Food Technology und die Wurst- und Schinkenmanufaktur Bedford investieren eine ungenannte Summe in Verrano. Das Food-Startup mit Sitz in Frankfurt am Main, 2023 von  Felix Linnenschmidt, Maximilian Bubenheim und Manuel Siskowski gegründet, setzt auf „gereiftes und geräuchertes Wurzelgemüse“.

MERGERS & ACQUISITIONS

afreshed etepetete
+++ Das Linzer Bio-Retterboxen afreshed übernimmt seinen Münchner Wettbewerber etepetete. „Mit dieser Transaktion läutet afreshed die Expansion in den deutschen Markt ein“, heißt es in einer Presseaussendung. afreshed, 2021 von Maximilian Welzenbach, Lukas Forsthuber und Bernhard Bocksrucker gegründet, sammelte zuletzt eine siebenstellige Summe ein. Mehr über afreshed

VENTURE CAPITAL

Beiersdorf Venture Capital 
+++ Das Hamburger Hautpflegeunternehmen Beiersdorf (Nivea) legt seinen zweiten Corporate-Venture-Capital-Fonds (100 Millionen Euro) auf. „Der neue Skin Care Innovation Fund verdoppelt damit das Volumen des 2020 aufgelegten ersten Fonds und unterstreicht Beiersdorfs Anspruch, in der Hautpflege führend zu sein“, teilt das Unternehmen mit. Beiersdorf Venture Capital (BVC) investiert weltweit in alle möglichen Themen rund um Hautpflege (Life Sciences, Biotechnologie, Nachhaltigkeit, KI-Technologien und Gesundheitslösungen). Initial investiert der Corporate-Venture-Capital-Arm von Beiersdorf zwischen 500.000 Euro und 5 Millionen (Seed- bis Series-B). Mehr über BVC

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Foto (oben): azrael74



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