Apps & Mobile Entwicklung
Kritische Dienste: Großbritannien nimmt Tech-Riesen an die Leine

Großbritannien nimmt erstmals vier große Cloud-Anbieter unmittelbar ins Visier der Finanzaufsicht. Seit dem 13. Juli 2026 werden AWS, Microsoft, Google und Oracle als kritische Drittanbieter überwacht, weil Ausfälle ihrer Dienste Banken, Versicherer und Finanzmärkte zugleich treffen könnten.
Vier Konzerne gelten als systemrelevant
Die britische Regierung hat AWS, Google Cloud, Microsoft und Oracle als sogenannte Critical Third Parties (kurz CTP; zu Deutsch: kritische Drittanbieter) eingestuft. Gemeint sind externe Technologieanbieter, deren Dienste für das Funktionieren des britischen Finanzsystems eine so große Bedeutung haben, dass ein längerer Ausfall mehrere Unternehmen oder Märkte gleichzeitig beeinträchtigen könnte.
Die Einstufung betrifft dabei nicht pauschal alle Geschäftsbereiche der vier Konzerne. Die Aufsicht konzentriert sich auf jene Cloud- und Technologiedienste, die Banken, Versicherer und andere Finanzunternehmen für kritische Prozesse einsetzen. Weitere Anbieter können später in das Regelwerk aufgenommen werden, falls ihre Bedeutung für die Stabilität des Finanzsystems entsprechend wächst.
Aufseher dürfen Informationen und Tests verlangen
Mit dem neuen Status erhalten die Bank of England, die Prudential Regulation Authority und die Financial Conduct Authority (vergleichbar mit der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Bundesbank) direkte Aufsichtsmöglichkeiten gegenüber den Technologieunternehmen. Bislang richteten sich Vorgaben vor allem an Banken und andere regulierte Finanzunternehmen, die ihre Dienstleister selbst kontrollieren mussten.
Die drei Behörden dürfen künftig Informationen anfordern, die Widerstandsfähigkeit kritischer Dienste bewerten und gemeinsam mit den Anbietern Maßnahmen gegen erkennbare Risiken entwickeln. Falls nötig, können sie zudem spezifische Regeln erlassen und durchsetzen. Die Unternehmen sollen Störungen nicht nur möglichst verhindern, sondern kritische Dienste nach einem Vorfall auch schnell wiederherstellen können.
Oligopol als Sicherheitsrisiko
Damit reagieren die britischen Behörden auf die zunehmende Konzentration im Cloud-Markt auf einige wenige Anbieter (Oligopol). Wenn viele Banken denselben Anbieter verwenden, könnte ein einzelner technischer Fehler oder Cyberangriff im ungünstigsten Fall gleichzeitig Zahlungsverkehr, Online-Banking oder andere zentrale Finanzdienste beeinträchtigen.
Mit AWS, Microsoft, Google und Oracle stehen nun erstmals konkrete Anbieter unter dieser direkten Kontrolle. Großbritannien geht damit einen Schritt über klassische Vorgaben für Banken hinaus: Nicht mehr nur die Kunden müssen nachweisen, dass ihre Systeme sicher sind. Auch die Betreiber der zugrunde liegenden Cloud-Infrastruktur müssen sich künftig unmittelbar gegenüber den Finanzaufsehern verantworten.
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Datencenter-Ideen im Midi-Tower: Cooler Master HAF II 500 greift zu XXL-Lüftern

Thermomanagement aus Rechenzentren soll das HAF II 500 von Cooler Master in die Form eines Midi-Towers bringen. Riesenlüfter sind der Schlüssel dazu, die in der Größe deutlich über das normale Maß hinausgehen. Trotzdem verspricht der Hersteller die Lautstärke im Zaum zu halten.
Viel Luft bewegen war schon immer das ausgewiesene Ziel der HAF-Serie. Es steckt schon im Namen: Die Abkürzung steht für „High AirFlow“. In der jüngsten Variante soll auch die gestiegene Abwärme moderner (Dual-)GPU-Systeme bewältigt werden. Dazu kommen für den Consumer-Bereich ungewöhnlich große Lüfter zum Einsatz und ermöglichen gerade relevante Bezüge aus den News herzustellen.
Zwei 220-mm-Modelle mit 40 Millimeter tiefem Rahmen und Doppelkugellager sitzen an der Vorderseite (200 bis 1.050 U/Min). Der Luftdurchsatz erreicht dadurch maximal beachtliche 343 m³/h. Die Luft des unteren Lüfters wird zudem durch ein Leitelement vollständig in Richtung des Innenraums und weg vom Netzteil gelenkt. Sie kommt also nicht unter die darüber positionierte Blende. Im Heck sitzt ein weiterer „Mighty40“-Lüfter mit einem Durchmesser von 180 Millimetern (250 bis 1.370 U/Min). Das Setup soll bei identischer Lautstärke leistungsfähiger als übliche Lüfterbestückungen arbeiten.
Verbunden sind sie mit einem Fan-Hub für maximal sechs Lüfter und einer Leistungsaufnahme von kombinierten 54 Watt. Nachrüsten lassen sich weitere Modelle an der Oberseite des Gehäuses. Halteschienen sorgen dafür, dass hier wie an der Front nicht nur übergroße Exemplare, sondern auch herkömmliche 120- oder 140-mm-Ventilatoren zum Einsatz kommen können. Dadurch lassen sich außerdem Radiatoren nutzen, maximal darf deren Größe bei 360 Millimetern liegen.
Der überbreite Hecklüfter führt dazu, dass CPU-Kühler im Gehäuse quasi unbegrenzt in die Höhe wachsen dürfen. Grafikkarten können dies ebenso, die Abmessungen erlauben die Nutzung auch riesiger Exemplare, die eine integrierte Halterung stützt. Netzteile dürfen 210 Millimeter lang sein, wobei dann ein HDD-Käfig entfällt. Alternativ kann das Netzteil quer montiert werden, das Längenlimit liegt dann bei 150 Millimetern. Jeder der drei HDD-Käfige kann ein 3,5″-Laufwerk oder zwei 2,5″-HDDs aufnehmen.
Preis und Verfügbarkeit
Den Handel wird das HAF II 500 voraussichtlich im September 2026 erreichen. Die Preisempfehlung des Herstellers beträgt rund 185 Euro und siedelt das Modell im High-End-Segment an.
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Einstellung von Spiele-Discs: Verbraucherschutz reicht Klage gegen Sony ein

Sony will den Verkauf von Spielen auf Discs 2028 einstellen. Eine niederländische Verbraucherorganisation klagt deswegen. Zentral für die Klage ist nicht das Medium an sich, sondern die Folge der Umstellung. Dem japanischen Unternehmen wird die Bildung eines Monopols vorgeworfen.
Der niederländische Verbraucherverband Stichting Massaschade & Consument verlangt 400 Millionen Euro von Sony als Entschädigung für die als unfair bezeichnete „Sony Steuer“ beim Kauf digitaler Spiele. Diese seien teurer als die Exemplare im Handel, weil das Unternehmen der einzige Anbieter sei und einen Anteil der Erlöse in Höhe von 30 Prozent veranschlage. Sony müsse Geld verdienen, stellt die Organisation klar, die aktuelle Situation sei jedoch nicht fair gegenüber Konsumenten.
Munition erhält die Klage durch die Einstellung von Spielen auf Discs, die Sony für das Jahr 2028 angekündigt hat. Die Spieler wollten es so, hatte Sony knapp erklärt. Mit der Einstellung physischer Medien werden aber auch der freie Handel und der Gebrauchtmarkt als Wettbewerber für Sonys Store ausgeschlossen. Damit könne der Konzern ab 2028 alleine über die Preise und die Nutzungsdauer von Spielen auf der PlayStation entscheiden.
Darum ist die Disc günstiger
Warum Spiele auf Disc günstiger sind, erklärte Andrew Ching von der Johns Hopkins Carey Business School dem Magazin Fortune. Bei physischen Medien bekomme Sony einen festen Abschlag ausgehend von der Anzahl der produzierten Exemplare. Dieser bleibe unabhängig der tatsächlichen Verkäufe und der erzielten Preise.
Für den Hersteller der Disc macht es diese Situation attraktiv, Lagerbestände abzubauen und das selbst dann, wenn ein Spiel an Neuheitswert verliert und Gebrauchtpreise stark nachgeben. Die Bedeutung des Gebrauchtmarktes in den Augen von Publishern nannte Ching allerdings „überschätzt“.
Kommen alternative Stores?
Bislang habe Sony diese beiden Märkte als Beleg für die Verteidigung gegen den Vorwurf einer Monopolbildung genutzt. Es gab Alternativen, darauf konnte Sony verweisen, erklärt Ching. Das kann Sony künftig nicht mehr. Um Spiele auf der PlayStation zu kaufen, bleiben ab 2028 nur der PlayStation Store und Sonys Preise. Spannend wird zu sehen, was die EU davon hält. Sie hatte zuletzt Apple gezwungen, gemäß des Digital Markets Act alternative Stores auf iOS-Geräten zuzulassen, was das Unternehmen exklusiv für Kunden in der EU tatsächlich getan hat. Mit einer Klage dagegen war Apple erst vergangenen Monat erneut gescheitert.
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GameSir G7 Pro 8K PC Aimlabs Controller im Test
Die verbesserte Version des G7 Pro schraubt die Polling-Rate auf 8.000 Hz und wirbt mit einem Trainings-Simulator Aimlabs, der Shooter-Spielern beim Üben helfen soll. Das ist allerdings nicht der Grund, warum sich das Gamepad lohnt und am Ende sogar als Geheimtipp empfiehlt. Alle Details im Test.
„8.000! Hz! Gaming!“, ruft der neue Game-Controller G7 Pro von GameSir. Viel leiser spricht er davon, Schwachstellen des Vorgängers abgestellt zu haben. Doch genau das bringt ihn tatsächlich in eine exzellente Position gegenüber weit teureren Elite-Produkten. Luft nach oben bleibt, aber nicht mehr viel. Alle Details im Test.
- Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
- Präzise Button-Rückmeldung
- Viele Einstellmöglichkeiten
- Geringes Gewicht
- Geringe Plattformauswahl
- Kein Platz um Zubehör zu verstauen
G7 Pro 8K vs. G7 Pro im Überblick
Dass es sich beim G7 Pro 8K im Kern um das G7 Pro (Test) handelt, verrät der Name. Ein Gyroskop, zwei zusätzliche Buttons vorne und zwei deaktivierbare Paddles auf der Unterseite erweitern die Eingabemöglichkeiten, Modularität die Individualisierung. Faceplate, Abdeckungen der Griffe, D-Pad und in der neuen Variante auch Stick-Kappen sind austauschbar.
Einstellungen für Thumbsticks und Trigger können in vier Profilen über die GameSir Connect App geändert werden. Dazu gehört die Option, die Totzone zu verändern oder zu eliminieren. Zur Tastenbelegung stehen beim 8K auch Makros zur Wahl.
Gehobene Technik
Technisch befindet sich der G7 Pro auf dem Stand der Zeit. Hall-Effekt-Trigger und TMR-Thumbsticks darf man in der Preisklasse erwarten. Mikrotaster unter ABXY-Buttons und das gegenüber dem alten G7 Pro verbesserte D-Pad ebenfalls. Eingaben fühlen sich dank eines klaren Druckpunktes nun präziser und klarer an als gewöhnliche Taster. Dazu kommt nun die Möglichkeit, die Polling-Rate am PC auf 8.000 Hz zu erhöhen. Vibrationsmotoren gibt es dafür nur noch für die Griffe, die Trigger bleiben beim neuen Modell stumm.
Varianten, Preis und Zubehör
Der getestete 8K-Controller trägt als GameSir G7 Pro 8K PC – Aimlabs Edition halbtransparentes Türkis mit goldenen Akzenten und Aimlabs-Branding.
Daneben gibt es eine Nioh-3-Version im Stil des Action-Rollenspiels sowie eine gold-schwarze Champions Edition. Angekündigt hat GameSir zudem die Royal2 Edition des Pads, das Bezug auf einen Profi-Spieler nimmt. Der Preis liegt stets bei rund 110 Euro.
Eine einfarbige, schlichte Variante fehlt im Programm. Um einen dezenten Look zu erzeugen, muss eine zusätzliche Faceplate erworben werden. Aktuell kann jedoch nur das mittlere Element erworben werden, das auch für den normalen G7 passt. Abdeckungen für die Griffe fehlen im Sortiment des Herstellers noch.
Praxistest: 123
Zum G7 Pro 8K gibt es wenig anderes zu sagen als zum G7 Pro? Weit gefehlt. Denn der Controller ist praktisch ein wesentlich größeres Upgrade, als der kleine Namenszusatz und die neue Farbe es in der Theorie nahelegen.
8.000 Hz im Alltag
An der hohen Polling-Rate liegt das nicht. 8.000 Hz zu 1.000 Hz klingen nach gewaltigem Fortschritt, sparen im Idealfall aber weniger als eine Millisekunde Zeit ein. In der Signalkette ist das kaum der Rede Wert, spürbar zumindest mit den Boomer-Sinnen des Autors nicht. Bemerkbar macht es sich an anderer Stelle: 8.000 Hertz reduzieren die Akkulaufzeit in der Regel drastisch.
Hier sind feine Upgrades
Wesentliche Upgrades des Pads liegen an anderer Stelle. Das 8K-Modell ist das, was der G7 Pro vom Start weg hätte sein dürfen: Ein rundes Gamepad, das einen angemessen hochwertigen Handschlag gibt. Das fängt bei den Mikrotastern an. Diejenigen unter dem D-Pad klicken immer noch leicht, aber deutlicher. Dadurch verringern sich Fehlauslösungen, die Präzision steigt ohne die agile Leichtigkeit des G7 Pro aufzugeben.
Zugleich haben ABXY-Tasten weniger Spielraum für Bewegungen. Dadurch kommt es selbst in ungünstigen Fällen nicht mehr zu quietschendem Kontakt mit der Faceplate, während der Eindruck „entklappert“. Das passt besser zum präzisen Klick und der knackigen Gesamtcharakteristik. Trotz Mausklick-Faktor bleibt der Hub jedoch mit etwa zwei Millimetern spürbar, Tasten wollen noch heruntergedrückt werden. Das nimmt dem Feedback spitze Nervosität.
Auch die Thumbsticks klicken in der verbesserten Version leichter sowohl in der fühl- als auch hörbaren Rückmeldung deutlicher. Die Feder der Sticks zeigt ein geringeres Losbrechmoment um die Mittellage bei reduzierter Rückstellkraft. Davon profitiert die Dosierbarkeit.
Die größte Änderung liegt aber im nun homogenen Zusammenspiel der Komponenten. Der Controller wirkt so leichtfüßig und agil, aber nicht übermäßig aggressiv, er lässt sich auch bei entspanntem Feierabend-Spiel einwandfrei einsetzen.
Das darf besser werden
Die Form braucht weiter ein wenig Gewöhnung und einen lockere Lage in der Hand. Den legen schmaleren, spitzer gewinkelte Griffe nahe. Das mag der Tatsache geschuldet sein, dass die meisten Controller der Xbox-Form folgen und die Ausnahmen deshalb erst einmal ungewohnt sind oder schlicht die breitere Form der Mehrheit besser liegt. Schlecht oder unangenehm wird die GameSir-Form jedenfalls nicht, persönlicher liegt die Präferenz aber bei der Form des Standardcontrollers.
Die Thumbsticks wölbt GameSir leicht nach außen. Das verspricht Gewinne bei der Präzision. Wer das nicht mag, kann beim 8K wechseln. Beiliegend finden sich nach innen abfallende Varianten sowie „PlayStation“-Caps in zwei Höhen. Sie sind jedoch nur am Rand rau und wirken deshalb ein wenig rutschig. Verstauen lassen sie sich nur in der Verpackung. Der praktische Ladeständer versteckt zwar den Funkempfänger in einem Fach, hat aber sonst keinerlei Stauraum.
Software & Einstellungen
Die Software wechselt beim 8K. Aus Nexus wird die GameSir Connect App, sonst ändert sich nix. Die App bedient auch den günstigeren Cylclone 2 (Test) und weitere GameSir-Controller. Ändern tut sich damit ebenfalls nichts: Aufbau und Funktionsumfang sind identisch, alle klassentypischen Einstellungsmöglichkeiten vorhanden.
Fazit
„8.000! Hz! Gaming!“, ruft der neue Game-Controller G7 Pro von GameSir. Viel leiser spricht er davon, Schwachstellen des Vorgängers abgestellt zu haben. Doch genau das bringt ihn tatsächlich in eine exzellente Position gegenüber weit teureren Elite-Produkten. Luft nach oben bleibt, aber nicht mehr viel.
Tatsächlich kann man das 8.000-Hz-Schlangenöl abhaken und sich allenfalls darüber freuen, theoretisch das Maximum auszuschöpfen. Mit dem G7 Pro 8K sind Niederlagen totsicher Skill Issues. Die schlechte Nachricht: Genauso ist es mit 1.000 oder 250 Hz, nur vielleicht nicht gefühlt.
Wertvoller sind Verbesserungen an allen Buttons auf der Oberseite. Weniger Spiel, knackige, klare Klicks und das ent-schwamm-isierte D-Pad bringen den Controller richtig zusammen und liefern jetzt gleichmäßige, angemessen hochwertige und präzise Rückmeldungen. Sinnvolle und gut umgesetzte Extras in Form von Zubehör und Zusatztasten runden das Paket ab. Sein größter Nachteil ist nun das visuell auffällige Design.
Was also will man noch, das teurere Controller bieten? Viel mehr können sie nun wirklich nicht, außer vielleicht an einer Konsole arbeiten. Gegenüber günstigeren Modellen lässt sich der Mehrwert hingegen an jeder Stelle spüren. Deshalb hat sich der G7 Pro 8K zumindest für den PC den Status als Geheimtipp in der Luxusklasse verdient.
- Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
- Präzise Button-Rückmeldung
- Viele Einstellmöglichkeiten
- Geringes Gewicht
- Geringe Plattformauswahl
- Kein Platz um Zubehör zu verstauen
ComputerBase hat den G7 Pro 8K Aimlabs von GameSir leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
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