Wer unterwegs das Smartphone ohne nervige Kabel laden will, benötigt eine Powerbank, die per Magsafe und Qi2 kabellos lädt. Wir zeigen die zehn besten Modelle.
Magsafe von Apple ist ein ungemein praktisches Feature moderner iPhones. Im Gegensatz zum „normalen“ Qi-Standard hat das iPhone zusätzliche Magneten, die für eine Fixierung des Ladegeräts am Smartphone sorgen. Das ist nicht nur bei KFZ-Halterungen praktisch, sondern auch bei Powerbanks, die magnetisch auf der Rückseite einrasten. Inzwischen ist das Feature nicht mehr nur auf iPhones begrenzt, sondern dank des geöffneten Standards Qi2 auch für die Android-Seite der Macht verfügbar. Zubehör ist in zahlreichen Varianten erhältlich, darunter Halterungen, Ladestationen, Standfüße sowie kabellose Powerbanks.
Hier gibt es verschiedene Akkugrößen, Formen und Spezialfunktionen. Und häufig lässt sich bei den Drittanbietern im Vergleich noch deutlich Geld sparen. Wir haben für diese Bestenliste Powerbanks mit Magsafe getestet. Die preisliche Spannbreite reicht von 20 bis über 80 Euro.
Vorneweg: Auch hier stellt sich wieder heraus, dass gute Leistung nicht unbedingt von den teuersten Geräten kommt: Für eine kabellose Powerbank muss man also keine Unsummen ausgeben. Die Magsafe-Powerbank von iPhone-Hersteller Apple ist inzwischen nicht mehr verfügbar, einzelne Inserate mit gebrauchten Produkten finden sich noch zu horrenden Preisen über 200 Euro im Netz. Vormals kostete sie über 100 Euro und landete aufgrund der geringen Kapazität und Ladegeschwindigkeit auf dem vorletzten Platz.
Welche ist die beste Magsafe-Powerbank?
Für diese Bestenliste haben wir über 20 verschiedene Magsafe-kompatible Powerbanks ausprobiert, die preislich zwischen 20 und 80 Euro liegen. Alle Modelle laden über einen USB-C-Anschluss – und die meisten können sogar kabelgebunden darüber Smartphones mit einem USB-C-Kabel aufladen. Alle Powerbanks zeigen den Akkustand über eine LED-Anzeige mit vier leuchtenden Feldern im Gehäuse. Ein Ladepad für die Apple Watch besitzt keine der hier gezeigten kabellosen Powerbanks.
KURZÜBERSICHT
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim richtet sich an Nutzer, die Wert auf hochwertige Verarbeitung und effiziente Ladeleistung legen. Das sehr schlanke Gehäuse aus Metall wirkt hochwertig und fügt sich unauffällig in ein modernes Technik‑Setup ein. Der matte Korpus mit seitlichem Metallakzent und glatter Oberfläche erinnert eher an ein Designobjekt als an klassisches Zubehör.
Technisch bietet die Powerbank hohe Flexibilität: Über USB‑C stehen bis zu 30 Watt Ladeleistung zur Verfügung, kabellos liefert sie bis zu 15 Watt über Qi2 beziehungsweise Magsafe. Dafür ist der Preis von 47 Euro (Code: ALZADAYS30DE) absolut gerechtfertigt, wenn auch hoch.
VORTEILE
- gute Effizienz (70 Prozent)
- hochwertiges Metallgehäuse mit edlem Design
- sehr schlanke Bauform trotz 10.000 mAh
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials punktet mit ihrer enormen Kapazität von 20.000 mAh. Sie lädt iPhones mehrfach komplett auf. Die Qi2-Zertifizierung macht sie zukunftssicher und universell einsetzbar. Mit 35 W USB-C-Leistung und PPS-Unterstützung lädt sie auch Tablets und kleine Notebooks. Das Metallgehäuse fühlt sich hochwertig an und leitet Wärme gut ab. Für 44 Euro bekommt man hier viel Powerbank fürs Geld.
VORTEILE
- riesige Kapazität
- hervorragende Effizienz
- Qi2-zertifiziert mit 15 W
- USB-C mit 35 W und PPS-Support
- hochwertiges Metallgehäuse
NACHTEILE
- sehr schwer mit 351 Gramm
- klobige Abmessungen
Die Iniu B7 Magsafe Powerbank bietet viel fürs Geld: Satte 6000mAh Kapazität, 20 W Ladeleistung über USB-C, kabelloses Laden per Magsafe mit 7,5 W und einen integrierten Standfuß, um das Smartphone im Querformat aufzustellen – praktisch zum Filmeschauen unterwegs. Aktuell kostet die Powerbank nur 20 Euro und ist damit recht günstig. Zum Vergleich: Ähnlich ausgestattete Powerbanks kosten sonst schnell 30 bis 40 Euro. Daher unser Preis-Leistungs-Tipp!
VORTEILE
- integrierter Standfuß
- 20 W Ladeleistung über USB-C
- kompaktes Format
- unschlagbar günstiger Preis (aktuell 20 Euro)
NACHTEILE
- Standfuß etwas frickelig zu benutzen
Ratgeber
Wie funktioniert kabelloses Laden?
Kabelloses Laden funktioniert durch induktive Technologie. Dabei sitzen Spulen im Smartphone, das Gegenstück befindet sich in der Powerbank. Über ebendiese Spulen wird nun durch Induktion Strom übertragen – über die Gerätegrenzen hinweg.
Ein großer Nachteil kabelloser Ladetechnologie wie Magsafe oder Qi ist der geringere Wirkungsgrad gegenüber kabelgebundenen Lösungen und die damit auch höhere Wärmeentwicklung. Zudem dauert der Ladevorgang deutlich länger als per Kabel, wirklich schnelles Laden geht nur kabelgebunden. Obendrein kann man über den Qi-Standard lediglich Strom übertragen, eine Datenübertragung – etwa für Backups – ist nicht möglich.
Was ist Magsafe?
Der Ladestandard Magsafe ist eine kabellose Ladetechnik von Apple und ähnelt dem Qi-Standard. Wesentlicher Unterschied ist die Fixierung des Ladegeräts per Magnet am Smartphone. Dabei sind Magnete im Ladepad integriert, der passende magnetische Gegenpol befindet sich im iPhone. Ursprünglich hat Apple die Magnet-Technologie 2020 mit dem iPhone 12 eingeführt (inklusive 12 Pro und Pro Max), also auch bei iPhone 13, 14, 15 und 16 (Non-Pro, Pro und Pro Max). Zudem verfügen auch die kleinen iPhones, also iPhone 12 Mini und iPhone 13 Mini, über die Magsafe-Funktion.
Inzwischen hat sich der offene Qi2-Standard etabliert, der das gleiche Magnet-Layout nutzt. Damit profitieren zunehmend auch Android-Smartphones von der praktischen Magnet-Haftung. Während anfangs nur das HMD Skyline als Android-Gerät mit integrierten Magneten auf den Markt kam, haben mittlerweile weitere Hersteller nachgezogen. Samsung, Google und andere verbauen bei immer mehr Modellen die passenden Magneten – der Trend geht klar in Richtung herstellerübergreifender Kompatibilität.
Dagegen schauen Android-Nutzer in die Röhre. Hier gibt es Nachrüstmöglichkeiten per magnetischer Handyhülle. So gut wie das Original halten diese das Smartphone in der Praxis allerdings nicht. Außerdem laden ohnehin nur iPhones an den Magsafe-Ladern mit der maximal möglichen Leistung. Android-Smartphones haben hier das Nachsehen, da sie nicht über Apples proprietäres Ladeprotokoll verfügen.
Hat das eigene Smartphone noch keine integrierten Magnete, lässt sich das mit aufklebbaren Magnet-Ringen nachrüsten, etwa von ESR für unter 10 Euro. Das funktioniert, ist natürlich aber beileibe keine so elegante Lösung wie die im iPhone integrierten Magnete.
Was macht Magsafe-Powerbanks besonders?
Eine Magsafe-Powerbank kombiniert einen mobilen Akku mit der oben beschriebenen kabellosen, magnetischen Ladefläche. Das unterscheidet sie von klassischen Powerbanks, bei denen immer ein Kabel zwischen Akku und Handy baumelt.
Die meisten Magsafe-Powerbanks bieten zwischen 5.000 und 10.000 mAh. Mit 5.000 mAh lässt sich ein Smartphone etwa einmal vollständig laden, mit 10.000 mAh sind es rund zwei komplette Ladungen. Modelle mit 20.000 mAh existieren ebenfalls, fallen aber deutlich größer und schwerer aus – hier verschwimmt der Vorteil des kompakten Magnet-Akkus allmählich.
Kabellos liefern die meisten Modelle 7,5 bis 15 Watt. Die vollen 15 Watt erreichen Smartphones allerdings nur mit zertifizierten Magsafe- oder Qi2-Powerbanks. Ohne entsprechende Zertifizierung laden viele Geräte nur mit 5 bis 7,5 Watt. Zum Vergleich: Per USB-C-Kabel schaffen aktuelle Smartphones je nach Modell 20 bis über 100 Watt – kabelloses Laden bleibt also stets langsamer.
Fast alle Magsafe-Powerbanks besitzen einen USB-C-Anschluss zum Aufladen des Akkus selbst. Viele erlauben darüber auch das kabelgebundene Laden eines zweiten Geräts (Pass-Through). LED-Anzeigen mit vier Segmenten zeigen den Akkustand an, einige Modelle setzen stattdessen auf ein kleines Display mit Prozentanzeige, was wir deutlich besser finden. Praktisch sind integrierte Standfüße, mit denen das Smartphone während des Ladens aufrecht steht – ideal für Videocalls oder Streaming unterwegs.
Was kostet eine Magsafe-Powerbank?
Der Markt teilt sich grob in drei Preissegmente. Unter 20 Euro gibt es einfache Modelle mit 5.000 mAh und Basis-Ausstattung, bei denen Extras wie Standfüße oder Displays meist fehlen und die Verarbeitung schlichter ausfällt. Zwischen 20 und 40 Euro liegen die meisten empfehlenswerten Powerbanks mit solider Verarbeitung, oft 10.000 mAh Kapazität und nützlichen Extras wie einem Kickstand oder USB-C-Ausgang mit Power Delivery.
Ab 40 Euro aufwärts erhält man Premium-Modelle mit besonders hochwertigen Materialien, größeren Akkus, OLED-Displays oder speziellen Features wie aktiver Kühlung. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt stark vom individuellen Bedarf ab – im Test haben teurere Geräte nicht automatisch besser abgeschnitten.
Grundsätzlich gilt: Wer eine kompakte Notfall-Reserve für unterwegs sucht, kommt mit einem 5.000-mAh-Modell für rund 20 Euro gut zurecht. Für längere Reisen oder intensivere Nutzung empfiehlt sich ein Modell mit 10.000 mAh im mittleren Preissegment.
Magsafe-Ladestationen
Magsafe Ladegeräte & Ladestationen heise bestenlisten
Powerbanks für die Apple Watch
Veger Pomme Apple Watch Powerbank heise bestenlisten
Wer kennt es nicht? Mitten während des Städtetrips ist die Apple Watch leer, mit der man die ganze Zeit über navigiert hat. Fernab von Steckdosen bietet sich hier eine Powerbank für die Apple Watch an, die kompakt, aber wirksam ist. Der Akku umfasst meistens etwa 1.000 bis 2.000 mAh, was für die smarte Apple-Smartwatch ausreichend dimensioniert ist.
ESR Cyroboost Magsafe Ladegerät heise bestenlisten
Günstige No-Name-Modelle, wie das von Wefancy gibt es bereits ab 8 Euro. Seit Längerem nutzen wir die Veger Pomme für 18 Euro, die uns gute Dienste erweist. Inzwischen bringen aber immer mehr Hersteller Powerbanks für die Apple Watch oder normale Powerbanks mit zusätzlichem Ladepad auf den Markt. So hat auch Anker kürzlich eine 10.000 mAh große und 35 Watt starke Anker Maggo Powerbank für Apple Watch ab 60 Euro vorgestellt.
Powerbanks mit Kabel oder Qi
Große Powerbanks und Powerstations ab 20.000 mAh heise bestenlisten
Mitnahme im Flugzeug
Wichtig: Für die Mitnahme im Flugzeug gibt es Auflagen, was die Höhe der Kapazität angeht. So dürfen Powerbanks im Handgepäck eine maximale Kapazität von 100 Wattstunden, also etwa 27.000 mAh haben. Überwiegend wird die Kapazität nur plakativ in Milliamperestunden (mAh) angegeben und nicht in Wattstunden (Wh). Für die Errechnung ist jedoch auch noch die Spannung des Akkus erforderlich. Mehr zu der Problematik und wie man die Kapazität in Wattstunden im Detail errechnet, erklärt der Artikel der Kollegen von heise tipps+tricks.
Für diesen Artikel gilt: Keine der hier getesteten Powerbanks ist davon betroffen, denn alle haben eine Kapazität von deutlich unter 100 Wh (ca. 27.000 mAh). Kauft man aber andere Modelle, sollte man die Limitierung beachten, um im Urlaub in der Sicherheitskontrolle vor dem Flug keine Probleme zu bekommen.
Wichtiger Hinweis: Bei Flugreisen innerhalb Chinas müssen Powerbanks ein gut sichtbar angebrachtes CCC-Kennzeichen (China Compulsory Certificate, „3C“) tragen – sie befindet sich häufig auf der Rückseite des Geräts. Fehlt diese Kennzeichnung, werden Powerbanks bei Sicherheitskontrollen in der Regel eingezogen. Ansonsten gelten die üblichen Einschränkungen.
Testverfahren
Kommen wir nun zum Test der Powerbanks. Dazu laden wir jede Powerbank und bringen sie dann für exakt 30 Minuten am iPhone an. Dabei lesen wir den Akkustand bei Start und Beendigung des Ladevorgangs ab und achten darauf, dass sich dieser nur im Bereich zwischen 20 und 80 Prozent bewegt. Abseits dieser Werte drosseln viele Smartphones die Ladegeschwindigkeit, was unsere Testergebnisse verfälschen würde. Weiterhin messen wir inzwischen wie bei den kabelgebundenen Powerbanks die nutzbare Kapazität mit unserem USB-Messgerät durch eine vollständige Entladung an einem Lastsimulator.
Daneben achten wir auf die Verarbeitungsqualität sowie auf Geräusche beim Laden. Ebenso beobachten wir beim Aufladen die Wärmeentwicklung. Für die Bewertung spielt vorwiegend das Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle – also das Testergebnis in Kombination mit der Ausstattung und dem Preis. Die jeweils verbauten Magnete waren bei keinem der getesteten Lader als Totalausfall aufgefallen, alle hielten das iPhone recht stabil, wobei es bei unseren Tests kleine bis mittlere Unterschiede gab. Entscheidend ist hierbei aber auch, welches Smartphone man nutzt – an einem großen Pro Max wird sich die Powerbank anders als am kompakten Mini-iPhone verhalten.
Fazit
Am Ende zeigt sich tatsächlich, dass die teuren Geräte mitunter die letzten Plätze belegen. Das liegt nicht nur am verhältnismäßig hohen Preis und dem damit mitunter schlechteren Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern buchstäblich an enttäuschenden Ergebnissen.
Die meisten Geräte liegen zwischen 20 und 50 Euro – und hier bekommt man auch die besten Modelle. Dabei geht es nicht nur um die reine Performance im Test, sondern auch um die Größe. Wer nur eine Notfall-Powerbank für die Zugfahrt ohne Steckdose will, benötigt keine Powerbank mit 20.000 mAh. Außerdem punkten manche Geräte mit schicken Sonderfunktionen, wie einem Standfuß oder einem Display für den Akkustand.
Unser Testsieger ist die Anker Maggo Powerbank Slim mit einer exzellenten Verarbeitung und Ausstattung für 47 Euro (Code: ALZADAYS30DE). Einen attraktiven Preis von 20 Euro hat unser Preis-Leistungs-Sieger Iniu B7. Alles in allem zeigt sich: Powerbank ist nicht Powerbank, und nur weil ein Modell Magnete hat, lädt es noch lange nicht mit der vollen Magsafe-Geschwindigkeit. Die größte Kapazität hat die Verbatim Charge ‚n‘ Go Essentials mit 20.000 mAh für 43 Euro.
Insgesamt sind die Powerbanks aber im Verhältnis zu klassischen kabelgebundenen Modellen in ihrer Ladegeschwindigkeit durch Verluste der Ladetechnik limitiert. Obendrein kosten sie ein gutes Stück mehr, bei klassischen Powerbanks bekommt man bereits unter 20 Euro Modelle mit 10.000 mAh und 20 Watt.
Folgende Artikel zu dem Thema sind außerdem empfehlenswert:
BESTENLISTE
Testsieger
Anker Maggo Powerbank 10k Slim
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim verbindet elegantes Design mit guter Leistung: 10.000 mAh Kapazität und bis zu 30 Watt Ladeleistung – ein echter Allrounder im Premium-Segment. Wir haben sie getestet.
VORTEILE
- gute Effizienz (70 Prozent)
- hochwertiges Metallgehäuse mit edlem Design
- sehr schlanke Bauform trotz 10.000 mAh
Anker Maggo Powerbank 10k Slim im Test: Edler Magnet-Akku mit Qi2-Support
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim verbindet elegantes Design mit guter Leistung: 10.000 mAh Kapazität und bis zu 30 Watt Ladeleistung – ein echter Allrounder im Premium-Segment. Wir haben sie getestet.
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim hebt sich bereits auf den ersten Blick von herkömmlichen Energiespeichern ab: Mit ihrem edlen Metallgehäuse und der extrem flachen Bauform zielt sie klar auf designbewusste Nutzer, die keine Kompromisse bei der Optik eingehen möchten. Trotz der schlanken Maße von nur 104 x 70,6 x 14,7 mm bietet die Powerbank eine nominelle Kapazität von 10.000 mAh. Das ist besonders bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass manch kompaktere Konkurrenzmodelle oft nur die Hälfte dieser Kapazität bereitstellen.
Mit ihren technischen Daten positioniert sich die Powerbank klar im Premium-Segment – was auch der Preis von 47 Euro (Code: ALZADAYS30DE) widerspiegelt. Doch kann die schicke Energiequelle auch in der Praxis überzeugen? Dieser Frage gehen wir im folgenden Test nach.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim besticht durch ihre erstklassige Verarbeitung und sorgt bei uns beim ersten Anfassen direkt für einen Wow-Effekt. Das mattweiße Gehäuse ist vollständig aus Metall gefertigt und wird von einem chromfarbenen Metallstreifen an der Seite elegant eingerahmt. Die Oberseite fühlt sich wie eine Mischung aus Keramik und Metall an und vermittelt einen äußerst hochwertigen Eindruck. Diese Materialauswahl hebt die Powerbank deutlich von der Konkurrenz ab und rechtfertigt den Premium-Anspruch. Wem weiß nicht zusagt, der bekommt sie auch mit schwarzem Gehäuse.
Anker MagGo Powerbank 10k Slim: Gehäuse heise bestenlisten
Mit Abmessungen von nur 104 x 70,6 x 14,7 mm ist die Powerbank trotz ihrer beachtlichen Kapazität von 10.000 mAh erstaunlich kompakt. Zum Vergleich: Sie ist in etwa so schlank wie die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank, die nur 5.000 mAh bietet – also die Hälfte der Kapazität. Das Gewicht von 200 Gramm ist angesichts der Metallkonstruktion und der Kapazität absolut angemessen. Im Gegenteil, andere Powerbanks mit der Hälfte an Kapazität wiegen fast genau so viel.
Zur Ausstattung gehört eine praktische Ladestandsanzeige mit vier LEDs, die einen schnellen Überblick über die verbleibende Kapazität ermöglicht. Anker gewährt zudem eine großzügige Herstellergarantie von zwei Jahren, was das Vertrauen des Herstellers in die Qualität seines Produkts unterstreicht und dem Käufer zusätzliche Sicherheit bietet.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim bietet eine durchdachte Auswahl an Anschlüssen und Ladeoptionen, die sie zu einem vielseitigen Begleiter machen. Zentral ist der USB-C-Port, der sowohl als Ein- als auch als Ausgang dient. Als Ausgang liefert er gute 30 Watt Ladeleistung, was ausreicht, um moderne Smartphones mit Schnellladefunktion zügig aufzuladen. Selbst kleinere Tablets und Notebooks mit geringem Energiebedarf können damit betrieben werden.
Anker MagGo Powerbank 10k Slim: USB-C-Anschluss heise bestenlisten
Mit 15 Watt kabelloser Ladeleistung liegt die Anker Maggo Powerbank im Durchschnitt, viele günstige Konkurrenzmodelle bieten jedoch oft nur 7,5 oder 10 Watt. Die magnetische Haftung durch MagSafe ist gut und sorgt dafür, dass kompatible iPhones (ab iPhone 12) sicher an der Powerbank haften und optimal ausgerichtet sind. Auch Android-Geräte mit Qi-Kompatibilität können kabellos geladen werden, profitieren jedoch nicht von der magnetischen Fixierung.
Zu beachten ist, dass die maximale Gesamtausgangsleistung auf 30 Watt begrenzt ist. Das bedeutet, wenn beide Ladeoptionen gleichzeitig genutzt werden, teilt sich die verfügbare Leistung entsprechend auf. In der Praxis ist dies jedoch selten ein Problem, da die meisten Nutzer ohnehin nur ein Gerät gleichzeitig laden.
Praxistest
Im alltäglichen Einsatz zeigt die Anker Maggo Powerbank 10k Slim ihre Stärken. Die kabellose Ladefunktion mit 15 Watt arbeitet zuverlässig und schnell. Bei einem iPhone 14 Pro können wir im Test um fast 30 Prozent nachladen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Effizienz der Powerbank. Mit einer nutzbaren Kapazität von 70 Prozent der angegebenen 10.000 mAh setzt die Anker Maggo Powerbank 10k Slim einen Maßstab in ihrer Klasse. Viele Konkurrenzprodukte erreichen oft nur 60 Prozent oder weniger. Diese überdurchschnittliche Effizienz bedeutet, dass mehr Energie tatsächlich bei den zu ladenden Geräten ankommt und weniger durch Umwandlungsverluste verloren geht.
Mit dieser Powerbank lässt sich also ein durchschnittliches Smartphone mit 4.000 mAh Akku etwa 1,75 Mal komplett aufladen – ein hervorragender Wert für eine 10.000 mAh Powerbank.
Preis
Mit einem Preis von 47 Euro (Code: ALZADAYS30DE) positioniert sich die Anker Maggo Powerbank 10k Slim eindeutig im Premium-Segment. Für diesen Preis erhält man jedoch ein Produkt, das in puncto Verarbeitung, Design und Leistung überzeugt. Die Kombination aus hochwertigen Materialien, schlankem Design und überdurchschnittlicher Effizienz rechtfertigt den gehobenen Preis.
Vergleichbare Powerbanks mit ähnlicher Kapazität und kabelloser Ladefunktion sind oft günstiger, können jedoch selten mit der exzellenten Verarbeitung und der hohen Effizienz der Anker-Powerbank mithalten.
Fazit
Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim verbindet Leistung mit Stil. Die Kombination aus hochwertigem Metallgehäuse, schlankem Design und überdurchschnittlicher Effizienz hebt sie deutlich von der Masse ab. Mit 30 Watt Ladeleistung über USB-C und 15 Watt kabellos via Qi2/MagSafe bietet sie zudem ausreichend Power für den modernen Alltag.
Besonders hervorzuheben ist die nutzbare Kapazität von 70 Prozent der angegebenen 10.000 mAh – ein Wert, der viele Konkurrenzprodukte in den Schatten stellt. Der Preis von 49 Euro mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, ist aber angesichts der gebotenen Qualität und Leistung durchaus gerechtfertigt. Die Anker Maggo Powerbank 10k Slim richtet sich klar an anspruchsvolle Nutzer, die bereit sind, für Premium-Qualität etwas mehr zu investieren. Für diese Zielgruppe ist sie eine klare Empfehlung und zählt zu den besten Powerbanks ihrer Klasse.
Kapazitätssieger
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials (20.000 mAh)
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials bietet satte 20.000 mAh Kapazität, Qi2-Zertifizierung für 15 W Wireless-Charging und 35 W USB-C mit PPS-Unterstützung.
VORTEILE
- riesige Kapazität
- hervorragende Effizienz
- Qi2-zertifiziert mit 15 W
- USB-C mit 35 W und PPS-Support
- hochwertiges Metallgehäuse
NACHTEILE
- sehr schwer mit 351 Gramm
- klobige Abmessungen
Starke Magsafe-Powerbank Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials mit 20000 mAh im Test
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials bietet satte 20.000 mAh Kapazität, Qi2-Zertifizierung für 15 W Wireless-Charging und 35 W USB-C mit PPS-Unterstützung.
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials gehört zu den kapazitätsstärksten MagSafe-Powerbanks am Markt. Mit satten 20.000 mAh oder 74 Wh bietet sie genug Energie für mehrere Smartphone-Ladungen. Das Besondere: Sie ist Qi2-zertifiziert und damit imstande, auch außerhalb des Apple-Universums mit 15 W kabellos zu laden. Die neuen Pixel-10-Smartphones profitieren beispielsweise von dieser Zertifizierung.
Verbatim ist vielen noch als Hersteller von CD- und DVD-Rohlingen bekannt. Das Unternehmen hat sich aber längst breiter aufgestellt und bietet heute verschiedene Speicher- und Ladelösungen an. Ob Verbatim auch bei Powerbanks überzeugen kann, zeigen wir im Test.
Ausstattung & Verarbeitung
Das Metallgehäuse der Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials macht sofort einen hochwertigen Eindruck. Es ist in Schwarz oder Grün erhältlich. Die grüne Variante verzeiht Fingerabdrücke besser als die schwarze. Die Oberseite hat eine gummierte Ladefläche mit der typischen ringförmigen MagSafe-Aussparung. Das Metall sorgt nicht nur für Wertigkeit, sondern auch für gute Wärmeableitung beim Laden.
Mit Abmessungen von 104 x 69 x 29 mm und einem Gewicht von 351 Gramm ist die Powerbank ein echter Brocken. In Kombination mit einem Smartphone entsteht ein regelrechter Ziegelstein. Für die Hosentasche ist das Paket definitiv zu groß und schwer. Die 20.000 mAh an Kapazität fordern ihren Tribut. Im Inneren arbeitet ein Lithium-Polymer-Akku mit 74 Wh.
Die Verarbeitung ist tadellos. Spaltmaße gibt es keine, alle Komponenten sitzen fest. Eine LED-Ladestandsanzeige informiert über die verbleibende Kapazität. Pass-Through-Charging ermöglicht gleichzeitiges Laden von Powerbank und angeschlossenem Gerät.
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials – Bilderstrecke
Anschlüsse & Ladestandards
Die Charge ’n‘ Go Essentials bietet einen USB-C-Port auf der Unterseite. Dieser arbeitet bidirektional mit bis zu 35 W. Beim Eingang unterstützt er Power Delivery 3.0 mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 2,01 A, 15 V bei 2,33 A und 20 V bei 1,75 A. Der Ausgang bietet dieselben Spannungsstufen mit minimal anderen Stromstärken: 12 V bei 2,91 A statt 2,01 A.
Besonders hervorzuheben ist die PPS-Unterstützung (Programmable Power Supply) mit 5,0 V bis 11 V bei 3 A. Das ist bei Powerbanks immer noch selten, und wenn, geben nur wenige Hersteller die genauen Spezifikationen an. Diese sind aber entscheidend, damit Käufer prüfen können, ob das eigene Smartphone diese unterstützt. Erforderlich ist das, damit moderne Smartphones optimal und schnellstmöglich aufladen. Zusätzlich sind Qualcomm Quick Charge 3.0 und Samsung AFC vorhanden.
Das kabellose Laden arbeitet mit 5 W, 7,5 W, 10 W oder maximal 15 W. Die Qi2-Zertifizierung garantiert dabei volle Kompatibilität mit aktuellen und zukünftigen Geräten.
Praxistest
Im Kapazitätstest zeigt die Verbatim herausragende Werte. Von den beworbenen 74 Wh konnten wir 64,49 Wh entnehmen. Das entspricht einer Effizienz von 87 Prozent. Bei normalen Powerbanks ohne Wireless-Funktion sind solche Werte gut, aber üblich. Bei MagSafe-Powerbanks ist das außergewöhnlich. Die meisten Konkurrenten erreichen nur 60 bis 70 Prozent Effizienz. Die Verbatim gehört damit zu den effizientesten MagSafe-Powerbanks überhaupt.
20.000 mAh reichen hier für etwa vier bis fünf komplette iPhone-Ladungen. Ein iPhone 15 Pro mit 3.274 mAh lädt die Powerbank theoretisch mehr als sechsmal auf. In der Praxis sind es durch Ladeverluste etwa vier volle Ladungen. Das kabellose Laden funktioniert zuverlässig mit 15 W bei kompatiblen Geräten. Die Magnete halten das Smartphone sicher, auch wenn das Gesamtgewicht hoch ist.
Die Wärmeentwicklung bleibt dank Metallgehäuse moderat. Selbst bei voller Belastung mit 35 W über USB-C wird die Powerbank nur handwarm. Die Pass-Through-Funktion arbeitet einwandfrei. Man kann die Powerbank laden und gleichzeitig ein Gerät mit Strom versorgen.
Preis
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 20.000 mAh kostet aktuell 44 Euro, bei Amazon sind es 45 Euro.
Fazit
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials ist der Kapazitätssieger unter den MagSafe-Powerbanks. Mit 20.000 mAh bietet sie genug Energie für mehrere Tage. Die Effizienz von 87 Prozent setzt Maßstäbe in dieser Produktkategorie. Das Metallgehäuse wirkt hochwertig und leitet Wärme gut ab. Die Qi2-Zertifizierung macht sie zukunftssicher.
Der USB-C-Port mit 35 W und PPS-Unterstützung ist zeitgemäß. Für 44 Euro bekommt man hier sehr viel Powerbank. Einziger echter Nachteil ist Größe und Gewicht. Mit 351 Gramm plus Smartphone wird das Paket zum Ziegelstein. Für die Hosentasche ist die Kombination ungeeignet. Wer maximale Kapazität über Mobilität stellt, macht mit der Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials nichts falsch. Sie ist eine der besten MagSafe-Powerbanks am Markt.
Preis-Leistungs-Sieger
Iniu B7
Magsafe, integrierter Standfuß und starke 6000mAh für 20 Euro? Die Iniu B7 Magsafe Powerbank macht’s möglich. Wie gut der externe Akku im Praxistest abschneidet, zeigen wir hier.
VORTEILE
- integrierter Standfuß
- 20 W Ladeleistung über USB-C
- kompaktes Format
- unschlagbar günstiger Preis (aktuell 20 Euro)
NACHTEILE
- Standfuß etwas frickelig zu benutzen
Gute Magsafe Powerbank mit Standfuß zum Spottpreis: Iniu B7 im Test
Magsafe, integrierter Standfuß und starke 6000mAh für 20 Euro? Die Iniu B7 Magsafe Powerbank macht’s möglich. Wie gut der externe Akku im Praxistest abschneidet, zeigen wir hier.
Bei der Iniu B7 Magsafe Powerbank stechen ein paar Dinge aber direkt ins Auge: Der integrierte Magsafe-Magnethalter, der ausklappbare Standfuß und der günstige Preis von nur 20 Euro. Da stellt sich die Frage: Kann die Powerbank auch im Praxistest überzeugen oder ist der niedrige Preis ein Alarmsignal? Wir haben es getestet.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Iniu B7 kommt in einem kompakten schwarzen Kunststoffgehäuse mit den Maßen 107,8 x 65 x 16,5 mm und einem Gewicht von 169 g. Die Verarbeitung ist tadellos, nichts knarzt oder wackelt.
An der Seite sitzen die Anschlüsse: Ein USB-C-Port mit 20 W Ausgangsleistung für kabelgebundenes Laden sowie ein USB-C-Eingang mit 15 W zum Aufladen der Powerbank selbst. Der USB-C-Port unterstützt den Standard Power Delivery (PD).
Auf der Vorderseite befindet sich eine Ladestandsanzeige mit 4 LEDs. Auf der Rückseite ist der magnetische Magsafe-Ladespot für kabelloses Laden von iPhones mit 7,5 W integriert. Außerdem lässt sich hier eine Lasche ausklappen, die als Standfuß zum Aufstellen des iPhones im Querformat dient. Das zeigt sich in der Praxis als etwas wackelig und ist mit einer gewissen Frickelei verbunden, bis man den richtigen Winkel erwischt. Die Aufstellung erscheint so nicht vollkommen vertrauenswürdig.
Praxistest
Im Praxistest konnte die Iniu B7 unser Testgerät um sehr gute 32 Prozent nachladen – ein ordentlicher Wert. Das kabellose Magsafe-Laden funktioniert zuverlässig, der magnetische Halt ist stark. Auch der Standfuß hält das iPhone sicher in Position, ohne zu wackeln. Insgesamt eine runde Sache!
Preis
Mit dem aktuellen Aktionspreis von nur 20 Euro ist die Iniu B7 Magsafe Powerbank ein Preis-Leistungs-Tipp. Zuletzt lag der Preis mit 10 Euro jedoch nochmal deutlich niedriger.
Fazit
Die Iniu B7 Magsafe Powerbank bietet eine Menge fürs Geld: 6000mAh Kapazität, 20W USB-C-Laden, 7,5W kabelloses Magsafe-Laden und einen integrierten Standfuß. Die Verarbeitung ist tadellos, die Leistung im Praxistest absolut überzeugend. Zum aktuellen Preis von 20 Euro ist sie eine klare Kaufempfehlung und unser Preis-Leistungs-Sieger!
Verbatim Charge ’n‘ Go
Die Verbatim Charge ’n‘ Go punktet mit edlem Aluminium-Gehäuse und praktischem Standfuß. Die 10.000-mAh-Powerbank kostet 45 Euro und bietet kabelloses Laden.
VORTEILE
- erstklassige Verarbeitung aus Aluminium und Glas
- praktischer, stabiler Standfuß
- 15 W kabelloses Laden
NACHTEILE
- kein PPS
- vergleichsweise teuer
Verbatim Charge ’n‘ Go im Test: Edle Magsafe-Powerbank mit Qi2 zum fairen Preis
Die Verbatim Charge ’n‘ Go punktet mit edlem Aluminium-Gehäuse und praktischem Standfuß. Die 10.000-mAh-Powerbank kostet 45 Euro und bietet kabelloses Laden.
Die Verbatim Charge ’n‘ Go liegt preislich im Bereich der Premium-Powerbanks. Mit 10.000 mAh Kapazität, kabellosem Laden und einem hochwertigen Aluminiumgehäuse sticht sie aus der Masse hervor. Der Hersteller Verbatim ist seit Jahrzehnten für Speichermedien bekannt und wagt sich nun verstärkt auf den Markt für mobiles Ladezubehör.
Das Besondere an der Charge ’n‘ Go: Sie kommt mit einem integrierten Standfuß, der das Smartphone während des kabellosen Ladens aufrecht hält. So kann man Videos schauen oder Videocalls führen, während der Akku lädt. Zum Preis von 45 Euro verspricht Verbatim eine besonders hochwertige Verarbeitung und durchdachte Features. Ob sich der Aufpreis lohnt, klären wir im Test.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Verarbeitung der Verbatim Charge ’n‘ Go ist erstklassig. Das Gehäuse besteht aus gebürstetem Aluminium, das sich unfassbar hochwertig anfühlt. Die Auflagefläche für das Smartphone ist aus Glas gefertigt. Mit Abmessungen von 107 × 71 × 15,5 mm ist sie kompakt genug für die Hosentasche. Das Gewicht von 217,8 Gramm geht für eine 10.000-mAh-Powerbank mit Metallgehäuse in Ordnung.
Der integrierte Standfuß ist das Highlight. Er lässt sich ausklappen und hält das Smartphone sicher in Position. Die Mechanik ist stabil und bleibt fest in der gewählten Position. So kann man das Handy beim kabellosen Laden im Hoch- oder Querformat aufstellen.
Die Ladestandsanzeige zeigt per LED den verbleibenden Akkustand an. Als Akkutyp kommt ein Lithium-Polymer-Akku zum Einsatz. Die Kapazität beträgt 10.000 mAh oder 37 Wh. Leider ist das edle Gehäuse anfällig für Fingerabdrücke und Schmutz. Im Rucksack verkratzt die Oberfläche zudem schnell.
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go – Bilderstrecke
Anschlüsse & Ladestandards
Die Verbatim Charge ’n‘ Go verfügt über einen USB-C-Port, der sowohl als Ein- als auch als Ausgang dient. Beim Laden der Powerbank nimmt er maximal 18 W auf (5 V bei 3 A oder 9 V bei 2 A). Als Ausgang liefert er bis zu 20 W mit Power Delivery 3.0. Die Spannungen variieren zwischen 5 V bei 3 A, 9 V bei 2,22 A und 12 V bei 1,67 A.
Das kabellose Laden funktioniert mit 5, 7,5, 10 oder maximal 15 W. Die Powerbank unterstützt Qualcomm Quick Charge 3.0, USB Power Delivery 3.0 und Samsung AFC. Pass-Through-Charging ist möglich – man kann also gleichzeitig die Powerbank laden und ein angeschlossenes Gerät mit Strom versorgen.
PPS (Programmable Power Supply) fehlt leider. Einige moderne Smartphones benötigen PPS für optimales Schnellladen per Kabel. Da die Powerbank primär für kabelloses Laden konzipiert ist, fällt das nicht so stark ins Gewicht. Trotzdem ist es bei einem 39-Euro-Gerät schade.
Praxistest
Im Test zeigt die Verbatim Charge ’n‘ Go eine ordentliche Performance. Die Effizienz liegt bei 75 Prozent – ein Wert im gehobenen Durchschnitt. Von den angegebenen 37 Wh kommen bei vollständiger Entladung etwa 27,8 Wh beim Endgerät an.
Das kabellose Laden funktioniert zuverlässig mit den vollen 15 W bei kompatiblen Geräten. In unserem Praxistest mit einem iPhone 13 Pro überzeugt sie. Das iPhone startete bei 30 Prozent Akkustand und erreichte nach 30 Minuten 64 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von 34 Prozentpunkten in einer halben Stunde – ein guter Wert für kabelloses Laden. Der Standfuß hält das Smartphone dabei sicher in Position, sodass man während des Ladens Videos schauen oder Videocalls führen kann.
Die Sicherheitsfeatures arbeiten einwandfrei. Das Gerät verfügt über Schutz vor Kurzschluss, Überstrom, Übertemperatur, Überladung und Überentladung. Die FOD-Funktion (Foreign Object Detection) erkennt Fremdkörper auf der kabellosen Ladefläche und unterbricht den Ladevorgang.
Preis
Mit 45 Euro für die schwarze Variante ist die Verbatim Charge ’n‘ Go schon vergleichsweise teuer für eine Magsafe-Powerbank. Dafür bietet sie ein extrem hochwertiges Gehäuse. Die Powerbank gibt es in fünf attraktiven Farben: Schwarz, Blau (unser Testmodell), Grau, Rose und Grün. Die anderen Farbvarianten kosten teilweise 1 bis 2 Euro mehr.
Fazit
Die Verbatim Charge ’n‘ Go ist eine hochwertig verarbeitete Powerbank mit durchdachten Details. Das Aluminium-Gehäuse sieht edel aus und fühlt sich wertig an. Der integrierte Standfuß ist hervorragend umgesetzt und macht die Powerbank zum praktischen Begleiter für Videocalls und Streaming. Mit 15 W kabellosem und 20 W kabelgebundenem Laden bietet sie solide Ladegeschwindigkeiten.
Das fehlende PPS ist bei einer primär für kabelloses Laden konzipierten Powerbank verschmerzbar, beim Preis von 45 Euro aber dennoch schade. Die Oberfläche ist anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer. Der Preis ist gehoben, aber für das extrem hochwertige Design noch fair. Wer aber eine möglichst günstige, funktionale Powerbank sucht, wird anderswo besser bedient. Bei der Charge ’n‘ Go hingegen ist man an der richtigen Stelle, wenn man Wert auf Optik und Haptik legt und den Standfuß zu schätzen weiß – hier bekommt man ein edles Stück Technik.
Ecoflow Rapid (5.000 mAh)
Die Ecoflow Rapid kombiniert Qi2-Magsafe mit 15 W und integriertem USB-C-Kabel für 30 W. Die 5.000-mAh-Powerbank kostet 30 Euro.
VORTEILE
- integriertes USB-C-Kabel für 30 W
- kompakte Bauweise mit 180 Gramm
- ausklappbarer Standfuß
- gute Effizienz von 81 Prozent
Schicke Magsafe-Powerbank mit integriertem USB-C-Kabel: Ecoflow Rapid im Test
Die Ecoflow Rapid kombiniert Qi2-Magsafe mit 15 W und integriertem USB-C-Kabel für 30 W. Die 5.000-mAh-Powerbank kostet 30 Euro.
Ecoflow kennen die meisten als Hersteller von Powerstations, Solarpanels und Batteriespeichern. Mit der Ecoflow Rapid 5000 mAh wagt sich das Unternehmen nun in den hart umkämpften Markt der Magsafe-Powerbanks. Das Besondere: Die kompakte Powerbank vereint Qi2-zertifiziertes kabelloses Laden mit 15 W und ein fest integriertes USB-C-Kabel für bis zu 30 W Ladeleistung.
Die Kapazität von 5.000 mAh (19,35 Wh) reicht für etwa eine volle iPhone-Ladung. Der Preis von 30 Euro verortet die Powerbank inzwischen im mittleren Preissegment. Ob sich der Kauf lohnt und wie sich die Ecoflow Rapid im Alltag schlägt, zeigen wir im Test.
Ausstattung & Verarbeitung
Das schwarze Kunststoffgehäuse macht einen soliden Eindruck, wirkt schlicht und schick. Die gummierte Ladefläche sorgt für sicheren Halt des Smartphones. Der einzige Metallakzent findet sich am ausklappbaren Standfuß – hier hätte Ecoflow ruhig großzügiger sein können.
Das integrierte, kurze USB-C-Kabel ist clever in einer Aussparung verstaut und lässt sich bei Bedarf herausziehen. Es dient sowohl zum Laden der Powerbank als auch zum Aufladen anderer Geräte. Die LED-Ladestandsanzeige informiert über die verbleibende Kapazität. Mit 108 x 70 x 14 mm ist die Powerbank angenehm kompakt, die 180 g an Gewicht fallen in der Tasche kaum auf.
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Ecoflow Rapid 5.000 mAh – Bilderstrecke
Anschlüsse & Ladestandards
Die Ecoflow Rapid bietet einen USB-C-Port (Buchse) und das integrierte USB-C-Kabel (Stecker). Beide teilen sich die maximale Leistung von 30 W. Die typischen Ladespannungen liegen bei 5 V bei 3 A oder 9 V bei 3,3 A. Power Delivery 3.0 wird unterstützt, PPS wird nicht angegeben. Mit unserem PD-Listener erkennen wir aber einen flexiblen Spannungsraum zwischen 3,3 und 11 V bei 2,75 A.
Das kabellose Laden erfolgt per Qi2-Standard mit bis zu 15 W und ist Magsafe-kompatibel für iPhone 12 und neuer. Die Magnetfläche hält das Smartphone sicher in Position. Ein Energiesparmodus schaltet die Powerbank bei Nichtnutzung automatisch ab.
Praxistest
Im Test entlädt sich die 5.000-mAh-Powerbank von 100 auf 0 Prozent und gibt dabei 15,59 Wh ab. Das entspricht einer Effizienz von 81 Prozent – ein überdurchschnittlich guter Wert. Die meisten guten Konkurrenten liegen zwischen 65 und 75 Prozent.
Das kabellose Laden funktioniert mit iPhone 12 und neuer zuverlässig mit 15 W. Android-Smartphones laden mit maximal 15 W, sofern sie Qi2 unterstützen. Über das integrierte Kabel erreichen wir die versprochenen 30 W. Die Powerbank erwärmt sich beim kabellosen Laden deutlich – unsere Wärmebildkamera misst bis zu 45 Grad. Das ist noch im akzeptablen Bereich, aber spürbar warm.
Der ausklappbare Standfuß erweist sich als praktisch: Im Hochformat eignet er sich für Videocalls, im Querformat für Videos. Die Powerbank selbst lädt per USB-C mit 30 W in etwa 40 Minuten von 0 auf 100 Prozent.
Preis
Aktuell bekommt man die Ecoflow Rapid ab 30 Euro bei Amazon. Zum Testzeitpunkt am 19. September 2025 lag der Preis noch bei 47 Euro.
Fazit
Die Ecoflow Rapid 5000 mAh ist eine durchdachte Magsafe-Powerbank mit cleveren Details. Das integrierte USB-C-Kabel und der ausklappbare Standfuß erhöhen den Nutzwert deutlich. Die Effizienz von 81 Prozent überzeugt, ebenso das schnelle Qi2-Laden mit 15 W. Die Erwärmung auf bis zu 45 Grad beim kabellosen Laden ist noch akzeptabel.
Der wesentliche Kritikpunkt ist die fehlende PPS-Unterstützung, nachdem der Preis seit unserem Test im September 2025 deutlich gesunken ist. Die Verarbeitung ist solide, könnte aber noch etwas hochwertiger sein. Wer eine kompakte Magsafe-Powerbank mit integriertem Kabel sucht und den Preis verkraften kann, macht mit der Ecoflow Rapid nichts falsch – es ist eine sehr gute Powerbank.
Sharge Icemag 2
Die Sharge Icemag 2 fällt mit transparentem Gehäuse und RGB-Beleuchtung sofort auf. Die 10.000-mAh-Powerbank lädt kabellos mit 15 W und per USB-C mit 30 W.
VORTEILE
- schickes Design mit RGB-Beleuchtung
- hohe Effizienz von 76 Prozent
- praktischer ausklappbarer Metallständer
- Qi2-Standard mit 15W kabellos
- Niedrigstrommodus für kleine Geräte
NACHTEILE
- Lüfter deutlich hörbar
- etwas teuer
Magsafe-Powerbank mit Qi2, 10.000 mAh, 30 W und Lüfter: Sharge Icemag 2 im Test
Die Sharge Icemag 2 fällt mit transparentem Gehäuse und RGB-Beleuchtung sofort auf. Die 10.000-mAh-Powerbank lädt kabellos mit 15 W und per USB-C mit 30 W.
Die Sharge Icemag 2 hebt sich deutlich von der Masse ab. Während andere Hersteller auf schlichte Designs setzen, geht Sharge einen anderen Weg: Ein transparentes Fenster im unteren Viertel der Rückseite gibt den Blick auf die Technik frei. RGB-Beleuchtung und ein sichtbarer Lüfter machen die Powerbank zum Hingucker.
Mit 10.000 mAh Kapazität positioniert sich die Icemag 2 im beliebten Mittelfeld zwischen hohem Gewicht und zu geringer Kapazität. Sie unterstützt kabelloses Laden mit bis zu 15 Wüber Qi2 und lädt per USB-C mit maximal 30 W. Damit eignet sie sich für Smartphones und kleinere Tablets. Die magnetische Halterung macht sie besonders für iPhone-Nutzer interessant, funktioniert aber auch mit anderen Qi-kompatiblen Geräten.
Der integrierte Lüfter soll die Powerbank bei intensiver Nutzung kühlen. Mit 50 Euro bei Amazon liegt die Icemag 2 preislich im oberen Segment. Wir haben getestet, ob Design und Funktionalität den Preis rechtfertigen.
Ausstattung & Verarbeitung
Das auffälligste Merkmal der Icemag 2 ist das transparente Fenster im unteren Viertel der Rückseite. Durch die durchsichtige Abdeckung sieht man den integrierten Lüfter und Teile der Elektronik. Die RGB-Beleuchtung sorgt für zusätzliche Effekte, lässt sich aber nicht anpassen.
Die Verarbeitung des weißen Kunststoffgehäuses macht einen grundsätzlich wertigen Eindruck, sammelt aber bei uns schnell ein paar Schrammen bei der Mitnahme im Rucksack. Mit Abmessungen von 108 × 70,5 × 19,7 mm ist die Powerbank kompakt genug für die Hosentasche. Das Gewicht von 220 g geht für 10.000 mAh in Ordnung. Der ausklappbare Metallständer wirkt stabil und hält Smartphones sicher in Position.
Der integrierte Lüfter arbeitet dauerhaft und lässt sich nicht abschalten.
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Magsafe-Powerbank Sharge Icemag 2 im Test
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Sharge Icemag 2 – Bilderstrecke
Anschlüsse & Ladestandards
Die Icemag 2 verfügt über einen USB-C-Port und eine kabellose Ladefläche mit Qi2-Standard. Der USB-C-Anschluss dient sowohl als Ein- als auch Ausgang. Beim Laden der Powerbank nimmt sie maximal 30 W auf: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 2,5 A, 15 V bei 2 A oder 20 V bei 1,5 A. Die gleichen Werte gelten für die Ausgangsleistung per USB-C.
Die kabellose Ladefunktion arbeitet mit 5, 7,5 oder 15 W. Dank Qi2-Standard haftet die Powerbank magnetisch am iPhone 12 und neuer. Die Abwärtskompatibilität zu älteren Qi-Standards ermöglicht das Laden anderer Smartphones, allerdings ohne magnetische Halterung und mit reduzierter Geschwindigkeit. Aktuell verfügen nur wenige Android-Geräte über integrierte Magnete – darunter ein HMD-Modell und die neuen Pixel-10-Smartphones.
Der Niedrigstrommodus eignet sich für kleine Geräte wie Bluetooth-Kopfhörer oder Smartwatches. Man aktiviert ihn per Doppelklick auf den Power-Button. Praktisch: Die Powerbank lädt zwei Geräte gleichzeitig – eins kabellos, das andere per USB-C. Die Leistung teilt sich dann entsprechend auf.
Mit 10.000 mAh oder 36 Whbietet die Icemag 2 genug Energie für etwa zwei iPhone-Ladungen. Die Nennkapazität beträgt 6.000 mAh bei 5 V bei 3 A.
Praxistest
Im Test zeigte die Icemag 2 solide Leistung. Im Kapazitätstest erreichte sie eine Effizienz von 76 Prozent – wir konnten 27,4 Wh entnehmen. In einem zweiten Durchlauf waren es sogar fast 31 Wh, also knapp 84 Prozent. Damit liegt sie über dem Durchschnitt vergleichbarer Powerbanks. Die Ladegeschwindigkeit ist flott, ein iPhone 13 Pro lädt in 30 Minuten beachtliche 36 Prozent nach. Der Lüfter erfüllt seinen Zweck nur teilweise – im Test erreichte das Gehäuse nach 90 Minuten Dauerlast trotzdem etwa 50 Grad Celsius. Bei einem Akkustand von 40 Prozent drosselte die Powerbank einmalig die Leistung, andere Modelle müssen hier häufiger herunterschalten. Zudem erzeugt er ein störendes, hochfrequentes Fiepen. Da er sich nicht abschalten lässt, nervt das Geräusch besonders in ruhigen Umgebungen.
Die magnetische Halterung funktioniert am iPhone tadellos und hält auch am neuen Pixel 10 Pro XL, wo Google erstmals ebenfalls Magnete integriert. Geräte ohne Magnete in Handy oder Hülle lädt die Powerbank zwar theoretisch auch, sie haftet dort aber nicht am Gehäuse. Der Metallständer hält Smartphones stabil und ermöglicht bequemes Videoschauen während des Ladens.
Preis
Die Sharge Icemag 2 ist am günstigsten bei Amazon, wo sie 50 Euro kostet. Bei Galaxus sind es 56 Euro. Damit gehört die Sharge Icemag 2 zu den teureren 10.000-mAh-Powerbanks. Vergleichbare Modelle ohne Design-Extras kosten oft nur 20 bis 30 Euro.
Fazit
Die Sharge Icemag 2 ist eine Powerbank für Design-Liebhaber. Das transparente Gehäuse mit RGB-Beleuchtung macht sie zum Hingucker, der praktische Metallständer erhöht den Nutzwert. Mit 76 Prozent Effizienz und 30 W USB-C-Leistung liefert sie solide Technik. Die Qi2-Unterstützung macht sie zur idealen Begleiterin für aktuelle Phones.
Der integrierte Lüfter enttäuscht jedoch. Seine Vorteile sind weitestgehend überschaubar, im Dauerlauf wird die Powerbank trotzdem bis zu 50 Grad heiß. Zumindest verzögert er im Vergleich zu lüfterlosen Modellen das Aufheizen. Das permanente hochfrequente Fiepen nervt in ruhigen Umgebungen.
Wer eine auffällige Powerbank mit Showeffekt sucht und das Lüftergeräusch verschmerzen kann, bekommt ein funktionales Gerät mit Hinguckerpotenzial. Alle anderen finden für die Hälfte des Preises technisch gleichwertige Alternativen ohne Design-Schnickschnack.
Torras Ostand
Mit der Torras Ostand laden iPhone-Nutzer das Smartphone mobil und kabellos. Ein praktischer Ständer ist ebenfalls integriert. Wie gut die Powerbank funktioniert, zeigt der Test.
VORTEILE
- schickes Design
- Magsafe
- praktischer und drehbarer Standfuß
- kabellose Ladeleistung von 15 Watt
NACHTEILE
- Ausführung mit 5000 mAh lädt kabellos nur mit 7,5 Watt
- teurer als Konkurrenz
Torras Ostand im Test: Kabellose iPhone-Powerbank mit Magsafe & Standfuß
Mit der Torras Ostand laden iPhone-Nutzer das Smartphone mobil und kabellos. Ein praktischer Ständer ist ebenfalls integriert. Wie gut die Powerbank funktioniert, zeigt der Test.
Magsafe von Apple ist eine praktische Funktion von iPhones. Das kabellose Ladegerät wird hierbei durch Magnete am Smartphone fixiert. Kabelloses Laden über Magsafe funktioniert durch induktive Technologie, ähnlich wie der Qi-Standard, bei der Ladespulen im Smartphone und im Ladegerät Strom durch Induktion übertragen. Der Vorteil: Man benötigt kein Kabel, das man mitführen muss. Der Nachteil: Der Wirkungsgrad ist im Vergleich zu kabelgebundenen Lösungen geringer, zudem dauert das Laden länger und der Qi-Standard ermöglicht keine Datenübertragung.
Neben Apple bieten auch viele Drittanbieter entsprechendes Zubehör an. Einer davon ist Torras, der mit Produkten wie der iPhone-Schutzhüllen Torras Ostand (Testbericht) mit integriertem Ständer Powerbanks anbietet, die kompatibel zu Magsafe sind. Wir haben die Ostand-Powerbank von Torras getestet und zeigen, ob sich der Kauf lohnt.
Design & Verarbeitung
Die Powerbank ist hochwertig verarbeitet und sieht sehr schick aus. Optisch fügt sich das Modell so gut an das iPhone selbst. Verfügbar ist sie in den Farben Schwarz und Weiß. Fünf kleine LEDs informieren den Nutzer über den Ladestand, sobald man den seitlich im Gehäuse angebrachten Button drückt. Die Oberfläche fühlt sich angenehm an und zeigt keine Fingerabdrücke. Per Magsafe haftet die Powerbank sicher am iPhone.
Die Variante mit 5000 mAh ist mit 11,6 mm recht schlank und wiegt etwa 131 g. Die Länge beträgt rund 102 mm bei einer Breite von 70 mm. Etwas wuchtiger ist das Modell mit 10.000 mAh, das auf eine Dicke von 165 mm kommt bei sonst gleichen Ausmaßen. Das Gewicht liegt bei 205 g.
Gut gelöst ist der Standfuß. Diesen klappt man aus und dreht ihn auf Wunsch um 360 Grad. Dabei bleibt das Scharnier immer fest genug, um sich nicht unerwünscht zu verstellen.
Torras Ostand Powerbank für Magsafe heise bestenlisten
Ladeleistung & Akkukapazität
Zum Laden der Powerbank-Variante mit 5000 mAh dient ein USB-C-Anschluss mit einem Input von maximal 18 Watt, alternativ kann man diese auch kabellos per Qi mit 7,5 Watt laden. Der kabellose Output via Magsafe beträgt 7,5 Watt, per Kabel sind es 15 Watt. Damit lädt die Powerbank das iPhone in 30 Minuten um rund 20 Prozent. Das entspricht dem Durchschnitt für Magsafe-Powerbanks aus unseren Tests.
Das Modell mit 10.000 mAh bietet einen Input von 20 Watt und kann mit 15 Watt kabellos laden, per Kabel sind 20 Watt möglich. Schutz vor Hitze und Überladung sind vorhanden. Als Batteriezelle kommt LiCoO2 zum Einsatz.
Preis & Alternativen
Die Torras Ostand Powerbank für Magsafe kostete zuletzt in der Variante mit 5000 mAh rund 50 Euro, ist jetzt aber auf 30 Euro bei Amazon gefallen. Der regulär war bei 70 Euro. Erhältlich ist die Powerbank in Schwarz oder Weiß. Das Modell mit 10.000 mAh ist mit 55 Euro fast doppelt so teurer und entsprechend nicht zwingend vorzuziehen.
Torras Ostand Powerbank für Magsafe – Bilderstrecke
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Torras Ostand Powerbank für Magsafe
Fazit
Die Torras Ostand Powerbank für Magsafe ist ein sehr praktisches Accessoire, über das jeder iPhone-Besitzer nachdenken sollte. Die mobile Ladestation ist schick, gut verarbeitet und haftet fest per Magnet. Sehr praktisch ist der drehbare Standfuß zum Ausklappen, der es uns echt angetan hat. Dank kabellosem Laden muss man nicht unbedingt ein Ladekabel dabeihaben, auch wenn kabelgebundenes Laden schneller ist als drahtlos. Ungünstigerweise lädt das kleine Modell mit 5000 mAh per Magsafe langsamer als die große Variante. Das Produkt von Torras ist zudem hochpreisiger als bei der Konkurrenz, hinterlässt aber einen hochwertigen Eindruck.
Vonmählen Evergreen Mag
Die Vonmählen Evergreen Mag überzeugt mit edlem Aluminium-Gehäuse und Qi2-Zertifizierung als absolute Premium-Powerbank.
VORTEILE
- hochwertiges Aluminium-Gehäuse
- sehr flach mit nur 8,6 mm
- Qi2-zertifiziert mit 15 W
- überdurchschnittliche Effizienz
NACHTEILE
- hoher Preis
- „nur“ 5000 mAh Kapazität
- kürzere Akku-Lebensdauer durch LCO-Technologie
Dünne & hochwertige Magsafe-Powerbank: Vonmählen Evergreen Mag mit Qi2 im Test
Die Vonmählen Evergreen Mag überzeugt mit edlem Aluminium-Gehäuse und Qi2-Zertifizierung als absolute Premium-Powerbank.
Der niedersächsische Hersteller Vonmählen ist bekannt für hochwertiges Zubehör mit besonderem Augenmerk auf Design und Materialien. Mit der Evergreen Mag hat man eine ansprechende Magsafe-Powerbank mit 5000 mAh Kapazität und Qi2-Standard mit 15 W. Mit nur 8,6 mm Bauhöhe gehört sie zu den flachsten Modellen dieser Kategorie.
Vonmählen setzt auf ein Aluminium-Gehäuse und eine Silikon-Auflagefläche. Das unterscheidet die Evergreen Mag von vielen Konkurrenten mit Kunststoffgehäuse. Der Preis liegt allerdings bei 45 Euro – deutlich über dem Durchschnitt. Zum Vergleich: Unser aktueller Testsieger von Anker bietet für weniger Geld bereits 10.000 mAh Kapazität.
Wir haben die Vonmählen Evergreen Mag im Praxistest geprüft und zeigen, ob sich der Aufpreis für das Premium-Modell lohnt. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Ausstattung & Verarbeitung
Beim Auspacken fällt sofort die hochwertige Materialauswahl auf. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist wahlweise in Silber (Weiß) oder Schwarz erhältlich. Die Auflagefläche für das Smartphone ist mit Silikon überzogen. Das verhindert Kratzer und sorgt für zusätzlichen Halt.
Die Verarbeitung ist tadellos. Spaltmaße gibt es praktisch keine, alle Übergänge sind sauber verarbeitet. Mit Abmessungen von 102 x 70 x 8,6 mm und einem Gewicht von 118 g bleibt die Powerbank angenehm kompakt und leicht.
Vonmählen Evergreen Mag – Bilderstrecke
Vonmählen Evergreen Mag – Bilderstrecke
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Vonmählen verbaut einen LCO-Akku (Lithium-Kobalt-Oxid) mit 5000 mAh Kapazität. Dieser Akkutyp zeichnet sich durch eine höhere Energiedichte als klassische Li-Ionen-Akkus aus. Dadurch lässt sich der flache Formfaktor realisieren. Die Nennkapazität beträgt 19,25 Wh bei 3,85 Volt.
Vonmählen bewirbt den LCO-Akku als besonders sicher. Nach unserer Recherche ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen. LCO-Akkus haben eine niedrigere thermische Stabilität als andere Li-Ionen-Typen und eine kürzere Lebensdauer von etwa 500 bis 1000 Zyklen. Absolute Sicherheitsgarantien gibt es bei Lithium-Akkus grundsätzlich nicht.
Eine LED-Ladestandsanzeige informiert über den aktuellen Akkustand.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Vonmählen Evergreen Mag bietet zwei Lademöglichkeiten: kabellos über die Magsafe-kompatible Oberseite oder kabelgebunden über USB-C.
Über den kabellosen Ladestandard Qi2 liefert sie bis zu 15 W. Das entspricht dem Maximum, das aktuelle iPhones kabellos aufnehmen können. Die magnetische Befestigung hält das Smartphone sicher an der Powerbank. Auch während der Nutzung verrutscht nichts.
Der USB-C-Port arbeitet bidirektional. Er dient sowohl zum Aufladen der Powerbank als auch zur Stromabgabe an Endgeräte. Die maximale Ausgangsleistung beträgt 20 W. USB-Power-Delivery wird unterstützt.
Die Powerbank selbst lädt mit maximal 20 W über USB-C.
Praxistest
Im Praxistest haben wir die Vonmählen Evergreen Mag an verschiedenen Geräten getestet. An einem iPhone lädt sie in 30 Minuten etwa 13 Prozent nach. Das ist ein solider, wenn auch nicht berauschender Wert für kabelloses Laden mit 15 W.
Kabelgebunden über USB-C zeigt unser Messgerät eine Ausgangsleistung von knapp 19 W. Das entspricht nahezu der Herstellerangabe von 20 W.
Die Effizienz liegt bei unserer Messung bei 83 Prozent. Das ist ein überdurchschnittlicher Wert für eine Qi2-Powerbank. Von den 19,25 Wh Akkukapazität können wir 16,02 Wh tatsächlich nutzen. Während des Ladevorgangs wird die Powerbank etwas mehr als handwarm. Das ist für kabelloses Laden normal und unbedenklich. Die Aluminiumoberfläche leitet die Wärme gut ab.
Die magnetische Haftung funktioniert zuverlässig. Das iPhone sitzt fest an der Powerbank und lässt sich auch während des Ladens problemlos bedienen. Die Silikon-Auflagefläche verhindert Kratzer am Smartphone.
Mit 5000 mAh reicht die Kapazität für etwa eine vollständige iPhone-Ladung. Für längere Reisen ohne Steckdose empfehlen wir ein Modell mit höherer Kapazität.
Preis
Der größte Kritikpunkt der Vonmählen Evergreen Mag ist der Preis. Bei Cyberport kostet die Powerbank 45 Euro, bei Amazon sind es 50 Euro.
Die neben dem von uns getesteten Weiß (Silber) auch in Schwarz zu haben.
Fazit
Die Vonmählen Evergreen Mag ist eine hochwertig verarbeitete Qi2-Powerbank für designbewusste iPhone-Nutzer. Das Aluminium-Gehäuse fühlt sich deutlich wertiger an als die Kunststoff-Konkurrenz. Mit nur 8,6 mm Bauhöhe gehört sie zu den flachsten Modellen am Markt. Im Praxistest überzeugt die Powerbank mit guter Effizienz von 83 Prozent und zuverlässiger Ladeperformance. Die magnetische Haftung funktioniert einwandfrei, die Verarbeitung ist tadellos.
Der hohe Preis von 45 bis 50 Euro ist jedoch schwer zu rechtfertigen. Für das gleiche Geld bekommt man bei der Konkurrenz die doppelte Kapazität. Wer primär auf Funktionalität und Preis-Leistung achtet, ist mit anderen Modellen besser bedient.
Für Nutzer, die Wert auf Premium-Materialien und ein flaches Design legen, bleibt die Vonmählen Evergreen Mag dennoch eine interessante Option. Sie ist ein Nischenprodukt für designorientierte Käufer – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh bietet zum Preis von 23 € kabelloses Laden mit Magsafe, einen USB-C-Port sowie ein wertiges Aluminiumgehäuse.
VORTEILE
- hochwertiges Aluminiumgehäuse
- gute Verarbeitung
- fairer Preis
NACHTEILE
- unterdurchschnittliche Effizienz
- maximale Ausgangsleistung nur 20 W
Magsafe-Powerbank ab 23 €: Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh im Test
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh bietet zum Preis von 23 € kabelloses Laden mit Magsafe, einen USB-C-Port sowie ein wertiges Aluminiumgehäuse.
Verbatim ist vielen noch aus der CD- und DVD-Ära bekannt. Inzwischen hat sich der Hersteller auch im Bereich Ladeequipment etabliert. Mit der Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh bietet Verbatim eine kompakte Magsafe-Powerbank, die magnetisch am Smartphone haftet und kabellos mit bis zu 15 W lädt.
Die Powerbank richtet sich an Nutzer, die ihr Smartphone unterwegs schnell und unkompliziert aufladen wollen. Dabei setzt Verbatim auf ein Aluminiumgehäuse, das sich hochwertig anfühlt. Mit 5.000 mAh Kapazität reicht der Akku für etwa eine vollständige Smartphone-Ladung. Neben dem kabellosen Laden gibt es einen USB-C-Port mit 20 W Ausgangsleistung.
Im Praxistest prüfen wir, ob die Powerbank hält, was Verbatim verspricht. Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.
Ausstattung & Verarbeitung
Beim Auspacken fällt sofort das Aluminiumgehäuse auf. Es verleiht der Powerbank ein hochwertiges Feeling und unterscheidet sie von günstigeren Kunststoff-Modellen. Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Spaltmaße oder Verarbeitungsfehler sind nicht erkennbar.
Die Abmessungen betragen 104 × 64 × 11 mm bei einem Gewicht von 125,9 g. Die Powerbank ist damit flach genug, um bequem in der Hosentasche Platz zu finden. Wir haben die grüne Variante getestet, alternativ gibt es das Modell in Schwarz.
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh – Bilderstrecke
Die Kapazität liegt bei 5.000 mAh. Die Nennkapazität gibt Verbatim mit etwa 3.000 mAh an, bezogen auf den 5-V-Ausgang. Das entspricht etwa 18,5 Wh Brutto-Kapazität. Eine LED-Ladestandsanzeige informiert über den aktuellen Akkustand, ein Display mit Prozentanzeige wäre natürlich immer die schönere Lösung. Zudem unterstützt die Powerbank Pass-Through-Laden: Sie kann gleichzeitig geladen werden und ein angeschlossenes Gerät versorgen.
An Sicherheitsfunktionen bietet Verbatim FOD-Erkennung (Fremdkörpererkennung), Kurzschluss-, Überstrom-, Übertemperatur-, Überladespannungs- und Überentladespannungsschutz.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Charge ’n‘ Go Essentials verfügt über einen USB-C-Port und eine kabellose Ladefläche mit Magsafe-Kompatibilität. Der USB-C-Anschluss dient sowohl als Ein- als auch als Ausgang.
Als Eingang nimmt der USB-C-Port maximal 18 W auf (5 V bei 3 A oder 9 V bei 2 A). Als Ausgang liefert er bis zu 20 W mit folgenden Spezifikationen: 5 V bei 3 A, 9 V bei 2,22 A oder 12 V bei 1,67 A.
Das kabellose Laden erfolgt mit 5, 7,5, 10 oder 15 W – je nach angeschlossenem Gerät. Die maximale kabellose Ladeleistung beträgt 15 W.
An Ladestandards unterstützt die Verbatim-Powerbank PD 3.0, Quick Charge 3.0, Apple 2.4A, BC1.2, DCP und Samsung AFC. Damit ist sie mit den meisten aktuellen Smartphones kompatibel. Die maximale Gesamtausgangsleistung liegt bei 20 W.
Positiv fällt auf, dass Verbatim sehr ausführliche technische Daten bereitstellt. Viele Hersteller sparen hier und liefern nur unvollständige oder gar keine Angaben.
Praxistest
Im Praxistest haben wir die Powerbank über mehrere Tage mit verschiedenen Geräten getestet. Die magnetische Haftung am iPhone funktioniert zuverlässig. Die Powerbank sitzt fest und löst sich auch bei Bewegung nicht.
Bei der Effizienz zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Von den 18,5 Wh Brutto-Kapazität konnten wir nur 12,3 Wh entnehmen. Das entspricht einer Effizienz von etwa 66 Prozent. Damit liegt die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials unter dem Durchschnitt vergleichbarer Modelle.
Bei längerer Last erwärmt sich die Powerbank außen auf bis zu 60 Grad Celsius, gemessen mit einer Wärmebildkamera. Das ist für die geringe Ausgangsleistung von maximal 20 W etwas hoch, liegt aber noch im akzeptablen Bereich. Die Arbeitstemperatur gibt Verbatim mit 0 bis 35 Grad an.
Preis
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh kostet aktuell 23 Euro in der schwarzen Variante. Die grüne Version beginnt bei 25 Euro.
Fazit
Die Verbatim Charge ’n‘ Go Essentials 5000 mAh ist eine solide Magsafe-Powerbank mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Aluminiumgehäuse fühlt sich hochwertig an und die Verarbeitung überzeugt. Die Haftung am iPhone funktioniert zuverlässig. Mit USB-C und kabellosem Laden deckt sie die wichtigsten Anwendungsfälle ab.
Allerdings schwächelt die Powerbank bei der Effizienz. Nur 66 Prozent der Kapazität lassen sich tatsächlich nutzen. Auch die Erwärmung auf bis zu 60 Grad bei Last ist für die geringe Ausgangsleistung etwas hoch. Wer maximale Effizienz sucht, sollte sich nach Alternativen umsehen. Für 23 Euro bekommt man dennoch ein ordentliches Gesamtpaket.
ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank 5.000 mAh
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank kombiniert Magsafe-Kompatibilität mit einem praktischen Standfuß. Mit 15 W drahtloser Ladeleistung und kompaktem Design bietet sie solide Funktionalität für iPhone-Nutzer.
VORTEILE
- besonders flach
- hochwertiger, stabiler Metallständer
- Starker, zuverlässiger Magnet
- Qi2-zertifiziert mit 15 W Ladeleistung
NACHTEILE
- schlechte Effizienz von nur 51 Prozent
ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank 5.000 mAh im Test: Kompakter MagSafe-Akku
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank kombiniert Magsafe-Kompatibilität mit einem praktischen Standfuß. Mit 15 W drahtloser Ladeleistung und kompaktem Design bietet sie solide Funktionalität für iPhone-Nutzer.
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank mit 5.000 mAh Kapazität versucht, sich durch ein besonders kompaktes Design und einen integrierten Metallständer von der Konkurrenz abzuheben. Mit der offiziellen Qi2-Zertifizierung verspricht sie zudem standardkonforme Ladegeschwindigkeiten von bis zu 15 W.
Der Hersteller ESR ist bereits für sein umfangreiches Smartphone-Zubehör bekannt und positioniert die MagSlim Powerbank im mittleren Preissegment. Mit einem Preis von 21 Euro ist sie inzwischen attraktiver und bietet einige durchdachte Features. Besonders der stabile Standfuß aus Metall macht sie interessant.
In unserem Test untersuchen wir, ob die Kombination aus Ladekapazität, Verarbeitung und zusätzlichen Funktionen den Preis rechtfertigt und für wen sich die Anschaffung lohnt.
Ausstattung & Verarbeitung
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank überzeugt auf den ersten Blick durch ihre kompakte Bauweise. Besonders die geringe Höhe fällt positiv auf – mit nur 15,24 mm Dicke trägt sie am Smartphone kaum auf. Das schwarze Kunststoffgehäuse (alternativ auch in Weiß erhältlich) macht einen durchweg hochwertigen und stabilen Eindruck. Alle Verbindungen sind sauber verarbeitet, die Oberfläche fühlt sich angenehm an.
Das Highlight der Powerbank ist zweifellos der integrierte Kickstand aus Metall. Der Standfuß ist nicht nur ein optisches Detail, sondern ein durchdachtes Feature mit echtem Mehrwert. Er lässt sich leicht ausklappen und hält dank eines straffen Mechanismus zuverlässig in der gewünschten Position. So kann das Smartphone sowohl horizontal als auch vertikal aufgestellt werden, was die Nutzung während des Ladens deutlich komfortabler macht.
Die magnetische Halterung der Powerbank ist beeindruckend stark. Im Test haftete sie fest am iPhone und ließ sich nicht durch leichte Berührungen oder Bewegungen lösen. Dies ist besonders wichtig für die Alltagstauglichkeit, da nichts frustrierender ist als eine Powerbank, die ständig vom Smartphone rutscht. Die ESR MagSlim bietet hier eine der besten Magnethalterungen in ihrer Preisklasse.
Die Ausstattung wird durch eine einfache LED-Anzeige für den Ladestand komplettiert. Mit der integrierten CryoBoost-Technologie verspricht ESR zudem eine intelligente Temperaturkontrolle durch NTC-Sensoren und KI-Algorithmen, die die Effizienz verbessern und Überhitzung verhindern soll.
Anschlüsse & Ladestandards
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank kommt mit einer überschaubaren, aber funktionalen Anschlussausstattung. Ein einzelner USB-C-Port dient sowohl zum Aufladen der Powerbank selbst als auch zum kabelgebundenen Laden angeschlossener Geräte. Dieser Port unterstützt eine maximale Ausgangsleistung von bis zu 20 W, was für das Aufladen der meisten Smartphones ausreichend ist. Im Vergleich zu anderen Modellen, wie von Verbatim oder Ecoflow ist die Ladeleistung per Kabel allerdings eher schwach.
ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank: LED-Ladeanzeige heise bestenlisten
Das Hauptmerkmal ist jedoch die drahtlose Ladefunktion mit Qi2-Zertifizierung. Die Powerbank unterstützt kabelloses Laden mit bis zu 15 W, was dem aktuellen Standard für schnelles drahtloses Laden entspricht. Die Powerbank ist kompatibel mit allen Magsafe- oder Qi2-fähigen Smartphones. So können auch Smartphones ohne integrierte Magsafe-Funktion mit entsprechenden magnetischen Hüllen verwendet werden.
In unserem Test erreichte die maximale Ausgangsleistung tatsächlich die angegebenen 15 W – sowohl bei ausschließlich drahtloser Nutzung als auch bei gleichzeitiger Verwendung des USB-C-Ports mit einer Gesamtleistung von 15 W.
Praxistest
Im Alltag macht die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank eine gute Figur. Der starke Magnet hält das iPhone zuverlässig fest, auch wenn man es in der Tasche trägt oder beim Telefonieren benutzt. Die geringe Bauhöhe sorgt dafür, dass die Powerbank nicht störend wirkt und das Smartphone weiterhin gut in der Hand liegt.
Der Kickstand erweist sich als praktisches Feature für verschiedene Szenarien. Beim Streaming von Videos oder während Videoanrufen kann das Smartphone bequem aufgestellt werden, während es gleichzeitig aufgeladen wird. Der Metallständer ist robust genug, um das Gerät in beiden Ausrichtungen sicher zu halten.
Die Ladegeschwindigkeit entspricht mit 15 W den Erwartungen für eine Magsafe-kompatible Powerbank. Ein iPhone 14 lädt damit in etwa 30 Minuten um rund 24 Prozent nach. Die gemessene Effizienz von 51 Prozent ist allerdings schlecht. In der Praxis bedeutet dies, dass die 5.000-mAh-Powerbank je nach Modell für etwa eine halbe bis dreiviertel Akkuladung eines iPhones ausreicht.
Die Temperaturentwicklung bleibt auch bei längerer Nutzung im grünen Bereich, was für die Wirksamkeit der beworbenen CryoBoost-Technologie spricht.
Preis
Mit einem Preis von 21 Euro (Coupon anwählen) positioniert sich die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank im niedrigen bis mittleren Preissegment für Magsafe-kompatible Powerbanks mit 5.000 mAh. Ursprünglich war ihr Preis bei über 30 Euro, was die Attraktivität schmälerte.
Fazit
Die ESR Qi2 MagSlim Kickstand Powerbank 5.000 mAh ist ein solides Produkt mit durchdachten Features. Besonders der stabile Metallständer und die kompakte Bauweise heben sie von vielen Konkurrenzprodukten ab. Die Verarbeitung ist hochwertig, der Magnet stark und zuverlässig.
Mit 15 W drahtloser Ladeleistung bietet sie eine solide, wenn auch nicht herausragende Leistung. Die Qi2-Zertifizierung sorgt für Kompatibilität und standardkonforme Ladegeschwindigkeiten.
Der Preis ist von 34 Euro inzwischen auf nur noch 21 Euro gesunken, was für eine 5.000-mAh-Powerbank mehr als angemessen ist. Hinzu kommen die Zusatzfunktionen und die hochwertige Verarbeitung. Leider aber ist die Effizienz von 51 Prozent deutlich unterdurchschnittlich. Für iPhone-Nutzer, die Wert auf ein kompaktes Design mit praktischem Standfuß legen, ist die ESR MagSlim dennoch aufgrund des Preises eine günstige Option.
ZUSÄTZLICH GETESTET
Anker Mag-Go 10k
Anker Mag-Go 10k
Die Anker Mag-Go 10k ist eine hochwertige Magsafe-Powerbank mit 10.000 mAh, Qi 2 und praktischem Farbdisplay. Doch Stabilitätsprobleme und der hohe Preis trüben den guten Gesamteindruck etwas, wie unser Test zeigt.
VORTEILE
- hohe Kapazität von 10.000 mAh
- Farbdisplay mit Restlaufzeit-Anzeige
- unterstützt Magsafe und Qi 2
- USB-C mit 20W Power Delivery
- hochwertiges Design und Verarbeitung
NACHTEILE
- Magnet könnte stärker sein
- nur durchschnittliche Ladegeschwindigkeit
- Standfuß nur bedingt praxistauglich
- recht hohes Gewicht
- hoher Preis von 80 Euro
Anker Mag-Go 10k Powerbank im Test
Die Anker Mag-Go 10k ist eine hochwertige Magsafe-Powerbank mit 10.000 mAh, Qi 2 und praktischem Farbdisplay. Doch Stabilitätsprobleme und der hohe Preis trüben den guten Gesamteindruck etwas, wie unser Test zeigt.
Die Anker Mag-Go 10k positioniert sich als Premium-Powerbank für iPhones mit Magsafe. Mit einer Kapazität von 10.000 mAh, einem informativen Farbdisplay, Qi-2-Zertifizierung und hochwertigem Design hebt sie sich von der Konkurrenz ab.
Das integrierte Display zeigt nicht nur den Ladestand, sondern auch die verbleibende Laufzeit in Stunden und Minuten an. Die Verarbeitung ist tadellos und wirkt sehr hochwertig. Auch der integrierte Standfuß ist eine willkommene Ergänzung.
Wir zeigen im Test, was die Anker Mag-Go 10k drauf hat und für wen sich der Kauf lohnt.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Anker Mag-Go 10k bietet alles, was man von einer hochwertigen Magsafe-Powerbank erwartet – und sogar noch etwas mehr. Allen voran sticht das farbige Display ins Auge. Es zeigt nicht nur den aktuellen Ladestand, sondern auch die verbleibende Laufzeit in Stunden und Minuten an. So weiß man immer genau, wie lange die Powerbank noch durchhält – eine wirklich praktische Funktion, die man sich bei der Konkurrenz abschauen sollte.
Mit einer Kapazität von 10.000 mAh fällt der Akku erfreulich üppig aus. Geladen wird die Powerbank selbst über USB-C mit bis zu 20 Watt, was für eine Vollladung etwa 3 Stunden benötigt.
Die Verarbeitung ist makellos und vermittelt einen sehr wertigen Eindruck. Das matte, weiße Kunststoffgehäuse liegt dank der abgerundeten Kanten angenehm in der Hand. Mit 250 g ist die Mag-Go 10k aber kein Leichtgewicht. Auf der Rückseite ist mittig die Magsafe-Ladespule untergebracht, die von einem Metallring eingefasst ist. An der Unterseite lässt sich ein Standfuß ausklappen, der das iPhone in einem Winkel von ca. 60 Grad aufstellt. Das funktioniert aber nur im Hochformat stabil, für Querformat ist der Winkel zu flach.
Neben Magsafe unterstützt die Anker Mag-Go 10k auch den neuen Qi 2 Standard. Smartphones ohne Magsafe können also ebenfalls kabellos geladen werden, auch wenn es immer noch keine Android-Phones mit Magnethalterung gibt. Alternativ steht noch ein USB-C-Port mit Power Delivery und bis zu 20 Watt zur Verfügung, um andere Geräte per Kabel zu laden.
Anschlüsse & Ladestandards
Das Herzstück der Anker Mag-Go 10k ist natürlich Magsafe. Die zentral auf der Rückseite platzierte Ladespule heftet sich magnetisch an kompatible iPhones der Serie 12, 13, 14 und 15 an. Die Ausrichtung klappt dabei automatisch, ein Verrutschen ist dank der Magneten ausgeschlossen. Mit bis zu 15 Watt lädt Magsafe fast doppelt so schnell wie normales Qi-Laden.
Apropos Qi: Auch den neuen Qi 2 Standard beherrscht die Anker-Powerbank. Damit können auch ältere iPhones und Android-Smartphones kabellos geladen werden, die kein Magsafe unterstützen. Allerdings entfällt dann die magnetische Befestigung und die Ladeleistung ist auf 7,5 Watt begrenzt.
Neben der kabellosen Stromversorgung bietet die Mag-Go 10k auch einen USB-C Port. Dieser unterstützt den Power Delivery Standard mit bis zu 20 Watt Leistung. Damit lassen sich auch andere Mobilgeräte wie Tablets, Kopfhörer oder Smartwatches schnell aufladen. Das benötigte USB-C Kabel muss man aber selbst mitbringen, Anker legt leider keines bei.
Praxistest
Im Praxiseinsatz macht die Anker Mag-Go 10k eine gute Figur – mit kleinen Abstrichen. Die Kapazität von 10.000 mAh reicht locker für 2 bis 3 Ladungen des iPhones, bevor die Powerbank selbst wieder ans Netzteil muss. Sehr praktisch ist das farbige Display an der Seitenkante, das jederzeit über Ladestand und Restlaufzeit informiert. Die Bedienung geht leicht von der Hand, auf Knopfdruck erwacht die Anzeige und der Ladevorgang startet.
Das kabellose Laden über Magsafe funktioniert zuverlässig, die Ausrichtung klappt wie von selbst. Allerdings könnte der Magnet etwas stärker sein, um einen sichereren Halt zu gewährleisten. Vor allem in Kombination mit dem Standfuß wackelt es bedenklich. Apropos Standfuß: Der ist zwar eine nette Idee, aber nur eingeschränkt praxistauglich. Der Aufstellwinkel ist zu flach, um das iPhone im Querformat vernünftig zu nutzen. Hochkant geht es so, auch wenn die Standhaftigkeit etwas zu wünschen übrig lässt.
Erfreulich: Dank Qi-2-Standard können auch iPhones ohne Magsafe und Android-Handys kabellos geladen werden. Das klappt im Test problemlos, wenn auch langsamer. Etwas enttäuschend sind die generell nur durchschnittlichen Ladegeschwindigkeiten. In 30 Minuten laden wir so nur 19 Prozent – ein unterdurchschnittlicher Wert. Da haben wir schon flottere Powerbanks gesehen. Immerhin: Über USB-C geht es dank 20 Watt Power Delivery deutlich schneller.
Preis
Mit einem Preis von 63 Euro ist die Anker Mag-Go 10k kein Schnäppchen. Dafür bekommt man allerdings eine hochwertige Powerbank mit nützlichen Features wie dem Farbdisplay und Qi 2 Unterstützung. Dennoch ist der Preis im Vergleich zur Konkurrenz recht hoch angesetzt. Ähnlich ausgestattete Modelle gibt es teilweise schon für unter 60 Euro. Da muss man schon ein eingefleischter Anker-Fan sein oder großen Wert auf das Display legen, um den Aufpreis zu rechtfertigen. Immerhin: Die Verarbeitung ist tadellos und die Kapazität mit 10.000 mAh üppig. Wer bereit ist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt eine rundum gelungene Premium-Powerbank.
Fazit
Die Anker Mag-Go 10k ist eine hochwertige Magsafe-Powerbank, die mit praktischen Features, guter Verarbeitung und langer Laufzeit punkten kann. Besonders das farbige Display zur Anzeige der Restlaufzeit weiß zu gefallen. Auch die Flexibilität durch die Unterstützung von Magsafe, Qi 2 und USB-C verdient Lob.
Leider gibt es auch ein paar Schwachpunkte: Der Magnet könnte etwas stärker sein, der Standfuß ist nur bedingt alltagstauglich und beim kabellosen Laden erreicht die Powerbank nur durchschnittliche Geschwindigkeiten. Auch der happige Preis von 80 Euro schreckt sicher einige Interessenten ab.
Wer diese Abstriche verschmerzen kann und Wert auf ein Premium-Produkt mit Farbdisplay legt, kann bedenkenlos zugreifen. Alle anderen finden für deutlich weniger Geld ähnlich gute Alternativen – wenn auch ohne Display. Trotz kleiner Schwächen ist die Anker Mag-Go 10k aber definitiv eine der besten Magsafe-Powerbanks am Markt und eine klare Empfehlung.
Baseus Magsafe-Powerbank 20000 mAh
Baseus Magsafe-Powerbank 20000 mAh
Mit 20.000 mAh Kapazität ist die Baseus Powerbank eine der größten Magsafe-Akkus auf dem Markt. Wir haben getestet, wie sie sich in der Praxis schlägt.
VORTEILE
- sehr hohe Kapazität mit 20.000 mAh
- 15 Watt kabelloses Laden per Magsafe
- 20 Watt Laden über USB-C
- günstiger Preis
NACHTEILE
- hohes Gewicht
- großes Format
- Gehäuse anfällig für Kratzer
Baseus Magsafe-Powerbank 20000 mAh im Test
Mit 20.000 mAh Kapazität ist die Baseus Powerbank eine der größten Magsafe-Akkus auf dem Markt. Wir haben getestet, wie sie sich in der Praxis schlägt.
Die Baseus Powerbank 20000 mAh sticht aus der Masse der Magsafe-Powerbanks heraus: Mit einer riesigen Kapazität von 20.000 mAh bzw. 74 Wh bietet sie ein Vielfaches an Energie verglichen mit Apples eigener Magsafe-Powerbank. Dabei kostet sie nur einen Bruchteil im Vergleich zu anderen Konkurrenten. Wir haben den externen Akku mit Magsafe und USB-C genauer unter die Lupe genommen.
Ausstattung & Verarbeitung
Optisch macht die Baseus Powerbank 20000 mAh eine gute Figur, auch wenn man dem matten schwarzen Kunststoffgehäuse die Anfälligkeit für Fingerabdrücke und Kratzer ansieht. Mit 3,1 cm Dicke und 420 g Gewicht ist sie ein echter Brocken, das ist aber angesichts der hohen Kapazität zu verschmerzen.
Die Ausstattung stimmt: USB-C mit Power Delivery bis 20 Watt ist sowohl zum Laden der Powerbank als auch zum Aufladen anderer Geräte an Bord. Auf dem Magsafe-Ladepad laden kompatible iPhones kabellos mit bis zu 15 Watt. Zur Anzeige des Akkustands gibt es hier die klassischen, aber weniger aussagekräftigen LED-Lämpchen.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Baseus Powerbank 20000 mAh setzt auf einen USB-C-Port und kabelloses Laden per Magsafe. Der USB-C-Eingang unterstützt 5V bei 3A und 9V bei 2A, insgesamt also 18 Watt zum zügigen Aufladen der Powerbank selbst.
Am USB-C-Ausgang stehen 5 V bei 2,4 A, 9 V bei 2,22 A oder 12 V bei 1,5 A zur Verfügung, was in der Spitze 20 Watt entspricht. Magsafe-kompatible iPhones ab dem iPhone 12 werden kabellos mit 5, 7,5, 10 oder maximal 15 Watt versorgt.
Praxistest
Im Praxistest weiß die Baseus Powerbank 20000 mAh voll zu überzeugen. Nach 30 Minuten kabellosem Laden zeigt ein iPhone 13 Pro satte 35 Prozent mehr Akkustand – das reicht im Vergleichstest für Platz 2.
Auch die Ladegeschwindigkeit über USB-C geht in Ordnung: Ein leeres Android-Smartphone war nach einer Stunde wieder zu 80 Prozent gefüllt. Bis die Powerbank selbst voll ist, braucht es mit 20.000 mAh natürlich eine Weile, über Nacht klappt das aber problemlos.
Preis
Aktuell ist die Baseus Powerbank 20000 mAh bei Ebay für 33 Euro erhältlich. Damit gehört sie zu den günstigeren Magsafe-Powerbanks, erst recht in Anbetracht der hohen Kapazität. Für Sparfüchse, die ihr iPhone besonders oft laden wollen und auf kompakte Maße verzichten können, ist die 20.000-mAh-Version von Baseus daher die beste Wahl.
Fazit
Die Baseus Powerbank 20000 mAh ist ein echter Preis-Leistungs-Kracher für alle, die ein Maximum an mobiler Energie für ihr iPhone benötigen. Mit riesigen 20.000 mAh Kapazität kann sie aktuelle iPhones mehrmals komplett aufladen. 15 Watt kabelloses Laden per Magsafe sowie 20 Watt über USB-C sorgen dabei für ordentlich Tempo. Größe und Gewicht sind die einzigen Wermutstropfen. Dafür stimmt aber der Preis: 33 Euro für so viel Powerbank ist ein hervorragendes Angebot und eine klare Empfehlung.
Anker Powerwave Mag-Go 633
Anker Powerwave Mag-Go 633
Die Anker Powerwave Mag-Go 633 kombiniert eine Magsafe-Ladestation mit einer entnehmbaren 5000-mAh-Powerbank. Doch die innovative 2-in-1-Lösung enttäuscht im Praxistest trotz toller Idee auf ganzer Linie.
VORTEILE
- innovatives 2-in-1-Konzept
- hochwertiges Design
- Magnethalterung für Magsafe-iPhones
- 5000 mAh Powerbank integriert
- dezente LED-Statusanzeige
NACHTEILE
- veraltet: viel zu geringe Ladeleistung
- Verarbeitung mangelhaft (Bruch der Ladeschale)
- überzogener Preis
Anker Powerwave Mag-Go 633 im Test
Die Anker Powerwave Mag-Go 633 kombiniert eine Magsafe-Ladestation mit einer entnehmbaren 5000-mAh-Powerbank. Doch die innovative 2-in-1-Lösung enttäuscht im Praxistest trotz toller Idee auf ganzer Linie.
Die Anker Powerwave Mag-Go 633 ist ein ungewöhnliches Produkt, das zwei Funktionen in einem Gerät vereint: Es ist eine Magsafe-kompatible Ladestation für iPhones und gleichzeitig eine mobile Powerbank mit 5000 mAh Kapazität. Die Idee dahinter klingt spannend: Man lädt sein iPhone kabellos auf der Station und kann bei Bedarf die integrierte Powerbank einfach herausnehmen und unterwegs nutzen. Zurück an der Ladestation wird die Powerbank dann wieder aufgeladen und steht für den nächsten Einsatz bereit.
Optisch macht die Anker 633 einiges her. Das Metallstativ wirkt hochwertig, die Ladestation selbst besteht aus mattem Kunststoff. Die technischen Daten lesen sich ebenfalls vielversprechend: Eigentlich beste Voraussetzungen für ein praktisches Kombigerät, das iPhone-Nutzer begeistern könnte. Doch der Praxistest offenbart einige schwerwiegende Schwächen.
Optik & Verarbeitung
Die Anker Powerwave Mag-Go 633 besteht aus einem Metallstativ, in das die eigentliche Ladestation mit Powerbank aus Kunststoff eingesetzt wird. Die Powerbank lässt sich bei Bedarf einfach herausnehmen. Optisch und haptisch macht das Gerät zunächst einen wertigen Eindruck, die Verarbeitung wirkt tadellos. Ein dezenter LED-Ring um den Standfuß dient als Statusanzeige.
Die Ladestation ist Magsafe-kompatibel und lädt iPhones mit bis zu 7,5 Watt kabellos. Die integrierte Powerbank fasst 5000 mAh und kann Geräte mit bis zu 20 Watt über den USB-C-Anschluss laden. Eine Akkustandsanzeige informiert über den Ladezustand der Powerbank. Leider zeigt sich im Laufe des Tests, dass die Verarbeitungsqualität nicht durchgehend hochwertig ist.
Ausstattung & Anschlüsse
Die Anker 633 setzt auf den Qi-Standard zum kabellosen Laden und ist Magsafe-kompatibel. iPhones docken magnetisch an der Ladestation an und werden mit bis zu 7,5 Watt geladen. Andere Qi-fähige Geräte können ebenfalls geladen werden, allerdings ohne Magnethalterung.
Über den USB-C-Anschluss lassen sich Geräte mit bis zu 20 Watt aufladen. Das gilt sowohl für die Ladestation als auch für die entnommene Powerbank. Letztere wird über USB-C auch wieder aufgeladen, wenn sie in die Station eingesetzt ist. Weitere Anschlüsse gibt es nicht, auf einen zusätzlichen USB-A-Port wurde verzichtet. Insgesamt fällt die Ausstattung mit Anschlüssen recht mager aus.
Praxistest
So innovativ das Konzept der Anker Powerwave Mag-Go 633 auch ist, im Praxistest werden wir leider auf ganzer Linie enttäuscht. Ein Problem: Die Ladeleistung ist viel zu gering. Im Test lädt die 5000-mAh-Powerbank unser iPhone 13 Pro gerade mal um 15 Prozent auf. Das ist der mit Abstand schlechteste Wert im Vergleich mit anderen Powerbanks dieser Kapazität und in Anbetracht des hohen Preises absolut indiskutabel.
Auch die kabellose Ladeleistung von 7,5 Watt ist eher unterdurchschnittlich. Aktuelle Magsafe-Ladegeräte von Apple und anderen Herstellern laden mit 15 Watt, doppelt so schnell. Immerhin: Während des kabellosen Ladens wird die Anker 633 nur mäßig warm.
Richtig ärgerlich wird es aber bei der Verarbeitungsqualität. Im Laufe unserer Tests brach die Arretierung der Ladeschale und diese baumelte nur noch an den Verbindungskabeln. Was zunächst nach einem Einzelfall aussah, entpuppte sich als grundsätzliches Problem: Auch bei einem zweiten Gerät, das ein Redaktionskollege seit Längerem nutzt, riss exakt dieselbe Stelle. Für ein Produkt dieser Preisklasse ist das ein absolutes No-Go und zerstört das Vertrauen in das Produkt.
Preis
Mit einem Preis von 110 Euro ist die Anker Powerwave Mag-Go 633 alles andere als ein Schnäppchen. Dafür bekommt man anderswo deutlich leistungsfähigere Magsafe-Ladegeräte und separate Powerbanks mit mehr Kapazität. Angesichts der schwachen Ladeleistung und der mangelhaften Verarbeitung ist der hohe Preis in keinster Weise gerechtfertigt. Selbst wenn die Verarbeitungsmängel ein Einzelfall wären, wäre der Preis für die gebotene Leistung deutlich zu hoch.
Fazit
Die Anker Powerwave Mag-Go 633 ist eine herbe Enttäuschung. Die Idee, eine Magsafe-Ladestation und eine Powerbank in einem Gerät zu vereinen, klingt auf dem Papier sehr spannend und innovativ. In der Praxis hapert es aber an allen Ecken und Enden. Die Ladeleistung sowohl der Powerbank als auch der kabellosen Ladefunktion ist viel zu gering, die Powerbank-Kapazität angesichts des hohen Preises ein schlechter Witz. Dazu kommt eine mangelhafte Verarbeitung, die sich in mehreren Testgeräten durch einen Bruch der Ladeschale zeigte. Das ist für ein Produkt dieser Preisklasse absolut indiskutabel.
Unter dem Strich können wir die Anker Powerwave Mag-Go 633 beim besten Willen nicht empfehlen. Wer eine zuverlässige Magsafe-Ladestation und eine Powerbank sucht, greift besser zu anderen Geräten. Da bekommt man für dasselbe Geld deutlich mehr Leistung, Flexibilität und Qualität. Die tolle Idee des 2-in-1-Konzepts wurde hier leider kläglich umgesetzt. Anker hat noch viel Verbesserungspotenzial, um aus der Powerwave Mag-Go 633 ein rundes und empfehlenswertes Produkt zu machen. Bis dahin gilt ganz klar: Finger weg!
Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank
Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank bietet zum Preis von 24 Euro eine Kapazität von 10.000 mAh und unterstützt den Qi2-Standard. Trotz kleiner Schwächen überzeugt sie mit guter Effizienz und vielseitigen Anschlüssen.
VORTEILE
- günstiger Preis (24 Euro)
- hohe Kapazität (10.000 mAh)
- überdurchschnittliche Effizienz (80 Prozent)
NACHTEILE
- Gehäuse sehr anfällig für Kratzer und Fingerabdrücke
- gelegentliches Fiepen bei der Nutzung
- nur LED-Punkte statt Display zur Ladestandsanzeige
Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank im Test: Günstig, aber auch gut?
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank bietet zum Preis von 24 Euro eine Kapazität von 10.000 mAh und unterstützt den Qi2-Standard. Trotz kleiner Schwächen überzeugt sie mit guter Effizienz und vielseitigen Anschlüssen.
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank positioniert sich mit einem Preis von 24 Euro als 10.000-mAh-Powerbank deutlich unter den Premium-Modellen von ESR oder Anker. Der dahinterstehende, chinesische Hersteller Baseus hat sich in den letzten Jahren einen Namen für preiswerte Ladeaccessoires gemacht. Mit der Airpow II setzt das Unternehmen auf den neuen Qi2-Standard, der auf Apples MagSafe-Technologie basiert und magnetisches, kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt ermöglicht. Doch kann die vergleichsweise günstige Powerbank wirklich überzeugen? Wir haben die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank ausführlich getestet.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank kommt in einem kompakten schwarzen Kunststoffgehäuse mit den Maßen 110,0 x 69,1 x 17,3 mm. Mit einem Gewicht von 209 g ist sie noch angenehm leicht für die gebotene Kapazität von 10.000 mAh und lässt sich problemlos in der Hosentasche oder im Rucksack transportieren.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist grundsätzlich solide, allerdings zeigt sich im Test eine deutliche Schwäche: Die schwarze Oberfläche ist extrem anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer. Nach nur kurzer Nutzungszeit sieht die Powerbank bereits deutlich abgenutzt aus, was den sonst guten Gesamteindruck trübt.
Zur Anzeige des Ladestands verwendet Baseus vier kleine LEDs, die in 25-Prozent-Schritten den aktuellen Akkustand anzeigen. Diese Lösung ist funktional, aber nicht besonders präzise – ein digitales Display hätte hier mehr Komfort geboten. Dennoch entspricht diese Anzeige dem Standard in dieser Preisklasse.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank bietet eine für den Preis beeindruckende Vielfalt an Lademöglichkeiten. An der Oberseite befindet sich die magnetische Ladefläche, die den neuen Qi2-Standard unterstützt und somit mit allen MagSafe-kompatiblen iPhones (ab iPhone 12) sowie anderen Qi2-zertifizierten Geräten funktioniert. Die kabellose Ladeleistung beträgt 15 Watt, was dem Maximum des MagSafe-Standards entspricht und für eine zügige Aufladung sorgt. Die Magnete für die Qi2-Funktion halten zuverlässig am iPhone oder anderen kompatiblen Geräten. Die Haftung ist stark genug, um das Smartphone sicher zu fixieren, ohne dass es bei normaler Handhabung abrutscht.
Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank: USB-C und USB-A heise bestenlisten
An der Seite der Powerbank finden sich zwei Anschlüsse: ein USB-A-Port, der mit bis zu 22,5 Watt laden kann, sowie ein bidirektionaler USB-C-Port, der sowohl zum Laden der Powerbank selbst als auch zum Aufladen externer Geräte mit bis zu 20 Watt genutzt werden kann. Der USB-C-Anschluss unterstützt den Power-Delivery-Standard (PD), was eine schnelle und effiziente Ladung ermöglicht.
Die maximale Ausgangsleistung der Powerbank beträgt 22,5 Watt, was bedeutet, dass nicht alle Anschlüsse gleichzeitig mit voller Leistung betrieben werden können. Werden mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen, teilt sich die verfügbare Leistung entsprechend auf. Dies ist ein übliches Verhalten bei Powerbanks in dieser Preisklasse und kein spezifischer Nachteil der Baseus Airpow II.
Die Ladegeschwindigkeit ist für die meisten Alltagsanwendungen völlig ausreichend. Mit 15 Watt kabellos und bis zu 22,5 Watt über Kabel lassen sich Smartphones zügig aufladen. Für leistungshungrigere Geräte wie Tablets oder Laptops ist die Powerbank jedoch nur bedingt geeignet, da die maximale Leistung von 22,5 Watt für diese Geräteklassen oft nicht ausreicht.
Praxistest
Im Praxistest überzeugt die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank vor allem durch ihre Effizienz. Mit 80 Prozent liegt sie deutlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Produkte in dieser Preisklasse. Das bedeutet, dass von den nominellen 10.000 mAh tatsächlich etwa 8.000 mAh bei den zu ladenden Geräten ankommen – ein beachtlicher Wert, da günstige Powerbanks oft nur 50 bis 60 Prozent Effizienz erreichen.
Die magnetische Haftung funktioniert zuverlässig mit MagSafe-kompatiblen iPhones. Die Ausrichtung erfolgt automatisch, und die Verbindung ist stabil genug, um das Smartphone während des Ladevorgangs sicher zu halten.
Ein Wermutstropfen im Test war das gelegentliche Fiepen der Powerbank während der Verwendung. Dieses hochfrequente Geräusch tritt besonders bei bestimmten Ladestufen auf und kann bei empfindlichen Nutzern störend wirken. Laut unseren Erfahrungen ist dies ein bekanntes Phänomen bei einigen Baseus-Produkten und stellt kein Sicherheitsrisiko dar, solange es sich nicht um ein Zischen handelt.
Die Wärmeentwicklung während des Ladens bleibt im unkritischen Bereich, auch wenn die Powerbank bei längerer Nutzung der kabellosen Ladefunktion spürbar warm wird – ein normales Verhalten bei dieser Technologie.
Preis
Mit einem Preis von 24 Euro positioniert sich die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank im unteren Mittelfeld des Marktes für MagSafe-Powerbanks. Vergleichbare Produkte mit Qi2-Zertifizierung und ähnlicher Kapazität kosten oft 40 Euro oder mehr, was die Baseus-Lösung zu einer preislich attraktiven Alternative macht.
Besonders bemerkenswert ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Für unter 30 Euro erhält man eine 10.000-mAh-Powerbank mit aktueller Qi2-Technologie, USB-PD-Unterstützung und einer überdurchschnittlichen Effizienz. In dieser Preisklasse werben viele Hersteller mit hohen Kapazitäten, können diese in der Praxis aber oft nicht liefern – ein Problem, das bei der Baseus Airpow II nicht auftritt.
Fazit
Die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank bietet zum günstigen Preis von 24 Euro ein überzeugendes Gesamtpaket. Mit ihrer hohen Kapazität von 10.000 mAh, der Unterstützung des neuen Qi2-Standards und der beeindruckenden Effizienz von 80 Prozent hebt sie sich positiv von vielen Konkurrenzprodukten in dieser Preisklasse ab.
Zu den Stärken gehören die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten mit USB-A, USB-C und kabelloser Ladefunktion sowie die kompakten Abmessungen. Die Verarbeitung ist grundsätzlich solide, auch wenn die kratzempfindliche Oberfläche und das gelegentliche Fiepen während des Ladevorgangs Schwachpunkte darstellen.
Insgesamt erhält die Baseus Airpow II Qi2 Magnetic Powerbank vier von fünf Sternen. Sie bietet deutlich mehr, als man für 24 Euro erwarten würde, auch wenn sie nicht ganz an die Premium-Qualität teurerer Modelle heranreicht.
Xlayer Magfix Pro 2-in-1
Xlayer Magfix Pro 2-in-1
Die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 Powerbank mit 5000 mAh punktet im Test mit kompaktem Format, kabellosem MagSafe-Ladepad und praktischem Aufstellmechanismus. Wir haben die kleine Powerbank mit 15 Watt Ladepower auf Herz und Nieren geprüft.
VORTEILE
- integrierter Standfuß für bequemes Laden
- USB-C-Anschluss mit Power Delivery
- Zusätzlicher Lightning-Eingang
Magsafe-Powerbank Xlayer Magfix Pro 2-in-1 im Test
Die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 Powerbank mit 5000 mAh punktet im Test mit kompaktem Format, kabellosem MagSafe-Ladepad und praktischem Aufstellmechanismus. Wir haben die kleine Powerbank mit 15 Watt Ladepower auf Herz und Nieren geprüft.
Mit der Magfix Pro 2-in-1 hat der Hersteller Xlayer eine kompakte Magsafe-Powerbank mit integriertem Standfuß und einer Kapazität von 5000 mAh im Angebot. Optisch setzt sie Magfix Pro auf ein schlichtes, schwarzes Kunststoffgehäuse. Sie passt problemlos in jede Tasche und ist damit ein idealer Begleiter für alle Unternehmungen.
Doch kann die Powerbank im Praxistest überzeugen? Wir haben die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 genau unter die Lupe genommen und verraten, ob sich der Kauf lohnt.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 Powerbank präsentiert sich im schlichten, aber wertigen Kunststoffgehäuse. Mit Abmessungen von 110 x 68 x 15 mm und einem Gewicht von 142 g ist sie angenehm kompakt und leicht. Das Gehäuse ist rundum gut verarbeitet, Spaltmaße gibt es keine. Die schwarze Farbgebung mit mattem Finish wirkt zeitlos und unauffällig.
Highlight ist das MagSafe-kompatible Ladepad auf der Oberseite. Es ist als erhabener Ring ausgeführt und mit einer gummierten Oberfläche versehen. So wird ein sicherer Halt des iPhones gewährleistet. Praktisch ist auch der ausklappbare Standfuß auf der Rückseite. Er rastet magnetisch ein und ermöglicht es, die Powerbank als Halterung für das Smartphone zu nutzen. So kann man bequem Videos schauen oder Videoanrufe führen, während das iPhone geladen wird.
Die Bedienelemente beschränken sich auf das Nötigste. An der Seite gibt es einen Taster, um den Ladevorgang zu starten oder den Akkustand abzufragen. Dieser wird über 4 weiße LEDs an der Front angezeigt – sehr übersichtlich und intuitiv.
Anschlüsse und Ladestandards
Die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 Powerbank setzt auf eine übersichtliche Anschlussausstattung. Herzstück ist das MagSafe-kompatible Ladepad auf der Oberseite. Es ist für kabelloses Laden von iPhone 12 und 13 optimiert und liefert eine Ladeleistung von bis zu 15 Watt. Dank der erhöhten, gummierten Oberfläche haftet das iPhone sicher und zuverlässig.
Praktisch ist der USB-C-Anschluss an der Seite. Er fungiert sowohl als Eingang zum Aufladen der Powerbank, als auch als Ausgang für kabelgebundenes Laden anderer Geräte. Die Leistung ist hier mit maximal 15 Watt angegeben, was wir nach den Tests bestätigen können. Sowohl beim Aufladen der Powerbank als auch beim Laden eines Smartphones wurden konstant um die 14 Watt erreicht. Das ist ein guter Wert für eine kompakte 5000 mAh Powerbank. Allerdings teilen sich kabelloses und kabelgebundenes Laden die Leistung. Lädt man gleichzeitig per MagSafe und USB-C, reduziert sich die Ladeleistung pro Anschluss.
Als zusätzliche Auflademöglichkeit bietet die Magfix Pro noch einen Lightning-Eingang mit bis zu 12 Watt. Das ist praktisch für iPhone-Nutzer, da man das vorhandene Ladekabel verwenden kann.
Erfreulich: Xlayer setzt bei der Magfix Pro auf etablierte Ladestandards. Der USB-C-Port unterstützt den weit verbreiteten Power Delivery Standard. Damit lassen sich auch Android-Smartphones, Tablets oder Kopfhörer flott aufladen. Einziger Wermutstropfen ist, dass kein passendes USB-C-Kabel mitgeliefert wird. Das hätten wir uns bei dem Preis gewünscht.
Praxistest
Im Test hat das kabellose Laden tadellos funktioniert. Das iPhone wurde zügig erkannt und der Ladevorgang startete automatisch. Auch bei leichten Erschütterungen blieb die Verbindung stabil. Dank der gummierten Oberfläche sitzt das Smartphone sicher und verrutscht auch bei Erschütterungen nicht. Der Standfuß ist eine sinnvolle Ergänzung. Er lässt sich leicht ausklappen und hält das iPhone im perfekten Winkel zum Videoschauen oder für Videoanrufe. Die Ladeleistung von maximal 15 Watt per MagSafe ist für eine kompakte 5000 mAh Powerbank angemessen und sorgt für zügiges Aufladen.
Auch der USB-C-Port macht seine Sache gut. Hier haben wir konstant um die 14 Watt Ladeleistung sowohl beim Aufladen der Powerbank als auch beim Laden von Smartphones gemessen. Unser iPhone lädt von 20 auf 54 Prozent.
Preis
Mit einem Preis von rund 30 Euro ist die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 kein Schnäppchen, gemessen an kabelgebundenen Powerbanks. Die bekommt man mit vergleichbarer Kapazität bereits für die Hälfte. Für die gebotene Ausstattung mit MagSafe-Ladepad, USB-C-Port, Standfuß und hochwertiger Verarbeitung geht der Preis aber in Ordnung. Zumal die Magfix Pro damit immer noch deutlich günstiger ist als vergleichbare Magsafe-Modelle von Marken wie Anker, die oft 50 Euro und mehr kosten.
Wer eine möglichst günstige Powerbank sucht, wird anderswo fündig. Wer aber Wert auf kabelloses Laden per MagSafe, kompakte Bauform und durchdachte Features legt, darf ruhig zur Xlayer Magfix Pro 2-in-1 greifen. Hier stimmt das Gesamtpaket und rechtfertigt den Preis.
Fazit
Mit der Magfix Pro 2-in-1 hat Xlayer eine rundum gelungene Powerbank für iPhone-Nutzer im Angebot. Die kompakte Bauform, das hochwertige Gehäuse und die durchdachte Ausstattung wissen im Praxistest voll zu überzeugen. Besonders das MagSafe-Ladepad in Kombination mit dem integrierten Standfuß erweist sich als äußerst praktisch.
Wer eine zuverlässige Powerbank mit kabelloser Ladefunktion für sein iPhone sucht, ist mit der Xlayer Magfix Pro 2-in-1 bestens bedient. Die 5000 mAh Kapazität reicht aus, um das Smartphone unterwegs zuverlässig mit Strom zu versorgen. Dank USB-C-Anschluss lassen sich auch andere Geräte problemlos laden. Und dank kompakter Abmessungen ist die Powerbank jederzeit griffbereit.
Insgesamt ist die Xlayer Magfix Pro 2-in-1 eine empfehlenswerte Powerbank für preisbewusste iPhone-Nutzer mit gehobenen Ansprüchen. Sie setzt mit MagSafe-Kompatibilität, integriertem Standfuß und hochwertiger Verarbeitung gekonnt eigene Akzente. Wenn der Preis passt, gibt es hier eine klare Kaufempfehlung.
Update (19. September 2025): Da die Magfix Pro 2-in-1 kaum noch verfügbar ist und in den letzten verbliebenen Angeboten nur noch Reststücke vorhanden sind, nehmen wir sie aus unserer Top 10.
Anker Mag-Go 6,6k
Anker Mag-Go 6,6k
Die Anker Mag-Go 6,6k ist eine kompakte Magsafe-Powerbank mit einem cleveren Klapp-Mechanismus. So lässt sie sich nicht nur magnetisch ans iPhone heften, sondern dient gleichzeitig als stabiler Standfuß. Wir haben die Premium-Powerbank getestet.
VORTEILE
- cleverer Klapp-Mechanismus als iPhone-Ständer
- 15 Watt Magsafe-Ladeleistung
- hochwertige Verarbeitung
NACHTEILE
- Akkustand nur grob per LED
- etwas dick für die Kapazität
Anker Mag-Go 6,6k im Test
Die Anker Mag-Go 6,6k ist eine kompakte Magsafe-Powerbank mit einem cleveren Klapp-Mechanismus. So lässt sie sich nicht nur magnetisch ans iPhone heften, sondern dient gleichzeitig als stabiler Standfuß. Wir haben die Premium-Powerbank getestet.
Die Anker Mag-Go 6,6k Powerbank hat einen besonderen Trick auf Lager: In der Mitte lässt sie sich aufklappen und fungiert so als Standfuß für das magnetisch angeheftete iPhone. Dank des stabilen Klapp-Mechanismus mit Aufstellwinkeln zwischen 30 und 65 Grad steht das Handy sicher, ohne dass zusätzliche Standfüße nötig wären. Die hochwertige Verarbeitung überzeugt auf ganzer Linie.
Ausstattung & Verarbeitung
Mit Abmessungen von 10,9 x 6,2 x 2,5 cm ist die Mag-Go 6,6k zwar etwas dicker als manche andere Powerbank dieser Kapazitätsklasse. Doch das zahlt sich aus: Klappt man sie auf, steht das iPhone im Winkel zwischen 30 und 65 Grad sicher auf dem Tisch, ohne Extrafüße. Die Verarbeitung ist erstklassig, der Klappmechanismus sehr stabil und wackelfrei. An der Seite gibt ein Knopf Auskunft über den Akkustand, leider nur in groben 25-Prozent-Stufen per LED.
Neben 15 Watt Magsafe-Ladeleistung fürs iPhone unterstützt die Mag-Go 6,6k auch den neuen Qi2-Standard zum kabellosen Laden anderer Geräte. Ein USB-C-Port zum Laden der Powerbank selbst ist ebenfalls an Bord.
Praxistest
Im Test lädt die Anker Mag-Go 6,6k unser iPhone um sehr gute 25 Prozent nach. Damit übertrifft sie sogar die größere 10k-Version, die nur auf 19 Prozent kommt. Der praktische Standfuß funktioniert tadellos.
Preis
Mit aktuell 51 Euro ist die Anker Mag-Go 6,6k kein Schnäppchen. Ursprünglich für 70 Euro gestartet, erfuhr sie zwischenzeitlich eine deutliche Preiserhöhung, ist jetzt aber wieder gefallen im Preis. Hier bekommt man ein hochwertiges und durchdachtes Produkt. Wer bereit ist, den Aufpreis für die Ständer-Funktion zu zahlen, wird nicht enttäuscht. Allerdings sind nur noch Restposten verfügbar, auf Ankers Website ist sie gar nicht mehr gelistet. Ein baldiges Produktende scheint absehbar.
Fazit
Ankers zweigeteilte Magsafe-Powerbank Mag-Go 6,6k überzeugt im Test mit cleverer Bauweise, hoher Verarbeitungsqualität und sehr guter Ladeleistung. Praktisch: Zugeklappt ist sie eine kompakte Powerbank, aufgeklappt ein stabiler iPhone-Ständer. Dank Qi2 lädt sie auch andere Geräte kabellos. Einzige Kritikpunkte sind der inzwischen hohe Preis und die wohl bald endende Verfügbarkeit. Wer eine Premium-Magsafe-Powerbank mit Mehrwert sucht, liegt hier goldrichtig – solange der Vorrat reicht.
Baseus Magsafe Powerbank 6000 mAh
Baseus Magsafe Powerbank 6000 mAh
Die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh verspricht kabelloses Laden für unterwegs zum Sparpreis. Ob die kompakte Powerbank mit magnetischer iPhone-Halterung überzeugen kann, zeigt unser Test.
VORTEILE
- sehr kompakt und leicht
- USB-C-Port mit 20 Watt
- sehr günstiger Preis
NACHTEILE
- Ladegeschwindigkeit nur 7,5 Watt (MagSafe) bzw. 20 Watt (kabelgebunden)
- kein Netzteil im Lieferumfang
Baseus Magsafe Powerbank 6000 mAh im Test
Die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh verspricht kabelloses Laden für unterwegs zum Sparpreis. Ob die kompakte Powerbank mit magnetischer iPhone-Halterung überzeugen kann, zeigt unser Test.
Die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh sticht aus der Masse heraus, denn mit einem Preis von nur 25 Euro ist sie ein echtes Schnäppchen und verspricht dennoch solide Leistung. Wir haben die günstige Powerbank ausführlich getestet.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, entpuppt sich im Test aber als echter Geheimtipp. Mit ihren kompakten Abmessungen von nur 9,74 x 6,38 x 1,6 cm und einem Gewicht von knapp 150 g passt sie problemlos in jede Tasche. Trotzdem steckt in dem weißen Kunststoffgehäuse jede Menge Technik: 6000 mAh Kapazität, kabellose Ladung per MagSafe mit bis zu 7,5 Watt sowie ein USB-C-Port, der sowohl zum Laden der Powerbank als auch zum Aufladen anderer Geräte mit bis zu 20 Watt dient.
Die Ausstattung der Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh ist für den Preis absolut überzeugend. Das beginnt schon beim Gehäuse: Der weiße Kunststoff ist hochwertig verarbeitet, die Oberfläche angenehm geriffelt. Die gummierte MagSafe-Ladeplatte haftet zuverlässig am iPhone. An der Seite befindet sich ein USB-C-Port, der zwei Funktionen vereint: Darüber lässt sich die Powerbank mit bis zu 20 Watt aufladen. Gleichzeitig dient er als Ausgang, um andere Geräte wie Smartphones, Kopfhörer oder Smartwatches mit Strom zu versorgen – ebenfalls mit maximal 20 Watt.
Die integrierte MagSafe-Spule überträgt kabellos bis zu 7,5 Watt an kompatible iPhones. Praktisch: Dank der magnetischen Befestigung kann man das Handy während des Ladens weiter nutzen, ohne dass die Verbindung abreißt. Über die vier LEDs an der Seite lässt sich jederzeit der Akkustand ablesen, wenn auch nicht sehr konkret. Im Lieferumfang befindet sich neben der Powerbank selbst ein 30 cm langes USB-C-auf-USB-C-Kabel.
Praxistest
In unserem Praxistest hinterlässt die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh einen rundum guten Eindruck. Am iPhone können wir um 33 Prozent nachladen. Das entspricht bei dem Testgerät einer zusätzlichen Laufzeit von rund 7 Stunden. Natürlich hängt der Wert vom individuellen Nutzungsverhalten ab.
Die Ladegeschwindigkeit ist mit maximal 7,5 Watt zwar nicht die höchste, aber im Alltag völlig ausreichend. Nach einer halben Stunde sind etwa 15 Prozent Akku nachgeladen. Die MagSafe-Verbindung sitzt dabei sicher und löst sich auch bei Bewegung nicht ungewollt. Das Aufladen der Powerbank selbst dauert mit dem beiliegenden Kabel etwa 2 Stunden, wenn man ein 20-Watt-Netzteil nutzt. Auch das geht schneller, ist aber für den Preis absolut im Rahmen.
Preis
Der größte Pluspunkt der Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh ist zweifellos ihr niedriger Preis. Aktuell bekommt man sie für nur 25 Euro bei Amazon. Modelle anderer Drittanbieter liegen preislich meist deutlich höher.
Natürlich muss man für den Kampfpreis auch Abstriche machen. So fällt die Ladegeschwindigkeit etwas geringer aus als bei teureren Modellen und es fehlt ein Netzteil im Lieferumfang. Doch dafür bekommt man ein rundum solides Produkt, das im Alltag zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Wer ohnehin schon ein USB-C-Ladegerät besitzt und ein paar Minuten mehr Ladezeit verschmerzen kann, liegt mit der Baseus MagSafe goldrichtig. Preis-Leistungs-Verhältnis – hier kann derzeit kein anderer Anbieter mithalten.
Fazit
Unterm Strich ist die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh ein echter Geheimtipp für preisbewusste iPhone-Nutzer. Für schlappe 20 Euro bekommt man eine kompakte, hochwertig verarbeitete und zuverlässige Powerbank mit MagSafe-Kompatibilität. Im Test weiß sie mit langer Laufzeit, stabilem Halt und einfacher Bedienung zu überzeugen. Die Ladegeschwindigkeit fällt zwar etwas geringer aus als bei teureren Modellen, ist im Alltag aber völlig ausreichend.
Einziger Wermutstropfen ist das fehlende Netzteil – das muss man zusätzlich einplanen. Doch selbst dann bietet die Baseus-Powerbank ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Ähnlich ausgestattete Geräte von Anker & Co. kosten locker das Doppelte oder Dreifache. Hier setzt Baseus neue Maßstäbe im Hart umkämpften Powerbank-Markt. Für iPhone-Besitzer, die ein Maximum an Flexibilität für kleines Geld suchen, ist die Baseus MagSafe Powerbank 6000 mAh daher eine absolute Kaufempfehlung.
UAG Ultra Slim
UAG Ultra Slim
Die UAG Ultra Slim MagSafe-Powerbank punktet mit extrem schlankem Design und integriertem Standfuß. Die kompakte Bauweise hat aber ihren Preis – stolze 49 Euro werden fällig.
VORTEILE
- sehr leicht (130 g)
- praktischer Metallständer integriert
- kompakte Abmessungen
- solide Effizienz (74 Prozent)
NACHTEILE
- kleine Verarbeitungsmängel
- sehr teuer (49 Euro)
- geringe Kapazität (18 Wh)
- langsames Laden (10 W kabellos, 20 W kabelgebunden)
Schlanke Magsafe-Powerbank UAG Ultra Slim mit 5000 mAh & Qi2 im Test
Die UAG Ultra Slim MagSafe-Powerbank punktet mit extrem schlankem Design und integriertem Standfuß. Die kompakte Bauweise hat aber ihren Preis – stolze 49 Euro werden fällig.
Die UAG Ultra Slim MagSafe-Powerbank des US-amerikanischen Zubehörherstellers Urban Armour Gear stellt eine besonders schlanke Lösung für iPhone-Nutzer dar. Mit nur 1,35 cm Tiefe gehört sie zu den dünnsten MagSafe-Powerbanks am Markt. Das kantige Design mit Metallständer auf der Rückseite ermöglicht es, das iPhone während des Ladens aufzustellen – praktisch für Videos oder Videocalls.
Mit einer Kapazität von 5.000 mAh beziehungsweise 18 Wh fällt die Powerbank kompakt aus. Die maximale Ladeleistung liegt bei 10 W kabellos und 20 W über den integrierten USB-C-Port. Damit richtet sich die UAG Ultra Slim an Nutzer, die Wert auf minimale Abmessungen legen und dafür Kompromisse bei Kapazität und Ladeleistung eingehen. Ob sich diese Kompromisse beim Preis von 49 Euro lohnen, zeigen wir im Test.
Ausstattung & Verarbeitung
Die UAG Ultra Slim wird ihrem Namen Slim durchaus gerecht, denn sie misst kompakte 9,7 x 6,65 x 1,35 cm und wiegt federleichte 130 g. Das kantige Design wirkt auf den ersten Blick modern. Die Rückseite besteht aus Aluminium, das sich allerdings stellenweise etwas wie Kunststoff anfühlt. Der integrierte Metallständer macht einen stabilen Eindruck und hält das iPhone sicher in Position.
Bei genauerer Betrachtung offenbaren sich jedoch Schwächen. Die Kunststoff-Ladefläche knarzt bei leichtem Druck – ein Verarbeitungsmangel, den wir bei anderen Modellen nicht feststellen konnten. Das Material wirkt dünn und leicht verwindbar, was Fragen zur Langlebigkeit aufwirft. Für ein Produkt dieser Preisklasse sind solche Mängel enttäuschend.
Die Kapazität von 5.000 mAh bei 3,6 V entspricht 18 Wh. Das reicht für etwa eine vollständige iPhone-Ladung. Konkurrenten bieten oft die doppelte oder vierfache Kapazität. Die kompakten Abmessungen haben ihren Preis – sowohl bei der Kapazität als auch beim tatsächlichen Kaufpreis.
UAG Ultra Slim – Bilderstrecke
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UAG Ultra Slim – Bilderstrecke
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Anschlüsse & Ladestandards
Die UAG Ultra Slim verfügt über einen USB-C-Port, der sowohl zum Laden der Powerbank als auch zur Stromabgabe dient. Der Eingang unterstützt 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A oder 12 V bei 1,5 A – maximal also 18 W Eingangsleistung. Die Powerbank lädt sich damit in etwa 90 Minuten vollständig auf.
Bei der Ausgabe über USB-C sind 5 V bei 3 A, 9 V bei 2,2 A oder 12 V bei 1,67 A möglich. Die maximale Ausgangsleistung liegt bei 20 W. Das reicht für schnelles Laden von iPhones, für iPads oder gar Laptops ist die Leistung aber zu gering. PPS fehlt. Bei 20 W Maximalleistung fällt das nicht schwer ins Gewicht, wäre aber gerade zum Preis von 49 Euro zu erwarten gewesen.
Die kabellose Ladeleistung via MagSafe liegt bei maximal 10 W. Apple-typisch werden iPhones mit 7,5 W geladen, andere Qi-kompatible Geräte mit 5 W. Die magnetische Halterung funktioniert mit allen MagSafe-kompatiblen iPhones ab dem iPhone 12.
Praxistest
Im Praxistest zeigt die UAG Ultra Slim eine gemischte Performance. Die Effizienz liegt bei ordentlichen 74 Prozent – wir konnten bei vollständiger Entladung von den angegebenen 18 Wh etwa 13,4 Wh beziehen. Das ist ein akzeptabler Wert, der im Durchschnitt vergleichbarer Powerbanks liegt.
Die kabellose Ladegeschwindigkeit mit maximal 10 W ist unterdurchschnittlich. Ein iPhone 15 Pro lädt in etwa 2,5 Stunden von 0 auf 80 Prozent. Moderne MagSafe-Powerbanks schaffen bis zu 15 W und laden entsprechend schneller. Auch die kabelgebundene Ladung mit 20 W ist nicht mehr zeitgemäß – viele Konkurrenten bieten 30 W oder mehr.
Der Metallständer erweist sich als praktisch und hält das iPhone stabil in Position. Die magnetische Verbindung ist stark genug für den Alltag, könnte aber kräftiger sein. Bei ruckartigen Bewegungen kann sich das iPhone lösen. Die Wärmeentwicklung beim Laden bleibt im normalen Rahmen, die Powerbank wird handwarm, aber nie unangenehm heiß.
Ein Problem ist die geringe Kapazität. Mit 18 Wh lädt die Powerbank ein iPhone 15 Pro nur einmal vollständig. Für einen Tag unterwegs reicht das kaum. Wer sein iPhone intensiv nutzt, muss die Powerbank selbst täglich laden.
Preis
Mit 49 Euro gehört die UAG Ultra Slim zu den teuersten MagSafe-Powerbanks ihrer Kapazitätsklasse. Für diesen Preis bekommt man bei der Konkurrenz Modelle mit der doppelten oder vierfachen Kapazität.
Fazit
Die UAG Ultra Slim MagSafe-Powerbank enttäuscht trotz schlankem Design. Für 49 Euro bekommt man eine Powerbank mit Verarbeitungsmängeln, geringer Kapazität und unterdurchschnittlicher Ladeleistung. Das knarzende Kunststoffmaterial der Ladefläche passt nicht zum Premium-Anspruch. Mit nur 18 Wh Kapazität reicht die Powerbank gerade für eine iPhone-Ladung – zu wenig für den Preis.
Der einzige echte Pluspunkt ist das extrem schlanke Design mit 1,35 cm Tiefe. Der integrierte Metallständer ist praktisch, rechtfertigt aber den hohen Preis nicht. Wer eine kompakte MagSafe-Powerbank sucht, findet bei der Konkurrenz bessere Alternativen.
Die UAG Ultra Slim ist nur für Nutzer interessant, denen minimale Abmessungen über alles gehen und die bereit sind, dafür viel Geld auszugeben. Alle anderen fahren mit Konkurrenzprodukten besser.
Ugreen Nexode Wireless 10.000 mAh
Ugreen Nexode Wireless 10.000 mAh
Die Ugreen Nexode Wireless Powerbank mit 10.000 mAh und Magsafe-Magnet überzeugt im Test mit Spitzenleistung, edler Optik und praktischem Standfuß. Wir zeigen, was sie kann.
VORTEILE
- sehr hohe Ladekapazität mit 10.000 mAh
- lädt iPhones um bis zu 36 Prozent
- edles, hochwertiges Gehäuse
- praktischer Metallständer zum Aufstellen
- USB-C mit 20 Watt, USB-A mit 22,5 Watt
NACHTEILE
- recht teuer
- etwas klobig, vor allem für kleine iPhones
Magsafe-Powerbank Ugreen Nexode 10.000 mAh im Test
Die Ugreen Nexode Wireless Powerbank mit 10.000 mAh und Magsafe-Magnet überzeugt im Test mit Spitzenleistung, edler Optik und praktischem Standfuß. Wir zeigen, was sie kann.
Powerbanks mit Magnet für iPhones gibt es inzwischen von vielen Herstellern. Auch Ugreen hat mit der Nexode Wireless Powerbank eine magnetische externe Batterie im Sortiment. Mit 10.000 mAh Kapazität gehört sie zu den leistungsstärkeren Modellen auf dem Markt. Doch das ist nicht alles: Die Powerbank kommt in einem edlen grauen Gehäuse mit hochwertigem Metallständer daher. Wir haben die magnetische Powerbank genau unter die Lupe genommen.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Ugreen Nexode Wireless Powerbank macht schon beim Auspacken einen sehr guten Eindruck. Statt in schlichtem Schwarz kommt sie in einem edlen dunklen Grau daher. Das sieht schick aus und hebt sich positiv von der Konkurrenz ab. Das Kunststoffgehäuse ist sauber verarbeitet und liegt gut in der Hand. Ein Highlight ist der ausklappbare Metallständer auf der Rückseite. Damit kann man das iPhone bequem im Querformat aufstellen, etwa zum Videoschauen. Das ist sehr praktisch und wertet die Powerbank zusätzlich auf.
Anschlüsse & Leistung
In Sachen Anschlüsse ist die Ugreen Nexode gut aufgestellt. Neben der kabellosen Ladefläche mit Magsafe-Kompatibilität und 15 Watt Leistung gibt es einen USB-C- und einen USB-A-Port. Letzterer unterstützt Quick Charge 3.0 und lädt mit bis zu 22,5 Watt. Der USB-C-Anschluss kommt auf 20 Watt und beherrscht Power Delivery. Darüber lädt man die Powerbank auch auf, ein passendes Kabel liegt bei.
Mit einer Kapazität von 10.000 mAh bzw. 37 Wh gehört die Ugreen zu den größeren Modellen. Im Vergleich zu kompakteren Powerbanks mit 5.000 mAh ist sie entsprechend schwerer und dicker. Auf kleineren iPhones wie dem 13 mini sieht das etwas unproportional aus. Wer damit leben kann, bekommt aber ordentlich Power.
Praxistest
Im Praxistest liefert die Ugreen Nexode Wireless Powerbank einen neuen Bestwert. Um satte 36 Prozent können wir den Akku unseres iPhone auffüllen. Auch die Ladegeschwindigkeit überzeugt. Kabellos sind die üblichen 15 Watt Magsafe-Power drin. Per USB-C lädt man mit 20 Watt, am USB-A-Port mit 22,5 Watt. Das reicht locker für schnelles Aufladen von iPhones, AirPods & Co.
Der Metallständer ist ein praktisches Extra. Er fühlt sich wertig an und hält das iPhone stabil im Querformat. So kann man bequem Videos schauen oder FaceTime-Anrufe führen, während die Powerbank lädt. Das klappt prima.
Preis
Mit knapp 35 Euro ist die Ugreen Nexode Wireless Powerbank sicher kein Schnäppchen. Für eine magnetische 10.000 mAh Powerbank mit Standfuß ist der Preis aber durchaus gerechtfertigt. Günstigere Modelle wie die Baseus Magnetic Power Bank mit 20.000 mAh bieten zwar mehr Kapazität fürs Geld, können aber nicht mit der edlen Optik und dem Standfuß mithalten.
Fazit
Die Ugreen Nexode Wireless Powerbank ist eine exzellente Magsafe-Powerbank für iPhone-Nutzer. Mit 10.000 mAh Kapazität liefert sie im Test den höchsten Ladezuwachs, lädt schnell per USB-C und USB-A und überzeugt mit edler Optik und praktischem Metallständer. Ja, mit knapp 60 Euro ist sie kein Schnäppchen. Doch die gebotene Leistung, Verarbeitung und Ausstattung sind den Preis durchaus wert. Wer das nötige Kleingeld übrig hat und eine starke, hochwertige Powerbank mit Magsafe sucht, liegt mit der Ugreen Nexode goldrichtig. Klare Kaufempfehlung!
Iniu B43
Iniu B43
Die Iniu B43 ist eine kompakte Magsafe-Powerbank mit 10.000 mAh Kapazität zu einem attraktiven Preis von nur 24 Euro. Mit 20 Watt Ladeleistung, guter Verarbeitung und originellem Design kann sie im Test überzeugen.
VORTEILE
- gute Verarbeitung
- kompaktes Format
- 10.000 mAh / 37 Wh Kapazität
- 20 Watt USB-C Ladeleistung
NACHTEILE
- kein Standfuß-Modus
- Ladestandsanzeige nur in LEDs
Magsafe-Powerbank Iniu B43 im Test
Die Iniu B43 ist eine kompakte Magsafe-Powerbank mit 10.000 mAh Kapazität zu einem attraktiven Preis von nur 24 Euro. Mit 20 Watt Ladeleistung, guter Verarbeitung und originellem Design kann sie im Test überzeugen.
Powerbanks mit magnetischer Halterung für iPhones sind praktisch und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ein interessantes Modell ist die Iniu B43, die mit 10.000 mAh Kapazität, 20 Watt Ladeleistung und einem Preis von aktuell nur 24 Euro punkten will.
Das in Schwarz gehaltene Kunststoffgehäuse ist gut verarbeitet, die Kanten sind angenehm abgerundet. Die Kapazität von 10.000 mAh, genauer gesagt 37 Wh bewegt sich im guten Mittelfeld. Ungewöhnlich ist die Ladestandsanzeige in Form einer blauen LED-Pfote. Das ist zwar ähnlich unpräzise wie einfache Lichtpunkte, sieht aber erfrischend anders aus.
Ausstattung & Verarbeitung
Die Iniu B43 ist eine kompakte Powerbank mit den Maßen 10,3 × 6,7 × 1,45 cm und einem Gewicht von 200 Gramm. Das mattschwarze Kunststoffgehäuse ist solide verarbeitet und liegt dank der abgerundeten Kanten angenehm in der Hand.
Auf der Vorderseite prangt mittig ein weißer Kreis, der die Kontaktfläche für Magsafe-kompatible iPhones markiert. Hier dockt das Handy magnetisch an und wird mit bis zu 7,5 Watt kabellos geladen.
Unten rechts auf der Front befindet sich die LED-Ladestandsanzeige in Form einer blauen Pfote. Je nach Akkustand leuchten unterschiedlich viele Zehen auf. Das ist zwar relativ ungenau, sieht aber witzig aus und hebt sich erfrischend von üblichen Lichtpunkten oder Displays ab.
Auf der Oberseite befinden sich die beiden Ladebuchsen: Ein USB-C-Port mit bis zu 20 Watt Leistung, der sich den Stromanschluss teilt und auch zum Aufladen der Powerbank selbst genutzt wird.
Anschlüsse & Ladestandards
Die Iniu B43 bietet folgende Lademöglichkeiten: 1x USB-C mit 20 Watt Power Delivery zum Laden von Geräten, 1x kabelloses Magsafe-Laden mit bis zu 7,5 Watt für kompatible iPhones und 1x USB-C mit 20 Watt zum Aufladen der Powerbank (shared).
Der USB-C-Port unterstützt den Power Delivery 3.0 Standard (PD) und kann Geräte wie Smartphones, Tablets oder Kopfhörer mit bis zu 20 Watt aufladen. Das ist ausreichend, um die meisten Handys mit guter Geschwindigkeit zu laden.
Besonders praktisch ist kabelloses Magsafe-Laden. Kompatible iPhones (ab iPhone 12) haften magnetisch auf der Powerbank und werden mit bis zu 7,5 Watt geladen. Das ermöglicht kabelloses Laden auch unterwegs, das störende Ladekabel kann man sich getrost sparen.
Zum Aufladen der Powerbank selbst dient der gleiche 20-Watt-USB-C-Anschluss. Mit einem entsprechenden Netzteil ist die B43 so in ca. 3 Stunden wieder voll einsatzbereit.
Praxistest
Im Praxistest kann die Iniu B43 ein iPhone 12 Pro um gute 28 Prozent aufladen. Bei einer Akkukapazität von 10.000 mAh, genauer gesagt 37 Wh ist das ein ordentlicher Wert, der für mindestens eine volle Ladung ausreicht.
Die Ladegeschwindigkeit ist mit maximal 20 Watt über USB-C und 7,5 Watt kabellos zwar nicht rekordverdächtig, aber ausreichend. So lässt sich der Handyakku unterwegs zuverlässig aufladen.
Positiv ist auch, dass sich die Powerbank selbst recht zügig in rund drei Stunden aufladen lässt. So ist sie schnell wieder einsatzbereit.
Einziger Kritikpunkt: Anders als manche Konkurrenzmodelle kann die Iniu B43 nicht als magnetischer Standfuß für das iPhone dienen. Dazu fehlt die ausklappbare Stütze auf der Rückseite. Aber angesichts des günstigen Preises ist das verschmerzbar.
Preis
Mit einem Preis von aktuell nur 24 Euro ist die Iniu B43 ein echtes Schnäppchen. Ähnlich ausgestattete Magsafe-Powerbanks kosten oft 30 Euro oder mehr. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auf ganzer Linie. Für preisbewusste iPhone-Nutzer, die eine kompakte und zuverlässige Powerbank mit magnetischer Halterung suchen, ist die Iniu B43 eine sehr gute Wahl und jeden Cent wert.
Fazit
Die magnetische Powerbank Iniu B43 bietet ein sehr gutes Gesamtpaket zum kleinen Preis. Die Verarbeitung stimmt, die Kapazität von 10.000 mAh oder 37 Wh ist praxistauglich. Mit 20 Watt USB-C und 7,5 Watt Magsafe-Laden ist sie ausreichend schnell.
Originell ist die LED-Ladestandsanzeige in Pfotenform – zum Ablesen ungenau, aber witzig. Im Praxistest lädt die Iniu B43 ein iPhone um gute 28 Prozent. Gemessen am Preis von aktuell nur 24 Euro ist das ein hervorragendes Ergebnis.
Einziges Manko ist der fehlende Standfuß-Modus. Aber letztlich ist die Iniu B43 eine sehr empfehlenswerte Magsafe-Powerbank für preisbewusste iPhone-Nutzer, die ein kompaktes und zuverlässiges Modell suchen.